Koelnmesse

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Koelnmesse GmbH
Koelnmesse Logo.svg
Rechtsform GmbH
Gründung 1922
Sitz Köln, Deutschland
Leitung Gerald Böse
(Vorsitzender der Geschäftsführung)
Mitarbeiter rund 700
Umsatz 230 Mio. Euro (2014) [1]
Branche Handelsmessen
Website www.koelnmesse.de

Die Koelnmesse ist eine international tätige Messegesellschaft mit Sitz in Köln. Besucher und Aussteller aus der ganzen Welt kommen nach Köln, um auf dem fünftgrößten Messegelände der Welt Produkte und Trends zu präsentieren und weltweit Geschäfte zu machen. Die Koelnmesse organisiert und betreut jedes Jahr mehr als 80 Messen, Ausstellungen, Gastveranstaltungen und Special Events in Köln und in den wichtigsten Märkten weltweit. Bis zu 2.000 Tagungen und sonstige Veranstaltungen finden jährlich während und außerhalb der Messen in den Congress-Centren der Koelnmesse und weiteren Locations in Köln statt.

Vorsitzender der Geschäftsführung der Koelnmesse und damit Messechef ist seit 1. März 2008 Gerald Böse, vorher Sprecher der Geschäftsführung der Karlsruher Messe- und Kongress-GmbH sowie der Geschäftsführung der Neuen Messe Karlsruhe.[2][3] Neben Gerald Böse sind Katharina C. Hamma und Herbert Marner Mitglieder der Geschäftsführung.

Geschichte[Bearbeiten]

Mahnmal

Köln war bereits im Mittelalter eine bedeutende Messestadt. Die erste Ostermesse fand hier bereits im Jahre 967 statt.[4] Vorbild für die Messen der Neuzeit war die Kölner Werkbundausstellung vom Mai 1914. Auf Betreiben der Handwerkskammer zu Köln wurde 1916 die „Kölner Musterausstellungs-GmbH“ gegründet, die Vorstufe der heutigen Messegesellschaft.[5] Die erste staatliche Anerkennung als Messestadt konnte Köln auf der Reichsmessekonferenz im Februar 1920 erringen.[6] In der Stadtverordnetenversammlung vom 8. April 1920 wurde auf Initiative des Kölner Oberbürgermeisters Konrad Adenauer das Messeprojekt für die geplante „Rheinische Musterschau“ ausführlich präsentiert. Am 2. März 1922 genehmigte die Stadtverordnetenversammlung, „dass am Deutzer Ufer, auf dem Gelände der ehemaligen Werkbundausstellung, Gebäude zu Versammlungs-, Ausstellungs- und Messezwecken“ mit einer Grundfläche von 30.000 m² errichtet werden sollten, der Grundstein wurde am 21. Juni 1922 gelegt.[7] Hans Verbeek (Leiter des städtischen Hochbauamtes) und Hans Pieper planten die Messehallen mit Baukosten von 150 Millionen Reichsmark. Nach nur elf Monaten Bauzeit waren im Mai 1923 alle Arbeiten für das neue Ausstellungsgelände abgeschlossen. Die Eröffnung fand am 11. Mai 1924 mit der Kölner Frühjahrsmesse als erster Messe in Anwesenheit von Reichspräsident Friedrich Ebert und Reichskanzler Wilhelm Marx statt. Diese Gründung war Teil des Planes, Kölns einstige wirtschaftliche Vormachtstellung im Rheinland zurückzugewinnen. Die erste Messe erfüllte dieses Ziel mit 600.000 Besuchern und 2.800 Ausstellern, während die Leipziger Frühjahrsmesse des Jahres 1924 lediglich 176.500 Besucher zählte.[8] Die endgültige Ausstattung des Messegeländes und dessen Erweiterung erfolgte bis 1928 durch Adolf Abel; er umbaute die Messehallen und ergänzte sie um den Messeturm, die Rheinhallen, das „Staatenhaus“ und eine Gartenanlage.[9] Dies erfolgte rechtzeitig zur Ausstellung Pressa: In 6 Monaten Ausstellungszeit dieser international beachteten Zeitungs- und Kommunikationsmesse kamen ab dem 12. Mai 1928 insgesamt 5 Millionen Besucher. 1.500 Aussteller (davon 1.000 aus Deutschland) aus 43 Ländern sorgten für ein internationales Medienereignis. Die Messehallen boten hierfür eine Ausstellungsfläche von 66.500 m².

