Dom-Römer-Projekt

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Blick vom Domturm auf das Dom-Römer-Areal (August 2017)

Das Dom-Römer-Projekt (auch bekannt als Neue Frankfurter Altstadt) bezeichnet ein städtebauliches Großprojekt in der Altstadt von Frankfurt am Main. Das neu bebaute Gebiet ist u. a. durch den Krönungsweg der römisch-deutschen Könige und Kaiser entlang der Gasse Alter Markt historisch bedeutend.

Das Projekt entwickelte sich ab 2004 aus der ursprünglichen Planung heraus, das 1974 errichtete brutalistische Technische Rathaus der Stadt umzubauen und einer neuen Nutzung zuzuführen. Über die Entscheidung zum Abriss statt Umbau und einen Architekturwettbewerb, der in Politik und Öffentlichkeit überwiegend negativ rezipiert wurde, kam es auf Betreiben von Bürgerinitiativen wie den Freunden Frankfurts im September 2007 zu einem Beschluss der Stadtverordnetenversammlung. Dieser sieht eine historisierende, kleinteilige Bebauung mit einer möglichst genauen Wiederherstellung des historischen Straßennetzes wie vor dem Zweiten Weltkrieg vor.

Zwischen 2010 und 2012 erfolgte der Abriss des Technischen Rathauses; seitdem entsteht ein rund 7.000 m² großes Areal mit neuen Altstadtbauten. Dieses befindet sich zwischen dem Römerberg im Westen und dem Domplatz im Osten (danach oft als Dom-Römer-Areal bezeichnet), begrenzt durch die Braubachstraße im Norden und die Schirn Kunsthalle im Süden. Die Grundsteinlegung erfolgte Ende Januar 2012. Ende 2017 sollen alle Häuser fertiggestellt sein, im Jahr 2018 soll das Altstadtviertel dann mit einem mehrtägigen Fest eröffnet werden.[1]

35 Gebäude werden gebaut, darunter 15 Rekonstruktionen von Altstadthäusern, die im Zweiten Weltkrieg bei den Luftangriffen auf Frankfurt am Main oder in der Nachkriegszeit zerstört wurden. Als wertvollste Rekonstruktion und Höhepunkt des Areals gilt dabei das Haus zur Goldenen Waage. Zudem werden 20 Neubauten errichtet, die in einem Gestaltungswettbewerb ermittelt wurden. Zusätzlich entstand im Südosten des Areals mit dem „Stadthaus am Markt“ bis Mitte 2016 ein Ensemble aus fünf Gebäuden, welches den Archäologischen Garten überdeckt und zur Besichtigung freilässt und den Angleich an das Straßenniveau auf Höhe der Schirn Kunsthalle herstellt.

Die Gebäude stehen auf der Decke des 1970–1972 gebauten[2], zweigeschossigen unterirdischen U-Bahnhofes und Parkhauses Dom-Römer[3][4][5], das sich von der Braubachstraße bis zur Saalgasse und bis kurz vor die historische Römer-Fassade des Rathauses ausdehnt.

Vorgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zentrum des Dom-Römer-Areals: Der Hühnermarkt, 1903
Altstadtbestand von 1862 mit Nachträgen bis 1944 und Überlagerungsdarstellung des Technischen Rathauses
(Chromolithografie von Friedrich August Ravenstein). Die gelb und grün markierten Bauten wurden bereits im 19. Jahrhundert abgerissen, die violett markierten im Rahmen des Altstadtdurchbruchs von 1904 für die Straßenbahnlinien durch die neu geschaffene Braubachstraße. Die dunkelrot markierten Bereiche wurden 1927 abgerissen.
Modell der Frankfurter Altstadt, 1945

Im Zweiten Weltkrieg wurde die mittelalterliche Altstadt von Frankfurt am Main, bis dato eine der besterhaltenen Mitteleuropas, durch Bombenangriffe nahezu komplett zerstört. Nur wenige Gebäude mit historischer Bausubstanz blieben erhalten, in der Nachkriegszeit wurden zudem weitere beschädigte Gebäude überwiegend zugunsten „autogerechter“ Verkehrsplanungen abgerissen. Sehr vereinzelt kam es zur äußerlichen Rekonstruktion von Bauwerken, der überwiegende Teil der einstigen Altstadt wurde unter weitgehender Aufgabe des historischen Straßennetzes im Stil der 1950er Jahre neu bebaut.

Nur der Bereich zwischen Römerberg und Dom blieb nach der Enttrümmerung Brachland, über dessen Bebauung lange Zeit gestritten wurde. Währenddessen konnten Archäologen in den frühen 1950er Jahren auf dem Areal unter den hochmittelalterlichen Schichten die Überreste einer römischen Niederlassung, aber auch jüngere Spuren, vor allem aus karolingischer Zeit freilegen. Damit galt eine jahrhundertelange Suche nach dem Ursprung der Stadt als beendet, wenngleich auch die bis dato nur durch Urkunden überlieferte Königspfalz Frankfurt nicht vom legendären Gründer Frankfurts, Karl dem Großen, sondern nach Befund erst von seinem Sohn, Ludwig dem Frommen, erbaut worden war.

1966 begann der Bau für die B-Strecke der Frankfurter U-Bahn zwischen Hauptbahnhof und Konstablerwache. Der Linienverlauf der neuen U-Bahn führte auch durch die Altstadt, mit einer Station unter dem bislang unbebauten und als Parkplatz genutzten Areal zwischen Dom und Römer. Beim Bau des U-Bahnhofs Dom/Römer 1970/71 nahm man aufgrund der offenen Bauweise in Kauf, einen großen Teil des noch nicht archäologisch untersuchten ältesten Frankfurter Siedlungsbodens zu vernichten.

Anschließend entstand 1972–1974 nach jahrelanger Diskussion auf dem Areal das Technische Rathaus als Sitz der technischen Ämter der Stadtverwaltung. Für den Aushub der Baugrube wurden an der Braubachstraße fünf Altstadthäuser abgerissen, die den Krieg überdauert hatten. Das im brutalistischen Baustil errichtete Gebäude stellte mit seinen gewaltigen Ausmaßen eine städtebauliche Dominate in der Altstadt dar, die keinerlei Rücksicht auf die sonstige, geschweige denn ehemalige kleinteilige Bebauung der Umgebung nahm. Die Baukosten betrugen insgesamt 93 Millionen DM.[6]

Neben der U-Bahn errichtete man unter dem Dom-Römer-Areal auch eine Tiefgarage. Nach Abschluss der Bauarbeiten bildete die Decke der Tiefgarage das neue Platzniveau, das nun etwa einen Meter über dem historischen Bodenniveau lag. Die aus der Frühzeit Frankfurts stammenden archäologischen Funde der frühen 1950er Jahre, ebenfalls zunächst abgetragen, wurden konserviert und als Archäologischer Garten der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

1994 verkaufte die Stadt Frankfurt das Technische Rathaus für 148 Millionen DM an die Deutsche Immobilien Leasing (DIL), ein Tochterunternehmen der Deutschen Bank. Gleichzeitig wurde das Gebäude mit der Option an die Stadt zurückvermietet, dass die Stadt das Rathaus nach Auslaufen des Leasingvertrages im Jahr 2006 für 135 Millionen DM zurückerwerben könne, eine sogenannte Sale-Lease-Back-Vereinbarung.[7]

Planungsgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2004–2006[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Technisches Rathaus, 2007
Die „Arkaden“ des Technischen Rathauses am Markt, April 2008
Der Archäologische Garten, kurz vor seiner Versiegelung, vom Domturm gesehen, Oktober 2012
Haus Rebstock (links) und Braubachstraße 21, um 1910

2004 stellten die Projektentwickler Max Baum Immobilien und Groß & Partner im Auftrag des Eigentümers DIL Pläne für einen Umbau des mittlerweile 30 Jahre alten Technischen Rathauses vor. Nach Plänen des Frankfurter Büros Stefan Forster Architekten sollte der Gebäudekomplex in zwei Häuser getrennt und dadurch eine Gasse von der Braubachstraße zum Rondell der Schirn Kunsthalle geschaffen werden. Für die Betonfassaden war völlige Neugestaltung mit einer Lochfassade aus Naturstein, für die künftige Nutzung im viergeschossigen Sockel die Stadtbibliothek sowie Läden und Restaurants vorgesehen. Darüber hinaus sollten in den drei Türmen etwa 160 Wohnungen geschaffen werden. Der Leasing-Vertrag mit der Stadt hätte unter der Vorgabe der modifizierten Nutzung des Gebäudes auf 20 Jahre verlängert werden können.[7]

Die Stadtverordneten beschlossen daraufhin im Dezember 2004 die Durchführung eines städtebaulichen Ideenwettbewerbs, in dem beide Varianten (Umbau oder Abriss mit anschließender kleinteiliger Bebauung) durchgespielt werden sollten. In diesem Zusammenhang waren auch Stimmen zu hören, „angelehnt an die kleinteilige gotische Struktur der Altstadt, dort auch eine Kleinteiligkeit in der Bebauung [zu] erreichen“.[8][9] Stellte dies schon ein ungewöhnliches Vorgehen dar, so kam erschwerend hinzu, dass für die künftige Nutzung des Areals keine Vorgaben gemacht wurden. Gegen dieses Vorgehen wandte sich die Architektenkammer in Wiesbaden, die die Pflicht zur Vorlage von zwei Entwürfen für unpraktikabel hielt und eine eindeutige Entscheidung der Politiker forderte. Die ursprünglich für Januar 2005 angekündigte Ausschreibung des Wettbewerbs erfolgte schließlich nicht.[10]

Im Mai 2005 beschloss das Viererbündnis im Römer, bestehend aus CDU, SPD, FDP und Grünen, die Umbau-Variante nicht weiter zu verfolgen. Für den städtebaulichen Wettbewerb wurden dann folgende Vorgaben festgesetzt: Kleinteilige Bebauung, deren Fassaden und Dächer sich harmonisch in die Altstadtbebauung einfügen, Unterbringung von 20.000 m² Bruttogeschossfläche innerhalb der Grundstücksgrenzen des Technischen Rathauses, Überbauung des Archäologischen Gartens mit 7.000 m², weiterhin öffentlich zugängliche Nutzung des Archäologischen Gartens mit den Überresten der Königspfalz sowie die Wiederherstellung des alten „Krönungsweges“ zwischen Dom und Römer. Der Name „Krönungsweg“, eine alternative Bezeichnung der Gasse Markt (auch als Alter Markt bezeichnet), die bis 1945 existierte, entstand dadurch, dass vom 14. bis zum 18. Jahrhundert insgesamt 16 Krönungsfeierlichkeiten für römisch-deutsche Könige in Frankfurt abgehalten wurden. An dem städtebaulichen Wettbewerb beteiligten sich 20 Büros.[11]

