Diskussion:Andreas Mäckler

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Fairytale Trash No.svg Die Löschung der Seite „Andreas Mäckler“ wurde ab dem 1. Januar 2008 und ab dem 10. August 2010 diskutiert und abgelehnt. Für einen erneuten Löschantrag müssen gemäß den Löschregeln neue Argumente vorgebracht werden.

Artikelbearbeitungen[Quelltext bearbeiten]

Einige der zuletzt vorgenommenen Artikelbearbeitungen sind imho POV-lastig (siehe WP:NPOV) und entfernen sich zudem von den Fakten. Ich erlaube mir, dies rückzuändern oder aber sach- und faktengerechter umzuformulieren. --Jocian 11:28, 6. Feb. 2014 (CET)

  • Einleitung: Hier reicht die (letztgenannte) Berufsbezeichnung als „... Publikationsdienstleister“. Die Einschränkung auf „für sich selbst verlegende Autoren“ ist nicht gerechtfertigt; zudem stellt diese Begriffschöpfung imho reine Theoriefindung dar. Diese Bezeichnung ist im Übrigen so gut wie kaum gebräuchlich (und hat auch nur 21  „echte“ Google-Treffer?!!). --Jocian
Welche Titel wurden von ihm mit eigenem unternehmerischen Risiko verlegt? Solange du das nicht belegen kannst, setze ich deinen Revert wieder zurück. Und ja, derartige Unternehmer sind nicht dumm und suchen ihr Konzept entsprechend zu umschreiben ... --FelaFrey (Diskussion) 14:11, 6. Feb. 2014 (CET)
Ähm, wo steht (stand) denn, dass M. etwa als Verlag im eigentlichen Sinne auftritt und mit eigenem unternehmerischen Risiko verlegt? Ich habe die Dienstleistungen beschrieben, die er außer Publikationen im Selbstverlag sonst noch anbietet und erbringt. Nachweise finden sich dafür genug auf der als Beleg angegebenen Website des entspr. Unternehmens, zu der die Community in ihrer Weisheit ja seit der damaligen Löschdiskussion keine direkte Verlinkung mehr wünscht. (Deshalb werde ich hier auch keine Links setzen, aber Du kannst Dich ja unschwer selbst im Internet schlaumachen.)
Im Übrigen habe ich nicht "revertiert", sondern den Artikel an die tatsächliche Sachlage angepasst und das Leistungsspektrum genauer dargestellt. Ich werde meine Bearbeitung wieder herstellen. Unterlasse es bitte, diese etwa erneut zu revertieren, sondern setze Dich mit den Fakten auseinander. --Jocian 15:08, 6. Feb. 2014 (CET)
Wenn du wieder eintragen willst Neben Publikationen im Selbstverlag bietet er unter anderem Beratungs- und Lektoratsleistungen sowie Buchproduktionen im Book-on-Demand-Verfahren an. verwischt das den Zusammenhang, denn das Angebot steht im engen Zusammenhang mit dem Selbstverlag. --FelaFrey (Diskussion) 15:11, 6. Feb. 2014 (CET)
Na, dann suche Dir mal raus, dass er beispielsweise Museumskataloge für das Jexhof Bauernhofmuseum, ediert im Verlag der Stadt Fürstenfeldbruck, gestaltet; sowie Bücher für den Redarius Verlag, Wismar, produzierte und für den Lynx-Verlag, Garching, gestaltete und produzierte u.a.m. Das sind Publikationsdienstleistungen, die halt neben/außer/zusätzlich zum Selbstverlags-Angebot erbracht werden. BTW gilt das inzwischen nach meiner Beobachtung sowohl für viele Publikationsdienstleister/Bezahlverlage etc. als auch für herkömmliche Buchverlage, die teils inzwischen ihr Know-how auch für diverse Arten an Publikationsdienstleistungen einsetzen. --Jocian 15:31, 6. Feb. 2014 (CET)
Sind das nicht Leistungen als Autor oder/und Herausgeber, oder? --FelaFrey (Diskussion) 15:36, 6. Feb. 2014 (CET)
Hm, da ist er weder als Autor noch als Herausgeber tätig, sondern erbringt halt partielle Dienstleistungen "auf dem Wege vom Konzept zur fertig gedruckten Publikation". --Jocian 16:00, 6. Feb. 2014 (CET)
Nun gut - dann trenne das bitte: Einerseits (auch) Beratung für Selbstverleger, andererseits Dienstleistungen für Verlage und subsummiere das nicht innerhalb eines Satzes. --FelaFrey (Diskussion) 16:10, 6. Feb. 2014 (CET)
Hier ein Formulierungsvorschlag: Neben Publikationen im Selbstverlag bietet er die meist enthaltenen Beratungs- und Lektoratsleistungen auch unabhängig davon an. Zu seinem Angebot gehören unter anderem auch Buchproduktionen im Book-on-Demand-Verfahren sowie die Gestaltung und Produktion von Büchern für verschiedene Verlage und von Museumskatalogen. Meinung(en) dazu? --Jocian 16:25, 6. Feb. 2014 (CET)
Schon ganz gut - aber m.E. noch etwas missverständlich. Wie wäre es so:
Im Book-on-Demand-Verfahren bietet er Publikationen für den Selbstverlag inkl. kostenpflichtiger Beratungs- und Lektoratsleistungen an. Daneben wendet sich sein Dienstleistungsangebot auch an Verlage, für die er im Auftrag die Gestaltung und Produktion u. a. von Museumskatalogen übernimmt. --FelaFrey (Diskussion) 17:36, 6. Feb. 2014 (CET)
Trifft es imho auch noch nicht ganz. Die Beratungs- und Lektoratsleistungen gibt es wohl auch "solo", wie bspw. hier: Paul Schmitz: Kriegskind, Grenz-Echo Verlag. D.h., das letztlich in einem regulären Verlag erschienene Buch wurde von A.M. vorproduziert, wie u.a. lektoriert. (Es gibt wohl noch mehr solcher Fälle, ist 'ne ziemliche Sucherei...). Und das Attribut "kostenpflichtiger" ist mE entbehrlich; dass Dienstleistungen i.d.R. nicht umsonst zu haben sind, ist doch wohl selbstverständlich und wird bereits durch Begriffe wie "Unternehmen" und "Angebot" impliziert, und bedarf keiner gesonderten Hinweise.
Ich recherchiere noch weiter und mache dann später hier noch einen neuen Formulierungsvorschlag. D'accord? --Jocian 18:02, 6. Feb. 2014 (CET)
Yep! (Vielleicht hilft ja für die Definition seiner Dienstleistungen auch der Artikel Book-Packaging weiter ...) --FelaFrey (Diskussion) 18:05, 6. Feb. 2014 (CET)
Sorry - der ganze letzte Absatz ist doch völliger Pippifax. Nichts enzyklopädisch Nennenswertes, allesamt harmlose Dienstleistungen, wie sie Zigtausende in Deutschland erbringen. Ein Satz a la "seit den 2000er Jahren bietet er Dienstleistungen im Verlagsbreich an" oder so reicht. --Wistula (Diskussion) 19:15, 6. Feb. 2014 (CET)
Sorry - aber so einfach geht das wohl leider nicht. Siehe hierzu die Diskussion im Literaturportal. --FelaFrey (Diskussion) 19:31, 6. Feb. 2014 (CET)
Darum geht es ja gar nicht. Da kann ja auch ruhig stehen, das er seine Dienstleistungen verkauft. Aber was er als Dienstleister heute im Detail so treibt, ist schlicht nicht von nennenswerter Bedeutung für eine Enzyklopädie. Man könnte auch sagen (wenn man ihn überhaupt als relevant erachtet): " .. er konnte später nicht mehr an seine Erfolge Ende der 80er Jahre anknüpfen und betätigt sich seit den 2000er Jahren als Dienstleister im Verlagsbereich." Was gar keine Schande ist, halt nur nicht gross ausführenswert. --Wistula (Diskussion) 19:54, 6. Feb. 2014 (CET)

Ich denke, dass bei Personenartikeln generell die wichtigsten Lebensstationen darzustellen sind. Es spricht aber in diesem Fall nichts gegen eine Straffung, hier ein neuer Vorschlag:

Meinungen dazu? --Jocian 20:07, 6. Feb. 2014 (CET)

Jein - das Book-on-Demand-Verfahren nutzt er doch gewiss auch für die "digitalen Publikationsdienstleistungen", oder? Dann wäre es vielleicht besser so o.ä. zu schreiben:
  • Ab dem Jahr 2000 hat Mäckler den Schwerpunkt seiner Tätigkeiten auf ein von ihm gegründetes Unternehmen für digitale Publikationsdienstleistungen gelegt, das u. a. Publikationen im Selbstverlag sowie Dienstleistungen im Auftrag von Verlagen anbietet.[6] Zudem betrieb er von [...] --FelaFrey (Diskussion) 23:08, 6. Feb. 2014 (CET)
Ok, aber am letzten Halbsatz muss noch etwas gefeilt werden: Er bietet ja keine Dienstleistungen „im Auftrag von Verlagen“ an, sondern sein Angebot „richtet sich an“ Verlage (und an andere Auftraggeber). Hier nochmal ein Vorschlag:
  • Ab dem Jahr 2000 hat Mäckler den Schwerpunkt seiner Tätigkeiten auf ein von ihm gegründetes Unternehmen für digitale Publikationsdienstleistungen gelegt, das u. a. Publikationen im Selbstverlag sowie Dienstleistungen im Buchproduktionsbereich anbietet.[6] Zudem betrieb er von [...] --Jocian 09:40, 7. Feb. 2014 (CET)
Wer sind denn die anderen Auftraggeber? "Buchproduktionsbereich" finde ich zu schwammig - das könnte sich wiederum auf Selbstverleger beziehen. --FelaFrey (Diskussion) 13:28, 7. Feb. 2014 (CET)
Mal sehen: Er gestaltet und/oder produziert Bücher für verschiedene Verlage; er gestaltet Museumskataloge für eine Kommune; er lektoriert/gestaltet/konzipiert Bücher für Autoren, die dann damit zu einem Verlag gehen oder woanders drucken lassen; und er realisiert Bücher für die Autobiographie-Klientel etc., die mit den Büchern gar nicht auf den Markt gehen, sondern damit ihre Familie oder Geschäftsfreunde/Unternehmenskunden etc. oder auch nur sich selbst beglücken (→  imho ein nicht selten anzutreffener Sonderfall im "Selbstverlags"-Bereich, der im entspr. Unterabschnitt dieses Artikels ggf. noch genauer dargestellt und beim Artikel Bezahlverlag ggf. mit erwähnt und verlinkt werden könnte; Du bist da doch grad' am Wirken... ;-)). Hier ein neuer Vorschlag:
  • [...] gelegt, das u. a. Publikationen im Selbstverlag sowie verschiedene Dienstleistungen im Publikationsprozess anbietet.[6] Zudem [...] --Jocian 14:00, 7. Feb. 2014 (CET)
Das ergibt für mich wie schon s.o. die grobe Unterteilung: Er bietet Service für Autoren bzw. Selbstverleger an und für Verlage an. Was aber heißt er gestaltet Museumskataloge für eine Kommune? Ggf. wäre das auch ein Selbstverlag, dann halt ein institutioneller ...
Zudem heißt es ja "u.a." - von daher muss siehe Wistula eben auch nicht alles enthalten sein. Mein Vorschlag deshalb:
  • [...] gelegt, das u. a. Publikationen im Selbstverlag sowie verschiedene Dienstleistungen für Verlage anbietet.[6] Zudem [...]
Die Autobiographie-Klientel von Bezahlverlagen wird m.E. durchaus ausreichend im Abschnitt von Selbstverlag erwähnt, mal sehen, ob und inwieweit die auch noch im Bezahlverlag unterzubringen sind. --FelaFrey (Diskussion) 16:21, 7. Feb. 2014 (CET)
Passt auch, danke für den Vorschlag, den ich jetzt im umseitigen Artikel entspr. umgesetzt habe. Damit erledigt, hoffe ich.
Was den Bezahlverlag-Artikel anbelangt, denke ich, dass eine kurze Erwähnung der "Autobiographie-Klientel" etc. einschl. Pipelink zum entspr. Unterabschnitt im Selbstverlag-Artikel Sinn machen würde, da es sich um einen nicht unerheblichen "Auftraggeber-Anteil" von Bezahlverlagen handeln dürfte. Was meinst Du? --Jocian 17:25, 7. Feb. 2014 (CET)
Gut - "Autobiographie-Klientel" habe ich vorhin schon im Bezahlverlag miteingeführt.--FelaFrey (Diskussion) 17:31, 7. Feb. 2014 (CET)

Ich habe mir erlaubt, einige Darstellungen im Artikel richtig zu stellen und zu präzisieren. Außerdem habe ich eine Aktualisierung vorgenommen. Entsprechende (und teils neu eingefügte) Belege sind im Artikel enthalten. --Jocian 13:30, 10. Feb. 2014 (CET)

Deine Änderungen und Präzisierungen liefen vor allem darauf hinaus, dass nun der Begriff Bezahlverlag zur Gänze aus dem Artikel verschwunden ist, wiewohl A.M. Betreiber von xlibri.de ist. --FelaFrey (Diskussion) 20:24, 10. Feb. 2014 (CET)
Der letzte Satz ist imho wie folgt fortzuführen: ...wiewohl ... ist, die vor allem digitale Publikationsdienstleistungen anbietet und u. a. Bücher im Book-on-Demand-Verfahren für Unternehmen und Selbstverlagsautoren produziert.
Ob und ggf. in welchem Umfang A.M. dabei verlagsähnliche Leistungen im Sinne von Bezahlverlag/Pseudoverlag etc. erbringt, bedarf noch der näheren Prüfung und wäre ggf. zu belegen. Im Übrigen halte ich den Artikel Bezahlverlag in der derzeitigen Fassung für nicht geeignet, um diesen mit irgendeinem WP-Artikel zu verlinken. --Jocian 18:52, 11. Feb. 2014 (CET)
Dann erlaube mir, dir hierbei zu helfen - siehe http://www.maeckler.com/ heißt es in der rechten Spalte "Weitere Websites von Andreas Mäckler |...| xlibri.de Books on Demand | Wir publizieren Ihr Buch gut, günstig und schnell!
Ferner ist in seinem Impressum die Postanschrift deckungsgleich mit seiner Seite zu "Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)" für die "xlibri.de Buchproduktion GbR".
Sein Unternehmen habe ich zu keiner Zeit als "Pseudoverlag" eingeordnet, sondern stets "nur" als "Bezahlverlag" - womit du aber keinesfalls falsch lägest, wenn er sich doch noch als "Pseudoverlag" erweisen sollte. Dagegen spricht allerdings derzeit z.B. seine relativ transparente Website zu Kostenvoranschlägen für "Lektorat, Satzherstellung und Layout". --FelaFrey (Diskussion) 00:42, 12. Feb. 2014 (CET)
Sein Unternehmenxlibri ist doch ein BoD-Verlag, der Autor übernimmt alle Kosten[1]. Das wurde doch schon 2010 besprochen. Seine unternehmerische Tätigkeit enzyklopädisch irrelevant und braucht nur im Nebensatz erwähnt werden.-- schmitty 02:17, 21. Aug. 2014 (CEST)

Zahlreiche Kurzkrimis, die in der Regenbogenpresse abgedruckt wurden[Quelltext bearbeiten]

Um was geht es da ? Welche Titel sind gemeint: BILD (Yellow Pres gem WP) oder Das goldene Blatt (Boulevard gem WP). Wie soll man sich das vorstellen - zahlreiche Veröffentlichungen; in Form von Serien oder einseitigen Krimis ? Kommt wohl aus dem unter Links angegebenen Krimilexikon. Was sind deren Quellen ? --Wistula (Diskussion) 08:04, 8. Feb. 2014 (CET)

„...Kriminalgeschichten für TV- und Frauenzeitschriften...“ (Quelle: Autoren-Kurzporträt von Mäckler auf www.mordsappetit.de). Es handelt sich imho um "zahlreiche Kurzkrimis" (= keine Serien), die in verschiedenen "TV- und Frauenzeitschriften" von der Sorte "Goldenes Blatt" erschienen sind. --Jocian 09:43, 8. Feb. 2014 (CET)

