Depeche Mode/Diskografie

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Depeche Mode – Diskografie

Depeche Mode bei Wetten, dass..? im März 2013 in der Wiener Stadthalle
Veröffentlichungen
Studioalben 13
Livealben 5
Kompilationen 10
Singles 52
Videoalben 12
Musikvideos 58

Diese Diskografie ist eine Übersicht über die musikalischen Werke der englischen Gruppe Depeche Mode. Sie besteht aus 13 Studioalben, fünf Livealben, zehn Compilations, 52 Singles und acht Boxsets herausgegeben bei Mute Records, Sire Records, Reprise Records sowie Columbia Records. Hinzu kommen 58 Musikvideos, zwölf Musik-VHS/DVDs (ohne Re-Releases) und sechs DVD-Singles.

Depeche Mode [dəˌpɛʃˈmoʊd] ist eine englische Synth-Rock- bzw. Synthie-Pop-Gruppe, die im Jahr 1980 in Basildon, Essex, England gegründet wurde. Die ursprüngliche Formation bildeten Dave Gahan (Gesang), Martin Gore (Keyboard, Gitarre, Gesang, Haupt-Songwriter nach 1981), Andrew Fletcher (Keyboard) und Vince Clarke (Keyboard, Haupt-Songwriter von 1980 bis 1981). Vince Clarke verließ die Band nach der Veröffentlichung des 1981 erschienenen Debütalbums und wurde durch Alan Wilder (Produktion, Keyboard, Schlagzeug) ersetzt, der von 1982 bis 1995 ein Mitglied der Gruppe war. Aktuell existiert die Gruppe als Trio mit Gahan, Gore und Fletcher.

Seit ihrem Debüt im Jahr 1981 konnte die Band 48 Songs sowohl in den britischen als auch den deutschen Charts platzieren. Nach Informationen der Plattenfirma Mute Records haben Depeche Mode weltweit über 100 Millionen Tonträger verkauft.[1] Alleine in Deutschland verkauften sie bis heute über 5,9 Millionen Tonträger und sind damit eine der Interpreten mit den meistverkauften Tonträgern in Deutschland. Das Konzertvideo Devotional von Anton Corbijn war bei den Grammy Awards 1995 in der Kategorie Bestes Musikvideo nominiert.[2] Suffer Well, die dritte Single des Albums Playing the Angel wurde in der Kategorie Best Dance Recording bei den Grammy Awards 2007 nominiert. Im Jahr 2008 wurde der Depeche Mode Katalog im iTunes Store als The Complete Depeche Mode veröffentlicht. Am 3. Dezember 2009 wurde das Album Sounds of the Universe für einen Grammy Award in der Kategorie Best Alternative Album nominiert. Das Video zur Single Wrong erhielt eine weitere Nominierung in der Kategorie Best Short Form Music Video bei der 52. Verleihung der Grammy Awards.

Eine Besonderheit der Depeche-Mode-Schallplatten in den 1980er-Jahren war, dass viele Ausgaben anstatt in schwarzem in farbigem Vinyl gepresst wurden.[3]

