Liste der Kulturdenkmale in Berlin-Hakenfelde

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Denkmallisten Berlin Logo.svg Diese Liste ist Teil des WikiProjekts Listen der Kulturdenkmale in Berlin. Ihr fehlen noch zahlreiche Fotos und Beschreibungen zu den einzelnen Denkmälern.

Falls Du mithelfen möchtest, den Artikel auszubauen, schau bitte auf der entsprechenden Projektseite vorbei.

Lage von Hakenfelde in Berlin

In der Liste der Kulturdenkmale von Hakenfelde sind die Kulturdenkmale des Berliner Ortsteils Hakenfelde im Bezirk Spandau aufgeführt. Sonstige Denkmäler (künstlerisch gestaltete Monumente bzw. Bauwerke zur Erinnerung) finden sich in der Liste Denkmäler in Spandau.

Denkmalbereiche (Gesamtanlagen)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr. Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
09012504 Akazienweg 1–4
Aspenweg 6–14 und 19–23, Birkenweg 1–3 und 25–29, Buchenweg 3–13, Doehlweg 2/4, Eichenweg 1–22, Eschenweg 54/60 und 72/74, Fichtenweg 58–101, Kastanienweg 1–2, Lindenweg 1–3, Tannenweg 1–58 und 62–86
(Lage)
Waldsiedlung Hakenfelde 1915–1917 von Arthur Wolff und Otto Weber, Erweiterung 1931 von Adolf Steil. Die Siedlung entstand, wie auch die aus derselben Zeit stammende Gartenstadt Staaken, für die Beschäftigten der Spandauer Rüstungsfabriken und ist ein frühes repräsentatives Beispiel für die Gartenstadtbewegung. Bis 1917 wurden hier 157 Einfamilienhäuser – überwiegend als zweigeschossige Reihenhäuser mit hohem Satteldach – erbaut. Die traufständigen Reihenhausfronten werden durch wiederholte Giebelfassaden aufgelockert.[1][2][bild 1]

Weitere Fotos und Baupläne in Berliner Architekturwelt von 1919.[bild 2]

siehe auch: Gartendenkmal Waldsiedlung Hakenfelde

Foto
09080544 Eiswerderstraße 14, 16–19
(Lage)
Produktionsgebäude des ehem. Feuerwerkslaboratoriums Produktionshalle, um 1870 – vor 1918 Foto
Produktionsgebäude mit Verbindungsbrücke
Produktionsgebäude
Produktionsgebäude (Norden)
Produktionsgebäude (Osten)
09085738 Hugo-Cassirer-Straße 44
Maselakeweg 16–32
(Lage)
Kabelwerk Dr. Cassirer und Co. AG Werkshalle mit Lager- und Verwaltungstrakt, 1928–1929 von Hans Poelzig Foto

Foto

Pförtnerhaus und Einfriedungsmauern Foto
1896 gründete der Chemiker Hugo Cassirer in Berlin eine Fabrik für isolierte Leitungen. Schon bald expandierte die Firma und fand in Spandau ein verkehrsgünstig gelegenes Grundstück an der Havel zum Bau eines neuen Kabelwerks. Während der NS-Zeit wurde die jüdische Familie Cassirer enteignet, das Werk von der Firma Siemens übernommen und in Märkische Kabelwerke AG umbenannt. 1967 ging die Firma in die Bergmann Kabelwerke AG auf. 1993 wurde der Betrieb eingestellt.