Im Juli 2005 einigten sich die Stadt und die DIL auf neue Vertragsmodalitäten nach dem Abriss des Technischen Rathauses. Diese sahen vor, dass die Stadt das Grundstück nicht zurückkauft, sondern dass das Leasing-Modell fortgesetzt wird.[11]

Im August 2005 legten die Freien Wähler im Römer einen Antrag vor, der für das geplante Dom-Römer-Areal eine Annäherung an die historischen Gassen und Plätze sowie die Rekonstruktion einiger städtebaulich bedeutender Gebäude, etwa das Haus zur Goldenen Waage oder das Haus zum Esslinger (auch bekannt als Junger Esslinger oder Haus der Tante Melber), forderte. Der im September 2005 gekürte Siegerentwurf des Frankfurter Büros KSP Engel und Zimmermann erfüllte jedoch nur wenige dieser Forderungen. So wurde der „Krönungsweg“ nicht entlang des Straßenverlaufs des Marktes, den sogar der Bau des Technischen Rathauses von 1972 weitgehend respektierte, trassiert, sondern in einer schnurgeraden Diagonalen vom Steinernen Haus zum Domturm. Die überplanten Flächen des Technischen Rathauses und des Archäologischen Gartens wurden erneut mit Großbauten besetzt, zur Braubachstraße sollte ein Wohnkomplex mit drei Innenhöfen entstehen. In Höhe des Archäologischen Gartens war neben einem schmalen Gebäude ein trapezförmiger Platz vorgesehen, den es ebenso wie die auf den Domturm zulaufende Diagonale nie in der Frankfurter Stadtbaugeschichte auch nur in ähnlicher Form gegeben hatte.[12]

Bei der Präsentation des Entwurfs hob Planungsdezernent Schwarz (CDU) allerdings hervor, dass es sich lediglich um einen Vorschlag handele, wie die geforderte Baumasse zu verteilen sei: „Was hier zu sehen ist, wird so nicht gebaut werden“. Über die endgültige Gestaltung würden weitere Architekturwettbewerbe entscheiden. Weiterhin sprach sich Schwarz dagegen aus, einzelne historische Gebäude zu rekonstruieren, da diese dann neben modernen Gebäuden stehen würden. Eine Entscheidung, ob die Stadt das Leasingmodell mit der DIL verlängere oder die Option des Rückkaufes wahrnehmen werde, sei noch nicht gefallen, so Schwarz.[13]

Der Siegerentwurf wurde kontrovers diskutiert, insbesondere die Verlegung des „Krönungsweges“, die als zu massig empfundenen Gebäude sowie deren flache Dächer, die nicht mit den Satteldächern der Altstadt harmonieren, wurden kritisiert. Auch von Seiten der Stadtverordneten wurden Stimmen laut, den Entwurf deutlich zu überarbeiten und stärker an das historische Vorbild anzulehnen.[14] Im September 2005 schlug die Frankfurter SPD vor, die Entscheidung über die Gestaltung des Dom-Römer-Areals den Bürgern zu überlassen und einen Bürgerentscheid zu veranstalten. Nach Vorstellung der SPD sollten zwei oder drei konkurrierende Entwürfe mit einerseits historischer bzw. historisierender und andererseits moderner Bebauung erarbeitet werden.[15]

Im Oktober 2005 stellten die Freien Wähler unter dem Titel „Eine Altstadt für Frankfurts Seele“ in einer öffentlichen Veranstaltung ihr Konzept für einen historisch genauen Wiederaufbau alter Häuser, Gassen und Plätze vor.[16] Im November 2005 stellte die CDU ihr Programm für den Kommunalwahlkampf im folgenden Jahr vor und bekannte sich darin zu einer Bebauung, die sich „so genau wie möglich“ an die historischen Gegebenheiten anpasse.[17]

Im Dezember 2005 wurde auf Bestreben der CDU ein Sonderausschuss für die Altstadtbebauung ins Leben gerufen, einen ähnlichen Ausschuss hatte es bereits Anfang der 1980er Jahre bei den Planungen für den Wiederaufbau der Römerberg-Ostzeile (Samstagsberg) gegeben. Dabei wurde klar, dass sich die Fraktionen im Römer im Großen und Ganzen auf eine gemeinsame Linie verständigen konnten: Die möglichst genaue Wiederherstellung des historischen Grundrisses mit seinen Gassen, Plätzen und Höfen, sowie die Rekonstruktion einzelner, städtebaulich bedeutsamer Häuser.[18]

In einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung schlug Oberbürgermeisterin Petra Roth (CDU) vor, vier Gebäude, darunter das Haus zur Goldenen Waage und das Neue Rote HausA1, zu rekonstruieren, allerdings war Roth der Meinung, dass man diese nicht an ihrem originalen Standort wieder aufbauen könne. Es sei daher zu überlegen, ob man diese Gebäude nebeneinander oder an anderen Stellen anordne.[19] Im Mai 2006 stellte ein vom Bund Deutscher Architekten (BDA) in Hessen organisierter Workshop Architekturmodelle auf Grundlage des KSP-Siegerentwurfs vor. Insgesamt 50 Architekten entwarfen dafür Vorschläge für 20 zu bebauende Parzellen, wobei die Bandbreite der Entwürfe von modernen Gebäuden mit hohem Glasanteil bis hin zu modernen Interpretationen von Fachwerkhäusern (ähnlich den in den 1980er Jahren erbauten Häusern in der Saalgasse) reichte.[20]

Im Juni 2006 wurde bekannt, dass der Abriss des Technischen Rathauses frühestens 2008 beginnen könne, da sich der Umzug der dort befindlichen Ämter wegen Umbauten in der neuen Niederlassung verzögern werde. Anfang September 2006 entschied die schwarz-grüne Koalition im Römer, entgegen früheren Verlautbarungen, den Rückkauf des Technischen Rathauses zum 1. April 2007 und damit die Beendigung des Leasingvertrages mit der DIL. Weiterhin wurde eine Arbeitsgruppe eingesetzt, die ein Nutzungskonzept für das Areal vorlegen sollte.[21]

Um die Bürger an der Planung zu beteiligen, wurde im Herbst 2006 von der Stadt eine Planungswerkstatt mit etwa 60 Teilnehmern durchgeführt. An der ersten Wochenendveranstaltung im Oktober nahmen je zu einem Drittel Bürger teil, die aus Initiativen und Vereinen kamen, die von den Fraktionen der Stadtverordnetenversammlung vorgeschlagen und die per Los ausgewählt wurden. Nach der Einführung mit Vorträgen und Rundgängen arbeitete man in Gruppen zu den Themen Nutzung der Baugrundstücke und ihre Parzellierung, Überbauung des Archäologischen Gartens, Rekonstruktion von Altstadthäusern und Gestaltungsleitlinien für die Gebäude. In der zweiten Veranstaltung im Dezember erörterten dieselben Teilnehmer das überarbeitete städtebauliche Konzept. Die Empfehlungen der Gruppen flossen in die folgenden Eckpunkte ein.[22]

Im November 2006 präsentierte die schwarz-grüne Koalition Eckpunkte für die künftige Altstadtbebauung: Weitgehende Wiederherstellung des historischen Stadtgrundrisses, Rekonstruktion von vier Gebäuden (Haus zur Goldenen Waage, Neues Rotes Haus, Haus zum Esslinger und Goldenes Lämmchen) am historischen Standort durch die Stadt selbst, sowie Gestaltungsrichtlinien für die übrigen Häuser. Als Nutzung wird ein hoher Wohnanteil angestrebt, der Archäologische Garten soll kleinteilig überbaut werden und öffentlich zugänglich bleiben.[23]

2007–2010[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. April 2007 ging das Grundstück des Technischen Rathauses für rund 72 Millionen Euro wieder in städtischen Besitz über.[24] Im Mai 2007 wurde bekannt, dass die Koalition die Anzahl der zu rekonstruierenden Gebäude auf sechs bis sieben erhöht hat: Zusätzlich sollen die Häuser Klein-Nürnberg und Alter Esslinger wieder errichtet werden und damit die komplette Häuserreihe nördlich der Gasse Hinter dem Lämmchen. Außerdem wurde festgelegt die Möglichkeit einer Rekonstruktion des Hauses Rebstock zunächst zu prüfen.[25]

Einer entsprechenden Magistratsvorlage, die auch die Rekonstruktion weiterer Gebäude vorsieht, sofern sich dafür private Investoren finden, stimmten die Stadtverordneten im September 2007 zu. Für die Bauzeit wurden fünf Jahre angesetzt, wobei der Abriss des Technischen Rathauses nicht vor Mitte 2009 beginnen könne. Für die Überbauung des Archäologischen Gartens wurde ein eigener Architekturwettbewerb angestrebt. Die Bebauung soll aus einer Hand erfolgen, da durch die unter dem Gelände liegende Tiefgarage und den U-Bahnhof Dom/Römer eine komplizierte Baustellenlogistik erforderlich ist.[26]

Im November 2008 wurde bekannt, dass die Vergabe der Bauleistungen für das Dom-Römer-Areal europaweit ausgeschrieben werden sollte, nachdem die Stadt zunächst eine Direktvergabe an die Frankfurter Aufbau AG und die OFB Projektentwicklung favorisiert hatte. Die geplante Ausschreibung wurde allerdings gestoppt, als bekannt wurde, dass technische Probleme beim Abriss des Technischen Rathauses zu erwarten seien: So sei nur bei einem Abriss bis zum Erdgeschoss gewährleistet, dass der unter dem Gebäude liegende U-Bahn-Tunnel nicht durch Grundwasser überschwemmt würde, bei einem Total-Abriss drohe Gefahr, wenn nicht zugleich mit der Neubebauung begonnen werde. Auch seien zentrale Probleme wie die Verlegung der Zugänge zur U-Bahn bei der Neubebauung noch ungelöst.[27]

