Liste der Baudenkmäler in Kröning

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Auf dieser Seite sind die Baudenkmäler der niederbayerischen Gemeinde Kröning aufgelistet. Diese Liste ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde. [Anm. 1]

Wappen von Kröning

Baudenkmäler in Kröning[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Haus Nr. 2
(Standort)
Wohnstallhaus eines Dreiseithofs zweigeschossiger Flachsatteldachbau in Blockbauweise mit Traufschrot, zweiten Hälfte 17. Jahrhundert. D-2-74-145-1
Wohnstallhaus eines Dreiseithofs

Baudenkmäler nach Ortsteilen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Angersdorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Haus Nr. 3
(Standort)
Wohnstallhaus eines Vierseithofs mit Stadel zweigeschossiges Gebäude mit Flachsatteldach, Blockbauweise über massivem Sockel, mit Giebelschrot, 18./19. Jahrhundert;

Stadel, Blockbaukonstruktion mit Satteldach, teilweise Ziegelsockel, wohl gleichzeitig.

D-2-74-145-2 BW

Bödldorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Bödldorf
(Standort)
Ensemble Weiler Bödldorf Der Weiler liegt etwa im Zentrum der seit dem 14. Jahrhundert durch das Hafnerhandwerk berühmten Gemeinde Kröning (der früher gebräuchliche Landschaftsbegriff ist „Der Kröning“ oder „Am Kröning“). In Bödldorf selbst werden schon 1474 drei Hafner erwähnt. Noch im Zeitraum von 1767 bis 1903 sind durchgehend fünf Hafnerwerkstätten (von heute sechs Anwesen) nachweisbar. Bemerkenswert ist die bislang ungestörte Bautradition des Weilers, dessen Bauernhäuser durchwegs noch das alte Flachsatteldach und ein zum Teil überputztes Blockbau-Obergeschoss aufweisen. Vom Typus her sind die Bödldorfer Häuser Einfirsthöfe (Mitterstall- oder Mittertennbauten) mit Hochlaube und Traufschrot; durch Zubauten des 19. Jahrhunderts sind daraus Haken- oder Dreiseithofanlagen entstanden.

Haus Nr. 1 ist ein versprengtes Beispiel des Rottaler Wohnstallhauses; ein stattliches, echtes Hafneranwesen zeigt Haus Nr. 4 mit der charakteristischen Raumfolge Wohnteil-Hausgang-Werkstatt-Tenne-Stall. An alten Nebengebäuden besitzt Haus Nr. 1 einen parallel stehenden Stallstadel mit Blockbau-Obergeschoss und Haus Nr. 5 einen quer angebauten, geständerten Blockbaustadel. Die meist traufständigen Bauernhäuser liegen beiderseits der leicht gekrümmten Durchgangsstraße und sind von alten Haus- und Obstgärten umgeben; der auf einer flachen Anhöhe gelegene Ort zeigt jedoch eher Haufendorfcharakter. Als einzige, das Ortsbild leicht entstellende Maßnahme ist die Fassadenverkleidung der West- und Südseite von Haus Nr. 1 zu vermerken.

E-2-74-145-1
Ensemble Weiler Bödldorf
Haus Nr. 1
(Standort)
Wohnstallhaus mit Stadel zweigeschossiges Gebäude mit Flachsatteldach, hofseitig offener Blockbau mit kleinem Giebelschrot, im Kern erste Hälfte 18. Jahrhundert;

Stadel, Satteldachbau mit Blockbau-Obergeschoss über massivem, teilerneuertem Erdgeschoss, wohl 19. Jahrhundert.

D-2-74-145-3
Wohnstallhaus mit Stadel
Haus Nr. 4
(Standort)
Ehemaliges Hafneranwesen Mittertennbau, zweigeschossiger Flachsatteldachbau mit verputztem Blockbau-Obergeschoss und alten Fenstern, Trauf- und Oberbodenschrot, zweiten Hälfte 18. Jahrhundert.

(Zur Geschichte des Anwesens)[1]

D-2-74-145-4
Ehemaliges Hafneranwesen
Haus Nr. 5
(Standort)
Ehemaliges Hafneranwesen mit Heuboden Mitterstallbau, zweigeschossiger Flachsatteldachbau mit teilweise verputztem Blockbau-Obergeschoss, im Kern Mitte 18. Jahrhundert;

quer angebauter geständerter Heuboden in Blockbau, erstes Drittel 19. Jahrhundert.

D-2-74-145-5
Ehemaliges Hafneranwesen mit Heuboden
Haus Nr. 6
(Standort)
Ehemaliges Hafneranwesen Wohnstallhaus, zweigeschossiger Flachsatteldachbau in teilweise verputztem Blockbau, mit Oberbodenschrot und zwei kleinen Traufschroten, Ende 18. Jahrhundert. D-2-74-145-6
Ehemaliges Hafneranwesen
Von Bödldorf zur St 2045
(Standort)
Weilerkapelle kleiner massiver Satteldachbau mit Dachreiter, mit einfacher Putzgliederung, 18. Jahrhundert; mit Ausstattung. D-2-74-145-7
Weilerkapelle
Haus Nr. 2
(Standort)
Bauernhof „Zum Metzger“ Wohnstallhaus, Wohnteil ursprünglich zweigeschossiger Blockbau, im Erdgeschoss teilweise durch Mauerwerk ersetzt, ca. 1840, Stall mit böhmischem Kappengewölbe, 1860/80. D-2-74-145-65
Bauernhof „Zum Metzger“

Dietelskirchen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Am Rain 3
(Standort)
Pfarrhof mit Stadel, Backhaus und Brunnen Wohngebäude, zweigeschossig mit Kniestock und Walmdach, Ecklisenen und Traufgesims, bezeichnet 1871 (A.D. MDCCCLXXI);

Stallstadel, über Toranlage mit dem Pfarrhaus verbunden, und anschließende Remise, Backsteinbau mit Satteldach; Backhaus, Backsteinbau mit Satteldach; Brunnen; wohl gleichzeitig.

D-2-74-145-64
Pfarrhof mit Stadel, Backhaus und Brunnen
Gerzener Straße 1
(Standort)
Katholische Pfarrkirche Mariä Empfängnis Saalraum mit querhausartiger Ausweitung, nördlich Chorflankenturm mit Kuppelhaube, Gliederung durch Pfeiler, Lisenen und Wandvorsprünge, Bau und Dekor in Formen des Jugendstils, von Joseph Elsner jun., 1912/13; mit Ausstattung. D-2-74-145-8
Katholische Pfarrkirche Mariä Empfängnis
weitere Bilder

Dietrichstetten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Haus Nr. 1
(Standort)
Kapelle kleiner massiver Satteldachbau, klassizistisch, bezeichnet 1847; mit Ausstattung. D-2-74-145-10
Kapelle

Edengoben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Haus Nr. 1
(Standort)
Wohnstallhaus eines Vierseithofs zweigeschossiger Flachsatteldachbau mit Blockbau-Obergeschoss und Giebelschrot, 19. Jahrhundert. D-2-74-145-11 BW

Eggenöd[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Haus Nr. 3
(Standort)
Wohnstallhaus eines Hakenhofs Flachsatteldachbau mit Blockbau-Obergeschoss, mit Traufschrot, 18./19. Jahrhundert. D-2-74-145-12 BW

Flexöd[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Haus Nr. 2
(Standort)
Wohnstallhaus zweigeschossiger Flachsatteldachbau mit Blockbau-Obergeschoss, zwei Giebelschroten und Traufseitschrot, bezeichnet 1775, Erdgeschoss erneuert. D-2-74-145-14 BW

Froschöd[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Haus Nr. 1
(Standort)
Wohnstallhaus eines Dreiseithofs mit Schmiede Mitterstubentyp, zweigeschossiges Gebäude mit Flachsatteldach, mit Blockbau-Obergeschoss und Schrot, bezeichnet 1823;

zugehörige ehemaligen Hofschmiede mit Backofen, Ziegelmauerwerk und Blockbau mit Steilsatteldach, 18./19. Jahrhundert.

D-2-74-145-15 BW

Geiselsdorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Neben Haus Nr. 4
(Standort)
Katholische Kirche St. Stephan Saalkirche mit Westturm, spätgotischer Bau aus dem 15. Jahrhundert, Turm mit Geschossgliederung und Spitzhelm, 1879 neugotisch verändert; mit Ausstattung. D-2-74-145-16
Katholische Kirche St. Stephan
Haus Nr. 2
(Standort)
Pfeilerstadel unverputzter Backsteinbau mit Satteldach und Ziergittern, bezeichnet 1892. D-2-74-145-17 BW

Goben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Haus Nr. 4
(Standort)
Mitterstallbau zweigeschossiger Flachsatteldachbau mit Blockbau-Obergeschoss und Traufschrot, erste Hälfte 19. Jahrhundert. D-2-74-145-18 BW

Grammelsbrunn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Haus Nr. 5
(Standort)
Ehemaliges Hafneranwesen mit Getreidekasten, Backhaus, Brunnen Mitterstallbau, zweigeschossiges Gebäude mit Flachsatteldach, Blockbau-Obergeschoss und Trauf- und Giebelschrot, Ende 18./Anfang 19. Jahrhundert;

Blockbau-Traidkasten über massivem Sockelgeschoss, wohl gleichzeitig; Backhaus, Blockbau über Ziegelsockel, mit Satteldach, 19. Jahrhundert; zwei Brunnen, massiv ausgebaut, wohl 19. Jahrhundert.

D-2-74-145-19 BW
Haus Nr. 3
(Standort)
Wohnstallhaus mit Stadel und Kapelle mit Remise und Heuboden, Obergeschoss Blockbau, verbrettert, Stallungen böhmische Gewölbe über Granitsäulen, Ende 18./Anfang 19. Jahrhundert;

Hofkapelle St. Maria, neugotischer Backsteinbau mit Satteldach und Dachreiter, 1873; mit Ausstattung.

D-2-74-145-62 BW

Großbettenrain[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Haus Nr. 2
(Standort)
Blockbau-Traidkasten mit Taubenschlag mit Flachsatteldach und Taubenschlägen, Ende 18. Jahrhundert. D-2-74-145-21
Blockbau-Traidkasten mit Taubenschlag
Neben Haus Nr. 3a
(Standort)
Kapelle neugotischer Backsteinbau mit Satteldach, mit Putzgliederung, zweiten Hälfte 19. Jahrhundert; mit Ausstattung. D-2-74-145-22
Kapelle

Hartlsöd[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Nähe Krüglmühle
(Standort)
Bildstock gemauert, 18. Jahrhundert; an der Straße zwischen Neißl und Hölzlgrub. D-2-74-145-79
Bildstock

Hergassen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Haus Nr. 1
(Standort)
Wohnstallhaus eines Dreiseithofs und Heuboden zweigeschossiger Flachsatteldachbau mit Blockbau-Obergeschoss, Ende 18./Anfang 19. Jahrhundert;

Heuboden, Ständerbohlenbau, wohl gleichzeitig, massives Erdgeschoss erneuert.

D-2-74-145-23 BW

Hub[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Haus Nr. 11
(Standort)
Bauernhaus Mitterstallbau, zweigeschossiges Gebäude mit Flachsatteldach, Blockbau-Obergeschoss und Hochlaube, Anfang 19. Jahrhundert. D-2-74-145-24 BW
Haus Nr. 3
(Standort)
Wohnstallhaus zweigeschossiger Flachsatteldachbau mit Blockbau-Obergeschoss, Trauf- und Giebelschrot, 18. Jahrhundert. D-2-74-145-26 BW

