Flughafen Saarbrücken

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Flughafen Saarbrücken
Flughafen Saarbrücken.svg
Boeing 737 der Air Berlin vor dem Terminal
Kenndaten
ICAO-Code EDDR
IATA-Code SCN
Koordinaten
49° 12′ 52″ N, 7° 6′ 34″ OKoordinaten: 49° 12′ 52″ N, 7° 6′ 34″ O
321 m (1053 ft.) über MSL
Verkehrsanbindung
Straße A6 (5 km), Flughafenstraße L 108L
Nahverkehr Bus R10 Saarbrücken Hauptbahnhof – Flughafen – Blieskastel
Basisdaten
Eröffnung 1928
Betreiber Flug-Hafen-Saarland GmbH
Terminals 1
Passagiere 467.092[1] (2015)
Luftfracht 84 t[1] (2015)
Flug-
bewegungen
12.646[1] (2015)
Kapazität
(PAX pro Jahr)
700.000
Beschäftigte 100
Start- und Landebahnen
09/27 1990 m × 45 m Asphalt
09L/27R 545 m × 50 m Gras

Der Flughafen Saarbrücken ist einer von 16 internationalen Verkehrsflughäfen in Deutschland. Er befindet sich im Osten der saarländischen Landeshauptstadt Saarbrücken auf einer Anhöhe im Stadtteil Ensheim. Damit liegt er im Zentrum der europäischen SaarLorLux-Region in unmittelbarer Nähe zu der französischen Region Lothringen, zu Luxemburg und Rheinland-Pfalz. Der Flughafen stellt sowohl Linienflugverbindungen als auch Feriencharterverbindungen zur Verfügung. Auch können alle Bereiche der Allgemeinen Luftfahrt (General Aviation) bedient werden. Träger des Airports ist die Flug-Hafen-Saarland GmbH (fh Saar), Eigentümer und Gesellschafter ist das Saarland. Alle Aktivitäten außerhalb des reinen Flugbetriebes besorgt die Strukturholding Saar GmbH (SHS).

Verkehrsanbindung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Terminal des Saarbrücker Flughafens
Parkhaus am Flughafen Saarbrücken

In unmittelbarer Nähe zum Terminal stehen in einem Parkhaus knapp 1000 PKW-Stellplätze zur Verfügung, etwa die gleiche Anzahl ist auf zwei weiteren Parkplätzen vorhanden. Beim Flughafen-Terminal befinden sich eine Mietwagen-Station, Taxistände und Haltestellen für die ÖPNV-Bus-Linie R 10 mit Anschlüssen in Saarbrücken und Blieskastel. Außerdem wird der Flughafen von mehreren Shuttle-Diensten angefahren.
Aus dem gesamten Einzugsgebiet ist der Airport mit dem Auto gut zu erreichen: Über die A 6 aus Richtung Saarbrücken über die Abfahrt zur L 108, aus Richtung St. Ingbert über die Abfahrt St. Ingbert-West. Die Autobahnen A6, A8, A1, A 620 und A 623 erschließen den Flughafen für die gesamte Großregion.

Am Hauptbahnhof in Saarbrücken besteht Anschluss an das nationale und internationale ICE-Netz, nationale und internationale Intercity-Verbindungen, den Regionalverkehr und den Saarbrücker Stadtverkehr (Stadtbahn-, Stadtbus- und Regionalbusnetz).