Als Quartier Havelspitze ist das Gebiet der Maselakehalbinsel im Rahmen des städtebaulichen Entwicklungsprojekts Wasserstadt Oberhavel zu einem Wohn- und Geschäftsquartier umgestaltet worden. Poelzigs Halle wurde 2000/01 denkmalgerecht saniert und sollte mit 11 000 Quadratmeter Nutzfläche Platz für Gewerbe und Einzelhandel schaffen. Die Pläne zur Unterbringung eines Supermarktes konnten nicht verwirklicht werden. Stattdessen nutzt die Stiftung Stadtmuseum Berlin den Standort seit 2004 für Büros und Werkstätten. Die verbliebenen Teile der Umgrenzungsmauer und das Pförtnergebäude wurden in den Poelzigpark integriert. Im Pförtnergebäude befindet sich nach einer Restaurierung im Jahr 2007 ein kleines Café.[3][4][5]

09080551 Neuendorfer Straße 25
DernburgBrauereihof 1, 6, 17, 19
Frieda-Arnheim-Promenade 7-14
(Lage)
Schultheiss-Patzenhofer-Brauerei Alte Mälzerei mit Darre, 4. Viertel 19. Jh.
Altes Sudhaus und altes Maschinenhaus, um 1910, Umbau 1927–1928 Ehemaliges altes Sudhaus und Maschinenhaus
Kellereigebäude, um 1900, um 1910, 1927
Werkstättengebäude, um 1910
Neues Sud- und Maschinenhaus, 1927–1928 Südecke des ehemaligen Betriebsgebäudes
Kesselhaus, 1928
Torgebäude, um 1925
Verwaltungsgebäude, 1927–1928 von Hermann Dernburg Schultheiß-Patzenhofer-Brauerei Havelseite.jpg
Einfriedung entlang der Neuendorfer Straße

1873 kaufte der Spandauer Brauer Emil Leue das Grundstück an der Havel, welches zuvor als Holzlagerplatz genutzt wurde und gründete dort die Leue’sche Brauerei, die er 1897 an die Patzenhofer AG (später Schultheiss) verkaufte. Bis 1928 fanden umfangreiche Umbauten und Erweiterungen statt. Der Betrieb wurde 1992 eingestellt und das Areal mit der Entwicklung der Wasserstadt Oberhavel zwischen 1996 und 2001 durch das Pariser Architekturbüro Reichen et Robert in ein Wohn- und Geschäftsquartier umgestaltet. Das Betriebsgebäude an der Havelseite wird als Seniorenresidenz genutzt. In der alten Mälzerei und dem Sudhaus befinden sich Wohnungen und ein Gastronomiebetrieb. Das zentrale Werkstättengebäude und das Verwaltungsgebäude wurden 2000 bis 2004 umgestaltet und umfassen ein Gesundheitszentrum, eine Apotheke sowie ein Wellnesshotel. Im Torgebäude an der Neuendorfer Straße befindet sich heute eine Kindertagesstätte.[6][7]

Weitere historische Fotos im Bildindex der Kunst und Architektur.[bild 3]

09080543 Neuendorfer Straße 31–37
Eiswerderstraße 1/5, 9
(Lage)
Militärfiskalische Siedlung Wohnhäuser des ehemaligen Feuerwerkslaboratoriums (straßenseitig), um 1874–1876 Foto
Wohnhaus (Eiswerder Straße), um 1874–1876
Verwaltungsgebäude
Remise
Wohnhaus (wasserseitig)
09085851 Schönwalder Allee 26
(Lage)
Evangelisches Johannesstift Spandau Stiftskirche, 1907–1910 von Herrmann Solf & Wichards, Otto Kuhlmann Stiftskirche
Wohn-, Schul-, Sozialbauten (Häuser 5–7, 1116, 20, 22, 24, 30, 39, 41–51, 53–55)
Toilettenhaus
Tischlerei mit Nebengebäude
Aussichtspavillon
Freiflächen Stiftskirche
09080552 Streitstraße 6–14, 16
Am Maselakenpark 8/16, 44
(Lage)
Siemens-Luftfahrtgerätewerk Hauptgebäude, 1939–1941 von Hans Hertlein Foto
Einfriedung mit Toranlagen und Kiosken
Pförtnerhaus
Casino
Werks- und Lagerhallen
Garagen
Baracken
Hafengebäude
Denkmalverlust: Kesselhaus mit Schornstein Abriss nach 2001
09080553 Streitstraße 61–63
Michelstadter Weg 33–45, Reußstraße 2/20, Schwendyweg 32/46
(Lage)
Siedlung 1931–1936 von Adolf Steil Foto
09080554 Streitstraße 63A–73
Amorbacher Weg 4–12 Michelstadter Weg 1–30, 32 Reußstraße 1/21 Schwendyweg 1–10, 12/24 Wansdorfer Platz 1–21 Wansdorfer Steig 8–15 Wegscheider Straße 19–32
(Lage)
Siedlung der Charlottenburger Baugenossenschaft 1926–1929 von Erich Glas Foto

