Eurowings

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Eurowings GmbH
Logo der Eurowings
Airbus A320-200 der Eurowings
IATA-Code: EW
ICAO-Code: EWG
Rufzeichen: EUROWINGS
Gründung: 1993
Sitz: Düsseldorf, DeutschlandDeutschland Deutschland
Drehkreuz: Düsseldorf, DeutschlandDeutschland Deutschland

Hamburg, DeutschlandDeutschland Deutschland

München, DeutschlandDeutschland Deutschland

Wien, OsterreichÖsterreich Österreich

Heimatflughafen:

Düsseldorf

Unternehmensform: GmbH
IATA-Prefixcode: 104
Leitung: Thorsten Dirks (Vorsitzender des Aufsichtsrats)[1]
Mitarbeiterzahl: 838
Umsatz: 171,0 Millionen[2] (2010)
Fluggastaufkommen: 18,4 Millionen[3] (2016)
Vielfliegerprogramm:
Flottenstärke: 100 (+ 8 Bestellungen)
Ziele: national und international
Website: www.eurowings.com

Eurowings ist eine deutsche Billigfluggesellschaft mit Sitz in Düsseldorf und Basis auf dem Düsseldorf Airport. Sie ist eine Tochtergesellschaft der Lufthansa und bündelt seit 2015 das Flugangebot abseits deren Drehkreuze Frankfurt und München.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Logo der Eurowings bis 2015

Gründung und erste Jahre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Eurowings Luftverkehrs AG entstand im Jahre 1993 durch den Zusammenschluss der Nürnberger Flugdienst (NFD) und der Reise- und Industrieflug (RFG) in Dortmund (später „Regionalflug“). Albrecht Knauf hielt zunächst 98,2 Prozent der Eurowings-Anteile. Eurowings verband später in Kooperation mit KLM Royal Dutch Airlines und Air France einige deutsche Regionalflughäfen mit Amsterdam und Paris. Im Jahr 1996 wurden auf diesen Strecken etwa 500.000 Passagiere befördert.[4]

Übernahme durch Lufthansa[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

BAe 146-200 der Eurowings in den Farben der Lufthansa Regional

Ab 1. Januar 2001 war die Deutsche Lufthansa AG zunächst mit 24,9 Prozent an der Fluglinie beteiligt, zum 1. April 2004 wurde die Beteiligung auf 49 Prozent erhöht. Ab dem 22. Dezember 2005 bestand zwischen der Lufthansa und einem Treuhänder des Mehrheitsaktionärs Albrecht Knauf eine Stimmbindungsvereinbarung, durch die der Lufthansa weitere 1,0001 Prozent der Eurowings-Aktien zugerechnet wurden und sie somit die wirtschaftliche Kontrolle über Eurowings hatte. Innerhalb der Knauf-Gruppe waren die Aktienanteile der Eurowings Beteiligungs GmbH zugeordnet. Die Regionalflugverbindungen von Eurowings wurden als Lufthansa-Flüge vermarktet, die Maschinen tragen zum Großteil die Bemalung von Lufthansa Regional – die Marke Eurowings verschwand dadurch vom Markt.

Zum 13. August 2011 hat Lufthansa Eurowings zu 100 Prozent übernommen. Am 1. November 2011 erfolgte ein Wechsel der Rechtsform zur GmbH. Der Grund für die Umwandlung war die Anpassung an die Beteiligungsstrukturen der Lufthansa. Eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Eurowings AG war die Billigfluggesellschaft Germanwings, die 1997 als Eurowings Flug GmbH gegründet und zum 27. Oktober 2002 in Germanwings GmbH umbenannt wurde. Germanwings wurde zum 1. Januar 2009 an Lufthansa verkauft. Diese führte die Gesellschaft über die Lufthansa Commercial Holding GmbH.

Im Januar 2010 gab Eurowings bekannt, dass alle Bombardier CRJ200 und CRJ700 sukzessive aus wirtschaftlichen Gründen ausgemustert werden. Dies bedeutete eine Halbierung der bisherigen Flotte.[5] Im März 2010 wurden darüber hinaus Pläne veröffentlicht, wonach die Verwaltung zum 1. September 2010 von Dortmund nach Düsseldorf umziehen werde. Dort sei bereits ein Großteil der Eurowings-Flotte stationiert.[6] Zum 1. März 2011 wurde schließlich auch der Technik-Betrieb in Düsseldorf konzentriert, die Flugzeugwerft in Nürnberg wurde aufgegeben. Des Weiteren wurde beschlossen, weitere acht Bombardier CRJ900 zu übernehmen.

Ab dem 27. Oktober 2013 führte Eurowings ebenfalls Flüge im Auftrag von Germanwings durch.

Wings-Konzept[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sitz der Eurowings in Düsseldorf

Am 3. Dezember 2014 stimmte der Lufthansa-Aufsichtsrat dem Wings-Konzept zu. Ursprünglich wollte man die Maschinen von Crews der Austrian Airlines bereedern lassen, weshalb im August 2015 die Eurowings Europe GmbH mit Sitz in Wien gegründet wurde.[7] In Wien-Schwechat wurden ab Juni 2016 drei Airbus A320-200 stationiert.[8]

Im Oktober 2015 wurden die Flüge von Germanwings und Eurowings gebündelt und werden seitdem unter dem Markennamen „Eurowings“ angeboten. Deshalb wurde die Bombardier-Flotte der Eurowings durch Airbus A320-200 ergänzt.[9] Am 25. Oktober 2015 übernahm die Eurowings GmbH die Verantwortung für die Flüge und ist nun der Vertragspartner der Passagiere.[10] Seit dem 1. November 2015 ist Germanwings Wetlease-Betreiber der Eurowings, also werden Luftfahrzeuge und das Luftfahrtpersonal von Germanwings im Auftrag von Eurowings betrieben (ACMI-Verträge).[11] Für die Langstrecke wurden zwei A330-200 geleast, die seit dem 2. November 2015 durch Sunexpress Deutschland betrieben werden.[12] Im November 2015 startete mit einem Airbus A330-200 auf der Strecke Köln/BonnVaradero (Kuba) der erste Langstreckenflug von Eurowings.[13]

Ausbau der Langstrecke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Januar 2016 häuften sich kritische Medienberichte über Eurowings, unter anderem wegen langer Verspätungen und Ausfällen auf der Langstrecke. Laut Eigenangaben waren sieben Prozent aller Eurowings-Langstreckenflüge verspätet.[14]

Die Konzernmutter Lufthansa reagierte Mitte Januar, indem sie eine Taskforce einsetzte. Anfang Februar 2016 wurde ein Maßnahmenplan präsentiert, der die Verspätungen unter anderem mit mehr Flugzeugen und weniger Flugzielen reduzieren will. So wurden die Flüge nach Boston und Las Vegas, die für den 4. Mai geplant waren, zuerst um einen Monat auf den 1. Juni verschoben und die Flüge in den Iran vorerst ganz auf Eis gelegt.[15] Die Flüge nach Boston starteten wie geplant, wurden jedoch bereits zum 28. August wieder gestrichen. Dafür wurde im Anschluss Miami zum 1. September 2016 in den Flugplan aufgenommen.

Mitte Mai 2016 ging man eine Partnerschaft mit dem Fußballverein Borussia Dortmund ein. Diese umfasst auch die Beförderung der Mannschaft zu Champions-League-Spielen, die zuvor von Turkish Airlines geleistet wurde. Zu diesem Zweck erhielt ein Airbus A320-200 eine Sonderbemalung. Durch diese Partnerschaft soll die Fluggesellschaft europaweit bekannter werden.[16][17]

Seit Juli 2017 wird Las Vegas ab Köln/Bonn angeflogen.[18] 2017 wurde die Langstreckenflotte auf vier Flugzeuge ausgebaut.[19] Im Juli 2017 nahm Eurowings eine neue Langstreckenverbindung nach Namibia auf.[20] Seit November 2017 fliegt Eurowings ab Düsseldorf Ziele in der Karibik an, um die Flugausfälle durch die Insolvenz der Air Berlin zu nutzen.[21]

Ab dem Sommerflugplan 2018 übernimmt Eurowings die Langstrecken von Düsseldorf nach Miami und von Berlin nach New York von ihrer Muttergesellschaft Lufthansa; außerdem werden neue sowie vormals von Air Berlin betriebene Langstrecken aufgenommen, so etwa von Düsseldorf nach New York JFK und Fort Myers (die Flüge werden von Brussels Airlines durchgeführt). Die insolvente Air Berlin bedient seit Oktober 2017 keine Langstreckenziele mehr.[22]

Kooperation mit Air Berlin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Airbus A319-100 der Air Berlin im Betrieb für Eurowings; die Maschine trägt auf der vorderen Einstiegstür einen Aufkleber, der auf die Zugehörigkeit zu Air Berlin hindeutet.

