Diskussion:Neue Zürcher Zeitung

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Inhaltliche Tendenzen nach Ausrichtung auf Steigerung des Deutschlandsgeschäftes[Quelltext bearbeiten]

Bei Gelegenheit einarbeiten. Link. --Jens Best (Diskussion) 01:57, 28. Nov. 2017 (CET)

ZEIT-Zitat zur angeblichen "rechten" Neuausrichtung[Quelltext bearbeiten]

Ich denke nicht, dass eine solche Einzelstimme eines Konkurrenzblatts bei der wohl besten und renommiertesten Tageszeitung im deutschsprachigen Raum mit mehr als 200-jähriger Geschichte genug Gewicht hat, um in den Artikel eingearbeitet zu werden.--LdlV (Diskussion) 23:40, 16. Dez. 2017 (CET)

1) Hast du den Zeit-Artikel gelesen? 2) Wer redet dort von einer Rechtsverschiebung? Der Artikelautor (Die Zeit) oder welche Personen genau? (Zusatzfrage: Was habe ich geschrieben, wer das sagt?) 3) Meinst du ernsthaft, dass 200-jährige Geschichte ein Beleg für die aktuelle politische Ausrichtung ist? --Alpöhi (Diskussion) 23:46, 16. Dez. 2017 (CET)
Alpöhi, begünde doch mal, weshalb dieser Zeitungsartikel eine Auswirkung darauf haben soll, was in diesem Artikel hier steht. Gruß! GS63 (Diskussion) 23:51, 16. Dez. 2017 (CET)
Zunächst mal ist es ganz schlechter Stil, einen direkten Konkurrenten zu verunglimpfen, wobei sicherlich auch wirtschaftliche Interessen eine Rolle spielen (es ist sicherlich auch reiner Zufall, dass das ganze in eine Zeit fällt, da die NZZ versucht, verstärkt in D Fuß zu fassen). Weiterhin sollten wir uns hier nicht an dem Versuch beteiligen, alles, was scheinbar oder tatsächlich vom kuscheligen, regierungsnahen Mainstream deutscher Leitmedien abweicht, erbarmungslos wegzubeißen. Dass die NZZ die Untertanenmentalität des Gros' deutscher Journalisten nicht teit, ist eine GUTE Nachricht. Wir sollten als aufgeklärte Menschen froh sein, dass es auch solche Medien gibt.--LdlV (Diskussion) 00:23, 17. Dez. 2017 (CET)
Leider hast du meine Fragen nicht beantwortet, sondern stellt nur eigene Theorien und Wertungen in den Raum. Das hilft hier überhaupt nicht weiter. --Alpöhi (Diskussion) 09:26, 17. Dez. 2017 (CET)
Hallo Alpöhi, versuch doch mal zu begründen, weshalb das hier im Artikel stehen soll. Man kann doch nicht sagen, dass sich die Presselandschaft hier einig wäre (bei aller Sachproblematik, wenn doch). Mit unsren Abbildungen hier, müssen wir doch größte Vorsicht walten lassen. Berücksichtige dabei bitte auch, was "schlimmer" wäre. "Wenns drin steht und es hat keine Substanz" oder "Die Substanz ist hinreichend gegeben, es steht aber nicht im Artikel", das Prinzip, einer Einstweiligen Anordnung also. Gruß! GS63 (Diskussion) 09:56, 17. Dez. 2017 (CET)
Wir berichten in WP nicht nur über Fakten, worüber sich alle einig sind ("Ein Kreis ist rund"), sondern auch über Zustände, Kontroversen, ja sogar über Meinungen und Konflikte, ja sogar über missfällige bis menschenverachtende Meinungen. ("Hitler war der Ansicht, dass die „Entfernung der Juden“ das Ziel sein muss.") Unsere eigene (auch deine) Meinung spielt dabei keine Rolle. Der Eintrag hat dabei jeweils möglichst neutral und belegt und gemäss Wikipedia:Neutraler_Standpunkt#Wie_schildere_ich_Standpunkte? formuliert zu sein, was er hier ist. --Alpöhi (Diskussion) 11:56, 17. Dez. 2017 (CET)

Sorry, aber der Rechtsruck in den Schweizer Medien (immer mit Blocher im Hintergrund) ist hinlänglich bequellt. Auch die Entwicklung in der NZZ, der Aderlass an guten Jurnalisten, die die falsche politischE Haltung haben, die Analysen etlicher Wissenschaftler, darunter Popuismusforscher, all das ist jetzt kein Geheimnis. Dass die NZZ nach rechts driftet, war schon öfters unter Wissenschaftlern und Journalisten Thema. Weitere Quellen: 1, 2, 3, 4, 5. Lies die Quellen, es sind mittlerweile dutzende Journalisten, Wissenschaftler und Beobachter der Schweizer Medienwelt, die einen Rechtsruck bei der NZZ fundiert feststellen. Der Eintrag im Artikel ist in seiner Länge eigentlich noch zu kurz, aber wenigstens vermerkt er, was in der Fachwelt längst bestehendes Wissen ist. --Jens Best (Diskussion) 01:48, 17. Dez. 2017 (CET)

Es ist schlicht nicht redlich diese "momentane Stimmung eines Grüppchens", zum Anlass zu nehmen, sowas in eine Enzyklopädie aufzunehmen. Dabei ist noch gar nicht die Frage, ob LdlV nicht (bis auf seine unglückliche Formulierung der Untertanenmentalität) evtl. recht hat und die Zeitung gar der stehengebliebene Fels in einem auf eine schiefe Ebene (um nicht zu sagen schiefe Bahn) geratenen Europa sein könnte, sondern, dass 5 oder 10 gleichzeitige(!) Quellen zur gleichen Sache überhaupt keinen nachhaltigen Schluss zu so einer Bemerkung zulassen. Wenn sich in 2 Jahren jede Zeitung und jeder Fernsehsender einmal dazu geäußert haben sollte und diese dann mehrheitlich dieser Meinung sein sollten, so könnte es natürlich immernoch sein, dass die NZZ, die einzigen standhaft gebliebenen sind, aber dann sind wir gefragt, das hier auch abzubilden. Unsre Aufgabe ist es aber nicht, hypersensitiv, jedes rascheln im Blätterwald begierig und bereitwillig aufzugreifen, ein wenig Abgeklärtheit schadet uns hier nicht. Gruß! GS63 (Diskussion) 02:21, 17. Dez. 2017 (CET)
Es ist keine momentane Stimmung eines Grüppchen, sondern ein wissenschaftlich und journalistisch geführter Diskurs, der bereits seit Jahren kritisch auf die Schweizer Medienszene und auch die NZZ schaut. Es handelt sich um etliche Medienexxperten und Wissenschaftler (Historiker, Politologen etc.). Lies einfach mal, bevor du hier mit weiteren Reverts nur provozierst. Ich füge das jetzt wieder ein und bitte dich hier mit dem EW aufzuhören. Das ist unredlich, die Quellen liegen klar und deutlich vor. --Jens Best (Diskussion) 02:26, 17. Dez. 2017 (CET)

