Röhrmoos

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Röhrmoos
Röhrmoos
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Röhrmoos hervorgehoben

Koordinaten: 48° 20′ N, 11° 27′ O

Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberbayern
Landkreis: Dachau
Höhe: 505 m ü. NHN
Fläche: 31,75 km2
Einwohner: 6490 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 204 Einwohner je km2
Postleitzahl: 85244
Vorwahl: 08139
Kfz-Kennzeichen: DAH
Gemeindeschlüssel: 09 1 74 141
Gemeindegliederung: 14 Gemeindeteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Rathausplatz 1
85244 Röhrmoos
Website: www.roehrmoos.de
Bürgermeister: Dieter Kugler (CSU)
Lage der Gemeinde Röhrmoos im Landkreis Dachau
Landkreis Aichach-FriedbergLandkreis FreisingLandkreis FürstenfeldbruckLandkreis MünchenLandkreis Neuburg-SchrobenhausenLandkreis Pfaffenhofen an der IlmMünchenAltomünsterBergkirchenDachauErdwegHaimhausenHebertshausenHilgertshausen-TandernKarlsfeldMarkt IndersdorfOdelzhausenPetershausenPfaffenhofen an der GlonnSchwabhausen (Oberbayern)SulzemoosVierkirchen (Oberbayern)WeichsKarte
Über dieses Bild

Röhrmoos ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Dachau.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde liegt etwa 25 Kilometer nordwestlich von München in erhobener Lage zwischen Amper- und Glonntal im Tertiäre Donau-Isar-Hügelland.

Unmittelbar angrenzende Gemeinden sind:

Vierkirchen
Markt Indersdorf Kompass Haimhausen und Fahrenzhausen (Landkreis Freising)
Dachau und Schwabhausen Hebertshausen

Gemeindeteile[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde hat 14 amtlich benannte Gemeindeteile (in Klammern sind der Siedlungstyp und die ersturkundliche Erwähnung mit dem ursprünglichem Namen angegeben):[2]

  • Riedenzhofen (Kirchdorf, 784, Hruodineshofen)
  • Röhrmoos (Pfarrdorf, 774, Roraga mussea) und Station (erst ab 1866)
  • Rudelzhofen (Weiler, um 1200, Rudalhouen)
  • Schillhofen (Einöde, um 1168, Shilinhofen)
  • Schönbrunn (Pfarrdorf, 798, Prunnon)
  • Sigmertshausen (Kirchdorf, um 860, Sigmaneshusir)
  • Zieglberg (Weiler, vor 1809 nur Zieglstadlpersonal und Jägerhaus)

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Röhrmoos[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Wald nördlich von Riedenzhofen gibt es mehrere Hügelgräber, die auf Kelten, später Römer hinweisen, wie Grabungen aus dem Jahre 2007 ergaben. Auch auf den Höhenzug südlich von Schillhofen befindet sich ein gut sichtbares Hügelgrab.

Katholische Pfarrkirche St. Johannes der Täufer

Der Ort Röhrmoos verdankt seine erste urkundlich belegte Erwähnung im Jahre 774 einer Mordtat als Sippenfehde. Ein anscheinend recht wohlhabender Mann namens Onolf, mit Besitz in „Roraga mussea“ (Röhrmoos), Glonn und Allach, hat durch „räuberische Nachstellung“ seinen Sohn Keparoh verloren. Zum Seelenheil seines ermordeten Sohnes schenkt er sein eigenes Betkirchlein zu Röhrmoos und anderen Besitz der Kirche in Freising.[3] Der ursprüngliche Name Roraga mussea bedeutet so viel wie Moossumpf mit Röhricht.

Im Jahre 1424 wurde die Pfarrei Röhrmoos gegründet.

Röhrmoos gehörte in der frühen Neuzeit zum Rentamt München und zum Landgericht Dachau des Kurfürstentums Bayern.

Der bürgerliche Kornmesser Gregor Märkl aus München, gebürtig aus dem hiesigen „Stidlhof“, lässt in Röhrmoos im Jahre 1799 aus eigenen Mitteln ein Schulhaus errichten.

1818 entstand die heutige politische Gemeinde aufgrund der Reformen des Grafen Montgelas.

Die Eisenbahnlinie München – Ingolstadt wurde 1866/1867 durch Röhrmooser Gemeindegebiet gebaut. Am 7. Juli 1889 kam es im Bahnhof von Röhrmoos an der eingleisigen Strecke München – Ingolstadt zu einem folgenschweren Eisenbahnunfall. Dabei geriet bei einer außerplanmäßigen Kreuzung ein durchfahrender Schnellzug auf ein Stumpfgleis und stieß auf eine Gruppe abgestellter Güterwagen. Zehn Personen wurden getötet, fünf schwer und 19 leicht verletzt.[4] Nach dem Abstellen der Güterwagen war die Weiche nicht zurückgestellt worden.

Tiefflieger- und Bombenangriffe treffen 1944/1945 auch auf Röhrmoos. Die feindlichen Geschwader fliegen nun auch bei Tag über Röhrmooser Gebiet auf München zu. In der Nacht vom 28. auf den 29. April 1945 nehmen die Amerikaner Röhrmoos ein.[3] Viele Heimatvertriebene aus dem Sudetenland, Ungarn und anderen osteuropäischen Ländern trafen zwischen 1945/1946 in Röhrmoos ein.

Im Zuge der Gebietsreform schließt sich im Jahre 1972 Großinzemoos der Gemeinde Röhrmoos an, 1978 folgen Biberbach, Schönbrunn und Sigmertshausen.

Mariabrunn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kapelle in Mariabrunn

Ab 1662 wurde Mariabrunn zu einem wichtigen Wallfahrtsort im Bistum Freising. Im Juli des Jahres 1662 suchte der Mochinger Bauer Stephan Schlairboeck, der im Wald beim heutigen Mariabrunn arbeitete, eine kleine Quelle auf um daraus zu trinken. Kurz darauf berichtete er von einer Wunderheilung seines chronisch schmerzenden Bruches und brachte aus Dankbarkeit bei der Quelle ein Marienbild an. Diese Heilung sprach sich bald in der ganzen Gegend herum und es kamen viele Leidende zur Quelle, in der Hoffnung, durch den Genuss des Wassers gesund zu werden. Auch die Obrigkeit wurde auf die Heilungen von Mariabrunn aufmerksam. Kurfürst Ferdinand Maria ließ eine Kapelle und ein Badehaus errichten. Ab 1846 wird berichtet, das Anwesen werde nicht mehr als Bad, sondern nur noch als Ökonomiegut betrieben. Ab 1863 wurde Mariabrunn von der „Doktorbäuerin“ Amalie Hohenester gekauft und geleitet. Mit verschiedenen Teesorten, Kräutern, Bädern und Fastenkuren soll sie viele Heilungen erzielt haben. In den damaligen Gästebüchern sind Adelige und reiche Bürger aus ganz Europa verzeichnet. Heute existiert an selber Stelle ein Biergarten.[5]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zwischen 1988 und 2018 wuchs die Gemeinde von 5.262 auf 6.490[6] um 1.228 Einwohner bzw. um 23,3 %.

Jahr 1961 1970 1987 1995 2000 2005 2010 2015 2018
Einwohner 4.111 4.400 5.017 5.809 6.029 6.273 6.281 6.429 6.490

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehemalige
Gemeinde
Einw.
(1970)
Datum Anmerkung
Biberbach 344 01.05.1978[7] Eingliederung von 300 der 344 Einwohner, Umgliederung der anderen Einwohner nach Vierkirchen
Großinzemoos 514 01.01.1972[8]
Schönbrunn 1821 01.05.1978[7]
Sigmertshausen 309 01.05.1978[7]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kommunalwahl am 16. März 2014 führte bei einer Wahlbeteiligung von 61,4 % zu folgendem Ergebnis:

Partei / Liste Stimmenanteil Sitze
CSU 42,3 % 8
SPD 12,4 % 2
Freie Wähler Bayern 32,6 % 7
Grüne Unabhängige Liste 12,6 % 3
Gesamt 100 % 20
Bürgermeister Lingl beglückwünscht den Partnerschaftsbeauftragten Neumann
Maibaumniederlegung 2009 in Taradeau

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bürgermeister ist Dieter Kugler (CSU). Er wurde im Jahr 2014 Nachfolger von Hans Lingl (Freie Wähler).

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Wappenbeschreibung lautet: Schild geteilt: Oben vor schwarzem Hintergrund der Rumpf eines goldenen Keilers (männliches Wildschwein), unten vor goldenem Hintergrund drei grüne Schilfrohre mit schwarzen Rohrkolben. Den Keilerkopf führte eine Röhrmooser Adelsfamilie (zwischen 1050 und 1400) im Wappen. Die Rohrkolben (Mooskolben) zeugen von sumpfigem Gelände.[9]

Gemeindepartnerschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

FrankreichFrankreich Frankreich: Seit 1991 besteht die Partnerschaft der Gemeinde Röhrmoos mit der südfranzösischen Gemeinde Taradeau bei Le Luc in der Provence. Taradeau mit etwa 1.700 Einwohnern liegt im Départements Var, nicht weit entfernt von der Côte d’Azur bei Nizza und Toulon und ist bekannt für seine Weine, Oliven, Käse und Nougat.

Im Frühjahr 2009 hat der Gemeinderat von Röhrmoos Harald Neumann aus Biberbach zum ehrenamtlichen Partnerschaftsbeauftragten ernannt.


In Taradeau gibt es eine „Rue de Röhrmoos“ und einen bayrischen Maibaum, in Röhrmoos eine „Taradeauer Straße“ und einen original französischen Olivenbaum. In regelmäßigem Rhythmus veranstalten die Franzosen in Röhrmoos einen provenzalischen und die Röhrmooser in Taradeau einen bayrischen Markt, mit Bier, Wurst und Brot aus Bayern sowie Weinen, Oliven und Käse aus der Provence.

