Liste historischer Schiffe der Royal Navy

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Die Liste historischer Schiffe der Royal Navy enthält Namen bekannter Schiffe, die bei der britischen Royal Navy in Dienst standen. In Klammern ist das Jahr der Indienststellung angegeben. Für eine Auflistung heutiger Schiffe siehe Liste von Schiffen der britischen Royal Navy.

Die Flagge der Royal Navy seit 1864

Historische Schiffe der Royal Navy vor den Weltkriegen[Bearbeiten]

Segelkriegsschiffe[Bearbeiten]

Die nachfolgende Auflistung bezieht sich auf die britische Royal Navy, aber auch auf Schiffe, die in zeitlich davorliegenden navalen Organisationen zusammengefasst waren, wie z.B. die englische Royal Navy oder die Navy Royal unter König Heinrich VIII. Darüber hinaus sind an dieser Stelle auch Mischformen mit aufgeführt, die sowohl unter Segel als auch unter Dampf fahren konnten.[1]

Flugzeugträger[Bearbeiten]

Erster Weltkrieg[Bearbeiten]

HMS Ark Royal, 1914
HMS Ben My Chree
    • HMS Hermes (1913), am 31. Oktober 1914 von SM U 27 vor Dover versenkt
    • HMS Ark Royal (1914), 1923 Depotschiff, 1931 in HMS Pegasus umbenannt, 1941 Katapultschiff, 1944 Wohnschiff, 1946 außer Dienst, 1950 verschrottet
    • HMS Empress (1914), 1919 an ursprüngliche Eigner zurückgegeben
    • HMS Riviera (1914), 1919 an ursprüngliche Eigner zurückgegeben
    • HMS Engadine (1914), 1919 an ursprüngliche Eigner zurückgegeben
    • HMS Campania (1914), ex RMS Campania, am 5. November 1918 nach Kollision mit dem Schlachtschiff HMS Royal Oak und dem Schlachtkreuzer HMS Glorious im Firth of Forth gesunken
    • HMS Anne (1914), Kohlenschiff 1918, 1919 verkauft
    • HMS Raven II (1914), Kohlenschiff 1918, 1922 verkauft
    • HMS Ben My Chree (1915), am 11. Januar 1917 von türkischen Küstenbatterien vor der Insel Kastelorizo versenkt, 1920 geborgen und verschrottet
    • HMS Vindex (1915), 1920 verkauft
    • HMS Pegasus (1917), 1931 verschrottet
    • HMS Argus (1917), Depotschiff 1944, 1946 verschrottet
    • HMS Manxman (1915), 1920 verkauft
    • HMS Nairana (1917), 1920 verkauft
HMS Argus, 1917
  • Argus-Klasse (1916)
    • HMS Argus (I49), erster Flugzeugträger der Welt, 1946 verschrottet

Zweiter Weltkrieg[Bearbeiten]

Flottenflugzeugträger[Bearbeiten]

Glorious, 1930
  • Glorious-Klasse (1916, ehemals Schlachtkreuzer)
  • Furious-Klasse (1916, ehemals Schlachtkreuzer)
Eagle, 1918
  • Eagle-Klasse (1918, für Chile als Schlachtschiff Almirante Cochrane begonnen)
  • Hermes-Klasse (1925)
    • HMS Hermes, erster von Anfang an als solcher gebauter Flugzeugträger, am 9. April 1942 von japanischen Trägerflugzeugen vor Ceylon versenkt
HMS Ark Royal, 1938
  • Ark-Royal-Klasse (1938)
    • HMS Ark Royal, am 14. November 1941 im Schlepp östlich von Gibraltar gesunken, nachdem sie tags zuvor einen Torpedotreffer vom deutschen U-Boot U 81 erhalten hatte
  • Unicorn-Klasse (1943)
HMS Illustrious, 1940

Geleitflugzeugträger[Bearbeiten]

Merchant Aircraft Carriers (MAC)[Bearbeiten]

Bis zum Eintreffen der in den USA gebauten Geleitträger wurden 1943 17 Handelsschiffe mit einem Flugdeck versehen. Sie besaßen weder einen Hangar, noch Service-Einrichtungen für die Flugzeuge und fuhren mit regulärer Fracht. Die Besatzung bestand aus Handelsschiffmatrosen. Es konnten je etwa vier Flugzeuge mitgeführt werden.

  • Empire MacAlpine-Klasse (1943)
    • Empire MacAlpine (MH), 1946 Rückbau zum Handelsschiff, 1970 verschrottet
    • Empire MacKendrick (MO), 1946 Rückbau zum Handelsschiff, 1975 verschrottet
  • Empire MacAndrew & Empire MacRae-Klasse (1943)
    • Empire MacAndrew (MK), 1946 Rückbau zum Handelsschiff, 1970 verschrottet
    • Empire MacDermott (MS), 1946 Rückbau zum Handelsschiff, 1976 an China, weiteres Schicksal unbekannt
    • Empire MacRae (MU), 1946 Rückbau zum Handelsschiff, 1971 verschrottet
    • Empire MacCallum (MN), 1946 Rückbau zum Handelsschiff, 1960 verschrottet
  • Rapana-Klasse (1943–1944)
    • Rapana (MV), 1946 Rückbau zum Handelsschiff, 1958 verschrottet
    • Ancylus (MF), 1946 Rückbau zum Handelsschiff, 1954 verschrottet
    • Acavus (MA), 1946 Rückbau zum Handelsschiff, 1963 verschrottet
    • Alexia (MP), 1946 Rückbau zum Handelsschiff, 1954 verschrottet
    • Amastra (MD), 1946 Rückbau zum Handelsschiff, 1955 verschrottet
    • Miralda (MW), 1946 Rückbau zum Handelsschiff, 1960 verschrottet
    • Adula (MQ), 1946 Rückbau zum Handelsschiff, 1952 verschrottet
  • Empire MacKay-Klasse (1943)
    • Empire MacKay (MH), 1946 Rückbau zum Handelsschiff, 1959 verschrottet
    • Empire MacColl (MB), 1946 Rückbau zum Handelsschiff, 1962 verschrottet
    • Empire Mahon (MJ), 1946 Rückbau zum Handelsschiff, 1960 verschrottet
    • Empire MacCabe (ML), 1946 Rückbau zum Handelsschiff, 1962 verschrottet
Geleitflugzeugträger[Bearbeiten]

1945 erhielten die Einheiten, die in den Pazifik entsandt wurden oder werden sollten eine mit "R" beginnende Kennung.

  • Einzelschiffe
    • HMS Audacity (D10), ursprünglich deutsches Handelsschiff Hannover, welches am 7. März 1940 aufgebracht wurde; im Juni 1941 in Dienst, am 21. Dezember 1941 vor Portugal von U 751 versenkt
    • HMS Activity (D94/R301), 1942 in Dienst, Rückbau zum Handelsschiff 1946 (Warwick Castle), 1962 verschrottet
    • HMS Pretoria Castle (F61), 1943 in Dienst, Rückbau zum Handelsschiff 1946 (Breconshire), 1967 verschrottet
    • HMS Campania (D48), 1944 in Dienst, 1946 in Reserve, 1951 Ausstellungsschiff, 1952 reaktiviert als Transport- und Kommandoschiff für Atombombentests, 1955 verschrottet

Nairana-Klasse (1943)

    • HMS Nairana (D05), vom 3. März 1946 bis zum 28. Mai 1948 an die Niederlande ausgeliehen (Karel Doorman (I), QH1), Rückbau zum Handelsschiff 1948 (Port Victor), 1971 verschrottet
    • HMS Vindex (D15/319), Rückbau zum Handelsschiff 1947 (Port Vindex), 1971 verschrottet

Long Island-Klasse (1941–1942)

    • HMS Archer (D78), 1946 zurück an die USA, Rückbau zum Handelsschiff 1946 (Anne Salem 1949, Tasmania 1955, Union Reliance 1961), nach Kollision 1962 verschrottet
    • HMS Avenger (D14), am 15. November 1942 vor Gibraltar von U 155 versenkt
    • HMS Biter (D97), 1946 zurück an die USA, gleich an Frankreich weitergegeben (Dixmude), 1949 Truppentransporter, 1966 zurück an die USA, als Zielschiff versenkt
    • HMS Charger (D27), 1946 zurück an die USA, Rückbau zum Handelsschiff 1947 (Fairsea), 1969 verschrottet
    • HMS Dasher (D37), am 27. März 1943 nach Explosion im Firth of Clyde gesunken

Bouge-Klasse (Attacker- und Ameer-Klasse) (1943–1944)

    • HMS Attacker (D02) (ex CVE-7 USS Barnes), 1946 zurück an die USA und Rückbau zum Handelsschiff (Castel Forte), 1980 nach Brand verschrottet
    • HMS Battler (D18) (ex CVE-6 USS Altamaha), 1946 zurück an die USA und verschrottet
    • HMS Stalker (D91) (ex CVE-15 USS Hamlin), 1945 zurück an die USA und Rückbau zum Handelsschiff (Riouw), 1975 verschrottet
    • HMS Hunter (D80) (ex CVE-8 USS Block Island), 1945 zurück an die USA und Rückbau zum Handelsschiff (Almdijk), 1965 verschrottet
    • HMS Tracker (D24), 1945 zurück an die USA und Rückbau zum Handelsschiff (Corrientes), 1964 verschrottet
    • HMS Fencer (D64/R308) (ex CVE-14 USS Croatan), 1946 zurück an die USA, 1947 Rückbau zum Handelsschiff (Sydney, Roma 1967, Galaxy Queen 1970, Lady Dina 1972, Caribia 1973), 1975 verschrottet
    • HMS Searcher (D40) (ex CVE-22), 1945 zurück an die USA, 1946 Rückbau zum Handelsschiff (Captain Theo, Oriental Banker 1965), 1976 verschrottet
    • HMS Chaser (D32/R306) (ex CVE-10 USS Breton), 1946 zurück an die USA, 1946 Rückbau zum Handelsschiff (Aagtekerk, E Yung 1967), 1973 verschrottet
    • HMS Ravager (D70) (ex CVE-24), 1946 zurück an die USA, 1946 Rückbau zum Handelsschiff (Robin Trent), 1973 verschrottet
    • HMS Striker (D12) (ex CVE-19 USS Prince William), 1946 zurück an die USA, 1946 verschrottet
    • HMS Pursuer (D73/R309)(ex CVE-17 USS St. George), 1946 zurück an die USA, 1946 verschrottet
    • HMS Ameer (D01/D302) (ex CVE-35 USS Baffins), 1946 zurück an die USA, 1946 Rückbau zum Handelsschiff (Robin Kirk), 1969 verschrottet
    • HMS Atheling (D51/R304) (ex CVE-33 USS Glacier), 1946 zurück an die USA, 1947 Rückbau zum Handelsschiff (Roma), 1967 verschrottet
    • HMS Begum (D38/R305) (ex CVE-36 USS Bolinas), 1946 zurück an die USA, 1946 Rückbau zum Handelsschiff (Raki, I Yung 1966), 1974 verschrottet
    • HMS Trumpeter (D09/R318) (ex CVE-37 USS Bastian), 1946 zurück an die USA, 1946 Rückbau zum Handelsschiff (Alblasserdijk), 1971 verschrottet
    • HMS Emperor (D98/R307) (ex CVE-34 USS Pybus), 1946 zurück an die USA, 1946 verschrottet
    • HMS Slinger (D26/R313) (ex CVE-32 USS Chatham), 1946 zurück an die USA, 1946 Rückbau zum Handelsschiff (Robin Mowbray), 1970 verschrottet
    • HMS Empress (D42) (ex CVE-38 USS Carnegie), 1946 zurück an die USA, 1946 verschrottet
    • HMS Khedive (D62) (ex CVE-39 USS Cordova), hatte kanadische Besatzung, 1946 zurück an die USA, 1947 Rückbau zum Handelsschiff (Rempang, Daphne 1968), 1975 verschrottet
    • HMS Nabob (D77) (ex CVE-41 USS Edisto), hatte kanadische Besatzung, wurde am 22. August 1944 von U 354 in der Barentssee torpediert und nach Rosyth geschleppt; dort auf den Strand gesetzt und am 30. September 1944 außer Dienst gestellt und ausgeschlachtet; sollte 1947 in den Niederlanden verschrottet werden, wurde aber 1952 zum Handelsschiff umgebaut (Nabob, Glory 1968), 1977 verschrottet
    • HMS Shah (D21/D312) (ex CVE-43 USS Jamaica), 1945 zurück an die USA, 1946 Rückbau zum Handelsschiff (Salta), 1966 verschrottet
    • HMS Patroller (D07) (ex CVE-44 USS Keneenaw), 1946 zurück an die USA, 1947 Rückbau zum Handelsschiff (Almkerk, Pacific Reliance 1969), 1974 verschrottet
    • HMS Premier (D23) (ex CVE-42 USS Estero), 1946 zurück an die USA, 1946 Rückbau zum Handelsschiff (Rhodesia Star, Hong Kong Night 1967), 1974 verschrottet
    • HMS Ranee (D03/R323) (ex CVE-46 USS Niantic), 1946 zurück an die USA, 1947 Rückbau zum Handelsschiff (Friesland, Pacific Breeze 1967), 1974 verschrottet
    • HMS Thane (D83/R316) (ex CVE-48 USS Sunset), nach Torpedotreffer durch U 1172 am 15. Januar 1945 im Firth of Clyde nicht repariert, 1945 zurück an die USA, 1945 verschrottet
    • HMS Speaker (D90/R314) (ex CVE-40 USS Delgada), 1946 zurück an die USA, 1948 Rückbau zum Handelsschiff (Lancero, President Osmena 1965, Lucky Three 1971), 1972 verschrottet
    • HMS Queen (D19/R320) (ex CVE-49 USS St. Andrews), 1946 zurück an die USA, 1947 Rückbau zum Handelsschiff (Roebiah, President Marcos 1967, Lucky One 1971), 1972 verschrottet
    • HMS Ruler (D72/A731) (ex CVE-50 USS St. Joseph), 1946 zurück an die USA, 1946 verschrottet
    • HMS Arbiter (D31/R303) (ex CVE-51 USS St. Simon), 1946 zurück an die USA, 1947 Rückbau zum Handelsschiff (Coracero, President Macapagal 1965, Lucky Two 1971), 1972 verschrottet
    • HMS Rajah (D10/R310) (ex CVE-45 USS McClure), 1946 zurück an die USA, 1947 Rückbau zum Handelsschiff (Drente, Lambros 1966, Ulysses 1969), 1975 verschrottet
    • HMS Smiter (D55/R321) (ex CVE-52 USS Vermillion), 1946 zurück an die USA, 1946 Rückbau zum Handelsschiff (Artillero, President Garcia 1965), nach Strandung vor der Insel Guernsey 1967 im gleichen Jahr verschrottet
    • HMS Trouncer (D85) (ex CVE-47 USS Perdido), 1946 zurück an die USA, 1947 Rückbau zum Handelsschiff (Gerystoke Castle, Gallic 1954, Berinnes 1959), 1973 verschrottet
    • HMS Puncher (D79) (ex CVE-53 USS Willapa), 1946 zurück an die USA, 1946 Rückbau zum Handelsschiff (Muncaster Castle, Bardic 1954, Ben Nevis 1959), 1973 verschrottet
    • HMS Reaper (D82/D324) (ex CVE-54 USS Winjah), 1946 zurück an die USA, 1947 Rückbau zum Handelsschiff (South Africa Star), 1967 verschrottet

