SARS-CoV-2-Impfstoff

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Karte mit Zulassungsstatus (Stand: 01/2021)
  • Zugelassen für den allgemeinen Gebrauch, Massenimpfung läuft
  • Notfallzulassung erteilt, Massenimpfung läuft
  • Notfallzulassung erteilt, begrenzte Impfung
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  • Notfallzulassung ausstehend
  • → Details s. u. Zugelassene Impfstoffe

    Ein SARS-CoV-2-Impfstoff (auch als COVID-19-Impfstoff, SARS-Coronavirus-2-Impfstoff oder nur als Corona-Impfstoff bezeichnet) ist ein Impfstoff (Vakzin) gegen den viralen Erreger SARS-CoV-2. Ziel der Impfstoffentwicklung ist es, durch Impfung eine adaptive Immunantwort im geimpften Organismus zu erzeugen, die vor einer Infektion mit dem Virus und damit vor der Erkrankung COVID-19 schützt. Man unterscheidet zwischen Aktiv-Impfstoffen, die nach ein bis zwei Wochen eine längerfristige Immunantwort gegen das Virus im Geimpften auslösen und Passiv-Impfstoffen, die sofort und direkt gegen COVID-19 immunisieren, aber nur wenige Wochen vor einer Erkrankung schützen.

    Wie alle Arzneimittel werden auch COVID-19-Impfstoffe vor ihrer Anwendung einer umfassenden klinischen Prüfung unterzogen, bevor die Arzneimittelzulassung - länderweise - beantragt werden kann. Obwohl dieser Prozess bei den Corona-Impfstoffen schneller als üblich erfolgte, wurde hierbei kein Prüfschritt ausgelassen, verkürzt oder vereinfacht. Der Grund für die Schnelligkeit lag stattdessen insbesondere in neuer, verbesserter Technologie, bereits bestehendem Vorwissen durch SARS-CoV-1, erheblicher finanzieller Unterstützung und der parallelen Durchführung der Prüfphasen (siehe auch Rolling-Review-Verfahren). Erst, wenn eine signifikante Wirksamkeit bzw. Immunogenität nachgewiesen wurde und schwere Nebenwirkungen ausgeschlossen werden können, erfolgt die Zulassung.[1][2]

    Weltweit sind laut Weltgesundheitsorganisation (Stand: 6. Januar 2021) 63 Vakzine in der klinischen Prüfung, davon 20 in der abschließenden Phase-III-Studie. Weitere 172 sind in der vorklinischen Entwicklung.[3] Zur Aktiv-Immunisierung gegen das Coronavirus wurde in Russland bereits im August 2020 der Vektorimpfstoff Gam-COVID-Vac („Sputnik V“) zugelassen, jedoch ohne die Phase-III-Studien mit Zehntausenden Probanden abzuwarten; diese sollen erst Ende Januar 2021 abgeschlossen werden.[4] Auf Grundlage der Ergebnisse von Phase-3-Studien wurden bislang die RNA-Impfstoffe Tozinameran (Biontech/Pfizer) und mRNA-1273 (Moderna/NIAID) sowie der Vektorimpfstoff AZD1222 (AstraZeneca/Universität Oxford) in einigen Staaten zumindest eingeschränkt zugelassen. Noch unbekannt ist, wie lange geimpfte Personen vor einer Ansteckung geschützt sind und ob eine Impfung die Weitergabe des Coronavirus verhindern kann.

    Für die Passiv-Immunisierung gegen SARS-CoV-2 wurden 2020 in den USA Notfallzulassungen für drei Impfstoffe erteilt.

    Immunologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    SARS-CoV-2-Virion mit deutlich erkennbaren rot eingefärbten Spikes

    Zentrale Antigene des SARS-CoV-2 (also die „Andockstellen“ für die Antikörper) bei der Impfstoffentwicklung sind zwei Proteine der Virushülle, das S-Glykoprotein (Spike-Glykoprotein, das virale Andockprotein auf der Oberfläche des SARS-CoV-2) und das Membranprotein (M) sowie das Nukleokapsidprotein im Virusinneren.

    Das Virus gehört zur Ordnung Nidovirales, Familie der Coronaviren (Coronaviridae), der Unterfamilie der Orthocoronavirinae sowie dem Subgenus der Sarbecoviren (ebenso wie SARS-CoV). Es handelt sich somit um ein behülltes, nicht-segmentiertes RNA-Virus.[5] Gegen zwei Proteine der Virushülle (S-Glykoprotein und Membranprotein) des SARS-CoV wurden neutralisierende Antikörper beschrieben.[5] Neutralisierende Antikörper gegen das S-Glykoprotein sind hauptsächlich für einen Schutz vor Infektion durch SARS- oder MERS-CoV verantwortlich, jedoch ist die Ursache für einen Schutz vermutlich vom Impfstofftyp, den verwendeten Antigenen, den Tiermodellen und der Applikationsform abhängig.[6] Konservierte Epitope wurden im S-Glykoprotein und im Nukleokapsidprotein identifiziert, die sich für breitenwirksame Impfstoffe eignen könnten.[7] Es gibt in Mäusen eine Kreuzreaktivität von neutralisierenden Antikörpern gegen das S-Glykoprotein, die sowohl den Zelleintritt von SARS-CoV als auch von SARS-CoV-2 hemmen.[8] Beide SARS-assoziierte Viren verwenden den gleichen Rezeptor zum Zelleintritt, das Angiotensin-konvertierende Enzym 2 (ACE2), während MERS-CoV die Dipeptidylpeptidase 4 (CD26) verwendet.[9] Zahlreiche ACE-2-Rezeptoren finden sich beim Menschen auch im Darmbereich, in Gefäßzellen, in der Herzmuskulatur sowie in der Niere. Das S-Glykoprotein wird in zwei Untereinheiten unterteilt, S1 und S2. S1 enthält die Rezeptorbindungsdomäne und bedingt die Bindung an die Wirtszelle. S2 ist für die Fusion mit der Zellmembran verantwortlich. Die Bindungsaffinität des SARS-CoV-2 zum ACE-2-Rezeptor ist etwa 10 bis 20 mal so stark wie die des SARS-CoV.[10] Es gab im März 2020 keine monoklonalen Antikörper gegen die Rezeptor-bindende Proteindomäne (RBD) des S-Glykoproteins von SARS-CoV, die nennenswerte Bindungsaffinität gegen SARS-CoV-2 aufwiesen.[11] Im S-Glykoprotein des SARS-CoV-2 wurden 13 Epitope für MHC I (erzeugen eine zelluläre Immunantwort) und 3 für MHC II (erzeugen eine humorale Immunantwort) identifiziert.[12]

    Ein Problem bei der Impfstoffentwicklung ist die hohe Mutationsrate von einigen RNA-Viren, wodurch der Impfstoff wie beim Influenzaimpfstoff fortlaufend an die sich verändernden zirkulierenden Virusstämme angepasst werden muss oder nur einen Teil der zirkulierenden Virusstämme abdeckt.[13] Die Rezeptor-bindende Proteindomäne des S-Glykoproteins (als Antigen zur Erzeugung neutralisierender Antikörper) ist der variabelste Teil des SARS-CoV-2.[13] Der Stamm D614G ist mit etwa 85 % der im November 2020 dominierende globale SARS-CoV-2 Stamm.[14] Fast alle Stämme mit dieser D614G-Mutation zeigen auch Mutationen in Replikationsproteinen wie beispielsweise ORF1ab P4715L und RdRp P323L. Diese wiederum sind die Angriffspunkte für einige Medikamente wie Remdesivir und Favipiravir.[15]

    Ein weiteres Problem ist, dass bei SARS-CoV und MERS-CoV infektionsverstärkende Antikörper (gegen Proteine in der Virushülle) beschrieben wurden,[16] die unerwünscht sind und bei SARS-CoV-2 vermutet werden können.[13] Zur Vermeidung infektionsverstärkender Antikörper gegen das S-Glykoprotein kann vermutlich mit verkürzten Varianten immunisiert werden, wie die RBD oder die S1-Untereinheit des S-Glykoproteins.[6] Ein drittes Problem ist, dass bei einem Impfstoff gegen SARS-CoV eine Immunpathogenese der Lungenbläschen durch die Einwanderung von Eosinophilen und Typ-2-T-Helferzellen beobachtet wurde, die bei SARS-CoV-2-Impfstoffen vermutet werden kann.[17] Die Immunpathogenese konnte bei einem SARS-CoV-Impfstoff durch Zugabe eines bestimmten Adjuvans (ein delta-Inulin-basiertes Polysaccharid) vermieden werden.[18][6] Daher sind Kriterien für die Impfstoffentwicklung von SARS-CoV-2-Impfstoffen: die Minimierung unerwünschter Immunreaktionen, eine Eignung für die Impfung erwachsener Mitarbeiter im Gesundheitssystem, eine Eignung für die Impfung von Menschen mit Risikofaktoren (Menschen über 60 Jahren oder mit Diabetes mellitus oder Bluthochdruck) und eine Eignung zur Bevorratung,[19] wie sie in der Priorisierung der COVID-19-Impfmaßnahmen diskutiert werden.

    Vorentwicklungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Impfstoffe sind die effektivsten präventiven Maßnahmen gegen Infektionskrankheiten.[20] Bereits seit Jahren wird daher an Impfstoffen gegen Coronaviren geforscht, unter anderem gegen HCoV-HKU1, HCoV-NL63, HCoV-OC43, HCoV-229E, SARS-CoV und MERS-CoV. Es gibt verschiedene verfügbare Impfstoffe für Tiere gegen Coronaviren, beispielsweise gegen das Aviäre Coronavirus (bei Vögeln),[21] das Canine Coronavirus (bei Hunden)[22] und das Feline Coronavirus (bei Katzen).[23] Für die humanpathogenen Coronaviren SARS-CoV[24] und MERS-CoV[25] existieren experimentelle Impfstoffe, die im Tierversuch getestet wurden.[26][27] Gegen SARS-CoV[26][27] und gegen MERS-CoV[28] wurden bis 2019 insgesamt vier Impfstoffe am Menschen mit abgeschlossenen klinischen Studien untersucht.[29][30][31][32] Alle vier Impfstoffe waren sicher und immunogen.[33] Sechs weitere Impfstoffe befanden sich 2019 in klinischen Studien.[33] Keiner hat jedoch bisher eine Arzneimittelzulassung für den Menschen.[34] Gründe dafür liegen beim MERS-CoV im Fehlen kostengünstiger Tiermodelle, im nur noch sporadischen und lokalen Vorkommen des Virus und in der daraus resultierenden fehlenden Investitionsbereitschaft.[34] Bei SARS-CoV traten nach 2004 keine neuen Infektionen mehr auf.[34] Erst mit der COVID-19-Pandemie ab 2020 wurden Coronavirusimpfstoffe wieder dringlich. Dank der oben genannten, bereits erfolgten Forschung konnte hierbei auf bestehendem Wissen aufgebaut und so schnell ein Impfstoff auch gegen SARS-CoV-2 entwickelt werden. Hierbei wurde auch auf die neue Technologie der RNA-Impfstoffe gesetzt, die aus einer Messenger-RNA (mRNA) bestehen, die für eines oder mehrere virale Proteine codieren. Dadurch wird die Immunabwehr des Geimpften im Falle einer tatsächlichen Infektion vor dem natürlichen Erreger geschützt.[35] Deren Entwicklung und Herstellung kann wesentlich schneller vonstatten gehen als bei herkömmlichen Impfstoffen. Zuvor fanden bereits seit mehreren Jahren Tests von RNA-Impfstoffen gegen andere Krankheiten in klinischen Studien am Menschen statt.[36][37][38][39]

    Spezifische Impfstoffentwicklung für SARS-CoV-2[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Ab Ende Januar 2020 begannen unter anderem das Chinesische Zentrum für Krankheitskontrolle und Prävention,[40][41] die Universität Hongkong (nasal angewendet),[42] das Shanghai-Ost-Krankenhaus[42] und verschiedene andere Universitäten wie die Washington University in St. Louis[43] mit der Impfstoffentwicklung. Sechs Impfstoffentwickler wurden im März 2020 von der Coalition for Epidemic Preparedness Innovations (CEPI) unterstützt, darunter Curevac,[44] Moderna (zusammen mit dem National Institute of Allergy and Infectious Diseases),[45][46] Inovio Pharmaceuticals (zusammen mit dem Wistar Institute und Beijing Advaccine Biotechnology),[46] die University of Queensland (zusammen mit dem Adjuvantienhersteller Dynavax),[46] die University of Oxford[46] und Novavax.[46] Anfang März 2020 kündigte CEPI die Bereitstellung von zwei Milliarden US-Dollar zur Entwicklung von SARS-CoV-2-Impfstoffen an, die durch verschiedene öffentliche und private Organisationen finanziert werden, darunter unter Beteiligung von Deutschland, Dänemark, Finnland, Großbritannien und Norwegen.[47]

    Das Wissenschaftsmagazin Science erklärte die Entwicklung von Impfstoffen gegen das SARS-CoV-2 in nie dagewesener Geschwindigkeit zum Breakthrough of the Year, dem wissenschaftlichen Durchbruch des Jahres.[48]

    Stand der Entwicklung (klinische Studien: Phase 3)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Europa/USA[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Impfstoffe auf Basis von Boten-RNA[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Sowohl der von BioNTech und Pfizer entwickelte Impfstoff Tozinameran als auch das von Moderna entwickelte Vakzin mRNA-1273 geben den Körperzellen eine mRNA-Vorlage zur Herstellung des Spike-Proteins von SARS-CoV-2 (siehe RNA-Impfstoff).

    Lagerung und Transport

    Im Vergleich zu den Proteinen oder Proteinfragmenten, aus denen herkömmliche Impfstoffe häufig bestehen, spaltet sich der Impfstoff leicht bei Raumtemperatur. Die Impfstoffdosen müssen deshalb für den Transport eingefroren und dann zur Verwendung aufgetaut werden. Der von Moderna entwickelte Impfstoff verträgt – im Gegensatz zu dem von BioNTech/Pfizer entwickelten Impfstoff, der bei −70 °C gelagert werden muss – auch Temperaturen über −20 °C. Diese Lagertemperatur ist Standard für die meisten in Krankenhäusern und Apotheken verwendeten Gefrierschränke. Auch in Ländern und Regionen, in denen es an ultrakalten Gefriergeräten mangelt, wären Verteilung und Lagerung eines Impfstoffes wie des von Moderna entwickelten deshalb einfacher möglich. Tatsächlich sind die Temperaturanforderungen für Lagerung und Transport dieser RNA-Impfstoffe nach Aussage von Barney Graham – dem Impfstoffforscher am US-amerikanischen National Institute of Allergy and Infectious Diseases, der die von Moderna und Pfizer/BioNTech verwendete mRNA entwickelt hat – jedoch noch unklar.[49]

    Nebenwirkungen

    Bis zum 10. Januar 2020 wurden in Deutschland nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) mehr als 600.000 Personen mit den bisher zugelassenen RNA-Impfstoffen Tozinameran (Biontech/Pfizer) und mRNA-1273 (Moderna) geimpft. Zu den häufigsten Nebenwirkungen gehören Schmerzen an der Einstichstelle, Kopfschmerzen oder Müdigkeit. Laut Zulassungsstudien treten diese insbesondere nach der zweiten Impfdosis auf. Beide Impfstoffe sind dabei ähnlich. Bis 10. Januar wurden dem bundesdeutschen Paul-Ehrlich-Institut (PEI) 325 Verdachtsfälle von unerwünschter Arzneimittelwirkung (UAW) gemeldet; 51 Fälle davon seien nach Aussage des PEI als schwerwiegend einzuschätzen. Ein ursächlicher Zusammenhang zur Impfung sei jedoch nicht belegt. Nach Aussage von PEI-Präsident Klaus Cichutek entsprächen die Nebenwirkungen dem durch die Zulassungsstudien erwarteten Bild; sie träten vorübergehend auf und hin­terließen keine Schäden.[50] (Siehe auch: TozinameranUnerwünschte Wirkungen)

    Allergische Reaktionen

    Dem PEI wurden bis zum 10. Januar 2020 wurden sechs Verdachtsfälle von allergischen Reaktionen nach Coronaimpfungen gemeldet. Laut PEI-Expertin Brigitte Keller-Stanislawski gebe es keine Hinweise auf ein erhöhtes Risiko für allergische Reaktionen.[50]

    Todesfälle

    Bis zum 10. Januar 2020 wurden dem PEI sieben Todesfälle nach erfolgten Coronaimpfungen gemeldet. Aufgrund aller zu diesen Todesfällen bislang vorliegenden Informationen geht das PEI davon aus, das diese Geimpften an ihren Grunderkrankungen verstorben sind und jeweils nur ein zeitlicher Zusammenhang zu den erfolgten Coronaimpfungen bestand.[50]

    Am 14. Januar 2021 teilte die norwegische Gesundheitsbehörde mit, dass 23 über 80 Jahre alte Menschen nach der Impfung mit Totzinameran gestorben seien. Als Konsequenz hat die Gesundheitsbehörde die Empfehlungen für die Impfung älterer Menschen mit diesem Impfstoff geändert und weitere Untersuchungen gefordert.13 dieser Toten wurden untersucht – die Ergebnisse legen nahe, dass sie unter den üblichen Nebeneffekten einer Impfung litten. Diese Nebeneffekte sollen bei ihnen zu sehr schwerwiegenden körperlichen Reaktionen geführt haben. Auch in Deutschland gibt es Personen, die nach Covid-19-Impfungen gestorben sind- wobei hier noch kein ursächlicher Zusammenhang nachgewiesen ist.[51] China reagierte eben entsprechend und hat zuerst nur die Menschen zwischen 18 und 59 Jahren alt geimpft.[52]

    Tozinameran (Biontech/Pfizer)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
    Ampulle mit fünf Impfdosen Tozinameran

    In Kooperation mit der US-amerikanischen Firma Pfizer entwickelte die deutsche Firma Biontech im Jahr 2020 den RNA-Impfstoff BNT162b2,[53][54][55] für den der internationale Freinamen (INN) Tozinameran vorgeschlagen wurde.[56] Von April bis November 2020 wurden im Rahmen einer Phase-3-Studie weltweit insgesamt knapp 43.500 Probanden diverser Gruppen ab 16 Jahren im Abstand von 21 Tagen zweimal mit 30 µg BNT162b2 oder Placebo geimpft. Die Abschlussanalyse wurde nach 170 bestätigten Covid-19-Fällen durchgeführt. Demnach traten ab dem 7. Tag nach der zweiten Injektion in der Impfstoffgruppe 8 Fälle von symptomatischem Covid-19 sowie 162 in der Placebogruppe auf. Das entspricht einer Wirksamkeit (relative Risikoreduktion) von insgesamt 95 Prozent (Konfidenzintervall: 90,3 bis 97,6 Prozent). Auch für Personen über 65 Jahre liege die Wirksamkeit bei über 94 % (Konfidenzintervall: 66,7 bis 99,9 Prozent). Von insgesamt 10 schweren COVID-19-Verläufen nach der ersten Dosis entfielen 9 auf die Placebogruppe. Die Wirksamkeit nach Gabe der ersten Dosis und vor Gabe der zweiten Dosis lag bei 52 Prozent, in der ersten Woche nach Gabe der 2. Dosis bei 90 Prozent.[57][58] Die beobachtete Häufigkeit für symptomatisches Covid-19 in der geimpften Gruppe lag ab dem zwölften Tag nach der ersten Impfung unterhalb der Kontrollgruppe.[58]

    Der Impfstoff ist mittlerweile in mehr als 45 Ländern zumindest eingeschränkt zugelassen (Stand: 31. Dezember 2020).[59] Erstmals zugelassen wurde er am 2. Dezember 2020 im Vereinigten Königreich. Am 9. Dezember folgte die Zulassung in Kanada; am 11. Dezember die Notfallzulassung in den USA.[60] Die weltweit erste Zulassung in einem „ordentlichen Verfahren“ (Marktzulassung) folgte am 19. Dezember 2020 in der Schweiz.[61] Am 21. Dezember wurde der Impfstoff in der EU zur Anwendung bei Personen ab 16 Jahren zugelassen.[62][63] Seit 31. Dezember ist er der erste von der Weltgesundheitsorganisation gelistete Covid-19-Impfstoff.[64][65]

    mRNA-1273 (Moderna)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    mRNA-1273 ist ein Corona-Impfstoff der US-amerikanischen Firma Moderna und des National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID).[66]

    Die klinischen Studien begannen im Mai 2020.[67] Am 16. November 2020 vorgelegte Zwischenergebnisse zeigten eine Wirksamkeit von 94,5 Prozent.[68] Eine weitere Zwischenauswertung, die Fälle bis 21. November berücksichtigte und zwischenzeitlich einem Peer-Review unterzogen wurde, zeigte eine Wirksamkeit von 94,1 Prozent. Alle 30 bis dahin beobachteten schweren Covid-19-Verläufe wurden in der Placebo-Gruppe beobachtet.[69][66]