Baudenkmale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr. Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
09080560 Eiswerderstraße
(Lage)
Eiswerderbrücke 1901–1903 von Richter (Garnison-Bauinspektor) und Neubert (Regierungs-Baumeister), 1945 durch deutsche Truppen gesprengt und 1958 wiederaufgebaut.

Ende des 19. Jahrhunderts arbeiteten bereits etwa 2000 Beamte im Feuerwerkslaboratorium auf der Insel Eiswerder und mussten täglich mittels Dampfschiffe über die Havel übergesetzt werden. Daher plante die Heeresverwaltung an dieser Stelle schon länger einen Brückenbau, was wegen schwieriger Untergrundverhältnisse aber immer wieder verschoben wurde. 1900 wurde ein Wettbewerb zum Bau der Brücke ausgeschrieben, für den die Brückenbaufirma Harkort aus Duisburg den Zuschlag mit dem Entwurf einer Fachwerkbogenbrücke bekam. Der Bau wurde im August 1901 begonnen und am 15. Mai 1903 fertiggestellt.[8]

Eiswerderbrücke
09080557 Eiswerderstraße 13
(Lage)
Verwaltungsgebäude der Feuerwerkslaboratorien, Gottlob-Münsinger-Schule Das Gebäude wurde 1893/94 zunächst als Mannschaftsunterkunft für Pioniertruppen erbaut und später als Verwaltungsgebäude genutzt. Zwischen 1945 und 2006 befand sich hier die Gottlob-Münsinger-Oberschule (benannt nach dem Spandau Bezirksbürgermeister 1946–1949). In den 1970er Jahren wurden in der Schule Binnenschiffer und Schiffsbauer ausgebildet. 2010/11 wurde das Gebäude zur gewerblichen Nutzung umgebaut und saniert.[9] Seitdem wird es für Ateliers, Büros, Werkstätten und Veranstaltungsräume genutzt.[10] Foto
09080558 Eiswerderstraße 20
(Lage)
Getreidesilo (Reichstypenspeicher) mit Löschturm 1938–1939 von Wiemer&Trachte mit Erich Kitzing Foto
Löschturm
09080559 Eiswerderstraße 22
(Lage)
Pförtnerhaus um 1890 Foto
09080573 Neuendorfer Straße 58–61
(Lage)
Ev. Kinderheim Sonnenhof 1905–1906 von Johann Makowka. 1894 gründete der Spandauer Pfarrer Alexander Spengler den Verein für Kinderhort Spandau-Neustadt zur Hilfe in Not geratener Arbeiterkinder. Mit finanzieller Unterstützung des Kaisers Wilhelm II. konnte der Verein 1905/06 ein eigenes Gebäude mit dem Namen Sonnenhof Kaiser Wilhelm II. errichten.

1930 wurde der Sonnenhof um ein Seitengebäude für Hort, Kindergarten und Hausmeisterwohnung erweitert, welches 1944 durch Bomben zerstört wurde. Das beschädigte Hauptgebäude wurde wiederhergestellt und 1961 umfänglich modernisiert. Bis heute wird das Haus durch den Verein Evangelisches Kinderheim Sonnenhof genutzt.