Nachkriegszeit[Bearbeiten]

HMS Triumph, 1950
HMS Hermes, 1982
  • Majestic-Klasse (1944–1945)
    • HMS Majestic (R77), 1952 an Australien (HMAS Melbourne, R21), 1985 verschrottet
    • HMS Terrible (R93), Bau 1945 eingestellt, 1948 für Australien fertiggestellt (HMAS Sydney), 1962 Truppentransporter, 1975 verschrottet
    • HMS Magnificent, 1948–1957 an Kanada (HMCS Magnificent, CVL 21), 1965 verschrottet
    • HMS Hercules (R49), Bau wurde 1945 gestoppt, 1957 für Indien fertiggestellt (Vikrant, R11), seit 1997 Museumsschiff im Mumbai (früher Bombay)
    • HMS Powerful (R95), Bau wurde 1945 eingestellt, 1952–1957 für Kanada fertiggestellt (HMCS Bonaventure, CVL 22), 1971 verschrottet
    • HMS Leviathan, unfertig 1968 verschrottet
  • Centaur-Klasse (1953–1959)
    • HMS Centaur (R06), 1972 verschrottet
    • HMS Albion (R07), 1962 Hubschrauberträger ("Commando Carrier"), 1973 verschrottet
    • HMS Bulwark (R08), 1961 Hubschrauberträger ("Commando Carrier"), 1979 U-Jagd-Träger, 1981 nach zwei Bränden außer Dienst, 1984 verschrottet
    • HMS Hermes (R12), 1985 an Indien verkauft (Viraat, R22)
HMS Ark Royal, 1976

Schlachtschiffe[Bearbeiten]

Linienschiffe vor der Dreadnought[Bearbeiten]

Buggeschütz der HMS Benbow
Die HMS Empress of India
Die HMS Mars
Die HMS Irresistible 1908
Die HMS Russell
Die HMS Dominion

Grosslinienschiffe[Bearbeiten]

HMS Dreadnought, 1906
  • Dreadnought-Klasse (1906)
    • HMS Dreadnought - erstes modernes Schlachtschiff der Welt ("all big gun ship"), 1923 verschrottet
HMS Audacious, 1912
HMS Agincourt, 1914
  • Agincourt-Klasse (1914)
    • HMS Agincourt (ex Rio de Janeiro, ex Sultan Osman I) 1912 verkaufte Brasilien das im Bau befindliche Schiff an das Osmanische Reich; im September 1914 wurde es konfisziert; 1924 verschrottet
HMS Iron Duke, 1912
  • Erin-Klasse (1914)
    • HMS Erin (ex Reshadiye), war für das Osmanische Reich im Bau und wurde konfisziert; 1922 verschrottet
  • Canada-Klasse (1915)
    • HMS Canada (ex Juan José Latorre Benavente), 1914 von Chile erworben, 1921 an Chile (Almirante Latorre), 1959 verschrottet

Der Bau des Schwesterschiffes Almirante Cochrane wurde 1914 eingestellt. Es wurde 1917 von Großbritannien als HMS India erworben und als Flugzeugträger HMS Eagle fertiggestellt.

HMS Warspite, 1915
  • Queen Elizabeth-Klasse (1915–1916)
    • HMS Queen Elizabeth, am 18. Dezember 1941 von italienischen Kampfschwimmern mit Haftminen im Hafen von Alexandria versenkt, gehoben und repariert, 1948 verschrottet
    • HMS Barham, am 25. November 1941 vor Sollum von U 331 mit drei Torpedos versenkt
    • HMS Warspite, 1947 auf dem Weg zum Abwracken in der Prussia Cove (Cornwall) auf Grund gelaufen, dort bis 1950 abgebrochen
    • HMS Valiant, am 18. Dezember 1941 von italienischen Kampfschwimmern mit Haftminen im Hafen von Alexandria versenkt, gehoben und repariert, 1948 verschrottet
    • HMS Malaya, 1948 verschrottet
HMS Royal Oak, 1916
HMS Prince of Wales, 1941
  • Lion-Klasse (1939)
    • HMS Lion, 1939 auf Kiel gelegt, Bau im Oktober 1940 gestoppt, 1942–1943 verschrottet
    • HMS Temeraire, 1939 auf Kiel gelegt, Bau im Oktober 1940 gestoppt, 1942–1943 verschrottet
    • HMS Conqueror, Bau storniert
    • HMS Thunderer, Bau storniert

Schlachtkreuzer[Bearbeiten]

HMS Invincible, 1907
HMS Tiger, 1913
  • Tiger-Klasse (1913)
    • HMS Tiger, 1932 verschrottet
    • HMS Leopard, Bau storniert
  • Courageous-Klasse (1916–1917)
    • Courageous, 1924–1928 zum Flugzeugträger umgebaut, am 17 . September 1939 vom deutschen U-Boot U 29 südwestlich von Irland versenkt
    • Glorious, 1924–1930 zum Flugzeugträger umgebaut, am 8. Juni 1940 von den deutschen Schlachtschiffen Scharnhorst und Gneisenau südwestlich von Narvik versenkt
    • Furious, 1922–1925 zum Flugzeugträger umgebaut, 1948 verschrottet
Hood, 1920
  • Admiral-Klasse (1920)
    • Hood, am 24. Mai 1941 vom deutschen Schlachtschiff Bismarck in der Dänemarkstraße versenkt
    • Howe, Bau storniert
    • Rodney, Bau storniert
    • Anson, Bau storniert

Kreuzer[Bearbeiten]

Panzerkreuzer[Bearbeiten]

HMS Cressy
HMS Monmouth
HMS Devonshire
HMS Warrior

Geschützte Kreuzer[Bearbeiten]

HMS Hawke (Edgar-Klasse)
HMS Terrible (Powerful-Klasse)
HMCS Niobe (Diadem-Klasse)

Geschützte Kreuzer 1. Klasse[Bearbeiten]

Geschützte Kreuzer 2. Klasse[Bearbeiten]

HMS Spartan (Apollo-Klasse)
HMS Bonaventure (Astraea-Klasse)
HMS Spartan (Eclipse-Klasse)
HMS Furious (Arrogant-Klasse)
HMS Hermes (Highflyer-Klasse)
HMS Challenger

Geschützte Kreuzer 3. Klasse[Bearbeiten]

HMS Katoomba (Pearl-Klasse)
HMS Pandora (Pelorus-Klasse)
HMS Amethyst (Topaze-Klasse)

Aufklärungskreuzer (scouts)[Bearbeiten]

HMS Foresight (Forward-Klasse)
HMS Boadicea

Leichte Kreuzer[Bearbeiten]

Auf der Londoner Flottenkonferenz von 1930 wurden Leichte Kreuzer als Schiffe definiert, deren Bewaffnung ein Kaliber von maximal 155 mm (6.1 Zoll) habe und deren Wasserverdrängung bei maximal 10.000 ts liege. Auf der Flottenkonferenz von 1936 wurde die zulässige Wasserverdrängung Leichter Kreuzer dann weiter auf 8.000 ts reduziert, um sie noch deutlicher von den Schweren Kreuzern abzugrenzen.

HMS Bristol
HMS Birmingham
HMS Aurora
  • C-Klasse (1914–1919)
    • Caroline-Gruppe (4219 ts, 28,5 kn, zwei 152 mm-, acht 102 mm-Geschütze)
      • HMS Caroline, von 1924 bis 2011 stationäres Trainingsschiff in Belfast
      • HMS Carysfort, 1931 verschrottet
      • HMS Cleopatra, 1931 verschrottet
      • HMS Comus, 1934 verschrottet
      • HMS Conquest, 1930 verschrottet
      • HMS Cordelia, 1923 verschrottet
    • Calliope-Gruppe (4228 ts, 29 kn, zwei 152 mm-, acht 102 mm-Geschütze)
      • HMS Calliope, 1931 verschrottet
      • HMS Champion, 1934 verschrottet
    • Cambrian-Gruppe (4320 ts, 29 kn, zwei 152 mm-, acht 102 mm-Geschütze)
      • HMS Cambrian, 1934 verschrottet
      • HMS Canterbury, 1934 verschrottet
      • HMS Castor, 1936 verschrottet
      • HMS Constance, 1936 verschrottet
    • Centaur-Gruppe (4169 ts, 29 kn, fünf 152 mm-Geschütze)
      • HMS Centaur, 1934 verschrottet
      • HMS Concord, 1935 verschrottet
    • Caledon-Gruppe (4180 ts, 29 kn, fünf 152 mm-Geschütze)
      • HMS Caledon (D53), 1948 verschrottet
      • HMS Calypso (D61), am 12. Juni 1940 südlich von Kreta vom italienischen U-Boot Bagnolini versenkt
      • HMS Cassandra, am 5. Dezember 1918 nach Minentreffer im Finnischen Meerbusen gesunken
      • HMS Caradoc (D60), 1946 verschrottet
    • Ceres-Gruppe (4190 ts, 29 kn, fünf 152 mm-Geschütze)
      • HMS Cardiff, 1946 verschrottet
      • HMS Ceres (D59), 1946 verschrottet
      • HMS Coventry (D43), am 14. September 1942 nach deutschem Luftangriff vor Tobruk aufgegeben und vom Zerstörer HMS Zulu versenkt
      • HMS Curacoa (D41), am 2. Oktober 1942 nach Kollision mit dem Passagierschiff RMS Queen Mary gesunken
      • HMS Curlew (D42), am 26. Mai 1940 nach deutschem Luftangriff vor Skutenes (Lavang Fjord, Norwegen) gesunken
    • Carlisle-Gruppe (4290 ts, 29 kn, fünf 152 mm-Geschütze)
      • HMS Cairo (D87), nach Torpedotreffer durch das italienische U-Boot Axum am 12. August 1942 vor Bizerta am folgenden Tag aufgegeben und versenkt
      • HMS Calcutta (D82) am 1. Juni 1941 etwa 185 km nordwestlich von Alexandria von deutschen Flugzeugen versenkt
      • HMS Capetown (D88), 1946 verschrottet
      • HMS Carlisle, nach deutschem Luftangriff südlich der Scarpanto-Straße am 9. Oktober 1943 schwer beschädigt; wurde nicht repariert und 1948 verschrottet
      • HMS Colombo (D89), 1948 verschrottet
HMS Dragon, 1918
  • Danae-Klasse (4850 ts, 29 kn, sechs 152 mm-Geschütze)
    • HMS Danae (1918, D44), am 4. Oktober 1944 an Polen (Conrad), 1946 an Großbritannien zurückgegeben, 1948 verschrottet
    • HMS Dragon (1918, D46), am 15. Januar 1943 an Polen, am 9. Juli 1944 vor Caen von deutschem Neger-Einmanntorpedo beschädigt; daraufhin außer Dienst gestellt und am 20. Juli 1944 als Wellenbrecher vor Courseulles-sur-Mer versenkt
    • HMS Dauntless (1918, I46), 1946 verschrottet
    • HMS Delhi (1919, I74), 1948 verschrottet
    • HMS Dunedin (1919, I92), am 24. November 1941 etwa 1500 km westlich von Freetown von U 124 versenkt
    • HMS Durban (1921, I99), am 9. Juni 1944 vor der Normandie als Wellenbrecher versenkt
    • HMS Despatch (1922, I30), 1946 verschrottet
    • HMS Diomede (1922, I92), 1946 verschrottet
  • Emerald-Klasse (1926)
    • HMS Emerald (D66), 1948 verschrottet
    • HMS Enterprise (D52), 1946 verschrottet
HMAS Sydney, 1940
  • Leander-Klasse (1933–1939)
    • Leander-Gruppe
      • HMS Leander, im September 1941 an Neuseeland (HMNZS Leander), 1949 verschrottet
      • HMS Achilles (70), im September 1941 an Neuseeland (HMNZS Achilles), 1948 an Indien (Delhi), 1978 verschrottet
      • HMS Ajax (22), 1949 verschrottet
      • HMS Neptune (20), am 19. Dezember 1941 nach vier Minentreffern etwa 40 km vor Tripolis gesunken
      • HMS Orion (85), 1949 verschrottet
    • Amphion-Gruppe
      • HMS Amphion, 1939 an Australien (HMAS Perth, D29), am 1. März 1942 in der Schlacht in der Sundastraße von japanischen Kreuzern und Zerstörern versenkt
      • HMS Apollo, 1938 als HMAS Hobart an Australien übergeben, 1962 verschrottet
      • HMAS Phaeton, während des Baus 1935 an Australien übergeben (HMS Sydney), am 19. November 1941 vom deutschen Hilfskreuzer Kormoran vor Westaustralien versenkt.
  • Arethusa-Klasse (1935–1937)
    • HMS Arethusa (26), 1950 verschrottet
    • HMS Aurora (12), 1948 an Nationalchina (Tschungking), 1949 zur Volksrepublik übergelaufen und im Hafen von Taku versenkt, später gehoben und umbenannt in Hsuang Ho (1951), Pei Ching (1951) und Kuang Chou (1958); irgendwann später verschrottet
    • HMS Galatea (71), am 15. Dezember 1941 von U 557 etwa 40 km westlich von Alexandria versenkt
    • HMS Penelope (97), am 18. Februar 1944 von U 410 etwa 65 km westlich von Neapel versenkt
HMS Belfast, 1938
  • Town-Klasse (1936–1938)
    • Southampton-Gruppe
      • HMS Southampton (83), am 11. Januar 1941 ca. 330 km östlich von Malta durch deutschen Luftangriff schwer beschädigt; aufgegeben und von den Kreuzern HMS Gloucester und HMS Orion mit Torpedos versenkt
      • HMS Birmingham (19), 1950 verschrottet
      • HMS Glasgow (21), 1958 verschrottet
      • HMS Newcastle (76), 1959 verschrottet
      • HMS Sheffield (24), 1967 verschrottet
    • Gloucester-Gruppe
    • Edinburgh-Gruppe
      • HMS Edinburgh (16), am 30. März von U 456 und am 2. Mai 1942 vom deutschen Zerstörer Z 24 in der Barentssee torpediert; aufgegeben und vom Zerstörer HMS Foresight versenkt; die Edinburgh transportierte 4,5 Tonnen an Goldbarren: 1981 wurden 431 der 465 Goldbarren geborgen
      • HMS Belfast (35), seit 1971 Museumsschiff in London
  • Dido-Klasse (Flugabwehrkreuzer, 1940–1943)
    • Dido-Gruppe
      • HMS Dido (37), 1958 verschrottet
      • HMS Bonaventure (31), am 31. März 1941 165 km südlich von Kreta vom italienischen U-Boot Ambra versenkt
      • HMS Hermione (74), am 16. Juni 1942 nördlich von Sollum von U 205 während der Operation Vigorous versenkt
      • HMS Naiad (93), am 11. März 1942 nördlich von Marsa Matruh von U 565 versenkt
      • HMS Phoebe (43), 1956 verschrottet
      • HMS Euryalus (42), 1959 verschrottet
      • HMS Sirius (82), 1956 verschrottet
      • HMS Charybdis (88), am 23. Oktober 1943 von den deutschen Torpedobooten T 23 und T 27 vor der Ile de Batz mit Torpedos Versenkt
      • HMS Cleopatra (33), 1958 verschrottet
      • HMS Scylla (98), 1950 verschrottet
      • HMS Argonaut (61), 1955 verschrottet
    • Bellona-Gruppe
      • HMS Bellona (63), 1946–1956 an Neuseeland ausgeliehen, 1959 verschrottet
      • HMS Black Prince (81), 1946–1961 an Neuseeland ausgeliehen, 1962 verschrottet
      • HMS Diadem (84), am 29. Februar 1956 an Pakistan (Babur, später Jahangir), 1985 verschrottet
      • HMS Royalist (89), 1956–1967 an Neuseeland ausgeliehen, 1968 verschrottet
      • HMS Spartan (95), am 29. Januar 1944 von der deutschen Luftwaffe mit einer Fritz X-Lenkbombe vor Anzio versenkt
  • Crown Colony-Klasse (1940–1943)
    • Fiji-Gruppe
      • HMS Fiji (C58), am 22. Mai 1941 vor Kreta von deutschen Flugzeugen versenkt
      • HMS Bermuda (C52), 1965 verschrottet
      • HMS Gambia (C48), 1968 verschrottet
      • HMS Jamaica (C44), 1960 verschrottet
      • HMS Kenya (C14), 1962 verschrottet
      • HMS Mauritius (C80), 1965 verschrottet
      • HMS Nigeria (C60), 1958 an Indien (Mysore), 1985 verschrottet
      • HMS Trinidad (C46), am 14. Mai 1942 durch Luftangriff 185 km nördlich von Murmansk stark beschädigt, aufgegeben und vom Zerstörer HMS Matchless versenkt
    • Ceylon-Gruppe
      • HMS Ceylon (C30), 1960 an Peru (Colonel Bolognesi, CL-82), 1982 verschrottet
      • HMS Newfoundland (C59), 1959 an Peru (Almirante Grau (CL-83), Capitan Quinones 1973), 1980 verschrottet
      • HMS Uganda (C66), am 21. Oktober 1944 an Kanada; 1947–1952 in Reserve, 1952-1956 als HMCS Quebec in Dienst, 1961 verschrottet
  • Minotaur-Klasse (1944–1945)
    • Swiftsure-Gruppe
      • HMS Swiftsure (08), 1962 verschrottet
      • HMCS Ontario (C53) (ex HMS Minotaur), 1960 verschrottet
    • Superb-Gruppe
      • HMS Superb (25), 1960 verschrottet