Wir machen das folgendermaßen: Diejenigen, die die belegte Info nicht drin haben wollen, belegen, dass die Quellen nicht geeignet sind. Und zwar bis Sonntag, 17.12. 12 Uhr. Wenn bis dahin nichts Grundlegendes gegen diese Quellen kommt, wird das entsprechend eingesetzt. Kommen valide Argumente gegen diese Quellen oder die darin genannten etlichen Wissenschaftler und Journalisten wird zu diesen diskutiert. Persönliche Wertungen oder anderen TF wie er hier ("direkten Konkurrenten zu verunglimpfen") haben keinen Einfluss auf die Entscheidung, ob diese belegte und seit Monaten immer wieder aufkommende Info eingefügt wird. Bin gespannt, was da kommt, --Jens Best (Diskussion) 02:33, 17. Dez. 2017 (CET)

+1 --Alpöhi (Diskussion) 09:26, 17. Dez. 2017 (CET)
Die Beweis- und Begründungspflicht wird nicht umgekehrt. Gruß! GS63 (Diskussion) 09:56, 17. Dez. 2017 (CET)
Nur mal als Hinweis: Die Belege und die Begründung liegen vor. Was hier stattfindet, ist der Versuch, eine belegte und begründete Informstion zu unterdrücken. Die Quellen nennenn etliche Medienexperten, Wissenschaftler und Journalisten, die mit zahlreichen Fakten belegen, dass es einen Rechtsruck gibt. Wenn also bis um 12 Uhr keine validen Argumente kommen, warum diese Info nicht eingefügt werden sollte, sehe ich diese Diskussion als abgeschlossen und die belegte Info wird eingefügt. --Jens Best (Diskussion) 11:37, 17. Dez. 2017 (CET)
Ich billige den neuen Absatz plus der natürlich validen und seriösen Belege ausdrücklich. Die Strategie, anderen Benutzern die Pistole auf die Brust zu setzen in Form von "High Noon" halte ich indes für nicht akzeptabel. --Radsportler.svg Nicola - kölsche Europäerin 12:50, 17. Dez. 2017 (CET)
Das ist kein "Pistole auf die Brust setzen". Man kann erwarten, dass jemand, der etwas löscht, dies zeitnah begründen kann und sich durch die vorliegenden Quellen arbeitet. Einfach löschen, ein paar fragwürdige TFs ("die Mainstreammedien!!!") hinwerfen und sich der sachlichen Diskussion entziehen, ist schlichtweg nicht okay und Zeitdiebstahl. --Jens Best (Diskussion) 13:43, 17. Dez. 2017 (CET)
Natürlich ist es das. Du nimmst Dir damit ein Recht, das Dir nicht zusteht. Und so gesehen: die ganze WP ist auf ihre Art "Zeitdiebstahl". Das muss man aushalten können. 3M ist hingegen der richtige Weg. --14:28, 17. Dez. 2017 (CET)
Unter erwachsenen Menschen kann man durchaus bei einer solch eindeutigen Sache eine gewisse Zeitnähe zwischen zu begründender Löschung und der eigentlichen substantiellen Begründung verlangen. Diese Taktik, eine solch einfache Sache tagelng auf der Disk. mit TF und wasauchimmer zu verschleppen, ist hinlänglich bekannt und in meinen Augen unanständig. die zeitgebundene Forderung, mal zu Potte zu kommen, ist mehr als zulässig. --Jens Best (Diskussion) 14:34, 17. Dez. 2017 (CET)
Zur Einführung des Begriffs "erwachsene Menschen" von Deiner Seite aus fällt mir jetzt so manches ein, was ich mir indes verkneife, vielleicht bis auf "drollig". Für mich ist hier EOD. --Radsportler.svg Nicola - kölsche Europäerin 15:25, 17. Dez. 2017 (CET)

Nun bleibt die Frage, wer war hier selber Hetzer und wer hat sich nur als Narr vor der Hetzer Karren spannen lassen. Mit reiner Naivität wird sich nach meiner Mahnung oben wohl niemand mehr herausreden wollen. Und das, wo derlei Hatz doch niemals mehr auftreten sollen hätte ... Gruß! GS63 (Diskussion) 22:43, 27. Dez. 2017 (CET)

3M[Quelltext bearbeiten]

Ich hab mal eine 3M angefordert.--LdlV (Diskussion) 12:37, 17. Dez. 2017 (CET)

Es geht nicht um eine "Wertung der ZEIT", wie von dir auf 3M fälschlich geschrieben, sondern um Einschätzungen von vielen Wissenschaftlern und Journalisten, die u.a. auch in der ZEIT veröffentlicht wurden. 2 Belege dazu im Artikel, weitere im obigen Beitrag von Jens Best von 01:48, 17. Dez. 2017. --Alpöhi (Diskussion) 12:46, 17. Dez. 2017 (CET)
Tu, was du nicht lassen kannst, LdlV. Der Rechtsruck der Schweizer Medien und hier explizit als jüngere Entwicklung der letzten zwei Jahre der Rechtsruck der NZZ ist breit rezipiert und von Medienexperten, Wissenschaftlern und Journalisten sachlich bewertet. So wie es jetzt drinsteht, ist es sogar noch einigermaßen zurückhaltend und kurz formuliert. --Jens Best (Diskussion) 13:46, 17. Dez. 2017 (CET)
Aussage gehört unbedingt in den Artikel. Belege sind seriös. --Radsportler.svg Nicola - kölsche Europäerin 14:00, 17. Dez. 2017 (CET)
  • Es gibt seriöse Quellen, die nunmal kritisieren, dass die NZZ angeblich ein Stück weit rechter wurde. Sehe kein Problem das im Text darzulegen --Fleritarus (Diskussion) 14:11, 17. Dez. 2017 (CET)
    +1 --Benqo (Diskussion) 14:23, 17. Dez. 2017 (CET)
  • Auch aus meiner Sicht spricht nichts dagegen, diese seriös beschriebene und breit rezipierte Entwicklung im Artikel aufzunehmen. Ich habe außer Geschmacksäußerungen hier noch kein valides Gegenargument gelesen; dass wir bei aktuellen Entwicklungen auf aktuelle, seriöse Medienberichte zurückgreifen, ist von WP:Q ja ausdrücklich vorgesehen. Die Ansicht, wir sollten erstmal abwarten, ob das alle Zeitungen in ein paar Jahren schreiben, ist mit diesem bestehenden Regelwerk mE nicht vereinbar. Allerdings würde ich den Satz umformulieren; im Moment heißt er: „zeichne sich nach der Ansicht von manchen Beobachtern eine «bedenkliche Verschiebung» der NZZ nach rechts ab“. Ich würde schreiben: „zeichnet sich nach der Ansicht von manchen Beobachtern eine «Verschiebung» der NZZ nach rechts ab, die von [… einige Namen] als «bedenklich» bezeichnet worden ist.“ Damit ist das wertende Wort bedenklich genau standpunktgebunden beschrieben und die Aussage damit präzisiert. --Andropov (Diskussion) 14:30, 17. Dez. 2017 (CET)
  • Zu den Wissenschaftlern, die eine «bedenkliche Verschiebung der Zeitung nach rechts» sehen, gehört nach dem ZEIT-Artikel vom 13.12.17 auch Thomas Maissen. Profunder geht es nicht mehr, siehe Neue Zürcher Zeitung#Literatur. Die jetzige Formulierung im Artikel "zeichne sich nach der Ansicht von manchen Beobachtern eine «bedenkliche Verschiebung» der NZZ nach rechts ab" halte ich für untertrieben. Wir sollten hier klar und deutlich "namhafte Wissenschaftler" (und Journalisten) schreiben. Gerne auch ein weiterer Ausbau mit unmittelbaren Zitaten von Maissen, et al. --Alpöhi (Diskussion) 14:50, 17. Dez. 2017 (CET)
Wenn ich da ergänzend soufflieren darf: Philipp Sarasin zählt zu den renommiertesten Zeithistorikern im deutschsprachigen Raum, und der fragt die NZZ, „ob sie wirklich zum Sprachrohr von Positionen werden will, die bislang als rechtsextrem galten“ (bezogen auf Heribert Seifert, der auch für eigentümlich frei schreibt). Auch ich bin der Ansicht, dass die Stelle im Artikel statt entfernt ausgebaut werden sollte. --Andropov (Diskussion) 15:01, 17. Dez. 2017 (CET)
Den Text von Sarasin ist aber eher polemisch. Den würd ich ausklammern, ansonsten Zustimmung zu deiner Formulierung --Fleritarus (Diskussion) 15:33, 17. Dez. 2017 (CET)