Das Ziegelgebäude setzt sich aus einem dreigeschossigen Haupttrakt und einem viergeschossigen Quertrakt mit breiten, risalitartigen Vorbauten zusammen. Auf die Vorbauten sind schmuckvolle Staffelgiebel im Stil der Backsteingotik aufgesetzt.[2]

Foto
09080574 Niederneuendorfer Allee 12–16
Werderstraße 1/3
(Lage)
Schützenhaus Spandau um 1911–1912 von Friedrich Paul Foto
09080575 Parkstraße 7–10
Schäferstraße, Schützenstraße
(Lage)
drei Wehrmachtspeicher um 1939–1941 Foto
09080576 Rauchstraße 43–44
(Lage)
AMA-Maschinenbau, Verwaltungs- und Wohngebäude mit Werkshalle um 1900–15. Die Apparate-Maschinen-Armaturen Fabrik (AMA) stellte verschiedene Maschinen für die chemische Industrie her. Für die benachbarten Kabelwerke Cassirer fertigte man spezielle Lackdrahtmaschinen.

Zur Rauchstraße hin befindet sich das aus früherer Zeit stammende Verwaltungsgebäude, welches später um einen flachen Vorbau erweitert wurde. Es ist ein verputztes, zweigeschossiges Fachwerkhaus mit Satteldach und Zwerchgiebel. Hinter dem Verwaltungsgebäude schließt sich der Produktionsflügel mit einer zweigeschossigen Werkhalle aus Backstein an. Die durch Strebepfeiler gestützte Fassade ist untergliedert in zwei große Segmentbogenfelder und ist mit einem Kragsteingesims abgeschlossen.[5]

Zuletzt nutzte das Fabrikgebäude die Stahlverarbeitungsfirma Crampe. Anfang der 1990er Jahre wurde die Maselake in die Planung für das Entwicklungsgebiet Wasserstadt Oberhavel einbezogen, worauf einige Betriebe (unter anderem die Firma Crampe) ihren Standort verlassen mussten. Die Übernahme des Grundstückes an der Rauchstraße durch den Entwicklungsträger scheiterte jedoch wegen der vorzeitigen Beendigung des Projekts Wasserstadt. Die Gebäude sind größtenteils ungenutzt, da die Firma Crampe zwischenzeitlich Insolvenz anmelden musste.[11]

Verwaltungsgebäude zur Rauchstraße

Werkhalle

09080577 Schützenstraße 15
(Lage)
Uhren- und Reglerhaus der Städtischen Gasanstalt Spandau 1909 Uhren- und Reglerhaus der Städtischen Gasanstalt Spandau
09085816 Streitstraße 22
Goltzstraße 70–71
(Lage)
Landhaus Francke, Einfamilienhaus mit Wirtschaftsgebäuden 1893. Haus des Holzhändlers Ernst Carl Francke. „Dav. Francke Söhne“, gegründet 1817, war eine bedeutende Holzverarbeitungsfirma im Raum Berlin und Brandenburg. 1853 errichtete sie in Hakenfelde eine Dampfschneidemühle an der Streitstraße, wo später 1938 das Siemens-Luftfahrtgerätewerk erbaut wurde.[12]

1981 sollte das Holzhaus abgerissen werden, was jedoch durch eine Hausbesetzung verhindert wurde. Die Besetzer renovierten das Anwesen und machten es wieder bewohnbar. Im selben Jahr wurde es unter Denkmalschutz gestellt.[13]

Foto
09080578 Triftstraße 8–9
Krienickesteig 2/4
(Lage)
Feuerwache Spandau-Nord 1925–1926 von Johannes Glüer. Dreigeschossiger Bau im Stil des Expressionismus mit rotem Backstein verblendet. Die Torseite ist durch zweigeschossige Erker mit aufgesetzten Zinnen untergliedert. Am Krienickesteig schließt sich ein eingeschossiges Werkstattgebäude sowie ein mit Zinnen besetzter Steigerturm an. Das mittlere Wagentor ist mit zwei aus der Fassade hervorspringenden Pferden verziert. Die Eingangstür ist mit abstrakt-expressionistischer Ornamentik versehen, darüber befinden sich zwei Figuren eines Feuerwehrmanns auf einer Kugel stehend und mit Fackeln in der Hand.