Zwei weitere Schiffe, HMS Hawke und HMS Bellerophon (ex HMS Tiger), wurden nicht fertiggestellt.

  • Tiger-Klasse (1959–1961)
    • HMS Tiger (C24) (ex Bellerophon), 1986 verschrottet
    • HMS Lion (C34), (ex Defence), 1975 verschrottet
    • HMS Blake (C99), 1982 verschrottet

Die Schiffe der Tiger-Klasse wurden als Schiffe der Minotaur-Klasse auf Kiel gelegt, aber erst ab 1954 nach einem veränderten Entwurf fertiggestellt. 1965–1972 wurden Blake und Tiger als "Helicopter and Commando Cruisers" umgebaut.

Schwere Kreuzer[Bearbeiten]

Auf der Londoner Flottenkonferenz von 1930 wurden Schwere Kreuzer als Schiffe definiert, deren Bewaffnung ein Kaliber von maximal 203 mm (8 Zoll) habe und deren Wasserverdrängung bei maximal 10.000 ts liege.

  • Hawkins-Klasse (1918–1921)
    • HMS Hawkins (D86), 1947 verschrottet
    • HMS Raleigh, am 8. August 1922 am Point Amour in der Forteau Bucht, Labrador, auf Grund gelaufen, Wrack 1926 gesprengt
    • HMS Frobisher (D81), 1949 verschrottet
    • HMS Effingham (D98), am 18. Mai 1940 vor Bodo (Norwegen) auf einen Felsen aufgelaufen, Wrack am 21. Mai mit Torpedos versenkt
    • HMS Vindictive (ex HMS Cavendish), 1918 als Flugdeckkreuzer fertiggestellt, 1924 zum Kreuzer zurückgebaut, 1939 Reparaturschiff, 1946 verschrottet
HMAS Canberra, 1927
  • County-Klasse
    • Kent-Gruppe (1928–1930)
      • HMS Kent (54), 1948 verschrottet
      • HMS Cumberland (57), 1959 verschrottet
      • HMS Berwick (65), 1948 verschrottet
      • HMS Cornwall (56), am 9. April 1942 südlich von Ceylon von japanischen Trägerflugzeugen versenkt
      • HMS Suffolk (55), 1948 verschrottet
      • HMAS Australia, 1955 verschrottet
      • HMAS Canberra, am 9. August 1942 in der Schlacht vor Savo Island von den japanischen Kreuzern Chōkai, Aoba, Kako und Kinugasa schwer beschädigt; am folgenden Morgen aufgegeben von den amerikanischen Zerstörern USS Selfridge (DD-357) und USS Ellet (DD-398) versenkt
    • London-Gruppe
      • HMS London (69), 1950 verschrottet
      • HMS Devonshire (39), 1954 verschrottet
      • HMS Shropshire (73), 1943 an Australien, 1955 verschrottet
      • HMS Sussex (96), 1950 verschrottet
    • Norfolk-Gruppe
      • HMS Norfolk (78), 1950 verschrottet
      • HMS Dorsetshire (40), am 5. April 1942 südlich von Ceylon von japanischen Trägerflugzeugen versenkt
HMS Exeter, 1931
  • York-Klasse
    • HMS York (90), am 26. März 1941 in der Souda-Bucht (Kreta) von italienischen Schnellbooten schwer beschädigt; nach Luftangriffen am 22. Mai 1941 gesprengt; Wrack 1950 verschrottet
    • HMS Exeter (68), am 1. März 1942 in der Sunda-Straße von den japanischen Kreuzern Nachi und Haguro sowie dem Zerstörer Ikazuchi versenkt

Konventionelle U-Boote[Bearbeiten]

HMS Oberon
    • HMS Oberon
    • HMS Onslaught
    • HMS Orpheus - erstes konventionelles U-Boot der Welt, dass eine Anti-Schiff-Rakete abfeuerte
    • HMS Odin
    • HMS Otter
    • HMS Olympus
    • HMS Oracle
    • HMS Ocelot
    • HMS Otus - als Museumsschiff in Sassnitz erhalten
    • HMS Opossum
    • HMS Opportune
    • HMS Osiris
    • HMS Onyx - als Museumsschiff in Birkenhead erhalten

Atom-U-Boote[Bearbeiten]

  • Dreadnought-Klasse (1963)
HMS Valiant, 1967
  • Valiant-Klasse (1966–1967)
    • HMS Valiant
    • HMS Warspite
  • Resolution-Klasse (1967–1969)
    • HMS Resolution - erstes britisches SSBN
    • HMS Repulse
    • HMS Renown
    • HMS Revenge
  • Churchill-Klasse (1970–1971)
  • Swiftsure-Klasse (1973–1981)
    • HMS Swiftsure (S126)
    • HMS Sceptre (S104)
    • HMS Spartan (S105)
    • HMS Splendid (S106) - erstes britisches U-Boot, das Marschflugkörper einsetzte
    • HMS Sovereign (S108)
    • HMS Superb (S109)
  • Trafalgar-Klasse (1982–1991) - 6 weitere U-Boot sind noch im Dienst
    • HMS Trafalgar (S107)

Zerstörer[Bearbeiten]

Zwischenkriegsjahre[Bearbeiten]

  • Flottillenführer der Admirality-V-Klasse
    • HMS Valhalla, im Dezember 1931 zum Abbruch verkauft;
    • HMS Valkyrie, im August 1936 zum Abbruch verkauft;
    • HMS Valentine (D49), 15. Mai 1940 bei Terneuzen beschädigt und auf den Strand gesetzt
    • HMS Valorous (L00), WAIR-Umbau, 1947 verschrottet;
    • HMAS Vampire (D68), 1933 an Australien, 9. April 1942 von japanischen Flugzeugen im Golf von Bengalen versenkt.
  • Admiralty-V-Klasse
    • HMS Vimy (ex Vancouver), 1947 verschrottet
    • HMS Vanessa (D29), 1947 verschrottet
    • HMS Vanity (L38), 1947 verschrottet
    • HMS Vanoc (H33), 1946 verschrottet
    • HMS Vanquisher (D54), 1947 verschrottet
    • HMS Vega (L41), 1947 verschrottet
    • HMS Velox (D34), 1947 verschrottet
    • HMS Vendetta (D69), 1933 an Australien, 1947 versenkt
    • HMS Venetia (D53), am 19. Oktober 1940 in der Themsemündung nach Minentreffer gesunken
    • HMS Verdun (L93), 1946 verschrottet
    • HMS Versatile (D32), 1946 verschrottet
    • HMS Vesper (D55), 1947 verschrottet
    • HMS Vidette (D48), 1947 verschrottet
    • HMS Vimiera (L29), am 9. Januar 1942 in der Themsemündung nach Minentreffer gesunken
    • HMS Vivacious (D36), 1947 verschrottet
    • HMS Vivien (L33), 1947 verschrottet
    • HMS Vortigern (D37), vor Cromer am 15. März 1942 von deutschem Schnellboot S 104 versenkt
  • Admiralty-W-Klasse
    • HMAS Voyager (D31), 1933 an Australien, am 23. September 1942 vor Timor gestrandet
    • HMS Wakeful (H88), am 29. Mai 1940 von deutschem Schnellboot S 30 vor Nieuwpoort versenkt
    • HMS Walker (D27), 1946 verschrottet
    • HMS Walpole (D41), nach Minentreffer in der Nordsee am 6. Januar 1945 verschrottet
    • HMS Warwick (D25) vom deutschen U-Boot U 413 vor Trevose am 20. Februar 1944 versenkt
    • HMS Watchman (D26), 1945 verschrottet
    • HMAS Waterhen (D22), 1933 an Australien, vor Libyen am 30. Juni 1941 von deutschen und italienischen Flugzeugen versenkt
    • HMS Wessex (D43), von deutschen Flugzeugen am 24. Mai 1940 vor Calais versenkt
    • HMS Westcott (D47), 1946 verschrottet
    • HMS Westminster (L40), 1947 verschrottet
    • HMS Whirlwind (D30), von deutschem U-Boot U 34 südwestlich Irlands am 5. Juli 1940 versenkt
    • HMS Whitley (L23), gestrandet nach Luftangriff vor Ostende am 19. Mai 1940
    • HMS Winchelsea (D46), 1945 verschrottet
    • HMS Winchester (L55), 1946 verschrottet
    • HMS Windsor (D42), 1947 verschrottet
    • HMS Wolfhound (I56), 1948 verschrottet
    • HMS Wrestler (D35), nach Minentreffer vor der Normandie (Juno Beach) am 6. Juni 1944 verschrottet
    • HMS Wryneck (D21), von deutschen Flugzeugen am 27. April 1941 vor Morea versenkt
  • Thornycroft V&W-Klasse
    • HMS Viceroy (L21), 1948 verschrottet
    • HMS Viscount (D92), 1947 verschrottet
    • HMS Wolsey (L02), 1947 verschrottet
    • HMS Woolston (L49), 1947 verschrottet
  • Thornycroft Modified W-Klasse
    • HMS Wishart (D67), 1945 verschrottet
    • HMS Witch (D89), 1946 verschrottet
  • Admiralty Modified W-Klasse
    • HMS Vansittart (D64), 1946 verschrottet
    • HMS Venomous (D75), 1947 verschrottet
    • HMS Verity (D63), 1947 verschrottet
    • HMS Veteran (D72), am 26. September 1942 südlich von Island von deutschem U-Boot U 404 mit der gesamten Besatzung versenkt
    • HMS Volunteer (D71), 1947 verschrottet
    • HMS Wanderer (D74), 1946 verschrottet
    • HMS Whitehall (D94), 1947 verschrottet
    • HMS Whitshed (D77), 1947 verschrottet
    • HMS Wild Swan (D62), nach Luftangriff am 17. Juni 1942 südlich von Irland mit spanischem Trawler kollidiert und gesunken
    • HMS Witherington (D76), 1947 auf dem Weg zum Abwracken gesunken
    • HMS Wivern (D66), 1947 verschrottet
    • HMS Wolverine (D78), 1946 verschrottet
    • HMS Worcester (D96), nach Minentreffer am 23. Dezember 1943 ausgemustert und als Wohnschiff Yeoman genutzt, 1945 verschrottet
    • HMS Wren (D88), am 27. Juli 1940 vor Aldenburgh von deutschen Flugzeugen versenkt
  • Folgende Zerstörer wurden zwischen 1941 und 1944 zu Geleitzerstörern großer Reichweite umgebaut:

Vanessa, Vanoc, Vanquisher, Velox, Vansittart, Venomous, Verity, Versatile, Vesper, Vidette, Vimy, Viscount, Volunteer, Walker, Wanderer, Warwick, Watchman, Westcott, Whitehall, Winchelsea und Wrestler.

  • Folgende Zerstörer wurden zu Flugabwehr-Zerstörern (Wair-Umbauten) umgebaut:

Valentine (L69), Valorous (L00), Vanity (L38), Vega (L40), Verdun (L93), Vimiera (L29), Vivien (L33), Viceroy (L21), Westminster (L40), Whitley (L23), Wolfhound (I56), Wolsey (L02), Woolston (L49), Winchester (L55) und Wryneck (L04).

  • Folgende Zerstörer wurden zu Geleitzerstörern kurzer Reichweite umgebaut:

Venetia, Veteran, Vivacious, Vortigern, Wakeful (L91), Walpole, Wessex, Whirlwind, Whitshed, Wild Swan, Windsor (L94), Wishart, Witch, Wivern, Wolverine, Worcester, Wren und Witherington.

die im April 1918 bestellten Barrington und Hughes wurden im Dezember 1918 storniert.

die im April 1918 bestellten Saunders und Spragge wurden im Dezember 1918 storniert.

  • Zerstörer-Prototypen (1927)

Nach der V&W-Klasse wurden erst einmal keine neuen Zerstörer gebaut. Mitte der 1920er Jahre beschloss man, zwei Prototypen mit unterschiedlichen Maschinen, Getrieben usw. als Grundlage für neue Zerstörerklassen zu bauen. Die folgenden Zerstörerklassen bestanden meist aus acht Schiffen sowie einem meist größeren Schiff als Flottillenführer und wurden in der Reihenfolge der Buchstaben des Alphabets benannt (bis die Buchstaben 1944 ausgingen). Ausnahmen bildeten die von den USA übernommenen Zerstörer der Town-Klasse und die Tribal- und Battle-Klassen.