Verwaltung der Kölnmesse im ehemaligen, 61 Meter hohen KHD-Hochhaus (Januar 2009)
Eingang zu den Nordhallen
Heutiges Messegelände mit Osthallen (Bildmitte) und Nordhallen (Hintergrund), Bahnhof Messe/Deutz (Vordergrund)
Köln Messe (Logo bis 2002)
„Boulevard“ in den Nordhallen
Eingang der Messehallen während der Anuga, 1977

NS-Zeit[Bearbeiten]

Im Nationalsozialismus wurden die Messehallen häufig für messefremde Zwecke missbraucht. Bereits kurz nach der Machtergreifung sprach hier Adolf Hitler am 19. Februar 1933 auf einer Wahlkundgebung der NSDAP. Vom 22. bis 30. April 1933 fand hier die „Deutsche Woche“ unter dem Titel „Denk deutsch – kauf deutsch“ statt. Es folgten Messen, die die Vorstellungen der Nationalsozialisten von einer „gesunden Rasse“ spiegelten.[10] Im Oktober 1939 internierte die Wehrmacht in den Messehallen polnische Kriegsgefangene, im Mai 1940 folgten französische.[11] Ab Mai 1940 wurden die Hallen als Zwischenlager für Juden sowie Sinti und Roma genutzt, die von Köln aus nach Polen deportiert wurden. Außerdem wurden dort Zwangsversteigerungen von jüdischem Eigentum vorgenommen, das die Deportierten in ihren Wohnungen zurücklassen mussten. Das Mahnmal zum Messelager am Fuß des Messeturms erinnert an die Zweckentfremdung des Messegeländes während des Nationalsozialismus. Im November 1941 war das Deutzer Messegelände zu einem Sammel- und Auffanglager umfunktioniert worden. Im Juni 1942 wurde der Messebetrieb komplett eingestellt. Der Initiator der Messe, Konrad Adenauer, wird am 23. August 1944 von der Gestapo im Zusammenhang mit Verdächtigungen wegen des Hitler-Attentats verhaftet[12] und in das „Arbeitserziehungslager Messe Köln“ gebracht, am 25. September 1944 wird er in das Zuchthaus Brauweiler überführt, dort am 26. November 1944 entlassen.[13]

Nach dem Krieg[Bearbeiten]

Köln, als Messestadt international längst etabliert, begann nach dem Zweiten Weltkrieg auf notdürftig repariertem Gelände am 14. September 1947 mit der Kölner Herbstmesse.[14] Die 450 inländischen Aussteller wurden von 60.000 Gästen besucht, um sich über die erste Nachkriegsproduktion zu informieren.[15] Köln war damit nach Leipzig (Mai 1946) und Hannover (August 1947) die dritte deutsche Großstadt, die eine erste Nachkriegsmesse mit überregionaler Ausstrahlung organisieren konnte. Der in Deutschland einsetzende Wirtschaftsaufschwung reflektierte auch auf die Kölner Messen. Am 6. Mai 1950 eröffnet die erste Photokina, am 6. Oktober 1951 folgte nach 14-jähriger Unterbrechung wieder die Anuga.[16][17] Weitere Messen von internationalem Rang folgten. Im Jahre 1956 wurde wieder das Ausstellungsvolumen der Vorkriegszeit von 66.000 m² erreicht, 1974 stand eine Kapazität von 159.000 m² zur Verfügung, am 17. August 1967 wurde die neue Halle 13 ihrer Bestimmung übergeben, sodass die Kapazität im Jahr 1977 durch die Ost-Hallen auf 203.000 m² anstieg.