Ende 2016 wurde bekannt, dass Lufthansa bis zu 40 Flugzeuge der Airbus-A320-Familie im Wet-Lease von Air Berlin übernehmen wird. Diese Vereinbarung wurde am 30. Januar 2017 vom Bundeskartellamt abgesegnet. 35 Flugzeuge werden nun von Eurowings eingesetzt, fünf gingen an Austrian Airlines. Diese wurden von der Lufthansa für sechs Jahre gemietet und seit dem Sommerflugplan 2017 im Streckennetz der Eurowings eingesetzt. Das wirtschaftliche Risiko übernahm Eurowings.[23]

Am 15. Februar 2017 musterte Eurowings ihre letzte Bombardier CRJ900 aus, womit das Ende der Eurowings als Regionalfluggesellschaft besiegelt war.[24]

Am 15. August 2017 meldete die Air Berlin PLC Insolvenz in Eigenverwaltung an. Die Deutsche Lufthansa AG teilte daraufhin mit, dass sie Verhandlungen zur Übernahme von Teilen aus der Insolvenzmasse aufnehme, um den Betrieb der von Air Berlin stammenden Flugzeuge weiter zu gewährleisten.[25]

Flugziele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eurowings führt ab ihren Basen vor allem Flüge zu deutschen und europäischen Zielen durch. Ab Köln/Bonn bedient Eurowings mit Airbus A330-200 zudem Langstreckenziele in Mittel- und Nordamerika sowie Asien, Afrika und im Nahen Osten.[26] [21]

Seit dem 1. November 2017 betreibt Luftfahrtgesellschaft Walter (kurz: LGW), Tochterfluggesellschaft der ehemaligen Air Berlin, einige Bombardier Dash 8 Q-400 Flugzeuge für Eurowings auf inner-europäischen Kurzstrecken ab Düsseldorf. Die Ziele beinhalten den Flughafen London Heathrow und Paris Charles-de-Gaulle.[27]

Weitere Ziele werden durch Eurowings Europe ab Salzburg, Wien und Palma de Mallorca unter dem Namen Eurowings angeboten.

Codesharing[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eurowings unterhält Codeshare-Abkommen mit All Nippon Airways, Austrian Airlines, Brussels Airlines, Lufthansa, Singapore Airlines, Swiss und United Airlines.[28] Seit Oktober 2017 bietet Eurowings Zubringerflüge für South African Airways an, da diese Fluggesellschaft in Europa nur noch die Ziele Frankfurt, London und München bedient.[29]

Flotte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Airbus A330-200 der Eurowings

Aktuelle Flotte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit Stand Dezember 2017 besteht die Flotte der Eurowings aus 100 Flugzeugen mit einem Durchschnittsalter von 7,7 Jahren:[30]

Flugzeugtyp Anzahl bestellt[31] Anmerkungen Sitzplätze[32]
(Business/Eco+/Eco)
Airbus A319-100 20 11 betrieben durch Air Berlin, 2 durch Eurowings Europe 144 (12/42/90)
150 (4/-/146)
Airbus A320-200 53 29 mit Sharklets ausgestattet; 20 betrieben durch Air Berlin, 6 durch Eurowings Europe 174 (12/54/108)
180 (4/-/176)
Airbus A330-200 06 1 geleast von GECAS; betrieben durch Sunexpress Deutschland;

Bestellte Maschine wird von Turkish Airlines übernommen

310 (21/46/243)
Bombardier DHC-8-400 020 4 18 betrieben durch Luftfahrtgesellschaft Walter,

betrieben für Eurowings; ehemals betrieben für Air Berlin

76 (-/-/76)
Boeing B767-300 1 3
Gesamt 100 8

Sonderbemalungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Flugzeugtyp Luftfahrzeugkennzeichen Bemalung[33] Zeitraum Bild
Airbus A320-200 D-ABDP Kroatien – Voller Leben/Istrien seit Mai 2017
D-ABDQ Europa-Park seit April 2017 D-ABDQ Eurowings Airbus A320-214 coming in from Kavala (KAV) @ Cologne-Bonn (CGN) - 18.07.2017.jpg
D-AEWG „Visit Sweden/Göteborg seit November 2016 D-AEWG (34378369914).jpg
D-AEWM „Boomerang Club“ seit Dezember 2016 D-AEWM Airbus A320-214 A320-S - EWG "Boomerang Club" (36469211746).jpg
D-AIZR Borussia Dortmund seit Juli 2016 D-AIZR Eurowings Airbus A320-214(WL) coming from Prague (PRG - LKPR) @ Düsseldorf - Rhein-Ruhr International (DUS - EDDL) - 21.07.2016 (28367334012).jpg
Airbus A330-203 D-AXGA „Autèntica Cuba seit September 2017
D-AXGF „Welcome to Fabulous Las Vegas seit Juli 2017

Ehemalige Flugzeugtypen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bombardier CRJ200 der Eurowings im Jahr 2001

In der Vergangenheit betrieb Eurowings unter anderem folgende Flugzeugtypen:[33]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Eurowings – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikinews: Eurowings – in den Nachrichten