Pressespiegel[Quelltext bearbeiten]

Im internen Pressespiegel wurde temporär berichtet, dass über diesen Artikel geschrieben wurde. Die in externer Quelle gerügte „Diffamierung“ war für mich auf den ersten Blick nicht nachvollziehbar, hier bitte ich um Lesehilfe (Difflinks aus der Versionsgeschichte). Was auffiel, waren Änderungen in der Darstellung und den Werken. Hierzu ist zusagen: Wir sind kein Anbieterverzeichnis und kein Katalog. Wir beschränken uns auf einen neutrale und relevante Darstellung, die neben den WP:Richtlinien ausdiskutiert, im Konfliktfall per Dritter Meinung, nur bei Eskalation anderweitig geschlichtet wird. Wir beziehen unter zusammengetragenes Wissen aus reputablen Quellen. Literatur beschränkt sich auf wissenschaftliches. Widersprüchliches wird, sofern es Wissenschaftlich bewiesen ist, gegenübergestellt. Jede Aussage ist zu referenzieren. Es besteht Belegspflicht. Grundsätzlich sind Persönlichkeitsrechte zu wahren. Bei Verstößen ist entweder der Weg der Vandalismusmeldung oder über die im Impressum angegebene Mailadresse Kontakt aufzunehmen, um schnellstmöglich und unbürokratisch Hilfe sowie Beseitigung der Verstöße zu erreichen. Eine Wunschdarstellung scheidet aus. Der Versuch, Einfluss zunehmen landet im Regelfall in der Presse und zieht oft die Folgen von kritischen Journalismus nach sich. Hilfreich ist der eigene Pressespiegel. Man könnte ihn, grob gesagt, als öffentliches Zeugnis verstehen. Diese Angaben sind ohne Gewähr und sind wohlwollend gemeint und auszulegen. --Hans Haase (有问题吗) 10:09, 11. Mär. 2014 (CET)

Ich denke die ganze Geschichte ist ein gutes Beispiel dafür, weshalb es die Empfehlung gibt, keine Artikel über die eigene Person anzulegen und/oder zu bearbeiten: Es führt nur zu unnötigen Konflikten. --MatthiasGutfeldt (Diskussion) 15:02, 11. Mär. 2014 (CET)

Zur Info der Link zum Artikel: http://www.meine-biographie.com/wie-einige-wikipedia-autoren-andere-diffamieren/ @MatthiasGutfeldt: Nicht der Selbstdarsteller, sondern rund 60 Wikipedia-Autoren haben während und nach der 2. Löschdiskussion den Artikel geschrieben. Es geht auch um deren Reputation. Andreas Mäckler (nicht signierter Beitrag von 87.163.17.36 (Diskussion) 16:25, 12. Mär. 2014 (CET))

Wer „Sequenz Medien Produktion München“ googlet und klickt landet sofort bei „xlibi.de“, was ein Verlag on demand für Autoren ist, gleich Bezahlverlag. Die Deutsche Nationalbibliothek listet 30 Werke von Andreas Mäckler und Ein Treffer auf die Person, davon sind 13 verlegt über „Sequenz Medien Produktion“. An der Darstellung erkenne ich keine Fehler. Vielmehr wird in der Wikipedia Literatur als geeignete Quelle in Form der Sekundärliteratur, welche einem Review des Verlages unterliegt, bevorzugt. Der Selbstverlag hat dieses Review nicht, folglich handelt es sich um Primärliteratur. Im Artikel Bezahlverlag ist dies entsprechend beschrieben und belegt. Hier wird in den Referenzen ein Werk von Andreas Mäckler im und über den Selbstverlag mit Dienstleister als Beispiel angeboten. Wenn ich den Artikel so lese, sehe ich keine Fehler, ganz im Gegenteil: ich fühle ich informiert und in kann nichts negatives über Andreas Mäckler erkennen. Ehrlich gesagt ärgern mich viele politische Blogs im Web. Sie unterliegen ebenfalls keinem Review. Politische Polemik in Blogs zu lesen, sehe ich für mich persönlich als Zeitverschwendung. Sie mögen eine Gegendarstellung in Form einer unbelegten Aussage sein, nur sollten sie Fehler korrekt benennen. Politische Blogs tun dies oft nicht und kommen mit Anschuldigungen der Gegenseite. Blogs sind eine Primärquelle des Autors selbst. Die Wikipedia ist Teträrliteratur, da sie sich Sekundärliteratur bedient. In der Wikipedia werden viele Artikel mit Löschantrag (LA) versehen und in einer darauf folgenden Löschdiskussion (LD) wird die Relevanz des Artikels sehr kritisch diskutiert. Viele Autoren sehen sich darin beleidigt und nicht ernst genommen, dabei ist das eine erste ernste Prüfung. Genügt der Artikel nicht, ist er weg. Die englische Wikipedia hat eine Richtlinie: EN:WP:NTL, die besagt, dass auf den Inhalt keine rechtlichen Schritte zu erfolgen haben bzw. die Ankündigung rechtlicher Schritte zu Ausschluss der Mitarbeit führt. Genauer gesagt wäre alles andere Zensur. An diesem Punkt ist die Volksrepublik China der Bundesrepublik Deutschland voraus. Ich China wird der Verlag, nicht der Autor belangt. Die Deutschen sind selbst schuld, wenn sich keine oder mangelhafte Medienkompetenz besitzen. Der Begriff Sekundärliteratur wurde mir in der Schule nie erklärt, nur gibt es eine amerikanische Idee, die mir dieses Wissen ermöglichte. Diese heißt Wikipedia. Einen Roman im Selbstverlag zuschreiben, kann den Gewinn steigern und einige Autoren ärgern sich es nicht getan zu haben. Aber sie haben ein professionelles Marketing und eine Review. Möglicherweise die Dienstleistung, die ihren Erfolg mit in der Zeit ermöglichte. Ein Fachbuch oder Ratgeber im Selbstverlag sieht da etwas anders aus. Dies könnte anders sein, wenn jemand seine Doktorarbeit drucken lässt. Verwerflich ist es nicht. Das darf jeder handhaben wie er/sie/es möchte. Es gibt keine falschen Entscheidungen, sagt er eine Berater, der andere sagt: Jede Entscheidung hat einen Preis, dafür kommt man in die Vorzüge, die mit dieser Entscheidung verbunden sind. Beide argumentieren gegen Fehler und Aufschieben. Als Leser sage ich: Ich würde Fehler korrigieren, indem ich eine belegte und handfeste Gegendarstellung bringen. Andernfalls würde ich sie aus Respekt vor mir und meinem Ansehen unterlassen, denn auf jedem Weg steht ein mehr oder minder großer Fettnapf. Gegenfrage: Wie sollte den innerhalb belegter Aussagen formuliert werden? Was bietet der eigene Pressespiegel, ohne selektiv zu berichten? Neologismen, einseitige Darstellung usw. ausgeschlossen oder was „diffamiert“ denn im Artikel? Ich habe hier noch etwas, was ich sehr schön recherchiert finde:

