Claudio Baglioni

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Claudio Baglioni 2006
Auftritt 2007

Claudio Baglioni (* 16. Mai 1951 in Rom als Claudio Enrico Paolo Baglioni) ist ein italienischer Liedermacher und Sänger, der seit 1970 tätig ist.

Mit dem Album Questo piccolo grande amore (1972) und dem gleichnamigen Titelsong setzte ein bis heute anhaltender Erfolg ein; insgesamt stand Baglioni zwölfmal an der Spitze der Albumcharts. Drückte er in seiner Musik anfangs hauptsächlich „unter Jugendlichen verbreitete Gefühle“ aus, wandelte sich sein Stil im Verlauf der Jahre zu „einem immer reiferen und stärker artikulierten musikalischen Feingefühl“.[1] Das Fehlen sozialkritischer Inhalte unterschied ihn von vielen seiner Musikerkollegen und führte Ende der 80er-Jahre auch zu einem kurzzeitigen Popularitätsverlust;[2] nichtsdestotrotz hat er bis heute eine Protagonistenrolle in der italienischen Musikszene beibehalten.[3]

Biografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anfänge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Claudio Baglioni wurde in Rom als Sohn eines Carabiniere und einer Schneiderin geboren. Er wuchs in Centocelle auf und nahm ab 1965 an diversen Newcomer-Gesangswettbewerben teil. Seinen ersten bezahlten öffentlichen Auftritt hatte er 1966. Im Jahr darauf schrieb Baglioni mit Annabel Lee sein erstes, von den Gedichten Edgar Allan Poes inspiriertes Lied. Nach erstem Probesingen und weiteren selbst geschriebenen Lieder, die später auch von anderen Musikern gesungen wurden (so Mia Martini und Rita Pavone), erhielt Baglioni 1969 einen Vertrag beim Plattenlabel RCA Italiana. Schon 1970 erschien dort mit Unterstützung des Produzenten Antonio Coggio,[3] der ihn noch viele Jahre lang begleitete,[4] sein erstes selbstbetiteltes Album; trotz Teilnahme am Wettbewerb Un disco per l’estate gelang kein nennenswerter Erfolg. 1971 folgte das Album Un cantastorie dei giorni nostri.[2][5]

Erfolg und Rückschläge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 1972 nahm Baglioni drei Lieder für den Film Bruder Sonne, Schwester Mond des Regisseurs Franco Zeffirelli. Mit dem Titellied Fratello sole, sorella luna gelang ihm der erste Singleerfolg in den Charts. Außerdem landete Rita Pavone mit dem von ihm geschriebenen Lied Bonjour la France ein Erfolg in den französischen Charts. Den Durchbruch bedeutete für Baglioni in diesem Jahr jedoch sein drittes Album Questo piccolo grande amore. Der Titelsong des Konzeptalbums war ein Nummer-eins-Hit und hat sich als „einer der größten und langlebigsten Erfolge in der italienischen canzone d’autore[1] bei „mehreren Generationen von Italienern“[2] erwiesen. Ab 1973 gab Baglioni weitere vier erfolgreiche Alben bei RCA heraus, die ihm eine große Anhängerschaft von Fans sicherten. Das Album E tu… von 1974, an dem auch Vangelis beteiligt war, wurde beim Festivalbar-Wettbewerb ausgezeichnet. Es folgten Erfolge in Spanien und in Südamerika, 1975 tourte der Musiker durch Argentinien, Brasilien, Perú, Venezuela und Mexiko. Nach Solo (1977) und einer Tournee durch die USA und Kanda wechselte Baglioni zum Label CBS.[5][3]

