Großer Preis von Großbritannien 1960

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Flag of the United Kingdom.svg Großer Preis von Großbritannien 1960
Renndaten
7. von 10 Rennen der Automobil-Weltmeisterschaft 1960
Streckenprofil
Name: XIII RAC British Grand Prix
Datum: 16. Juli 1960
Ort: Silverstone, Großbritannien
Kurs: Silverstone Circuit
Länge: 362,747 km in 77 Runden à 4,711 km
Wetter: trocken, bewölkt
Pole-Position
Fahrer: AustralienAustralien Jack Brabham Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax
Zeit: 1:34,6 min
Schnellste Runde
Fahrer: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Graham Hill Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich B.R.M.
Zeit: 1:34,4 (Runde 56) min
Podium
Erster: AustralienAustralien Jack Brabham Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax
Zweiter: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Surtees Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax
Dritter: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Innes Ireland Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax

Der Große Preis von Großbritannien 1960 fand am 16. Juli 1960 auf dem Silverstone Circuit bei Silverstone statt und war das siebte Rennen der Automobil-Weltmeisterschaft 1960.

Berichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hintergrund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Silverstone Circuit und der Aintree Circuit wechselten sich in den vorherigen Jahren als Austragungsort des Großen Preises von Großbritannien ab. Dieser ständige Wechsel endete 1960. Anschließend fand das Rennen noch zweimal in Folge auf dem Aintree Circuit statt, bevor der Austragungsort jährlich zwischen dem Silverstone Circuit und Brands Hatch wechselte. Die letzten drei Rennen gewann Jack Brabham auf Cooper, der in der Fahrerwertung vor seinem Teamkollegen Bruce McLaren führte. Beide Fahrer hatten 24 Punkte, Brabham gewann jedoch mehr Saisonrennen. Noch alle Fahrer hatten vor dem Rennen theoretische Chancen auf den Fahrertitel, Brabham und McLaren hatten aber die Möglichkeit mit einer Punkteplatzierung den Kreis der möglichen Titelaspiranten deutlich zu verkleinern, denn der Abstand zum Drittplatzierten der Fahrerwertung, Stirling Moss, betrug bereits 13 Punkte. In der Konstrukteurswertung führte Cooper deutlich vor Lotus und hatte die Chance vorzeitig Weltmeister zu werden. Hierfür benötigte das Team lediglich eine höhere Platzierung im Rennen als Lotus und Ferrari.

Da die Wagen von Scarab wegen größerer Motorenprobleme nicht am Rennwochenende teilnahmen, entschied sich Cooper, einen alten Cooper T51 für die beiden Fahrer Lance Reventlow und Chuck Daigh bereitzustellen. Da Daigh mit dem Wagen im Training schneller war als Reventlow, durfte er im Rennen für Cooper an den Start gehen. Für Reventlow war es der letzte Grand Prix seiner Karriere; Daigh fuhr das einzige Mal einen Cooper. Erst beim Saisonfinale, dem Großen Preis der USA 1960, kehrte Scarab mit Daigh als Fahrer in die Automobilweltmeisterschaft zurück. Lotus ersetzte Ron Flockhart durch John Surtees, der bereits beim Großen Preis von Monaco 1960 für das Team fuhr.

Ferrari meldete für das Rennen nur zwei Wagen für die beiden Stammfahrer Phil Hill und Wolfgang Graf Berghe von Trips. Willy Mairesse pausierte für zwei Rennen. Aston Martin nahm wieder an der Automobilweltmeisterschaft teil und setzte einen neuen Wagen ein, den Aston Martin DBR5. Das Chassis des Wagens war identisch mit dem des Aston Martin DBR4. Lediglich das Gewicht und die Größe wurden reduziert, um den Wagen konkurrenzfähiger zu machen. Beides gelang jedoch nicht zufriedenstellend. Es blieb bei diesem einen Einsatz des DBR5 und Aston Martin zog sich aus der Automobilweltmeisterschaft zurück, um sich auf die in anderen Rennserien erfolgreichen Sportwagen von Aston Martin zu konzentrieren. Fahrer des Teams für den Großen Preis von Großbritannien waren Roy Salvadori und Maurice Trintignant.