Die bisherige Messe- und Ausstellungsgesellschaft mbH firmierte im Oktober 2000 um in KölnMesse GmbH. Die Gebäude der Rheinhallen wurden noch bis Juli 2005 von der Koelnmesse genutzt und dann vorzeitig von der Stadt Köln zurückgekauft. Die Messeverwaltung zog im August 2005 in das ehemalige KHD-Hochhaus. Im Rahmen eines Masterplan2006 stellt die kölnmesse ihr neues Konzept eines an anderer Stelle neu zu errichtenden Messe- und Kongresszentrums vor, das in einer Bauzeit von 16 Monaten realisiert wurde. Es entstanden 11 Hallen mit 284.000 m² Fläche, die am 16. Januar 2006 pünktlich für die Eröffnung der Internationalen Möbelmesse zur Verfügung standen. In den leerstehenden Rheinhallen entstand bis Mai 2010 innerhalb der historischen Backsteinfassade ein Bürokomplex für die RTL-Mediengruppe und Teile der 2006 vom Talanx-Versicherungskonzern übernommenen HDI-Gerling Versicherung. Vom 6. bis 10. Juni 2007 fand der Großteil der Veranstaltungen des 31. Deutschen Evangelischen Kirchentags auf dem Gelände der Koelnmesse statt.

Bedeutung[Bearbeiten]

Die Koelnmesse ist ein wichtiger Faktor für die Wirtschaft Kölns und den Wirtschaftsstandort Köln. Die Ausgaben der mehr als 2,6 Millionen Messebesucher[18] generieren jährlich 1,7 Milliarden Euro Umsatz für die Region. Rund 11.000 Vollzeitarbeitsplätze hängen allein in Köln vom Messegeschäft direkt oder indirekt ab, insgesamt sind es mehr als 18.000.[19] Die Hälfte der Übernachtungsgäste in Köln sind Kongress- oder Messeteilnehmer aus aller Welt.[20]

Die Koelnmesse organisiert jedes Jahr mehr als 80 Messen, Ausstellungen, Gastveranstaltungen und Special Events im In- und Ausland. Darunter befinden sich 40 Fachmessen, davon gehören 25 zu den weltweit renommierten Leitmessen (z.B. die Anuga). Die Koelnmesse ist, gemessen an ihrer Ausstellungsfläche von (Dezember 2011) 284.000 m², die fünftgrößte Messe weltweit.[21] Jährlich werden rund 2,6 Millionen Besucher aus rund 220[22] Ländern und ca. 47.600 ausstellende Unternehm aus ca. 120 Ländern gezählt. Das Gelände bietet Kapazitäten für Tagungen mit über 19.500 Teilnehmern und den Rahmen für Kongresse mit begleitenden Ausstellungen.

Kritik und Skandale[Bearbeiten]

Ein Vertrag vom 7. Dezember 2004 zwischen der Josef Esch Fonds Projekt GmbH (JEFP) und der SK-Kapitalbeteiligungs GmbH (SBK) - einer Tochter der Stadtsparkasse Köln - sicherte dieser - im Vorfeld des Messeneubaus - ein Honorar von 9,9 Millionen Euro für den Fall zu, dass der Fonds zum Zuge komme. Am 18. Dezember 2003 entschied sich die Stadt Köln für eine Lösung, bei der Oppenheim-Esch zum Zuge kam. Die Kölnmesse verkaufte daraufhin noch am 18. Dezember 2003 im Rahmen eines PPP-Vertrages ein für den Neubau von vier Messehallen benötigtes Grundstück zu einem Preis von 67,4 Millionen Euro an den Oppenheim-Esch-Fonds. Während der Grundsteinlegung der Messe-Nordhallen im September 2004 nannte der Bauunternehmer die Bausumme von 140 Mio. €, die vier Messehallen verursachten jedoch tatsächliche Baukosten von 235 Millionen Euro. Am 6. August 2004 schloss die Stadt Köln mit Oppenheim-Esch einen Vertrag mit der Bezeichnung „Mietvertrag über die Anmietung eines Grundstücks mit vier Messehallen“, in dem die Stadt Köln für 30 Jahre ein Nutzungsrecht an dem Baugrundstück und den darauf zu errichtenden Bauwerken erhielt. Der monatliche Mietzins betrug 1,725 Millionen Euro (jährlich 20,7 Millionen Euro). In einem Vertrag vom 11. August 2004 mit der Bezeichnung „Untermietvertrag über die Anmietung eines Grundstücks mit vier Messehallen“, dessen Wortlaut weitgehend mit dem des Hauptvertrags übereinstimmt, wurde der Kölnmesse von der Stadt Köln die Nutzung der im Hauptvertrag beschriebenen zu errichtenden Bauwerke überlassen. Die Fondsgesellschaft der Investoren erhielt hierdurch langfristig sichere Mietzahlungen,[23] und zwar abgesichert durch eine von der Stadt Köln übernommene faktische Mietgarantie vom August 2004.[24] Sie sicherte dem Fonds überhöhte Mieten von 20,7 Millionen Euro jährlich mit einer Laufzeit von 30 Jahren. In den folgenden Monaten weitete sich der Skandal aus. Es wurde bekannt, dass es deutlich günstigere Angebote und Baualternativen gegeben hätte. Bis zu 360 Mio. € an öffentlichen Geldern seien unnötig ausgegeben worden.[25] Die Messehallen waren am 1. Dezember 2005 fertiggestellt, am 16. Januar 2006 fand die offizielle Eröffnung mit der Internationalen Möbelmesse in den neuen Gebäuden statt.