Das Ergebnis von 3M scheint eindeutig zu sein. Dann soll es also so sein.--LdlV (Diskussion) 18:36, 17. Dez. 2017 (CET)

Es war auch ohne 3M mehr als eindeutig. Die Quellen sind zulässig, die Darstellung angemessen. Hier wurde nur Zeit verschwendet. --Jens Best (Diskussion) 18:41, 17. Dez. 2017 (CET)
Nein. Die Vorgehensweise von LdlV war absolut in Ordnung. --Benqo (Diskussion) 18:43, 17. Dez. 2017 (CET)
Genau. --Radsportler.svg Nicola - kölsche Europäerin 18:48, 17. Dez. 2017 (CET)
Nur weil etwas formal "absolut in Ordnung" ist, heisst das noch lange nicht, dass es sinnvoll war, sondern schlicht unnötig, weil bereits vor dem formal zulässigen Zeitverschwenden die Fakten auf dem Tisch lagen und völlig korrekt waren. --Jens Best (Diskussion) 18:49, 17. Dez. 2017 (CET)
@Jensbest: Dass ausgerechnet du mit deinen endlosen Megabyte von Meta-Charaden anderen Zeitrauberei vorwirfst, ist schon skurril. Die 3M hat as Problem sicher schneller gelöst als andere Varianten.--LdlV (Diskussion) 18:54, 17. Dez. 2017 (CET)
So ist es. LG --Benqo (Diskussion) 18:58, 17. Dez. 2017 (CET)
Ich sagte ja: drollig. --Radsportler.svg Nicola - kölsche Europäerin 19:16, 17. Dez. 2017 (CET)

Umgesetzt --Fleritarus (Diskussion) 19:08, 17. Dez. 2017 (CET)

"ist ausreichend dargestellt" ist meine ich keine valable Begründung für den Revert des Gegenteils. Oder ist das hier missverständlich als Zurückweisung des Vorwurfs:
Kurt W. Zimmermann verglich den ("schäumenden") Artikel im Tages-Anzeiger mit Kohlers Wortmeldung als "Nazi-Keule wie aus dem Bilderbuch". Dieses vordergründige Thema sei eine blosse Kaschierung der endgültigen Niederlage des Tages-Anzeigers gegen die NZZ als wichtigste nationale Zeitung. Diese sei eingetreten mit der Auflösung der selbständigen Redaktion beim Tages-Anzeiger aus kommerziellen Gründen gegenüber der konsequent publizistischen Ausrichtung der NZZ.Kurt W. Zimmermann: Ende eines geistigen Zweikampfs in der Weltwoche 46.17, Seite 28--Caumasee (Diskussion) 15:14, 27. Dez. 2017 (CET)
Dass die rechtspopulistische Weltwoche da einen Kampf und Endsieg sieht, wo aus neutraler Außenansicht seit Jahrzehnten nie ein Zweifel am Ranking unter den Schweizer Tageszeitungen bestand, hat nachvollziehbare Motive. Dass die NZZ zumindest in der Deutschlandberichterstattung eine konservativere Sicht vertritt bzw. bedient als noch vor 5 Jahren, fällt aber auch Medien auf, bei denen aufgrund von Erscheinungsort und -Intervall keine direkte Konkurrenz zur NZZ besteht. Wobei es kein "Rechtsruck" ist, wenn man die Darstellung einiger Probleme im Zusammenhang mit der Flüchtlingskrise nicht den Dramatisierern und Aufbauschern von Weltwoche und Alternativmedien überlässt. --Feliks (Diskussion) 09:11, 28. Dez. 2017 (CET)
Du bezeichnest Kurt W. Zimmermann als rechtspopulistisch?--Caumasee (Diskussion) 11:43, 9. Jan. 2018 (CET)

Der letzte Satz mit Kohler, Tages-Anzeiger und Zimmermann stimmt so nicht. Zuerst mal deswegen. Und 2) Der Beitrag im Tages-Anzeiger ist nicht von Kohler, er wird dort einfach zitiert. So macht es keinen Sinn, wenn man Kohler aufführt, aber man meint die Autoren des Tages-Anzeigers. Kohler arbeitet nicht für die Zeitung, und den Artikel zeichnen auch zwei andere Autoren. Zimmermann erwähnt Kohler gar nicht in seinem Beitrag. Das muss überarbeitet werden. --KurtR (Diskussion) 03:45, 16. Jan. 2018 (CET) Nachtrag: ich habe den Satz mit Zimmermann vorerst rausgenommen, da die Darstellung nicht stimmt. Bitte zuerst überarbeiten. --KurtR (Diskussion) 03:51, 16. Jan. 2018 (CET)

Kann oder sollte man tatsächlich so sehen. Die Aussage sollte bei korrekter Darstellung aber enthalten bleiben. Gruß! GS63 (Diskussion) 07:24, 16. Jan. 2018 (CET)
Falls es dann überhaupt noch Sinn macht. Wie gesagt, Zimmermann gehts nicht um Kohler und dessen Aussagen, sondern um den Tages-Anzeiger-Artikel. Somit kann man die beiden Dinge nicht miteinander zusammenaufführen, es ist ein Apfel und Birne-Vergleich. Zimmermanns Text ist damit überflüssig geworden, weil es ihm ja nicht um Kohler und dessen Zitate im Tagi geht. --KurtR (Diskussion) 17:43, 16. Jan. 2018 (CET)
Nein, nein, es muss schon rein. Insofern bin ich mit der Entfernung etwas unzufrieden. Ob die Aussage nun konkret Diesem oder Jenem zugeschrieben wird, wo es doch der Quelle genau zu entnehmen ist, ist - wenn auch berechtigt - nur Kür. Dass es aber überhaupt drin steht, ist Plicht. Gruß! GS63 (Diskussion) 18:21, 16. Jan. 2018 (CET)
Kohler ist eine Aussage im Tagi-Artikel und Zimmermann sagt was zum Tagi-Artikel. Dann halt irgendwie "Der Artikel mit dem Zitat Kohlers war von Zimmermann zerrissen worden". Bitte Formulierung vorschlagen. Danke.--Caumasee (Diskussion) 22:36, 16. Jan. 2018 (CET)
So macht das überhaupt keinen Sinn. Zimmermann kritisiert den Artikel und den Tagi, aber nicht Kohlers Aussagen im Artikel. Kohler wird mit keinem Wort erwähnt. Somit gibts keinen logischen Zusammenhang zwischen Kohler und Zimmermanns Kritik. Damit gehört Zimmermanns Kritik nicht in den Artikel. --KurtR (Diskussion) 23:01, 16. Jan. 2018 (CET)
Liebe Genossinnen und Genossen (ich wollte eigentlich "Mitbürgerinnen und Mitbürger" schreiben, aber das Bürgertum gilt ja neuerdings als faschistoid), ich bin bass erstaunt. Durch Zufall las ich in der NZZ ein Interview mit Peter Sloterdijk, in dem dieser erwähnte, dass neuerdings nicht nur er selbst, sondern auch die Zeitung seines Interviewpartners, das Flaggschiff des europäischen Liberalismus, von linken Ideologen als "rechts" beschimpft werde. Ich konnte das nicht glauben und las hier nach. Und was ist die Substanz der ganzen Geschichte? Ein paar in Unehren ergraute Leitartikler der Zeit, der deutschen Bildzeitung für Ex-68er, haben unversehens festgestellt, dass es im Bundestag außer der SED-PDS-Linkspartei nur noch faschistische Parteien gibt: die Ökofaschisten, die Sozialfaschisten, die Liberalfaschisten, die Klerikalfaschisten und neuerdings auch die Braunfaschisten (die allerdings die harmlosesten von allen sein müssen, denn auch der Genosse Bernd Höcke hält es ja bekanntlich mit Wladimir Putin, dem leuchtenden Freiheitsidol aller Linken). Darum müssen natürlich auch alle Presseorgane, die den Angehörigen dieser Nazi-Groko ein Forum bieten, mit der nötigen Härte bekämpft werden. Anscheinend kommt die NZZ auf der nach oben offenen Naziskala der deutschen Linken jetzt schon gleich hinter Israel. Natürlich sollte man darüber nicht schweigen, ganz im Gegenteil - wenn ich zur Redaktion der NZZ gehören würde, würde ich das als Ehre empfinden! --Reibeisen (Diskussion) 19:48, 4. Apr. 2018 (CEST)
Könntest du bitte sachlicher argumentieren? Die NZZ ist insgesamt eine hervorragende und von mir sehr geschätzte Zeitung, nur ihr Deutschlandteil ist in letzter Zeit nicht frei von eher schrillen Tönen, was im Rahmen einer neutralen Darstellung nicht ausgeblendet werden darf. Das hat teils weniger ideologische Gründe als ökononomische, denn man schielt doch sehr auf entwurzelte bürgerliche Leser in Deutschland, denen ihre hiesigen Blätter zuweilen etwas zu pädagogisch agierten. (was jeder bestätigen kann, der wie ich aufgrund von Likes und Posts zur NZZ bei Facebook deren Werbung eingeblendet bekommt. Ich war übrigens sogar mal NZZ-Abonnent, das Abo endete aber lange vor dieser teilweisen Kursänderung aus anderen Gründen und ich lese die Online-Ausgabe - abgesehen von besagten Artikeln des Deutschlandteils - gerne und mit Erkenntnsgewinn, was man von WP nicht immer sagen kann.) --Feliks (Diskussion) 22:12, 4. Apr. 2018 (CEST)
Das Beispiel zeigt doch, wie erfrischende Polemik sehr viel reinigender und sachaufklärerischer Wirken kann, als noch so ausuferndes, im Sachgewand daherkommendes, populäraffiziertes Herdengeblöke. Vielleicht liegts aber einfach auch daran, dass ein Ozeandampfer mit allzeit festem Kurs und funktionierendem Kompass von Steuerbord her einfach „andersrum“ aussieht als von Backbord, ein Kurswechsel also gar nicht nötig war, nur ein Perspektivwechsel der aufgestachelten Massen. So wie eh und je, eben ... Gruß! GS63 (Diskussion) 22:49, 4. Apr. 2018 (CEST)

Qualitätzeitung - unbelegte und wertende Aussage[Quelltext bearbeiten]

Hi @MBurch:, du schreibst in der Revert-ZFZ, dass die Aussagen belegt wären. Bitte nenne mir die vorhanden Sekundärquellen für folgende Aussagen, die aktuell durch deinen Revert wieder im Artikel stehen:

  • Die NZZ geniesst einen Ruf als Qualitätszeitung.
  • Dazu trägt neben dem Wirtschaftsteil vor allem die fundierte Auslandsberichterstattung bei, die auf ein dichtes Korrespondentennetz zurückgreift.

Die Aussage von Willy Brandt ist einem Artikel entnommen, der sich inhaltlich nicht mit der NZZ beschäftigt. Es handelt sich also um eine Einzelaussage, die sich mehr auf den BND als auf NZZ bezieht bzw. diese beiden vergleicht. Ohne diesen Kontext darzustellen, ist die Verwenndung des Zitates im Artikel verfälschend. Bitte nenne auch hier weitere Belege, die besser sind als der aktuell verwendete.