Das erste Album bei CBS war E tu come stai? (1978). Nach weiteren internationalen Tourneen erschien 1981 sein Album Strada facendo, dem weitere erfolgreiche Konzerte und ein Livealbum folgten. Mit dem anlässlich der Geburt seines Sohnes Giovanni geschriebenen Avrai gelang ihm 1982 noch ein Nummer-eins-Hit. 1985 erschien Baglionis zehntes Studioalbum La vita è adesso, außerdem trat der Sänger als Gast beim Sanremo-Festival auf und nahm die Auszeichnung Schönstes Lied des Jahrhunderts (für Questo piccolo grande amore) entgegen. Mit Notti di Note erschien die erste offizielle Biografie über Baglioni. Zu einem Karrieretief führte 1988 sein Auftritt bei einem von Amnesty International (AI) in Turin veranstalteten Benefizkonzert, in dem er als Vertreter Italiens neben Peter Gabriel, Sting, Bruce Springsteen, Tracy Chapman und Youssou N’Dour auftrat: Da er im Gegensatz zu vielen seiner italienischen Kollegen keinerlei sozialkritische Aspekte in seinen Liedern thematisierte und als Hauptvertreter der „schmachtenden Liebesschnulze“ (canzone sentimentale tormentata)[2] galt, wurde seine Präsenz von großen Teilen des Publikums abgelehnt und mit Auspfiffen und Flaschenwürfen beantwortet.[6] AI-Präsidentin Franca Sciuto hatte Baglionis Auswahl damit begründet, dass er unter seinen Kollegen (wie Zucchero oder Angelo Branduardi) am besten in der Lage sei, Massen zu bewegen und ein junges Publikum anzusprechen.[7] Baglioni zog sich zeitweise aus der Öffentlichkeit zurück.[8][5]

Nun bei Sony Music, veröffentlichte Baglioni sein nächstes Album Oltre 1990, auf dem auch internationale Musiker wie Paco de Lucía, Youssou N’Dour, Didier Lockwood, Tony Levin oder Manu Katché Gastauftritte hatten. In den Folgejahren unternahm er wieder mehrere Tourneen, zu denen anschließend die Live-Alben Assieme und Ancorassieme erschienen. 1995 folgte das nächste Studioalbum Io sono qui. Am 27. Oktober 1996 nahm er auf Einladung der FAO am World Food Day Concert in Rom teil. In diesem Jahr begann Baglioni auch, sich verstärkt im Fernsehen zu präsentieren. Zum Weihnachtsfest des Jahres 1996 trat er im Vatikan auf. Ein größerer Fernsehauftritt war 1997 die Beteiligung an der Musiksendung Anima mia mit Fabio Fazio, in der er bekannte Lieder aus den 70er-Jahren vortrug. Die präsentierten Lieder veröffentlichte Baglioni später auf dem Coveralbum Anime in gioco.[9] Der italienische Fußballverband FIGC beauftragte zu seinem hundertjährigen Bestehen 1998 den Sänger mit der Komposition der Hymne Da me a te; dieses Lied, das Baglioni vor dem Länderspiel Italien–Paraguay präsentierte,[10] brachte ihm einen weiteren Nummer-eins-Hit. Mit Liveübertragungen seiner Konzerte im Hauptprogramm der RAI setzte er seine TV-Präsenz fort, der Fernsehsendung L’ultimo valzer (wieder zusammen mit Fazio) war 1999 jedoch nicht der erhoffte Erfolg beschieden. Noch 1999 erschien sein nächstes Album Viaggiatore sulla coda del tempo, gefolgt von Konzerten und mehreren Livealben.[2][5]

Seit 2000[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 2003 wurde Baglioni von Staatspräsident Carlo Azeglio Ciampi mit dem Verdienstorden der Italienischen Republik (Komtur) ausgezeichnet.[11] In diesem Jahr veröffentlichte er auch sein Album Sono io, l’uomo della storia accanto, mit dem er an frühere Erfolge anknüpfen konnte. Es folgte eine Tournee durch ganz Italien, mit Gastauftritten von einer Vielzahl seiner Sängerkollegen, darunter Andrea Bocelli, Laura Pausini, Gianni Morandi, Biagio Antonacci und Renato Zero. Weitere Auftritte und Konzerte schlugen sich in diversen Livealben nieder.[5]

Um auf Probleme der Migration aufmerksam zu machen, war Baglioni 2003–2012 aktiv für die Stiftung O’Scià tätig und veranstaltete Benefizkonzerte mit einer Vielzahl seiner Musikerkollegen.[12] Im Mai 2004 trat er bei einem Freundschaftsspiel zu wohltätigen Zwecken zwischen einer englischen Sängermannschaft und der italienischen Nazionale cantanti als Trainer der Italiener in Erscheinung; im Jahr darauf spielte er selbst für das Team.[5] Im Juni des Jahres machte Baglioni an der Universität La Sapienza seinen Abschluss in Architektur.[1] 2005 und 2006 veröffentlichte der Sänger zwei jeweils dreiteilige Best-of-Alben unter den Titeln Tutti qui und Gli altri tutti qui. Für die Olympischen Winterspiele in Turin schrieb er die offizielle Hymne Va’/Go; außerdem partizipierte er als Fackelträger.[1][2]

