Wikipedia:Pressespiegel

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Im Folgenden sind Artikel und Beiträge in deutschsprachigen Medien über das Wikipedia-Projekt aufgeführt (Pressespiegel). Artikel in weiteren Sprachen finden Sie hier. Falls Sie gesammelte Artikel für das interne Vereinsarchiv von Wikimedia Deutschland beisteuern möchten, wenden Sie sich bitte direkt an Michael Jahn (michael.jahn@wikimedia.de).

Für Journalisten haben wir Hintergrundwissen zum Wikipedia-Projekt in unseren Presseinformationen gesammelt.

Sammlungen wissenschaftlicher Arbeiten rund um Wikipedia werden unter Wikipedia:Wikipedistik/Bibliographie (deutsch) und unter Wiki Research Bibliography (englisch) bereitgestellt.

Zusätzlich existiert der „Außenspiegel“, in dem Rezensionen einzelner Artikel aufgelistet und diskutiert werden.

Ältere Meldungen sind archiviert: 2017 - 2016 - 2015201420132012201120102009200820072006200520042002–2003

Nichts ist älter als die Zeitung von gestern …

Februar[Quelltext bearbeiten]

Januar[Quelltext bearbeiten]

zu GLAM on Tour in Antikenmuseum und Abguss-Sammlung Heidelberg
  • Zeitung: Der Schwarm arbeitet mit, In: Immobilien Zeitung, 12. Januar 2017, S. 17
    „Schwarmintelligenz-Plattformen wie Wikipedia und Open Streetmap bieten Inhalte, die auch Immobilienunternehmen für ihr Marketing nutzen können. (…) Das ist ausdrücklich vorgesehen“, sagt John Weizmann, beim deutschen Wikipedia-Trägerverein Wikimedia Referent für Politik und Recht.“
  • Zeitung: Die Wikipedianer, In: Der Tagesspiegel, 12. Januar 2017, S. 14
    „Viele Internetnutzer schlagen täglich bei der freien Online-Enzyklopädie nach – aber die wenigsten wissen, wer sie ermöglicht. Bundesweit pflegen 6000 Ehrenamtliche die Einträge. Ein Treffen in Berlin mit den ‚WikiWomen unterwegs‘“.
  • Zeitung: Wikipedia-Autor erforscht den Einfluss des Internets, In: Berner Zeitung, 10. Januar 2017, S. 1 und 3
    „Über den Yellowstone-Park schrieb er dann auch seinen ersten Artikel auf Wikipedia. (…) Zwei Jahre später war er Pressesprecher von Wikipedia für die deutschsprachige Schweiz.“ Über Nando Stöcklin/Benutzer:Napa
  • Website: Heise.de: Torsten Kleinz: Großspende für Wikimedia Commons, 10. Januar 2017
    „Dank der Millionenspende der Alfred P. Sloan [Foundation] sollen die 35 Millionen Dateien der Medienplattform besser gefunden werden. […] In Zukunft sollen die Dateien über das Schwesterprojekt Wikidata mit strukturierten Daten versehen werden.“
  • Website: Lina Hansen: Was passiert mit den Spenden an Wikipedia?. In: Wired.de. 9. Januar 2017.