Alben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Studioalben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[4] Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US
1981 Speak & Spell 49 Gold
(8 Wo.)
10 Gold
(33 Wo.)
Erstveröffentlichung: 5. Oktober 1981
1982 A Broken Frame 56
(3 Wo.)
8 Gold
(11 Wo.)
Erstveröffentlichung: 27. September 1982
1983 Construction Time Again 7 Gold
(34 Wo.)
21
(3 Wo.)
6 Gold
(12 Wo.)
Erstveröffentlichung: 22. August 1983
1984 Some Great Reward 3 Gold
(24 Wo.)
19
(4 Wo.)
5
(17 Wo.)
5 Silber
(12 Wo.)
51 Platin
(42 Wo.)
Erstveröffentlichung: 24. September 1984
1986 Black Celebration 2 Platin
(33 Wo.)
26
(4 Wo.)
1
(18 Wo.)
4 Silber
(11 Wo.)
90 Gold
(26 Wo.)
Erstveröffentlichung: 17. März 1986
1987 Music for the Masses 2 Gold
(23 Wo.)
16
(8 Wo.)
4
(8 Wo.)
10 Silber
(4 Wo.)
35 Platin
(59 Wo.)
Erstveröffentlichung: 28. September 1987
1990 Violator 2 Platin
(47 Wo.)
4 Gold
(23 Wo.)
2 Platin
(14 Wo.)
2 Gold
(30 Wo.)
7 3-fach Platin
(74 Wo.)
Erstveröffentlichung: 19. März 1990
1993 Songs of Faith and Devotion 1 Gold
(23 Wo.)
1 Gold
(25 Wo.)
1 Gold
(12 Wo.)
1 Gold
(18 Wo.)
1 Platin
(29 Wo.)
Erstveröffentlichung: 22. März 1993
1997 Ultra 1 Gold
(24 Wo.)
5
(16 Wo.)
4 Gold
(15 Wo.)
1 Gold
(13 Wo.)
5 Gold
(19 Wo.)
Erstveröffentlichung: 14. April 1997
2001 Exciter 1 Platin
(34 Wo.)
2 Gold
(18 Wo.)
2 Gold
(18 Wo.)
9 Gold
(7 Wo.)
8 Gold
(14 Wo.)
Erstveröffentlichung: 14. Mai 2001
2005 Playing the Angel 1 Doppelplatin
(37 Wo.)
1 Gold
(27 Wo.)
1
(20 Wo.)
6 Gold
(4 Wo.)
7
(16 Wo.)
Erstveröffentlichung: 14. Oktober 2005
2009 Sounds of the Universe 1 3-fach Gold
(27 Wo.)
1 Gold
(12 Wo.)
1 Platin
(19 Wo.)
2 Silber
(5 Wo.)
3
(10 Wo.)
Erstveröffentlichung: 17. April 2009
2013 Delta Machine 1 3-fach Gold
(28 Wo.)
1 Gold
(13 Wo.)
1 Platin
(22 Wo.)
2 Silber
(8 Wo.)
6
(9 Wo.)
Erstveröffentlichung: 22. März 2013

Livealben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[4] Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US
1989 101 - Live 3 Gold
(17 Wo.)
13
(10 Wo.)
11
(7 Wo.)
5 Silber
(8 Wo.)
45 Gold
(19 Wo.)
Erstveröffentlichung: 13. März 1989
1993 Songs of Faith and Devotion Live 50
(8 Wo.)
47
(3 Wo.)
193
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 6. Dezember 1993
2014 Live in Berlin 2
(12 Wo.)
13
(1 Wo.)
13
(3 Wo.)
64
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 14. November 2014

Kompilationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[4] Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US
1984 People Are People 71 Gold
(30 Wo.)
Erstveröffentlichung: 2. Juli 1984
(nur in Nordamerika, Argentinien & Japan veröffentlicht)
1985 The Singles 81>85 9 Gold
(38 Wo.)
14
(8 Wo.)
6 Gold
(26 Wo.)
114
(3 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1. Oktober 1985
in US erst 1999 platziert
Catching Up with Depeche Mode 113 Platin
(18 Wo.)
Erstveröffentlichung: 11. November 1985
(nur in Nordamerika veröffentlicht)
1998 The Singles 86>98 1 Platin
(24 Wo.)
2
(9 Wo.)
3 Gold
(12 Wo.)
5 Gold
(12 Wo.)
38 Platin
(10 Wo.)
Erstveröffentlichung: 28. September 1998
2001 The Singles 81>98 83
(4 Wo.)
Erstveröffentlichung:
2004 Remixes 81-04 2 Platin
(21 Wo.)
38
(12 Wo.)
7
(17 Wo.)
24 Silber
(3 Wo.)
Erstveröffentlichung: 25. Oktober 2004
2006 The Best of, Volume 1 1 Doppelplatin
(69 Wo.)
9
(17 Wo.)
3 Gold
(31 Wo.)
18 Platin
(21 Wo.)
148
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 3. November 2006
2011 Remixes 2: 81 – 11 3
(10 Wo.)
11
(3 Wo.)
6
(9 Wo.)
24
(1 Wo.)
105
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 3. Juni 2011
  • 1987: Greatest Hits (nur DDR)

Tributalben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1991: I Sometimes Wish I Was Famous – A Swedish Tribute to Depeche Mode
  • 1998: Coming Back To You – The Lost Songs -Tribute to Depeche Mode
  • 1998: For the Masses
  • 2001: Sweetest Temptation – A Tribute to Depeche Mode
  • 2005: Sylvain Chauveau & Ensemble Nocturne: Down to the Bone. An Acoustic Tribute to Depeche Mode
  • 2009: The Ultimate Depeche Mode Tribute (2CD)
  • 2009: Synthesizer Tribute to Depeche Mode
  • 2009: Alfa Matric Re:Covered – A Tribute to Depeche Mode
  • 2010: Trancemode Express 1.01 - A Tribute to Depeche Mode
  • 2010: Trancemode Express 2.01 - A Tribute to Depeche Mode
  • 2010: Vitamin String Quartett - Tribute to Depeche Mode
  • 2013: 20 Years Songs of Faith and Devotion – A Tribute (Beilage zum Sonic Seducer, April 2013)