Die Zerstörer der A- bis I-Klassen entsprachen im Wesentlichen einem aus den Prototypen Amazon und Ambuscade abgeleiteten Entwurf. Erst Mitte der 1930er Jahre führte der Wunsch nach größeren und besser bewaffneten Zerstörern zur Tribal-Klasse sowie den Zerstörern der J-, K- und N-Klasse und den Flugabwehr-Zerstörern der L- und M-Klasse.

HMS Achates
  • C-Klasse (1931–1932)
    • HMS Kempenfelt (D18), Flotillienführer, 1939 an Kanada (HMCS Assiniboine), nach Außerdienststellung am 10. November 1945 an der Prince-Edward-Insel gestrandet
    • HMS Comet (H00), 1938 an Kanada (HMCS Restigouche), 1945 verschrottet
    • HMS Crusader (H60), 1938 an Kanada (HMCS Ottawa), am 14. September 1942 von U 91 in der Mündung des Sankt-Lorenz-Stroms versenkt
    • HMS Cygnet (H83), 1937 an Kanada (HMCS St. Laurent), 1945 verschrottet
    • HMS Crescent (H48), 1937 an Kanada (HMCS Fraser), am 25. Juni 1940 nach Kollision mit dem Kreuzer HMS Calcutta in der Gironde-Mündung gesunken

Als Abrüstungsgeste für die Londoner Flottenkonferenz von 1930 wurde die C-Klasse um vier Schiffe reduziert. Diese Klasse passte aber damit nicht in das Organisationsschema der Royal Navy, die die Zerstörer 1937-1939 an Kanada abgab.

HMS Duncan, 1943
  • D-Klasse (1932–1933)
    • HMS Duncan (D99), Flottillenführer, 1945 verschrottet
    • HMS Dainty (H53), am 24. Februar 1941 vor Tobruk durch deutsche Flugzeuge versenkt
    • HMS Daring (H16), am 18. Februar 1940 75 km von Duncansby Head von U 23 versenkt
    • HMS Decoy (H75), am 12. Mai 1943 an Kanada (HMCS Kootenay), 1946 verschrottet
    • HMS Defender (H07), am 11. Juli 1941 nach deutschem Luftangriff im Schlepp der HMAS Vendetta vor Sidi Barrani gesunken
    • HMS Delight (H38), am 29. Juli 1940 durch deutschen Luftangriff im Hafen von Portland versenkt
    • HMS Diamond (H22), am 27. April 1941 durch deutschen Luftangriff südlich von Nauplia versenkt
    • HMS Diana (H49), am 6. September 1940 an Kanada (HMCS Margaree), sank am 22. Oktober 1940 nach Kollision mit dem Dampfer Port Fairy im Nordatlantik
    • HMS Duchess (H64), am 12. Dezember 1939 nach Kollision mit dem Schlachtschiff HMS Barham im Nebel vor dem Mull of Kintyre gesunken
HMS Electra, 1934
  • F-Klasse (1934)
    • HMS Faulknor (H62), Flottillenführer, 1946 verschrottet.
    • HMS Fame (H78), im Februar 1948 als Generalisimo (D-102) an die Dominikanische Republik übergeben, später in Sanchez (D-502) umbenannt, ca. 1968 verschrottet.
    • HMS Fearless (H67), am 12. Juli 1941 im Mittelmeer von italienischen Torpedobombern torpediert und aufgegeben.
    • HMS Firedrake (H79), am 16. Dezember 1942 von U 211 versenkt.
    • HMS Forester (H74), 1946 verschrottet.
    • HMS Foresight (H68), am 12. August 1942 im Mittelmeer von italienischen Torpedobombern torpediert und aufgegeben.
    • HMS Fortune (H70), am 31. Mai 1943 an Kanada (HMCS Saskatchewan), 1946 verschrottet
    • HMS Foxhound (H69), am 8. Februar 1944 an Kanada (HMCS Qu'appelle), 1948 verschrottet
    • HMS Fury (H76), am 21. Juni 1944 vor der Normandie auf eine Mine gelaufen und irreparabel beschädigt.
  • G-Klasse (1936)
    • HMS Grenville (H03), Flottillenführer, am 19. Januar 1940 nach Minentreffer 40 km westlich des Kentish-Knock-Feuerschiffs gesunken
    • HMS Gallant (H59), nach Minentreffer am 10. Januar 1941 120 km westlich von Malta von HMS Mohawk nach Malta geschleppt. Dort auf den Strand gesetzt und im April 1942 nochmals durch Luftangriff beschädigt, dann als Blockschiff vor Malta versenkt.
    • HMS Garland (H37), am 3. Mai 1940 unter gleichem Namen an Polen, 1949 an die Niederlande (Hr. Ms. Marnix), 1968 verschrottet
    • HMS Gipsy (H63), nach Minentreffer am 21. November 1939 vor Harwich gesunken
    • HMS Glowworm (H92), am 8. April 1940 von dem deutschen Schweren Kreuzer Admiral Hipper westlich von Trondheim versenkt, nachdem er diesen gerammt hatte
    • HMS Grafton (H89), am 29. Mai 1940 20 km vor Nieuport von U 69 versenkt
    • HMS Grenade (H86), am 29. Mai 1940 durch Luftangriff vor Dünkirchen versenkt
    • HMS Greyhound (H05), am 22. Mai 1941 durch Luftangriff vor Kreta versenkt
    • HMS Griffin (H31), am 22. März 1943 an Kanada (HMCS Ottawa), 1946 verschrottet
  • H-Klasse (1936–1937)
    • HMS Hardy (H87), Flottillenführer, am 10. April 1940 im Ofotfjord bei Narvik vom deutschen Zerstörer Georg Thiele versenkt
    • HMS Hasty (H24), erhielt am 14. Juni 1942 Torpedotreffer durch das deutsche Schnellboot S 55. Am folgenden Tag aufgegeben und von HMS Hotspur versenkt
    • HMS Havock (H43), Totalverlust am 6. April 1942, nachdem er vor Kelibia (Tunesien) auf Grund gelaufen war
    • HMS Hereward (H93) am 29. Mai 1941 von deutschen Junkers Ju 87 vor Plaka (Kreta) versenkt
    • HMS Hero (H99), am 15. November 1943 an Kanada (HMCS Chaudiere), 1946 verschrottet
    • HMS Hostile (H55), nach Minentreffer am 23. August 1940 südöstlich von Kap Bone (Tunesien) aufgegeben und von HMS Hero versenkt
    • HMS Hotspur (H01), am 23. November 1949 an Dominikanische Republik (Trujillo, D-101), 1962 in Duarte (D-501) umbenannt, 1972 außer Dienst
    • HMS Hunter (H35), am 10. April 1940 im Ofotfjord bei Narvik von deutschen Zerstörern versenkt
    • HMS Hyperion (H97), nach Minentreffer am 22. Dezember 1940 vor Pantelleria gesunken

Am 4. September 1939 kaufte die britische Regierung von Brasilien diese in Bau befindlichen Zerstörer der H-Klasse.

    • HMS Harvester (H19), am 11. März 1943 von U 432 im Nordatlantik versenkt, war nach Rammen von U 444 stark beschädigt
    • HMS Havant (H32), am 1. Juni 1940 durch Luftangriff vor Dünkirchen schwer beschädigt, aufgegeben und von HMS Saltash versenkt
    • HMS Havelock (H88), 1946 verschrottet
    • HMS Hesperus (H57), 1946 verschrottet
    • HMS Highlander (H44), 1946 verschrottet
    • HMS Hurricane (H06), am 24. Dezember 1943 von U 415 im Nordatlantik stark beschädigt, am 25. Dezember 1943 aufgegeben und von HMS Watchman versenkt
  • I-Klasse (1937–1938)
    • HMS Inglefield (D02), Flottillenführer, am 25. Februar 1944 vor Anzio von der deutschen Luftwaffe mit Hs 293-Gleitbombe versenkt
    • HMS Icarus (D03), 1946 verschrottet
    • HMS Ilex (D61) 1947 verschrottet
    • HMS Imogen (D44), am 16. Juli 1940 nach Kollision im Nebel mit dem leichten Kreuzer HMS Glasgow vor Duncansby Head gesunken
    • HMS Imperial (D09), am 29. Mai 1941 durch Luftangriff vor Kreta schwer beschädigt, aufgegeben und von HMS Hotspur mit Torpedos versenkt
    • HMS Impulsive (D11), 1946 verschrottet
    • HMS Intrepid (D10), am 26. September 1943 vor der Insel Leros von deutschen Junkers Ju 88 des LG 1 versenkt
    • HMS Isis (D87), am 20. Juli 1944 nach Minentreffer in der Seine-Bucht gesunken
    • HMS Ivanhoe (D16) am 1. September 1940 nach Minentreffer vor den Westfriesischen Inseln gesunken

Im September 1939 kaufte die britische Regierung zwei Zerstörer der I-Klasse, die für die Türkei im Bau waren. Zwei weitere (Sultanhisar und Demirhisar) wurden aus politischen Gründen vertragsgemäß fertiggestellt und 1942 an die Türkei geliefert.

    • HMS Inconstant (H49), 1945 an die Türkei (Muavenet), 1960 verschrottet
    • HMS Ithuriel (H05), am 28. November 1942 nach deutschem Luftangriff vor Bône (Algerien) irreparabel beschädigt, wurde nicht repariert, 1945 verschrottet
HMCS Haida
  • Tribal-Klasse (1938–1945)
    • HMS Afridi (F07), am 3. Mai 1940 nach Luftangriff vor Namsos (Norwegen) gesunken
    • HMS Ashanti (F51), 1949 verschrottet
    • HMS Bedouin (F67), am 15. Juni 1942 nach Luftangriff südlich von Pantelleria gesunken, nach schweren Beschädigungen im Gefecht mit dem italienischen Kreuzern Montecuccoli und Eugenio di Savoia
    • HMS Cossack (F03), am 24. October 1941 von U 563 westlich von Gibraltar versenkt
    • HMS Eskimo (F75), 1949 verschrottet
    • HMS Gurkha (F20), am 9. April 1940 nach Luftangriff vor Stavanger (Norwegen) gesunken
    • HMS Maori (F24), am 12. Februar 1942 nach Luftangriff im Hafen von Malta gesunken
    • HMS Mashona (F59), am 28. Mai 1941 nach Luftangriff südwestlich von Irland gesunken
    • HMS Matabele (F26), am 17. January 1942 von U 454 in der Barentssee versenkt
    • HMS Mohawk (F31), am 16. April 1941 vom italienischen Zerstörer Tarigo vor den Kerkennah-Inseln (Tunesien) torpediert, aufgegeben und von HMS Janus versenkt
    • HMS Nubian (F36), 1949 verschrottet
    • HMS Punjabi (F21), am 1. Mai 1942 nach Kollision im Nebel mit dem Schlachtschiff HMS King George V östlich von Island gesunken
    • HMS Sikh (F82), am 14. September 1942 von aus 8,8-cm-Flugabwehrkanonen bestehender deutscher Küstenbatterie im Schlepp der HMS Zulu vor Tobruk versenkt
    • HMS Somali (F33), nach einem Torpedotreffer am 20. September 1942 von U 703 westlich der Bäreninsel am 24. September 1942 während eines Sturms im Schlepp von HMS Ashanti gesunken
    • HMS Tartar (F43), 1948 verschrottet
    • HMS Zulu (F82), am 14. September 1942 durch italienischen Luftangriff vor Tobruk schwer beschädigt, später im Schlepp von HMS Hursley gesunken
    • HMCS Iroquois (G89, DDE 217) (ex-Athabaskan), 1966 verschrottet
    • HMCS Athabaskan (G07) (ex-Iroquois), am 29. April 1944 vom deutschen Torpedoboot T 24 nördlich der Ile Viegre versenkt
    • HMCS Huron (G24, DDE 216), 1965 verschrottet
    • HMCS Haida (G63, DDE 215), seit 1964 Museumsschiff in Hamilton (Ontario, Kanada)
    • HMCS Micmac (R10, DDE 214), 1964 verschrottet
    • HMCS Nootka (II) (R96, DDE 213), 1964 verschrottet
    • HMAS Napier (G97), Flottillenführer, am 11. Dezember 1940 an Australien, am 25. Oktober 1945 züruckgegeben an die Royal Navy, 1956 verschrottet
    • HMCS Cayuga (R04, DDE 218), 1964 verschrottet
    • HMCS Athabaskan (II) (R79, DDE 229), 1969 verschrottet
    • HMAS Arunta (I30), 1969 auf dem Weg zum Abwracken gesunken
    • HMAS Warramunga (D10, I44), 1963 verschrottet
    • HMAS Bataan (D9, I91, D191) (ex-Kurnai), 1958 verschrottet
  • J-Klasse (1939)
    • HMS Jervis (F00), Flottillenführer, 1949 verschrottet
    • HMS Jackal (F22), am 11. Mai 1942 bei Luftangriff 110 km nördlich von Marsa Matruh stark beschädigt; von HMS Jervis in Schlepp genommen, musste am folgenden Tag aber aufgegeben werden
    • HMS Jaguar (F34), am 26. März 1942 von U 652 vor Sidi Barrani versenkt
    • HMS Janus (F53), am 23. Januar 1944 nach Magazinexplosion durch deutschen Lufttorpedotreffer vor Anzio gesunken
    • HMS Javelin (F61), 1949 verschrottet
    • HMS Jersey (F72), am 2. Mai 1941 nach Minentreffer vor Malta gesunken
    • HMS Juno (F46), am 21. Mai 1941 nach deutschem Luftangriff vor Kreta gesunken
    • HMS Jupiter (F85), am 27. Februar 1942 nach Minentreffer in niederländischem Minenfeld vor Soerabaja gesunken
  • K-Klasse (1939)
    • HMS Kelly (F01), Flottillenführer, am 23. Mai 1941 nach deutschem Luftangriff südlich von Gavado (Kreta) gesunken
    • HMS Kandahar (F28), am 20. Dezember 1941 erlitt Minentreffer in italienischem Minenfeld vor Tripolis bei dem Versuch, bei dem ebenfalls auf eine Mine gelaufenen Kreuzer HMS Neptune längsseits zu gehen; wurde aufgegeben und von HMS Jaguar versenkt
    • HMS Kashmir (F12), am 23. Mai 1941 nach deutschem Luftangriff südlich von Gavado (Kreta) gesunken
    • HMS Kelvin (F37), 1949 verschrottet
    • HMS Khartoum (F45), am 22. Juni 1940 nach Beschädigungen durch Explosion eines eigenen Torpedos an Bord auf der Insel Perim auf den Strand gesetzt
    • HMS Kimberley (F50), 1949 verschrottet
    • HMS Kingston (F64), am 11. April 1942 nach deutschem Luftangriff im Trockendock von Malta zerstört
    • HMS Kipling (F91), am 11. Mai 1942 bei Luftangriff 110 km nördlich von Marsa Matruh versenkt
  • L- und M-Klasse (1940–1943)
    • HMS Laforey (G99), Flottillenführer, am 30. März 1944 von U 223 110 km nordöstlich von Palermo versenkt
    • HMS Gurkha (II) (G63) (ex Larne), am 17. Januar 1942 nördlich von Bardia von U 133 versenkt
    • HMS Lance (G87), am 5. und 9. April 1942 im Trockendock in Malta durch Luftangriffe irreparabel beschädigt
    • HMS Legion (G74), am 26. März 1942 in Malta durch Luftangriff versenkt
    • HMS Lightning (G55), am 12. März 1943 vor Bizerta durch deutsches Schnellboot S 55 versenkt
    • HMS Lively (G40), 11. Mai 1942 durch Luftangriff südlich von Kreta versenkt
    • HMS Lookout (G32), 1948 verschrottet
    • HMS Loyal (G15), am 12. Oktober 1944 im Thyrennischen Meer bei Minentreffer irreparabel beschädigt, 1948 verschrottet
    • HMS Milne (G14), Flottillenführer, 1957 an die Türkei (Piyale Pasa, D 531), Anfang der 1970er Jahre verschrottet
    • HMS Mahratta (G23), am 25. Februar 1944 520 km westlich des Nordkaps von U 990 versenkt
    • HMS Martin (G44), am 10. November 1942 155 km nord-östlich von Algier von U 431 versenkt
    • HMS Matchless (G52), 1957 an die Türkei (Kilic Ali Pasha, D 350), Anfang der 1970er verschrottet
    • HMS Meteor (G73), 1957 an die Türkei (Maresal Fevzi Cakmak, D 349), Anfang der 1970er verschrottet
    • HMS Musketeer (G86), 1955 verschrottet
    • HMS Myrmidon (G90), 1942 vor Fertigstellung an Polen (Orkan), am 8. Oktober 1942 von U 378 südwestlich von Island versenkt
    • HMS Marne (G35), 1957 an die Türkei (Alp Arslan, D 348), Anfang der 1970er Jahre verschrottet
  • N-Klasse (1940–1942)
    • HMAS Napier (G97), Flottillenführer, 1941 an Australien, 1949 verschrottet
    • HMS Nerissa (G65), im Oktober 1940 an Polen (Piorun), 1946 zurückgegeben, 1949 verschrottet
    • HMS Noble (G84), am 11. Februar 1942 an die Niederlande (Van Galen), 1957 verschrottet
    • HMS Nonpareil (G16), am 27. Mai 1942 an die Niederlande (Tjerk Hiddes), 1951 an Indonesien (Gadjah Mada), 1961 verschrottet
    • HMAS Nepal (G25), 1941 an Australien, 1956 verschrottet
    • HMAS Nestor (G02), 1941 an Australien, am 16. Juni 1942 von Junkers Ju 87 des StG 3 südlich von Kreta versenkt
    • HMAS Nizam (G38), 1941 an Australien, 1949 verschrottet
    • HMAS Norman (G49), 1941 an Australien, 1949 verschrottet

