Lubań

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Dieser Artikel behandelt die Stadt in der Woiwodschaft Niederschlesien; zu weiteren Bedeutungen siehe Luban.
Lubań
Wappen von Lubań
Lubań (Polen)
Lubań
Lubań
Basisdaten
Staat: Polen
Woiwodschaft: Niederschlesien
Powiat: Lubań
Fläche: 16,12 km²
Geographische Lage: 51° 7′ N, 15° 18′ OKoordinaten: 51° 7′ 15″ N, 15° 17′ 31″ O
Höhe: 212 m n.p.m.
Einwohner: 21.759
(30. Jun. 2015)[1]
Postleitzahl: 59-800
Telefonvorwahl: (+48) 75
Kfz-Kennzeichen: DLB
Wirtschaft und Verkehr
Straße: Droga krajowa 30: Zgorzelec–Jelenia Góra
Schienenweg: Zgorzelec–Wałbrzych
Węgliniec–Lubań
Nächster int. Flughafen: Dresden
Breslau
Gmina
Gminatyp: Stadtgemeinde
Fläche: 16,12 km²
Einwohner: 21.759
(30. Jun. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 1350 Einw./km²
Gemeindenummer (GUS): 0210011
Verwaltung (Stand: 2014)
Bürgermeister: Arkadiusz Słowiński
Adresse: ul. 7 Dywizji 14
59-800 Lubań
Webpräsenz: www.luban.pl



Lubań [ˈlubaɲ] (deutsch Lauban; schlesisch und oberlausitzisch Laubn oder auch Laubm[2]) ist eine Stadt in der polnischen Woiwodschaft Niederschlesien. Von 1815 bis 1945 gehörte Lauban zur preußischen Provinz Schlesien. Die Stadt ist Sitz des Powiats Lubański, gehört ihm jedoch als eigenständige Stadtgemeinde nicht an. Sie ist Mitglied der Euroregion Neiße.

Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt liegt in der Oberlausitz an den nördlichen Ausläufern des Isergebirgsvorlandes (Pogórze Izerskie) am linken Ufer des Queis (Kwisa) in Niederschlesien, 24 Kilometer östlich der Stadt Görlitz.

Nachbarorte sind Uniegoszcz (Alt Bertelsdorf) und Nawojów Łużycki (Sächsisch Haugsdorf) im Norden, Nawojów Śląski (Schlesisch Haugsdorf), Radostów Średni (Mittel-Thiemendorf) im Nordosten, Wolbromów (Klein-Neundorf) im Osten, Jałowiec (Wingendorf) im Süden, Zaręba Dolna (Nieder-Lichtenau) und Zaręba Górna (Ober-Lichtenau) im Südwesten, Wesołówka (Löbenslust) im Westen und Pisarzowice (Schreibersdorf) im Nordwesten.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Brüderturm
Laubaner Rathaus, erbaut im 16. Jahrhundert
Salzhaus, erbaut 1539
Lauban zu Beginn des 19. Jahrhunderts
Joseph Goebbels in Lauban bei der Auszeichnung des Hitlerjungen Willi Hübner, März 1945

Aus Bürgermeister Zeidlers „Annalibus Civitatis Laubanae“ von 1628 wird ein Vers überliefert, danach Graff Gero von Altenburg in der Wildnis Luzeban ein Jägerhaus am Berge im Jahre 711 bezog und zu bauen begann.

Lauban entstand vermutlich neben einer slawischen Siedlung (Alt Lauban, westlich vom Alt Laubanbach), zwischen dem Fluss Queis und dem Alt Laubanbach. Es wurde um 1220 gegründet und erstmals im Jahr 1268 urkundlich erwähnt. In der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts erhielt es, wahrscheinlich auf Grundlage des Magdeburger Rechts, die Stadtrechte. Es gehörte zur böhmischen Oberlausitz und war ab 1253 im Besitz des askanischen Markgrafen von Brandenburg. Nach dem Aussterben der Askanier 1319 gelangte das Land Görlitz mit Lauban und dem Queiskreis an Herzog Heinrich von Jauer. Obwohl er Görlitz bereits 1329 an den böhmischen König Johann von Luxemburg wieder abgeben musste, fielen Lauban und der Queiskreis erst nach dem Tod Herzog Heinrichs 1346 als erledigtes Lehen an die Krone Böhmen heim.[3] Im selben Jahr schloss sich Lauban mit Görlitz, Löbau, Bautzen, Zittau und Kamenz dem Oberlausitzer Sechsstädtebund an, der sich zu einem wirtschaftlichen starken Gemeinwesen entwickelte.

1415 war Lauban Stadt im Bann, im Mai des Jahres 1427 wurde Lauban erstmals von einem hussitischen Heer erobert. Bei dem anschließenden Massaker an rund 1000 Katholiken, darunter vielen aus Böhmen vertriebenen Priestern und aus Prag geflüchteten Studenten, erlitt auch der Priester Johannes Rimer das Martyrium. Er wurde von der katholischen Kirche heiliggesprochen. 1431 wurde Lauban erneut von einem hussitischen Heer erobert und zerstört.

Erstmals evangelisch gepredigt wurde 1525 in der Stadtkirche.[4] Als um 1540 die Bürger der Stadt die Reformation annahmen, blieb das Magdalenerinnenkloster katholisch. Fortan teilten sich die evangelischen Bürger und die katholischen Nonnen die Kirche. Lauban war damit neben Bautzen die zweite Stadt in der Oberlausitz, in der es eine Simultankirche gab, die Protestanten und Katholiken gemeinsam nutzten.

Im Schmalkaldischen Krieg 1546/47 verlor Lauban im Pönfall seine bis dahin zehn Kammerdörfer. Nach dem Prager Frieden fiel Lauban 1635 zusammen mit der Oberlausitz an das evangelische Kurfürstentum Sachsen. Im Dreißigjährigen Krieg musste Lauban Durchmärsche und Einquartierungen sächsischer, kaiserlicher und schwedischer Heere erdulden. Nach 1653 nahm es zahlreiche Glaubensflüchtlinge aus Schlesien und Böhmen auf, die in ihren Ländern im Zuge der Gegenreformation verfolgt worden waren. Während des Großen Nordischen Kriegs hielt sich vom 12. bis 14. September 1707 der schwedische König Karl XII. in Lauban auf, wo die Urkunden der Altranstädter Konvention ausgetauscht wurden.[5] Im Siebenjährigen Krieg wurde Lauban 1757 von Preußen besetzt. In den Jahren 1487, 1554, 1559, 1670, 1696 und 1760 wurde Lauban durch Stadtbrände zerstört. In den Jahren 1812 bis 1813 Durchzug bayerischer und italienischer Truppen, Brandschatzung durch fliehende französische Truppen.

Mit den Verträgen des Wiener Kongresses 1815 fiel Lauban zusammen mit der Ostoberlausitz an Preußen. 1816 wurde Lauban der preußischen Provinz Schlesien und dort dem Regierungsbezirk Liegnitz zugeordnet.[6] Im selben Jahr wurde der Landkreis Lauban gebildet, der aus vormals sächsischen (oberlausitzschen) Gebieten westlich des Queis und ab 1819 auch aus alt-schlesischen Gebieten zusammengesetzt wurde. Die Stadt hatte damals ca. 4300 Einwohner, der Kreis zählte 1820 ca. 8.200 Einwohner.

1866 wurde Lauban an das Eisenbahnnetz angeschlossen. 1854 gründete Albert Augustin die Laubaner Thonwerke, die durch ihre tiefroten Terrakotten bekannt wurden. In den 1860er Jahren wurden sie u.a. zur Verkleidung der Fronten des Roten Rathauses in Berlin verwendet. Seit den 1890er Jahren wurde die Produktion auf Wandsteine aus Ton mit Porzellanglasur (z.B. für Tunnel und Badeanstalten) umgestellt. Vor 1939 wurden diese Artikel weltweit exportiert.

In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts entwickelte sich die Stadt zu einem Zentrum der Textilindustrie, besonders spezialisierte sie sich auf die Produktion von Taschentüchern. So wurden vor dem Zweiten Weltkrieg etwa 95 % aller deutschen Taschentücher in Lauban hergestellt. In dieser Zeit entstand der Werbeslogan Lauban putzt der Welt die Nase. Ein Ausbesserungswerk der Deutschen Reichsbahn war ein weiterer großer Arbeitgeber. Die Webstuhlfabrik Julius Müller entstand 1919 aus einer Schmiede und Autowerkstatt.

Im Zweiten Weltkrieg wurde die Stadt im Februar und März 1945 zu rund 60 Prozent zerstört. Im Februar 1945 war die Stadt bereits zum großen Teil von der Roten Armee eingenommen worden, wurde aber im März von deutschen Truppen unter Walther Nehring vollständig zurückerobert. Deshalb inszenierte Reichspropagandaminister Joseph Goebbels in Lauban seinen letzten Wochenschauauftritt mit den damals üblichen Durchhalteparolen. Nach dem Einmarsch der Roten Armee bei Kriegsende im Mai 1945 wurde sie von der sowjetischen Besatzungsmacht unter polnische Verwaltung gestellt. Sie bekam den polnischen Namen Lubań. Die verbliebenen ca. 3000 deutschen Einwohner wurden 1946 von der örtlichen polnischen Verwaltungsbehörde vertrieben.

1950 wurde der Landkreis aufgelöst, um 1999 wieder ins Leben gerufen zu werden. In den 1950er Jahren wurde der im Krieg nur gering beschädigte quadratische Häuserblock in der Ringmitte bis auf den Krämerturm abgerissen. Von 1997 bis 2002 wurde die Bebauung jedoch wiederhergestellt und mit Geschäften ausgestattet. Ebenso wurde die Kursächsische Postmeilensäule auf dem Ring auf Anregung der ortsansässigen Gesellschaft der Freunde der polnischen Oberlausitz rekonstruiert. Aufsehenerregend war auch die Wiederentdeckung der Fundamente des ehemaligen Galgens vor den Toren der Stadt.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Einwohner Anmerkungen
1890 11.958 davon 9.893 Evangelische, 1.982 Katholiken und 59 Juden[7]
1925 15.971 davon 12.880 Evangelische, 2.797 Katholiken, 20 sonstige Christen, 35 Juden[7]
1933 16.201 davon 12.908 Evangelische, 2.758 Katholiken, kein sonstiger Christ, 30 Juden[7]
1939 16.436 davon 12.805 Evangelische, 2.885 Katholiken, 50 sonstige Christen, 13 Juden[7]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dreifaltigkeitskirche
Ring/Marktplatz mit Rathaus
Nachbildung der Distanzsäule vom Görlitzer Tor auf dem Ring
Rest der Ganzmeilensäule aus Pisarzowice in Lubań
  • Die Pfarrkirche der Hl. Dreifaltigkeit wurde erstmals 1320 erwähnt und stand bis 1810 unter dem Patronat der Magdalerinnen. Der Vorgängerbau aus dem 15. Jahrhundert wurde nach einem Brand 1879 abgetragen. Bereits von 1857 bis 1861 entstand nordöstlich der bisherigen Kirche ein Neubau nach Entwurf des Architekten Alexis Langer im Stil der Neugotik. Die stilgleiche Ausstattung lieferte der Münchner Architekt Johann Marggraff. Das Gemälde des Hauptaltars schuf der Prager Maler Eduard von Engerth, die Gemälde der Seitenaltäre Wilhelm Hauschild aus München.
  • Die evangelische Kirche diente ursprünglich als katholische Friedhofskirche. Sie wurde erstmals 1384 erwähnt und nach der Zerstörung durch die Hussiten 1452 neu errichtet und später mehrmals umgebaut. Die neugotische Innenausstattung ist von 1887 bis 1888. Den Hauptaltar mit der Kreuzigungsdarstellung und die Kanzel lieferte die Mayer’sche Hofkunstanstalt aus München.
  • Das Renaissance-Rathaus wurde von 1539 bis 1544 errichtet und nach einem Brand bis 1561 wieder aufgebaut. Nach mehrmaligen Umbauten und Modernisierungen wurde es 1945 teilweise zerstört und in den 1960er Jahren rekonstruiert. Gegenwärtig beherbergt es ein Regionalmuseum.
  • Eine Nachbildung der bis 1945, zuletzt am Amtsgericht, nachweisbaren Kursächsischen Postdistanzsäule vom Görlitzer Tor mit den nach 1815 in preußische Meilen geänderten Entfernungsangaben ziert heute den Marktplatz.
  • Reste der Kursächsischen Ganzmeilensäule von der Straßenschänke im Ortsteil Pisarzowice (Ober-Schreibersdorf), die zuletzt im Rittergutspark des Ortes stand und nach 1945 in einen Teich geworfen wurde, sind derzeit in Lubań eingelagert. Die Rekonstruktion und Wiederaufstellung am Originalstandort ist geplant.
  • Im Gebäude der Lateinschule von 1591 (schlichte Renaissancefassade, Gewölbe) wurde 1864 ein Lyceum eingerichtet. Heute dient es als Berufsschule.
  • Das Haus zum Schiff ist ein viergeschossiges Kaufmannshaus von 1715.
  • Der zylindrische Brüderturm, ein Wehrturm, wurde vermutlich ca. 1318 zeitgleich mit der Stadtmauer erbaut, die in Teilen erhalten ist.

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Lubań werden heute Feuchttücher und trockene Zellstofftücher für den Haushalts- und medizinischen Bedarf durch das Imka-Werk, eine Tochter der Schumacher-Gruppe aus Melsungen, hergestellt.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schloss Holzkirch um 1860, Sammlung Alexander Duncker

Die Landgemeinde Lubań umfasst ein Gebiet von 142 km² und hat 6571 Einwohner (Stand 30. Juni 2015). Zu ihr gehören folgende 14 Orte:

  • Henryków Lubański (Katholisch Hennersdorf, 1937–1939 Hennersdorf, 1939–1945 Ziethen-Hennersdorf)
  • Kościelnik (Holzkirch)
  • Kościelniki Dolne (Nieder Steinkirch)
  • Mściszów (Seifersdorf)
  • Nawojów Łużycki (Sächsisch Haugsdorf)
  • Olszyny (Nieder Langenöls)
  • Pisarzowice (Schreibersdorf)
  • Radogoszcz (Wünschendorf)
  • Radostów Dolny (Nieder Thiemendorf)
  • Radostów Górny (Ober Thiemendorf)
  • Radostów Średni (Mittel Thiemendorf)
  • Uniegoszcz (Alt Bertelsdorf, 1936–1945 Bertelsdorf)
  • Zaręba (Lichtenau)
  • Siekierczyn (Geibsdorf)

Die Stadt Lubań bildet eine eigenständige Stadtgemeinde und ist nicht Teil der Gmina Lubań.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Persönlichkeiten mit Bezug zur Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Karl Gottlob Dietmann (1721–1804) evangelisch-lutherischer Theologe, Pfarrer, Autor von historischen, geographischen und theologischen Werken
  • Immanuel Friedrich Gregorius (1730–1800), lutherischer Theologe und Historiker, starb hier.
  • Ludwig Matthäi (1813–1897), Bürgermeister von Lauban (1846–1851), Revolutionär
  • Johann Samuel Petri (1738–1808), Kantor und Komponist, war hier Lehrer.
  • Arno Schmidt (1914–1979), Schriftsteller, wuchs in Hamburg und Lauban auf.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Johann Georg Knie: Alphabetisch-Statistisch-Topographische Uebersicht aller Dörfer, Flecken, Städte und andern Orte der Königl. Preuß. Provinz Schlesien. Breslau 1830, S. 955–957 (Digitalisat der Bayerischen Staatsbibliothek)
  • Dehio-Handbuch der Kunstdenkmäler in Polen: Schlesien. Deutscher Kunstverlag, München, Berlin 2005, ISBN 3-422-03109-X, S. 553–557.
  • Waldemar Bena: Lubań wczoraj i dziś (Lauban gestern und heute). Urząd Miasta w Lubańiu, Lubań 2005.
  • Paul Berkel: Historia miasta Lubań (Geschichte der Stadt Lauban). Typoscrift, Wrocław 1992, ISBN 83-85417-01-X. (Digitalisat)
  • Tino Fröde: Privilegien und Statuten der Oberlausitzer Sechsstädte – Ein Streifzug durch die Organisation des städtischen Lebens in Zittau, Bautzen, Görlitz, Löbau, Kamenz und Lauban in der frühen Neuzeit. Oberlausitzer Verlag, Spitzkunnersdorf 2008. ISBN 978-3-933827-88-3.
  • Klaus Christian Kasper: Lauban putzt(e) der Welt die Nase. Bonn 2000.
  • Klaus Christian Kasper: Das Reichsbahn-Ausbesserungswerk Lauban i/Schlesien. Bonn 1999.
  • Edmund Piekorz: Lauban. Heimat im Bild. Selbstverlag, Seyboldsdorf 1963.
  • Michael Platzer: Feste Feiern. Ein Bild Laubans vor den Zerstörungen von 1945. Luban o. J.
  • Paul Skobel: Das Jungfräuliche Klosterstift zur Heiligen Maria Magdalena von der Buße zu Lauban in Schlesien von 1320–1821. Hrsg. und ergänzt bis zur Gegenwart von Edmund Piekorz. Konrad Theiss, Aalen und Stuttgart 1970.
  • Hugo Weczerka: Handbuch der historischen Stätten. Schlesien. Stuttgart 1977, ISBN 3-520-31601-3, S. 553–557.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Lubań – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Fußnoten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Population. Size and Structure by Territorial Division. As of June 30, 2015. Główny Urząd Statystyczny (GUS) (ZIP-Ordner mit XLS-Dateien; 7,82 MiB), abgerufen am 28. Mai 2016.
  2. www.oberlausitzer-woerterbuch.de
  3. Gertraut Eva Schrage: Die Oberlausitz bis zum Jahr 1346. In: Joachim Bahlcke: Geschichte der Oberlausitz. Leipziger Universitätsverlag 2001, ISBN 3-935693-46-X, S. 90 f.
  4. Karlheinz Blaschke: Lausitzen. In: Anton Schindling, Walter Ziegler (Hg.): Die Territorien des Reichs im Zeitalter der Reformation und Konfessionalisierung. Land und Konfession 1500–1650, Bd. 6: Nachträge. Aschendorff, Münster 1996, ISBN 3-402-02977-4, S. 92–113, hier S. 99.
  5. Hugo Weczerka (Hrsg.): Handbuch der historischen Stätten. Schlesien. Kröner, Stuttgart 1977, ISBN 3-520-31601-3. (Kröners Taschenausgabe 316), S. 271f.
  6. Roland Gehrke: Landtag und Öffentlichkeit. Provinzialständischer Parlamentarismus in Schlesien 1825–1845. Böhlau, Köln 2009, ISBN 978-3-412-20413-6, S. 39.
  7. a b c d http://www.verwaltungsgeschichte.de/lauban.html