Ausgehend vom neuen Projekt Q.P.G.A. startete im November 2008 die neue Tournee A prima vista. QPGA steht für Questo piccolo grande amore und stellt eine großangelegte Neubearbeitung des Albums von 1972 dar, mit der ein gleichnamiger Film von Riccardo Donna[13] und ein gleichnamiger Roman von Baglioni einhergingen. Das Doppelalbum Q.P.G.A. erschien Ende 2009, nach einer Tournee, und enthielt neben den neubearbeiteten Titeln des Originals auch neue Lieder und diverse Gastbeiträge. Bis 2010 war Baglioni mit der anschließenden ConcertOpera-Tour (unter der Regie von Duccio Forzano) durch Italien unterwegs. Später im Jahr ließ er auch eine internationale Tour folgen.[5][2]

Nach einer Jubiläumsausgabe von Strada facendo 2011 meldete sich Baglioni 2012 mit dem Weihnachtsalbum Un piccolo Natale in più, das Coverversionen bekannter internationaler Weihnachtslieder enthielt, zurück. Im folgenden Jahr begann er das Projekt ConVoi, in dessen Rahmen er im Wochenrhythmus neue Lieder ausschließlich über den iTunes Store veröffentlichte;[2] damit gelangen ihm neue Erfolge in den Singlecharts, und auch das im Anschluss veröffentlichte Album war erfolgreich. 2015 erschien Baglionis neues Buch Inter nos,[1] außerdem startete er zusammen mit Gianni Morandi das Projekt Capitani coraggiosi.[14]

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Studioalben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erst ab dem dritten Album konnte Baglioni die Charts erreichen. Sein selbstbetiteltes Debütalbum von 1970 konnte erst 2010 in die Charts einsteigen.

  • Un cantastorie dei giorni nostri (1971)
Jahr Titel Chartplatzierungen[15] Anmerkungen
ItalienItalien IT SchweizSchweiz CH
1972 Questo piccolo grande amore 2
(25 Wo.)
RCA; 2000 Platz 32 (7 Wochen) in den FIMI-Charts (Edition Dischi d’oro)
1973 Gira che ti rigira amore bello 4
(32 Wo.)
RCA
1974 E tu… 1
(26 Wo.)
RCA; 2000 Platz 83 (2 Wochen) in den FIMI-Charts (Edition Dischi d’oro)
1975 Sabato pomeriggio 1
(25 Wo.)
RCA
1977 Solo 2
(27 Wo.)
RCA
1978 E tu come stai? 1
(27 Wo.)
CBS
1981 Strada facendo 1
(36 Wo.)
CBS; 2011 Platz 29 (6 Wochen) in den FIMI-Charts (Jubiläumsedition 30° anniversario)
1985 La vita è adesso 1
(42 Wo.)
CBS
1990 Oltre 1
(16 Wo.)
CBS
1995 Io sono qui 1
(31 Wo.)
Columbia
1996 Attori e spettatori 2
(19 Wo.)
Columbia
1997 Anime in gioco 1
(18 Wo.)
Columbia; Coveralbum
1999 Viaggiatore sulla coda del tempo 1
(27 Wo.)
56
(10 Wo.)
Columbia
2003 Sono io, l’uomo della storia accanto 1
(62 Wo.)
57
(5 Wo.)
Columbia
2006 Quelli degli altri tutti qui 1
(23 Wo.)
Columbia; Coveralbum
2009 Q.P.G.A. 4
(28 Wo.)
94
(1 Wo.)
Sony Music; Coveralbum
2010 Claudio Baglioni 66
(2 Wo.)
RCA; Baglionis Debütalbum stieg erst 40 Jahre nach Veröffentlichung in die Charts ein
2012 Un piccolo Natale in più 8
(9 Wo.)
Sony Music; Weihnachtsalbum
2013 ConVoi 2
(30 Wo.)
99
(1 Wo.)
Sony Music

Livealben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[15] Anmerkungen
ItalienItalien IT SchweizSchweiz CH
1982 Alè-oò 2
(21 Wo.)
CBS
1986 Assolo 4
(12 Wo.)
CBS
1992 Assieme (oltre il concerto) 2
(16 Wo.)
Columbia
Ancorassieme 5
(14 Wo.)
Columbia
1996 Attori e spettatori 2
(19 Wo.)
Columbia
1998 A-Live 5
(6 Wo.)
Columbia
2000 Acustico 11
(13 Wo.)
Columbia
2005 Crescendo e cercando 1
(19 Wo.)
Columbia
2007 Buon viaggio della vita 3
(20 Wo.)
Columbia
2010 Per il mondo. World Tour 2010 5
(21 Wo.)
Sony Music
2016 Capitani Coraggiosi – Il live
(mit Gianni Morandi)
2
(… Wo.)
  • InCanto tra pianoforte e voce (2001)