Geschichte des Flughafens[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1928
    Am 17. September fällt die Entscheidung über die Aufnahme des Flugbetriebs in Saarbrücken. Die Linien Saarbrücken-Frankfurt und Saarbrücken-Paris werden eröffnet. Der Verkehrslandeplatz liegt in Saarbrücken-St. Arnual. Bald wird das Streckennetz erheblich erweitert, und der Flugverkehr erreicht bis 1939 einen Höhepunkt.
  • 1939
    Die Planungen für einen neuen Flughafen auf der Anhöhe bei Ensheim beginnen, erliegen jedoch mit dem Ausbruch des 2. Weltkrieges.
  • 1964
    Im Zuge der Rückgliederung des Saarlandes in die Bundesrepublik soll das Bundesland wieder in den deutschen und europäischen Luftverkehr eingebunden werden, und zwar durch den Flughafen in Ensheim.
  • 1967
    Am 21. August beginnt mit der Wiedereinrichtung der Fluglinie Saarbrücken-Düsseldorf vom inzwischen fertig gestellten Flughafen Ensheim aus eine neue Phase im regulären Luftverkehr des Saarlandes; zwei Jahre später folgen weitere Verbindungen, darunter München, Frankfurt am Main und Berlin.
  • 1972
    Auf einem ICAA-Kongress (International Civil Airports Association, Weltverband der Flughäfen) wird der Flughafen Saarbrücken zum damals elften internationalen Verkehrsflughafen der Bundesrepublik Deutschland erklärt.
  • 1975
    Die Deutsche Lufthansa eröffnet ihre Station in Saarbrücken-Ensheim wieder und nimmt am 1. November die Linienflüge nach Frankfurt und Düsseldorf auf.
  • 1980
    Modern Air, Panam, TAT European Airlines, Dan-Air und Hamburg Airlines waren in der Vergangenheit die Luftverkehrsgesellschaften, die die Berlin-Strecke bedienten. Ab April werden die Liniendienste durch DLT übernommen. Doch besonders Charterflüge werden für den Airport immer bedeutender.
Begrüßung Erich Honeckers durch Ministerpräsident Lafontaine auf dem Flughafen Saarbrücken während seines Besuchs in Deutschland 1987
  • 1989
    Nach dem Mauerfall ist es erstmals wieder deutschen Fluggesellschaften erlaubt, Berlin anzusteuern. Dadurch steigert sich die Anzahl der Flugverbindungen. Auch Contact Air nimmt Liniendienste ab Saarbrücken auf und beginnt daraufhin mit dem Bau einer eigenen Technik-Halle.
  • 1998
    Im Frühjahr feiert die Regionalfluggesellschaft Cirrus Airlines ihren Erstflug ab Saarbrücken nach Hamburg. Noch im selben Jahr startet die Airline mit einer weiteren Strecke nach Dresden, ein Jahr später kommen Berlin-Tempelhof und Leipzig hinzu. Der Charterbereich wächst kontinuierlich.
  • 2001
    Im Mai geht das neue Terminal in Betrieb, ein Jahr später das Parkhaus.
Empfangshalle des Saarbrücker Flughafens
  • 2006
    Im September kündigt die Fluggesellschaft Hapagfly an, den Flughafen Saarbrücken zu verlassen und ihre Urlaubsflüge ins benachbarte Zweibrücken zu verlegen.
Blick auf das Terminal
  • 2004/2005
    In mehreren Bauabschnitten wurde auf der südlichen Seite des Flughafens eine Solaranlage mit einer Gesamtleistung von 4 MWp errichtet.[2]
  • 2007
    Im Januar kündigt die Fraport AG überraschend ihren Ausstieg aus dem Engagement zur Jahresmitte an. Air Berlin nimmt im Herbst den Verkehr nach Berlin-Tegel auf, wenig später auch täglich nach Mallorca und München. Für den Saar-Airport verläuft die Entwicklung positiv.
  • 2008
    Die Flughafen Saarbrücken GmbH, zu 100 Prozent im Landesbesitz, wird gegründet. Erstmals in seiner 80-jährigen Geschichte überschreitet der Flughafen Saarbrücken am 4. Dezember die Passagierzahl von 500.000, ein Zugewinn von 150.000 Passagieren gegenüber dem Vorjahr.
  • 2014
    Dieses Jahr wird zu einem Schlüsseljahr für die Zukunft des Flughafens. Die EU billigt die staatlichen Zuschüsse für Saarbrücken und stützt mit dieser Entscheidung den Saarbrücker Standort. Der Flughafen Zweibrücken, etwa 30 km vom Saarbrücker Airport entfernt und dessen Hauptkonkurrent, muss hingegen im November auf Druck der EU-Kommission schließen.
  • 2015
    TUIfly kehrt nach Saarbrücken zurück. Nach Jahren sinkender Passagierzahlen schafft man eine Trendwende: Der Airport fertigt in diesem Jahr rund 480.000 Fluggäste ab nach 400.000 im Jahr zuvor. Am Jahresende verzeichnet der Flughafen Saarbrücken mit 17,4 Prozent den größten Zuwachs aller deutschen Flughäfen.
    Im gleichen Jahr bringt TUIfly auch neue Zieldestinationen mit. Die Airline befördert Passagiere nach Kos, Kreta, Rhodos, Las Palmas de Gran Canaria und Fuerteventura. Darüber hinaus bietet sie neben den Flügen von Air Berlin und SunExpress auch Verbindungen nach Mallorca und ins türkische Antalya an.
    Im Dezember 2015 wird das neue Haupttor in Betrieb genommen. Das Gebäude ist eine Mischkontrollstelle mit General Aviation Terminal (GAT) und Vorfeldkontrolle (RAMP).

Flugverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fluggesellschaften und Ziele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Air Berlin bedient bis zu vier Mal täglich Berlin-Tegel und ganzjährig bis zu zwei Mal täglich Palma de Mallorca. Luxair fliegt bis zu zwei Mal täglich nach Hamburg, SunExpress bis zu vier Mal wöchentlich nach Antalya. Touristische Destinationen fliegt TUIfly im Sommerflugplan an, und zwar Heraklion (2 x wöchentlich) sowie Rhodos, Kos, Gran Canaria, Fuerteventura und Palma (7 x pro Woche). Weiterhin wird ab Sommer 2017 die Lufthansa-Airline Eurowings bis zu vier Mal wöchentlich Flüge nach Palma anbieten; ebenso kommt Burgas mit Bulgarian Air Charter dazu.

Verkehrszahlen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Betriebsjahr Fluggastaufkommen[3] Luftfracht (t) Flugbewegungen
2016[4] 428.632 34 12.645
2015[1] 467.092 84 12.646
2014[5] 398.128 56 10.256
2013[6] 407.650 240 11.124
2012 425.843 648 12.324
2011 453.652 393 14.483
2010 491.415 141 16.245
2009 469.933 104 15.691
2008 517.920 126 17.244
2007 349.822 192,6 14.524
2006 421.643 172,2 15.055
2005 486.230 227,4 14.202
2004 459.853 217 13.764
2002 461.299 325 15.164
2000 482.594 364 21.113
1996 394.535 k.A. 22.097
1992 325.031 k.A. 25.167
1988 223.794 k.A. 28.575
1982 151.876 k.A. 28.772

Architektur/Einrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Terminal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Terminal von der Vorderseite
Blick auf die Check-in-Schalter im Terminal

Ende 2001 wurde das Abfertigungsgebäude renoviert und um einen auf 700.000 Passagiere ausgelegten Terminal ergänzt. Markant sind das Dach, das einem Flügel nachempfunden ist, und die großformatigen Glasflächen. Auf zwei Ebenen sind die für die Passagiere und den Flugbetrieb notwendigen Funktionseinrichtungen untergebracht, darunter 12 Check-in-Schalter, Ticket- und Sondergepäckschalter, sechs Reisebüros, weitere Geschäfte, das Flughafenbistro, eine Kids-Lounge sowie ein Mutter-Kind-Bereich. Auf der Empore befinden sich Crew- und Konferenzräume, eine große Funktionsfläche und eine Besucherterrasse mit Blick auf das Vorfeld und die Runway.
Beide Terminalebenen verbindet ein mit umlaufender Treppe versehener Glaskubus, in dem ein Lift untergebracht ist. Im Sicherheitsbereich erwarten den Fluggast fünf Gates, ein Duty-Free-Shop, ein kleineres Bistro und die SCN Business Lounge. Der Terminal ist mit modernsten Informations- und Kommunikationsmitteln ausgestattet. Alle Hinweise und Ansagen erfolgen außer in deutscher und englischer auch in französischer Sprache – dies vor dem Hintergrund, dass etwa 25 Prozent der Fluggäste aus dem Nachbarland Frankreich kommen.
Außerdem bietet der Flughafen Saarbrücken Besuchern und Fluggästen mit eingeschränkter Mobilität ein spezielles Serviceangebot.

Tower[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Flugverkehrskontrolle am internationalen Flughafen Saarbrücken obliegt der Deutschen Flugsicherung (DFS). Diese ist im Tower des Flughafengebäudes untergebracht. Der Airport ist gemeinsam mit drei anderen Flughäfen in Deutschland (Flughafen Erfurt-Weimar, Flughafen Dresden, Flughafen Leipzig/Halle) Teil eines Remote-Tower-Pilotprojektes der DFS, das über eine kameragesteuerte, digitale Luftraumbeobachtung eine zentrale Durchführung der Flugverkehrskontrolle (air traffic control, ATC) ermöglicht.

Start- und Landebahn (Runway)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Airport Saarbrücken verfügt über eine in Ost-West-Richtung (09/27) verlaufende Runway, auf der Flugzeugtypen bis zur Größe der Boeing 767 und des Airbus A330 landen und starten können. Sie ist 1990 m lang und 45 m breit. Die Runway ist außerdem mit einem Anti-Skid-Belag versehen, dessen Spezial-Asphalt Aquaplaning vermindert und die Bremswirkung erhöht.
Das Instrumentenlandesystem ILS (instrument landing system), ein bodenbasiertes elektronisches Anflug-System, das dem Piloten bei Anflug Landekurs und Gleitpfad darstellt, ist für die Bahn 27 installiert. Dadurch sind auch bei schlechten Wetterbedingungen Präzisionsanflüge möglich. Die Installation eines ILS 09 ist aus topografischen Gründen nicht möglich. In dieser Richtung sind ein VOR/DME, GPS - und Circling Anflugverfahren eingerichtet. Eine Verlängerung der Start- und Landebahn, die zwischenzeitlich diskutiert wurde, ist mittlerweile wieder vom Tisch, da alle Fluggesellschaften mit der derzeitigen Bahnlänge keine Probleme haben.