EPs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[4] Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US
1991 DM BX1 Erstveröffentlichung: 25. November 1991
Kompilations-Boxset, enthält die Singles 1 bis 6
DM BX2 Erstveröffentlichung: 25. November 1991
Kompilations-Boxset, enthält die Singles 7 bis 12
DM BX3 Erstveröffentlichung: 25. November 1991
Kompilations-Boxset, enthält die Singles 13 bis 18
2004 DM BX4 84 1
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: 29. März 2004
Kompilations-Boxset, enthält die Singles 19 bis 24
DM BX5 85 1
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: 29. März 2004
Kompilations-Boxset, enthält die Singles 25 bis 30
DM BX6 88 1
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 29. März 2004
Kompilations-Boxset, enthält die Singles 31 bis 36
1 Die Chartplatzierung der Boxsets erfolgte in Deutschland in den Singlecharts.

Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[4] Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US
1981 Dreaming of Me 45 2
(1 Wo.)
57
(4 Wo.)
Erstveröffentlichung: 20. Februar 1981
New Life
Speak & Spell
11
(15 Wo.)
Erstveröffentlichung: 13. Juni 1981
Just Can’t Get Enough
Speak & Spell
8 Silber
(11 Wo.)
Erstveröffentlichung: 7. September 1981
1982 See You
A Broken Frame
44
(7 Wo.)
6 Silber
(10 Wo.)
Erstveröffentlichung: 29. Januar 1982
The Meaning of Love
A Broken Frame
64
(4 Wo.)
12
(8 Wo.)
Erstveröffentlichung: 26. April 1982
Leave in Silence
A Broken Frame
58
(5 Wo.)
18
(10 Wo.)
Erstveröffentlichung: 16. August 1982
1983 Get the Balance Right! 38
(10 Wo.)
13
(8 Wo.)
Erstveröffentlichung: 31. Januar 1983
Everything Counts
Construction Time Again
23
(17 Wo.)
8
(7 Wo.)
6 Silber
(11 Wo.)
Erstveröffentlichung: 11. Juli 1983
Love, in Itself
Construction Time Again
28
(14 Wo.)
21
(7 Wo.)
Erstveröffentlichung: 19. September 1983
1984 People Are People
Some Great Reward
1
(19 Wo.)
6
(8 Wo.)
4
(13 Wo.)
4 Silber
(11 Wo.)
13
(18 Wo.)
Erstveröffentlichung: 12. März 1984
Master and Servant
Some Great Reward
2
(17 Wo.)
8
(9 Wo.)
9
(9 Wo.)
87
(3 Wo.)
Erstveröffentlichung: 20. August 1984
Blasphemous Rumours / Somebody
Some Great Reward
22
(11 Wo.)
19
(7 Wo.)
16
(6 Wo.)
Erstveröffentlichung: 29. Oktober 1984
1985 Shake the Disease
The Singles 81>85
4
(21 Wo.)
6
(12 Wo.)
18
(9 Wo.)
Erstveröffentlichung: 29. April 1985
It’s Called a Heart
The Singles 81>85
8
(12 Wo.)
7
(7 Wo.)
18
(4 Wo.)
Erstveröffentlichung:16. September 1985
1986 Stripped
Black Celebration
4
(14 Wo.)
8
(10 Wo.)
15
(8 Wo.)
Erstveröffentlichung: 10. Februar 1986
A Question of Lust
Black Celebration
8
(17 Wo.)
12
(7 Wo.)
28
(7 Wo.)
Erstveröffentlichung: 14. April 1986
A Question of Time
Black Celebration
4
(13 Wo.)
9
(7 Wo.)
17
(7 Wo.)
Erstveröffentlichung: 11. August 1986
1987 Strangelove
Music for the Masses
2
(15 Wo.)
29
(2 Wo.)
3
(13 Wo.)
16
(5 Wo.)
50
(15 Wo.)
Erstveröffentlichung: 13. April 1987
Never Let Me Down Again
Music for the Masses
2
(14 Wo.)
29
(4 Wo.)
7
(13 Wo.)
22
(4 Wo.)
63
(10 Wo.)
Erstveröffentlichung: 24. August 1987
Behind the Wheel
Music for the Masses
6
(17 Wo.)
6
(7 Wo.)
21
(5 Wo.)
61
(11 Wo.)
Erstveröffentlichung: 28. Dezember 1987
1988 Little 15
Music for the Masses
16
(14 Wo.)
25
(2 Wo.)
18
(8 Wo.)
60
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: 16. Mai 1988
1989 Everything Counts (Live)
101
12
(14 Wo.)
26
(4 Wo.)
18
(7 Wo.)
22
(7 Wo.)
Erstveröffentlichung: 13. Februar 1989
Personal Jesus
Violator
5
(27 Wo.)
5
(15 Wo.)
13
(9 Wo.)
28 Gold
(20 Wo.)
Erstveröffentlichung: 29. August 1989
1990 Enjoy the Silence
Violator
2 Gold
(24 Wo.)
13
(15 Wo.)
2
(17 Wo.)
6 Silber
(9 Wo.)
8 Gold
(24 Wo.)
Erstveröffentlichung: 5. Februar 1990
Policy of Truth
Violator
7
(16 Wo.)
12
(9 Wo.)
16
(6 Wo.)
15
(16 Wo.)
Erstveröffentlichung: 7. Mai 1990
World in My Eyes
Violator
7
(19 Wo.)
5
(9 Wo.)
17
(6 Wo.)
52
(10 Wo.)
Erstveröffentlichung: 17. September 1990
1993 I Feel You
Songs of Faith and Devotion
4
(17 Wo.)
7
(10 Wo.)
4