PS: Zu argumentieren, etwas wäre ja "bekannt" und könne deswegen in den Artikel ist dann doch weit ab jeglicher enzyklopädischer Arbeit. Aber das weisst du sicher selbst. --Jens Best Antifa.svg 17:54, 9. Jul. 2018 (CEST)

Du bist zwar nicht Schweizer, aber vom Fach und solltest das wirklich besser wissen!
--MBurch (Diskussion) 18:07, 9. Jul. 2018 (CEST)
Es war Helmut Schmidt, was MBurch auch geschrieben hat. Allerdings hatte der Deutschlandteil zu seiner Zeit noch nicht die leichte Schlagseite, die sie heute hat. --Feliks (Diskussion) 18:14, 9. Jul. 2018 (CEST)
Danke Feliks, natürlich war es Helmut Schmidt. --MBurch (Diskussion) 18:19, 9. Jul. 2018 (CEST)
"Ruf als Qualitätszeitung" ist Allgemeinwissen und bräuchte gar nicht extra belegt zu werden. Dass man schnell einen Beleg dafür findet, kann daher kaum verwunder. Das "Korrespondentennetz" ist nicht so selbstverständlich, der Beleg dafür ist aber ebenfalls keine wirkliche Überraschung. Gruß! GS63 (Diskussion) 19:48, 9. Jul. 2018 (CEST)
(nach BK) Für mich ist die NZZ, auchtrotz der leichten Tendenz nach rechts, eine Qualitätszeitung. Und das Korrespondenten-Netzwerk ist legendär und erinnert an leider längst vergangene Zeiten des Zeitungsjournalismus. Aber der Begriff "Qualitätszeitung" ist doch ein subjektiver und ich dachte es solle hier möglichst objektiv zugehen. Insgesamt finde ich den Absatz nicht gut gelungen, auch wenn ich verstehe, was er sagen will. Was sind deiner Meinung nach objektive Punkte für die Bezeichnung "Qualitätszeitung"? Z.B. im Vegleich zu NYT oder Guardian? --Jens Best Antifa.svg 19:51, 9. Jul. 2018 (CEST)
Google, was man unter Qualitätsjournalismus versteht, ich benutze den Begriff hier evident, ohne eine genaue Definition zu kennen. NYT ist dieselbe Liga, ja, vom Guardian kann ich das nur vermuten. Gruß! GS63 (Diskussion) 20:46, 9. Jul. 2018 (CEST)
“Google es dir“ ist ein frecher Grundton, den kannst du dir sparen. Entweder der Begriff wird anständig belegt oder er weiter gestrichen. Wir schreiben hier eine Enzyklopädie und keine Besserwisser-“Google es dir“-Nummer. Ich warte weiter auf Belege für die Aussage, wie sie um Artikel steht. --Jens Best Antifa.svg 22:37, 9. Jul. 2018 (CEST)
Es ist nicht frech, lies doch, was ich schrieb. Der Begriff ist doch auch nicht mehr strittig (sogar - was nicht nötig wär - belegt). Findest Du denn nicht, dass das ein guter Hinweis war? Frech oder unverschämt wars jedenfalls nicht. Gruß! GS63 (Diskussion) 23:21, 9. Jul. 2018 (CEST)
erledigt Erledigt [3] --MBurch (Diskussion) 03:22, 10. Jul. 2018 (CEST)
Als frech empfinde ich Änderungen die offensichtlich hier auf keine Mehrheit stossen! --MBurch (Diskussion) 06:02, 10. Jul. 2018 (CEST)
Wikipedia ist keine Demokratie. Die Aussagen sind kaum belegt, werden aber als breit rezipierter Fakt dargestellt. Aber sei's drum. --Jens Best Antifa.svg 07:55, 10. Jul. 2018 (CEST)
Ich verstehe diese Aussage nicht, es soll gar keine Demokratie sein, denn auf unsre Meinungen soll es ja nicht ankommen. "Demokratie" kann hier nur nach nichtauflösbaren Situationen auch mal zu einem Ergebnis führen (Meinungsbild) und diese sind ja auch nie(!?) befriedigens oder elegant. Wir schreiben auch nicht nur das, was wir oder sogar alle verstehen, es genügt in Einzelfällen auch, wenn es richtig ist. Sieh genau diesen Fall hier an, obwohl ich nicht genau weiß, wie sich "Qualitätszeitung" abgrenzt, so kann ich diese Zeitung dem dennoch ganz sicher zuordnen. Und ganz sicher liegt es auch nicht daran, dass ich besonders fahrlässig mit sowas umgehe, ganz im Gegenteil. Es ist auch die Kunst sich selbst nicht zu überhöhen und sich zurücknehmen zu können. Gruß! GS63 (Diskussion) 08:11, 10. Jul. 2018 (CEST)
Der Begriff "Qualitätszeitung" ist werbend, subjektiv und vorallem nicht definiert. Wenn man "googlet" stellt man schnell fest, dass es hauptsächlich ein von der NZZ selbst vorangetriebens Wort ist, welches keinerlei objektive Grundlage hat. Der Eintrag bleibt in seiner jetzigen Form wertend und werbend, er entspricht somit in keinster Weise dem hier an anderer Stelle so oft angelegten enzyklopädischen Anspruch. Ohne eine Zuordnung, z.B. "die FAZ beschreibt die NZZ als…" ist dieser Absatz schlecht. --Jens Best Antifa.svg 08:53, 10. Jul. 2018 (CEST)
Der Begriff kommt in sehr vielen anderen Artikeln / Zeitungen auch vor, genauso wie wir das andere Ende der Medienlandschaft als Boulevardmedien bezeichnen. Ich verstehe Dein plötzliches Missfallen an der NZZ und dem Begriff nicht! --MBurch (Diskussion) 15:39, 10. Jul. 2018 (CEST)
Beim Tagesspiegel sogar als Zitat eines Herausgebers. Bei dem Artikel ist aber aus irgendwelchen Gründen kein Protest von Jens Best dokumentiert... Alexpl (Diskussion) 17:22, 10. Jul. 2018 (CEST)

Der in einigen Bereichen sicher berechtigten Kritik an der aktuellen Deutschlandberichterstattung der NZZ hilft man nicht, indem man pauschal der NZZ ihren Rang abspricht. --Feliks (Diskussion) 22:13, 10. Jul. 2018 (CEST)

Aussprache Abkürzung[Quelltext bearbeiten]

Die normale standarddeutsche Aussprache der Abkürzung ist En-Zet-Zet, die zürichdeutsche En-Ze-Zet. --Peteremueller (Diskussion) 19:18, 15. Jan. 2019 (CET)