    Interview mit dem Vorstandschef von Wikimedia Deutschland, Abraham Taherivand.
  • Website: Spektrum.de Scilogs: Markus Pössel: Wikipedia-Einzelnachweise gegen Postfaktisches, Fake etc.: Was jede/r Wissenschaftskommunikator/in tun kann, 7. Januar 2017
  • Zeitung: Marc Reichwein: Das Wissen von hinten, In: Die Welt, 7. Januar 2017 und auf welt.de als Warum Bücher jetzt wie Jahre heißen, 8. Januar 2017
    „„1913“, „1812“, jetzt „1517“: Das Malen nach Jahreszahlen im Sachbuch hält an. Und Wikipedia zeichnet vor (…) Aber auch Wikipedia steckt hinter dieser neuen Art der Geschichtsschreibung.“
  • Zeitung: „Müssen uns anpassen, um zu überleben“, In: DIE RHEINPFALZ, 6. Januar 2017, S. 21
    „Kann man in Zeiten von Wikipedia überhaupt noch Geld mit Informationen machen? (…) Was sagt Munzinger denn einem Kunden, der sich lieber auf die Online-Enzyklopädie Wikipedia verlassen will?“
  • Zeitung: Liebes Wikipedia,, In: Hannoversche Allgemeine Zeitung, 6. Januar 2017, S. 21
    „eigentlich sollst du uns mit deinem unendlichen Wissen dabei helfen, auf den letzten Drücker Inhalte für Klausuren zu pauken. Nun wurde bei dir jedoch ein Artikel veröffentlicht, der wohl eher der Unterhaltung dient: "Die Liste der unbeliebtesten Youtube-Videos."“ Gemeint ist wohl en:List of most disliked YouTube videos
  • Zeitung: Gronau und Duingen setzen Prioritäten bei der Fusion, In: Alfelder Zeitung, 5. Januar 2017
    „Seit dem 1. November gibt es sie: die neue Samtgemeinde Leinebergland. Wer im Internet danach sucht, wird zunächst beim bekanntesten Online-Lexikon fündig“.
  • Zeitung: Dem Ersten Weltkrieg ein Gesicht gegeben, In: Fürther Nachrichten, 4. Januar 2017, S. 27
    „Von solch enormer Leserresonanz können selbst Bestsellerautoren nur träumen. (…) Mit durchschnittlich 4879 Seitenaufrufen am Tag gehört der Fürther Verfasser zu den Quotenstars der Online-Enzyklopädie Wikipedia. (…) Angelegt wurde der Beitrag bereits 2001 als einer der ersten Artikel der damals neuen Wissensplattform Wikipedia.“
  • Website: Golem.de: Wikipedia sammelt 8,7 Millionen Euro, 3. Januar 2017
  • Zeitung: Stadtteil-Archivare treffen sich, In: Bremer Nachrichten/Weser-Kurier, 2. Januar 2017, S. BTAG
    „Die nächsten Treffen der Gruppe „Wikipedia vor Ort“ finden an den Dienstagen 10. und 24. Januar, jeweils von 15 bis 17 Uhr im Heimathaus Lesum statt. Die Gruppe informiert über das Online-Lexikon und darüber, wie man selbst Informationen weitergeben, falsche Einträge löschen lassen oder als Wikipedia-Autor schreiben kann. “.