    Am 18. Dezember 2020 wurde eine Notfallzulassung für die USA erteilt.[70] Es folgten Kanada und Israel. Am 6. Januar 2021 wurde der Impfstoff in der Europäischen Union zugelassen.[71][72] In der Schweiz wurde der Impfstoff mRNA-1273 am 12. Januar 2021 von der Swissmedic zugelassen.[73]

    Moderna plant, 2021 wenigstens 600 Millionen Dosen zu produzieren und versucht nach eigenen Angaben, seine Produktionskapazität auf bis zu eine Milliarde Dosen auszuweiten.[74] Im 1. Quartal 2021 sollen 100 bis 125 Millionen Dosen bereitgestellt werden, davon 85 bis 100 Millionen in den Vereinigten Staaten.[75] Moderna arbeitet bei der Produktion mit Lonza zusammen, das in Visp im Kanton Wallis, den Wirkstoff für sämtliche Absatzmärkte außerhalb der Vereinigten Staaten produziert und dessen Massenproduktion seit Anfang Januar 2021 hochläuft.[74][76] Die Auslieferung der 160 Millionen Dosen für die EU ist zwischen dem ersten und dritten Quartal vertraglich vereinbart.[72] Erste Lieferungen in die EU sind in der 3. Januarwoche 2021 geplant.[71] In der Schweiz sollen die ersten 200 000 von 7,5 Mio. Impfdosen in der zweiten Januarwoche 2021 ausgeliefert werden.[77]

    CVnCoV (Curevac)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Das Tübinger Unternehmen Curevac entwickelte den RNA-Impfstoff CVnCoV (vorgeschlagener INN: Zorecimeran)[78] gegen das neuartige Corona-Virus.[44] Am 14. Dezember 2020 begann Curevac mit der globalen, zulassungsrelevanten Phase-2b/3-Studie für seinen COVID-19-Impfstoffkandidaten.[79] Mit ersten Ergebnissen rechnet der Hersteller gegen Ende des ersten Quartals 2021.[80]

    Impfstoffe auf Basis von Vektorviren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    AZD1222 (AstraZeneca/Oxford)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    AZD1222 (seit Ende 2020 COVID-19 Vaccine AstraZeneca) ist ein von der Universität von Oxford und deren ausgegründeter Firma Vaccitech entwickelter und von AstraZeneca produzierter Impfstoff. Er verwendet einen nicht-replizierenden viralen Vektoren, hergestellt auf Basis eines abgeschwächten Adenovirus (Erkältungsvirus), das Schimpansen befällt.[81]

    Am 23. November 2020 stellte AstraZeneca ein kombiniertes Zwischenergebnis aus einer Phase-2/3-Studie in Großbritannien sowie einer Phase-3-Studie in Brasilien vor. Demnach würde im Schnitt eine Wirksamkeit von 70 Prozent, je nach Dosierungsschema sogar eine Effektivität von 90 Prozent erreicht.[82] Drei Tage später wurde eine Unstimmigkeit bei der Errechnung des Wirkungsgrades bekannt. Daraufhin kündigte das Unternehmen eine zusätzliche Studie an, bei der die Wirksamkeit des Vakzins validiert werden soll. Probanden hatten in den vorangegangenen klinischen Studien zunächst eine halbe Dosis und einen Monat später eine volle Dosis des Impfstoffes erhalten. Dabei zeigte das Vakzin eine Wirksamkeit von 90 Prozent. Andere Testpersonen hatten zwei Mal den vollen Wirkstoff erhalten, die Wirksamkeit des Vakzins lag dabei jedoch nur bei 62 Prozent.[83]

    Als erstes Land ließ Großbritannien am 30. Dezember 2020 den Impfstoff im Rahmen einer Notfallzulassung zu.[84][85] Seither folgten weitere Notfallzulassungen.[86]

    Im Jahr 2021 sollen bis zu drei Milliarden Dosen des Impfstoffs hergestellt werden.[82]

    Ad26.COV2.S (Janssen Pharmaceutica)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Die EMA begutachtet seit dem 1. Dezember 2020 das von der belgischen Firma Janssen Pharmaceutica entwickelten Impfstoffkandidaten Ad26.COV2.S – auch bekannt unter der Bezeichnung JNJ-78436735 – im Rahmen eines Rolling-Review-Verfahrens. Bei Ad26.COV2.S handelt es sich um einen viralen Vektor auf Basis eines Adenovirus. Aktuell befindet sich das Vakzin in Phase-3 der klinischen Studien zur Beurteilung der Sicherheit, Immunogenität und Wirksamkeit.[87][88]

    Impfstoffe auf der Basis von DNA[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    INO-4800 (Inovio)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Das US-amerikanische Unternehmen Inovio entwickelt einen DNA-Impfstoff gegen SARS-CoV-2, der die Bezeichnung INO-4800 trägt. Der Impfstoff befindet sich in einer klinischen Studie der Phase II/III (Studienbeginn 30. November 2020).[89] Der Phase-III-Teil der Studie soll laut dem Unternehmen im zweiten Quartal 2021 beginnen.[90]

    China[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    BBIBP-CorV (Sinopharm)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Die Volksrepublik China teilte in der dritten Septemberwoche 2020 mit, einen der Testimpfstoffe ihrer staatseigenen Sinopharm-Konzerngruppe an die Vereinigten Arabischen Emirate zu liefern. Bis dahin hatten bereits Teile des Militärs und anderes Regierungspersonal in China den Impfstoff erhalten. Auch dieser Impfstoff hatte, wie der russische Gam-COVID-Vac („Sputnik V“), die Phase III zu diesem Zeitpunkt noch nicht abgeschlossen. Phase-III-Tests mit dem chinesischen Wirkstoff waren bis dahin mit Argentinien, Bahrain, Brasilien, Bangladesch, Ägypten, Indonesien, Jordanien, Marokko, Peru, Russland und Saudi-Arabien vereinbart.[91] Im Januar 2021 teilte die chinesische Regierung in CCTV mit, dass über ein Notfallprogramm bereits ungefähr zehn Millionen Menschen geimpft worden sind.

    CoronaVac (Sinovac Biotech)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Die brasilianische Behörde ANVISA informierte im November 2020 über die Unterbrechung von klinischen Studien mit einem Impfstoff des chinesischen Herstellers Sinovac, nachdem es einen negativen Vorfall gegeben habe.[92] Nachdem sich herausgestellt hatte, dass der Proband Suizid begangen hatte, genehmigte die brasilianische Gesundheits-Aufsichtsbehörde Anvisa die Fortführung der Tests.[93] Die Türkei bestätigte eine Effektivität von 91,25 % des chinesischen Impfstoffs.[94] Präsident Erdoğan kündigte am 12. Januar 2021 den Impfstart an.[95] Davor hat bereits Indonesien diesen Impfstoff zugelassen; die erste Spritze bekam der Präsident.[96]

    Ad5-nCoV (CanSino Biologics)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Der Ad5-nCoV ist ein Impfstoff mit viralen Vektoren und befindet sich in Russland in der Testphase III. Nach dem vorläufigen Ergebnis des russischen Pharmakonzerns Petrovax vom 14. Januar 2021 ist er zu 92,5 % effektiv.[97]

    Russland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Am 1. August 2020 erhielt der kombinierte Vektorimpfstoff Gam-COVID-Vac („Sputnik V“) als weltweit erster COVID-19-Impfstoff in Russland eine Notfallzulassung. Das Vakzin basiert auf zwei rekombinanten Adenovirus-Typen, dem Adenovirus Typ 26 (rAd26) für die Prime-Impfung und dem Adenovirus Typ 5 (rAd5) für die Boost-Impfung. Beide Vektoren tragen das Gen für das Spike-Protein von SARS-CoV-2. Die Massenimpfungen starteten in Moskau am 5./6. Dezember 2020 auf freiwilliger Basis.[4][98] Obwohl die Phase-III-Studien noch nicht abgeschlossen waren, hatten sich bis Mitte September 2020 Indien, Brasilien, Mexiko und Kasachstan für die Nutzung von Gam-COVID-Vac entschieden,[91] während zugleich Zweifel an der Richtigkeit der Studienergebnisse laut wurden.[99]

    Zugelassene Impfstoffe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Für folgende Impfstoffe wurden Zulassungen erteilt:

    Name
    mit Link zu weiterführenden Informationen
    Impfstoffklasse Entwickler Zugelassen in
    Tozinameran
    (BNT162b2, Comirnaty)
    RNA[100] DeutschlandDeutschland Biontech
    China VolksrepublikVolksrepublik China Fosun Pharma
    Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Pfizer
    19+ Staaten und EU (teilweise bedingt oder Notfallzulassung)
    MRNA-1273 RNA Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Moderna 5+ Staaten und EU (teilweise bedingt oder Notfallzulassung)
    AZD1222
    (Covishield, ChAdOx1 nCoV-19)
    Nichtreplizierender viraler Vektor Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich AstraZeneca 3+ Staaten und EU (teilweise bedingt oder Notfallzulassung)
    Gam-COVID-Vac
    (Sputnik V)
    Nichtreplizierender viraler Vektor RusslandRussland Gamaleja-Institut für Epidemiologie und Mikrobiologie RusslandRussland Notfallzulassung (11. August 2020)[101]

    WeissrusslandWeißrussland Zulassung (Dezember 2020)[102]

    ArgentinienArgentinien Notfallzulassung (23. Dezember 2020)[103][104]

    BolivienBolivien Notfallzulassung (5. Januar 2021)[105]

    SerbienSerbien Zulassung (Januar 2021)[106]

    AlgerienAlgerien Notfallzulassung (Januar 2021)[107]

    Palastina AutonomiegebietePalästina Notfallzulassung (Januar 2021)[108]

    BBIBP-CorV Inaktiviertes Virus (Totimpfstoff) China VolksrepublikVolksrepublik China Wuhan Institute of Biological Products
    China VolksrepublikVolksrepublik China Sinopharm
    China VolksrepublikVolksrepublik China Zulassung (31. Dezember 2020)[109]

    Vereinigte Arabische EmirateVereinigte Arabische Emirate Zulassung (Dezember 2020)[110]

    BahrainBahrain Zulassung (Dezember 2020)[111]

    AgyptenÄgypten Notfallzulassung (2. Januar 2021)[112]

    JordanienJordanien Notfallzulassung (9. Januar 2021)[113]

    SeychellenSeychellen Notfallzulassung (11. Januar 2021)[114]