Brian Naylor fuhr das zweite Saisonrennen im selbst konstruierten JBW. Außerdem traten wieder viele Fahrer mit privaten Wagen an. Das Yeoman Credit Racing Team setzte drei Cooper für Tony Brooks, Olivier Gendebien und Henry Taylor ein, die Scuderia Centro Sud zwei Cooper für Masten Gregory und Ian Burgess. Weitere private Cooper T51 wurden von Gino Munaron, Jack Fairman, Keith Greene und Lucien Bianchi pilotiert. Für Fairman und Greene war es das jeweils einzige Saisonrennen, für Bianchi das letzte des Jahres. Bianchi fuhr erst 1968 wieder Cooper, als er zum Werksteam wechselte. In den Jahren dazwischen fuhr er verschiedene andere private Wagen. Außerdem fuhr David Piper seinen letzten Grand Prix mit einem Lotus 16 für das Team Robert Bodle Ltd.. Mit Moss, Brabham und Brooks nahmen drei ehemalige Sieger des Rennens teil, bei den Konstrukteuren waren zuvor Ferrari und Cooper erfolgreich. Ferrari gewann die letzten sechs Grands Prix auf dem Silverstone Circuit, keiner der Fahrer gewann zuvor auf dieser Strecke.

Training[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weiterhin war Brabham im Training dominierend. Mit einer Sekunde Vorsprung auf die Konkurrenz sicherte er sich die dritte Pole-Position in Folge. Für Cooper war es die vierte der Saison. Auf Startplatz zwei qualifizierte sich Graham Hill auf einem der B.R.M., die auf dem Silverstone Circuit konkurrenzfähiger waren als bei vorherigen Rennen. Graham Hills Teamkollegen qualifizierten sich ebenfalls für die vorderen Startplätze, Jo Bonnier wurde Vierter, Dan Gurney Sechster. Brabhams Teamkollege McLaren startete von Platz drei, nachdem er bei den vorangegangenen Rennen meist aus dem Mittelfeld ins Rennen gegangen war.

Bester Lotus-Fahrer war Ireland auf Platz fünf, bester Ferrari-Fahrer Graf Berghe von Trips auf dem siebten Platz. Die Top-10 wurden von Clark, Brooks und Phil Hill komplettiert. Salvadori qualifizierte den Aston Martin auf Startplatz 13, sein Teamkollege Trintignant wurde 21. Im Duell um das freie Cockpit bei Cooper war Daigh besser als Reventlow und nahm deshalb für das Team am Rennen teil. Reventlow hingegen zog seine Meldung für den Grand Prix zurück. Alle Fahrer qualifizierten sich für das Rennen, selbst Munaron, der keine Zeit gefahren war.

Rennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Cooper T53 des Konstrukteursweltmeisters
Graham Hill überholte das gesamte Feld, bevor er ausschied (Bild von 1969)

Wie schon beim Großen Preis von Frankreich eine Woche zuvor würgte Graham Hill am Start den Motor seines Wagens ab und blieb stehen. Diesmal wichen alle anderen Fahrer dem stehenden B.R.M. aus und Graham Hill setzte das Rennen nach einem Neustart des Motors auf dem letzten Platz fort. Auch die beiden Cooper von Brooks und Taylor blieben am Start stehen, doch beide Fahrer setzten ebenfalls das Rennen fort. Das Startduell gewann Brabham. Hinter ihm positionierten sich McLaren, Bonnier und Ireland. Die Führung von zwei Wagen des Cooper-Werksteams hielt anschließend nur eine Runde an. Zuerst überholte Bonnier McLaren, dann ging Ireland sowohl an McLaren als auch an Bonnier vorbei.

Graham Hill, der nach der ersten Rennrunde auf Platz 22 lag, startete eine Aufholjagd, die ihn im Laufe des Rennens bis an die Spitze brachte. Jeweils vier Wagen überholte Graham Hill in Runde zwei und drei, zwei weitere Überholmanöver in Runde vier brachten ihn bereits auf den zwölften Platz. Während an der Spitze des Feldes Brabham seinen Vorsprung auf die Konkurrenz erhöhte, machte Graham Hill zwei weitere Plätze gut und verbesserte sich auf Rang zehn. Daraufhin duellierte er sich mehrere Runden mit Phil Hill. In Runde 12 gab es den ersten Ausfall des Rennens: Greene stellte seinen Wagen wegen Überhitzung ab. Nachdem Graham Hill auch Phil Hill überholt hatte, verbesserte er sich in den folgenden Runden um weitere Plätze. Die Duelle um diese Positionen wurden jedoch schwerer. Graham Hill benötigte acht Runden, um Bonnier zu überholen, weitere fünf Runden für das Duell gegen McLaren. In den Runden zuvor hatte sich Surtees auf den dritten Rang verbessert, er wurde jedoch ebenfalls von Graham Hill überholt. Das Duell um den Sieg änderte sich dann ab Runde 37. Graham Hill ging an Ireland vorbei und lag somit direkt hinter dem führenden Brabham, dahinter überholte Surtees Ireland und war damit erneut Dritter. Diese Reihenfolge blieb bis zur Runde 55 bestehen, als Graham Hill auf Brabham aufgeschlossen hatte und die Führung übernahm. In dieser Rennphase schieden Salvadori und Fairman mit technischen Defekten aus, Daighs Wagen überhitzte und Burgess erlitt einen Motorschaden. In Runde 59 brach außerdem an Bonniers Wagen die Aufhängung und auch bei Bianchi war drei Runden später ein Motorschaden der Grund für den Ausfall.

Graham Hill, der das gesamte Feld überholt hatte und das erste Mal in seiner Karriere einen zur Automobilweltmeisterschaft zählenden Grand Prix anführte, hielt in den folgenden Runden einen knappen Vorsprung vor Brabham. In Runde 71, sechs Umläufe vor Rennende bekam Graham Hill Probleme mit seinen Bremsen. Beim Überrunden zweier Wagen vor der Kurve „Copse Corner“ verbremste er sich und drehte sich von der Strecke. Erneut war die Unzuverlässigkeit des BRM P48 der Grund, dass das Team bei einem Rennen ohne Punkte blieb. Der letzte verbliebene B.R.M. von Gurney erreichte zwar das Ziel, allerdings auf Platz zehn mit drei Runden Rückstand auf den Sieger Brabham. Brabham gewann das vierte Rennen in Folge und sicherte durch den fünften Saisonsieg die Konstrukteursweltmeisterschaft für Cooper. Für den Konstrukteur war es der zweite und letzte Konstrukteurstitel, gleichzeitig war Cooper der erste Konstrukteur, der den Titel erfolgreich verteidigte. Surtees wurde Zweiter und erzielte in seinem zweiten Rennen die erste Podiumsplatzierung in der Automobilweltmeisterschaft. Lotus baute damit seinen Vorsprung auf Ferrari in der Konstrukteurswertung auf neun Punkte aus. Beide Teams hatten noch die Chance Zweiter dieser Wertung zu werden. Ireland vervollständigte das Podium auf Position drei vor McLaren und Brooks. Sechster und damit bester Ferrari-Fahrer wurde Graf Berghe von Trips auf Rang sechs. Die ersten zehn wurden von Phil Hill, Taylor, Gendebien und Gurney komplettiert.

In der Fahrerwertung führte Brabham nach dem Rennen mit fünf Punkten Vorsprung auf seinen Teamkollegen McLaren, Ireland verbesserte sich um zwei Ränge auf Platz vier, punktgleich mit Stirling Moss, der noch immer pausierte. Brabham brach mit dem Sieg die Siegesserie von Ferrari auf dem Silverstone Circuit, die sechs Rennen andauerte, allerdings gewann sowohl er als auch Cooper kein weiteres Rennen auf dieser Strecke. Ferrari gewann erst Jahrzehnte später, beim Großen Preis von Großbritannien 1990 wieder ein Rennen auf dem Silverstone Circuit. Die schnellste Runde des Rennens fuhr Graham Hill. Dies war die erste schnellste Rennrunde seiner Karriere.

Meldeliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper Car Company 01 AustralienAustralien Jack Brabham Cooper T53 Climax 2.5 L4 D
02 NeuseelandNeuseeland Bruce McLaren
03 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Chuck Daigh Cooper T51
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lance Reventlow
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Owen Racing Organisation 04 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Graham Hill BRM P48 BRM 2.5 L4 D
05 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dan Gurney
06 SchwedenSchweden Jo Bonnier
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Team Lotus 07 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Innes Ireland Lotus 18 Climax 2.5 L4 D
08 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jim Clark
09 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Surtees
ItalienItalien Scuderia Ferrari 10 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Hill Ferrari Dino 246F1 Ferrari 2.4 V6 D
11 DeutschlandDeutschland Wolfgang Graf Berghe von Trips
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Yeoman Credit Racing Team 12 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tony Brooks Cooper T51 Climax 2.5 L4 D
14 BelgienBelgien Olivier Gendebien
15 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Henry Taylor
ItalienItalien Scuderia Centro Sud 16 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Masten Gregory Cooper T51 Maserati 2.5 L4 D
17 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ian Burgess
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich David Brown Corporation 18 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Roy Salvadori Aston Martin DBR5 Aston Martin 2.5 L6 D
19 FrankreichFrankreich Maurice Trintignant
ItalienItalien Scuderia Eugenio Castellotti 21 ItalienItalien Gino Munaron Cooper T51 Castellotti 2.5 L4 D
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Gilby Engineering 22 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Keith Greene Cooper T45 Maserati 2.5 L4 D
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich CT Atkins 23 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jack Fairman Cooper T51 Castellotti 2.5 L4 D
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Fred Tuck Cars 24 BelgienBelgien Lucien Bianchi Cooper T51 Climax 2.5 L4 D
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich JB Naylor 25 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brian Naylor JBW Type 59 Maserati 2.5 L4 D
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Robert Bodle Ltd. 26 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich David Piper Lotus 16 Climax 2.5 L4 D

Klassifikationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Startaufstellung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Zeit Ø-Geschwindigkeit Start
01 AustralienAustralien Jack Brabham Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 1:34,6 179,28 km/h 01
02 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Graham Hill Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich B.R.M. 1:35,6 177,40 km/h 02
03 NeuseelandNeuseeland Bruce McLaren Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 1:36,0 176,66 km/h 03
04 SchwedenSchweden Jo Bonnier Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich B.R.M. 1:36,2 176,30 km/h 04
05 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Innes Ireland Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax 1:36,2 176,30 km/h 05
06 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dan Gurney Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich B.R.M. 1:36,6 175,57 km/h 06
07 DeutschlandDeutschland Wolfgang Graf Berghe von Trips ItalienItalien Ferrari 1:37,0 174,84 km/h 07
08 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jim Clark Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax 1:37,0 174,84 km/h 08
09 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tony Brooks Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 1:37,6 173,77 km/h 09
10 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Hill ItalienItalien Ferrari 1:37,8 173,41 km/h 10
11 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Surtees Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax 1:38,6 172,00 km/h 11
12 BelgienBelgien Olivier Gendebien Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 1:39,2 170,96 km/h 12
13 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Roy Salvadori Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Aston Martin 1:39,4 170,62 km/h 13
14 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Masten Gregory Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Maserati 1:39,8 169,94 km/h 14
15 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jack Fairman Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 1:39,8 169,94 km/h 15
16 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Henry Taylor Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 1:40,00 169,60 km/h 16
17 BelgienBelgien Lucien Bianchi Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 1:40,2 169,26 km/h 17
18 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brian Naylor Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich JBW-Maserati 1:41,2 167,58 km/h 18
19 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Chuck Daigh Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 1:42,4 165,62 km/h 19
20 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ian Burgess Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Maserati 1:42,6 165,30 km/h 20
21 FrankreichFrankreich Maurice Trintignant Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Aston Martin 1:43,8 163,39 km/h 21
22 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Keith Greene Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Maserati 1:45,8 160,30 km/h 22
23 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich David Piper Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax 2:05,6 135,03 km/h 23
24 ItalienItalien Gino Munaron Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Castellotti keine Zeit 24

Rennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde Ausfallgrund
01 AustralienAustralien Jack Brabham Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 77 2:04:24,6 01 1:35,0
02 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Surtees Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax 77 + 49,6 11 1:35,8
03 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Innes Ireland Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax 77 + 1:29,6 05 1:35,8
04 NeuseelandNeuseeland Bruce McLaren Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 76 + 1 Runde 03 1:36,4
05 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tony Brooks Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 76 + 1 Runde 09 1:37,0
06 DeutschlandDeutschland Wolfgang Graf Berghe von Trips ItalienItalien Ferrari 75 + 2 Runden 07 1:38,0
07 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Hill ItalienItalien Ferrari 75 + 2 Runden 10 1:37,2
08 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Henry Taylor Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 74 + 3 Runden 16 1:38,6
09 BelgienBelgien Olivier Gendebien Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 74 + 3 Runden 12 1:38,8
10 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dan Gurney Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Maserati 74 + 3 Runden 06 1:37,0
11 FrankreichFrankreich Maurice Trintignant Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Aston Martin 72 + 5 Runden 21 1:41,0
12 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich David Piper Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax 72 + 5 Runden 23 1:41,2
13 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brian Naylor Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich JBW-Maserati 72 + 5 Runden 18 1:42,4
14 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Masten Gregory Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Maserati 71 + 6 Runden 14 1:38,8
15 ItalienItalien Gino Munaron Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 70 + 7 Runden 24 1:44,2
16 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jim Clark Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax 70 + 7 Runden 08 1:36,0
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Graham Hill Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich B.R.M. 71 DNF 02 1:34,4 Dreher
BelgienBelgien Lucien Bianchi Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 62 DNF 17 1:40,2 Motorschaden
SchwedenSchweden Jo Bonnier Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich B.R.M. 59 DNF 04 1:36,8 Aufhängung
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ian Burgess Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Maserati 58 DNF 20 1:40,0 Motorschaden
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Chuck Daigh Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 58 DNF 19 1:37,8 Überhitzung
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jack Fairman Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 46 DNF 15 1:39,6 Kraftstoffpumpe
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Roy Salvadori Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Aston Martin 46 DNF 13 1:39,8 Lenkung
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Keith Greene Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Maserati 12 DNF 22 1:45,4 Überhitzung
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lance Reventlow Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax 00 DNS Wagen von Daigh im Rennen gefahren

WM-Stände nach dem Rennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die ersten sechs des Rennens bekamen 8, 6, 4, 3, 2, 1 Punkte. Es zählten nur die sechs besten Ergebnisse aus zehn Rennen. In der Konstrukteurswertung zählten nur die Punkte des bestplatzierten Fahrers eines Teams.

Fahrerwertung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 AustralienAustralien Jack Brabham Cooper-Climax 32
02 NeuseelandNeuseeland Bruce McLaren Cooper-Climax 27
03 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stirling Moss Lotus-Climax 11
04 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Innes Ireland Lotus-Climax 11
05 BelgienBelgien Olivier Gendebien Cooper-Climax 10
06 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jim Rathmann Watson-Offenhauser 8
07 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Hill Ferrari 7
08 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cliff Allison Ferrari 6
09 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Rodger Ward Watson-Offenhauser 6
10 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Surtees Lotus-Climax 6
11 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tony Brooks Cooper-Climax 5
12 DeutschlandDeutschland Wolfgang Graf Berghe von Trips Ferrari 5
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
13 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Graham Hill B.R.M. 4
14 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Paul Goldsmith Epperly-Offenhauser 4
15 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jim Clark Lotus-Climax 4
16 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Henry Taylor Cooper-Climax 3
17 ArgentinienArgentinien Carlos Menditeguy Cooper-Maserati 3
18 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Don Branson Phillips-Offenhauser 3
19 SchwedenSchweden Jo Bonnier B.R.M. 2
20 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Johnny Thomson Lesovsky-Offenhauser 2
21 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Richie Ginther Ferrari 2
22 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eddie Johnson Trevis-Offenhauser 1
23 BelgienBelgien Lucien Bianchi Cooper-Climax 1
24 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ron Flockhart Lotus-Climax 1

Konstrukteurswertung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pos. Konstrukteur Punkte
01 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper 46
02 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus 25
03 ItalienItalien Ferrari 16
04 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich B.R.M. 6

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]