Im März 2009 gab die Stadt Frankfurt dann bekannt, doch von einer europaweiten Ausschreibung abzusehen und stattdessen eine städtische Projektgesellschaft mit dem Neubauvorhaben zu betreuen. Nach Auffassung der Stadt seien die rechtlichen Vorgaben, die eine europaweite Ausschreibung vorschreiben, bei dem nun gewählten Vergabeweg nicht anwendbar, da sich die noch zu gründende Projektgesellschaft vollständig im Besitz der Stadt befinden wird. Der Auszug der städtischen Ämter aus dem Technischen Rathaus sei nun im Herbst 2009 vorgesehen, 2010 solle der Abriss dann beginnen.

Im Juli 2009 wurde ein Architekturwettbewerb für die Überbauung des Archäologischen Gartens, „Stadthaus am Markt“ genannt, ausgelobt, außerdem wurde mit der Dom-Römer GmbH eine städtische Gesellschaft für die Entwicklung des Dom-Römer-Areals gegründet.[28] Nach einer ersten Kostenschätzung der Dom-Römer GmbH liegen die Kosten für die Altstadtbebauung bei 95 Millionen Euro, wovon allein 20 Millionen auf den Abriss des Technischen Rathauses entfallen.[29]

Im Dezember 2009 wurde der Entwurf des Architekturbüros Prof. Bernd Winking Architekten für das „Stadthaus am Markt“ mit dem 1. Preis ausgezeichnet. Dieser sah ein kompaktes Gebäude über dem Archäologischen Garten vor, jedoch sollte der Entwurf in Abstimmung mit dem Planungsamt der Stadt Frankfurt noch überarbeitet werden.[30] Die insgesamt vier Preisträger des Wettbewerbs für das „Stadthaus am Markt“ wurden durch die Stadt aufgefordert ihre Entwürfe zu überarbeiten. Damit wurde klargestellt, dass der mit dem ersten Preis ausgezeichnete Entwurf nicht zwangsweise umgesetzt werden wird.[31]

Im März 2010 wurde bekannt, dass die Stadt Frankfurt, nachdem die Überprüfung einer Rekonstruktion des Hauses Rebstock ein positives Ergebnis ergeben hatte, auch das Nachbargebäude Braubachstraße 21 rekonstruieren werde.[32] Damit stieg die Zahl der städtischen Rekonstruktionen auf acht, diese sind: Markt 5 (Haus zur Goldenen Waage), Markt 17 (Neues Rotes Haus), Hinter dem Lämmchen 2 (Haus zum Esslinger), Hinter dem Lämmchen 4 (Alter Esslinger), Hinter dem Lämmchen 6 (Goldenes Lämmchen), Hinter dem Lämmchen 8 (Klein-Nürnberg), Braubachstraße 19 (Haus Rebstock) und Braubachstraße 21.[33]

Bei 15 weiteren Gebäuden hielt die Dom-Römer GmbH eine Rekonstruktion anhand der vorliegenden Dokumentation zunächst für machbar, sofern sich private Investoren finden,[34] später wurde die Zahl der zusätzlich möglichen Rekonstruktionen jedoch auf neun gesenkt. Diese sind: Hühnermarkt 18 (Haus Schildknecht), Hühnermarkt 20 (Zur Flechte), Hühnermarkt 22 (Goldene Schere), Hühnermarkt 24 (Eichhorn), Hühnermarkt 26 (Schlegel), Markt 13 (Grüne Linde), Markt 15 (Altes Rotes Haus)A2, Markt 28 (Würzgarten) sowie Braubachstraße 27. Die Frist für Interessenten, um ein Grundstück im Dom-Römer-Bereich zu erwerben, endete am 31. Juli 2010.[35]

2010–2012[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dom-Römer-Areal mit den Resten des Technischen Rathauses (August 2011)
Proteste gegen den Bau des Stadthauses

Am 12. Juni 2010 trat die Gestaltungssatzung für das Dom-Römer-Areal in Kraft. Diese schreibt u. a. vor, wie Fassaden zu gliedern und zu gestalten sind, wie die Dächer zu gestalten sind und welche Materialien beim Bau zulässig sind. Grundsätzlich sind nur steil geneigte Satteldächer mit mehr als 55 Grad Neigung zulässig.[36]

Im August 2010 wurde ein offener Architekturwettbewerb für die Neubauten auf dem Dom-Römer-Areal ausgeschrieben. Insgesamt 56 Architekturbüros wurden für die Teilnahme ausgewählt und sollten Neubau-Entwürfe für insgesamt 27 Parzellen erarbeiten. Zuzüglich der acht Parzellen, die fest für die städtischen Rekonstruktionen eingeplant sind, werden damit insgesamt 35 Gebäude auf dem Areal errichtet werden.