Im August 2005 leitete die Kölner Staatsanwaltschaft unter anderem gegen Oberbürgermeister Fritz Schramma (CDU) Ermittlungen wegen Untreue ein. Im Oktober 2006 gab die EU-Kommission bekannt, dass sie Klage gegen die Stadt Köln wegen Verstoßes gegen das europäische Vergaberecht beim Europäischen Gerichtshof (EuGH) einreichen werde. Im Oktober 2009 stellte der EuGH die Rechtswidrigkeit der Vergabe des Messebaus an den Oppenheim-Esch Immobilienfonds fest.[26] Damit hatte die Stadt Köln gegen das in Art. 7 Abs. 4 und Art. 11 Richtlinie 93/37/EWG vom 14. Juni 1993 kodifizierte EU-Vergaberecht verstoßen und ist zur Rückabwicklung oder Schadenstragung verpflichtet.

Die EU-Kommission wäre nun berechtigt gewesen, eine dreistellige Millionenstrafe zu verhängen, falls die Stadt Köln keine Konsequenzen eingeleitet hätte.[27] In der Folge berief die Stadt Köln sich gegenüber der Grundstücksgesellschaft auf die Nichtigkeit des Vertrags, sprach hilfsweise die außerordentliche Kündigung aus und stellte die Mietzahlungen ein, woraufhin die Grundstücksgesellschaft die Kündigung wegen Mietrückständen aussprach. Mit Beschluss vom 26. April 2012 stellte die EU-Kommission das Verfahren endgültig ein, da das vom EuGH beanstandete Vertragsverhältnis nicht mehr bestand. Damit entfielen auch mögliche Strafzahlungen.[28] Das Oberlandesgericht Köln wies die im Urkundsprozess verfolgten Mietzins- und Nutzungsentschädigungsansprüche mit Rücksicht auf das europäische Vergaberecht ab.[29]

Auf Druck der CDU wurde der für diesen Vorgang verantwortliche ehemalige Oberbürgermeister Schramma, gegen den immer noch ein Verfahren wegen Untreue in Sachen Messebau der Staatsanwaltschaft Köln läuft, von dem von CDU und FDP dominierten Stadtrat in den Aufsichtsrat der Messe gewählt.[30] Wegen öffentlicher Kritik nahm Schramma den Posten jedoch nicht an.