Da das wohl kaum belegbar ist und zudem nur ein kleiner Unterschied und daher vom gering(st)em Lesernutzen, würde ich das auch weglassen. Einen 4x-EW braucht es deswegen sicher nicht. (P.S. Etwas mehr Höflichkeit würde nicht schaden. "Quatsch" ist sicher keine gute Begründung, aber "das ist einfach die normale Aussprache von NZZ" schon eher. Und kommentarlos revertieren ist auch keine gute Begründung.) --Alpöhi (Diskussion) 19:26, 15. Jan. 2019 (CET)
Mir ist da auch die Information zu unbedeutend. Wenn es um die Aussprache geht, müsste es in Lautschrift geschrieben stehen. (Ansonsten würde ich "Zett" für Z schreiben) --M.J. (Diskussion) 19:56, 15. Jan. 2019 (CET)
+1 wie Alpöhi für weglassen. --KurtR (Diskussion) 21:43, 15. Jan. 2019 (CET)
+1 Bin ebenfalls für weglassen. Verstehe nicht, warum Peteremueller und = das nicht ausdiskutieren können, ohne einen EW zu starten. --Manib (Diskussion) 23:25, 15. Jan. 2019 (CET)
Sorry, ich sehe diese Diskussion erst jetzt. Es ist eine akademische Frage, ob man bei En-Zett-Zett das „tt“ (IPA: [ t ]) des ersten Zett hört, da darauf das zweite Zett folgt, das ja auch mit einem t-Laut beginnt. Das ein Editwar daraus geworden ist, liegt daran, dass ich mit Begründung geändert habe, er aber ohne Begründung revertierte. --= (Diskussion) 23:30, 15. Jan. 2019 (CET)
Wer mir "Quatsch" an den Kopf wirft, sollte nicht im Gegenzug Begründungen in ausgesuchter Höflichkeit erwarten. Die Begründung für den Revert habe ich immerhin hier in der Diskussion nachgeliefert. Ob der Lesernutzen der besagten Nennung hoch oder gering ist, ist Ansichtssache (und das sollte bitte auch so und nicht als feststehende Tatsache benannt werden); das gilt allerdings auch für "Zürizytig". Es ist jedenfalls ein als Banalität nicht belegpflichtiges Faktum, dass die NZZ in Zürich En-Ze-Zet (oder En-Ce-Zett oder meinetwegen in IPA geschrieben) genannt wird, wie wenn die Abkürzung NCZ hiesse (es ist ein C und nicht ein Z, bei dem man die Endung nicht hört, mit anders gefärbtem Vokal), und dass dies – vor allem gegenüber deutschsprachigen Ausländern – nach meiner eigenen Erfahrung eine erklärungsbedürftige Besonderheit darstellt. Aber natürlich bleibt es insgesamt eine Nebensächlichkeit, und ohne den arroganten "Quatsch"-Vorwurf hätte ich mich wohl nicht gegen die Entfernung des Eintrags gewehrt, vorausgesetzt allerdings eine vernünftige Begründung und nicht die genannte falsche. Damit dürfte alles Wesentliche über die leidige Sache gesagt sein. --Peteremueller (Diskussion) 00:44, 16. Jan. 2019 (CET)
Als langjährigem ehemaligen Redaktor im Haus NZZ (NZZ am Sonntag) und als einem in Zürich wohnhaften, Mundart sprechenden Zürcher ist mir in all den Jahren nie bewusst geworden oder zu Gehör gekommen, dass man umgangssprachlich ein "t" weglassen würde. Ich redete und hörte immer nur "En-zät-zät" wie die Buchstabenfolge, allenfalls ein bisschen stadtzürcherisch beschleunigt. Eigentlich müsste man für die Aussage einer anderen Aussprache einen Quellenbeleg verlangen.2A02:1206:455F:DF00:E0CF:7BC7:FCB4:219A 06:15, 16. Jan. 2019 (CET)Willi Wottreng
Wahrscheinlich meinen wir mit "En-Zet-Zet", "En-Zet-Zett" oder "En-Zät-Zät" jeweils das gleiche, aber sind wir uns denn nicht auch einig, dass es doch "Enn-Z..-Z.." heissen müsste, mit der Betonung also auf dem "N"? Allenfalls würde ich im Zürcherischen noch ein "Änn-Z..-Z.." heraushören wollen. Gruss! GS63 (Diskussion) 22:26, 16. Jan. 2019 (CET)

NZZ im "Medienqualitätsrating Schweiz 2018" an der Spitze bei Tages- und Onlinezeitungen[Quelltext bearbeiten]

Im "Medienqualitätsrating 2018", das zum zweiten Mal vom "Stifterverein Medienqualität Schweiz" für die 50 reichweitenstärksten Medien der Schweiz durchgeführt wurde (erstmals unter dem Titel "Medienqualitätsrating 2016"), liegt die NZZ im Bereich Tages- und Onlinezeitungen zum zweiten Mal an der Spitze (diesmal gemeinsam mit der französischsprachigen "Le Temps"): https://www.mqr-schweiz.ch/files/mqr/pdf/MQR-18.pdf

Da im WP-Eintrag zur SRF-Sendung "Echo der Zeit", die in diesen Ratings zum zweiten Mal Gesamtspitzenreiter für sämtliche Medienformate wurde, dieser Sachverhalt erwähnt wird, scheint er mir auch für die NZZ erwähnenswert. Spricht etwas gegen eine Aufnahme in den Artikel?

Zum "Stifterverein Medienqualität Schweiz" habe ich allerdings nichts gefunden, was sonderlich aussagekräftig gewesen wäre - weder positiv noch negativ. Wie das Rating durchgeführt wurde, steht in der von mir verlinkten Quelle.