Hundspoint[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Haus Nr. 4
(Standort)
Wohnstallhaus eines Hakenhofs zweigeschossiger Flachsatteldachbau in Blockbauweise, mit Traufschrot, erbaut 1863. D-2-74-145-28 BW
Haus Nr. 8
(Standort)
Wohnstallhaus eines Vierseithofs zweigeschossiges Gebäude mit Flachsatteldach, Blockbau-Obergeschoss, bezeichnet 1817. D-2-74-145-29 BW
Haus Nr. 12
(Standort)
Wohnstallhaus zweigeschossiger Satteldachbau, Blockbau mit gequaderter Holztafelverkleidung, 1826, Umbau 1924-26. D-2-74-145-30 BW
Hinter Haus Nr. 10
(Standort)
Hofkapelle freistehender Backsteinbau mit Satteldach und Dachreiter, um 1850/70; mit Ausstattung. D-2-74-145-31 BW
Haus Nr. 10
(Standort)
Dreiseithofanlage Wohnteil L-förmig, zweigeschossig mit Satteldach und Traufschrot an Stangen, einzelne neugotische Ausstattungsstücke, Mitte 19. Jahrhundert, 1990/91 renoviert;

L-förmige Stall- und Remisengebäude, eingeschossig mit Satteldach, böhmische Kappengewölbe, um 1800; Scheune, Satteldachbau, zweite Hälfte 19. Jahrhundert; Hoftor, Ziegelmauerwerk, wohl Ende 19. Jahrhundert.

D-2-74-145-63 BW

Jesendorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
An der Kirche 3
(Standort)
Katholische Kirche St. Ursula Saalkirche mit Westturm, spätgotischer Bau des 15. Jahrhunderts, barocker Ausbau 1726, untergliederter Turm mit Spitzhelm; mit Ausstattung. D-2-74-145-32
Katholische Kirche St. Ursula
Dorfstraße 37
(Standort)
Wohnstallhaus eines Dreiseithofs zweigeschossiger Flachsatteldachbau mit Blockbau-Obergeschoss, mit Trauf- und zwei Giebelschroten, Ende 18./Anfang 19. Jahrhundert, Malereien von 1864. D-2-74-145-33
Wohnstallhaus eines Dreiseithofs

Kirchberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Pfarrer-Spirkner-Straße 5
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Florian und St. Wolfgang Saalbau mit eingezogenem Chor und angebauten Seitenschiffen, Anlage der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts, mit freistehendem Sattelturm, spätromanisch, wohl noch 12. Jahrhundert, südliches Seitenschiff später hinzugefügt, Gliederung am Chor durch Strebepfeiler und Dachfries; mit Ausstattung. D-2-74-145-35
Katholische Pfarrkirche St. Florian und St. Wolfgang
weitere Bilder
Nähe Pfarrer-Spirkner-Straße
(Standort)
Kriegerdenkmal für die Gefallenen der Weltkriege 1914–18 und 1939–45, säulengestützter Torbau mit Steinrelief in massiv ausgebauter Nische mit Gedenktafeln, nach 1945. D-2-74-145-67
Kriegerdenkmal

Kleinbettenrain[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Haus Nr. 3
(Standort)
Wohnstallhaus und Schuppen Flachsatteldachbau, Blockbau, Erdgeschoss teilweise Ziegelmauerwerk, mit Trauf- und Giebelschrot, 18. Jahrhundert;

Schuppen, Blockbau mit Satteldach, gleichzeitig.

D-2-74-145-34 BW

Leisteneck[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Nähe Otzlberg, am Waldrand Richtung Oberschnittenkofen
(Standort)
Kapelle mit Lourdesgrotte kleiner Backsteinbau mit Satteldach und Pfeilergliederung, neugotisch, 1906; mit Ausstattung. D-2-74-145-36 BW

Lichteneck[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Haus Nr. 1
(Standort)
Wohnstallhaus eines Hakenhofs zweigeschossiges Gebäude mit Flachsatteldach, in Blockbau, 19. Jahrhundert. D-2-74-145-37 BW

Oberschnittenkofen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Haus Nr. 10
(Standort)
Katholische Kirche St. Rupert Saalkirche, spätgotischer Bau des 15. Jahrhunderts, barock ausgebaut, westlich Dachreiter mit Zwiebelkuppel, mit Putzgliederung; mit Ausstattung. D-2-74-145-38
Katholische Kirche St. Rupert
Haus Nr. 4
(Standort)
Stadel eines Vierseithofs Blockbau mit Satteldach, erste Hälfte 19. Jahrhundert, später erhöht. D-2-74-145-39
Stadel eines Vierseithofs
Haus Nr. 8
(Standort)
Wohnstallhaus eines Hakenhofs zweigeschossiger Flachsatteldachbau mit Blockbau-Obergeschoss, Giebellaube und Traufschrot, 18. Jahrhundert. D-2-74-145-40
Wohnstallhaus eines Hakenhofs

Oed[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Haus Nr. 2
(Standort)
Wohnstallhaus eines Hakenhofs zweigeschossiger Flachsatteldachbau mit Blockbau-Obergeschoss, Giebellaube und Traufschrot, 19. Jahrhundert. D-2-74-145-42 BW

Otzlberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Haus Nr. 1
(Standort)
Wohnstallhaus eines Hakenhofs zweigeschossiger Satteldachbau in Blockbauweise mit Kniestock und Giebelschrot, zum Teil verputzt, zweites Viertel 19. Jahrhundert. D-2-74-145-43 BW

Postreit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Haus Nr. 2
(Standort)
Wohnstallhaus Flachsatteldachbau, teilverputzter Blockbau mit Hochlaube, Ende 17. Jahrhundert. D-2-74-145-44 BW

Rabenanger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Haus Nr. 1
(Standort)
Wohnstallhaus eines ehemaligen Dreiseithofs mit Kapelle zweigeschossiger Flachsatteldachbau mit Blockbau-Obergeschoss und Giebelschrot, bezeichnet 1866;

Hofkapelle, Backsteinbau mit Satteldach und Ziergiebel, neugotisch, 19./20. Jahrhundert.

D-2-74-145-45
Wohnstallhaus eines ehemaligen Dreiseithofs mit Kapelle
weitere Bilder

Schachten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
am Waldrand
(Standort)
Bildstock gemauert, mit Satteldachabschluss und Bildnische, 19. Jahrhundert. D-2-74-145-48 BW

Schaittenrain[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Haus Nr. 3
(Standort)
Ehemaliger Wohnstallhaus eines Hakenhofs zweigeschossiger Flachsatteldachbau in Blockbauweise, mit Traufschrot, 18. Jahrhundert. D-2-74-145-49 BW

Schlaureit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Haus Nr. 1
(Standort)
Traidkasten eines Vierseithofs Satteldachbau, Blockbau über gemauerter Remise mit Korbbogen-Arkaden, erste Hälfte 19. Jahrhundert. D-2-74-145-50 BW

Schmelling[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Haus Nr. 5
(Standort)
Bauernhaus zweigeschossiges Gebäude mit Flachsatteldach, Blockbau mit Traufschrot und Hochlaube, bezeichnet 1840. D-2-74-145-51 BW
Haus Nr. 7
(Standort)
Wohnstallhaus eines Dreiseithofs zweigeschossiger Flachsatteldachbau, Blockbau mit Hochlaube, 19. Jahrhundert, Erdgeschoss teilweise Ziegelmauerwerk. D-2-74-145-52 BW
Haus Nr. 8
(Standort)
Wohnstallhaus eines Dreiseithofs Satteldachbau, Blockbau mit Trauf- und Giebelschrot, 18. Jahrhundert, Schrot bezeichnet 1861, Stallteil erneuert. D-2-74-145-53 BW

Stocka[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Haus Nr. 2
(Standort)
Hakenhof mit Stadel Wohnstallhaus, zweigeschossiges Gebäude mit Flachsatteldach in Blockbau, mit Traufschrot und Giebellaube, Ende 18./Anfang 19. Jahrhundert;

Stadel, Blockbau mit Satteldach, wohl gleichzeitig, teilweise massiv erneuert.

D-2-74-145-54 BW

Unterklöham[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Haus Nr. 1
(Standort)
Wohnstallhaus eines Hakenhofs zweigeschossiger Satteldachbau mit Blockbau-Obergeschoss, Mitte 19. Jahrhundert. D-2-74-145-56 BW

Wieselsberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Haus Nr. 2
(Standort)
Wohnstallhaus eines ehemaligen Dreiseithofs zweigeschossiges Gebäude mit Flachsatteldach, Blockbau-Obergeschoss mit Trauf- und Giebelschrot, 19. Jahrhundert. D-2-74-145-57 BW

Wimm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Haus Nr. 2
(Standort)
Mitterstallbau (Altbau) Flachsatteldachbau mit Blockbau-Obergeschoss, drittes Viertel 19. Jahrhundert, teilweise erneuert. D-2-74-145-58 BW

Wippstetten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Kirchenstraße 2
(Standort)
Traidkasten eines ehemaligen Vierseithofs Blockbau mit Flachsatteldach über Ziegelgeschoss, bezeichnet 1732. D-2-74-145-59 BW
Kirchenstraße 8
(Standort)
Katholische Wallfahrtskirche Mariä Geburt Saalkirche mit vorgesetztem Westturm, ursprünglich spätgotische Anlage aus der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts, barockisiert um 1760, Gliederung durch Dachfries und Strebepfeiler am Chor, Turm mit Geschossgliederung, Blendbögen und barockem Oberbau mit Zwiebelkuppel; mit Ausstattung. D-2-74-145-60
Katholische Wallfahrtskirche Mariä Geburt

Zeilbach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Haus Nr. 2
(Standort)
Wohnstallhaus eines Hakenhofs zweigeschossiges Gebäude mit Flachsatteldach, mit übertünchtem Blockbau-Obergeschoss und Hochlaube, nach 1812. D-2-74-145-61 BW

Ehemalige Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die folgenden Objekte existieren zwar noch, wurden aber aus der Bayerischen Denkmalliste gestrichen.

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Grammelsbrunn, Zwischen Haus Nr. 2 und 3
(Standort)
Kapelle St. Maria neugotisch, 1873; mit Ausstattung. D-2-74-145-20 BW
Hundham, Haus Nr. 1
(Standort)
Kapelle Ständerbau mit Lourdesgrotte, zweiten Hälfte 19. Jahrhundert; mit Ausstattung. D-2-74-145-27 BW
Oed, Haus Nr. 1
(Standort)
Wohnstallhaus eines Hakenhofs mit Blockbau-Obergeschoss und Traufschrot, bezeichnet 1787. D-2-74-145-41 BW
Rabenanger, Neben Haus Nr. 1
(Standort)
Kapelle neugotisch, 19./20. Jahrhundert. D-2-74-145-46 BW
Roß, Haus Nr. 4
(Standort)
Wohnstallhaus mit Obergeschoss in Ständerbohlenbau, 17. Jahrhundert. D-2-74-145-47 BW
Unterbettenbach, Haus Nr. 2
(Standort)
Vierseithof Tormauer und Einfahrt eines Vierseithofs, 19. Jahrhundert. D-2-74-145-55 BW

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Diese Liste entspricht möglicherweise nicht dem aktuellen Stand der offiziellen Denkmalliste. Letztere ist über die unter Weblinks angegebene Verknüpfung als PDF im Internet einsehbar und im Bayerischen Denkmal-Atlas kartographisch dargestellt. Auch diese geben, obwohl sie durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege täglich aktualisiert werden, nicht überall den aktuellen Stand wieder. Daher garantiert das Vorhandensein oder Fehlen eines Bauwerks oder Ensembles in dieser Liste oder im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht, dass es gegenwärtig ein eingetragenes Denkmal ist oder nicht. Außerdem ist die Bayerische Denkmalliste ein nachrichtliches Verzeichnis. Die Denkmaleigenschaft – und damit der gesetzliche Schutz – wird in Art. 1 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes (BayDSchG) definiert und hängt nicht von der Kartierung im Denkmalatlas und der Eintragung in die Bayerische Denkmalliste ab. Auch Objekte, die nicht in der Bayerischen Denkmalliste verzeichnet sind, können Denkmäler sein, wenn sie die Kriterien nach Art. 1 BayDSchG erfüllen. Bei allen Vorhaben ist eine frühzeitige Beteiligung des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege nach Art. 6 BayDSchG notwendig.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Hans Kratzer: Das Uiderl-Anwesen in Bödldorf, Artikel in der Beilage „Bayern“ der Süddeutschen Zeitung, Online-Version vom 30. Januar 2017.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Baudenkmäler in Kröning – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien