Genilac

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Genilac
Wappen von Genilac
Genilac (Frankreich)
Genilac
Region Auvergne-Rhône-Alpes
Département Loire
Arrondissement Saint-Étienne
Kanton Rive-de-Gier
Gemeindeverband Saint-Étienne Métropole
Koordinaten 45° 32′ N, 4° 35′ OKoordinaten: 45° 32′ N, 4° 35′ O
Höhe 255–588 m
Fläche 8,67 km2
Einwohner 3.880 (1. Januar 2016)
Bevölkerungsdichte 448 Einw./km2
Postleitzahl 42800
INSEE-Code
Website www.genilac.fr

Blick auf Genilac

Genilac (auch als Génilac) ist eine französische Gemeinde mit 3880 Einwohnern (Stand: 1. Januar 2016) im Département Loire in der Region Auvergne-Rhône-Alpes. Genilac gehört zum Arrondissement Roanne und zum Kanton Rive-de-Gier. Die Einwohner werden Génilacois(es) genannt.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde Genilac liegt am Flüsschen Durèze, das im Südosten in den Gier mündet. Umgeben wird Genilac von den Nachbargemeinden Saint-Romain-en-Jarez im Norden und Nordwesten, Saint-Martin-la-Plaine im Nordosten, Rive-de-Gier im Osten und Südosten, Lorette im Süden, Cellieu im Südwesten und Chagnon im Westen.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Genilac ist ein Zusammenschluss der Gemeinden La Cula und Saint-Génis-Terrenoire im Jahre 1973.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr 1975 1982 1990 1999 2007 2011
Einwohner 2.533 2.608 2.860 3.107 3.620 3.763

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kirche Saint-Génis-Terrenoire
  • Reste des Gier-Aquädukt
  • Kirche in Saint-Génis-Terrenoire, zwischen 1841 und 1843 als Ersatz für die Kirche aus dem 17. Jahrhundert erbaut
  • Kirche La Cula (in der kleinen Ortschaft Gelay), von 1858 bis 1867 erbaut
  • Kapelle Notre-Dame de Pitié in La Cula, 1627 erbaut, teilweise als Wallfahrtsort genutzt
  • alte Kohleminen
Kapelle Notre-Dame de Pitié

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Genilac – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien