Flughafen Friedrichshafen

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Flughafen Friedrichshafen
Flughafen Friedrichshafen logo.svg
Luftaufnahme des Flughafengeländes
Kenndaten
ICAO-Code EDNY
IATA-Code FDH
Koordinaten
47° 40′ 17″ N, 9° 30′ 41″ OKoordinaten: 47° 40′ 17″ N, 9° 30′ 41″ O
417 m (1368 ft.) über MSL
Verkehrsanbindung
Entfernung vom Stadtzentrum 3 km nördlich von Friedrichshafen
Straße B30B31
Nahverkehr Südbahn, Bodensee-Oberschwaben-Bahn (BOB), Stadtverkehr Friedrichshafen, Buslinie 7586 FN-Stadtbahnhof – Tettnang (– Meckenbeuren Ravensburger Spieleland)
Basisdaten
Eröffnung 1913
Betreiber Flughafen Friedrichshafen GmbH
Fläche 150 ha
Terminals 1
Passagiere 521.245 [1] (2016)
Luftfracht 6 t[1] (2016)
Flug-
bewegungen
9.883[1] (2016)
Kapazität
(PAX pro Jahr)
1.500.000
Start- und Landebahn
06/24 2356 m × 45 m Asphalt

Der Flughafen Friedrichshafen (IATA-Code: FDH, ICAO-Code: EDNY; auch Bodensee-Airport) ist ein regionaler Verkehrsflughafen in Friedrichshafen am Bodensee.

Der Bodensee-Airport ist der südlichste Verkehrsflughafen Deutschlands und liegt in der Vierländer-Region Deutschland, Österreich, Schweiz und Liechtenstein.

Betreiber ist die Flughafen Friedrichshafen GmbH, kurz FFG. Gesellschafter sind die Stadt Friedrichshafen sowie der Bodenseekreis mit jeweils 39,38 %, das Land Baden-Württemberg mit 5,74 %, die ZF Friedrichshafen AG mit 4,32 %, die Technische Werke Friedrichshafen GmbH mit 4,11 %, die Luftschiffbau Zeppelin GmbH mit 3,54 %, die IHK Bodensee-Oberschwaben mit 1,57 %, die DADC Luft- und Raumfahrt Beteiligungs GmbH (Airbus/Dornier) sowie die MTU Friedrichshafen GmbH mit jeweils 0,98 %.

Derzeit (Stand: Januar 2016) bietet der Flughafen Direktflüge nach Istanbul und Frankfurt am Main, sowie einige saisonale Ferienflüge an. Des Weiteren dient der Bodensee-Airport als Heimatbasis für die Deutsche Zeppelin-Reederei. Er liegt direkt neben dem Gelände der Neuen Messe Friedrichshafen.

Der Flugplatz verfügt in Hauptanflugrichtung über eine Allwetterflugbetriebsstufe nach CAT IIIb, zusätzlich sorgt der Anti-Skid-Belag für einen hohen technischen Sicherheitsstandard.

Darüber hinaus besitzt der Flughafen Friedrichshafen die notwendige Infrastruktur, um Wartungs- und Dienstleistungsarbeiten (C-Checks) für Kurz- und Mittelstreckenflugzeuge der Hersteller Airbus und Boeing durchzuführen. Regionale Unternehmen profitierten zudem von der Möglichkeit des Luftfracht Versandservice, der in Kooperation mit der Firma Apron Airline Support Services am Bodensee-Airport angeboten wurde.[2] Der 2014 aufgenommene Luftfrachtbetrieb mit der Firma Apron aus Stuttgart wurde Ende September 2015 eingestellt, da es trotz großer Anstrengungen nicht gelungen ist, im angestrebten Volumen Luftfrachtverkehre über den Flughafen Friedrichshafen zu lenken. [3]

Lage und Verkehrsanbindung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Flughafen liegt am nordöstlichen Stadtrand von Friedrichshafen am Bodensee, jeweils etwa zur Hälfte auf dem Gebiet der Stadt Friedrichshafen und der Gemeinde Meckenbeuren.[4]

Er ist über die Bundesstraßen B 30 aus Richtung Ulm und B 31 aus Richtung Freiburg im Breisgau und der Autobahnausfahrt Lindau der Bundesautobahn 96 zu erreichen. Zudem verfügt er über einen eigenen Haltepunkt namens Friedrichshafen Flughafen an der Bahnstrecke Ulm–Friedrichshafen.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ansicht einer französischen Vampire
Der heutige Zeppelinhangar am Flughafen Friedrichshafen

Die Geschichte des Verkehrsflughafens geht bis ins Jahr 1913 zurück. Damals suchte das Deutsche Reich ein Gelände in der Nähe der Zeppelin-Werke, auf dem die Luftschiffbesatzungen ausgebildet werden konnten. 1915 wurde dort die erste Luftschiffhalle fertiggestellt, was als Geburtsstunde des Flughafens Friedrichshafen gilt. Im gleichen Jahr fand die Jungfernfahrt des ersten fertiggestellten Luftschiffes statt. 1928 wurde die Flughafen Friedrichshafen GmbH offiziell gegründet. 1929 begann die Deutsche Lufthansa in Friedrichshafen mit den ersten Linienflügen. 1934 errichtete die Dornier Metallbauten (DMB), die Vorgängergesellschaft der Dornier-Werke am Flughafen eine neue Werftanlage mit Versuchsabteilung und Flugbetrieb.

1945 besetzten die Französischen Streitkräfte den Flughafen, den die Alliierten als Airfield R.58 bezeichnet haben, und im November verlegten drei mit Spitfire XVI ausgerüstete Staffeln der Forces françaises libres, die bis dahin Teil der British Air Force of Occupation waren, von RAF Fassberg nach Friedrichshafen. Damit begann auch die Erweiterung der Landebahn und der Bau vieler Flughafengebäude. Die Franzosen bezeichneten ihre Basis fortan als Base aérienne Tactique 136 (BAT.136), hier lag in den ersten neun Monaten des Jahres 1950 die 4ème Escadre Chasse der Armée de l’air, zunächst mit amerikanischen P-47 Thunderbolt. Später flog diese Einheit Jets, zunächst britische Vampire Mk.1 und später die Dassault Ouragan aus dem eigenen Land. Im Jahr 1954 verlegten die französischen Luftstreitkräfte ihre Basis auf den neu erbauten Militärflugplatz bei Bremgarten. Von 1966 bis 1973 befanden sich Stellungen des Flugabwehrraketenbataillon 33 (MIM-23 HAWK) der Bundeswehr auf dem Gelände. Die Truppe war in der Luitpoldkaserne (Lindau) untergebracht. Ab September 1973, nutzten die französischen Heeresflieger den Platz. Hier lag zunächst die Fliegergruppe des 2. französischen Korps, Groupe d'aviation légère du 2ème corps d'armée (GALCA 2) und ab September 1978 das daraus entstandene 2e régiment d'hélicoptères de combat (2° RHC). Die hauptsächlich stationierten Hubschraubertypen waren SA319 Alouette III, SA330 Puma und SA341/342 Gazelle. Nach dem Fall der Berliner Mauer endete 1992 die Stationierung französischer Militärmaschinen.[5]

1994 bekam der Flughafen eine neue Piste und wurde technisch auf den neuesten Stand gebracht. Der bisher als Verkehrslandeplatz zugelassene Flughafen wurde damit auch neu eingestuft in einen Flughafen des allgemeinen Verkehrs. 1998 wurde der Flughafen von der Bundesrepublik Deutschland an die Flughafen Friedrichshafen GmbH verkauft.

Seit 1997 hat der Flughafen einen eigenen Haltepunkt an der benachbarten Bahnstrecke Ulm–Friedrichshafen.

Während der International Bodensee Airshow (IBAS) im Jahr 1998 auf dem Flugplatz St. Gallen-Altenrhein auf der Schweizer Seite des Bodensees waren die beiden Kunstflugstaffeln Red Arrows und Frecce Tricolori in Friedrichshafen stationiert.

Im Winter 1999 sowie im Sommer 2000 flog Britannia Airways mit Zwischenstopp in Genf (Winter) bzw. München (Sommer) alle 14 Tage von Friedrichshafen nach Puerto Plata in der Dominikanischen Republik mit einer Boeing 767.

Im Frühjahr 2010 zog sich die Billigfluggesellschaft Ryanair, die bisher von Friedrichshafen nach London Stansted und Alicante geflogen war, vom Bodensee zurück und konzentriert ihre Operationen in der Region seither auf den Flughafen Memmingen.[6]

Da das Abfertigungsterminal nur für 500.000 Passagiere ausgelegt war, wurde der Flughafen auf eine Kapazität von 1,5 Millionen Passagieren mit einer Investitionssumme von über 30 Millionen Euro ausgebaut. Am 1. September 2010 wurde nach 20-monatiger Bauzeit das 5500 m² große neue Terminal eröffnet. Der Umsatz stieg 2010 um 14 Prozent auf 10,6 Millionen Euro, der operative Gewinn um 15 Prozent auf 1,5 Millionen Euro. Durch die Abschreibungen von jährlich rund 3 Millionen Euro plus Zinsen ergibt sich aber ein Verlust von 2,6 Millionen Euro.[7]

Seit dem 2. Mai 2013 fliegt Turkish Airlines den Flughafen direkt von Istanbul aus an und erlaubt damit der Gegend eine direkte internationale Verbindung. Sie bedient ebenfalls Direktflüge nach Ankara und Antalya.

Seit dem 14. Dezember 2014 fliegt British Airways saisonal im Linienbetrieb zweimal wöchentlich London (Gatwick) an.

Mit der Einstellung des Flugbetriebes von Intersky am 5. November 2015 verlor der Flughafen die wichtigste Regionalfluggesellschaft, die für 19 % des Passagieraufkommens (115.000 Passagiere, vor allem Geschäftsreisende) verantwortlich war. Dadurch sank die Passagierzahl unter die kritische Marke von 500.000. Dies ermöglicht keinen rentablen Betrieb des Flughafens mehr. Verschärft wird die Situation durch „erhebliche Kannibalisierungseffekte durch den Flughafen Memmingen“.[8][9]

Am 15. Februar 2016 eröffnete VLM Airlines eine neue Basis in Friedrichshafen und flog zweimal werktäglich nach Düsseldorf, Berlin-Tegel und Hamburg.[10] Am 22. Juni wurden alle Flüge eingestellt, da VLM Airlines Insolvenz beantragte.

Flugziele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Folgende Fluggesellschaften bieten Linienflüge ganzjährig oder saisonal (Winter- bzw. Sommerflugplan) an:[11]

Fluggesellschaft Ziele
Air Bucharest Sommer: KosovoKosovo Pristina
British Airways Winter: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich London-Gatwick
easyJet Winter: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich London-Gatwick
Germania SpanienSpanien Fuerteventura, SpanienSpanien Gran Canaria, AgyptenÄgypten Hurghada, SpanienSpanien Teneriffa
Sommer: TurkeiTürkei Antalya, PortugalPortugal Faro[12], GriechenlandGriechenland Heraklion, TurkeiTürkei Kayseri, GriechenlandGriechenland Kos, SpanienSpanien Palma de Mallorca, GriechenlandGriechenland Rhodos, BulgarienBulgarien Varna
Lufthansa Regional

operated by Lufthansa CityLine

DeutschlandDeutschland Frankfurt
Norwegian Air Shuttle Wintercharter: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich London-Gatwick
Turkish Airlines Sommer: TurkeiTürkei Istanbul
Twin Jet FrankreichFrankreich Toulouse
Wizz Air SerbienSerbien Belgrad[13], MazedonienMazedonien Skopje, Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina Tuzla

Luftfahrtmesse AERO[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf dem Flughafengelände und der angrenzenden Neuen Messe Friedrichshafen findet jährlich die internationale Fachmesse für allgemeine Luftfahrt AERO statt. Sie ist eine Fachmesse für Geschäftsreise- und Privatflugzeuge, ähnlich der weit größeren EBACE.

Statistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den letzten Jahren erreichte der Flughafen Friedrichshafen folgende Fluggastzahlen:

Quelle[14]
Jahr Abfertigungen Veränderung
2005 596.089 +11,5 %
2006 657.749 +10,3 %
2007 658.104 +0,1 %
2008 649.646 −1,3 %
2009 578.478 −11,0 %
2010 590.648 +2,1 %
2011 571.709 −3,2 %
2012 545.121 −4,7 %
2013 536.030 −1,7 %
2014 596.108 +11,2 %
2015 559.985 −6,1 %
2016 521.245 −6,7 %
Verkehrsreichste Flugstrecken ab FDH[15]
Rang Ziel Passagiere
2016
Veränderung Passagiere
2015
1 DeutschlandDeutschland Frankfurt/Main 63.053 10,8 % 56.929
2 SpanienSpanien Palma de Mallorca 38.385 45,4 % 26.401
3 TurkeiTürkei Istanbul-Atatürk 24.958 -10,7 % 27.951
4 TurkeiTürkei Antalya 17.490 -30,1 % 25.031
5 MazedonienMazedonien Skopje 15.352 115,6 % 7.120
6 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich London-Gatwick 12.885 27,9 % 10.074
7 SpanienSpanien Gran Canaria 8.200 5,1 % 7.801
8 SpanienSpanien Fuerteventura 6.361 0,2 % 6.350
9 SpanienSpanien Teneriffa-Süd 5.712 200,0 % 1.904
10 DeutschlandDeutschland Hamburg 5.572 -62,8 % 14.986
11 DeutschlandDeutschland Berlin-Tegel 5.477 -64,2 % 15.317
12 GriechenlandGriechenland Heraklion (Kreta) 4.646 -32,4 % 6.871
13 DeutschlandDeutschland Düsseldorf 4.598 -60,0 % 11.508
14 GriechenlandGriechenland Kos 3.337 23,4 % 2.704
15 GriechenlandGriechenland Rhodos 2.960 9,0 % 2.715
In dieser Statistik sind nur Starts enthalten. (Keine Landungen)
Verkehrsreichste Flugstrecken nach Ländern ab FDH[16]
Rang Ziel Passagiere
2016
Veränderung Passagiere
2015
1 DeutschlandDeutschland Deutschland 80.237 -28,8 % 112.704
2 SpanienSpanien Spanien 58.988 31,9 % 44.730
3 TurkeiTürkei Türkei 43.408 -19,2 % 53.723
4 MazedonienMazedonien Mazedonien 15.352 115,6 % 7.120
5 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Großbritannien 14.886 12,6 % 13.220
In dieser Statistik sind nur Starts enthalten. (Keine Landungen)

Geschäftszahlen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Gewinn/Verlust
in Euro[17]
2002 −334.000
2003 −1.420.000
2004 −803.000
2005 −65.000
2006 294.000
2007 −216.000
2008 −997.162
2009 −2.765.753
2010 −2.659.201
2011 −2.663.297
2012 −4.644.529
2013 −1.198.729
2014 −480.185
2015 −1.592.710
2016 −1.550.000

Ausstattung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ansicht des Flughafens von Norden

Die Start- und Landebahn ist in Hauptlanderichtung 24 mit einem Anflugverfahren der Allwetterflugbetriebsstufe CAT IIIb zugelassen, in Nebenlanderichtung 06 nur bis CAT I.

Aufgrund der am Bodensee während des Winterhalbjahres häufig anzutreffenden Nebellagen wurde der technische Standard am Bodensee-Airport Friedrichshafen stetig erhöht. So wird ein planmäßiger Flugbetrieb auch bei schlechten Sichtverhältnissen ermöglicht.

Um das zu erreichen, wurde die bestehende Pisten- und Rollwegbefeuerung um eine Aufsetzzonen- und Rollwegmittellinienbefeuerung erweitert. Mit circa 600 Unterflurlampen sind nun insgesamt etwa 1.300 Lampen für die Markierung der Flugbetriebsflächen installiert.

Viel Wert wird außerdem auf den Schutz der Natur gelegt. Beispielsweise wird das Oberflächenwasser der gesamten befestigten Betriebsflächen inklusive Piste und Rollwegen gesammelt und getrennt weitergeleitet. Außerdem sind Flughäfen gern besuchte Erholungs- und Ruhezonen für durchreisende Zugvögel. Um eine mögliche Gefahr für den Luftverkehr trotzdem auszuschließen, wurden die Grünflächen intelligent angelegt: Unmittelbar an der Piste wird den Tieren ein nur wenig interessantes Terrain geboten. Ganz anders als in den Randzonen des Bodensee-Airport Friedrichshafen.

Die Piste des Flughafens wurde 1994 von Grund auf saniert und mit einem besonders griffigen Belag versehen (Anti-Skid). Dadurch reduziert sich sowohl der Bremsweg als auch der Verschleiß von Bremsen und Reifen auf ein Minimum.