(12 Wo.)
8
(7 Wo.)
37 Gold
(12 Wo.)
Erstveröffentlichung: 15. Februar 1993
Walking in My Shoes
Songs of Faith and Devotion
14
(12 Wo.)
29
(1 Wo.)
26
(7 Wo.)
14
(4 Wo.)
69
(8 Wo.)
Erstveröffentlichung: 26. April 1993
Condemnation
Songs of Faith and Devotion
23
(9 Wo.)
38
(1 Wo.)
9
(4 Wo.)
Erstveröffentlichung: 13. September 1993
1994 In Your Room
Songs of Faith and Devotion
24
(7 Wo.)
14
(6 Wo.)
8
(4 Wo.)
Erstveröffentlichung: 10. Januar 1994
1997 Barrel of a Gun
Ultra
3
(9 Wo.)
15
(5 Wo.)
30
(6 Wo.)
4
(10 Wo.)
47
(5 Wo.)
Erstveröffentlichung: 3. Februar 1997
It’s No Good
Ultra
5
(13 Wo.)
28
(7 Wo.)
30
(10 Wo.)
5
(7 Wo.)
38
(20 Wo.)
Erstveröffentlichung: 31. März 1997
Home
Ultra
11
(9 Wo.)
47
(1 Wo.)
23
(6 Wo.)
88
(3 Wo.)
Erstveröffentlichung: 16. Juni 1997
Useless
Ultra
16
(5 Wo.)
28
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: 20. Oktober 1997
1998 Only When I Lose Myself
The Singles 86>98
2
(10 Wo.)
10
(7 Wo.)
16
(8 Wo.)
17
(4 Wo.)
61
(9 Wo.)
Erstveröffentlichung: 7. September 1998
2001 Dream On
Exciter
1
(8 Wo.)
9
(10 Wo.)
13
(15 Wo.)
6
(9 Wo.)
85
(10 Wo.)
Erstveröffentlichung: 23. April 2001
I Feel Loved
Exciter
9
(8 Wo.)
44
(4 Wo.)
64
(9 Wo.)
12
(7 Wo.)
Erstveröffentlichung: 30. Juli 2001
Freelove
Exciter
8
(9 Wo.)
61
(4 Wo.)
67
(11 Wo.)
19
(3 Wo.)
Erstveröffentlichung: 5. November 2001
2002 Goodnight Lovers
Exciter
15
(5 Wo.)
69
(2 Wo.)
3 Erstveröffentlichung: 11. Februar 2002
2004 Enjoy the Silence 04
Remixes 81–04
5
(19 Wo.)
48
(20 Wo.)
44
(17 Wo.)
7
(5 Wo.)
Erstveröffentlichung: 27. September 2004
(A-Seite)
Something to Do 75
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 27. September 2004
(B-Seite der CD- und Vinyl-Single von Enjoy the Silence 04)
Halo (Goldfrapp Remix)
Remixes 81–04
78
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 18. Oktober 2004
(B-Seite der Maxi-CD von Enjoy the Silence 04)
2005 Precious
Playing the Angel
2
(25 Wo.)
9
(21 Wo.)
12
(24 Wo.)
4
(6 Wo.)
71
(3 Wo.)
Erstveröffentlichung: 30. September 2005
A Pain That I’m Used To
Playing the Angel
11
(11 Wo.)
24
(5 Wo.)
23
(14 Wo.)
15
(4 Wo.)
Erstveröffentlichung: 6. Dezember 2005
2006 Suffer Well
Playing the Angel
13
(9 Wo.)
67
(1 Wo.)
66
(6 Wo.)
12
(3 Wo.)
Erstveröffentlichung: 6. März 2006
John the Revelator / Lilian
Playing the Angel
16
(9 Wo.)
70
(3 Wo.)
18
(3 Wo.)
Erstveröffentlichung: 2. Juni 2006
Martyr
The Best of, Volume 1
2
(13 Wo.)
31
(4 Wo.)
17
(6 Wo.)
13
(4 Wo.)
Erstveröffentlichung: 23. Oktober 2006
2009 Wrong
Sounds of the Universe
2
(15 Wo.)
12
(9 Wo.)
16
(13 Wo.)
24
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: 24. Februar 2009
Peace
Sounds of the Universe
25
(7 Wo.)
72
(1 Wo.)
53
(1 Wo.)
57
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 15. Juni 2009
Fragile Tension / Hole to Feed
Sounds of the Universe
39
(4 Wo.)
Erstveröffentlichung: 7. Dezember 2009
2011 Personal Jesus 2011
Remixes 2: 81–11
4 73
(1 Wo.)
73
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: 27. Mai 2011
2013 Heaven
Delta Machine
2
(10 Wo.)
22
(4 Wo.)
18
(6 Wo.)
60
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1. Februar 2013
(A-Seite)
All That's Mine
Delta Machine
86
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1. Februar 2013
(B-Seite)
Soothe My Soul
Delta Machine
22
(5 Wo.)
88
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 10. Mai 2013
Should Be Higher
Delta Machine
19
(2 Wo.)
60
(1 Wo.)
61
(1 Wo.)
81
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 11. Oktober 2013
2 Dreaming of Me erreichte infolge einer Fan-Aktion anlässlich des 30-jährigen Jubiläums der Veröffentlichung am 4. März 2011 erstmals die deutschen Single-Charts.[5]
3 Goodnight Lovers war in Großbritannien zum Veröffentlichungszeitpunkt nicht chartberechtigt, da zu diesem Zeitpunkt keine Singles mit mehr als drei Musikstücken gewertet wurden
4 Personal Jesus 2011 wurde in Deutschland als Wiederveröffentlichung von Personal Jesus gewertet und mit dessen Chartverlauf zusammengerechnet.

Videos[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Videoalben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alle Chartplatzierungen in Deutschland beziehen sich auf die deutschen Albencharts. Alle anderen Chartplatzierungen beziehen sich, wenn nicht angegeben, auf die Musik-DVD-Charts der jeweiligen Länder.

Jahr Titel Chartplatzierungen[4][6] Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US
1985 The World We Live In and Live in Hamburg  ?
(1 Wo.)
Live-Konzert, VHS
Some Great Videos Gold Video-Kompilation, VHS
1988 Strange  ? Gold
(7 Wo.)
Video-Kompilation, VHS
1989 101 32 Gold
(3 Wo.)
Platin Dokumentarfilm, VHS/DVD
in Deutschland erst 2003 platziert
1990 Strange Too  ? Platin
(13 Wo.)
Video-Kompilation, VHS
1993 Devotional 25 Gold
(5 Wo.)
 ?
(17 Wo.)
Live-Konzert, VHS/DVD
in Deutschland erst 2004 platziert
1998 The Videos 86>98+ 81 Platin
(2 Wo.)
 ? Gold
(21 Wo.)
Video-Kompilation, DVD/VHS
in Deutschland erst 2002 platziert
2002 One Night in Paris 54 Platin
(8 Wo.)
2 Gold
(9 Wo.)
Live-Konzert, DVD/VHS
2006 Touring the Angel: Live in Milan 2 Doppelplatin
(13 Wo.)
54 5
(2 Wo.)
 ?
(5 Wo.)
Live-Konzert, DVD+CD
The Best of, Volume 1  ?
(1 Wo.)
Video-Kompilation, DVD
2010 Tour of the Universe: Barcelona 1 Platin
(17 Wo.)
1
(21 Wo.)
 ?
(1 Wo.)
Live-Konzert, DVD/CD/Blu-ray Disc
2014 Live in Berlin Live-Konzert, DVD/CD/Blu-ray Disc
5 Chartplatzierung in den Albencharts