Im September 2010 wurde schließlich nach einer Überarbeitungsrunde das zunächst viertplatzierte Architekturbüro Meurer Architekten mit einem überarbeiteten Entwurf für das „Stadthaus am Markt“ ausgewählt. Der Entwurf sieht vor, fast den gesamten Archäologischen Garten zu überbauen, und rückt das Gebäude nahe an den Dom heran. Um ein kleinteiliges Erscheinungsbild zu wahren, wird die Baumasse als Ensemble von fünf Gebäuden konzipiert.[37]

Im März 2011 wurden die Ergebnisse des Architekturwettbewerbs für die Neubauten auf dem Dom-Römer-Areal vorgestellt, insgesamt wurden 24 erste und 12 zweite Preise vergeben, dazu 13 Anerkennungen. Parzellen, bei denen mehr als ein Preis vergeben wurden, werden erneut beurteilt. Bei zwei Parzellen, Markt 7 und Markt 40, wurden keine Preise vergeben.[38] Im April 2011 wurden die Entwürfe in der Frankfurter Paulskirche öffentlich ausgestellt, zeitgleich wurden die Planungsleistungen für die acht städtischen und die neun optionalen Rekonstruktionen ausgeschrieben.[39]

Für die zwei preislosen Parzellen, Markt 7 und Markt 40, lobte die Dom-Römer GmbH im Juli 2011 einen weiteren Wettbewerb aus, im Oktober 2011 wurden ein erster und drei zweite Preise vergeben, dazu zwei Anerkennungen.

Am 24. Januar 2012 präsentierte die Dom-Römer GmbH die Ergebnisse, welche Architekten für die Bebauung des Dom-Römer-Areals ausgewählt wurden und damit erstmals eine Übersicht über die künftige Gestalt der Altstadt. Neben den acht städtischen Rekonstruktionen konnten Käufer für sieben der neun optionalen Rekonstruktionen gefunden werden, lediglich die Parzellen Hühnermarkt 18 (Haus Schildknecht) und Braubachstraße 27 werden mit Neubauten bebaut. Insgesamt werden 15 Rekonstruktionen und 20 Neubauten entstehen. Der zentrale Platz der neuen Altstadt, der Hühnermarkt, wird an drei Seiten rekonstruiert. Bei den Neubauten, die sich harmonisch in das Ensemble der Altstadt einfügen, aber dennoch als Gebäude des 21. Jahrhunderts erkennbar sein sollen, setzten sich die Architekten durch, die 2011 mit ersten Preisen ausgezeichnet worden waren.[40]

Im Februar 2012 legte die Haushaltskoalition der schwarz-grünen Stadtregierung eine Liste mit Sparvorschlägen vor, die u. a. einen vorläufigen Verzicht auf den Bau des „Stadthauses am Markt“ enthielt. Der Vorschlag löste gemischte Reaktionen aus: Die Bürgerinitiative SOS Dompanorama, die sich für die Erhaltung des freien Blicks vom Römerberg zum Dom einsetzt, begrüßte die Entscheidung, während andere, etwa Michael Guntersdorf, Geschäftsführer der Dom-Römer GmbH, dadurch das Altstadt-Projekt insgesamt in Gefahr sehen.[41] Nach Aussage von Guntersdorf werde das Stadthaus 15,8 Millionen Euro kosten, darin seien allerdings Ausgaben für unverzichtbare technische Bauwerke und Außenanlagen eingerechnet, so dass ein Verzicht auf das Stadthaus eine Haushaltseinsparung von nur maximal acht Millionen Euro zur Folge hätte.[42]

Baugeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Baustelle Stadthaus am Markt über dem Archäologischen Garten im Juni 2014
Blick von der Bendergasse am Dom auf das Stadthaus (2015)

Anfang April 2010 startete mit dem ersten Baggerbiss offiziell der Abriss des Technischen Rathauses.[43] Bis November 2010 wurde das Gebäude zunächst nur bis zum Erdgeschoss abgetragen, anschließend wurde die zweigeschossige Tiefgarage für den Abriss vorbereitet, wobei die gesamte Haustechnik entfernt wurde. Von Mai 2011 bis Anfang 2012 wurde der Rest des Gebäudes abgerissen.

Am 23. Januar 2012 wurde symbolisch der Grundstein für die Bebauung des Dom-Römer-Areals gelegt. Mit der Grundsteinlegung begannen die Arbeiten an der Bodenplatte für die künftige Altstadtbebauung.[44] Aus logistischen Gründen wird das Dom-Römer-Areal von Süd nach Nord gebaut, als südlichstes Gebäude entsteht zunächst das Stadthaus am Markt. Im Auftrag des Denkmalamtes wurde im Mai 2012 untersucht, ob sich im östlichen Bereich des Archäologischen Gartens weitere wichtige Bodendenkmäler befinden. Bei den Untersuchungen wurden weitere Teile der karolingischen Königspfalz entdeckt, die in die Planungen für das Stadthaus miteinbezogen werden. Im August 2012 wurde der sogenannte Schirn-Tisch, ein Anbau an die Kunsthalle Schirn, abgerissen, um mehr Platz für die neue Altstadt zu schaffen.[45] Während der Gründungsarbeiten für das Stadthaus und die südliche Häuserzeile am Markt wurde der Archäologische Garten in Geotextilie eingepackt, mit einem kiesartigen Material aufgefüllt und mit einer Betonschicht bedeckt.