Zweiter Weltkrieg[Bearbeiten]

USS Buchanan (DD-131), welcher ab Sep. 1940 als HMS Campbeltown von der Royal Navy eingesetzt wurde
  • Town-Klasse

Am 2. September 1940 unterzeichneten die USA und Großbritannien das so genannte Destroyers for Bases Agreement. Damit verpflichteten sich die USA 50 Zerstörer der 1917 bis 1920 fertiggestellten Cladwell-, Clemson- und Wickes-Klassen an Großbritannien zu übergeben. Im Gegenzug durften die USA britische Basen im Westatlantik und der Karibik nutzen. Diese in der Zwischenkriegszeit meist eingemotteten Zerstörer waren im Allgemeinen als 4-Schornsteiner bekannt.

    • HMCS Annapolis (I04), (ex USS Mackenzie (DD-175)), 1945 verschrottet
    • HMS Bath (I17), (ex USS Hopewell (DD-181)), hatte norwegische Crew, am 19. August 1941 von U 204 versenkt
    • HMS Belmont (H46), (ex USS Satterlee (DD-190)), am 31. Januar 1942 von U 81 mit der gesamten Besatzung versenkt
    • HMS Beverley (H64), (ex USS Branch (DD-197)), am 11. April 1943 von U 188 versenkt
    • HMS Bradford (H72) , (ex USS McLanahan (DD-264)), 1946 verschrottet
    • HMS Brighton (I08), (ex USS Cowell (DD-167)), an UdSSR am 16. Juli 1944 (Zharki), 1949 verschrottet
    • HMS Broadwater (H81), (ex USS Mason (DD-191)), am 19. Oktober 1941 von U 101 im Nordatlantik versenkt
    • HMS Broadway (H90), (ex USS Hunt (DD-194)), 1948 verschrottet
    • HMS Burnham (H82), (ex USS Aulick (DD-258)), 1948 verschrottet
    • HMS Burwell (H94), (ex USS Laub (DD-263)), 1948 verschrottet
    • HMS Buxton (H96), (ex USS Edwards (DD-265)), 1946 verschrottet
    • HMS Caldwell (I20), (ex USS Hale (DD-133)), 1945 verschrottet
    • HMS Campbeltown (I42), (ex USS Buchanan (DD-131)), rammte am 29. März 1942 im Rahmen eines Kommandounternehmens die Normandie-Schleuse in St. Nazaire und wurde dort zur Explosion gebracht
    • HMS Cameron (I05), (ex USS Welles (DD-257)), am 5. Dezember 1940 bei Luftangriff auf Portsmouth stark beschädigt, 1944 verschrottet
    • HMS Castleton (I23), (ex USS Aaron Ward (DD-132)), 1948 verschrottet
    • HMS Charlestown (I21), (ex USS Abbot (DD-184)), 1948 verschrottet
    • HMS Chelsea (I35), (ex USS Crowninshield (DD-134)), an UdSSR am 16. Juli 1944 (Dzerki), 1949 verschrottet
    • HMS Chesterfield (I28), (ex USS Welborn C. Wood (DD-195)), 1948 verschrottet
    • HMS Churchill (I45), (ex USS Herndon (DD-198)), an UdSSR am 30. Mai 1944 (Dyatelnyi), am 16. Januar 1945 im Weißen Meer von U 956 versenkt
    • HMS Clare (I14), (ex USS Abel P. Upshur (DD-193)), 1947 verschrottet
    • HMCS Columbia (I49), (ex USS Haraden (DD-183)), 1945 verschrottet
    • HMS Georgetown (I40), (ex USS Maddox (DD-168)), an UdSSR im August 1944 (Zhostki), 1952 verschrottet
    • HMCS Hamilton (I24), (ex USS Kalk (DD-170)), auf dem Weg zum Abwracken im Juli 1945 vor Boston gesunken
    • HMS Lancaster (G05), (ex USS Philip (DD-76)), 1947 verschrottet
    • HMS Leamington (G19), (ex USS Twiggs (DD-127)), an UdSSR am 17. Juli 1944 (Zhguchi), 1950 zurückgegeben und für den Film The Gifthorse (auch Glory at Sea) mit Richard Attenborough und Trevor Howard in Fahrt (als letzter Zerstörer dieser Klasse), Ende 1951 verschrottet
    • HMS Leeds (G27), (ex USS Conner (DD-72)), 1949 verschrottet
    • HMS Lewes (G68), (ex USS Conway (DD-70)), am 25. Mai 1946 vor Sydney versenkt
    • HMS Lincoln (G42), (ex USS Yarnell (DD-143)), hatte norwegische Crew, am 26. August 1944 an UdSSR (Druzhny), 1952 verschrottet
    • HMS Ludlow (G57), (ex USS Stockton (DD-73)), 1945 als Zielschiff for der Insel Fidra versenkt
    • HMS Mansfield (G76), (ex USS Evans (DD-78)), hatte norwegische Crew, 1944 verschrottet
    • HMS Montgomery (G95), (ex USS Wickes (DD-75)), 1945 verschrottet
    • HMS Newark (G08), (ex USS Ringgold (DD-89)), 1947 verschrottet
    • HMS Newmarket (G47), (ex USS Robinson (DD-88)), 1945 verschrottet
    • HMS Newport (G54), (ex USS Sigourney (DD-81)), hatte norwegische Crew, 1947 verschrottet
    • HMCS Niagara (I57), (ex USS Thatcher (DD-162)), 1947 verschrottet
    • HMS Ramsey (G60), (ex USS Meade (DD-274)), 1947 verschrottet
    • HMS Reading (G71), (ex USS Bailey (DD-269)), 1947 verschrottet
    • HMS Richmond (G88), (ex USS Fairfax (DD-93)), am 16. Juni 1944 an UdSSR (Zhivuchi), 1949 verschrottet
    • HMS Ripley (G79), (ex USS Shubriak (DD-268)), 1945 verschrottet
    • HMS Rockingham (G58), (ex USS Swasey (DD-273)), am 27. September 1944 in eigenem Minenfeld vor Aberdeen gesunken
    • HMS Roxborough (I07), (ex USS Foote (DD-169)), am 10. August 1944 an UdSSR (Doblestnyi), 1949 verschrottet
    • HMS Salisbury (I52), (ex USS Claxton (DD-140)), 1945 verschrottet
    • HMS Sherwood (I80), (ex USS Rodgers (DD-254)), 1943 als Zielschiff versenkt
    • HMS Stanley (I73), (ex USS McCalla (DD-253)), am 19. Dezember 1941 von U 574 westlich von Portugal versenkt
    • HMS St. Albans (I15), (ex USS Thomas (DD-182)), hatte norwegische Crew, am 16. Juli 1944 an UdSSR (Dostoinyi), 1949 verschrottet
    • HMCS St. Croix (I81), (ex USS McCook (DD-252)), am 20. September 1943 von U 305 im Atlantik versenkt
    • HMCS St. Clair (I65), (ex USS Williams (DD-108)), 1946 verschrottet
    • HMCS St. Francis (I93), (ex USS Bancroft (DD-256)), 1945 im Schlepp zum Abwracken gesunken
    • HMS St. Marys (I12), (ex USS Doran (DD-185)), 1945 verschrottet
    • HMS Wells (I95), (ex USS Tillman (DD-135)), 1946 verschrottet

1940 beschloss Großbritannien das War Emergency Programme, das den Bau von insgesamt 112 Zerstörern umfasste. Diese wurden in 14 "Not-Flottillen" (Emergency Flotillas) unterteilt, die den Zerstörer-Klassen O-Klasse bis Cr-Klasse entsprachen. Alle Schiffe basierten auf der Maschinenanlage und dem Schiffskörper der J-Klasse. Im Vergleich zu den Zerstörern anderer Nationen waren diese zu klein. Auch schaffte es die Royal Navy nicht, für diese Schiffe ein brauchbares Mehrzweckgeschütz zu entwickeln, so dass verschiedene Hauptbewaffnungen eingebaut wurden. Erst mit den Battle- und Weapon-Klassen wurden ab 1944 größere Zerstörer gebaut.