Ebenfalls von Johannes Glüer: Hilfsschule Spandau (1926–1927)

Weitere historische Fotos im Bildindex der Kunst und Architektur.[bild 4]

Feuerwache Spandau-Nord
09085693 Niederneuendorfer Allee 60A–60B
(Lage)
Umspannwerk Spandau mit Wohnhäusern 1924–1925, 1927–1929, 1938 Foto

Gartendenkmale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr. Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
09046197 Akazienweg 1–4
Aspenweg 6–14 und 19–23, Birkenweg 1–3 und 25–29, Buchenweg 3–13, Doehlweg 2/4, Eichenweg 1–22, Eschenweg 54/60 und 72/74, Fichtenweg 58–101, Kastanienweg 1–2, Lindenweg 1–3, Tannenweg 1–58 und 62–86
(Lage)
Waldsiedlung Hakenfelde, Gartenstadt 1915–1917, Erweiterung 1931

siehe auch: Gesamtanlage Waldsiedlung Hakenfelde

Foto

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Günther Jahn: Die Bauwerke und Kunstdenkmäler von Berlin, Stadt und Bezirk Spandau. 1971, ISBN 3-7861-4076-6.
  • Georg Dehio, Sibylle Badstübner-Gröger, Michael Bolle, Ralph Paschke: Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler, Berlin. 2000, ISBN 3-422-03071-9.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Kulturdenkmale in Berlin-Hakenfelde – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Dr. Anna Maria Odenthal: Denkmalpflegepläne für Siedlungen und Wohnanlagen … (PDF; 2,1 MB) Vortrag: Beispiel Waldsiedlung Spandau, bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
  2. a b Günther Jahn: Die Bauwerke und Kunstdenkmäler von Berlin, Stadt und Bezirk Spandau. 1971, ISBN 3-7861-4076-6.
  3. Hans-Stefan Bolz: Hans Poelzig und der »neuzeitliche Fabrikbau« (Dissertation) urn:nbn:de:hbz:5-16153
  4. Dr. Dieter Nellessen: Baudenkmale in der Wasserstadt Oberhavel (PDF; 30 kB)
  5. a b Werner Hildebrandt, Peter Lemburg, Jörg Wewel: Historische Bauwerke der Berliner Industrie. 1988, ISBN 3-920597-51-6.
  6. Galerien, Büros, Lofts – nur kein Bier mehr. In: Berliner Zeitung, 2. Juli 2008
  7. Dr. Anna Maria Odenthal: Baudenkmale in der Wasserstadt Oberhavel (PDF; 447 kB) 18. Berliner Denkmaltag am 10. August 2004
  8. Gesellschaft Harkort: Straßenbrücke über die Havel zwischen Spandau und dem Eiswerder. In: Zeitschrift für Bauwesen. LIV, 1904, S. 12–14 (urn:nbn:de:kobv:109-opus-90964).
  9. Projektbeschreibung: Spandau EISWERDER 13 GmbH, Stiftung trias
  10. eiswerder13, Webseite der Alte Schule – Eiswerder13 GmbH
  11. Katrin Lange: Ärger um Grundstücke in der Wasserstadt Oberhavel. In: Die Welt, 28. Oktober 2008
  12. David-Francke-Straße. In: Straßennamenlexikon des Luisenstädtischen Bildungsvereins (beim Kaupert)
  13. 30. Jahrestag einer Hausbesetzung. (PDF; 13,4 MB) In: Spandauer Volksblatt (Wochenblatt), 27. April 2011
Weitere Bildquellen
  1. Waldsiedlung Hakenfelde, Lageplan (Vogelperspektive), Historische Fotos des Bildindex der Kunst und Architektur
  2. Waldsiedlung Spandau, Berliner Architekturwelt, 1919, Seiten 7–25
  3. Schultheiß-Patzenhofer-Brauerei, Historische Fotos des Bildindex der Kunst und Architektur
  4. Feuerwache und Brandschutzamt, Berlin-Spandau, Triftstraße, Historische Fotos des Bildindex der Kunst und Architektur