Diese 21 Minuten haben auch meine Arbeitsweise leicht beeinflusst und ich sehe einiges kritischer und bin sehr glücklich damit, auch Skandaljournalismus, um den es hier nicht geht mit geeigneter Quelle auf richtige Tatsachen zustellen. Im Moment bin ich vielleicht nicht der beste Berater und will es auch nicht sein, nur zöge eine geschönte Darstellung ein „Gschmäckle“ (oder wie sagt man in Süddeutschland?) mit sich. Die vernetze Welt wird zum Dorf und hinterher wird der ein oder andere Preis einer Entscheidung fällig werden. --Hans Haase (有问题吗) 21:41, 12. Mär. 2014 (CET)

Full ack zu "Ehrlich gesagt ärgern mich viele politische Blogs im Web. Sie unterliegen ebenfalls keinem Review. Politische Polemik in Blogs zu lesen, sehe ich für mich persönlich als Zeitverschwendung." Ich kann in Blogs auch alles behaupten, was ich will. Je populärer oder/und dreister die Behauptungen, desto mehr Leser finden sich auf Blogs ein. Für mich ähnlich wichtig, wie wenn in China ein Sack Reis umfällt. Hab auch schon so oft Leute irgendwo im Netz über die ach so böse Wikipedia heulen hören (oder selbst geheult).. das nutzt sich irgendwann ab.--Stanzilla (Diskussion) 14:26, 9. Apr. 2014 (CEST)

Aus „Benutzer Diskussion:93.135.238.211[Quelltext bearbeiten]


Das Attribut "Selbstkostenverlag" ist falsch und diffamierend.

1. xlibri.de Buchproduktion (oder auch xlibri.de Books on Demand) hat sich nie "Verlag" genannt oder ist als "Verlag" aufgetreten. 2. xlibri.de Buchproduktion schließt keine Werk-/Verlagsverträge mit Autoren und Unternehmen, sondern macht ein schriftliches Angebot zur Buchproduktion. Wird das Angebot vom Kunden angenommen, wird damit ein Dienstleistungsvertrag geschlossen, der erfüllt ist, sobald das Buch produziert und an den Kunden ausgeliefert worden ist.

Der WP-Autor FelaFrey ist seit mehr als einem Jahr in der Wikipedia damit aufgetreten, seinen Artikel "Bezahlverlag" - nunmehr "Selbstkostenverlag" - in erschreckendem Dilettantismus zu edieren und, teilweise bar jeglicher Sachkenntnis, Buchproduktionsformen wie Ebooks, Books on demand u.a. darin zu subsummieren und Publikationsdienstleister, u.a. mich und xlibri.de, in verleumderischer Weise darzustellen. Wann wird diesem Irrsinn Einhalt geboten? Ich verbitte mir diese unprofessionelle Art des Umgangs mit meiner Biographie! Andreas Mäckler

Geht es schon wieder los? Muss hier ernsthaft ein nordkoreanisches Haar in der Suppe schwimmen? --Hans Haase (有问题吗) 17:06, 1. Mai 2014 (CEST)

Weiteres der IP 93.135.238.211 nun auf dieser Disk[Quelltext bearbeiten]

Seit wann werden bei WP Preisbeispiele und Angebote von Firmen zitiert, FelaFray? Ihr Preisbeispiel bezieht sich auf das Jahr 2007 (im zitierten Text ausgeführt). Seitdem hat sich einiges geändert, und ich bin auch schon länger nicht mehr bei xlibri.de in der Geschäftsführung. Meine langjährige hauptberufliche Tätigkeit als Biograph seitdem dagegen wieder zu löschen, zeigt einmal mehr Ihren Willen zur Diffamierung einzelner Personen unter Ausnutzung der Wikipedia als Plattform. Die vielen Presseresonanzen des Biographiezentrums (von der "Zeit" bis zu "N24" etc. pp.) und mir als Gründer des Biographiezentrums sprechen doch ihre eigene Sprache: http://www.biographiezentrum.de/referenzen/presse.php

Was wollen Sie? Lassen Sie meine öffentlich zugängliche Biographie doch bitte in Ruhe oder lösen Sie wieder einen Löschantrag aus, wenn Sie an deren Relevanz zweifeln. Aber hören Sie auf, meine Vita in der WP öffentlich bis zur Groteske ständig zu verzerren! Jeder neutrale Beobachter sieht doch schon allein an der Versionsgeschichte des Artikels, wie hier jemand namens "FelaFrey" tendenziös seit Jahren herumfrickelt. Suchen Sie sich jemand anderes! Biographik hat sich an der Realität ihrer handelnden Personen zu orientieren, und nicht an der (teilweise unbelegten) Meinungsmache einzelner WP-Autoren. Andreas Mäckler

  • Der Artikel ist nicht "Ihre" öffentlich zugängliche Biographie, sondern nach seiner Erstellung ein von allen WP-Autoren bearbeitbarer Artikel. (Das wurde Ihnen aber auch schon an anderer Stelle zu erläutern versucht. Und außer mir haben noch einige andere Benutzer an diesem hier mitgewirkt.)
  • Ich habe zu keiner Zeit einen Löschantrag gegen diesen Artikel eingereicht noch ihn seinerzeit befürwortet.
  • Ich habe zu keiner Zeit gegen Sie "Meinungsmache" betrieben noch beabsichtigt, vielmehr waren alle wesentlichen Bearbeitungen durch mich mit Einzelnachweisen belegt.
  • Preisbeispiele und Angebote von Firmen werden in der WP zitiert, wenn sie von enzyklopädischen Interesse sind - in diesem Fall, weil es auch ein Nachweis dafür ist, dass xlibri.de sich tatsächlich weder den Selbstkostenverlagen - eine falsche Zuordnung durch mich, die ich bedauere und die einem seriellen Abarbeiten der zuvor in der Kategorie:Bezahlverlag zugeordneten Unternehmen geschuldet war - noch den Self-Publishing-Unternehmen zuordnen lässt und dies aus dem Preisbeispiel in aller Kürze ablesbar war.
  • Zudem denke ich, dass Sie sich und xlibri so einschätzen, als seien beide den genannten Mindestpreis für ein Basisangebot wert. Wenn Sie das eine groteske Verzerrung nennen, sprechen wir wohl verschiedene Sprachen.
  • Auf der von mir zitierten (und wie immer referenzierten!) Webseite ist bislang nirgends das Jahr 2007 angegeben, die zweite Seite dazu hatte ich für meine von Ihnen kritisierte Bearbeitung nicht geöffnet - doch auch dort heißt es auch jetzt noch "Dr. Mäckler, (Leiter von xlibri.de bzw. Books-on-Demand-Selbstverlag.de) berechnet für Beratung und Gutachten, die nicht mit Produktionen von Books-on-Demand-Selbstverlag.de in Zusammenhang stehen, EUR 100,- pro Arbeitsstunde."
  • Und wenn diese mit Ihrer Homepage verbundene Seite noch immer mit Informationen aus dem Jahr 2007 verlinkt ist, ist wohl die Vermutung naheliegend, dass die Informationen noch gültig sind. (Was den zitierten Preis angeht, könnte der ja sogar inzwischen höher sein - wird dann auch damit argumentiert, dass die Informationen aus dem Jahr 2007 sind? Wäre natürlich geschickt - oder auch nur "grotesk" ... ;-)
  • Sie selbst hatten bei ihren letzten WP-Bearbeitungen nicht die Möglichkeit genutzt, darauf hinzuweisen, dass Sie nicht mehr in der Geschäftsführung von xlibri sind.
  • Aus der Selbstdarstellung auf Ihrer Webseite ist ebenfalls nicht eindeutig ersichtlich, was Sie nun derzeit noch aktiv betreiben - sie kann aber auch so wie Ihre letzten Einlassungen dazu gelesen werden. (Im Gegensatz zu Ihren Einlassungen hier, pflegen Sie da offenkundig eine Unschärfe, die alles offen lässt und die Beschreibung einer Realität von Ihnen als handelnde Person erschwert ;-))
  • Wie im unteren Abschnitt erläutert und angekündigt, werde ich nun den betreffenden Satz entsprechend kürzen - zum Einen um weiteren Ärger zu vermeiden, zum Anderen weil Ihre Unternehmungen en Detail keine Relevanz im Sinne der WP:RK haben. An Diffamierungen ist weder mir noch sonst einem in der WP gelegen, die WP erstellt aber per se keine gefälligen Werbeseiten mit Hinweisen auf Unternehmen, wie das unter www.biographiezentrum.de - und damit sollten Sie sich nach all den Einlassungen dazu (auch von anderen!) allmählich abzufinden lernen.
Ihre auf mich bezogenen Einlassungen kommentiere ich nicht weiter, die sprechen buchstäblich für sich selbst und Ihre Fähigkeiten als einem der Realität die Ehre geben wollenden Kommunikator. --FelaFrey (Diskussion) 19:52, 1. Mai 2014 (CEST)

@FelaFrey: Die betreffenden Passagen wurden aus der Webseite von xlibri.de soeben gelöscht. Danke für den Hinweis! Ich bin mit dem Unternehmen nur noch peripher verbunden (Lektorat, Ghostwriting, Publikationsberatung) und habe die Inhalte vieler Seiten seit 2007 nicht mehr angeschaut.

Eine ernste Frage, FelaFrey: Woran orientieren Sie sich als Lexikograph? An der Realität? Dann nehmen Sie doch bitte zur Kenntnis, dass ich seit den letzten 10 Jahren nicht mehr hauptberuflich im Bereich "Selbstverlag", "Vanity Publishing", "Bezahlverlag", "Pseudoverlag" etc. tätig bin, sondern als Publikationsdienstleister, und darin vor allem als Biograph und Ghostwriter mit zahlreichen öffentlichen Referenzen. 10 Jahre sind eine lange Zeit im Leben eines arbeitenden Menschen. 10 Jahre einer publizistischen Tätigkeit einfach in einer um "Relevanz" bemühten lexikographischen Darstellung zu unterschlagen, indem munter immer mehr gelöscht und "gestrafft" wird, erscheint mir im Niveau wenig dem hohen WP-Anspruch angemessen.

Ich erlaube mir, zumindest den "Publikationsdienstleister" wieder in den Artikel oben einzusetzen, denn das ist eine durchaus korrekte Bezeichnung für meine professionelle Tätigkeit. In der bisherigen Artikel-Disk. sind dazu auch zahlreiche belegende Links genannt worden. Meine facettenreiche Tätigkeiten auf Selbstpublikationen reduziert zu sehen und mich als "Unternehmer (Bezahlverlag)" kategorisiert (inzwischen wieder gelöscht: danke!), empfinde ich als Diffamierung und halte meine Beschwerden seit einem Jahr daher für durchaus angemessen! Inzwischen haben Sie ja auch, FelaFrey, Ihren umstritten "Bezahlverlags-Artikel" im Laufe eines Jahrs überarbeitet und verbessert (wie ich jetzt gesehen habe): Respekt!

Biographik und Lexikographie haben sich beide an Fakten zu halten, auch in meinem Fall. Andreas Mäckler (sorry, nachträglich signiert)(nicht signierter Beitrag von 93.133.7.125 (Diskussion) 10:33, 2. Mai 2014 (CEST))

Ihre Form der Ansprache ist nun zwar gemäßigter, Ihre Schlussfolgerungen aus meinen Hinweisen jedoch - gerade als Biograph, der doch eigentlich gewissenhaft zuhören und zu lesen imstande sein müsste - nach wie vor ausschließlich selbstbezogen. Denn dass ich Sie nicht nur auf die lt. Ihren Bekundungen seit Jahren fehlerhafte Website eines von Ihnen maßgeblich "betreuten" Unternehmens hingewiesen habe, sondern auch auf manch andere auf dieser Diskseite insbesondere mir gegenüber aufgestellte unwahre Behauptung, ist Ihnen weder eine Anmerkung geschweige denn eine Entschuldigung wert. Stattdessen meinen nun gerade Sie mich erneut darin ermahnen zu müssen, dass sich Biographik und Lexikographie "an Fakten zu halten" hätten. Das entbehrt nicht einer "Tragikomik", die auch als "groteske Verzerrung" überschrieben werden könnte. So viel dazu.
Wie ich siehe oben (sic!) umfänglich dargelegt habe, orientiere ich mich an den mir zugänglichen Fakten und statte sie, wo möglich und sinnvoll, auch mit überprüfbaren Einzelnachweisen aus.
Was Ihre "periphere" Verbindung zu xlibri angeht, wären das immer noch Dienstleistungen zur Erstellung von Selbstpublikationen - somit ist die bis dato getroffene Aussage zumindest nicht falsch.
Als Biograph und Ghostwriter tätig zu sein, kann letztlich auch Dienstleistungen für Selbstpublikationen meinen - aber meinethalben nicht nur.
Doch soweit mir bekannt, haben Biographen und Ghostwriter für sich allein genommen keine lexikalische Relevanz in der WP. Sie haben den Eintrag hier wegen Ihrer Publikationen als Autor. Zur Bewerbung für die WP nicht relevanter Tätigkeiten und den "Eigentumsverhältnissen" von WP-Artikeln zu einer Person habe ich mich bereits geäußert und wiederhole das nicht mehr.
Der Begriff "Publikationsdienstleister" ist - siehe Artikel dazu - eine nichtssagende Zuschreibung, denn damit könnten Sie auch Verleger, Toningenieur oder Layouter sein. Meine monatelangen Bearbeitungen zu diesem Thema haben nicht zuletzt eines ergeben: Es gibt bislang keinen feststehenden Begriff, der Ihren "Facettenreichtum" sinnvoll und in aller Kürze fassen könnte. Da all diese Tätigkeiten zwar für Sie gewiss wichtig, aber für die WP - zumindest bislang noch - nur von minderem Interesse sind, werde ich das nun wie folgt ändern.
"Andreas Mäckler (* 11. Oktober 1958 in Karlsruhe) ist ein deutscher Kunsthistoriker, Autor, Biograph und Ghostwriter."
Und den letzten Satz in:
"Ab dem Jahr 2000 hat er seinen Schwerpunkt auf die Begründung von Dienstleistungsunternehmen für Selbstpublikationen, seit 2004 vornehmlich auf die Tätigkeit als Biograph und Ghostwriter gelegt."
Referenziert wird das nun mit dem Hinweis auf die Startseite Ihrer Homepage.
Ich denke, damit sollte es nun sein Bewenden haben können. (Hierzu empfehle ich nicht zuletzt auch die Lektüre des übernächsten Abschnitts "Neutraler Standpunkt".) --FelaFrey (Diskussion) 16:08, 2. Mai 2014 (CEST)