Kompilationen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[15] Anmerkungen
ItalienItalien IT SchweizSchweiz CH
1984 I grandi successi di Claudio Baglioni 5
(17 Wo.)
Siglaquattro
1985 Claudio 13
(3 Wo.)
RCA
1996 Le origini 6
(12 Wo.)
1997 Gli anni 70 16
(8 Wo.)
2005 Tutti qui 2
(83 Wo.)
Sony BMG
2006 Gli altri tutti qui 2
(29 Wo.)
Sony BMG
2015 D’amore 12
(9 Wo.)
Sony BMG

Fremdsprachige Alben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Claudio Baglioni veröffentlichte auch Alben auf Spanisch und Französisch.

Jahr Titel Chartplatzierungen[16] Anmerkungen
ItalienItalien IT SpanienSpanien ES
2005 Todo Baglioni grandes éxitos en Español 66
(2 Wo.)
25
(11 Wo.)
weitere Alben
  • Sábado por la tarde (1975)
  • Éxitos de Claudio Baglioni (1977)
  • Un pequeño gran amor (1977)
  • Solo (1977)
  • Un poco más (1979)
  • ¿Y tú cómo estás? (1979)
  • Con todo el amor que yo puedo (1979)
  • Comment tu vas? (1980)
  • Claudio Baglioni en castellano (1984)
  • Oltre (1991)
  • Siempre aquí (2006)

Singles (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel
Album
Chartplatzierungen[17] Anmerkungen
ItalienItalien IT SchweizSchweiz CH
1972 Fratello sole sorella luna 22
(2 Wo.)
aus dem Soundtrack des Films Bruder Sonne, Schwester Mond
Questo piccolo grande amore
Questo piccolo grande amore
1
(26 Wo.)
2009 auf Platz 26 der FIMI-Charts eingestiegen
1973 Amore bello
Gira che ti rigira amore bello
5
(31 Wo.)
1974 E tu…
E tu…
1
(27 Wo.)
1975 Sabato pomeriggio
Sabato pomeriggio
1
(26 Wo.)
1977 Solo
Solo
3
(24 Wo.)
1979 E tu come stai?
E tu come stai?
6
(15 Wo.)
1981 Strada facendo
Strada facendo
7
(5 Wo.)
1982 Avrai
Alè-oò
1
(22 Wo.)
1998 Da me a te
Da me a te
1
(12 Wo.)
2009 Niente più
Q.P.G.A.
17
(4 Wo.)
2013 Con voi
Con voi
4
(3 Wo.)
Dieci dita
Con voi
7
(1 Wo.)
E noi due là
Con voi
5
(1 Wo.)
E chi ci ammazza
Con voi
12
(1 Wo.)
Isole del sud
Con voi
12
(1 Wo.)
L’ultima cosa che farò
Con voi
12
(1 Wo.)
2013 In un’altra vita
Con voi
9
(1 Wo.)
Va tutto bene
Con voi
11
(1 Wo.)
In cammino
Con voi
12
(1 Wo.)
Gli anni della gioventù
Con voi
10
(1 Wo.)
Come un eterno addio
Con voi
12
(1 Wo.)
Una storia vera
Con voi
25
(1 Wo.)

Duette[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • mit Alan Sorrenti: Figli delle stelle (in Anime in gioco von Claudio Baglioni, 1997)
  • mit Enzo Jannacci: E la vita la vita (in Anime in gioco von Claudio Baglioni, 1997)
  • mit den Inti Illimani: El pueblo unido (in Anime in gioco von Claudio Baglioni, 1997)
  • mit Litfiba: Sandokan (in Anime in gioco von Claudio Baglioni, 1997)
  • mit Mia Martini: Stelle di stelle (in Oltre von Claudio Baglioni, 1990)
  • mit Orietta Berti: Il nostro concerto (in Anime in gioco von Claudio Baglioni, 1997)
  • mit Pino Daniele: Io dal mare (in Oltre von Claudio Baglioni, 1990; Daniele spielt Gitarre und singt im Finale)
  • mit Renato Zero und Laura Pausini: I migliori anni della nostra vita (live beim Live 8)
  • mit Riccardo Cocciante: Pippi Calzelunghe (in Anime in gioco von Claudio Baglioni, 1997)
  • mit Roberto Vecchioni: Donna felicità (in Anime in gioco von Claudio Baglioni, 1997)
  • mit Ron: Non abbiam bisogno di parole (in Ma quando dici amore von Ron, 2005)
  • mit Mango: Amore Bello (in Acchiappanuvole von Mango, 2008)
  • mit Noemi und Gianluca Grignani: Quanto ti voglio (in Q.P.G.A. von Claudio Baglioni, 2009)

Filmografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1972: Bruder Sonne, Schwester Mond (Fratello sole, sorella luna) – Hauptinterpret des Soundtracks
  • 1972: Ipotesi sulla scomparsa di un fisico atomico – Schauspieler
  • 2009: Questo piccolo grande amore – Drehbuch und Soundtrack

Bibliografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Claudio Baglioni: C’era un cavaliere bianco e nero. Arnoldo Mondadori Editore, Mailand 1998, ISBN 88-04-41676-9.
  • Claudio Baglioni, Giuseppe Cesaro: Senza musica. Bompiani, Mailand 2005, ISBN 88-452-3429-0.
  • Claudio Baglioni: Q.P.G.A. Arnoldo Mondadori Editore, Mailand 2009, ISBN 88-04-58363-0.
  • Claudio Baglioni: L’invenzione del naso e altre storie. Kowalski, 2011, ISBN 88-7496-801-9.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Manlio Fierro, Melisanda Massei Autunnali, Raffaele Pirretto: Discografia Illustrata. Claudio Baglioni. Coniglio Editore, Rom 2008.
  • Caterina Tonon: Claudio Baglioni l’incantautore. Aliberti editore, Reggio Emilia 2008, ISBN 88-7424-338-3.
  • Donato Zoppo: Questo piccolo grande viaggiatore. Claudio Baglioni in 100 pagine. Aereostella, 2012, ISBN 978-88-96212-32-5.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Claudio Baglioni – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Belege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d e Baglioni, Claudio. In: Enciclopedia Treccani. Abgerufen am 20. November 2015 (italienisch).
  2. a b c d e f g h Claudio Baglioni, biografia. In: Rockol.it. 15. Oktober 2013, abgerufen am 20. November 2015 (italienisch).
  3. a b c Claudio Baglioni: Biografia. In: Albo d’oro. Musica e dischi, abgerufen am 20. November 2015 (italienisch, kostenpflichtiger Abonnement-Zugang).
  4.  Andrea Pedrinelli: Quel gancio in mezzo al cielo. Claudio Baglioni, canzoni fra l’uomo e Dio. Ancora, 2007, S. 12.
  5. a b c d e f g Biografia. In: Claudio Baglioni – Official Website. Abgerufen am 20. November 2015 (italienisch).
  6.  Salvatore Tropea: I magnifici 6 contro i dittatori. In: La Repubblica. 9. September 1988, S. 11 (Onlineartikel, abgerufen am 21. November 2015).
  7.  C’è anche Baglioni nel concerto di Amnesty. In: La Repubblica. 23. Juli 1988, S. 28 (Onlineartikel, abgerufen am 21. November 2015).
  8. John Bush: Claudio Baglioni, Biography. In: Allmusic. Abgerufen am 20. November 2015 (englisch).
  9.  Gloria Pozzi: Baglioni: la tv ha cambiato la mia musica. In: Corriere della Sera. RCS MediaGroup, 24. September 1997, S. 37 (Onlineartikel, abgerufen am 21. November 2015).
  10. Enrico Varriale: Da me a te. RAI, 21. April 1998, abgerufen am 21. November 2015 (italienisch).
  11. Baglioni Sig. Claudio. In: Onorificenze. Presidenza della Repubblica, abgerufen am 20. November 2015 (italienisch).
  12. Fondazione O’Scià. Abgerufen am 21. November 2015 (italienisch).
  13. Questo piccolo grande amore in der Internet Movie Database (englisch)
  14. Home Page – Baglioni Morandi Live. Abgerufen am 21. November 2015 (italienisch).
  15. a b c Chartquellen (Alben):
  16. Chartquellen:
  17. Chartquellen (Singles):