Trivia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Rumpfsektion der zerlegten Landshut bei der Ankunft in Deutschland am 23. September 2017.
  • Da die ersten planmäßigen Zeppelin-Linienfahrten schon vor 1908 von ebendiesem Platz in Friedrichshafen starteten, wird gelegentlich dieser Flughafen in Konkurrenz zum 1908 gegründeten August-Euler-Flugplatz in Griesheim als erster Flughafen in Deutschland bezeichnet.
  • Eine der größten Frachtmaschinen weltweit, die Antonow An-124, ist hin und wieder in Friedrichshafen zu Gast, um Satelliten der EADS-Töchter Cassidian / Astrium zu transportieren, die einen Standort in der Nähe unterhält.
  • Der südliche Teil der Kontrollzone des Flughafens Friedrichshafen reicht in den von der schweizerischen Flugsicherung Skyguide kontrollierten Luftraum am Bodensee hinein.
  • Im Winterflugplan 2016/2017 flog in nur etwa acht Minuten People’s Viennalinie vom schweizerischen Altenrhein auf der gegenüberliegenden Bodenseeseite nach Friedrichshafen den kürzesten internationalen Linienflug der Welt.[18]
  • Am 23. September 2017 landete eine Antonow An-124 in Friedrichshafen, um den Rumpf und weitere Bauteile einer Boeing 737-200 zum Dornier-Museum zu transportieren, bei der Maschine handelt es sich um die Landshut die am 13. Oktober 1977 von Terroristen entführt wurde.[19][20]
  • Ebenfalls am 23. September 2017 landete ein Frachtflugzeug des Typs Iljuschin il-76 mit den Flügel den Triebwerken und weiteren Teilen der Boeing 737-200 in Friedrichshafen.

Flugfunk-Frequenzen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Flughafen Friedrichshafen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c ADV-Monatsstatistik. 12/2016. In: adv.aero. Flughafenverband ADV (Arbeitsgemeinschaft Deutscher Verkehrsflughäfen), S. 12; abgerufen am 11. Februar 2017 (PDF).
  2. Geschäftsbericht 2014. Flughafen Friedrichshafen GmbH, S. 10; abgerufen am 7. August 2015 (PDF).
  3. Geschäftsbericht 2015. Flughafen Friedrichshafen GmbH, S. 13; abgerufen am 28. Oktober 2016 (PDF).
  4. Auf den dort aufgestellten Verkehrszeichen 310 (Ortstafel Vorderseite) steht unter dem Ortsnamen „Flughafen“ teilweise Friedrichshafen und teilweise Meckenbeuren
  5. Geschichte der ALAT in Friedrichshafen in französischer Sprache
  6. airliners.de – Ryanair: Rückzug vom Bodensee Konzentration auf Memmingen 15. Februar 2010
  7. Flughafen steigert Passagierzahlen. In: Südkurier vom 3. Februar 2011
  8. Wolfgang H. Schulz und Judith Kurte: Gesamtwirtschaftliche Verluste der Bodenseeregion durch die Insolvenz der Fluggesellschaft Intersky – eine erste Einschätzung durch das Center for Mobility Studies an der Zeppelin Universität und KE-CONSULT Kurte & Esser GbR, 29. November 2015
  9. Mitteilung des Flughafens abgerufen am 22. November 2015
  10. Mitteilung des Flughafens abgerufen am 21. Februar 2016
  11. Flugplan Bodensee-Airport, abgerufen am 26. Dezember 2016
  12. Friedrichshafen: Germania kündigt Faro an, abgerufen am 9. August 2017
  13. Wizz Air fliegt vom See nach Belgrad und Tuzla, abgerufen am 26. Dezember 2016
  14. Verkehrszahlen. Statistik IVF 2015. In: adv.aero. Flughafenverband ADV; abgerufen am 10. Februar 2016.
  15. Publikation - Transport & Verkehr - Luftverkehr auf Hauptverkehrsflughäfen - Statistisches Bundesamt (Destatis). Abgerufen am 21. Juli 2017 (deutsch).
  16. Publikation - Transport & Verkehr - Luftverkehr auf Hauptverkehrsflughäfen - Statistisches Bundesamt (Destatis). Abgerufen am 21. Juli 2017 (deutsch).
  17. Geschäftsberichte 2006 – 2015 in Publikationen der FFG. Abgerufen am 16. Oktober 2016. Ergebnisse 2002 – 2006 in 2006 auf Seite 19
  18. Kürzester internationaler Linienflug: Ein Mini-Flug über den Bodensee. In: aerotelegraph.com. Abgerufen am 2. November 2016.
  19. Hagen Schönherr: Spendenaktion für „Landshut“ geplant. Schwäbische Zeitung. 27. Juli 2017. Abgerufen am 31. Juli 2017.
  20. "Landshut" kommt nach Friedrichshafen. SWR aktuell. 27. Juli 2017. Abgerufen am 27. Juli 2017.