Zuordnung seiner Dienstleistungsunternehmen für Selbstpublikationen[Quelltext bearbeiten]

nachdem ich die entsprechenden Artikel dazu bearbeitet und u.a. um den Artikel Selbstpublikation erweitert hatte, hat sich ein Zuordnungsproblem ergeben bzw. erst nach der neuerlichen Reaktion der hier angesprochenen Person und der dadurch bedingten neuerlichen Überprüfung für mich herausgestellt, dass seine unter u. a. unter xlibri.de bzw. Books-on-Demand-Selbstverlag.de auftretenden Dienstleistungsunternehmen für Selbstpublikationen tatsächlich nicht den Selbstkostenverlagen - aber eben auch nicht den Self-Publishing-Plattformen zuzuordnen sind. Da hierfür bislang keine eigene Charakterisierung dieser Art von Unternehmen bekannt ist, diese Art von Unternehmen aber wegen der vermutlich dafür zu niedrigen Umsätze auch nicht den WP:RK für Unternehmen entsprechen dürften, habe ich den entsprechenden Eintrag nun präzisiert und zugleich gekürzt, mit dem Hinweis im Versionskommentar, dass ggf. auch noch alles dazu ab dem ersten Komma entfernt werden könnte/sollte. --FelaFrey (Diskussion) 18:28, 1. Mai 2014 (CEST)

Und auch dort gibt es kein Review, aber ein Unternehmerisches Risiko, das Mäckler selbst getragen hat. --Hans Haase (有问题吗) 20:08, 1. Mai 2014 (CEST)
Verstehe ich jetzt nicht - was meinst du damit? --FelaFrey (Diskussion) 20:17, 1. Mai 2014 (CEST)
Das Bezahlverlage primär sind und kein Review seitens des Verlages haben. xlibri.de bietet dies an, wo ist der wiederlegende Beleg? --Hans Haase (有问题吗) 21:58, 1. Mai 2014 (CEST)
Sorry, ich stehe da immer noch auf der Leitung.
Das umfassender gemeinte "Bezahlverlag" als Lemma gibt es nicht mehr, sondern wurde gesplittet in Self-Publishing-Plattform und Selbstkostenverlag. Beides sind Dienstleistungsunternehmen für Selbstpublikationen und auch xlibri.de ist eines - lässt sich aber den getroffenen Definitionen nach weder unter Self-Publishing-Plattform noch unter Selbstkostenverlag einordnen. Sofern du mit "Review" ein Lektorat meinst, dann wird das von xlibri.de gegen Honorar geleistet und ist somit nicht Teil eines verlegerisch-unternehmerischen Risikos. Alle Unternehmen - auch die Dienstleister - dieser Welt tragen z.B. hinsichtlich der Gewährleistung und den Zahlungsausfällen ihrer Kunden auch unternehmerisches Risiko, aber das war und ist hier nicht der Streitpunkt gewesen. Das Einzige, was A.M. jetzt in seinen Tiraden behauptet, ist, dass er nicht mehr Teil der Geschäftsführung sei, wiewohl das auf der Webseite von xlibri.de noch anders ausgewiesen ist.
Von wem willst du bitte nun wozu einen was "wiederlegenden Beleg"??? --FelaFrey (Diskussion) 01:15, 2. Mai 2014 (CEST)
Siehe nächsten Abschnitt #Neutraler Standpunkt. --Hans Haase (有问题吗) 17:54, 2. Mai 2014 (CEST)

Neutraler Standpunkt[Quelltext bearbeiten]

Realistisch betrachtet wird Andreas Mäckler erst dann mit "seinem" Wikipedia-Eintrag zufrieden sein, wenn genau das drin steht, was er will. Aufgabe der Wikipedia ist aber der neutrale Standpunkt. Dieser Zielkonflikt besteht bei vielen Personen/Firmeneinträgen und lässt sich nicht auflösen; manche Betroffene gehen damit souveräner um als andere. Statt dass wir uns jetzt ständig verbiegen, um es dem Betroffenen doch noch irgendwie Recht zu machen, müssen wir die Grundprinzipien der Wikipedia hochhalten und uns nicht durch sein aggressives Verhalten einschüchtern lassen. Wenn Andreas Mäckler weiterhin mit Beleidigungen um sich wirft, werde ich administrative Massnahmen beantragen. --MatthiasGutfeldt (Diskussion) 10:29, 2. Mai 2014 (CEST)

+1 Die WP hat Pressefreiheit. Es wird auf Fehler eingegangen und diese beseitigt, aber nicht ohne Beleg. Sollte an der Darstellung etwas falsch sein, hilft kein Meckern und Lamentieren. Hier müssen Belege her. Realistisch betrachtet ist dies nur durch genaue und belegte Beschreibung von xlibri.de zuerreichen. Me sind da zu einem Verlag für Sekundärliteratur klare Unterschiede. Ob jemand in der Geschäftsleitung war oder ist, macht an dieser Tatsache keinen Unterschied. Außerdem ist nicht belegt, aber möglich, dass A.M. hinter der IP-Adresse steckt. --Hans Haase (有问题吗) 17:52, 2. Mai 2014 (CEST)
Zur Info: https://de.wikipedia.org/wiki/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Xlibri -- schmitty 02:38, 21. Aug. 2014 (CEST)

Ghostwriter[Quelltext bearbeiten]

Sorry, gibt es Presseberichte dazu? Wir wollen doch nur das darstellen, was unabhängig belegt ist, siehe auch WP:Q. Wenn es also keine Presseberichte gibt, müssen die Darstellungen leider gelöscht werden. Quellen aus Innenansicht bringen uns nicht weiter.-- schmitty 02:38, 21. Aug. 2014 (CEST)