Musikvideos[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Regie
1981 Just Can't Get Enough Clive Richardson
1982 See You Julien Temple
The Meaning of Love
Leave in Silence
1983 Get the Balance Right! Kevin Hewitt
Everything Counts Clive Richardson
Love, in Itself
1984 People Are People (7"-Version)
People Are People (12"-Version)
Master and Servant
Blasphemous Rumours
Somebody
1985 Shake the Disease Peter Care
It's Called a Heart
1986 Stripped
But Not Tonight (Version 1) Tamra Davis
But Not Tonight (Version 2)
A Question of Lust Clive Richardson
A Question of Time Anton Corbijn
1987 Strangelove
Strangelove (Zensierte Version)
Never Let Me Down Again (7"-Version)
Never Let Me Down Again (12"-Version)
Behind the Wheel
Behind the Wheel (Remix)
Pimpf
1988 Little 15 Martyn Atkins
Strangelove '88
1989 Everything Counts (Live) Donn Alan Pennebaker
Personal Jesus Anton Corbijn
Personal Jesus (Zensierte Version)
1990 Enjoy the Silence
Policy of Truth
World in My Eyes (Version 1)
World in My Eyes (Version 2)
Halo
Clean
1993 I Feel You
Walking in My Shoes
Walking in My Shoes (Zensierte Version)
Condemnation (Paris Mix)
Condemnation (Live)
Personal Jesus (Live)
Enjoy the Silence (Live)
Halo (Live version)
One Caress Kevin Kerslake
1994 In Your Room Anton Corbijn
1997 Barrel of a Gun
It's No Good
Home Steven Green
Useless Anton Corbijn
1998 Only When I Lose Myself Brian Griffin
2001 Dream On Stéphane Sednaoui
I Feel Loved John Hillcoat
I Feel Loved (Dan-O-Rama Remix)
I Feel Loved (Dan-O-Rama Remix Edit)
I Feel Loved (Live) Anton Corbijn
Freelove John Hillcoat
Freelove (Live) Anton Corbijn
2002 Goodnight Lovers John Hillcoat
2004 Enjoy the Silence '04 Uwe Flade
2005 Precious
A Pain That I'm Used To
2006 Suffer Well Anton Corbijn
John the Revelator Blue Leach
Martyr Robert Chandler
2009 Wrong Patrick Daughters
Peace Jonas & François
Hole To Feed Eric Wareheim
Fragile Tension Barney Steel & Robert Chandler
2011 Personal Jesus 2011 Andrew Faber
2013 Heaven Timothy Saccenti
Soothe My Soul Warren Fu
Should Be Higher Anton Corbijn

Auszeichnungen für Musikverkäufe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Land Silver disc icon.png Silber Gold record icon.svg Gold Platinum disc icon.png Platin Quellen
DeutschlandDeutschland Deutschland 0 13 16 musikindustrie.de
FinnlandFinnland Finnland 0 3 0 ifpi.fi
FrankreichFrankreich Frankreich 0 12 14 snepmusique.com
ItalienItalien Italien 0 4 4 fimi.it
KanadaKanada Kanada 0 2 5 musiccanada.com
OsterreichÖsterreich Österreich 0 6 0 ifpi.at
SchweizSchweiz Schweiz 0 5 3 hitparade.ch
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 0 12 10 riaa.com
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 12 10 1 bpi.co.uk
Insgesamt 12 67 53

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Depeche Mode: The Best of Volume 1 Press Release. Mute Records. Abgerufen am 17. Januar 2012.
  2. 37. Grammy Awards - 1995. RockOnTheNet.com. Abgerufen am 17. Januar 2012.
  3. http://www.svenner.com/04-colouredvinyl/colouredvinyl.html
  4. a b c d e f Chartquellen: DE AT CH UK US1 US2
  5. Pressemitteilung von media control zum erstmaligen Charteinstieg von Dreaming of Me
  6. Chartquellen Videoalben: US