    EpiVacCorona Peptid-Impfstoff RusslandRussland State Research Center of Virology and Biotechnology VECTOR RusslandRussland Notfallzulassung (13. Oktober 2020)[115]
    BBV152
    (Covaxin)
    Inaktiviertes Virus IndienIndien Bharat Biotech
    IndienIndien Indian Council of Medical Research (ICMR)
    IndienIndien Notfallzulassung (3. Januar 2021)[116]
    CoronaVac Inaktiviertes Virus China VolksrepublikVolksrepublik China Sinovac Biotech BolivienBolivien Notfallzulassung (5. Januar 2021)[105]

    IndonesienIndonesien Notfallzulassung (11. Januar 2021)[117]

    TurkeiTürkei Notfallzulassung (13. Januar 2021)[118]

    BrasilienBrasilien Notfallzulassung (17. Januar 2021)[119]

    Impfstoffkandidaten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Am 13. März 2020 verzeichnete die WHO 41,[120] am 4. April 60,[121] am 13. August 167[122] und am 11. November 234 Impfstoffe in der Entwicklung. Am 16. März 2020 wurde erstmals ein SARS-CoV-2-Impfstoff (namens mRNA-1273) an 45 Menschen getestet.[123] Acht Impfstoffe sind mittlerweile in Anwendung.[124]

    Bei den Impfstoffkandidaten ist die Arzneimittelsicherheit und die Impfstoffwirksamkeit zu klären.[125] Jeder der verschiedenen Ansätze zur Entwicklung eines SARS-CoV-2-Impfstoffs hat Vor- und Nachteile.[126] Nicht alle Kandidaten erreichen die Marktreife. Allgemein betrug zwischen 2006 und 2015 in den USA die Erfolgsquote in der Impfstoffentwicklung – gemessen am Anteil der Phase-I-Kandidaten, die es durch alle Studienphasen hindurch bis zur Zulassung schafften – 16,2 Prozent.[127]

    Die Internationale Koalition der Arzneimittelbehörden (ICMRA) appellierte im November 2020 an Pharmaunternehmen und Forscher, Phase-III-Studien mit Covid-19-Impfstoffen auch über den primären Endpunkt hinaus fortzusetzen, um mehr Daten zu Sicherheit und Wirksamkeit zu generieren.[128]

    In klinischer Prüfung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Name
    mit Link zu weiterführenden Informationen
    Impfstoffklasse Typ Entwickler Fortschritt Studienteilnehmer Publikationen
    Tozinameran RNA[100] Liposom-umhüllte mRNA DeutschlandDeutschland Biontech
    China VolksrepublikVolksrepublik China Fosun Pharma
    Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Pfizer
    Phase 2/3[129]
    Notfallzulassung in UK, den USA und weiteren Ländern erteilt.
    Bedingte Zulassung in der EU erteilt.[130]
    Phase 3: 43.661 Phase 1/2
    doi:10.1038/s41586-020-2639-4 Phase 3
    doi:10.1056/NEJMoa2034577
    mRNA-1273 RNA[121] Liposom-umhüllte mRNA Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Moderna
    Vereinigte StaatenVereinigte Staaten NIAID
    Phase 3[132]
    Zulassung in der EU erteilt[130]
    Phase 3: 30.000[133] Phase 1
    doi:10.1056/NEJMoa2022483
    AZD1222 Nichtreplizierender viraler Vektor[121] Modifizierter Schimpansen-Adenovirus-Vektor (ChAdOx1 nCoV-19) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich University of Oxford
    Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich AstraZeneca
    Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vaccitech
    Phase 3[134] Phase 1/2: 1.112 in UK[135]

    Phase 3: 30.000[134]

    Phase 1/2
    doi:10.1016/S0140-6736(20)31604-4
    CoronaVac Inaktiviertes Virus[121] mit Adjuvans (Aluminiumsalz) China VolksrepublikVolksrepublik China Sinovac Biotech Phase 3[136] Phase 3: 8.870[137] Phase 2
    doi:10.1101/2020.07.31.20161216
    Inaktiviertes Virus[121] China VolksrepublikVolksrepublik China Beijing Institute of Biological Products
    China VolksrepublikVolksrepublik China Wuhan Institute of Biological Products
    Phase 3[138] Phase 3: 15.000[138] Phase 1/2
    doi:10.1001/jama.2020.15543
    Gam-COVID-Vac Nichtreplizierender viraler Vektor Kombinierter Zweikomponenten-Vektorimpfstoff, basierend auf humanen Adenoviren (Typ 5, Typ 26)[101] RusslandRussland Gamaleja-Institut für Epidemiologie und Mikrobiologie Notfallzulassung in Russland im August 2020 erteilt;[46]
    Phase 3[139][140]
    Phase 1/2: 76[141][142]

    Phase 3: 40.000[139]

    Phase 1/2
    doi:10.1016/S0140-6736(20)31866-3
    Ad5-nCoV Nichtreplizierender viraler Vektor[121] Adenovirus-Typ-5-Vektor China VolksrepublikVolksrepublik China CanSino Biologics
    China VolksrepublikVolksrepublik China Beijing Institute of Biotechnology
    Phase 3[143] Phase 3: 40.000[144] Phase 1
    doi:10.1016/S0140-6736(20)31208-3
    Phase 2
    doi:10.1016/S0140-6736(20)31605-6
    Ad26.COV2.S Nichtreplizierender viraler Vektor[121][100] Adenovirus (Ad26), allein oder mit MVA-Boost, Einzeldosis, intramuskulär appliziert BelgienBelgien Janssen-Cilag International NV (Johnson & Johnson) Phase 3[145] Phase 3: 60.000[145] reduziert auf 40.000.[146] Phase 1/2a

    DOI: 10.1056/NEJMoa2034201

    NVX-CoV2373 Protein[121] S-Glykoprotein-Trimer als Nanopartikel mit Matrix M Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Novavax Phase 3[147] Phase 1: 131[148]

    Phase 2: 2904[149]

    Phase 3: 9000[147]

    Phase 1/2
    doi:10.1056/NEJMoa2026920
    BBV152 Inaktiviertes Virus[121] IndienIndien Bharat Biotech

    IndienIndien Indian Council of Medical Research (ICMR)

    Phase 3[150] Phase 3: 25.800[150]
    ZF2001 Protein Rekombinanter Subunit-Impfstoff China VolksrepublikVolksrepublik China Anhui Zhifei Phase 3[151] Phase 1: 50[152]

    Phase 2: 900[153]

    Phase 3: 29.000[154]

    Inaktiviertes Virus[121] KasachstanKasachstan RIBSP Phase 3[155] Phase 1/2: 244
    CVnCoV RNA[121][100] Liposom-umhüllte mRNA DeutschlandDeutschland Curevac Phase 2b/3[156][157][158] Phase 2: 691[157]
    Phase 2b/3: mehr als 35.000[156]
    INO-4800 DNA[121] Plasmid mit Elektroporation Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Inovio Pharmaceuticals Phase 2/3[159] Phase 1: 120[160]

    Phase 2: 640[159]

    CoVLP Rekombinant, Pflanzenbasierte virusartige Partikel, GSK-Adjuvans Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GlaxoSmithKline

    KanadaKanada Medicago

    Phase 2/3[161] Phase 2/3: 30.612[162]

    Phase 1: 180

    GRAd-COV2 Protein Simianes Immundefizienzvirus (GRAd) mit S-Glykoprotein ItalienItalien INMI

    ItalienItalien ReiThera

    Phase 2/3 Phase 2/3: mehrere tausend

    Phase 1: 90[163]

    UB-612 Protein TaiwanRepublik China (Taiwan) COVAXX Phase 2/3[164] Phase 1: 60[165]
    AG0301-COVID‑19 DNA[121] Plasmid JapanJapan Universität Osaka
    JapanJapan AnGes
    JapanJapan Takara Bio
    Phase 2/3[166] Phase 1: 30[167]Phase 2/3: 500[166]
    Protein[121] S-Glykoprotein-Trimer China VolksrepublikVolksrepublik China Clover Biopharmaceuticals
    Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GlaxoSmithKline
    Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dynavax Technologies
    Phase 2/3[168] Phase 1: 150
    IIBR-100 Rekombinanter Vesicular Stomatitis Virus IsraelIsrael Gesundheitsministerium Israel Phase 2[169] Phase 2: 1000[169]

    Phase 1: 80[170]

    Protein[121] S-Glykoprotein von Baculovirusvektor in Insektenzellkultur FrankreichFrankreich Sanofi Pasteur
    Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GlaxoSmithKline
    Phase 1/2[171] Phase 1/2: 440[171]
    Lunar-COV19 / ARCT-021 RNA[121][100] Liposom-umhüllte selbstreplizierende RNA Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Arcturus Therapeutics
    SingapurSingapur Duke-NUS
    Phase 1/2[172] 92[173]
    COVAC1 RNA[121] Liposom-umhüllte selbstamplifizierende RNA, RNA codierend für VEEV-Replicase und Antigen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Imperial College London Phase 1[174] 320
    Nichtreplizierender viraler Vektor[175][176] Lentiviraler Vektor in dendritischen Zellen per adoptivem Zelltransfer China VolksrepublikVolksrepublik China Shenzhen Geno-Immune Medical Institute Phase 1[175]
    Nichtreplizierender viraler Vektor[175][177] Lentiviraler Vektor in antigenpräsentierenden Zellen per adoptivem Zelltransfer China VolksrepublikVolksrepublik China Shenzhen Geno-Immune Medical Institute Phase 1[175]
    DNA S-Glykoprotein-codierendes Plasmid in Bifidobacterium longum, oral appliziert KanadaKanada Symvivo Corporation
    KanadaKanada University of British Columbia
    KanadaKanada Dalhousie University
    Phase 1[178]
    DNA Korea SudSüdkorea Genexine Phase 1[179] 40
    CoVac-1 Peptidimpfstoff[180] Multipeptidcocktail[181] DeutschlandDeutschland Universitätsklinikum Tübingen Phase 1[182][183] 36[181]

    In präklinischer Prüfung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Impfstoffklasse Typ Entwickler Publikationen
    DNA[121] DNA mit Elektroporation SchwedenSchweden Karolinska-Institut
    SchwedenSchweden Cobra Biologics
    (OPENCORONA Consortium)
    DNA[121][184] Lineare DNA per PCR ItalienItalien Takis
    Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Applied DNA Sciences
    ItalienItalien Evvivax
    DNA[185] Plasmid, nadelfrei Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Immunomic Therapeutics
    Vereinigte StaatenVereinigte Staaten EpiVax
    Vereinigte StaatenVereinigte Staaten PharmaJet
    DNA[121] Plasmid IndienIndien Zydus Cadila
    DNA[121]DRAFT landscape of COVID-19 candidate vaccines – 26 April 2020. (PDF) In: who.int. Weltgesundheitsorganisation, 26. April 2020, abgerufen am 29. April 2020 (englisch).</ref> ThailandThailand BioNet Asia
    DNA[121] KanadaKanada Universität Waterloo
    Inaktiviertes Virus[121] JapanJapan Universität Osaka
    JapanJapan BIKEN
    JapanJapan NIBIOHN
    Inaktiviertes Virus[186] mit Adjuvans CpG-Oligonukleotid 1018 China VolksrepublikVolksrepublik China Sinovac
    Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dynavax Technologies
    Inaktiviertes Virus[186] mit Adjuvans CpG-Oligonukleotid 1018 FrankreichFrankreich Valneva
    Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dynavax Technologies
    Attenuiertes Virus[121][100] mehrfach attenuiertes Virus Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Codagenix
    IndienIndien Serum Institute of India
    Nichtreplizierender viraler Vektor[121] MVA-codiertes virusartiges Partikel Vereinigte StaatenVereinigte Staaten GeoVax
    Nichtreplizierender viraler Vektor[186] Simianes Immundefizienzvirus (GRAd) mit S-Glykoprotein ItalienItalien ReiThera
    Nichtreplizierender viraler Vektor[121] MVA-S enkodiert DeutschlandDeutschland Deutsches Zentrum für Infektionsforschung
    Nichtreplizierender viraler Vektor[121] Adenovirus-basiertes NasoVAX, nasal angewendet Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Altimmune
    Nichtreplizierender viraler Vektor[121] Adenovirus (Ad5 S) (GREVAX-Plattform) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Greffex
    Nichtreplizierender viraler Vektor[186] Adenovirus (Ad5 S) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stabilitech Biopharma
    Nichtreplizierender viraler Vektor[121] Adenovirus (Ad5) mit Antigen und TLR3-Agonist, oral appliziert Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vaxart
    Nichtreplizierender viraler Vektor[186] MVA SpanienSpanien Centro Nacional Biotecnología
    Nichtreplizierender viraler Vektor[186] in dendritischen Zellen per adoptivem Zelltransfer KanadaKanada University of Manitoba
    Nichtreplizierender viraler Vektor[186] Parainfluenzavirus 5 mit S-Glykoprotein Vereinigte StaatenVereinigte Staaten University of Georgia
    Vereinigte StaatenVereinigte Staaten University of Iowa
    Protein[121] Kapsid-artiges Partikel DanemarkDänemark AdaptVac
    (PREVENT-nCoV consortium)
    Protein[121] Virusartige Partikel aus Drosophila-S2-Insektenzellkultur DanemarkDänemark ExpreS2ion
    Protein[185] Peptide in Liposomen KanadaKanada IMV
    Protein[121] S-Glykoprotein Vereinigte StaatenVereinigte Staaten WRAIR
    Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USAMRIID
    Protein[121] S-Glykoprotein mit Adjuvans JapanJapan National Institute of Infectious Diseases, Japan
    Protein[121] Virusartiges Partikel mit Adjuvans JapanJapan Universität Osaka
    JapanJapan BIKEN
    JapanJapan National Institute of Biomedical Innovation
    Protein[121] S-Glykoprotein mit Mikronadeln Vereinigte StaatenVereinigte Staaten University of Pittsburgh
    Protein[121] Peptid KanadaKanada Vaxil Bio
    Protein[121] Rezeptor-bindende Proteindomäne mit Adjuvans IndienIndien Biological E Ltd.
    Protein[121] Peptid Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Flow Pharma Inc.
    Protein[121] S-Glykoprotein DanemarkDänemark AJ Vaccines
    Protein[121] Peptid auf MHC-Klasse-II-Komplex (Ii-Key-Peptid) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Generex
    Vereinigte StaatenVereinigte Staaten EpiVax
    Protein[121] S-Glykoprotein Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Epivax
    Vereinigte StaatenVereinigte Staaten University of Georgia
    Protein[121] gp-96-Fusionsprotein Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Heat Biologics
    Vereinigte StaatenVereinigte Staaten University of Miami
    Protein[121] S-Glykoprotein-Klammer AustralienAustralien University of Queensland
    Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GlaxoSmithKline
    Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dynavax Technologies
    Protein[186] Peptide RusslandRussland FBRI SRC VB VECTOR, Rospotrebnadzor, Kolzowo
    Protein[186] Untereinheiten-Impfstoff RusslandRussland FBRI SRC VB VECTOR, Rospotrebnadzor, Kolzowo
    Protein[121] S1- oder RBD-Protein Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Baylor College of Medicine
    Protein[121][100] Lichenase-Fusionsprotein aus transgenen Pflanzen Vereinigte StaatenVereinigte Staaten iBio
    China VolksrepublikVolksrepublik China CC-Pharming
    Protein[121] Virusartiges Partikel mit S-Glykoprotein und anderen Epitopen RusslandRussland Sankt Petersburg Forschungsinstitut für Impfstoffe und Seren
    Protein[121] Verkürztes S-Glykoprotein China VolksrepublikVolksrepublik China Innovax
    China VolksrepublikVolksrepublik China Xiamen
    Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GlaxoSmithKline
    Protein[121] Peptid mit Adjuvans KanadaKanada VIDO-InterVac
    KanadaKanada University of Saskatchewan
    Protein[121] Peptide von S-Glykoprotein und M-Protein RumänienRumänien OncoGen
    Protein[186] E. coli mit S-Glykoprotein und Nukleokapsidprotein, oral appliziert IsraelIsrael MIGAL Galilee Research Institute
    Protein[186] rekombinantes S-Glykoprotein mit Adjuvans (Advax) AustralienAustralien Vaxine Pty
    Protein[186] basierend auf S-Glykoprotein KanadaKanada University of Alberta
    Replizierender viraler Vektor[121] Masernvirus-Vektor IndienIndien Zydus Cadila
    Replizierender viraler Vektor[121] Masernvirus-Vektor FrankreichFrankreich Institut Pasteur
    OsterreichÖsterreich Themis Bioscience
    Vereinigte StaatenVereinigte Staaten University of Pittsburgh
    Replizierender viraler Vektor[186] Masernvirus-Vektor RusslandRussland FBRI SRC VB VECTOR, Rospotrebnadzor, Kolzowo
    Attenuiertes Virus[121] Masernvirusvektor mit S-Glykoprotein und Nukleokapsidprotein DeutschlandDeutschland Deutsches Zentrum für Infektionsforschung
    Replizierender viraler Vektor[121] Pferdepockenvirus-Vektor mit S-Glykoprotein Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tonix Pharmaceuticals
    Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Southern Research
    Replizierender viraler Vektor[185] Attenuierter Influenzavirus-Vektor RusslandRussland BiOCAD
    IEM
    Replizierender viraler Vektor[186] modifiziertes Influenzavirus, nasal appliziert RusslandRussland FBRI SRC VB VECTOR, Rospotrebnadzor, Kolzowo
    Replizierender viraler Vektor[42] modifiziertes Influenzavirus mit RBD, nasal appliziert China VolksrepublikVolksrepublik China Universität Hongkong
    Replizierender viraler Vektor[121] VSV-Vektor mit S-Glykoprotein Vereinigte StaatenVereinigte Staaten IAVI
    NiederlandeNiederlande Batavia
    Replizierender viraler Vektor[186] VSV-Vektor mit S-Glykoprotein KanadaKanada University of Western Ontario
    Replizierender viraler Vektor[186] VSV-Vektor RusslandRussland FBRI SRC VB VECTOR, Rospotrebnadzor, Kolzowo
    RNA[121] Liposom-umhüllte VLP-codierende mRNA-Mischung China VolksrepublikVolksrepublik China Fudan-Universität
    China VolksrepublikVolksrepublik China Jiaotong-Universität Shanghai
    China VolksrepublikVolksrepublik China RNACure Biopharma
    RNA[121] Liposom-umhüllte mRNA der RBD China VolksrepublikVolksrepublik China Fudan-Universität
    China VolksrepublikVolksrepublik China Jiaotong-Universität Shanghai
    China VolksrepublikVolksrepublik China RNACure Biopharma
    RNA[185] SpanienSpanien Centro Nacional Biotecnología
    RNA[121] Liposom-umhüllte mRNA JapanJapan Universität Tokio
    JapanJapan Daiichi Sankyō
    RNA[185] Liposom-umhüllte mRNA RusslandRussland BIOCAD
    RNA[186] mRNA RusslandRussland FBRI SRC VB VECTOR, Rospotrebnadzor, Kolzowo
    RNA[121] mRNA China VolksrepublikVolksrepublik China China CDC
    China VolksrepublikVolksrepublik China Tongji-Universität
    China VolksrepublikVolksrepublik China Stermina
    RNA[186] mRNA, intranasal appliziert BelgienBelgien eTheRNA
    Virusartiges Partikel[185] Virusartiges Partikel mit RBD SchweizSchweiz Saiba
    Virusartiges Partikel[184][100] Virusartiges Partikel von SARS-CoV-2 aus transgenen Tabakpflanzen KanadaKanada Medicago
    Virusartiges Partikel[121] ADDomerTM Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Imophoron Ltd.
    Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich University of Bristol
    Virusartiges Partikel[186] AustralienAustralien Doherty Institute
    Virusartiges Partikel[186] FrankreichFrankreich Osivax
    Unbekannt[121] Unbekannt KanadaKanada ImmunoPrecise Antibodies
    Unbekannt[121] Unbekannt Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tulane University
    Unbekannt[186] Unbekannt KanadaKanada Universität Laval
    Aviäres Coronavirus[121][184] modifiziertes Infektiöses Bronchitis Virus (IBV) IsraelIsrael MIGAL Galilee Research Institute
    Nichtreplizierender viraler Vektor[46] Orf-Virus-Vektor-basierter, polyvalenter Impfstoff mit mehreren Antigenen DeutschlandDeutschland Prime Vector Technologies
    Unbekannt[46] Unbekannt SchweizSchweiz Alpha-O Peptides
    mRNA/DNA-basiert[46] mRNA/DNA-basiert Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Translate Bio
    FrankreichFrankreich Sanofi
    Totimpfstoff[46] Totimpfstoff mit gentechnisch hergestellten Antigenen (in Tabak produziert) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kentucky BioProcessing
    Unbekannt[46] Unbekannt Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sorrento Therapeutics

    Ablauf von Entwicklung und Zulassung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Alle COVID-19-Impfstoffe müssen jede Phase der klinischen Prüfung erfolgreich durchlaufen, bevor sie zugelassen werden können (siehe Impfstoffentwicklung).