Dezember[Quelltext bearbeiten]

November[Quelltext bearbeiten]

  • Website: Spiegel Online: Team bucht Ticket zum Mond, 30. November 2016
    „Ein Team von Berliner Raumfahrtenthusiasten will nun das Lexikon Wikipedia in den Weltraum bringen, genauer gesagt auf den Mond: 39 Millionen Artikel in 300 Sprachen auf einer DVD aus Keramikmaterial.“.
  • Zeitung: Berliner Zeitung: Adrian Lobe: Wikipedia als Wahrheitsinstanz, 30. November 2016, Seite 23 und online als Fake-News: Kann Wikipedia die Wahrheitsinstanz unserer Zeit bleiben?
    Es ist vielleicht eines der größten Projekte der Menschheit: Ein Portal, das das gesammelte Wissen unserer Zeit aggregiert und allen zur Verfügung stellt – Wikipedia. Schüler und Lehrer informieren sich dort ebenso wie Professoren; Studenten recherchieren Referate; Journalisten schreiben davon ab. [...] Doch das Online-Lexikon ist alles andere als perfekt. PR-Agenturen schreiben im Auftrag von Politikern oder Unternehmen geschönte Artikel, zwischen einzelnen Autoren tobt ein erbitterter „edit war“ um die Deutungshoheit über Fakten. Zudem steht die Enzyklopädie im Verruf, eine sexistische Männerveranstaltung zu sein. Trotz dieser Fliehkräfte, die die offene Struktur der Wikipedia mit sich bringt, liefert die Online-Enzyklopädie mit über 18.000 aktiven Editoren eine Version der Wirklichkeit, die der Wahrheit erstaunlich nahe kommt. Der Artikel stützt sich auf eine alte Studie, „Do Experts or Collective Intelligence Write with More Bias? Evidence from Encyclopædia Britannica and Wikipedia“.
  • Website: Ansgar Koreng: Die Schutzfrist als Sichtschutz: Wie das Urheberrecht freies Wissen behindert. In: iRights.info. 28. November 2016.
  • Website: tag24.de: Caroline Staude: Nazi-Skandal! Chemnitzer Wikipedia-Eintrag unter Beschuss, 25. November 2016
    „Wikipedia-Nutzer kritisieren massiv den Auftritt der Stadt Chemnitz im Online-Lexikon: Unbekannte ergänzten die Liste verdienter Bürger mit verschiedenen Nazi-Größen und Stasi-Mitarbeitern.“.
  • Zeitung: Heidrun Böger: Mit Wikipedia auf Du und Du. Ursel Ilgner aus Leipzig ist schon lange Rentnerin – und sie gilt als Expertin für das Internet (nur für Abonnenten zugänglich), In: Neues Deutschland, 24. November 2016, S. 14
    Porträt einer Wikipedia-Autorin, die einst am Programm Silberwissen teilgenommen hatte und heute noch aktiv ist. „Die Leipzigerin Ursel Ilgner ist 74 Jahre alt und hat unter Pseudonym schon Hunderte Artikel bei Wikipedia veröffentlicht. (…) Auch ihre Leidenschaft für Wikipedia zu schreiben wurde durch Seniorenkurse an der Universität Leipzig geweckt. “
  • Zeitung: Die Zeit: Bernhard Pörksen: Alles vergeben, alles egal?, 24. November 2016, S. 52
    „Auf eine endlose Zahl von Seiten ist der Wikipedia-Artikel zur Überwachungsaffäre angewachsen, gespickt mit informationstechnischem Spezialvokabular. Man kann einen Skandal auch in Details ertränken. Ermüdung durch Präzision.“
  • Zur Spendenkampagne:
    • Zeitung: 20 Euro für 95 Jahre, In: Badische Zeitung Bad Säckingen, 26. November 2016, S. 28
      „Als gleichermaßen geschichtsbewusste wie auch bildungsbeauftragte Instanz zum Wochenende sind wir dankbar, immer wieder auf den famosen Faktenfundus von Wikipedia zurückgreifen zu dürfen. (…) Gleichwohl sehen wir uns animiert, bei der derzeit laufenden Spendenkampagne der Enzyklopädie – „geschrieben von Freiwilligen und finanziert durch Spenden von durchschnittlich 20 Euro“ – ganz spontan mitzumachen.“
    • Website: Gabor Paal und Miriam Kruse: Online-Lexikon sammelt vor Weihnachten wieder Spenden ein: Wozu braucht Wikipedia das ganze Geld?. In: swr.online. 25. November 2016.
    • Website: Business Insider Deutschland: John Stanley Hunter: Nerviger Spendenaufruf: Das passiert wirklich mit euren Spenden an Wikipedia, 23. November 2016
    • Zeitung: Wikipedia bettelt wieder, In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 23. November 2016, S. 21
      „Jedes Jahr zur Vorweihnachtszeit bittet Wikipedia seine Leser, doch ein kleines Sümmchen zu spenden, schließlich sei Wikipedia kostenlos und werde nur von Freiwilligen geschrieben.“
    • Website: FAZ.NET: Benjamin Fischer: Braucht Wikipedia unser Geld?, 22. November 2016
    • Zeitung: Die Wissensmaschine und Gratiswissen kostet Millionen, In: BADISCHE NEUESTE NACHRICHTEN, 19. November 2016, S. 1 (914 Wörter - sic!)
      „Einmal zu schnell geklickt, schon ist das Geld weg. (…) Im Großen und Ganzen aber mache der Verein hinter Wikipedia einen guten Job, glaubt Dobusch, vor allem im Vergleich mit anderen Wikimedia-Ländervereinen.“
    • Zeitung: Nachschub für die digitale Wissensmaschine, In: DIE RHEINPFALZ, 15. November 2016, S. 26
      „Während Wikimedia Deutschland mit einem geschäftsführenden Vorstand und vielen hauptamtlichen Mitarbeitern über eine professionelle Vereinsstruktur verfügt, läuft es bei der ehrenamtlichen Wikipedia-Community oft eher chaotisch ab.“
  • Website: Stefan Mey: Liebling der Wissenschaft. In: Spektrum.de, 21. November 2016
    „Glückwunsch zum Zweimillionsten, liebe Wikipedia! Seit über 15 Jahren erklärst du uns die Welt - und weckst damit die Neugier der Forscher: Wie funktioniert eigentlich deine Welt?“
  • Website: Werner Hornung: Zahlen und Fakten: Flaggschiff voller Fakten. In: sueddeutsche.de, 20. November 2016. 
    Über den Fischer-Weltalmanach: "Zuverlässiger verfasst als das Web-Lexikon Wikipedia, dessen Mitarbeiter ja gelegentlich aus dem Weltalmanach zitieren - umgekehrt ist dies nicht der Fall."
  • Zwei Millionen Artikel in der deutschsprachigen Wikipedia
    • Website: Torsten Kleinz: Deutsche Wikipedia knackt Zwei-Millionen-Marke. In: heise online. 20. November 2016.
    • Zeitung: Top10 auf Deutsch, In: BADISCHE NEUESTE NACHRICHTEN, 19. November 2016, S. 1
      „Zwei Millionen Einträge gibt es in der deutschsprachigen Wikipedia (…) Meistgelesene Artikel im Jahr 2015“
    • Zeitung: Nekrolog vor Deutschland und Game of Thrones und Thematische Redaktionen, In: DIE RHEINPFALZ, 15. November 2016, S. 26
      „Knapp zwei Millionen Einträge gibt es mittlerweile in der deutschsprachigen Wikipedia. (…) Dass eine Übersicht zu kürzlich verstorbenen Prominenten ganz oben im Ranking steht, liegt nach Auskunft des Wikimedia-Pressesprechers Jan Apel schlicht daran, dass sie immer auf der Startseite der Online-Enzyklopädie verlinkt ist. (…) Oft handelt es sich bei den Redaktionsmitgliedern um ausgewiesene Fachleute des jeweiligen Themengebiets, erzählt Wikipedia-Nutzer „Gnom“, der im bürgerlichen Leben Lukas Mezger heißt und selbst Jurist ist“.
  • Radio: Deutschlandfunk, Maximilian Schönherr: Bilder und Filme aus der Luft (ARD-Mediathek mit Download-Link), 19. November 2016,
    […] Der IT-Berater Raimond Spekking berichtet im Gespräch mit dem DLF über den Einsatz einer Drohne für die freie Enzyklopädie“.
  • Zeitung: Wikimedia Foundation will nicht nur Jimmy Wales besser schützen, In: NZZ, 17. November 2016
  • Website: Torsten Kleinz: Wikipedia wird serienweise angegriffen und führt Zwei-Faktor-Authentifizierung ein. In: heise online. 17. November 2016.
  • Zeitung: Biografie-Ärger: SPD-Politiker unter Druck, In: Trierischer Volksfreund, 15. November 2016, S. 2