  • O-Klasse (1941–1942)
    • HMS Onslow (G17), Flottillenführer, 1949 an Pakistan (Tippu Sultan), 1980 verschrottet
    • HMS Offa (G29), 1949 an Pakistan (Tariq), 1959 verschrottet
    • HMS Onslaught (G04), 1951 an Pakistan (Tughril), 1977 verschrottet
    • HMS Oribi (G66). 1946 an die Türkei (Gayret), 1965 verschrottet
    • HMS Obdurate (G39), 1964 verschrottet
    • HMS Obedient (G48), 1962 verschrottet
    • HMS Opportune (G80), 1955 verschrottet
    • HMS Orwell (G98), 1952 als Fregatte Typ 16 umgebaut (neue Kennung F98), 1965 verschrottet
  • P-Klasse (1941–1942)
    • HMS Pakenham (G06), Flottillenführer, am 16. April 1943 südlich der Insel Marettimo m Gefecht mit den italienischen Torpedobooten Cigno und Cassiopeia stark beschädigt; von HMS Paladin in Schlepp genommen, später aufgegeben und mit Torpedos versenkt
    • HMS Paladin (G69), 1954 als Fregatte Typ 16 umgebaut (neue Kennung F169), 1962 verschrottet
    • HMS Panther (G41), am 9. Oktober 1943 von deutschen Junkers Ju 87 in der Ägäis vor der Insel Karpathos versenkt
    • HMS Partridge (G30), am 18. Dezember 1942 westlich von Oran von U 565 versenkt
    • HMS Pathfinder (G10), am 11. Februar 1945 durch Angriffe japanischer Flugzeuge vor der Insel Ramree (Burma) schwer beschädigt; nicht repariert und 1948 verschrottet
    • HMS Penn (G77), 1950 verschrottet
    • HMS Petard (G56) (ex-Persistent), 195? als Fregatte Typ 16 umgebaut (neue Kennung F56), 1967 verschrottet
    • HMS Porcupine (G93), am 9. Dezember 1942 westlich von Oran durch Torpedo des deutschen U-Bootes U 605 schwer beschädigt; nicht repariert und 1946 verschrottet
  • Q-Klasse (1942–1943)
    • HMS Quilliam (G09), Flottillenführer, im September 1945 an die Niederlande (Banckert), 1957 verschrottet
    • HMS Quadrant (G11), 1945 unter gleichem Namen an Australien, 1963 verschrottet
    • HMS Quail (G45), sank am 18. Juni 1944 im Schlepp nach Tarent (nach Minentreffer am 15. November 1943 vor Bari)
    • HMS Quality (G62), 1945 unter gleichem Namen an Australien, 1958 verschrottet
    • HMS Queenborough (G30), 1945 unter gleichem Namen an Australien, 1975 verschrottet
    • HMS Quentin (G78), am 2. Dezember 1942 vor der Insel Galita von deutschen Flugzeugen mit Torpedos versenkt
    • HMS Quiberon (G81), 1945 unter gleichem Namen an Australien, 1972 verschrottet
    • HMS Quickmatch (G92), 1942 unter gleichem Namen an Australien, 1972 verschrottet
  • R-Klasse (1942–1943)
    • HMS Rotherham (H09), Flottillenführer, am 17. Juli 1949 an Indien (Rajput), 1976 verschrottet
    • HMS Racehorse (H11), 1949 verschrottet
    • HMS Raider (H15), am 9. September 1949 an Indien (Rana), 1976 verschrottet
    • HMS Rapid (H32), 1952-53 als Fregatte Typ 15 umgebaut (neue Kennung F 138), 1981 als Zielschiff versenkt
    • HMS Redoubt (H41), am 4. Juli 1949 an Indien (Ranjit), 1976 verschrottet
    • HMS Relentless (H85), 1949-51 als Fregatte Typ 15 umgebaut (neue Kennung F 185), 1971 verschrottet
    • HMS Rocket (H92), 1949-51 als Fregatte Typ 15 umgebaut (neue Kennung F 191), 1967 verschrottet
    • HMS Roebuck (H95), 1952-53 als Fregatte Typ 15 umgebaut (neue Kennung F 195), 1968 verschrottet
  • S-Klasse (1943–1944)
    • HMS Saumarez (G12), Flottillenführer, erhielt am 26. September 1946 einen Minentreffer vor Korfu in einem von Albanien in internationalen Gewässern gelegtem Minenfeld; wurde nach Malta geschleppt und nicht repariert, 1950 verschrottet
    • HMS Savage (G20), 1962 verschrottet
    • HMS Scorpion (G72), im Oktober 1945 an die Niederlande (Kortenaer), 1963 verschrottet
    • HMS Scourge (G01), im Oktober 1945 an die Niederlande (Evertsen), 1963 verschrottet
    • HMS Serapis (G94), im Oktober 1945 an die Niederlande (Piet Hein), 1962 verschrottet
    • HMS Shark (G03), an Norwegen (Svenner), am 6. Juni 1944 60 km nordwestlich von Le Havre von den deutschen Torpedobooten Möwe, Jaguar und T 28 mit Torpedos versenkt
    • HMS Success (G26), an Norwegen (Stord), 1959 verschrottet
    • HMS Swift (G46), am 24. Juni 1944 nach Minentreffer vor Ouistreham auseinander gebrochen und gesunken
  • T-Klasse (1943)
    • HMS Troubridge (R00), Flottillenführer, 1955-1957 als Fregatte Typ 15 umgebaut (neue Kennung F09), 1970 verschrottet
    • HMS Teazer (R23), 1953-1954 als Fregatte Typ 16 umgebaut (neue Kennung F23), 1965 verschrottet
    • HMS Tenacious (R45), 1951-1952 als Fregatte Typ 16 umgebaut (neue Kennung F44), 1965 verschrottet
    • HMS Termagant (R89), 1952-1953 als Fregatte Typ 16 umgebaut (neue Kennung F189), 1965 verschrottet
    • HMS Terpsichore (R33), 1953-1954 als Fregatte Typ 16 umgebaut (neue Kennung F19), 1966 verschrottet
    • HMS Tumult (R11), 1949-1950 als Fregatte Typ 16 umgebaut (neue Kennung F121), 1965 verschrottet
    • HMS Tuscan (R56), 1949-1950 als Fregatte Typ 16 umgebaut (neue Kennung F156), 1966 verschrottet
    • HMS Tyrian (R67), 1951-1953 als Fregatte Typ 16 umgebaut (neue Kennung F67), 1965 verschrottet
  • U-Klasse (1943–1944)
    • HMS Grenville (II) (R97), Flottillenführer, 1953-1954 als Fregatte Typ 15 umgebaut (neue Kennung F 197), 1983 verschrottet
    • HMS Ulster (R83), 1953-1956 als Fregatte Typ 15 umgebaut (neue Kennung F83), 1980 verschrottet
    • HMS Ulysses (R69), 1952-1953 als Fregatte Typ 15 umgebaut (neue Kennung F17), 1970 verschrottet
    • HMS Undaunted (R53), 1953-1954 als Fregatte Typ 15 umgebaut (neue Kennung F53), im November 1978 als Zielschiff versenkt
    • HMS Undine (R42), 1954 als Fregatte Typ 15 umgebaut (neue Kennung F141), 1965 verschrottet
    • HMS Urania (R05), 1953-1954 als Fregatte Typ 15 umgebaut (neue Kennung F08), 1971 verschrottet
    • HMS Urchin (R99), 1952-1954 als Fregatte Typ 15 umgebaut (neue Kennung F196), 1967 verschrottet
    • HMS Ursa (R22), 1953-1954 als Fregatte Typ 15 umgebaut (neue Kennung F200), 1967 verschrottet
  • V-Klasse (1943–1944)
    • HMS Hardy (II) (R08), Flottillenführer, am 30. Januar 1944 110 km südlich der Bären-Insel von U 278 versenkt
    • HMS Valentine (R17), an Kanada (HMCS Algonquin, D224), 1970 verschrottet
    • HMS Venus (R50), 1952-1954 als Fregatte Typ 15 umgebaut (neue Kennung F50), 1972 verschrottet
    • HMS Verulam (II) (R28), Flottillenführer, 1952 als Fregatte Typ 15 umgebaut (neue Kennung F29), 1972 verschrottet
    • HMS Vigilant (R93), 1951-1952 als Fregatte Typ 15 umgebaut (neue Kennung F93), 1965 verschrottet
    • HMS Virago (R75), 1951-1952 als Fregatte Typ 15 umgebaut (neue Kennung F76), 1965 verschrottet
    • HMS Vixen (R64), an Kanada (HMCS Sioux, D225), 1965 verschrottet
    • HMS Volage (R41), 1952-1953 als Fregatte Typ 15 umgebaut (neue Kennung F41), 1965 verschrottet
  • W-Klasse (1943–1944)
    • HMS Kempenfelt (II) (R03), Flottillenführer, 1956 an Jugoslawien (Kotor), 1970 verschrottet
    • HMS Wager (R98), 1956 an Jugoslawien (Pula), 19?? verschrottet
    • HMS Wakeful (II) (R59), 1952-1953 als Fregatte Typ 15 umgebaut (neue Kennung F159), 1971 verschrottet
    • HMS Wessex (II) (R78), am 29. März 1950 an Südafrika (Jan van Rieback), im Mai 1980 als Zielschiff versenkt
    • HMS Whelp (R37), 1952 an Südafrika (Simon van der Stel), 1976 verschrottet
    • HMS Whirlwind (II) (R87), 1953-1954 als Fregatte Typ 15 umgebaut (neue Kennung F187), am 29. Oktober 1974 als Zielschiff versenkt
    • HMS Wizard (R72), 1954 als Fregatte Typ 15 umgebaut (neue Kennung F42), 1967 verschrottet
    • HMS Wrangler (R48), 1951-1952 als Fregatte Typ 15 umgebaut (neue Kennung F157), am 29. November 1956 an Südafrika (Vrystaat), 1976 als Zielschiff versenkt
  • Z-Klasse (1944)
    • HMS Myngs (R06), Flottillenführer, 1955 an Ägypten (El Qahar)
    • HMS Zambesi (R66), 1959 verschrottet
    • HMS Zealous (R39), am 15. Juli 1955 an Israel (Elath), am 21. Oktober 1967 von zwei ägyptischen Flugkörperschnellbooten der Komar-Klasse mit vier SS-N-2 "Styx"-Flugkörpern 20 km vor Port Said versenkt
    • HMS Zebra (R81), 1959 verschrottet
    • HMS Zenith (R95), 1955 an Ägypten (El Fateh, F921), 2007 noch Wohnschiff in Alexandria
    • HMS Zephyr (R19), 1958 verschrottet
    • HMS Zest (R02), 1954-1956 als Fregatte Typ 15 umgebaut (neue Kennung F102), 1970 verschrottet
    • HMS Zodiac (R54), am 15. Juli 1955 an Israel (Yaffa), 1969 als Zielschiff versenkt
HMS Charity (D29)
  • Ca-, Ch-, Co- und Cr-Klasse (1945–1947)
  • Ca-Gruppe (1944–1945)
    • HMS Caesar (R07), 1967 verschrottet
    • HMS Cambrian (R85), 1971 verschrottet
    • HMS Caprice (R01), 1979 verschrottet
    • HMS Carron (R30), 1967 verschrottet
    • HMS Carysfort (R25), 1970 verschrottet
    • HMS Cassandra (R62), 1967 verschrottet
    • HMS Cavalier (R73), seit 1972 Museumsschiff in Chatham, Kent
    • HMS Cavendish (R15), 1967 verschrottet
  • Ch-Gruppe (1945–1946)
    • HMS Chaplet (R52), 1965 verschrottet
    • HMS Charity (R29), 16. Dezember 1959 an Pakistan (Shah Jehan), 1982 verschrottet
    • HMS Chequers (R61), 1966 verschrottet
    • HMS Cheviot (R90), 1962 verschrottet
    • HMS Chevron (R51), 1969 verschrottet
    • HMS Chieftain (R36), 1961 verschrottet
    • HMS Childers (R91), 1963 verschrottet
    • HMS Chivalrous (R21), 29. Juni 1954 an Pakistan (Taimur), 1961 verschrottet
  • Co-Gruppe (1945–1946)
    • HMS Cockade (R34), 1964 verschrottet
    • HMS Comet (R26), als Minenleger ausgerüstet, 1962 verschrottet
    • HMS Comus (R43), 1958 verschrottet
    • HMS Concord (R63), 1962 verschrottet
    • HMS Consort (R76), 1961 verschrottet
    • HMS Constance (R71), 1956 verschrottet
    • HMS Contest (R12), als Minenleger ausgerüstet, 1960 verschrottet
    • HMS Cossack (II) (R57), 1961 verschrottet
  • Cr-Gruppe (1945–1947)
    • HMS Creole (R82), 29. Februar 1956 an Pakistan (Alamgir), 1982 verschrottet
    • HMS Crescent (R16), an Kanada, 1952 als Fregatte Typ 15 umgebaut, 1971 verschrottet
    • HMS Crispin (R68), 29. Februar 1956 an Pakistan (Jahangir), 1982 verschrottet
    • HMS Cromwell (R35), 1946 an Norwegen (Bergen)
    • HMS Crown (R46), 1946 an Norwegen (Oslo), 1965 verschrottet
    • HMS Croziers (R27), am 10. Oktober 1946 an Norwegen (Trondheim), 1961 verschrottet
    • HMS Crusader (R20), am 26. November 1945 an Kanada, 1965 verschrottet
    • HMS Crystal (R38), am 10. Oktober 1946 an Norwegen (Stavanger), 1967 verschrottet
  • Battle-Klasse (1944–1948)

Von der Battle-Klasse wurden insgesamt 16 Schiffe des Typs 1942 und 32 Schiffe des Typs 1943 geordert. Insgesamt wurden jedoch durch das nahende Kriegsende nur 24 Schiffe fertiggestellt. Zwei weitere Schiffe wurden in Australien gebaut (HMAS Anzac und HMAS Tobruk).

  • Battle-1942-Gruppe (1944–1946)
    • HMS Armada (R14), Flottillenführer, 1965 verschrottet
    • HMS Barfleur (R80), Flottillenführer, September 1966 verschrottet
    • HMS Cadiz (R09), 29. Februar 1956 an Pakistan (Khaibar), am 5. Dezember 1971 100 km vor Karachi durch SS-N-2 "Styx"-Flugkörper eines indischen Raketenschnellboots der Osa I-Klasse versenkt
    • HMS Camperdown (R32), September 1970 verschrottet
    • HMS Finisterre (R55), Juni 1967 verschrottet
    • HMS Gabbard (R47), 29. Februar 1956 an Pakistan (Badr), 1989 verschrottet
    • HMS Gravelines (R24), April 1961 verschrottet
    • HMS Hogue (R74), März 1962 verschrottet
    • HMS Lagos (R44), Juni 1967 verschrottet
    • HMS St. James (R65), Flottillenführer, März 1961 verschrottet
    • HMS St. Kitts (R18), Februar 1962 verschrottet
    • HMS Saintes (R84), Flottillenführer, 1972 verschrottet
    • HMS Sluys (R60), an Iran im Januar 1967 (Artemiz, D 51, später Damavand), war noch bis Mitte der 1990er Jahre in Dienst
    • HMS Solebay (R70), Flottillenführer, August 1967 verschrottet
    • HMS Trafalgar (R77), Flottillenführer, Juli 1970 verschrottet
    • HMS Vigo (R31), Dezember 1964 verschrottet
  • Battle-1943-Gruppe (1947–1948, 1973)
    • HMS Agincourt (I06), 1959 zum Frühwarn-Zerstörer umgebaut, 1974 verschrottet
    • HMS Aisne (I22), 1959 zum Frühwarn-Zerstörer umgebaut, Juni 1970 verschrottet
    • HMS Alamein (I17), 1974 verschrottet
    • HMS Barrosa (I68), 1959 zum Frühwarn-Zerstörer umgebaut, 1978 verschrottet
    • HMS Corunna (I97), 1959 zum Frühwarn-Zerstörer umgebaut, 1975 verschrottet
    • HMS Dunkirk (I09), November 1965 verschrottet
    • HMS Jutland (I62), im Mai 1965 verschrottet
    • HMS Matapan (I43), wurde nach der Fertigstellung 1947 zur Reserve verlegt und erst 1973 als Sonar-Testschiff der Admiralty Underwater Weapons Establishment (AUWE) in Dienst gestellt; 1979 verschrottet
  • Weapon-Klasse (1947–1948)

Die Weapon-Klasse war etwas kleiner als die Battle-Klasse. Ursprünglich waren 19 Schiffe geplant, 13 wurden auf Kiel gelegt, sechs wurden vom Stapel gelassen und nur vier schließlich in Dienst gestellt.

    • HMS Battleaxe (G18/D118), 1964 verschrottet
    • HMS Broadsword (G31/D31), 1968 verschrottet
    • HMS Crossbow (G96/D96), 1972 verschrottet
    • HMS Scorpion (G64/D64) (ex-Tomahawk, ex-Celt), 1971 verschrottet
  • Übernommene Einheiten

Nach der französischen Kapitulation beschlagnahmte Großbritannien am 4. Juli 1940 die sich in britischen Häfen befindlichen französischen Schiffe. Darunter befanden sich acht Zerstörer.

  • Pomone-Klasse/"600-t-Typ" (1935–1937)
    • Branlebas (H12), am 14. Dezember 1940 im Sturm 40 km südwestlich des Eddystone-Leuchtturms gesunken
    • Bouclier (H20), 1945 an Frankreich zurückgegeben
    • La Cordeliere (H25), 1945 an Frankreich zurückgegeben
    • La Flore (H63), 1945 an Frankreich zurückgegeben
    • L'Incomprise (H47), 1945 an Frankreich zurückgegeben
    • La Melpomene (H56), 1945 an Frankreich zurückgegeben
  • Simoun-Klasse/"1500-t-Typ" (1924–1925)
    • Mistral (H03), 1945 an Frankreich zurückgegeben
    • Ouragan (H16), 1945 an Frankreich zurückgegeben
  • ehemals niederländische Einheiten (1913–1915)
    • G13 (H35), 1943 verschrottet
    • G15 (H66), 1943 verschrottet
    • Blade (ex Z5) (H97) im Oktober 1945 verschrottet
    • Z6, 1943 verschrottet
    • Z7 (H93), 1947 verschrottet
    • Z8, im August 1944 verschrottet
  • Kriegsmarine: Zerstörer 1936 A (Mob) (1943)

Im Februar 1946 übernahm Großbritannien als Kriegsbeute den deutschen Zerstörer Z 38.

    • HMS Nonsuch (D107), 1950 verschrottet

Nachkriegszeit[Bearbeiten]

  • Daring-Klasse (1952–1954)
    • HMS Daring (D05) - 1971 verschrottet
    • HMS Diamond (D35) – 1970 stationäres Trainingsschiff, 1981 verschrottet
    • HMS Decoy (D106) – 1970 an Peru (Ferré, DM-74), 13. Juli 2007 außer Dienst
    • HMS Dainty (D108) – 1972 verschrottet
    • HMS Defender (D114) – 1972 verschrottet
    • HMS Delight (D119) – 1971 verschrottet
    • HMS Diana (D126) – 1970 an Peru (Palacios, DM-73), 1993 verschrottet
    • HMS Duchess (D154) – 1964 an Australien, 1980 verschrottet

Drei weitere Schiffe, Voyager (D04), Vendetta (D08) und Vampire (D11), wurden für Australien gebaut. Duchess wurde 1964 als Ersatz für die nach einer Kollision mit dem Flugzeugträger HMAS Melbourne (R21) gesunkene Voyager an Australien abgegeben. Vampire ist seit 1986 Museumsschiff in Sydney.

HMS Norfolk (vorne)
  • County-Klasse (1962–1970)
  • Batch 1
    • HMS Devonshire (D02) - 1984 als Zielschiff versenkt
    • HMS Hampshire (D06) - 1976 verschrottet
    • HMS Kent (D12) - 1980 außer Dienst, bis 1993 stationäres Trainingsschiff
    • HMS London (D16) - 1982 an Pakistan (Babur), 1995 verschrottet
  • Batch 2
    • HMS Antrim (D18) - 1984 an Chile (Almirante Cochrane), 2006 außer Dienst
    • HMS Glamorgan (D19) - 1986 an Chile (Almirante Latorre), 2005 beim Schlepp zum Abwracken gesunken
    • HMS Fife (D20) - 1987 an Chile (Blanco Encalada), 2005 verschrottet
    • HMS Norfolk (D21) 1982 an Chile (Capitán Prat), 2006 außer Dienst
  • Type 82
    • HMS Bristol (D23) - (1973–1993), seit 1993 stationäres Trainingsschiff in Portsmouth
HMS Birmingham
Zerstörer HMS Southampton (Type 42)
  • Type 42 Sheffield-Klasse (1979–1985) - insgesamt 14 Schiffe
  • Batch 1
    • HMS Sheffield (D80), wurde am 4. Mai 1982 von einer argentinischen Exocet-Rakete getroffen und brannte aus, am 10. Mai 1982 Wrack versenkt (siehe: Falklandkrieg)
    • HMS Birmingham (D86), 2000 verschrottet
    • HMS Newcastle (D87), 2005 außer Dienst
    • HMS Glasgow (D88), 2005 außer Dienst
    • HMS Coventry (D118), am 25. Mai 1982 nach drei Bombentreffern von argentinischen A-4B der Grupo 5 gekentert und gesunken (siehe: Falklandkrieg)
    • HMS Cardiff (D108), 2005 außer Dienst
  • Batch 2
    • HMS Exeter (D89), 2009 außer Dienst
    • HMS Southampton (D90), 2009 außer Dienst
    • HMS Nottingham (D91), 2010 außer Dienst
    • HMS Liverpool (D92), 2012 außer Dienst
  • Batch 3
    • HMS Manchester (D95), 2011 außer Dienst
    • HMS Gloucester (D96), 2011 außer Dienst

Fregatten[Bearbeiten]

Zweiter Weltkrieg[Bearbeiten]

Hunt-Klasse

1939 bis 1941 wurden 86 "Geleitzerstörer" der Hunt-Klasse in Dienst gestellt. Offiziell galten sie als Zerstörer, obwohl sie eine geringere Wasserverdrängung hatten, als die nachfolgenden Fregatten der River-Klasse.

  • Hunt I-Gruppe (1939–1940)
    • HMS Atherstone (L05), 1957 verschrottet
    • HMS Berkeley (L17), am 19. August 1942 vor Dieppe während der Operation Jubilee von deutschen Flugzeugen versenkt
    • HMS Cattistock (L35), 1957 verschrottet
    • HMS Cleveland (L46), am 28. Juni 1957 auf dem Weg zum Abwracken gestrandet
    • HMS Cotswold (L54), 1957 verschrottet
    • HMS Cottesmore (L78), 1950 an Ägypten verkauft (Port Said), war bis in die 1980er Jahre Trainingsschiff
    • HMS Eglinton (L87), 1956 verschrottet
    • HMS Exmoor (L61), am 25. Februar 1941 vom deutschen Schnellboot S 30 vor Lowestoft versenkt
    • HMS Fernie (L11), 1956 verschrottet
    • HMS Garth (L20), 1956 verschrottet
    • HMS Hambledon (L37), 1957 verschrottet
    • HMS Holderness (L48), 1956 verschrottet
    • HMS Mendip (L60), 1948 an Nationalchina verkauft (Lin Fu), von Großbritannien einbehalten und am 15. November 1949 an Ägypten verkauft (Mohamed Ali el Kebir, 1951 Ibrahim el Awal), am 31. Oktober 1956 von Israel erbeutet (Haifa, K38), 19?? verschrottet (QF 4in Mk XVI-Geschützturm im Marinemuseum Haifa erhalten)
    • HMS Meynell (L82), am 18. Oktober 1954 an Ecuador verkauft (Presidente Velasco, D 02), ca. 1976 verschrottet
    • HMS Pytchley (L92), 1956 verschrottet
    • HMS Quantock (L58), 1955 an Ecuador (Presidente Alfaro, D 01), 1976 verschrottet
    • HMS Quorn (L66), am 3. August 1944 in der Seine-Bucht von deutschem Neger-Einmann-Torpedo versenkt
    • HMS Southdown (L25), 1956 verschrottet
    • HMS Tynedale (L96), am 12. Dezember 1943 von U 593 vor Bougie (Algerien) versenkt
    • HMS Whaddon (L45), 1959 verschrottet
  • Hunt II-Gruppe (1940–1942)
    • HMS Avon Vale (L06), 1958 verschrottet
    • HMS Badsworth (L03), 1946 an Norwegen (Arendal), 1965 verschrottet
    • HMS Beaufort (L14), 1946 an Norwegen (Haugesund), 1965 verschrottet
    • HMS Bedale (L26), 1942-1946 an Polen ausgeliehen (Slazak), am 27. April 1953 an Indien verkauft (Godavari, D 92), 1979 verschrottet
    • HMS Bicester (L34), 1956 verschrottet
    • HMS Blackmore (L43), 1952 an Dänemark (Esbern Snare), 1966 verschrottet
    • HMS Blankney (L30), 1959 verschrottet
    • HMS Blencathra (L24), 1957 verschrottet
    • HMS Bramham (L51), 1943 an Griechenland (Themistokles), 1966 verschrottet
    • HMS Calpe (L71), am 28. Februar 1952 an Dänemark (Rolf Krake), 1966 verschrottet
    • HMS Chiddingfold (L31), am 18. Juni 1954 an Indien (Ganga), 1975 verschrottet
    • HMS Cowdray (L52), war von März bis Juni 1944 an Griechenland ausgeliehen (Admiral Hastings); da die griechische Marine jedoch meuterte, wurde sie nie für Griechenland in Dienst gestellt; 1959 verschrottet
    • HMS Croome (L62), 1957 verschrottet
    • HMS Dulverton (L63), am 13. November 1943 von deutscher Dornier Do 217 mit Hs 293-Gleitbombe vor der Insel Kos schwer beschädigt, aufgegeben und von HMS Belvoir (L32) versenkt
    • HMS Eridge (L68), am 29. August 1942 vor Daba (Ägypten) von italienischem Schnellboot schwer beschädigt, wurde nach Alexandria geschleppt und diente bis zur Verschrottung 1946 als Wohnschiff
    • HMS Exmoor (II) (L08) (ex HMS Burton), 1952 an Dänemark (Valdemar Sejr), 1966 verschrottet
    • HMS Farndale (L70), 1962 verschrottet
    • HMS Grove (L77), am 12. Juni 1942 von U 77 vor Sollum (Ägypten) versenkt
    • HMS Heythrop (L85), am 20. März 1942 ca. 60 km nord-östlich von Bardia (Libyen) von U 652 torpediert, später im Schlepp von HMS Eridge (L68) gesunken
    • HMS Hursley (L84), 1943 bis 1959 an Griechenland ausgeliehen (Kriti), 1960 verschrottet
    • HMS Hurworth (L28), am 22. Oktober 1943 nach Minentreffer vor der Insel Kalymnos gesunken
    • HMS Lamerton (L88), am 27. April 1953 an Indien (Gomati), 1975 verschrottet
    • HMS Lauderdale (L95), vom 4. Mai 1946 bis 12. November 1959 an Griechenland ausgeliehen (Aigaion), 1960 verschrottet
    • HMS Ledbury (L90), 1958 verschrottet
    • HMS Liddesdale (L100), 1948 verschrottet
    • HMS Middleton (L74), 1957 verschrottet
    • HMS Oakley (L72), am 30. Mai 1941 an Polen ausgeliehen (Kujawiak), am 16. Juni 1942 nach Minentreffer vor Malta gesunken
    • HMS Oakley (L98) (ex HMS Tickham), am 2. Oktober 1958 an die Bundesrepublik Deutschland verkauft (Gneisenau, F212), 1970 verschrottet
    • HMS Puckeridge (L108), am 6. September 1943 ca. 60 km östlich von Gibraltar von U 617 versenkt
    • HMS Silverton (L115), 1941 bis 1946 an Polen ausgeliehen (Krakowiak), 1959 verschrottet
    • HMS Southwold (L10), am 24. März 1942 nach Minentreffer vor Malta gesunken
    • HMS Tetcott (L99), 1956 verschrottet
    • HMS Wheatland (L122), 1959 verschrottet
    • HMS Wilton (L128), 1959 verschrottet
    • HMS Zetland (L59), 1954 an Norwegen (Tromsø), 1960 verschrottet
  • Hunt III-Gruppe (1941–1942)
    • HMS Airedale (L07), am 15. Juni 1942 von deutschen Junkers Ju 87 ca. 160 km nord-östlich von Derna (Libyen) schwer beschädigt; aufgegeben und von HMS Aldenham (L22) und HMS Hurworth (L07) versenkt
    • HMS Albrighton (L12), am 14. Mai 1959 an die Bundesrepublik Deutschland verkauft (Raule, F217), 1969 verschrottet.
    • HMS Aldenham (L22), am 14. Dezember 1944 nach Minentreffer ca. 50 km nord-westlich von Zadar gesunken
    • HMS Belvoir (L32), 1957 verschrottet
    • HMS Blean (L47), am 11. Dezember 1942 ca. 100 km westlich von Oran von U 443 versenkt
    • HMS Bleasdale (L50), 1956 verschrottet
    • HMS Bolebroke (L65), 1942 bis 1959 an Griechenland ausgeliehen (Pindos), 1960 verschrottet
    • HMS Border (L67), 1942 an Griechenland (Adrias); nach Minentreffer am 22. Oktober 1943 vor der Insel Kalymnos nicht repariert, 1945 verschrottet
    • HMS Catterick (L81), 1946 an Griechenland verkauft (Hastings), 1963 verschrottet
    • HMS Derwent (L83), nach Lufttorpedotreffer von deutscher Junkers Ju 88 im Hafen von Tripolis am 19. März 1943 nicht repariert, 1946 verschrottet
    • HMS Easton (L09), 1953 verschrottet
    • HMS Eggesford (L15), 1957 an die Bundesrepublik Deutschland verkauft (Brommy, F218), 1962 im Sturm vor Dover schwer beschädigt, 1972 bis 1977 Zielschiff für Schnellboote, 1979 verschrottet.
    • HMNoS Eskdale (L36), 1942 an Norwegen (Eskdale), am 14. April 1943 22 km nord-östlich der Halbinsel The Lizard von den deutschen Schnellbooten S 65, S 90 und S 112 versenkt
    • HMS Glaisdale (L44), 1942 an Norwegen ausgeliehen, 1946 von Norwegen gekauft (Narvik), 1961 verschrottet
    • HMS Goathland (L27), nach Minentreffer am 24. Juli 1944 31 km nordöstlich von Courseulles (Normandie) nicht mehr repariert, 1946 verschrottet
    • HMS Haldon (L19), 1942 an die Freien Französischen Streitkräfte (FFL) ausgeliehen (La Combattante), nach Minentreffer am 23. Februar 1945 im The Wash gesunken (andere Quellen nennen Torpedotreffer durch U 5330 als Grund)
    • HMS Hatherleigh (L53), 1942 bis 1959 an Griechenland ausgeliehen (Kanaris), 1960 verschrottet
    • HMS Haydon (L75), 1958 verschrottet
    • HMS Holcombe (L56), am 12. Dezember 1943 von U 593 vor Bougie (Algerien) versenkt
    • HMS Limbourne (L57), am 22. Oktober 1943 vor der Île-de-Batz vom deutschen Torpedoboot T 22 zusammen mit dem Kreuzer HMS Charybdis versenkt
    • HMS Melbreak (L73), 1956 verschrottet
    • HMS Modbury (L91), 1942 bis 1959 an Griechenland ausgeliehen (Miaoulis), 1960 verschrottet
    • HMS Penylan (L89), am 3. Dezember 1942 vom deutschen Schnellboot S 115 10 km südlich des Start Point im Ärmelkanal versenkt
    • HMS Rockwood (L39), am 11. November 1943 vor der Insel Kos von deutscher Hs 293-Gleitbombe schwer beschädigt; nicht repariert, 1946 verschrottet
    • HMS Stevenstone (L16), 1959 verschrottet
    • HMS Talybont (L18), 1961 verschrottet
    • HMS Tanatside (L69), 1946 an Griechenland verkauft (Adrias), 1964 verschrottet
    • HMS Wensleydale (L86), nach Kollision mit dem Panzerlandungsschiff HMS LST-367 am 21. November 1944 nicht mehr repariert, 1946 verschrottet
  • Hunt IV-Gruppe (1942)
    • HMS Brecon (L76), 1962 verschrottet
    • HMS Brissenden (L79), 1965 verschrottet

Nachkriegszeit[Bearbeiten]

  • Type 12 Whitby-Klasse (1956–1958)
    • HMS Whitby (F36), 1974 außer Dienst, 1979 verschrottet
    • HMS Torquay (F43), 1985 außer Dienst, 1987 verschrottet
    • HMS Scarborough (F63), 1972 außer Dienst, 1977 verschrottet
    • HMS Tenby (F65), 1972 außer Dienst, 1977 verschrottet
    • HMS Eastbourne (F73), 1984 außer Dienst, 1985 verschrottet
    • HMS Blackpool (F77), 1966 bis 1971 an Neuseeland (Canterbury) ausgeliehen, dann in Reserve und später verschrottet
  • Type 14 Blackwood-Klasse (1955–1957)
    • HMS Blackwood (F78), 1976 verschrottet
    • HMS Duncan (F80), 1985 verschrottet
    • HMS Dundas (F48), 1983 verschrottet
    • HMS Exmouth (F84), 1979 verschrottet
    • HMS Grafton (F51), 1971 verschrottet
    • HMS Hardy (F54), 1971 stationäres Trainingsschiff, 1983 als Zielschiff versenkt
    • HMS Keppel (F85), 1979 verschrottet
    • HMS Malcolm (F88), 1978 verschrottet
    • HMS Murray (F91), 1970 verschrottet
  • Type 15