Flugsicherheit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Landebahn entspricht den internationalen Standards, ist also ICAO-konform. Allerdings verfügt sie in beiden Richtungen nur über eine 90 m (ICAO 240 m) lange RESA (runwayend safety area). Derzeit wird geprüft, ob deren Funktionalität durch den Einbau eines EMAS (Engineered Materials Arrestor System) verstärkt werden kann.
Gemäß den ICAO-Brandschutz-Richtlinien, die sich an dem größten am entsprechenden Flughafen landenden Flugzeug ausrichtet, ist der Airport Saarbrücken in die Brandschutzkategorie 7 (Flugzeuge von 39 – 49 m Länge bei einer maximalen Rumpfbreite von 5 m) eingestuft. Der Airport verfügt über eine eigene, entsprechend den ICAO- Richtlinien ausgestattete Feuerwehr, die u. a. über drei leistungsstarke Flugfeldlöschfahrzeuge (Fassungsvermögen: 12.000 l Wasser/Schaum; 6.000 l Pumpvermögen pro min.) verfügt.

Aussichtsplattform[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Südlich des Flughafengeländes befindet sich an der Flughafenstraße L108 die Aussichtsplattform, die einen panoramaartigen Ausblick auf die Start- und Landebahn, auf dort startende und landende Flugzeuge und auf das Vorfeld des Terminals und die sonstigen Einrichtungen ermöglicht.

Unternehmen am Flughafen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am Flughafen Saarbrücken hat Avanti Air, ein namhafter Anbieter für größere Jetflugzeuge im Wet-Lease- und Chartermarkt, zwei Flugzeuge stationiert. Außerdem sind hier die drei Werften und Wartungsbetriebe Contact Air Technik, Aviation Technik Saar (ATS) und Aero Avionik (AA) ansässig, ebenso die beiden Flugschulen Flightcenter Saar und Blue Skies. Das Flug-Catering Unternehmen Gate Gourmet betreibt eine Niederlassung, die Firma TGC ein Cargo Center.

Gate Gourmet[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der schweizerische Catering-Service Gate Gourmet betreibt eine Filiale am Flughafen Saarbrücken und beliefert die Flugzeuge der großen Fluggesellschaften mit Nahrungsmitteln und Getränken.

Investitionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2004 Gebäude Airport Business Center 4,4 Mio €
  • 2005 Jet Aviation Halle (Halle 9) 3,6 Mio €
  • 2005-2009 Erneuerung und Ertüchtigung der Start- und Landebahn 34,5 Mio €
  • 2009 Gerätehalle (Halle 12) 2,6 Mio €
  • 2015 Neues Haupttor 1,5 Mio €
  • 2015-2016 Neugestaltung und Erweiterung der Parkplätze 500 T€
  • 2017 Installation eines EMAS-Systems 8,5 Mio € (veranschlagt)

Die Europäische Kommission hat Investitionsbeihilfen zur Förderung regionaler Mobilität in Höhe von 35 Mio Euro für die Modernisierung der Flughafeninfrakstruktur und für die Absicherung der Betriebskosten des Regionalflughafens Saarbrücken genehmigt.[7] Die Betriebskostenbeihilfe ist insgesamt auf einen Zeitraum von fünf Jahren (bis 2019) begrenzt.

Umsatzzahlen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Umsatzzahlen wurden ab dem Jahr 2016 aufgrund einer veränderten, gesetzlich vorgeschriebenen Basis errechnet, so dass sie mit den Umsatzzahlen vorangegangener Jahre nicht vergleichbar sind.

  • 2016: 8,4 Mio. Euro[8]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Flughafen Saarbrücken – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d Statistik IVF 2015
  2. Historie des Flughafens
  3. Verkehrszahlen von der Website des Flughafens (abgerufen im Dezember 2016)
  4. Email der Flughafenleitung vom 18. Mai 2017
  5. Statistik IVF 2014
  6. Website des Flughafens Saarbrücken, abgerufen am 26. Januar 2015
  7. Pressemitteilung der Europäischen Kommission/Regionale Vertretung in Bonn vom 13. Februar 2017
  8. Email der Flughafenleitung vom 18. Mai 2017