    Thorsten Wehner „Der SPD-Landtagsabgeordnete aus dem Kreis Altenkirchen konnte sich nicht erklären, warum er im Handbuch des rheinland-pfälzischen Landtags und auf Wikipedia mit einem Diplom geführt wurde, obwohl er sein Nebenfach Betriebswirtschaftslehre gar nicht beendet hatte. (…) Und auch nicht auf die Frage, ob er auf dem Internetportal Wikipedia der Nutzer "WehnerTh67" ist.“
  • Zeitung: Abgründe des "Wikiversums", In: Hildesheimer Allgemeine Zeitung, 14. November 2016, S. 15
    „Julian Fischer, Leiter Bildung des Vereins Wikimedia Deutschland, spricht am Dienstag, 22. November, in der Universitätsbibliothek zum Thema "Wikipedia ist mehr als eine Enzyklopädie: Hintergründe, Abgründe und Lichtblicke des Wikiversums"“.
  • Zeitung: Wikipedias Weltbild, In: Flensburger Tageblatt, 11. November 2016, S. DIGITA1
    „Wikipedia setzt Grenzen: Einige Texte, auch der über den künftigen US-Präsidenten, sind für das Bearbeiten durch unangemeldete und neue Benutzer gesperrt. (…) Was man erfährt, hängt also davon ab, wessen Version der Welt man zu fassen bekommt.“
  • Zeitung: Auf Jagd nach den Lücken im Lexikon, In: Aalener Nachrichten, 6. November 2016, S. 3 und online z.B. als Auf der Jagd nach Lücken im Lexikon Schwäbische Zeitung, 16.11.2016
    „Der Bamberger Sprachwissenschaftler Martin Haase, der früher im Vorstand von „Wikimedia Deutschland“ saß, weiß, warum Wikipedia an Anziehungskraft verloren hat: „In der deutschprachigen Ausgabe ist das Klima schwierig, bei anderen Wikipedien ist das in der Regel besser.““
  • Zeitung: Denis Schnur: In: Rhein-Neckar-Zeitung, 3. November 2016, S. 6: Uni Heidelberg arbeitet erstmals mit "Wikimedia" zusammen. Vom Archiv in die Internet-Enzyklopädie - Beide Seiten können profitieren, und Online, sowie das Interview mit Heiko Fischer („seit 2013 aktiver Wikipedianer“): „Wissen bringt Verantwortung“
    „Neben dieser konkreten Zusammenarbeit sollen Workshops wie diese auch allgemein das Verhältnis zwischen Forschern und Wikipedianern verbessern - schließlich wollen beide Wissen erzeugen und verfügbar machen.“
  • Website: Handelsblatt.com: Flammende Nummer eins, 2. November 2016
    „Samsung, dm und Wikipedia sind laut einer Yougov-Studie die Marken des Jahres 2016. (…) Zu den Marken, die kaum polarisieren, gehören auch die deutsche Drogeriekette dm und das amerikanische Onlinelexikon Wikipedia.“
  • Website: Business Insider Deutschland: Samsung und dm an der Spitze: Das sind Deutschlands Marken des Jahres 2016, 2. November 2016
    „Der dritte Gewinner des Gesamtrankings, Wikipedia, verdrängte seine Konkurrenten in der Kategorie Software & Cloud Services und stieß mit 52,1 Punkten Firefox vom ersten Platz.“
  • Website: Wiesbadener Tagblatt Online: Stadtteil-Historiker: 13 Hobbyforscher haben ihre Arbeit aufgenommen, 1. November 2016
    „Seit der Auftaktveranstaltung zum neuen Projekt „Stadtteil-Historiker Wiesbaden“ (…) am 15. April im Festsaal des Rathauses erforschen die 13 akkreditierten Stadtteil-Historikerinnen und -Historiker ihre bewilligten Projekte. (…) In bisher zwei Workshops erlernten sie den richtigen Umgang mit den Datenbanken des hessischen Hauptstaatsarchivs, der Hessischen Landesbibliothek und des Stadtarchivs sowie mit Wikipedia.“
  • E-Journal: Oliver Fink : Wikipedia-Beitrag statt Hausarbeit, In: Journal@RupertoCarola, November 2016 Online
    „Zu den üblichen Leistungsnachweisen an der Universität gehört die Hausarbeit, mit der das wissenschaftliche Schreiben geübt werden soll. In einem Seminar an der Universität Heidelberg wurde nun eine Alternative erprobt: Statt der klassischen Hausarbeit konnten die Studierenden einen Artikel für die Online-Enzyklopädie Wikipedia verfassen.“

Oktober[Quelltext bearbeiten]

September[Quelltext bearbeiten]

August[Quelltext bearbeiten]

  • Website: Merkur.de: Katharina Mutz: Münchner Regisseurin verliert gegen Wikipedia, 28. August 2016
  • Zeitung: Katharina Mutz: Regisseurin verliert gegen Wikipedia, In: Münchner Merkur, 27. August 2016, S. 35
  • Zeitung: Von Maschinen erstellt, In: DIE RHEINPFALZ, 28. August 2016, S. 18
    „Weil Wikipedia nicht genügend freiwillige Autoren findet, die Artikel verfassen und regelmäßig aktualisieren, sollen Computerprogramme das Online-Lexikon weiterschreiben.“
  • Zeitschrift: Was uns Wikipedia über Prominente lehrt. In: Bilanz, 17. Mai 2016. 
    Studie: A brief history of human time Olivier Gergaud, Morgane Laouénan, Étienne Wasmer, CEPR 12 March 2016.
  • Zeitschrift: Wer macht eigentlich Wikipedia?, In: Publik Forum, Nr. 16/2016, 26. August 2016, S. 50
    Ein Interview mit dem Programmverantworlichen der WikiCon Michael Beckenkamp, „Es dreht sich alles ums »freie Wissen«!“.
  • Zeitschrift: Nachrichten aus der Chemie Heft 09/2016, S.883-884: "Jeder kann mitmachen". Ein Interview des Chefredakteurs mit Mitgliedern der Redaktion Chemie der deutschsprachigen Wikipedia.
  • Website: Pro-Linux: Mirko Lindner: WikiCon 2016 in Kornwestheim bei Stuttgart, 30. August 2016
    „Die Wikipedia ist für viele im Beruf, im Studium und auch in der Freizeit ein unverzichtbares Nachschlagewerk geworden. Während deren Verwendung mittlerweile oftmals zum selbstverständlichen Alltag gehört, stellt sich Lesenden doch immer wieder die Frage, wie die entsprechenden Artikel entstanden sind und wer schlussendlich jene sind, die die Wikipedia zu dem gemacht haben, was sie heute ist. Diese Frage will bereits seit einigen Jahren die WikiCon beantworten, die sowohl erfahrenen Autoren als auch Neueinsteigern ein Forum bietet.“
  • Radio/Web/Poscast: Deutschlandfunk „Hintergrund“, Manuel Waltz: Archive im Umbau – Das Gedächtnis des Staates wird digitalisiert, vom 20. August 2016 18:30 Uhr
    Bundesarchiv in Koblenz […] sucht noch nach Wegen ins Internet-Zeitalter. Eine Kooperation mit Wikipedia scheiterte vor einigen Jahren. Zu unterschiedlich waren die Haltungen zu Urheberschaft und ungehinderter Verbreitung von Materialien“.
  • Website: OVB Online: Katharina Mutz: Regisseurin verliert gegen Wikipedia, 27. August 2016 (möglicherweise Registrierungspflicht).
  • Website: Gerald Fricke: Die Wahrheit: Schriftsteller im Netz. In: die tageszeitung, 24. August 2016. 
    „Viele betreiben im Internet ja auch einen Wikipedia-Eintrag und eine ,Homepage'. Woran erkenne ich das?“ – „Den Wikipedia-Eintrag erkennst du daran, dass sämtliche Schriften des Schriftstellers – ja, es sind Männer aus den achtziger Jahren, von denen ich spreche – aufgeführt werden. Das vollständige Literaturverzeichnis ist überschrieben mit ,Auszug‘ in Klammern. Das Verzeichnis beginnt mit den ersten Einträgen in der Abi-Zeitung aus den frühen Achtzigern und endet mit den Werken, die noch ,im Erscheinen' (!) sind.“
  • Website: Anton Weste: Automatisierung als Lösung für Wikipedias Probleme mit Freiwilligen?. In: heise online. 22. August 2016.
    "Weil das Wikipedia-Projekt nicht genügend Freiwillige findet, soll jetzt Software das Versprechen vom universellen, freien Zugang zu Wissen einlösen. Das berichtet Technology Review in seiner aktuellen Ausgabe. "Die Automatisierung ist die einzige Möglichkeit, um 300 Sprachversionen der Wikipedia aktuell zu halten", sagt der Informatiker und Ontologe Denny Vrandečić, Gründer der Datenplattform Wikidata."
  • Website: Anton Weste: In Maschinenschrift. In: Technology Review. 17. August 2016.
  • Website: Wikiverse: Wikipedia als interaktive 3D-Simulation. In: derStandard.at. 18. August 2016.
    "Im Wikiverse werden thematisch verwandte Artikel zu Sternenclustern zusammengefasst, Verbindungen zu anderen Artikeln durch eine farbige Linie indiziert. (...) Die Seite basiert auf dem älteren Chrome-Experiment Wikigalaxy, wie "Engadget" berichtet." Allerdings wird nur die englischsprachige Wikipedia betrachtet (und davon nur maximal 5% der Artikel).
  • Zeitung: In Jenbach wächst der Frieden, In: Tiroler Tageszeitung, Printausgabe, 18. August 2016, Bericht zu Wikipedia for Peace 2016
  • Zeitung: "Wikipedia finde ich ziemlich gut", In: DIE ZEIT, Online-Ausgabe, 17. August 2016 (Druckausgabe 28. Juli 2016, S. 62)
    Internist zum Thema Selbstdiagnose: "Auch Wikipedia finde ich ziemlich gut, das ist relativ unemotional und führt nicht zu Hysterie."
  • Website: Meedia: Jens Schröder: Phelps, Angelique Kerber, Monica Puig – das Ranking der populärsten Olympia-Sportler, 16. August 2016
    "MEEDIA hat sich anhand der Wikipedia-Zahlen angeschaut, welche Sportler die populärsten der Spiele von Rio sind. Quelle für die Daten war die Statistik-Seite „Topviews Analysis„, die die Zugriffszahlen einzelner Wikipedia-Seiten veröffentlicht." Analyse der Zugriffszahlen von Artikeln über Olympiateilnehmer in der deutschensprachigen Wikipedia und anderen Sprachversionen
  • TV: Galileo: Die Online-Optimierer, 14. August 2016
    Im Rahmen eines Beitrags über Menschen, die mit Hilfe des Internets das Leben besser und einfacher machen, werden die Wikipedianer Benutzer:DerHexer und Benutzer:Marcus Cyron bei einer Fototour gezeigt. Sie fotografieren dabei Baudenkmale in Steinhöfel.
  • Zeitung: Verlierer: Evelyn Schels, In: Bild, 11. August 2016, S. 1
    „Regisseurin Evelyn Schels wurde 1955 geboren – so steht es im Online-Lexikon Wikipedia. Doch obwohl die Angabe korrekt ist und aus Schels' eigener Dissertation zitiert wird, klagte sie in München gegen die Veröffentlichung. Und scheiterte. Sie sei eine Person von öffentlichem Interesse, so das Gericht.“
  • Website: Christine Thurner: Professorenwissen für alle - Bitte mitmachen: Islam-Wissenschaftler der Uni Bamberg startet Wikipedia-Projekt. In: Nürnberger Nachrichten/nordbayern.de. 8. August 2016.
    "Weil der Knackpunkt die Autorschaft ist, versammelt seine „Bamberger Islam-Enzyklopädie“ (BIE), vor wenigen Tagen ans Netz gegangen, deutsche Wikipedia-Artikel von Islam-Wissenschaftlern, die jeder für sich die Qualitätskriterien einer Fachenzyklopädie erfüllen und den Autor mit Klarnamen nennen."
  • Website: Tagesschau: Runder Geburtstag von Jimmy Wales: Mr. Wikipedia wird 50, 7. August 2016
  • Zeitung: Nassauische Neue Presse: Warum Lehrer Wikipedia nicht mögen, 6. August 2016
    Interview mit dem Lehrer Dirk Fredl über den Umgang von Lehrern und Schülern mit der Online-Enzyklopädie
  • Zeitschrift: Nachrichten aus der Chemie Heft 09/2016, S.883-884: "Jeder kann mitmachen". Ein Interview des Chefredakteurs mit Mitgliedern der Redaktion Chemie der deutschsprachigen Wikipedia.

Meldungen, die älter als 2–3 Monate sind, befinden sich bereits im Archiv 2016 und können dort ergänzt werden.

Weitere Pressespiegel und Quellen[Quelltext bearbeiten]

Weitere Pressespiegel

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