Universität für Bodenkultur Wien

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Universität für Bodenkultur Wien (BOKU)
Logo
Motto Universität der Nachhaltigkeit und des Lebens
Gründung 1872 als k.k. Hochschule für Bodencultur
Trägerschaft staatlich
Ort Wien, Österreich
Rektor Hubert Hasenauer[1]
Studierende 11.234 (Wintersemester 2019/20)[2]
Mitarbeiter 2.881; davon 2.142 wissenschaftliche Mitarbeiter (Wintersemester 2019/20)[3]
davon Professoren 72
Netzwerke AGRINATURA, ASEA-UNINET, CASEE, Danube Rectors' Conference, ELLS, EPSO, EUA, Eurasia-Pacific Uninet, ICA, IDM, IROICA, IUFRO, SILVA, EPICUR, Africa UniNet
Website www.boku.ac.at

Die Universität für Bodenkultur Wien (kurz BOKU, englisch University of Natural Resources and Life Sciences, Vienna) ist eine Lehr- und Forschungsstätte die sich seit Ihrer Gründung 1872 dem Thema Nachhaltigkeit bzw. dem Management der natürlichen Ressourcen widmet. Ein besonderes Merkmal ist dabei die Verbindung von Naturwissenschaften, Technik sowie Sozial- und Wirtschaftswissenschaften (Drei-Säulen-Modell).

Allgemeines[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Universität für Bodenkultur Wien versteht sich als Vorreiter einer nachhaltigen Entwicklung bzw. im Aufbau einer Green Economy durch Zusammenwirken von Forschung, Lehre, Wirtschaft und Gesellschaft. Ihre Mission ist

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Universität für Bodenkultur, Gregor-Mendel-Haus in einer Aufnahme von 1896
Türkenschanzpark

Die k.k. Hochschule für Bodencultur wurde 1872 mit Rektorats- und Dekanatsverfassung in Wien gegründet, die Eröffnung fand am 15. Oktober 1872 statt. Zu ihren Gründungsvätern gehörte unter anderem Joseph Roman Lorenz. 1872/1873 erfolgt die Einrichtung der landwirtschaftlichen Sektion im Palais Schönborn in Wien-Josefstadt, Laudongasse 17. 1874 fand die Gründung des Unterstützungsvereines für bedürftige und würdige Hörer der Hochschule statt. Die Auflösung der k.k. Forstakademie in Mariabrunn im Jahr 1875 führte zur Überleitung des Forststudiums an die Hochschule; es folgte die Errichtung der forstlichen Sektion in Wien-Josefstadt, Skodagasse 17. 1883/84 wurde ein dreijähriger Kurs für Kulturtechniker als dritte Studienrichtung eingeführt.

1887 wurde die Dekanatsverfassung aufgehoben; die Hochschule wurde fortan nur mehr von einem Professorenkollegium unter Vorsitz eines Rektors geleitet. 1896 erfolgte die Eröffnung des heutigen Hauptgebäudes in der Gregor Mendel-Straße (im 18. bzw. 19. Wiener Gemeindebezirk – an der Türkenschanze). 1906 erhielt die Hochschule das Promotionsrecht; der erste Promovierte war der Forstwissenschafter Rudolf Jugoviz. 1911/1912 wurde die Hochschule mit dem Adolf von Guttenberg-Haus (früher land- und forstwirtschaftliches Museum) erweitert. Im Jahre 1917 wurde der Titel „Ingenieur“ für Absolventen eingeführt. 1919 wurden erstmals Frauen zum Studium zugelassen, von einzelnen Professoren aber grundsätzlich als dazu nicht geeignet betrachtet. 1930/31 fand die Erweiterung des Hochschulgeländes durch das Justus von Liebig-Haus statt.

50 Schilling Sammlermünze – 100 Jahre Hochschule für Bodenkultur in Wien

In der Zwischenkriegszeit war die Hochschule nicht nur deutschnational eingestellt, wie die meisten anderen österreichischen Hochschulen auch, sondern offen antisemitisch und nicht selten nationalsozialistisch geprägt, woran Professoren als auch Studenten Anteil hatten. 1923 beschloss das Professorenkollegium eine gegen jüdische Studenten gerichtete Resolution, der viele weitere folgten. In der Studentenschaft wurde schon in den frühen Zwanzigerjahren das Hakenkreuz verwendet. Nach dem „Wahlsieg“ der NSDAP vom 5. März 1933 im Deutschen Reich fand am 7. März eine von Prorektor Olbrich geförderte Anschlusskundgebung statt; Werbeplakate für die SS waren vom Rektorat erlaubt.

Die Diktaturregierung Dollfuß entmachtete daher am 3. Mai 1934 das Rektorat durch die Einsetzung des Bundeskommissars Otto Skrbensky (1887–1952). Er hatte das Recht, Studenten von der Hochschule zu verweisen, und betrieb die Enthebung von fünf Professoren. 1934 wurde eine Polizeiwache im Hauptgebäude der Hochschule eingerichtet[5]. Der gegen den Nationalsozialismus eingestellte Professor Hans Karl von Zessner-Spitzenberg starb am 1. August 1938 an den Folgen einer Prügelattacke im KZ Dachau.

Im Wintersemester 1945/46 waren an der Hochschule für Bodenkultur insgesamt nur 158 Studierende eingeschrieben. Davon waren 54 Frauen (34 %); nach Kriegsende kam es auf Grund des Rückstaues ähnlich wie nach dem Ersten Weltkrieg zu einem Höchststand innerhalb der Studierendenzahlen. So waren im Wintersemester 1947/48 1.388 Studierende inskribiert, wobei die Zahl der Studentinnen in absoluten Zahlen auf 170 anstieg, jedoch prozentell auf 12 % absank. Nachdem der Rückstau abgebaut war, ging auch die Studierendenzahl weiter zurück. Im Wintersemester 1955/56 waren 565 Studierende eingeschrieben und der Anteil der Frauen betrug in etwa dem Vorkriegsniveau von 5 % bzw. waren es in absoluten Zahlen nur mehr 29 Studentinnen.[6]

1960 erfolgte die Fertigstellung des Wilhelm Exner-Hauses. 1972 wurde das hundertjährige Bestehen der Hochschule gefeiert. Drei Jahre später wurde sie in Universität für Bodenkultur Wien umbenannt und der Universitätskomplex mit dem Franz Schwackhöfer-Haus nochmals erweitert. 1980 fand eine Institutionsgliederung statt. 1984 gab es zwei Erweiterungen der BOKU durch den Türkenwirt und das Adolf Cieslar-Haus (ehemalige Internatsschule). 1995 feierte die Studienrichtung Lebensmittel- und Biotechnologie (bis 1984 Lebensmittel- und Gärungstechnologie) ihr fünfzigjähriges Bestehen. Nur zwei Jahre später wurde das 125-jährige Gründungsjubiläum der BOKU gefeiert. 2001 fand – wie auch bei allen anderen Universitäten – die Einführung von Studiengebühren statt[7], die 2008 bundesweit wieder teilweise abgeschafft wurden.

Im Zuge der Initiative Life Science Austria (ab 2000) wurde das Profil der Universität von landwirtschaftlicher Orientierung in Richtung Life Sciences (Lebens- oder Biowissenschaften) mit einem moderneren, umfassenderen Begriff geschärft. Zusammen mit der Universität Hohenheim, der Königlichen Veterinär- und Landwirtschaftsuniversität Kopenhagen, der Schwedischen Universität für Agrarwissenschaften Uppsala und der Universität Wageningen wurde 2001 die Euroleague for Life Sciences gegründet. Die BOKU hat sich in viele weitere internationale Netzwerke eingebracht; zuletzt in EPICUR und im Africa UniNet.

Departments[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Rahmen einer Umstrukturierung basierend auf dem Universitätsgesetz (UG) 2002 wurden die bislang eigenständigen Institute zu 13 Departments mit unterstellten Abteilungen und Instituten umgewandelt. Aktuell gibt es 15 Departments:[8]

  • Department für Materialwissenschaften und Prozesstechnik
  • Department für Biotechnologie
  • Departement für Wasser-Atmosphäre-Umwelt
  • Department für Nanobiotechnologie
  • Department für Chemie
  • Department für Integrative Biologie und Biodiversitätsforschung
  • Department für Lebensmittelwissenschaften Lebensmitteltechnologie
  • Department für Raum, Landschaft und Infrastruktur
  • Department für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften
  • Department für Nachhaltige Agrarsysteme
  • Department für Bautechnik und Naturgefahren
  • Department für Wald- und Bodenwissenschaften
  • Department für Nutzpflanzenwissenschaften
  • Department Agrarbiotechnologie / IFA Tulln
  • Department für Angewandte Genetik und Zellbiologie

Wissenschaftliche Sondereinrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Zentrum für Agrarwissenschaften
  • Zentrum für Bioökonomie
  • Zentrum für Globalen Wandel und Nachhaltigkeit
  • Vienna Institute of BioTechnology

Weiters ist die BOKU Mitglied des 2012 gegründeten Verbunds Allianz Nachhaltiger Universitäten mit dem Ziel, Nachhaltigkeit an Universitäten zu fördern.

Studienangebot[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit dem Studienjahr 2004/2005 wurden an der BOKU sämtliche Studien auf Bachelor- und Masterstudien umgestellt. Damit wurde ein dreigliedriges Studiensystem eingeführt – Bachelorstudium, Masterstudium und Doktorat. Die bisherigen Diplomstudien können nicht mehr begonnen, nur mehr abgeschlossen werden. An der Universität gibt es acht (inkl. einem gemeinsam mit der Veterinärmedizinische Universität Wien eingerichteten Studium) Bachelorstudien, 28 Masterstudien und zehn Doktoratsstudien.[9]

Bachelorstudium[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Zuge der Reform des Universitätsgesetzes 2002 wurden alle Bachelor-Curricula überarbeitet. Durch denn erfolgreichen Abschluss des Bachelorstudiums mit einer Regelstudienzeit von sechs Semester erwerben die Absolventen nun den akademischen Grad „Bachelor of Science“ (Abkürzung BSc oder B.Sc.). Damit besteht die Möglichkeit, entweder in einen dafür geeigneten Beruf einzusteigen oder ein weiterführendes Masterstudium zu absolvieren. Alle Bachelorstudien umfassen insgesamt 180 ECTS-Punkte.[10]

Masterstudium[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Masterstudium mit einer Regelstudienzeit von vier Semestern wird mit dem akademischen Grad Diplomingenieur (Abkürzung DI oder Dipl.-Ing.) abgeschlossen. Ausnahmen bilden teilweise die internationalen Masterstudien, bei denen Mastergrade vergeben werden. Alle Masterstudien umfassen insgesamt 120 ECTS-Punkte.[11][12][13]