    Debatte über Belastungsstudien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Im Verlauf der COVID-19-Pandemie wurde vorgeschlagen, die Dauer der Arzneimittelzulassung durch Belastungsstudien zu verkürzen. Eine Belastungsstudie besteht aus einer Impfung mit nachfolgender gezielter Infektion zur Überprüfung der Immunität und des Schutzes vor Infektion und Erkrankung. Belastungsstudien wurden bei verschiedenen anderen Infektionskrankheiten am Menschen durchgeführt wie Grippe, Typhus, Cholera und Malaria. Während Belastungsstudien am Menschen ethisch problematisch sind und deren ethische Aspekte im Allgemeinen wenig erforscht sind,[187][188][189] könnte die Anzahl der COVID-19-Toten dadurch weltweit reduziert werden.[190][191][192][193] Daher wurden in Bezug auf SARS-CoV-2 ethische Richtlinien für Belastungsstudien am Menschen entwickelt.[187] Durch Belastungsstudien können die üblicherweise über mehrere Jahre laufenden klinischen Studien der Phasen II und III auf wenige Monate verkürzt werden.[190][191][194] Nach einem ersten Nachweis der Arzneimittelsicherheit und -wirksamkeit eines Impfstoffkandidaten im Tierversuch und anschließend in gesunden Menschen (< 100 Menschen) können Belastungsstudien eingesetzt werden, um eine klinische Studie der Phase III zu überspringen.[190][192] Belastungsstudien an Menschen beinhalten die Impfung und spätere Infektion von zuvor nicht infizierten, risikoarmen Freiwilligen im Vergleich zu einer mit Placebo-geimpften vergleichbar zusammengesetzten Gruppe als Negativkontrolle.[190][191] Anschließend erfolgt bei Bedarf eine Überwachung der Patienten in Kliniken, die SARS-CoV-2-Medikamente zur Behandlung bereithalten.[190][191]

    Citizen Science[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Am 27. Februar kündigte das Citizen-Science-Projekt Folding@home an, die Impfstoffentwicklung zur Aufklärung der Struktur des Spike-Proteins von SARS-CoV-2 voranzutreiben. Über Folding@home können Interessierte einen Teil ihrer Computerleistung der Molekülmodellierung zur Verfügung stellen.[195][196][197] Über BOINC kann man auch den Volunteer-Computing-Projekten Rosetta@home, World Community Grid und TN-Grid Computerleistung zur Aufklärung der Struktur von SARS-CoV-2-Proteinen zur Verfügung stellen.[198][199][200] Weiterhin bietet das experimentelle Computerspiel Foldit Interessierten die Möglichkeit, Wissenschaftlern bei der Aufklärung von SARS-CoV-2-Proteinen zu helfen.[201]

    Weitere Immunisierungsstrategien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Passive Immunisierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Passiv-Impfstoffe bestehen aus Antikörpern, welche in der Regel das Virus blockieren und so ein Eindringen in die Zelle verhindern. Im Gegensatz zu Aktivimpfstoffen können sie direkt gegen COVID-19 wirken und deshalb auch bereits mit SARS-CoV-2 Infizierten helfen. Antikörper haben bisher die beste Wirkung bei der Verhinderung von COVID-19 gezeigt, so konnte die Passivimmunisierung mit neutralisierenden Antikörpern bei Risikogruppen die Hospitalisierung um 72 % verringern.[202] Auch der mit SARS-CoV-2 infizierte amerikanische Präsident Donald Trump wurde mit neutralisierenden Antikörpern behandelt.[203]

    Zahlreiche solcher neutralisierenden Antikörper gegen SARS-CoV-2 konnten bereits isoliert werden und mehr als 45 sind in der Entwicklung (Stand 1. Oktober 2020), davon 10 bereits in der klinischen Erprobung (Phasen I bis III).[204] Eine Übertragung der Antikörper von COVID-19-Genesenen (in Form einer passiven Immunisierung durch Transfusion von Rekonvaleszentenseren, die polyklonale Antikörper gegen SARS-CoV-2 enthalten) kann einen kurzfristigen Schutz vor einer Infektion und eine Therapie bei Erkrankung bieten.[205] Wesentlich mehr Entwicklungen nutzen dagegen menschliche oder humanisierte monoklonale Antikörper, beispielsweise von AbCellera Biologics (aus Kanada) mit Eli Lilly (aus den USA), von Harbour Biomed (aus China) mit Mount Sinai Health System (aus den USA), von ImmunoPrecise Antibodies (aus Kanada) und von Vir Biotechnology (aus den USA) mit WuXi (aus China) und Biogen (aus den USA).[100] Ein erster Zulassungsantrag wurde im Oktober 2020 in den USA für das Antikörperpräparat LY-CoV555 gestellt,[206] im November 2020 erfolgte die Notfallzulassung (emergency use authosization, EUA) für die Behandlung eines leichten bis mittelschweren Erkrankungsverlaufs, wenn aufgrund von Vorerkrankungen oder des Alters ein hohes Risiko für einen schweren Verlauf vorliegt.[207] Ebenfalls im November 2020 erteilte die FDA Notfallzulassungen für Baricitinib (Olumiant, Eli Lilly)[208][209] und die Kombination Casirivimab und Imdevimab (REGN-COV2) von Regeneron Pharmaceuticals.[210][211] In Deutschland entwickelt die Corat Therapeutics menschliche monoklonale Antikörper, welche sowohl Risikogruppen schützen wie an COVID-19 Erkrankte heilen sollen.[212]

    Impfung mit VPM1002[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Der von dem Tuberkulose-Impfstoff Bacillus Calmette-Guérin (BCG) abgeleitete Impfstoff VPM1002 soll wie BCG die unspezifische oder die angeborene Immunabwehr stärken und damit den Verlauf von COVID-19-Erkrankungen mildern und schwere COVID-19-Verläufe verhindern. VPM1002 ist kein SARS-CoV-2-Impfstoff, sondern ein Impfstoff, der spezifisch gegen Tuberkulose-Bakterien wirkt und unspezifisch das Immunsystem stärkt.

    Herdenimmunität[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Eines der Ziele der Impfung ist die Herdenimmunität. Laut Experten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sei hierfür eine Durchimpfungsrate von mindestens 60 bis 70 Prozent der Bevölkerung nötig.[213][214][215] Nur dann würde die Pandemie zum Erliegen kommen. Zudem kommt es auch auf die Art, Häufigkeit und Dauer der bewirkten Immunität und die Homogenität ihrer Verteilung in der Bevölkerung an.[216][217]

    Insbesondere müsste die Impfung durch Erzeugen einer sterilen Immunität auch die Übertragung des Erregers auf ungeimpfte Dritte verhindern. Bekannt ist jedoch aktuell nur, wie häufig einige SARS-CoV-2-Impfstoffe die Infektion oder Milderung der Symptome der Geimpften bewirken. Dagegen ist bisher nicht sicher, in welchem Umfang und für welche Dauer die bisher entwickelten SARS-CoV-2-Impfstoffe auch die Infektiosität (das Anstecken Dritter) verhindert. So konnten in Tierversuchen auch bei einigen geimpften Affen (trotz ausbleibender Symptome) nach einer erneuten Exposition Viruspartikel in der Nase nachgewiesen werden. Allerdings ist unklar, ob dadurch auch eine Ansteckung stattfinden kann und ob diese Laborversuche (mit wesentlich höheren Viruskonzentrationen) auf die Realität übertragbar sind. Professor Klaus Cichutek vom Paul-Ehrlich-Institut ist diesbezüglich optimistisch: „Wir gehen davon aus, dass bei einer Verminderung der schweren Verläufe doch auch zumindest eine Reduktion der Viruslast in den oberen Atemwegen passiert.“[218]

    Zugang und Verteilung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Die internationale Kampagne Access to COVID-19 Tools (ACT) Accelerator soll dazu beitragen, dass Instrumente gegen COVID-19, darunter Impfstoffe, schneller entwickelt und allen Ländern gerecht zur Verfügung gestellt werden. Um einen anfänglichen Mangel an Impfstoff einer gerechten Verteilung zuzuführen, muss zu Beginn eine Priorisierung der COVID-19-Impfmaßnahmen stattfinden.

    Bestellte Impfdosen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Impfstoffhersteller EU Schweiz
    Dosen-
    bestellung
    (Mio.)
    Preis
    je Dosis
    (€)[219]
    Dosen-
    bestellung
    (Mio.)
    AstraZeneca 400 1,78 5,3
    Sanofi-GSK 300 7,56
    Johnson & Johnson 400 6,94
    Biontech/Pfizer 600 12,00 3,0
    Curevac 405 10,00
    Moderna 160 14,69 7,5

    Stand: 12. Januar[220][221][222]

    Die EU-Dosen werden nach der Bevölkerungszahl der Mitgliedstaaten zugeteilt. Die Mitgliedstaaten haben auch die Möglichkeit, Impfstoffe an Länder mit niedrigen und mittleren Einkommen zu spenden.[220]

    Logistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Ein Mitarbeiter eines Krankenhauses in den USA erhält eine Impfung

    Ein Engpass in der Produktion von Impfstoffen ist der weltweite Mangel an ausreichenden Mengen von Ampullen, in die der Impfstoff eingefüllt wird.[223] In vier Werken der Schott AG in Deutschland, Indien und Brasilien wird das Ausgangsmaterial Borosilikatglas Typ 1 für die Fläschchen geschmolzen, ein sehr reines Glas, das speziell gehärtet und beschichtet wird, damit es zu keinerlei chemischer Reaktion mit den Impfstoffen kommt. Es zeichnet sich auch durch seine Unempfindlichkeit gegen plötzliche Temperaturschwankungen aus, einer Folge des geringen Wärmeausdehnungskoeffizienten von etwa 3,3 × 10−6 K−1. Dieses Glas wird zu Rohren gezogen, aus denen in vierzehn anderen Schott-Werken schließlich Fläschchen werden. Zehn Milliliter ist das Standardmaß für Sars-CoV-2-Impfstoff und fasst zehn Impfstoffdosen.[224] Die aseptische Abfüllung und Verpackung („Fill & Finish“) des Impfstoffs übernimmt das Schweizer Unternehmen Siegfried in einer Produktionsanlage an seinem Standort in Hameln und stellt dort spezielle Lagerkapazitäten zur Verfügung.[225] Einige der Impfstoffe gegen die COVID-19-Erkrankung, die derzeit entwickelt werden, müssen bei −70 °C tiefgekühlt transportiert und gelagert werden. Dafür müssen entsprechende Ultratiefkühlschränke beschafft werden.[226] Ebenso müssen auch entsprechende Container mit Ultratiefkühlschränken für den Lufttransport, Schiffstransport, Bahntransport und LKW-Transport angeschafft werden.