Siehe oben: Zerstörer der R-, T-, U-, V-, W-, Z- und Cr-Klasse

  • Type 16

Siehe oben: Zerstörer der O-, P- und T-Klasse

  • Type 41 Leopard-Klasse (1957–1959)
    • HMS Leopard (F14), 1975 außer Dienst, 1977 verschrottet
    • HMS Jaguar (F37), 1978 an Bangladesch (Ali Haider, F 17)
    • HMS Lynx (F27), 1974 außer Dienst, 1982 an Bangladesch (Abu Bakr, F 15)
    • HMS Puma (F34), 1972 außer Dienst, 1976 verschrottet
  • Type 61 Salisbury-Klasse (1957–1960)
    • HMS Salisbury (F32), 1978 außer Dienst, bis zur Versenkung 1985 stationäres Trainingsschiff
    • HMS Chichester (F59), 1973 außer Dienst, 1981 verschrottet
    • HMS Llandaff (F61), am 10. Dezember 1976 an Bangladesch (Umar Farooq, F 16)
    • HMS Lincoln (F99), der 1982 geplante Verkauf an die Seestreitkräfte von Bangladesch kam nicht zustande, 1983 verschrottet
      • Drei weitere waren geplant (Coventry, Exeter und Gloucester), wurden aber gestrichen.
HMS Eskimo, 1975
  • Type 81 Tribal-Klasse (1961–1964)
    • HMS Ashanti (F117), 1980 stationäres Trainingsschiff, 1988 als Zielschiff versenkt
    • HMS Eskimo (F119), 1992 verschrottet
    • HMS Gurkha (F122), 1984 an Indonesien (Wilhelmus Zakarias Yohannes), 1999 außer Dienst
    • HMS Mohawk (F125), 1983 verschrottet
    • HMS Nubian (F51), 1987 als Zielschiff versenkt
    • HMS Tartar (F133), 1985 an Indonesien (Hasanuddin), 2009 außer Dienst
    • HMS Zulu (F124), 1985 an Indonesien (Martha Kristina Tiyahahu), 2009(?) außer Dienst
  • Improved Type 12 Rothesay-Klasse (1960–1961)
    • HMS Rothesay (F107), 1988 verschrottet
    • HMS Londonderry (F108), 1984 außer Dienst, 1989 als Zielschiff versenkt
    • HMS Brighton (F106), 1981 außer Dienst, 1985 verschrottet
    • HMS Yarmouth (F101), 1984 außer Dienst, 1987 verschrottet
    • HMS Falmouth (F113), 1984 außer Dienst, 1988 verschrottet
    • HMS Rhyl (F129), 1983 außer Dienst, 1985 als Zielschiff versenkt
    • HMS Lowestoft (F103), 1985 außer Dienst, 1986 als Zielschiff versenkt
    • HMS Berwick (F115), 1985 außer Dienst, 1986 als Zielschiff versenkt
    • HMS Plymouth (F126), 1988 außer Dienst, seit 1991 Museumsschiff in Birkenhead
HMS Danae, 1970
  • Modified Type 12 Leander-Klasse (1963–1973)
  • Batch One
    • HMS Leander (F109), später auf Ikara-Ujagd-Flugkörper umgerüstet, 1989 als Zielschiff versenkt
    • HMS Ajax (F114), später auf Ikara-Ujagd-Flugkörper umgerüstet, 1988 verschrottet
    • HMS Dido (F104), später auf Ikara-Ujagd-Flugkörper umgerüstet, 1982 an Neuseeland (Southland), 1995 verschrottet
    • HMS Aurora (F10), später auf Ikara-Ujagd-Flugkörper umgerüstet, 1990 verschrottet
    • HMS Euryalus (F15), später auf Ikara-Ujagd-Flugkörper umgerüstet, 1993 verschrottet
    • HMS Galatea (F18), später auf Ikara-Ujagd-Flugkörper umgerüstet, 1988 als Zielschiff versenkt
    • HMS Arethusa (F38), später auf Ikara-Ujagd-Flugkörper umgerüstet, 1991 verschrottet
    • HMS Naiad (F39), später auf Ikara-Ujagd-Flugkörper umgerüstet, 1990 verschrottet
    • HMS Cleopatra (F28), später auf Exocet-Flugkörper umgerüstet, 1994 verschrottet
  • Batch Two
    • HMS Phoebe (F42), später auf Exocet-Flugkörper umgerüstet, 1992 verschrottet
    • HMS Minerva (F45), später auf Exocet-Flugkörper umgerüstet, 1994 verschrottet
    • HMS Sirius (F40), später auf Exocet-Flugkörper umgerüstet, 1992 verschrottet
    • HMS Juno (F52), 1993 verschrottet
    • HMS Argonaut (F56), später auf Exocet-Flugkörper umgerüstet, 19 verschrottet
    • HMS Danae (F47), später auf Exocet-Flugkörper umgerüstet, 1991 an Ecuador (Morano Valverde), 2008 außer Dienst
    • HMS Penelope (F127), später auf Exocet-Flugkörper umgerüstet, 1991 an Ecuador (Presidente Eloy Alfaro), 2008 außer Dienst
  • Batch Three oder Broad Beam Leanders
    • HMS Hermione (F58), später auf Seawolf-Flugkörper umgerüstet, 1992 verschrottet
    • HMS Andromeda (F57), später auf Seawolf-Flugkörper umgerüstet, 1995 an Indien (Krishna)
    • HMS Jupiter (F60), später auf Seawolf-Flugkörper umgerüstet, 1991 verschrottet
    • HMS Bacchante (F69), 1982 an Neuseeland (Wellington), 1999 als Attraktion für Taucher südlich von Wellington versenkt
    • HMS Charybdis (F75), später auf Seawolf-Flugkörper umgerüstet, 1993 als Zielschiff versenkt
    • HMS Scylla (F71), später auf Seawolf-Flugkörper umgerüstet, 1994 verschrottet
    • HMS Achilles (F12), 1990 an Chile (Ministro Zenteno), im August 2006 außer Dienst gestellt
    • HMS Diomede (F16), 1988 an Pakistan (Shamsher)
    • HMS Apollo (F70), 1988 an Pakistan (Zulfiquar)
    • HMS Ariadne (F72), 1992 an Chile (General Baquedano), im Dezember 1998 als Zielschiff versenkt
  • Mermaid-Klasse (1973)
    • HMS Mermaid (F76), 1977 an Malaysia (Hang Tuah)

Das Schiff wurde ursprünglich als Black Star für Ghana gebaut, nach einem Putsch 1966 aber storniert. Es basiert auf dem Design der Leopard-Klasse. Nach einigen Jahren ließ die Royal Navy das Schiff fertigstellen.

  • Type 21 Amazon-Klasse (1974–1978)
    • HMS Amazon (F169), 1993 an Pakistan (Babur)
    • HMS Antelope (F170), am 24. Mai 1982 in der San-Carlos-Bucht während des Falklandkrieges gesunken; tags zuvor erhielt das Schiff zwei Bombentreffer, beim Versuch, die Bomben zu entschärfen, explodierten sie
    • HMS Ardent (F184), am 21. Mai 1982 erhielt das Schiff in der San-Carlos-Bucht während des Falklandkrieges fünf Bombentreffer in deren Folge es am 22. Mai sank
    • HMS Active (F171), 1994 an Pakistan (Shah Jahan)
    • HMS Ambuscade (F172), 1993 an Pakistan (Tariq)
    • HMS Arrow (F173), 1994 an Pakistan (Kaibar)
    • HMS Alacrity (F174), 1994 an Pakistan (Badr)
    • HMS Avenger (F185), 1994 an Pakistan (Tippu Sultan)
HMS Cumberland
  • Type 22 Broadsword-Klasse (1979–1990)
    • HMS Broadsword (F88), 1995 an Brasilien verkauft (Greenhalgh)
    • HMS Battleaxe (F89), 1997 an Brasilien verkauft (Rademaker)
    • HMS Brilliant (F90), 1996 an Brasilien verkauft (Dodsworth)
    • HMS Brazen (F91), 1996 an Brasilien verkauft (Bosisio)
    • HMS Boxer (F92), 2004 bei Raketentests versenkt
    • HMS Beaver (F93), 2001 verschrottet
    • HMS Brave (F94), 2004 bei Raketentests versenkt
    • HMS London (F95), 2003 an Rumänien verkauft (Regina Maria)
    • HMS Sheffield (F96), 2003 an Chile verkauft (Almirante Williams)
    • HMS Coventry (F98), 2003 an Rumänien verkauft (Regele Ferdinand)
    • HMS Cornwall (F99), 2011 außer Dienst gestellt
    • HMS Cumberland (F85), 2011 außer Dienst gestellt
    • HMS Campbeltown (F86), 2011 außer Dienst gestellt
    • HMS Chatham (F87), 2011 außer Dienst gestellt
HMS Westminster
  • Type 23 Duke-Klasse (1987–2000) - 13 weitere Fregatten sind noch in Dienst
    • HMS Norfolk (F230), 2006 an Chile verkauft (Almirante Cochrane)
    • HMS Grafton (F80), 2007 an Chile verkauft (Almirante Lynch)
    • HMS Marlborough (F233), 2008 an Chile verkauft (Almirante Condell)

Sloop[Bearbeiten]

Zwischenkriegsjahre[Bearbeiten]

  • Shoreham-Klasse (1930–1932)
  • Falmouth-Klasse (1932–1933)
    • HMS Dundee (L 84) - am 15. September 1940 als Begleitschiff des Geitzuges SC-3 westlich Irland durch U 48 versenkt
    • HMS Falmouth (L34 / U34) - Verkauf im Januar 1952, Umbenennung in Calliope, 1968 verschrottet
    • HMS Milford (L51 / U51) - Verkauf 3. Juni 1949
    • HMS Weston (L72 / U72) - Verkauf 22. Mai 1947
  • Egret-Klasse (1938)
    • HMS Auckland (L61 / U61) - am 24. Juni 1941 vor Tobruk durch deutsche Flugzeuge versenkt
    • HMS Egret (L75 / U75) - am 27. August 1943 durch Raketen von einem deutschen Flugzeug in der Biskaya versenkt
    • HMS Pelican (L86 / U86) - 1958 verschrottet
  • Black-Swan-Klasse (1938–1940)
    • HMS Black Swan (L57 / U57) - 1956 verschrottet
    • HMS Erne (U03) - verkauft 4. Juni 1952, Umbenennung in Wessex, 1965 verschrottet
    • HMS Flamingo (L18 / U18) - 1959 an Deutschland verkauft
    • HMS Ibis (U99) - am 10. November 1942 durch Torpedo von italienischem Flugzeug versenkt

Zweiter Weltkrieg[Bearbeiten]

Landungsschiffe[Bearbeiten]

HMS Intrepid, 1968

Hilfsschiffe[Bearbeiten]

Reparaturschiff (Zwischenkriegszeit und Zweiter Weltkrieg)[Bearbeiten]

  • Keine Klasse
    • HMS Adventure (M23)
    • HMS Alaunia (F17)
    • HMS Albatross (I22)
    • HMS Artifex (F28)
    • HMS Ausonia (F53)
    • HMS Deer Sound (F99)
    • HMS Ranpura (F93)
    • HMS Resource (F79)
    • HMS Sandhurst (F92)
    • HMS Vindictive
    • HMS Wayland (F137)
  • Assistance-Klasse
    • HMS Assistance (F173)
    • HMS Diligence (F174)
    • HMS Dutiful (F176)
    • HMS Faithful (F177)
    • HMS Hecla (F175)
  • Beachy Head-Klasse
    • HMS Beachy Head (F02)
    • HMS Berry Head (F18)
    • HMS Buchan Ness (F36)
    • HMS Cape Wrath (F49)
    • HMS Dodman Point (F19)
    • HMS Duncansby Head (F58)
    • HMS Dungeness (F46)
    • HMS Fife Ness (F29)
    • HMS Flamborough Head (F88)
    • HMS Girdleness (F04)
    • HMS Hartland Point (F25)
    • HMS Mull of Galloway (F26)
    • HMS Mull of Kintyre (F86)
    • HMS Mull of Oa (F96)
    • HMS Orford Ness (F67)
    • HMS Portland Bill (F05)
    • HMS Rame Head (F34)
    • HMS Rattray Head (F73)
    • HMS Selsey Bill (F54)
    • HMS Spurn Point (F42)
    • HMS Tarbart Ness (F84)
  • Moray Firth-Klasse
    • HMS Beauly Firth (F187)
    • HMS Cuillin Sound (F188)
    • HMS Dullisk Cove (F185)
    • HMS Holm Sound (F189)
    • HMS Moray Firth (F62)
    • HMS Mullion Cove (F186)
    • HMS Solway Firth (F190)

SVV Special Service Vessel (Versorgungsschiffe, Zweiter Weltkrieg)[Bearbeiten]

  • Als normales Frachtschiff gebaut
    • HMS Fidelity 1920 als Le Rhin, übernommen Juni 1940 – am 30. Dezember 1942 durch U 435 versenkt
    • HMS Prunella 1930 als Knigh Almoner, übernommen 15. September 1939 – am 21. Juni 1940 durch U 28 versenkt

Minensuchboote[Bearbeiten]

  • Sandown-Klasse
    • HMS Sandown
    • HMS Inverness
    • HMS Bridport
  • Hunt-Klasse
    • HMS Brecon
    • HMS Cottesmore
    • HMS Dulverton

Experimentalschiffe[Bearbeiten]

Anmerkungen/Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. In Abweichung vom Einleitungssatz dieses Artikels sind in dieser Auflistung teilweise auch Kiellegungsjahreszahlen angegeben, wenn das Indienststellungsjahr nicht überliefert ist. Näheres ist dann im jeweiligen Schiffsartikel in Erfahrung zu bringen

Literatur[Bearbeiten]

  • Siegfried Breyer: Großkampfschiffe 1905–1970. Bernard & Graefe, Koblenz , 2. Auflage 1990. ISBN 3-7637-5877-1
  • David Brown: Warship Losses of World War Two. Arms & Armour Press, London 1990. ISBN 0-85368-802-8
  • Maurice Cocker: Destroyers of the Royal Navy 1893–1981. Ian Allan, London 1981. ISBN 0-7110-1075-7
  • Conway's All the World's Fighting Ships 1922–1946. Hrsg. von Robert Gardiner. Naval Institute Press, Annapolis (Maryland) 1984. ISBN 0-87021-913-8
  • H. T. Lenton: British and Empire Warships of the Second World War. Greenhill Books, London 1998. ISBN 1-85367-277-7
  • Leo Marriot: Royal Navy Destroyers since 1945. Ian Allan, London 1989. ISBN 0-7110-1817-0
  • Weyers Flottentaschenbuch, 58. Jg. 1986/87. Bernard & Graefe, Koblenz 1986. ISBN 3-7637-4502-5
  • M. J. Whitley: Zerstörer im Zweiten Weltkrieg. Motorbuch, Stuttgart 1991. ISBN 3-613-01426-2

Weblinks[Bearbeiten]