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. eurowings.com – Impressum abgerufen am 5. Mai 2017
  2. germanwings.com – Zahlen und Fakten
  3. Investor Info Dezember 2016. Abgerufen am 10. Januar 2017.
  4. Bernd Loppow: Die Liberalisierung des europäischen Luftmarktes: Was sind die Folgen?. 28. März 1997. Abgerufen am 4. September 2013.
  5. Lufthansa-Tochter Eurowings legt halbe Flotte still. aero.de, 19. Januar 2010; abgerufen am 28. September 2014.
  6. Eurowings gibt zehn Standorte auf. airliners.de, 16. März 2010; abgerufen am 28. September 2014.
  7. AUA/Eurowings: Personalvertreter kritisieren „Unterwanderung“. Austrian Wings, 2. Oktober 2015; abgerufen am 25. Oktober 2015.
  8. eurowings.com – Eurowings Europe hebt in Wien ab, 23. Juni 2016 abgerufen am 13. Oktober 2016
  9. The Lufthansa Group – The Way Forward (PDF) Deutsche Lufthansa AG. Juli 2014. Abgerufen am 9. Juli 2014.
  10. Vier Airlines helfen neuer Eurowings in die Luft. aero.de, 26. Oktober 2015; abgerufen am 27. Oktober 2015.
  11. Schema Eurowings. aero.de, 26. Oktober 2015; abgerufen am 27. Oktober 2015.
  12. Eurowings startet kleiner als gedacht. aerotelegraph.com, 20. Februar 2015; abgerufen am 24. Februar 2015.
  13. n-tvLufthansa-Tochter Eurowings startet ersten Langstreckenflug abgerufen am 2. November 2015
  14. aerotelegraph.com – Chronik des Eurowings-Fehlstarts abgerufen am 3. Februar 2016
  15. aerotelegraph.com – Eurowings verschiebt Boston, Las Vegas und Teheran abgerufen am 3. Februar 2016
  16. BVB stellt Eurowings als neuen Partner vor. kicker.de, 18. Mai 2016; abgerufen am 20. Mai 2016.
  17. Neues aus der Branche - kurz und kompakt. airliners.de, 20. Mai 2016; abgerufen am 20. Mai 2016.
  18. Flight Cologne-Bonn - Las Vegas from €199.99* - Eurowings. (eurowings.com [abgerufen am 18. Oktober 2017]).
  19. Im Rahmen der Eurowings-Strategie werden in Köln/Bonn bis zu sieben Langstreckenmaschinen vom Typ A330 stationiert. Abgerufen am 2. März 2016.
  20. http://www.aerointernational.de/airlines-nachrichten/eurowings-fliegt-2017-nach-namibia-und-jamaika.html
  21. a b Air-Berlin-Insolvenz. Eurowings und Condor: Neue Karibikflüge in der Winterzeit. Westfälische Nachrichten. 22. September 2017, abgerufen am 24. September 2017
  22. http://www.aerotelegraph.com/eurowings-baut-langstrecke-in-duesseldorf-aus
  23. Kartellamt erlaubt Deal zwischen Lufthansa und Air Berlin. aero.de, 30. Januar 2017; abgerufen am 31. Januar 2017.
  24. eurowings.com – Eurowings flottet den letzten Bombardier Jet aus und setzt jetzt ausschließlich auf Airbus A320, 16. Februar 2017 abgerufen am 1. März 2017
  25. Fluggesellschaft: Air Berlin insolvent – Lufthansa interessiert. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 15. August 2017, ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 15. August 2017]).
  26. eurowings.com – Unsere Reiseziele abgerufen am 1. März 2017
  27. Jakob Wert: ALERT Air Berlin’s subsidiary LGW to operate Dash flights to Europe’s largest airports. airlive.net. 30. Oktober 2017, abgerufen am 15. November 2017
  28. eurowings.com – Eurowings Booking Guidelines abgerufen am 15. März 2017
  29. Stefan Eiselin: Eurowings wird Zubringer für South African. aerotelegraph.de. 2. Oktober 2017, abgerufen am 11. Dezember 2017
  30. Eurowings Fleet Details and History. Abgerufen am 4. November 2017 (englisch).
  31. lufthansagroup.com – Lufthansa schließt Absichtserklärung zu Wet-Lease-Kooperation zwischen Eurowings und Air Berlin, 28. September 2016 abgerufen am 1. März 2017
  32. eurowings.com – Technik & Flotte abgerufen am 1. Juni 2017
  33. a b planespotters.net – Eurowings Fleet Details and History (englisch), abgerufen am 1. Juni 2017
  34. Ulrich Klee, Frank Bucher et al.: jp airline-fleets international 1993/94. Zürich-Airport 1993, S. 102.