Clemens Arvay

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Clemens G. Arvay (2017)

Clemens Georg Arvay[1] (* 22. Juli 1980 in Graz) ist ein österreichischer Sachbuchautor. Der Schwerpunkt seiner Publikationen liegt auf der Darstellung von Zusammenhängen zwischen Ökologie und Gesundheit.

Ab 2020 trat Arvay mit ablehnenden Äußerungen zu den Maßnahmen gegen die COVID-19-Pandemie an die Öffentlichkeit und wurde zu einem der bekanntesten Impfskeptiker im deutschsprachigen Raum. Er fiel besonders durch irreführende Schlussfolgerungen über das Verhältnis zwischen Nutzen und Risiko der Corona-Impfstoffe auf.

Leben

Clemens Arvay wurde 1980 in Graz geboren. Nach einer Buchbinderlehre und Abendmatura[2] studierte er zunächst Landschaftsökologie an der Universität Graz und erlangte den akademischen Grad Bakkalaureus der technischen Wissenschaften. 2007 beendete er ein Masterstudium der Angewandten Pflanzenwissenschaften an der Universität für Bodenkultur Wien als Diplomingenieur. Seine Masterarbeit zum Thema Subsistenz in Österreich schrieb er am Institut für Gartenbau.[3] Im März 2021 begann Arvay eine Promotion. Das geplante Thema ist der Einfluss von Zirbelwäldern auf das Immunsystem.[4]

In den Jahren 2010 und 2011 arbeitete Arvay als Qualitätsmanager für die Biomarke Zurück zum Ursprung der Supermarktkette Hofer.[5] Danach wechselte er im Jahr 2011 kurzzeitig als Mitarbeiter zur österreichischen Umweltschutzorganisation Global 2000.[6]

Seit 2012 ist er ausschließlich als freischaffender Sachbuchautor tätig.[7] Arvay ist Mitglied im Forum Wissenschaft & Umwelt.[8][9] Als Autor behandelt er gesundheitliche Zusammenhänge zwischen Mensch und Natur.[10][11] Einige seiner Bücher wurden zu Bestsellern.[12][13][14][15]

Arvay hat einen Sohn.[16]

Publikationen und Rezeption (Auswahl)

Lebensmittelerzeugung

Einer breiten Öffentlichkeit wurde der Autor im Jahr 2012 durch sein zweites Sachbuch unter dem Titel Der große Bio-Schmäh bekannt.[17] Ein Jahr danach sprach sich Arvay in dem Buch Friss oder stirb dafür aus, den „Machthunger der Lebensmittelkonzerne“ zugunsten regionaler, kleinstrukturierter Landwirtschaft einzudämmen.[18] Im weiteren Verlauf seiner Autorentätigkeit beschäftigte sich Arvay wieder mit den Auswirkungen industrieller Landwirtschaft, in seinem 2014 publizierten Buch Hilfe, unser Essen wird normiert! vor allem mit der künstlichen Normierung von Lebensmitteln durch Politik und Wirtschaft sowie der Arbeitsweise großer Saatgutkonzerne.[19]

Ökologie und Gesundheit

Über sein 2015 erschienenes Buch Der Biophilia-Effekt schrieb die Redaktion von MDR Wissen, Arvay habe sich intensiv mit den Untersuchungen zur Heilkraft des Waldes beschäftigt. Er erkläre, wie „Waldbaden“ überhaupt wirke.[20] Er vertritt darin unter anderem die These, dass Waldspaziergänge das Immunsystem stärken und der Krebsprävention dienen.[21][22] Er habe das aus Japan kommende „Waldbaden“ im deutschen Sprachraum populär gemacht, so Ruediger Dahlke, der auch das Vorwort schrieb. Einige der Terpene, die man im Wald einatme, habe er sogar als „Anti-Krebs-Terpene“ beschrieben.[23] Arvay selbst benutzt hierfür den Begriff der „Waldmedizin“.[24]

Unter dem Titel Der Heilungscode der Natur[25] setzte er sich mit den positiven Auswirkungen von Pflanzen und Tieren auf das menschliche Immunsystem auseinander.[26] Hier spanne Arvay „in sieben Kapiteln den Bogen von der Heilkraft der Bäume, über die heilsame Begegnung von Mensch und Tier, bis zur Ökopsychosomatik, die in diesem Buch weit über reine Umwelttoxikologie hinausgeht“, schrieb die Energie- und Umweltagentur des Landes Niederösterreich.[27] Arvay habe in Der Heilungscode der Natur versucht, die gesundheitlichen Biophilie-Effekte zu benennen und medizinisch anwendbar zu machen. Er sei jedoch gescheitert, schrieb Martin Kugler, Wissenschaftsredakteur der Tageszeitung Die Presse. Arvays Überlegungen verstiegen sich zwar nicht in die Esoterik, doch seien „die Studien, auf die er sich bezieht, und seine Argumentation […] ziemlich lückenhaft, der Text strotzt vor Spekulationen wie etwa jener, dass Tumoren auch eine Folge der gestörten Mensch-Natur-Beziehung‘ seien.“[28]

COVID-19 und Impfstoffentwicklung

In seinem im September 2020[29] erschienenen Buch Wir können es besser versuchte Arvay eine Analyse der Entstehung und des Verlaufs der COVID-19-Pandemie.[30] Darin vertritt er „die These, dass Corona eine Folge unserer Umweltsünden sei“, schrieb Harald Martenstein in einem Artikel in der Wochenzeitung Die Zeit.[31] Der Public-Health-Experte Martin Sprenger beschreibt im Falter, wie Arvay sein Buch aufbaut. Beispielsweise schildert Arvay im ersten Kapitel, wie die Zerstörung von Ökosystemen den Ausbruch dieser Pandemie begünstigt habe. Dort geht er auch „auf die wichtige Rolle der Luftverschmutzung für die Häufigkeit und den Schweregrad von Lungenerkrankungen ein“. Sprenger kritisierte das Kapitel Irrweg eines Corona-Impfstoffs. Dieses sei zwar gut geschrieben und mit wissenschaftlichen Quellen belegt, passe aber „irgendwie nicht in dieses Buch“. Eine gesundheitsökologische Perspektive komme da an ihre Grenzen. Impfungen seien „thematisch doch weit weg von den ökologischen Ursachen und Faktoren in dieser Pandemie“. Laut Sprenger müsse man Arvay jedoch zugutehalten, dass die Sprache in seinem Buch immer sehr differenziert bleibe. Dies sei gerade bei einem emotionalen Thema wie Impfungen sehr wichtig.[32]

In einem Artikel in der Schweizerischen Ärztezeitung trat Arvay als Kritiker der Impfstoffentwicklung gegen SARS-CoV-2 auf.[33] Die Schweizerische Ärztezeitung veröffentlichte daraufhin eine Replik von Steve Pascolo (Universitätsspital Zürich), nach der Arvay „mRNA-Impfstoffe fälschlicherweise mit gefährlichen Nebenwirkungen in Verbindung“ brachte.[34]

Arvay äußerte sich ebenfalls in verschiedenen Videos auf der Plattform YouTube. Die meisten Klicks unter Österreichs Corona-Impfskeptikern, die „in sozialen Medien mobil machen“, erhält laut Christof Mackinger von Der Standard Arvay mit seinen „reißerischen“ Videos. „Bis zu 1,5 Millionen Mal wurden seine YouTube-Beiträge mit Titeln wie ‚Ist der Corona-Impfstoff gefährlich und unwirksam?‘ angeklickt. Je wilder die Gerüchte, desto mehr Aufrufe“, schlussfolgert Mackinger.[35] In einem Artikel im Falter sieht Barbara Tóth Arvay als „klassischen Corona-Trittbrettfahrer“, der Kritik an den Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus auch als Geschäftsmodell nutze.[36] Dies bewertet Mira Landwehr von der Zeitung Jungle World ähnlich. Arvay reite „auf der Welle der vermeintlich alternativen Covid-19-Berichterstattung, um sein neuestes Buch […] zu bewerben.“ Es sei „überaus fraglich, ob Arvays Studium der Landschaftsökologie und Pflanzenwissenschaften ihn dazu qualifiziert, eine komplexe medizinische Gefahrenabschätzung zu leisten.“ Die Szene der Impfgegner und „‚Verschwörungstheoretiker‘“ erfreue „das oberflächlich wissenschaftlich erscheinende Auftreten des Autors, auf den sie ihre Verschwörungsfantasien stützen können.“ Arvay betone in seinen Videos, weder „Impfgegner“ noch „Verschwörungstheoretiker“ zu sein, mache sich jedoch die „Kampfbegriffe“ dieser Szene zu eigen. Dazu passe auch sein „exzessives Gerede“ von der vermeintlichen Übermacht von Bill Gates und dessen Interessen bezüglich eines Impfstoffs.[37]

Zu Arvays Corona-Impfkritik schreibt der Wissenschaftsredakteur Fabian Schmidt bei der Deutschen Welle: Arvay zeichne ein Narrativ, nach dem die Pharmaindustrie und Bill Gates den Impfstoff aus Profitstreben um jeden Preis auf den Markt bringen wollten und dabei die Gesundheit der Patienten aufs Spiel setzten. Der Virologe Stephan Becker, der an der Impfstoffstudie des Vakzins AZD1222 (AstraZeneca) in den frühen Phasen beteiligt war, teile Arvays Eindruck einer mangelnden Sorgfältigkeit nicht. Für ihn zeigen die Versuchsdaten bei Tieren und Menschen eine erwünschte Immunantwort auf diesen Impfstoff. Becker hält im Gegensatz zu Arvay die bisher gezeigten Nebenwirkungen unter Umständen für akzeptabel, rät aber, genau abzuwägen, ob das Risiko für einen Patienten den Schutz vor einer Coronavirusinfektion überwiege.[38]

Pamela Dörhöfer rezensierte in der Frankfurter Rundschau Arvays Buch „Corona Impfstoffe. Rettung oder Risiko?“, welches Anfang 2021 erschien. Dieses habe ihm neben Erfolg auch Anfeindungen und Kritik beschert. Er würdige in seinem Buch zwar die kritischen Aspekte mehr als die Vorteile der neuen Impfstoffe, seine Ausführungen basierten aber weder auf Fake News noch unheilschwangeren Andeutungen. Wolf-Dieter Ludwig beschrieb das Buch gegenüber der Frankfurter Rundschau als „gute, sachlich geschriebene und sorgfältig recherchierte Informationsquelle“, auch wenn er nicht alles darin teile und die Zulassungsprozesse anders beurteile.[39] Der Arzt Jan Oude-Aost kommt in seiner Rezension im Blog der Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften (GWUP) hingegen zu einer kritischen Bewertung von Arvays Buch. Arvay würde demnach „selektive Ergebnisse“ darstellen („Cherry picking“), die nicht den „aktuellen wissenschaftlichen Stand“ wiedergeben. Den Experten, die Arvay als „Kronzeugen seiner Behauptungen“ anführe, fehle in vielen Fällen ein angemessener fachlicher Hintergrund. Einige Aussagen von Arvay seien richtig. Wenn man den „relevanten medizinischen Kontext“ berücksichtige, seien sie jedoch nicht mehr relevant oder die Schlüsse, die er zieht, seien falsch. Außerdem würde Arvay sich zwar das Risiko der Impfstoffe genau ansehen, nicht jedoch den Nutzen, den diese hätten.[40]

Der Podcast Science Cops, welcher zum wissenschaftsjournalistischen Format Quarks des WDR gehört, überprüfte die Thesen von Arvay zur Corona-Impfstoffherstellung, -sicherheit und -wirksamkeit im Juni 2021 im Einzelnen. Ihm wurde hierbei attestiert, ein „Kronzeuge der Impfskeptiker“ zu sein, „Cherry picking“ zu betreiben und „Strohmannargumente“ zu nutzen. Er mache sich zudem durch die „ständige Betonung“ seiner vermeintlichen Expertise ein „Argumentum ad verecundiam“ zunutze, obwohl Arvay hinsichtlich seiner Ausbildung und fehlenden Forschung keine Autorität in Bezug auf Impfstoff sei. Auffällig wäre auch die Häufigkeit der Verweise auf sein eigenes Buch. Arvay würde nicht für Aufklärung sorgen, sondern für mehr Verunsicherung. Er sei zwar nicht als klassischer Impfgegner oder Corona-Verharmloser einzuordnen, sondern argumentiere deutlich geschickter als die Querdenker-Szene und würde dabei auch viele korrekte Aussagen machen. Das Hauptproblem bestehe vielmehr darin, welche Schlüsse er daraus ziehe. Das „System Arvay“ habe somit Ähnlichkeit zu dem der Corona-Leugner. Die behauptete ausgewogene Betrachtung zu einer Impfentscheidung sei zu bezweifeln, wie man daran sehe, dass in den Kommentaren zu Arvays Youtube-Videos ihn nur Impfgegner und Coronaverharmloser feiern würden.[41] Das Portal Volksverpetzer schloss sich dieser Einschätzung vollumfänglich an („Parallelen zur ‚Querdenker“-Szene‘).[42] Zu einem Video Arvays zu angeblich „bedenklichen Langzeitwirkungen“ wegen einer „Reprogrammierung“ des Immunsystems durch mRNA-Impfstoffe wurde in Faktenchecks von Quarks Science Cops und Correctiv jeweils das Fazit gezogen, Arvay interpretiere die vorgestellte Studie auf irreführende Weise und die verantwortlichen Forscher widersprächen dieser Interpretation klar. Einer der Studienautoren bezeichnete Arvays Schlussfolgerungen als „übertrieben“. Das Phänomen sei auch von anderen Impfstoffen sowie Virusinfektionen bekannt. Das sei jedoch nichts Negatives oder Gefährliches, die Studie sei kein Beleg, dass die Impfung gesundheitsschädlich ist. Auch der Faktencheck von Mimikama bezeichnet die Aussagen Arvays zu dieser Studie zwar als richtig, die daraus gezogenen Schlussfolgerungen aber als falsch.[43][44][45]

Der Epidemiologe Alexander S. Kekulé warnt davor, „Fehlinformationen“ im Internet zu folgen und bezieht sich dabei auf eine Interpretation von Studienergebnissen durch Arvay zu infektionsverstärkenden Antikörpern (ADE). Arvay sei nach Kekulés Einschätzung extrem erfolgreich darin, mit nicht lauteren Mitteln Ängste zu schüren.[46]

Unter dem Titel Clemens Arvay & Co: Die Impfangstmacher schrieb der Wissenschaftsredakteur des Standard, Klaus Taschwer, dass Arvay als einer der Wortführer der Impfskeptiker zur schlechten Impfquote in Österreich beigetragen habe. Arvay schaffe es „meist gekonnt, seine Behauptungen zu den möglichen Risiken der Impfungen mit einseitig ausgewählten und oftmals verzerrt wiedergegebenen Studien zu begründen – und so an der schwer zu ziehenden roten Desinformationsgrenzlinie hart vorbeizuschrammen“. Diese „typische Mischung aus Seriosität durch Fußnoten und verzerrender Studieninterpretation“ gilt laut Taschwer auch für Arvays Buch über Corona-Impfstoffe. Dieses enthalte zwar „zunächst durchaus brauchbare Informationen über die Funktionsweise der Impfstoffe“, danach dominierten jedoch „alle möglichen und unmöglichen Risikoaspekte“. Da von dem Buch innerhalb eines halben Jahres 150.000 Exemplare verkauft worden seien (Stand: August 2021), sei in Arvays „verantwortungsloser Impfangstmache“ auch ein Geschäftsmodell zu sehen, das auf Verunsicherung beruhe.[47]

Veröffentlichungen

Bücher

Sonstige (Auswahl)

  • Updating the biophilia hypothesis in the context of forest medicine. In: Dieter Kotte, Won Sop Shin, Li Qing (Hrsg.): International Handbook of Forest Therapy. Cambridge Scholars Publishing, Cambridge 2019, ISBN 978-1-5275-3955-6, S. 32–41 (englisch, Online).
  • Eco-Psychosomatics – The Link between Natural Habitats and Human Health. In: Dieter Kotte, Won Sop Shin, Qing Li (Hrsg.): International Handbook of Forest Therapy. Cambridge Scholars Publishing, Cambridge 2019, ISBN 978-1-5275-3955-6, S. 42–47 (englisch, Online).
  • Ökopsychosomatik – Naturerfahrung in der Präventiv- und Komplementärmedizin. In: Erfahrungsheilkunde. Band 69, Nr. 3. Thieme, 2020, ISSN 1439-4294, S. 170–176, doi:10.1055/a-1170-8826.

Weblinks

Commons: Clemens Arvay – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

  1. Andreas Schindler: Ja, natürlich … fm4v3.orf.at, 31. Januar 2012, abgerufen am 20. Oktober 2020.
  2. Interview SWR1 vom 29. Juli 2019
  3. DIPL.-ING., BAKK. Clemens Georg Arvay: Ausgewählte Kapitel der Subsistenz in Österreich - Motivationswissenschaftliche und demoskopische Erhebungen zur Subsistenz in Österreich, Masterarbeit 2007. Online-Katalog der Universitätsbibliothek Bodenkultur
  4. Pamela Dörhöfer: Clemens Arvay: Bestseller über Corona-Impfstoffe, Frankfurter Rundschau, 8. April 2021, abgerufen am 15. April 2021.
  5. Karin Schuh: Agrarbiologe Arvay: „Bio kann nicht billig sein“. In: Die Presse. 5. Februar 2012, S. 35 (Online [abgerufen am 27. September 2020]).
  6. Austrian Presse Agentur: Global 2000-Mitarbeiter präsentiert: „Fruchtgemüse“. 6. Oktober 2011 (Online).
  7. Clemens G. Arvay: Der Biophilia-Effekt. Heilung aus dem Wald. Ullstein, 2016, ISBN 978-3-548-37659-2, S. 139.
  8. Experten und ihre Themen. forum wissenschaft & umwelt, abgerufen am 19. Juni 2020.
  9. Pamela Dörhöfer: Clemens Arvay: Bestseller über Corona-Impfstoffe in Frankfurter Rundschau vom 7. April 2021, abgerufen am 7. April 2021
  10. Kathleen Raschke-Maas: Waldbaden ist das neue Spazierengehen. In: MDR Wissen. MDR, 25. Mai 2017, abgerufen am 9. Dezember 2020.
  11. Christa Hager: „Die Natur verurteilt uns nicht“. In: Wiener Zeitung. 20. August 2015, abgerufen am 6. Dezember 2020.
  12. Karin Schuh: Der Hype um die Aufdeckerbücher. In: Die Presse. 5. Februar 2012, S. 35.
  13. Top 10 Sachbuch aus der Amazon Bestseller-Liste. In: Berliner Morgenpost. 23. Juni 2015, S. 18 (morgenpost.de).
  14. Suchergebnis „wir können es besser“. Zusammenfassung vor der Bezahlschranke. In: Buchreport. Abgerufen am 2. November 2020.
  15. Suchergebnis „Corona-Impfstoffe“. Zusammenfassung vor der Bezahlschranke. In: Buchreport. Abgerufen am 22. März 2021.
  16. [1]
  17. Grüngewaschen. Ein neues Buch blickt hinter die Kulissen der Bio-Idylle. In: Profil. 30. Januar 2012, S. 73.
  18. „Nur die regionale, kleinstrukturierte Landwirtschaft ist krisensicher“. In: Vorarlberger Nachrichten. 11. März 2013.
  19. Agrarbiologe warnt vor normiertem Essen. In: Der Standard. 16. April 2014, abgerufen am 19. Juni 2018.
  20. Kathleen Raschke-Maas: Heilkraft der Natur: Waldbaden gegen Corona-Melancholie. In: MDR Wissen. Mitteldeutscher Rundfunk, 14. Mai 2020, abgerufen am 25. Oktober 2020.
  21. Claudia Richter: Hilfe aus dem Wald: Bäume als Medizin, Die Presse, 3. September 2016
  22. Kurt Aeschbacher: Der Wald ist Medizin - erster Teil. In: 50plus. Abgerufen am 25. Oktober 2020.
  23. Ruediger Dahlke: Krebs – Wachstum auf Abwegen, Arkana Verlag, München 2019, ISBN 978-3-442-34197-9, S. 216
  24. Clemens Arvay: Die Waldmedizin. In: Psychologie Heute. Verlagsgruppe Beltz, 1. Dezember 2016, abgerufen am 25. Oktober 2020.
  25. Claudia Richter: Hilfe aus dem Wald: Bäume als Medizin. 4. September 2016, S. 34.
  26. Clemens Arvay, Biologe. In: SWR1 Baden-Württemberg. 12. August 2016, abgerufen am 4. April 2017.
  27. Buchtipp: Der Heilungscode der Natur. Energie- und Umweltagentur der Niederösterreichischen Landesregierung (ENU), abgerufen am 24. Oktober 2020.
  28. Martin Kugler: Biophilie, in: Die Presse, 26. Juni 2016
  29. Wir können es besser. Bastei Lübbe, abgerufen am 2. April 2021: „Ersterscheinung: 18.09.2020“
  30. Wir können es besser: Wie Umweltzerstörung die Corona-Pandemie auslöste und warum ökologische Medizin unsere Rettung ist / Clemens G. Arvay / Andreas Sönnichsen. In: Katalog der Deutschen Nationalbibliothek. DNB - Deutsche Nationalbiblkiothek, abgerufen am 3. November 2020.
  31. Harald Martenstein: Bestseller in Corona-Zeiten. Keine Ahnung, was für immer ist: Waldspaziergänge und Nachdenken sind die Top-Bestsellerthemen der Pandemiesaison. In: Die Zeit, Literatur. Nr. 42/2020, 8. Oktober 2020, S. 37 (Online [abgerufen am 5. November 2020]).
  32. Martin Sprenger: Gelesen – Bücher kurz besprochen. Pandemie und Ökologie. In: Falter. Nr. 44/20, 28. Oktober 2020 (Online [abgerufen am 23. Juli 2021]).
  33. Genetische Impfstoffe gegen COVID-19: Hoffnung oder Risiko? In: EMH Schweizerischer Ärzteverlag (Hrsg.): Schweizerische Ärztezeitung. Band 101, Nr. 2728, Juli 2020, S. 862–864, doi:10.4414/saez.2020.18982.
  34. Steve Pascolo: mRNA-Impfstoffformate. Sichere und effiziente mRNA-Impfstoffe gegen SARS-CoV-2, Schweizerische Ärztezeitung, 23. September 2020. doi:10.4414/saez.2020.19135
  35. Christof Mackinger: Wie Impfgegner in sozialen Medien mobilmachen. In: Der Standard. 14. Oktober 2020, abgerufen am 15. Januar 2021.
  36. Falter: Barbara Tóth: Aluhut, Globuli und Judenstern, vom 15. September 2020 (abgerufen am 9. Oktober 2020)
  37. Mira Landwehr: Rettung aus dem Wald. In: Jungle World vom 3. Dezember 2020
  38. Deutsche Welle: COVID-19: Schwierige Abwägungen bei der Entwicklung von Impfstoffen, vom 2. Oktober 2020
  39. Pamela Dörhöfer: Clemens Arvay: Bestseller über Corona-Impfstoffe. In: Frankfurter Rundschau. 8. April 2021, abgerufen am 14. April 2021.
  40. Jan Oude-Aost: Rettung oder Risiko? – Eine Buchkritik (I). In: Weblog eingeimpft.de der Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften. 26. Februar 2021, abgerufen am 29. April 2021.
    Jan Oude-Aost: Rettung oder Risiko? – Eine Buchkritik (II). In: Weblog eingeimpft.de der Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften. 4. März 2021, abgerufen am 29. April 2021.
    Jan Oude-Aost: Rettung oder Risiko? – Eine Buchkritik (III). In: Weblog eingeimpft.de der Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften. 6. März 2021, abgerufen am 29. April 2021.
  41. Science Cops: Corona-Impfung: Rettung oder Risiko? Der Fall Arvay. Auf: WDR/Quarks. Vom 4. Juni 2021. Zusammenfassung ab Minute 51:00
  42. Volksverpetzer: Wegen dieser Argumentationsfehler „verhaften” die Science Cops Clemens Arvay, vom 15. Juni 2021.
  43. Mimikama: Offenbart eine Studie Langzeitnebenwirkungen der COVID-19 Impfung? (Faktencheck), vom 14. Juni 2021.
  44. Correctiv: „Reprogrammierung“ des Immunsystems? Clemens Arvay führt mit Video über angebliche Impfstoff-Langzeitfolgen in die Irre, vom 30. Juni 2021
  45. Quarks Science Cops Folge 14: Böse Langzeitfolgen nach mRNA-Impfung? Der Fall Reitschuster.de, vom 18. Juni 2021
  46. Kekulés Corona-Kompass Folge 212: Verstärken Impfstoffe eine Infektion?, MDR, 28. August 2021, Video ab Min. 17.35
  47. Klaus Taschwer: Geschäftsmodell Verunsicherung - Clemens Arvay & Co: Die Impfangstmacher. In: Der Standard. 28. August 2021, abgerufen am 29. August 2021.