Bitte um Vorschlag für den Artikel! Gruss! GS63 (Diskussion) 17:07, 10. Jun. 2019 (CEST)
Wie wäre es, den ersten Satz meines Hinweises samt Quellenverweis am Ende des Abschnitts "Geschichte" einzufügen?
Nebenbei noch die Frage: Ich bin hier angemeldet, aber mein Name erscheint nicht - mache ich irgendetwas falsch (hab bisher so gut wie nie etwas geschrieben).
Ich meine, es müsste klar werden, dass das "Medienqualitätsrating" relevant ist, insb. dass sich die Medien sich nicht selbst in irgendeiner Form einkaufen, und auch, dass sich der Verein, der die Auszeichnung vergibt, nicht hauptsächlich selbst dadurch bekannt machen möchte.
Unterschreiben kannst du mit der Zeichenfolge --~~~~, die wird dann automatisch in Datum und Name umgewandelt. --M.J. (Diskussion) 20:13, 10. Jun. 2019 (CEST)
Die Sache ist die: Dass die NZZ zumindest ganz weit vorne unter den Qualitätsmedien der Schweiz ist, dürfe für niemanden sonderlich überraschen. Vermutlich besteht sein vielen Jahrzehnten auch ein riesiger Abstand zu den Folgeplazierten. Und nun bestätigt eine neue Organisation, die um Renommee kämpft und sich erst noch zu profilieren hat, dass die NZZ bezüglich Qualität an der Spitze steht. Hier stellt sich doch unmittelbar die Frage, ob diesem Umstand eine enzyklopädisch relevante Aussage korrespondiert. Ich würde grundsätzlich schon sagen, dass das "Medienqualitätsrating 2018" und der "Stifterverein Medienqualität Schweiz" relevant für Wikipedia sein könnte, die NZZ braucht deshalb mit solch einem Eintrag, doch aber nicht zusätzlich zum Medienecho überhaupt auch hier – einer Enzyklopädie – noch zum Steigbügelhalter für die Ambitionen dieses Vereins degradiert zu werden. Gruss! GS63 (Diskussion) 23:34, 10. Jun. 2019 (CEST)
Vorweg: Das Rating ist mir kein Herzensanliegen. Zu meiner Motivation, es hier überhaupt zu thematisieren:
Ich bin auf der Suche nach einer aktuellen Beurteilung des Qualitätsstandards der NZZ (in anderem Zusammenhang) auf das Rating gestoßen und habe mich natürlich zunächst auch gefragt, ob es denn seriös ist.
Insgesamt findet man wenig dazu, aber hier ein Artikel aus der "Medienwoche", die auf WP ja als seriöse Quelle akzeptiert zu sein scheint: https://medienwoche.ch/2016/08/15/verlegerverband-bremst-medienrating/
Demnach war das Rating von Verlegerseite her zumindest zunächst teilweise umstritten, begründet mit "Intransparenz" der Stiftung und der Kriterien für das Projekt. Dem Artikel zufolge scheint die Stiftung darauf allerdings mit mehr Transparenz reagiert zu haben. Außerdem scheint dabei auch die Interessenlage der ablehnenden Verlage eine Rolle gespielt zu haben, die schließlich in der Angelegenheit ihrerseits auch nicht neutral sind.
Durchgeführt wird das Rating in Zusammenarbeit mit der ZHAW, deren Seriosität wohl nicht prinzipiell infrage steht.
Die zwischenzeitlich transparentere Finanzierung der Stiftung und die Zusammenarbeit mit der öffentlich-rechtlichen SRG spricht wohl eher dagegen, dass es sich um eine bezahlte Werbemaßnahme für Verlagsprodukte handelt.
Das Urteil zum MQR-16 im Artikel der "Medienwoche" bleibt verhalten uneindeutig, aber das bezieht sich nach meinem Eindruck auf die damalige Unvollständigkeit der Erhebung wegen Verweigerung einiger Verlage, auf "Branchenzweifel" an zwei Führungspersonen und auf die Tatsache, dass es bereits eine ähnliche Untersuchungsreihe zur Medienqualität in der Schweiz gibt. Außerdem geht es eben um das MQR-16, inzwischen gibt es aber das MQR-18, dem sich anscheinend keiner der im Artikel genannten Verlage mehr verweigert hat.
Unterm Strich hatte ich jedenfalls den Eindruck, dass es keinen Grund dafür gibt, das Rating von vornherein als unseriös anzusehen.
Nachdem ich dann feststellte, dass es im WP-Artikel über den zweimaligen Rating-Spitzenreiter "Echo der Zeit" des öffentlich-rechtlichen Rundfunks ebenfalls erwähnt wird, schlug ich vor, das auch bei der NZZ zu tun. Ich bin mit den WP-Regeln nicht sehr vertraut, aber wäre nicht Einheitlichkeit in der Frage, was als zitierenswert gilt, wünschenswert?
(Für den Hinweis zur "Unterschrift" vielen Dank an M.J.!) --Bleiweiss (Diskussion) 13:54, 11. Jun. 2019 (CEST)
Ach ja, ergänzend noch zur Bemerkung von GS63: "Dass die NZZ zumindest ganz weit vorne unter den Qualitätsmedien der Schweiz ist, dürfe für niemanden sonderlich überraschen. Vermutlich besteht sein vielen Jahrzehnten auch ein riesiger Abstand zu den Folgeplazierten."
Genau dieser Eindruck schien mir infragegestellt, nachdem ich auf der Suche nach Informationen über den journalistischen Stellenwert der NZZ in den WP-Artikel zur "Ausrichtung" und anschließend in die Diskussion hier geschaut hatte - mit dem Hinweis auf die Bewertung im MQR habe ich mich überhaupt nur deshalb hier gemeldet. --Bleiweiss (Diskussion) 14:08, 11. Jun. 2019 (CEST)
Zur Relevanz der NZZ z.B. von der bpb.
Zur Beurteilung von relevanten Medien steht etwas bei Leitmedium, dort könnte man sich anhand der Medienwissenschaftler weiter hangeln. Dort würde bei hinreichender Relevanz oder für den Schweizer Bereich auch die genannte Untersuchung eher passen können. Ich habe aber jetzt nichts recherchiert. --M.J. (Diskussion) 21:46, 11. Jun. 2019 (CEST)

Einleitung[Quelltext bearbeiten]

Dass die NZZ zu den deutschen Leitmedien zählt stimmt nicht, das kann man nicht einfach ohne jeden Beleg direkt in die Einleitung schreiben. Mit 100.000 verkauften Zeitungen und 250.000 Leserreichweite hat man vielleicht eine gewisse Bedeutung in der Schweiz, aber ist noch lange kein Leitmedium für den gesamten Deutschsprachigen Raum. Der Wikipedia-Artikel zum Thema Leitmedium erwähnt die NZZ noch in Zusammenhang mit einer Umfrage aus dem Jahr 1993. Danach taucht die NZZ nicht mehr auf.

Ich schlage daher vor den entsprechenden Passus zu streichen, der Satz würde dann wie folgt lauten: "Als traditionsreiche Zeitung ist sie überregional bekannt und vertritt gemäß ihrem Leitbild eine «freisinnig-demokratische Ausrichtung." --Hôax (Diskussion) 20:51, 11. Jul. 2019 (CEST)

Die 1780 gegründete Neue Zürcher Zeitung ist die wichtigste Qualitätszeitung der Schweiz und ein Leitmedium im deutschsprachigen Raum.[4]. --KurtR (Diskussion) 21:03, 11. Jul. 2019 (CEST)
Das reicht nicht als Quelle. Da steht einfach nur die Behauptung in einem einzigen Satz, die NZZ wäre die wichtigste Qualitätszeitung der Schweiz und ein Leitmedium im deutschen Raum, ohne jeglichen Beleg oder Begründung für beide Behauptungen. So funktioniert das nicht. Wenn man sich die Verkaufszahlen, Online-Visits und auch die inhaltliche Ausrichtung ansieht, gibt es absolut nichts, was diese Zeitung als "Leitmedium für den gesamten deutschsprachigen Raum" qualifiziert. Diese unbelegte Behauptung direkt in die Einleitung einzubauen ist einfach nur Eigenwerbung für die Zeitung. --Hôax (Diskussion) 23:31, 11. Jul. 2019 (CEST)
Du betreibst hier unerwünschte Theoriefindung. --MatthiasGutfeldt (Diskussion) 07:16, 12. Jul. 2019 (CEST)
Du hast schon mal den richtigen Ansatz gefunden, wirfst ihn jetzt nur der falschen Person vor. Ich versuche nicht eine Theorie zu finden und in den Artikel einzubauen, sondern genau umgekehrt die unbelegte Theorie "NZZ ist ein deutsches Leitmedium" aus dem Artikel rauszunehmen. Es ist auch gar nicht an mir das Gegenteil einer Behauptung zu beweisen, sondern derjenige der eine derartige Aussage in den Artikel eingebaut hat, muss diese belegen. eurotopics.net mag prinzipiell als veritable Quelle durchgehen, das heißt aber natürlich noch lange nicht, dass automatisch jede einzelne Behauptung auf dieser Seite richtig und aktuell ist. Darüber hinaus wird ja nicht mal auf die genannte Quelle an der entsprechenden Stelle im Artikel verwiesen. Ich bleibe dabei, solange diese Aussage nicht mit veritablen Quellen belegt werden kann, darf sie nicht im Artikel stehen und schon gar nicht direkt in der Einleitung. --Hôax (Diskussion) 12:29, 12. Jul. 2019 (CEST)
Es ist wohlfeil wenn du sagt, die bpb ist eine valide Quelle, nur hier eben nicht. Was ist denn genehm? Encyclopedia Britannica? "Swiss daily newspaper published in Zürich and generally considered one of the world’s great newspapers" [5]--2003:C0:3F1D:DD96:9124:77:4937:9A5 20:58, 12. Jul. 2019 (CEST)
Die NZZ wird als wichtigste Qualitätszeitung des Landes auch im Ausland stark wahrgenommen (seit 1937 Fernausgabe, seit 1995 internat. Ausgabe mit Druck in Deutschland). HLS. --KurtR (Diskussion) 21:20, 12. Jul. 2019 (CEST)
KurtR, das Historische Lexikon der Schweiz kann mit einem 4,5 Jahre alten Artikel, der sich auf das Buch Maissens von 2005 stützt, kaum die aktuelle Bewertung der Zeitung belegen, die sich spätestens nach deren Rechtsrutsch gründlich verändert hat. --Alpöhi (Diskussion) 14:55, 13. Jul. 2019 (CEST)

Änderungen ab 13. Juli[Quelltext bearbeiten]

Es ist wirklich nicht nötig, in epischer Breite darzustellen, wer sich noch alles bemüssigt fühlt, eine wahrgenommene oder tatsächliche Neuausrichtung der NZZ zu kommentieren, zu kritisieren, zu verteidigen. Diese akute Feuilletonitis füllt mittlerweile gegen 40% des Artikels und es geht hier um eine Zeitung mit über 200 Jahren Lebensdauer. --Maasikaru (Diskussion) 13:32, 14. Jul. 2019 (CEST)

ich fordere nochmals dazu auf, der Berichterstattung über die letzten 2,3 Jahre einen angemessenen und keinen derart aufgeblähten Raum zu geben. Das Geschwätz von Hinz und Kunz und deren Schwestern interessiert zeitüberdauerend einfach nicht. Hier ist keine Quasseldokumentation und mehr Belege machen auch nicht mehr Meinung. Eigentlich macht eine Enzyklopädie überhaupt keine Meinung. --Maasikaru (Diskussion) 19:38, 17. Jul. 2019 (CEST)
Ich gebe Dir recht, die Länge für die letzten 2-3 Jahre ist nicht angemessen zum Gesamtartikel. Ich schlage eine Kürzung vor. --KurtR (Diskussion) 20:02, 17. Jul. 2019 (CEST)

Twitter-Belege[Quelltext bearbeiten]

Neunutzer KAQ7gV8N9 hat offenbar diverse Twitterkonten von Persönlichkeiten nach Kommentaren zur Zeitung durchsucht [6] und die dann im Artikel benutzt um einen Fall zu konstruieren. Ich sehe da Theoriefindung. Alexpl (Diskussion) 13:56, 14. Jul. 2019 (CEST)

Merkwürdige Beleginterpretation[Quelltext bearbeiten]

Neunutzer KAQ7gV8N9 setzt erneut mit "Kritik" aus Deutschland an [7]. Neben "dem Urteil" einer Frau names Caroline Schmidt (?) Schreibt er:

  • Der Spiegel attestierte im Februar 2018, die NZZ positioniere sich unter Gujer „außerhalb des deutschen Medienkonsenses.“ Eric Gujers Newsletter «Der andere Blick» beinhalte gesteigerten „Meinungsjournalismus“, der in „AfD-nahen Kreisen“ dafür Applaus bekäme, wenngleich dieses positive Echo aus der rechten deutschen Ecke laut Gujer selbst nicht angestrebt sei.

Im Beleg steht aber: "Den Erfolg in Deutschland erklärt sich Gujer so: Die "NZZ" habe schon im Herbst 2015, als viele Deutsche noch begeistert die Flüchtlinge willkommen geheißen hatten, geschrieben, dass Merkels Politik nicht gut gehen könne, und sich damit positioniert: außerhalb des deutschen Medienkonsenses." Das sagt Gujer offensichtlich selbst und es ist kein Attest des Spiegels.

Weiter lesen wir im Beleg "Vor der deutschen Bundestagswahl hat er den Newsletter "Der andere Blick" gestartet, der sich gezielt an "NZZ"-Leser in Deutschland wendet, vor allem an jene, denen das "Justemilieu" in Deutschland zu weit links steht. (...) Der andere Blick strotzt nur so vor Meinungsjournalismus. (...) " und an anderer Stelle "Nur eine etablierte Zeitung liest (Artus Krohn-Grimberghe) seit Kurzem wieder gern: die "Neue Zürcher Zeitung" ("NZZ"). (...)Das Blatt bezeichnet "Multi-Kulti-Anhänger" schon mal als "nützliche Idioten muslimischer Scharfmacher" und geht die deutsche Kanzlerin hart an. In AfD-nahen Kreisen bekommt die "NZZ" dafür Applaus: als neutrale "Stimme der Vernunft" oder gar "neues Westfernsehen"."

Benutzer:KAQ7gV8N9 hat also in seinem Beitrag die Quelle zerlegt und wieder zusammengsetzt, um offenbar zu griffigen Aussagen zu kommen, die der Spiegel gar nicht macht. Das geht so nicht. Alexpl (Diskussion) 14:50, 15. Jul. 2019 (CEST)

Caroline Schmidt ist die Autorin des im Beleg verlinkten und im Satz zuvor erwähnten Fernsehbeitrages in der Fernsehsendung ZAPP. (nicht signierter Beitrag von KAQ7gV8N9 (Diskussion | Beiträge)) 15:17, 15. Jul. 2019 (CEST)

Normdaten[Quelltext bearbeiten]

@Kolja21: Die Normdaten sind ein Mix. die GND ist von Typ Werk, LCCN ebenfalls, VIAF aber Corporate.

Entweder Körperschaft mit GND 1087252989 + VIAF:151814673 + LCCN n86-137356 oder Werk mit GND 4041739-6 + VIAF:178618970 + LCCN n81-057261 (fett die Änderungen). Was meinst du? --Wurgl (Diskussion) 08:41, 19. Jul. 2019 (CEST)

Die Vorlage ist für ein Werk angelegt worden, und ich würde bei einer Tageszeitung nicht zur Köperschaft wechseln. Ich habe die VIAF entsprechend angepasst. --Kolja21 (Diskussion) 21:42, 19. Jul. 2019 (CEST)