    Die für den Transport notwendige Logistik ist dabei eine große Herausforderung. Man rechnet mit zehn Milliarden Impfdosen, die über die ganze Welt verteilt werden müssen. Es ist davon auszugehen, dass rund 100.000 Paletten mit 15 Millionen geeigneten Ultratiefkühlschränken transportiert werden müssen, dazu würden beispielsweise etwa 15.000 Flüge nötig. Besondere Herausforderungen bietet die Lieferung vor allem in Gebiete mit warmem Klima, in denen die Logistik nur eingeschränkt auf die Einhaltung von Kühlketten ausgerichtet ist. Teile Afrikas, Südamerikas und Asiens seien schwer zu erreichen. Die nötige Temperatur muss über Sensoren eingehalten und lückenlos dokumentiert werden.[227]

    Erschwerend kommt hinzu, dass die verschiedenen Impfstoffe unter jeweils anderen Temperaturen gelagert werden müssen, um nicht zerstört zu werden. Es werden deshalb Kühlgeräte benötigt, die individuell eingestellt werden können. Auch hier ist die Logistik gefordert, um impfstoffabhängig die richtige Temperatur einzustellen und zu überwachen. Der RNA-Impfstoffkandidat von Moderna mRNA-1273 erfordert ein Kühlkettenmanagement knapp über dem Gefrierpunkt und hat nur eine begrenzte Lagerdauer. Der Biontech-Pfizer-RNA-Kandidat BNT162b2 muss jedoch während des gesamten Einsatzes bis zur Impfung bei −70 °C oder kälter gelagert werden. Angeblich sei BNT162b2 bis zu fünf Tagen auch bei 2 °C bis 5 °C haltbar, was wenigstens die Anwendung am Zielort erleichtern würde, weil normale Kühlschränke zur kurzzeitigen Lagerung ausreichen würden. Der Impfstoff kann auch nicht bei seiner Temperatur von −70 °C verabreicht werden und muss deshalb langsam auf Raumtemperatur angewärmt werden, wofür dieses Zeitfenster von maximal fünf Tagen besteht. Auch die Vorlaufzeit, um die richtige Temperatur zur Kühlung auf dem Transportweg zu erreichen, ist dabei unterschiedlich und kann für Temperaturen von −70 °C mehrere Stunden dauern.

    DHL soll gemeinsam mit United Parcel Service (UPS) sowie Federal Express (Fedex) die Hauptlast der Vakzinverteilung übernehmen. Um die Herausforderung aktuell und in weiteren Gesundheitskrisen zu bewältigen, müssten Regierungen Strategien und Strukturen einführen. DHL schlägt dazu fünf Säulen vor:[228]

    • Notfallplan: Ein Plan, der festlegt, welche Vorkehrungen im Notfall entlang der gesamten Lieferkette getroffen werden müssen. Darunter könnte beispielsweise die Erfassung von Echtzeit-Daten und die Einrichtung von Entscheidungs-Einheiten sein.
    • Kooperationsnetzwerk: Da sich Partnerschaften zwischen dem öffentlichen und privaten Sektor bereits zu Beginn der Coronakrise als hilfreich bei Versorgungsengpässen erwiesen haben, könne dies nach Ansicht der DHL-Studie auch in Zukunft wichtig bleiben.
    • Physische Infrastruktur: Mit ausreichend Kapazitäten an Lager- und Transportmöglichkeiten könne ein Bestand an kritischen Vorräten sichergestellt werden.
    • Transparenz der Lieferkette: Um die IT-gestützte Lieferkettentransparenz zu stärken, sollten nach Ansicht der Studie Echtzeit-Daten auswertbar sein, um Nachfragespitzen zu bewältigen.
    • Organisation und Ressourcen: Um im Ernstfall schnell handeln zu können, müsse ein Krisenstab mit klarem Mandat eingerichtet werden.

    Laut DHL-Studie verfügen weltweit nur 25 Länder über „fortschrittliche Logistiksysteme“. Die Studien-Autoren fordern für Logistikunternehmen eine Zertifizierung für den Transport und die Lagerung von Life-Science-Produkten. Nur so könne etwa eine reibungslose Zollabfertigung gelingen. Allein die Öffnung der Ultratiefkühlschränke zur Überprüfung durch den Zoll können zur Inaktivierung des Impfstoffes führen. Tatsächlich wären die Folgen bürokratischer Pannen gravierend, wenn Corona-Impfstoffe an den Landesgrenzen verderben.[229] Bisherige Erfahrungswerte bei biologischen Transporten, die „nur“ bei Temperaturen zwischen −20 °C und −30 °C transportiert werden mussten, ergaben einen „Schwund“ auf Grund von Transport- und Temperaturschäden von 25 % bis 50 % der transportierten Produkte.

    Der chinesische Pharmariese Fosun Pharmaceutical, ein weiterer Partner von Biontech und Pfizer, will laut „Bloomberg“ ein solches logistisches Netzwerk in China aufbauen. Hierzu werden spezielle Kühlhäuser an Flughäfen, Lkws mit ebenfalls tiefgekühlten Anhängern zum Transport sowie Impfstationen im gesamten Land eingerichtet.[230]

    Priorisierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Nachdem der Impfstoff nicht sofort weltweit in ausreichender Menge vorhanden sein wird, erfordert die anfängliche Knappheit von COVID-19-Impfstoffen und begrenzten Impfkapazitäten eine Priorisierung der COVID-19-Impfmaßnahmen darüber, wer zuerst geimpft werden soll. Um einen geordneten Ablauf zu gewährleisten müssen Call-Center zur Terminvergabe eingerichtet werden, da beispielsweise in Deutschland pro Tag in 60 Impfzentren jeweils 4000 Personen geimpft werden sollen. Dies benötigt eine Logistik, mit der auch alle Personen überprüft werden müssen, ob sie zur entsprechend priorisierten Risikogruppe gehören. Hierzu gehören beispielsweise ärztliche Bescheinigungen oder Berufsnachweise.

    In Deutschland wurde ein gemeinsames Positionspapier zur Priorisierung durch die Ständige Impfkommission (STIKO) beim Robert Koch-Institut, den Deutschen Ethikrat und die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina entwickelt.[231]

    Fortschritt der Impfkampagnen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Staat verabreichte Impfdosen Geimpfte Personen Anteil an der Gesamtbevölkerung Stand Ref.
    absolut erste Impfung zweite Impfung erste Impfung zweite Impfung
    ArgentinienArgentinien Argentinien 00200.759 00200.759 0 0,45 % 0 % 15. Januar 2021 [232]
    BahrainBahrain Bahrain 0097.000 00097.000 0 6,18 % 0 % 14. Januar 2021 [233]
    BelgienBelgien Belgien 0049.847 0049.847 0 0,44 % 0 % 13. Januar 2021 [234]
    BulgarienBulgarien Bulgarien 0018.126 0018.126 0 0,26 % 0 % 15. Januar 2021 [235]
    ChileChile Chile 0021.937 0013.766 8.171 0,08 % 0,05 % 16. Januar 2021 [236]
    DanemarkDänemark Dänemark 0162.328 0162.328 0 2,74 % 0 % 16. Januar 2021 [237]
    DeutschlandDeutschland Deutschland 01.145.878 01.139.297 6.581 1,40 % 0,01 % 18. Januar 2021 [238]
    EstlandEstland Estland 0017.959 0017.959 0 1,36 % 0 % 16. Januar 2021 [239]
    FrankreichFrankreich Frankreich 0388.730 0388.730 0 0,58 % 0 % 16. Januar 2021 [240]
    FinnlandFinnland Finnland 0043.143 0043.143 0 0,78 % 0 % 15. Januar 2021 [241]
    GriechenlandGriechenland Griechenland 0079.744 0079.744 0 0,74 % 0 % 16. Januar 2021 [242]
    IslandIsland Island 0005.000 0005.000 0 1,40 % 0 % 6. Januar 2021 [243]
    IsraelIsrael Israel 2.322.649 2.067.389 255.260 22,63 % 2,80 % 17. Januar 2021 [244]
    ItalienItalien Italien 01.059.294 01.059.294 0 1,66 % 0 % 15. Januar 2021 [245]
    KroatienKroatien Kroatien 0041.532 0041.532 0 0,99 % 0 % 15. Januar 2021 [246]
    LitauenLitauen Litauen 0046.923 0046.923 0 1,68 % 0 % 16. Januar 2021 [247]
    LuxemburgLuxemburg Luxemburg 0002.871 0002.871 0 0,46 % 0 % 15. Januar 2021 [248]
    NiederlandeNiederlande Niederlande 0040.000 0040.000 0 0,23 % 0 % 15. Januar 2021 [249]
    NorwegenNorwegen Norwegen 0042.003 0042.003 0 0,78 % 0 % 14. Januar 2021 [250]
    OsterreichÖsterreich Österreich 00102.790 00102.790 0 1,15 % 0 % 17. Januar 2021 [251]
    PortugalPortugal Portugal 0106.000 0106.000 0 1,03 % 0 % 15. Januar 2021 [252]
    RumänienRumänien Rumänien 0196.090 0196.090 0 0,97 % 0 % 16. Januar 2021 [253]
    RusslandRussland Russland 001.000.000 001.000.000 0 0,69 % 0 % 13. Januar 2021 [245]
    SchwedenSchweden Schweden 0079 466 0079 466 0 0,77 % 0 % 10. Januar 2021 [254]
    SlowakeiSlowakei Slowakei 0055.100 0055.100 0 1,01 % 0 % 16. Januar 2021 [255]
    SlowenienSlowenien Slowenien 0040.778 0040.778 0 1,98 % 0 % 15. Januar 2021 [256]
    SpanienSpanien Spanien 0768.950 0768.950 0 1,63 % 0 % 16. Januar 2021 [257]
    TurkeiTürkei Türkei 0690.000 0690.000 0 0,83 % 0 % 17. Januar 2021 [258]
    UngarnUngarn Ungarn 0119.944 0119.944 0 1,23 % 0 % 17. Januar 2021 [259]
    Vereinigte Arabische EmirateVereinigte Arabische Emirate Vereinigte Arabische Emirate 01.882.778 01.882.778 0 19,04 % 0 % 17. Januar 2021 [260]
    Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 4.307.002 3.857.266 449.736 5,81 % 0,68 % 17. Januar 2021 [261]
      EnglandEngland England 3.791.594 3.365.492 426.102 6,01 % 0,76 % 17. Januar 2021 [261]
      NordirlandNordirland Nordirland 0160.733 0140.559 20.174 7,47 % 1,07 % 17. Januar 2021 [261]
      WalesFlag of Wales (1959–present).svg Wales 0126.504 0126.375 129 4,03 % 0 % 17. Januar 2021 [261][262]
      SchottlandSchottland Schottland 0228.171 0224.840 3.331 4,13 % 0,06 % 17. Januar 2021 [261][262]
    Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 12.279.180 10.595.866 1.610.524 3,23 % 0,49 % 15. Januar 2021 [263]
    China VolksrepublikVolksrepublik China Volksrepublik China 10.000.000 10.000.000 0 0,69 % 0 % 13. Januar 2021 [245]

    Weltweit wurden bis zum 15. Januar 2021 über 35,79 Millionen Impfungen durchgeführt, was 0,46 verabreichte Impfdosen pro 100 Einwohner entspricht. Manche Einwohner könnten mehrere Impfdosen erhalten haben.[245]

    Freiheitsbeschränkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Kontrovers diskutiert wird die Aufhebung bestimmter Freiheitseinschränkungen für Geimpfte. Israel verfolgt diese Strategie bereits,[264] so werden die Menschen eine Woche nach der zweiten Impfung von der Quarantänepflicht ausgenommen.[265] Die israelische Regierung plant, bereits 60 Prozent der Bevölkerung im März 2021 geimpft zu haben.[266]

    Betrugswarnung und Bewachung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Medikamente sind der weltweit größte Betrugsmarkt im Umfang von rund 200 Milliarden US-Dollar pro Jahr, wodurch die weit verbreitete Nachfrage nach einem COVID-19-Impfstoff in der gesamten Lieferkette anfällig für Fälschungen, Diebstahl, Betrug und Cyberangriffe ist. Es werden Schutzmaßnahmen und Kontrollen benötigt, die Fälschungen aber auch Korruption weitestgehend verhindern können.[267] Am 2. Dezember 2020 erging eine weltweite Warnung der Interpol vor Kriminalität im Zusammenhang mit Corona-Impfstoffen. Kriminelle Organisationen planen Lieferketten zu unterwandern oder zu stören.

    Ebenso besteht die Gefahr des Diebstahls, der Fälschung und des illegalen Bewerbens von Impfstoffen.[268] Die Impfstoffe werden außerhalb der Impfzentren an geheimen Orten gelagert und polizeilich bewacht, um Einbruchdiebstahl zu verhindern. Von dort aus werden täglich die am jeweiligen Impftag benötigten Mengen an die Impfzentren – entsprechend bewacht – ausgeliefert. Mobile Impfteams transportieren den Impfstoff nicht selbst. Auch hier wird der Impfstoff in einem gesonderten Fahrzeug unter Bewachung an den Zielort transportiert.

    Mögliches kontraproduktives Verhalten der Bevölkerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Nachlässigkeit bei mehrdosigen Impfstoffen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Falls Personen einen Impfstoff erhalten, der mehrere Dosen bis zur vollständigen Wirksamkeit benötigt, aber die zweite Dosis auslassen, besteht nur ein unvollständiger Schutz gegen den Erreger. Infizieren sich Personen mit dem Virus, die nur unvollständig geschützt sind, könnten sich laut David Kennedy (Pennsylvania State University) Resistenzen bilden. Die Gefahr besteht dann, wenn das Virus vom Immunsystem zwar attackiert wird, wodurch ein selektiver Druck entsteht, aber nicht vollständig getötet wird. Daraus könnten sich zu dem Impfstoff resistente Erreger bilden.[269] Akiko Iwasaki (Yale University) schätzt die Gefahr im Dezember 2020 als möglich, aber hypothetisch ein, da die Entstehung einer solchen Resistenzbildung noch nicht gezeigt wurde.[270] Ein weiteres Risiko besteht, wenn sich Personen bereits nach der ersten Dosis nicht mehr an die Hygieneregeln halten.[270]

    Verschwörungsmythen und Impfgegner[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Rund um den Impfstoff ranken sich, wie zu Corona insgesamt (siehe Falschinformationen zur COVID-19-Pandemie), zahlreiche Verschwörungsmythen.[271][272][273] Es wird befürchtet, dass durch derartige Falschmeldungen, z. B. über vermeintliche Nebenwirkungen, die Impfbereitschaft in der Bevölkerung sinkt und damit das Ziel einer Herdenimmunität in Gefahr geraten könnte. Sollte die dafür notwendige Impfquote von mindestens 60–70 % nicht erreicht werden, müssten möglicherweise auch andere Schutzmaßnahmen (wie der Lockdown) weiterhin fortgeführt werden. Damit verbunden wären auch erhebliche wirtschaftliche Einbußen.[274]

    Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Commons: COVID-19-Impfstoffentwicklung – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

    Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    • Patric U. B. Vogel: COVID-19: Suche nach einem Impfstoff (1. Aufl.). Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Wiesbaden 2020, ISBN 978-3-658-31340-1.

    Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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    2. Corona: Wann gibt es einen Impfstoff? In: quarks.de. 17. Dezember 2020, abgerufen am 20. Dezember 2020.
    3. Draft landscape of COVID-19 candidate vaccines. (XLS) In: who.int. Weltgesundheitsorganisation, 6. Januar 2021, abgerufen am 7. Januar 2021 (englisch, Excel-Datei 20210106-Novel Coronavirus_Landscape_COVID.xlsx in verlinktem ZIP-Archiv).
    4. a b Stephan Laack: Corona in Russland – Putin kündigt Massenimpfungen an. In: tagesschau.de. 2. Dezember 2020, abgerufen am 1. Januar 2021.
    5. a b J. Zhang, H. Zeng, J. Gu, H. Li, L. Zheng, Q. Zou: Progress and Prospects on Vaccine Development against SARS-CoV-2. In: Vaccines. Band 8, Nummer 2, März 2020, S. , doi:10.3390/vaccines8020153, PMID 32235387.
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    7. S. F. Ahmed, A. A. Quadeer, M. R. McKay: Preliminary Identification of Potential Vaccine Targets for the COVID-19 Coronavirus (SARS-CoV-2) Based on SARS-CoV Immunological Studies. In: Viruses. Band 12, Nummer 3, Februar 2020, S. , doi:10.3390/v12030254, PMID 32106567.
    8. A. C. Walls, Y. J. Park, M. A. Tortorici, A. Wall, A. T. McGuire, D. Veesler: Structure, Function, and Antigenicity of the SARS-CoV-2 Spike Glycoprotein. In: Cell. [elektronische Veröffentlichung vor dem Druck] März 2020, doi:10.1016/j.cell.2020.02.058, PMID 32155444.
    9. E. Prompetchara, C. Ketloy, T. Palaga: Immune responses in COVID-19 and potential vaccines: Lessons learned from SARS and MERS epidemic. In: Asian Pacific journal of allergy and immunology. [elektronische Veröffentlichung vor dem Druck] März 2020, doi:10.12932/AP-200220-0772, PMID 32105090.
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    11. D. Wrapp, N. Wang, K. S. Corbett, J. A. Goldsmith, C. L. Hsieh, O. Abiona, B. S. Graham, J. S. McLellan: Cryo-EM structure of the 2019-nCoV spike in the prefusion conformation. In: Science. Band 367, Nummer 6483, März 2020, S. 1260–1263, doi:10.1126/science.abb2507, PMID 32075877.
    12. M. Bhattacharya, A. R. Sharma, P. Patra, P. Ghosh, G. Sharma, B. C. Patra, S. S. Lee, C. Chakraborty: Development of epitope-based peptide vaccine against novel coronavirus 2019 (SARS-COV-2): Immunoinformatics approach. In: Journal of medical virology. [elektronische Veröffentlichung vor dem Druck] Februar 2020, doi:10.1002/jmv.25736, PMID 32108359.
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    14. Yixuan J. Hou, Shiho Chiba u. a.: SARS-CoV-2 D614G variant exhibits efficient replication ex vivo and transmission in vivo. In: Science, S. eabe8499, doi:10.1126/science.abe8499.
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    18. Y. Honda-Okubo, D. Barnard, C. H. Ong, B. H. Peng, C. T. Tseng, N. Petrovsky: Severe acute respiratory syndrome-associated coronavirus vaccines formulated with delta inulin adjuvants provide enhanced protection while ameliorating lung eosinophilic immunopathology. In: Journal of Virology. Band 89, Nummer 6, März 2015, S. 2995–3007, doi:10.1128/JVI.02980-14, PMID 25520500, PMC 4337527 (freier Volltext).
    19. W. H. Chen, U. Strych, P. J. Hotez, M. E. Bottazzi: The SARS-CoV-2 Vaccine Pipeline: an Overview. In: Current tropical medicine reports. [elektronische Veröffentlichung vor dem Druck] März 2020, doi:10.1007/s40475-020-00201-6, PMID 32219057, PMC 7094941 (freier Volltext).
    20. D. G. Ahn, H. J. Shin, M. H. Kim, S. Lee, H. S. Kim, J. Myoung, B. T. Kim, S. J. Kim: Current Status of Epidemiology, Diagnosis, Therapeutics, and Vaccines for Novel Coronavirus Disease 2019 (COVID-19). In: Journal of microbiology and biotechnology. Band 30, Nummer 3, März 2020, S. 313–324, doi:10.4014/jmb.2003.03011, PMID 32238757.
    21. Severe acute respiratory syndrome vaccine development: Experiences of vaccination against avian infectious bronchitis coronavirus. In: Avian Pathology. 32, Nr. 6, 2003, S. 567–582. doi:10.1080/03079450310001621198. PMID 14676007.
    22. A. Pratelli: High-cell-passage canine coronavirus vaccine providing sterilising immunity. In: The Journal of small animal practice. Band 48, Nummer 10, Oktober 2007, S. 574–578, doi:10.1111/j.1748-5827.2007.00416.x, PMID 17877547.
    23. M. Hebben, V. Duquesne, J. Cronier, B. Rossi, A. Aubert: Modified vaccinia virus Ankara as a vaccine against feline coronavirus: immunogenicity and efficacy. In: Journal of feline medicine and surgery. Band 6, Nummer 2, April 2004, S. 111–118, doi:10.1016/j.jfms.2003.12.011, PMID 15123156.
    24. Effects of a SARS-associated coronavirus vaccine in monkeys. In: The Lancet. 362, Nr. 9399, 2003, S. 1895–1896. doi:10.1016/S0140-6736(03)14962-8. PMID 14667748.
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