Kentucky Fried Chicken

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
KFC

Rechtsform Corporation
Gründung 1930
Sitz Louisville, Kentucky, USA
Leitung Roger Eaton (Chairman und CEO)
Branche Quickservice-Systemgastronomie
Website www.kfc.de

Kentucky Fried Chicken (KFC) ist ein auf Geflügel spezialisiertes US-amerikanisches Fast-Food-Franchise-Systemgastronomie-Unternehmen, das zu Yum! Brands gehört. Mit über 20.000 Restaurants gehört es zu den weltweit größten Restaurantketten.

Produkte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fast-Food-Menü bei KFC

Im Gegensatz zu Hamburger-basierten Fast-Food-Ketten wie McDonald’s und Burger King besteht die Speisekarte bei Kentucky Fried Chicken fast ausschließlich aus frittiertem Hähnchenfleisch, insbesondere panierten Hähnchenteilen wie Keule und Brustfleisch, die bis heute nach Harland D. SandersOriginal Recipe, einer Mischung aus elf Gewürzen und Kräutern, zubereitet werden. Dieses Rezept gilt als eines der berühmtesten und bestgehüteten Industriegeheimnisse. Daneben werden auch Burger, Chicken-Nuggets und Wraps mit Hähnchenfleisch angeboten.

Es werden in den verschiedenen Ländern unterschiedlich Menüs angeboten; man orientiert sich an landestypischen Vorlieben. So gibt es in Deutschland und den USA als Beilage Krautsalat, Kartoffelpüree, Maiskolben oder Pommes frites, in England und Irland aber beispielsweise Baked Beans.

Zusätzlich zu Menüs werden auch sogenannte Megaboxen angeboten, die weitere Beilagen inklusive haben. Die populärsten Produkte sind Buckets, die eine Mischung aus verschiedenen Hähnchenteilen wie Hähnchenflügel (Hot Wings) oder Hähnchenbrust (Tenders) beinhalten. Darüber hinaus werden Desserts wie Softeis, Milchshakes und Cookies angeboten. KFC setzt auch im deutschsprachigen Raum vermehrt auf das in den USA übliche Refill-Konzept.

Vegane Alternativen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im August 2019 testete KFC in einer Filiale in Atlanta vegane Nuggets von Beyond Meat.[1] Im Februar 2020 brachte KFC erstmals in Deutschland einen veganen Burger auf den Markt, den sogenannten KFV Burger (Kentucky Fried Vegan). Der Hähnchenersatz stammt von der Schweizer Firma Quorn.[2] Der Testlauf für den Burger fand in der Berliner Filiale am Alexanderplatz statt.[3] Ab dem 10. Januar 2022 wurde erstmals in allen KFC-Restaurants der Vereinigten Staaten vegane Nuggets von Beyond Meat angeboten.[4]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Harland D. Sanders

KFC wurde von Harland D. Sanders gegründet. Er hatte schon in den verschiedensten Berufen gearbeitet, als er im Alter von 40 Jahren bei einer Tankstelle in Corbin in Kentucky zu arbeiten begann, wo er nebenbei selbstgemachtes Essen verkaufte. 1930 eröffnete er gegenüber der Tankstelle sein erstes Restaurant. 1952 begann er, sein Geheimrezept an andere Lokale zu verkaufen, und verlangte pro verkauftem Hühnchen fünf Cent. Nach zwölf Jahren waren es bereits 600 Restaurants, die nach seinem Rezept arbeiteten.

1964 verkaufte Sanders seine Anteile für zwei Millionen US-Dollar an eine Investorengruppe, doch er blieb als Vertreter. 1980 starb er. 1986 wurde KFC für 840 Millionen US-Dollar an PepsiCo verkauft. 1993 wurde der Zinger Burger eingeführt.[5] 1997 gliederte PepsiCo sein Restaurantgeschäft aus, und KFC wurde zusammen mit den bis dahin ebenfalls zu PepsiCo gehörenden Restaurantketten Pizza Hut und Taco Bell in die neue Dachgesellschaft Tricon Global Restaurants (heute Yum! Brands) ausgegliedert und an die Börse gebracht.

Verbreitung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltweite Verbreitung von KFC-Restaurants (Stand: 2022)

Laut eigenen Angaben existieren über 25.000 KFC-Restaurants in mehr als 125 Ländern.[6] Hauptstandorte sind die Vereinigten Staaten mit 4062 Restaurants und China mit 7980 Restaurants. Das Unternehmen beschäftigt 350.000 Mitarbeiter.[6]

Top 17 Länder nach Anzahl an Kentucky Fried Chicken Restaurants (Stand September 2021)[7]
Rang Land Anzahl Restaurants
1 China Volksrepublik Volksrepublik China 7.980  
2 Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 4.062  
3 Japan Japan 1.131  
4 Sudafrika Südafrika 955  
5 Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich 909  
6 Malaysia Malaysia 718  
7 Thailand Thailand 717  
8 Indonesien Indonesien 689  
9 Australien Australien 653  
10 Kanada Kanada 639  
11 Indien Indien 395  
12 Mexiko Mexiko 395  
13 Philippinen Philippinen 332  
14 Polen Polen 315  
15 Frankreich Frankreich 262  
16 Saudi-Arabien Saudi-Arabien 220  
16 Korea Sud Südkorea 192  
17 Deutschland Deutschland 190  

Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

KFC-Restaurant in München im Euro-Industriepark
Die neue Filialgeneration von KFC in Waldlaubersheim

Der deutsche Hauptsitz von KFC befindet sich in Ratingen.[8] Das erste Restaurant wurde 1968 an der Hansaallee in Frankfurt eröffnet.[9] KFC war damit die erste amerikanische Fast-Food-Marke in Deutschland, noch vor McDonald’s und Burger King, die ihre ersten deutschen Restaurants in den 70er Jahren eröffneten. Im Unterschied zu den Konkurrenten kam man jedoch lange Zeit mit der Expansion kaum voran und verfehlte dahingehende Ziele mehrfach.

Zwar zog man sich nie vom deutschen Markt zurück, jedoch stagnierte die Zahl der Filialen lange Zeit auf niedrigem Niveau – einigen Neueröffnungen standen immer wieder auch Filialschließungen gegenüber, sodass die Gesamtzahl relativ konstant blieb. Erst seit den 2010er Jahren befindet sich das Unternehmen in Deutschland auf Wachstumskurs und konnte Umsatz und Anzahl der Filialen deutlich steigern.[10]

1985 wurde das erste deutsche KFC-Restaurant mit Drive-In eröffnet.[9] Ende 2020 eröffnete die erste Filiale im neuen Filialdesign im rheinland-pfälzischen Waldlaubersheim. Merkmale der neuen Filialgeneration sind die Bestellautomaten, die Holzstühle und Fotos von Colonel Sanders an der Wand.[11]

Es gibt freistehende Restaurants, die in der Regel ein Drive-In haben, sogenannte Inliner-Restaurants, die sich in zentralen Fußgängerzonen und an stark belebten Plätzen und Geschäftsstraßen befinden und Restaurants, die sich in den Foodcourts von Einkaufszentren befinden.[12] Im März 2021 existierten in Deutschland 187 Restaurants,[13] alle davon sind Franchise geführt.

Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Österreich eröffnete man erstmals 1970 eine Filiale in Wien, die seinerzeit die erste Filiale einer US-Restaurantkette in Österreich war,[14] zog sich aber 1978 wieder vom österreichischen Markt zurück. Im Mai 2005 eröffnete die Queensway Restaurants GmbH erneut ein KFC-Restaurant in Wien, das sich im Food Court der Millennium City befindet.[15] Im März 2007 wurde der erste KFC-Flagshipstore auf der Wiener Mariahilfer Straße eröffnet. Derzeit gibt es in Österreich elf Filialen, von denen sich sechs in Wien befinden, sowie je eine in Ansfelden, Pasching, Graz, Parndorf und Brunn am Gebirge.[16]

Schweiz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Schweiz versuchte man zuerst 1981, mit einer Filiale am Stauffacher in Zürich Fuß zu fassen.[17] Nachdem dieser Versuch scheiterte, existierten in einem zweiten Anlauf bis 2004 einige Filialen in der Romandie; seitdem war KFC auf dem Schweizer Markt nicht mehr vertreten. Erst 2017 kam KFC wieder in die Schweiz zurück. Im Dezember konnte im Hauptbahnhof von Genf das erste KFC-Restaurant eröffnet werden.[18] Am 14. Juni 2018 wurde die erste Filiale in der Deutschschweiz im Berner Shoppyland Schönbühl eröffnet.[19] Die erste Filiale im Tessin eröffnete am 9. Mai 2018 in Mendrisio.[20] Am 13. Dezember 2018 eröffnete die vierte Filiale in Volketswil.[21][17] Weitere Filialen wurden mittlerweile im Lausanner Quartier Flon, in der Welle7 in Bern sowie am Flughafen Zürich eröffnet. Am 12. Mai 2021 eröffnete ein KFC in Chur.

USA[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Während die Marke KFC weltweit gut im Geschäft ist und vor allem in Asien und Afrika starke Zuwächse erfährt, ist sie auf ihrem Heimatmarkt USA seit Jahren in der Krise – der Marktanteil und die Zahl der Filialen nahmen in den letzten Jahren kontinuierlich ab. Hauptgründe hierfür sind ein als veraltet und wenig einladend geltendes Filialnetz und ein Mangel an Innovationen[22] sowie die starke Konkurrenz auf dem US-Markt, die dafür sorgt, dass KFC seit Jahren Marktanteile an Mitbewerber wie Chick-fil-A, Popeyes Louisiana Kitchen, Church’s Chicken und Pollo Campero verliert.[23]

Thailand[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

KFC-Restaurant im Big C Supercenter in Wichian Buri, Phetchabun, Thailand

1984 kam KFC nach Thailand. Bis 2014 wurden insgesamt 500 Restaurants eröffnet. Laut Marketingdirektor Thanyachete Ekvetchavit von Yum Restaurants International (Thailand) werden davon 300 Restaurants durch die Firma Yum betrieben, die 200 übrigen von ihrem lokalen Franchisenehmer Central Restaurants Group.[24]

Im Jahr 2017 konnte Yum 60 neue KFC Restaurants eröffnen.[25] Im August 2017 hatte The QSR of Asia Co., eine Tochtergesellschaft der Thai Beverages (ThaiBev), mit Yum Restaurants International (Thailand) Co. einen Kaufvertrag über 252 bestehende und teils im Bau befindliche KFC Restaurants abgeschlossen. ThaiBev will mit dieser Übernahme sein Lebensmittelgeschäft vergrößern.[26]

Im Dezember 2018 wurde das 700. KFC Restaurant in Thailand eröffnet.[27]

Werbung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Colonel Sanders war bis zu seinem Tod im Jahr 1980 eine Schlüsselkomponente der KFC-Werbung. Trotz seines Todes bleibt Sanders als „internationales Symbol der Gastfreundschaft“ eine Schlüsselikone des Unternehmens. Zu den frühen offiziellen Slogans für das Unternehmen gehörten „North America’s Hospitality Dish“ (ab 1956) und „We fix Sunday Dinner sieben Nächte in der Woche“[28]. Der Slogan „Finger lickin’ good“ wurde ab 1956 verwendet und entwickelte sich zu einem der bekanntesten Slogans des 20. Jahrhunderts.[29] Die Marke lief 2006 in den USA aus. Das erste KFC-Logo wurde 1952 eingeführt und enthielt eine „Kentucky Fried Chicken“-Schrift und ein Logo des Obersten. 1962 nahm Dave Thomas den Eimer von Colonel Sanders und verwandelte ihn in ein Schild, das sich vor fast jeder amerikanischen KFC-Filiale in einer kreisförmigen Bewegung drehte.

Werbung spielte bei KFC eine Schlüsselrolle, nachdem es von Sanders verkauft wurde und das Unternehmen 1966 mit einem Budget von 4 Millionen US-Dollar begann, im US-Fernsehen zu werben. Um landesweite Werbekampagnen zu finanzieren, wurde die Kentucky Fried Chicken Advertising Co-Op gegründet, die Franchisenehmern 10 Stimmen und dem Unternehmen drei Stimmen gibt, wenn es um Budgets und Kampagnen geht. 1969 stellte KFC seine erste nationale Werbeagentur ein, Leo Burnett. Eine bemerkenswerte Burnett-Kampagne im Jahr 1972 war der Jingle „Holen Sie sich einen Eimer Hühnchen, haben Sie ein Fass Spaß“, der von Barry Manilow aufgeführt wurde. Bis 1976 war KFC einer der größten Werbetreibenden in den USA.[30]

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Kritiker warfen Zulieferfirmen von KFC Verstöße gegen Tierschutz- und Umweltschutzbestimmungen vor. Die Organisation PETA hat unter dem Namen Kentucky Fried Cruelty eine internationale Kampagne ins Leben gerufen. Sie nahm in einem Schlachthof des Zulieferers Pilgrim’s Pride in Moorefield in West Virginia ein Video auf und stellte das Filmmaterial auf ihre Internetseite.[31]
  • Am Gedenktag zur Reichspogromnacht 2022 warb KFC in Form einer Pop-Up Nachricht bezugnehmend auf den Gedenktag ihre Produkte an. Viele Kunden echauffierten sich über diese Werbung und sahen sie als unpassend an.[32] Das Unternehmen entschuldigte sich daraufhin und gab an, dass es sich um eine automatisierte Nachricht handelte.[33]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Kentucky Fried Chicken – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Sandra Sieler: Fleischfreie Alternativen: Beyond Meat bringt pflanzliches Hühnchen. In: fleischwirtschaft.de. 30. August 2019, abgerufen am 1. September 2019.
  2. KFC: Fast-Food-Gigant bringt veganen Chicken-Burger auf den Markt - doch es gibt einen Haken. 18. Januar 2020, abgerufen am 29. Dezember 2021.
  3. KFC goes Vegan – Nach McDonald's und Burger King: Jetzt auch vegane Optionen bei KFC! Abgerufen am 29. Dezember 2021.
  4. KFC führt US-weit vegane Fried Chicken von Beyond Meat ein - vegconomist: Das vegane Wirtschaftsmagazin. 7. Januar 2022, abgerufen am 24. April 2022.
  5. A feast of bargains. In: Sunday Herald Sun, 31. Mai 1992. Vorlage:Cite news/temporär
  6. a b KFC – Yum! Brands. Abgerufen am 4. Januar 2018 (amerikanisches Englisch).
  7. KFC – Locations. Abgerufen am 4. Januar 2022 (amerikanisches Englisch).
  8. KFC - Legendär lecker | Kentucky Fried Chicken. Abgerufen am 29. März 2022.
  9. a b KFC - Kentucky Fried Chicken(Great Britain) Ltd., German Branch: 50 Jahre KFC in Deutschland - Kentucky Fried Chicken. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 19. Juli 2018; abgerufen am 19. Juli 2018.
  10. Christine Schnarrenbroch: Mit frittierten Hähnchenteilen auf Expansionskurs. In: FAZ.net. 30. März 2014, abgerufen am 13. Oktober 2018.
  11. KFC - Legendär lecker | Kentucky Fried Chicken. Abgerufen am 29. Dezember 2021.
  12. Expansion. In: Kentucky Fried Chicken. KFC - Kentucky Fried Chicken(Great Britain) Ltd., German Branch, 19. Dezember 2017, abgerufen am 4. Januar 2018.
  13. Alle KFC Restaurants in Deutschland. 20. Juli 2021, abgerufen am 20. Juli 2021.
  14. Neue Moden, neue Ideen. Abgerufen am 4. Januar 2019.
  15. Kentucky Fried Chicken eröffnet in Wien - derStandard.at. Abgerufen am 4. Januar 2019.
  16. Restaurants. Abgerufen am 17. Februar 2022.
  17. a b Hier entsteht der Volketswiler KFC. Abgerufen am 4. Januar 2019.
  18. Die erste KFC-Filiale der Schweiz ist eröffnet In: 20min.ch, 5. Dezember 2017, abgerufen am 6. Dezember 2017
  19. www.20minuten.ch, 20 Minuten, 20 Min, www.20min.ch: Grossandrang bei erstem KFC der Deutschschweiz. In: 20 Minuten. (20min.ch [abgerufen am 14. Juni 2018]).
  20. Blick: KFC-Expansion in der Schweiz: Jetzt ist das Tessin dran. (blick.ch [abgerufen am 6. August 2018]).
  21. Ein 500-Kalorien-Menü für den Erfolg. Abgerufen am 4. Januar 2019.
  22. Carol Tice: Why Popeyes is Buying Up Bankrupt KFC Restaurants. In: Forbes. Abgerufen am 6. März 2018 (englisch).
  23. KFC's Big Game of Chicken - Businessweek. 15. Januar 2013, archiviert vom Original am 15. Januar 2013; abgerufen am 6. März 2018 (englisch).
  24. 30 Years on KFC Thailand. Abgerufen am 13. Juni 2018
  25. The Nation Business. Yum’s Thailand unit opens record 60 KFC outlets in 2017, 2. Dezember 2017. Abgerufen am 20. Juni 2018
  26. The Business Times ThaiBev to acquire KFC stores in Thailand. Abgerufen am 13. Juni 2018
  27. The Nation.700th KFC branch opens in Thailand. December 21, 2018. Abgerufen am 23. Dezember 2018
  28. NORTH AMERICA'S HOSPITALITY DISH Trademark of KFC Corporation Serial Number: 72209166 :: Trademarkia Trademarks. Abgerufen am 18. Januar 2022 (englisch).
  29. NORTH AMERICA'S HOSPITALITY DISH Trademark of KFC Corporation Serial Number: 72209166 :: Trademarkia Trademarks. Abgerufen am 18. Januar 2022 (englisch).
  30. Peter Georgescu: The Source of Success: Five Enduring Principles at the Heart of Real Leadership. John Wiley & Sons, 2005, ISBN 978-0-7879-8133-4 (google.de [abgerufen am 18. Januar 2022]).
  31. PETA's Campaign Against KFC | KentuckyFriedCruelty.com. In: archive.org. wayback.archive.org, archiviert vom Original am 31. Oktober 2015; abgerufen am 18. März 2017 (englisch).
  32. KFC: Fast-Food-Kette bedauert Hähnchen-Werbung am Jahrestag der Reichspogromnacht. In: Der Spiegel. 11. November 2022, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 13. November 2022]).
  33. "Gedenktag an die Reichspogromnacht": KFC entschuldigt sich für App-Angebot. Abgerufen am 13. November 2022.