Im Frühjahr 2013 wurden die Gründungsarbeiten am Stadthaus abgeschlossen und der Archäologische Garten wieder freigelegt. Im Mai 2013 wurde mit dem Rohbau des Stadthauses begonnen. Bis 2014 sollte dieses ursprünglich fertiggestellt sein, die Fertigstellung des gesamten Dom-Römer-Areals ist für 2017 geplant.[46][47] Im Dezember 2015 wurde bekannt, dass die Baukosten des Projekts nicht bei 170 Millionen Euro liegen, sondern sich nach einer erneuten Schätzung auf 185,7 Millionen Euro belaufen werden.[48] Das Stadthaus wurde schließlich im Juni 2016 eröffnet.[49]

Am 15. Oktober 2016 feierte die Stadt Frankfurt das Richtfest und öffnete Teile der Baustelle für Bürger.[50] Einen Eindruck, wie die Altstadt nach der Fertigstellung aussehen wird, vermittelt ein virtueller Projektfilm.[51]

Am 12. Dezember 2016 berichtete der Geschäftsführer der GmbH vor dem Sonderausschuss Dom-Römer, dass die aktuelle Kalkulation 196 Millionen Euro beträgt. Der Planungsdezernent erläuterte, die Mehrkosten würden durch projektfremde Kosten, wie z. B. die Sanierung der Tiefgarage, entstehen.[52]

Ab Ende März 2018 soll das Dom-Römer-Areal für die Öffentlichkeit zugänglich sein.[53]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Dietrich-Wilhelm Dreysse, Volkmar Hepp, Björn Wissenbach, Peter Bierling: Planung Bereich Dom – Römer. Dokumentation Altstadt. Stadtplanungsamt der Stadt Frankfurt am Main, Frankfurt am Main 2006 (online).
  • Stadtplanungsamt Frankfurt am Main: Im Dialog 1 – Städtebauliche und architektonische Neuordnung zwischen Dom und Römer. Beiträge zum Expertenhearing am 18. November 2005, Frankfurt am Main 2006
  • Deutscher Werkbund Hessen e. V.: Standpunkte – Zur Bebauung des Frankfurter Römerbergs, Frankfurt am Main 2007
  • Dietrich-Wilhelm Dreysse, Björn Wissenbach: Planung Bereich – Dom Römer. Spolien der Altstadt 1. Dokumentation der im Historischen Museum lagernden Originalbauteile Frankfurter Bürgerhäuser. Stadtplanungsamt, Frankfurt am Main 2008 (online (Memento vom 21. Februar 2014 im Internet Archive)).
  • Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung: Identität durch Rekonstruktion? Positionen zum Wiederaufbau verlorener Bauten und Räume. Dokumentation der Baukulturwerkstatt vom 16. Oktober 2008 in Berlin, Berlin 2009

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Dom-Roemer-Projekt (Frankfurt am Main) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Baufortschritt Dom-Römer-Projekt (Oktober 2017)

Fußnoten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

A1 Verwendet wird die Bezeichnungen aus Wikipedia. Abweichend hiervon verwendet die Dom-Römer GmbH für dieses Gebäude (Markt 17) die Bezeichnung Rotes Haus und für das Nachbargebäude (Markt 15) die Bezeichnung Neues Rotes Haus.
A2 Verwendet wird die Bezeichnungen aus Wikipedia. Abweichend hiervon verwendet die Dom-Römer GmbH für dieses Gebäude (Markt 15) die Bezeichnung Neues Rotes Haus.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. DomRömer-Projekt: Projektverlauf
  2. Florian Leclerc: Parkhaus Dom Römer: Frisch saniert. In: fr-online.de. 2. Juli 2013. Abgerufen am 24 August 2016: „Das alte Parkhaus Römerberg entstand in der Zeit, als das Technische Rathaus, der U-Bahn-Anschluss und das Historische Museum errichtet wurden.“
  3. Nicole Brevoord: Das Parkhaus Dom Römer eröffnet am 2. Juli – 480 Stellplätze in der City mehr. In: journal-frankfurt.de. 1. Juli 2013. Abgerufen am 24 August 2016: „Bürgermeister und Planungsdezernent Olaf Cunitz »Das hat für mich als Bürgermeister eine besondere Bedeutung, weil die Tiefgarage der Eckpfeiler und das Fundament des DomRömer Areals ist.«“
  4. Eröffnung des Parkhaus „Dom Römer“ Anfang Juli. In: regiomelder-frankfurt.de. 20. Juni 2013. Abgerufen am 25. August 2016: „Mit Skizze der unterirdischen Ausdehnung des Parkhauses“
  5. Parkhaus DomRömer. In: domroemer.de. 2016 [last update]. Abgerufen am 28 August 2016: „der nördliche Teil der Tiefgarage wird nach seiner Neuerstellung auch die Keller und Funktionsräume der neuen Altstadthäuser aufnehmen. Das Parkhaus ist damit Fundament der Neubebauung im Norden“
  6. Wortprotokoll über die 19. Plenarsitzung der Stadtverordnetenversammlung am Donnerstag, dem 15. Dezember 1994 (14.03 Uhr bis 23.40 Uhr). In: PARLIS – Parlamentsinformationssystem der Stadtverordnetenversammlung Frankfurt am Main. Abgerufen am 7. August 2011.
  7. a b Stadtplanung – Umbau statt Abriß – neue Pläne für Technisches Rathaus in Frankfurt. In: FAZ.NET. 8. November 2004, abgerufen am 7. August 2011.
  8. Etatantrag E 187 2004 vom 24. November 2004 (letzte Aktualisierung des Sachstandes: 21. Dezember 2004). In: PARLIS – Parlamentsinformationssystem der Stadtverordnetenversammlung Frankfurt am Main. Abgerufen am 7. August 2011.
  9. Wortprotokoll über die 39. Plenarsitzung der Stadtverordnetenversammlung am Donnerstag, dem 16. Dezember 1994 (16.02 Uhr bis 21.45 Uhr). In: PARLIS – Parlamentsinformationssystem der Stadtverordnetenversammlung Frankfurt am Main. Abgerufen am 7. August 2011.
  10. Stadtplanung – Beim Technischen Rathaus auf dem Weg zur großen Lösung. In: FAZ.NET. 6. April 2005, abgerufen am 7. August 2011.
  11. a b Abriss des Technischen Rathauses gesichert. In: faz.net
  12. Neue Altstadt – KSP gewinnen Wettbewerb für Zentrum von Frankfurt (19. September 2005). In: BauNetz. Abgerufen am 16. August 2009.
  13. Städtebaulicher Wettbewerb für Areal des Technischen Rathauses entschieden. In: faz.net
  14. Dezernat will Architektenwettbewerbe für Frankfurts neue Mitte
  15. SPD will Bürger zu künftiger Altstadt-Bebauung befragen. In: faz.net
  16. Ideen für den Wiederaufbau
  17. Die CDU will die Gewerbesteuer senken. In: faz.net
  18. Viele Wünsche und manche Bedenken. In: faz.net
  19. „Ich will Frankfurt sein Herz zurückgeben“. In: faz.net
  20. Ansichten zur Altstadt. In: faz.net
  21. Arbeitsgruppe für das Altstadt-Areal. In: faz.net
  22. http://www.stadtplanungsamt-frankfurt.de/dom_roemer_areal_5208.html?psid=acd44daacab7fc486cfb45fde9ac0bb1
  23. Bedeutsame Altstadt-Häuser werden „qualitätvoll“ rekonstruiert. In: faz.net
  24. Stadt Frankfurt kauft Technisches Rathaus sofort zurück. In: faz.net
  25. Sieben Altstadthäuser sollen rekonstruiert werden. In: faz.net
  26. Eine Totalrekonstruktion ist noch denkbar. In: faz.net
  27. Gefahr des Aufschwimmens. In: fr-online.de
  28. Stadt Frankfurt gründet Baugesellschaft für Altstadt. In: faz.net
  29. Altstadtprojekt kostet gut 100 Millionen Euro. In: faz.net
  30. Stadthaus auf Fundament der Königshalle. In: faz.net
  31. Stadthaus-Entwürfe werden überarbeitet. In: faz.net
  32. Die Altstadt wächst noch ehe sie steht
  33. Dom-Römer-Projekt: Die Rekonstruktionen
  34. Weitere Rekonstruktionen an Hühnermarkt und Krönungsweg. In: faz.net
  35. In Frankfurts Altstadt werden höchstens 17 Häuser rekonstruiert. In: faz.net
  36. Stadtplanungsamt: Gestaltungssatzung Dom-Römer-Areal
  37. Meurer Architekten setzen sich durch. In: faz.net
  38. Dom-Römer-Projekt: Die Neubauten
  39. Bekanntmachung Dienstleistungsauftrag der Dom-Römer GmbH
  40. Virtueller Rundgang durch die Altstadt
  41. Altstadt-Projekt insgesamt in Gefahr. In: faz.net
  42. Altstadt-Streit wieder am Lodern. In: hr-online.de
  43. Ende eines Frankfurter Stadtkapitels. In: fr-online.de
  44. Pressemitteilung: Das DomRömer-Projekt macht sichtbare Fortschritte
  45. Letzte Blicke auf den Schirn-Tisch. In: fnp.de
  46. Grundstein für neue Altstadt gelegt. In: faz.net
  47. Jürgen Tietz: Frankfurts rekonstruierte «Altstadt»: Märchenstunde am Main. In: Neue Zürcher Zeitung, 20. März 2017
  48. Claus-jürgen Göpfert: Areal Dom-Römer: Frankfurts Altstadt wird immer teurer. In: fr-online.de. Abgerufen am 15. Dezember 2015.
  49. Stadthaus Frankfurt: Ein neuer Rahmen für den Domturm. In: faz.net, 13. Juni 2016
  50. Richtfest: Hunderte wollen Frankfurts neue Altstadt sehen. In: fnp.de. 16. Oktober 2016, abgerufen am 1. Dezember 2016.
  51. Projektfilm
  52. Frankfurt Alstadt wird noch teurer. In: fr-online.de
  53. Stadtentwicklung in Frankfurt: Neue Frankfurter Altstadt ist bald fertig. In: Frankfurter Rundschau. Abgerufen am 4. Oktober 2017.

Koordinaten: 50° 6′ 39″ N, 8° 41′ 1″ O