Lage und Gelände[Bearbeiten]

Das Gelände der Koelnmesse befindet sich in den rechtsrheinischen Stadtteilen Deutz und Mülheim und ist über den Bahnhof Köln Messe/Deutz an den Regional und Fernverkehr angeschlossen. Das Areal teilt sich in zwei Hallenkomplexe, die „Osthallen“ – Erweiterungen aus den 1960er- bis 1980er-Jahren – und die im Januar 2006 eröffneten „Nordhallen“. Diese befinden sich auf dem ehemaligen Werksgelände der Deutz AG (ehemals KHD) und der benachbarten Sporthalle, einer Veranstaltungshalle aus den 1950er Jahren, die mit der Eröffnung der Lanxess Arena entbehrlich wurde. Als Sitz der Messeverwaltung wird seit 2005 das denkmalgeschützte, ehemalige KHD-Hochhaus genutzt, das unmittelbar am neuen Nordeingang liegt.

Wichtige Messen[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Geschäftsbericht Koelnmesse 2014
  2. Grünes Licht für Kölns neuen Messe-Chef
  3. Gerald Böse soll neuer Messechef werden
  4. Edith Ennen, Kölner Wirtschaft im Früh- und Hochmittelalter, in: Hermann Kellenbenz, Zwei Jahrtausende Kölner Wirtschaft, Band I, 1975, S. 113
  5. Marko Gebert, Festung und Stadt Köln, 2013, S. 388
  6. Marcus Schüller, Wiederaufbau und Aufstieg der Kölner Messe 1946-1956, 1999, S. 20
  7. Zentralblatt der Bauverwaltung, Band 44, 1924, S. 249
  8. Marcus Schüller, a.a.O., S. 58
  9. Marcus Schüller, a.a.O., S. 24 ff.
  10. Jürgen Wilhelm, Das große Köln-Lexikon, 2005, S. 355
  11. Ralf Blank/Jörg Echternkamp, Die deutsche Kriegsgesellschaft 1939 bis 1945, 2004, S. 422
  12. Marcus Schüller, a.a.O., S. 63
  13. Volker Frielingsdorf, Auf den Spuren Konrad Adenauers durch Köln: Konrad Adenauers Wirken als Oberbürgermeister von Köln (1917-1933 und 1945), 2000, S. 77
  14. Peter Fuchs (Hrsg.), Chronik zur Geschichte der Stadt Köln, Band 2, 1991, S. 276
  15. Marcus Schüller, a.a.O., S. 116
  16. Zeit.Online vom 11. Oktober 1951, Anuga in Köln
  17. hier wird erstmals der Werbeslogan „Bitte ein Bit“ der Bitburger Brauerei vorgestellt
  18. Koelnmesse Portrait
  19. Studie des Münchener ifo-Instituts
  20. Oberbürgermeister Jürgen Roters: Rede Jahres-Pressekonferenz Koelnmesse, 20. Juli 2011
  21. kölnmesse Kölnmesse/Unternehmen/Geschichte
  22. Nach unterschiedlichen Angaben (siehe etwa Liste der Staaten der Erde oder Fischer Weltalmanach 2012) gibt es maximal 200 als "Staaten" zu verstehende Gebiete auf der Erde. Daher werden zu dieser Angaben der Koelnmesse entstammenden Zahl auch weitere nicht genau definierte autonome Gebiete zählen.
  23. Stadtrevue Ausgabe 2/2010, Der lange Schatten der Messe
  24. Die Stadt Köln trat als Mieter auf und haftet für die Mietzahlungen als Gebietskörperschaft.
  25. WDR: „Teurer Klüngel um neue Hallen?“, 12. Oktober 2006
  26. EuGH, Urteil vom 29. Oktober 2009, Az: C-536/07
  27. RP: „Neubau der Kölner Messe war rechtswidrig“, 30. Oktober 2009
  28. Gregor Timmer: EU-Kommission stellt Verfahren um Kölner Messehallen ein. Beanstandetes Vertragsverhältnis besteht nicht mehr. Stadt Köln - Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, 10. Mai 2012, abgerufen am 10. Mai 2012.
  29. OLG Köln, Urt. v. 30. März 2012 - 1 U 77/11 -.
  30. Kölner Stadt-Anzeiger: „Schramma im Messe-Aufsichtsrat“, 19. November 2009

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Koelnmesse – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

50.9438305555566.9745361111111Koordinaten: 50° 56′ 38″ N, 6° 58′ 28″ O