  • Agrar- und Ernährungswirtschaft
  • Alpine Naturgefahren / Wildbach- und Lawinenverbauung
  • Angewandte Pflanzenwissenschaften
  • Biotechnology
  • European Master in Animal Breeding and Genetics (Abschluss mit MSc)
  • European Forestry (Abschluss mit MScEF)
  • Environmental Sciences – Soil, Water and Biodiversity (Abschluss mit MSc)
  • Forstwissenschaften
  • Holztechnologie und Management
  • Horticultural Sciences
  • International Master in Soils and Global Change
  • Kulturtechnik und Wasserwirtschaft
  • Landschaftsplanung und Landschaftsarchitektur
  • Lebensmittelwissenschaft und -technologie
  • Limnology & Wetland Management(Abschluss mit MSc)
  • Mountain Forestry (Abschluss mit MScMF)
  • Natural Resources Management and Ecological Engineering (Abschluss mit MSc)
  • Nutztierwissenschaften
  • Nutzpflanzenwissenschaften
  • Organic Agricultural Systems and Agroecology (Abschluss mit MSc oder Dipl.-Ing.)
  • Phytomedizin
  • Safety in the Food Chain
  • Stoffliche und energetische Nutzung nachwachsender Rohstoffe
  • Sustainability in Agriculture, Food Production and Food Technology in the Danube Region
  • Umwelt- und Bioressourcenmanagement
  • Water Management and Environmental Engineering
  • Weinbau, Önologie und Weinwirtschaft
  • Wildtierökologie und Wildtiermanagement (Abschluss mit MSc)

Doktorat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Absolventen des Masterstudiums können in Fortsetzung des Masterstudiums ein Doktorat erwerben.[14]

  • PhD-Studium Biomolecular Technology of Proteins
  • Doktoratsstudium Advanced Biorefineries: Chemistry and Materials
  • Doktoratsstudium AgriGenomics
  • Doktoratsstudium Biomaterials and Biointerfaces
  • Doktoratsstudium Bioprocess Engineering
  • Doktoratsstudium der Bodenkultur
  • Doktoratsstudium Human River Systems in the 21st Century
  • Doktoratsstudium International Graduate School in Nanobiotechnology
  • Doktoratsstudium der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften
  • Doktoratsstudium Transitions to Sustainability

Gebäude[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Gregor-Mendel-Haus 2016
Wilhelm-Exner-Haus
Guttenberg-Haus
Cieslar-Haus
Armin-Szilvinyi-Haus

Standort Türkenschanze[15][Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Gregor Mendel-Haus (Hauptgebäude) (1180 Wien, Gregor-Mendel-Straße 33) 48° 14′ 12″ N, 16° 20′ 14″ OKoordinaten: 48° 14′ 12″ N, 16° 20′ 14″ O
  • Justus v. Liebig-Haus (1180 Wien, Gregor-Mendel-Straße 33)
  • Wilhelm Exner-Haus (1190 Wien, Peter-Jordan-Straße 82); seit 1960
  • Franz Schwackhöfer-Haus (1190 Wien, Peter-Jordan-Straße 82)
  • Adolf von Guttenberg-Haus (1180 Wien, Feistmantelstraße 4)
  • Oskar Simony-Haus (1180 Wien, Peter-Jordan-Straße 65)
  • Adolf Cieslar-Haus (1190 Wien, Peter-Jordan-Straße 70)
  • BOKU-International Relations sowie Öffentlichkeitsarbeit, Villa (1190 Wien, Peter-Jordan-Straße 82a)
  • Türkenwirt-Gebäude (TÜWI) (1190 Wien, Peter-Jordan-Straße 76)

Standort Muthgasse[16][Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Emil Perels-Haus, "Muthgasse I" (1190 Wien, Muthgasse 18 / Nussdorfer Lände 11)
  • Armin Szilvinyi-Haus "Muthgasse II" (1190 Wien, Muthgasse 18)
  • Simon Zeisel-Haus "Muthgasse III" (1190 Wien, Muthgasse 11)
  • Außenanmietung "Muthgasse 107" (1190 Wien, Muthgasse 107)

Standort Tulln[17][Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Außenstellen[18][Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Versuchswirtschaft Groß-Enzersdorf (2301 Groß-Enzersdorf, Schloßhofer Straße 31)
  • Außenstelle Essling "Versuchsstandort für Ingenieurbiologie und Landschaftsbau" (1210 Wien, Schlachthammerstraße 86)
  • Versuchszentrum Jedlersdorf (1210 Wien, Gerasdorfer Straße 103)
  • Versuchsgarten Obstbau (1210 Wien, Sowinetzgasse 1)
  • Gustav Hempel Haus "Knödelhütte" und Forstlicher Versuchsgarten (1140 Wien, Knödelhüttenstraße 37)
  • BOKU Lehrforst-Zentrum Heuberg/Rosalia (7212 Forchtenstein, Heuberg 82)
  • BOKU Wasser-Cluster (3293 Lunz am See)

Bekannte Wissenschafter der BOKU[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rektoren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

siehe: Liste der Rektoren der Universität für Bodenkultur Wien

Bekannte Absolventen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Politiker[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Leopold Figl (1902–1965)

Forstleute[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hans Hoyos-Sprinzenstein (1923–2010), österreichischer Adeliger und Großgrundbesitzer
  • Max Krott, Forstwissenschaftler und Politologe, seit 1995 Professor an der Georg-August-Universität Göttingen

Gartenbau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Josef Löschnig (1872–1949) – Landesobstbauinspektor, Hofrat und Autor zahlreicher Bücher über für Obst- und Weinbau

Lebensmittel- und Biotechnologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ulf Stahl (1944–2019) Mikrobiologe und Genetiker

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Manfried Welan, Paulus Ebner: Die Universität für Bodenkultur Wien – Von der Gründung in die Zukunft 1872–1997. Böhlau Verlag, Wien, ISBN 3-205-98610-5, (@google books).
  • Manfried Welan, Gerhard Poschacher: Von Figl bis Fischler – bedeutende Absolventen der "BOKU" Wien. Stocker, Graz 2005, ISBN 3-7020-1049-1.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Universität für Bodenkultur Wien – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Rektor::Rektorat::BOKU.
  2. ShowReport.
  3. ShowReport.
  4. Entwicklungsplan BOKU, vom 16. September 2009 (PDF; 873 kB)
  5. Paulus Ebner: Geschichte der Hochschule für Bodenkultur von den Anfängen bis 1934, Anhang 1 („Braune“ Vergangenheit der Hochschule für Bodenkultur 1918–1938. Materialien); Diskussionspapier, Hrsg. Institut für Wirtschaft, Politik und Recht, Universität für Bodenkultur, Wien 1995 (PDF; 116 kB)
  6. Paulus Ebner: Politik und Hochschule. Die Hochschule für Bodenkultur 1914-1955. Wien 2002. ISBN 3-7005-4673-4
  7. Geschichte::Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit::Stabsstellen::Rektorat::BOKU. In: www.boku.ac.at. Abgerufen am 11. August 2016.
  8. Departments der Universität für Bodenkultur Wien::BOKU. In: www.boku.ac.at. Abgerufen am 11. August 2016.
  9. Studienangebot::BOKU. In: www.boku.ac.at. Abgerufen am 11. August 2016.
  10. Bachelorstudien::BOKU. In: www.boku.ac.at. Abgerufen am 11. August 2016.
  11. Deutschsprachige Masterstudien::BOKU. In: www.boku.ac.at. Abgerufen am 11. August 2016.
  12. Englischsprachige Masterstudien::BOKU. In: www.boku.ac.at. Abgerufen am 11. August 2016.
  13. Internationale Masterstudien::BOKU. In: www.boku.ac.at. Abgerufen am 11. August 2016.
  14. Doktoratsstudien::BOKU. In: www.boku.ac.at. Abgerufen am 11. August 2016.
  15. Standort Türkenschanze::Facility Services (FM)::BOKU. In: www.boku.ac.at. Abgerufen am 11. August 2016.
  16. Standort Muthgasse::Facility Services (FM)::BOKU. In: www.boku.ac.at. Abgerufen am 11. August 2016.
  17. Standort Tulln::Facility Services (FM)::BOKU. In: www.boku.ac.at. Abgerufen am 11. August 2016.
  18. Außenstellen::Facility Services (FM)::BOKU. In: www.boku.ac.at. Abgerufen am 11. August 2016.