Die Bürgermeister Gilbert Galliano aus Taradeau und Dieter Kugler aus Röhrmoos sowie die Partnerschaftsbeauftragten der beiden Gemeinden Albert David und Harald Neumann sind bestrebt, die Partnerschaft im Sinne der Freundschaft zwischen Deutschland und Frankreich und zum Wohle von Taradeau und Röhrmoos weiter zu festigen und auszubauen.

Am 1. Mai 2009 wurde beim Besuch von Bürgern aus Röhrmoos in Taradeau der Maibaum professionell bayrisch niedergelegt, um bei der gemeinsamen Jubiläumsfeier im Jahre 2011 unter dem Jubel der Bevölkerung wieder aufgerichtet zu werden.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Katholische Pfarrkirche St. Johannes der Täufer: Turm und Chor spätgotisch, Langhaus im 17. Jahrhundert umgebaut und 1846 erweitert;[10]

Fischerkirche in Sigmertshausen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

St. Vitalis in Sigmertshausen
Biergarten Mariabrunn

Zum Marienwallfahrtsort wurde Sigmertshausen ab 1719, als der Hüterbub Thomas Hoffwürth eine Marienfigur aus Ton fand und sich bald darauf Gebetserhörungen einstellten. Das Gnadenbild wurde mit einem kostbaren Mantel bekleidet und es entwickelte sich bald eine florierende Wallfahrt. Schon 1723 wurden täglich vier bis sechs Messen für die Wallfahrer gelesen. 1755 ließ der damalige Hofmarksherr Ruffini eine neue Kirche erbauen, die St. Vitalis geweiht ist. In diesem Kirchenbau sind auch Mauern der früheren romanischen Kirche im Altarraum mit verwendet. Gebaut hat sie der bekannte Kirchen- und Klosterbaumeister Johann Michael Fischer.[11] Die neue Kirche wurde 1779 geweiht.

Am Hochaltar ist das Gnadenbild und darüber ein Bild des Heiligen Vitalis bei seiner Aufnahme in den Himmel, unten links ist sein Martyrium dargestellt. Der Seitenaltar links zeigt den Heiligen Leonhard, rechts den Heiligen Franz Xaver (beide Altäre im Rokoko Stil, aus der Zeit der Erbauung der Kirche, die Altarbilder jedoch von A. Rick, von 1874). Das Deckengemälde von dem Augsburger Maler Franz Josef Degle zeigt, wie das Gnadenbild vom Röhrmooser Pfarrer in die Kirche von Sigmertshausen gebracht wird. Die Wallfahrt ist in der Mitte des 19. Jahrhunderts erloschen. Neben dem Hauptaltar kann man noch Votivtafeln sehen. Die Kirche wurde 1980/81 außen und 1984 innen renoviert.[12]

Biergarten in Mariabrunn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Biergarten Mariabrunn zählt aufgrund seiner idyllischen Lage und der traditionellen Anlage mit alten Kastanien zur Sommerkühlung der Bierkeller der ehemaligen Brauerei zu den schönsten in der Region München. In Umfragen lokaler Zeitungen wurde das immer wieder bestätigt (z. B. AZ – Münchens schönster Biergarten)

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2016 gab es nach der amtlichen Statistik 2.332 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort und 2787 Beschäftigte am Wohnort, so dass die Zahl der Auspendler um 455 höher war als die Zahl der Einpendler. Die Beschäftigtenzahl am Arbeitsort hat von 2011 bis 2016 um 243 zugenommen. Die Beschäftigten am Arbeitsort Röhrmoos verteilen sich 14 in der Land- und Forstwirtschaft, 114 im produzierenden Gewerbe, 160 im Bereich Handel und Verkehr, 49 bei Unternehmensdienstleistern und 1995 im öffentlichen und privaten Dienstleistungsbereich. 745 der Beschäftigten waren männlich, 1587 weiblich. 71 Einwohner waren zum Jahresende 2016 arbeitslos. Im Jahr 2010 bestanden 44 landwirtschaftliche Betriebe. 2443 ha waren landwirtschaftlich genutzt, davon 2244 ha Ackerfläche und 194 ha Dauergrünfläche. Die Flächenerhebung 2016 ergab 221 ha Siedlungsfläche, 128 ha Verkehrsfläche, 2126 ha Landwirtschafts- und 623 ha Waldfläche sowie 11 ha Gewässer.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Bahnstrecke München–Ingolstadt führt durch das Gebiet der Gemeinde, die hier einen Bahnhof hat, der an die S-Bahn München angeschlossen ist. In Röhrmoos besteht ein Unterwerk zur Bahnstromversorgung der Strecke.

Ein direkter Autobahnanschluss existiert nicht, jedoch ist die Gemeinde über die Ausfahrten A 92, Lohhof/Haimhausen, A 8, Dachau/Fürstenfeldbruck, sowie A 99, Ausfahrt München-Ludwigsfeld zu erreichen.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 2017 existierten folgende Einrichtungen:

  • 4 Kindertageseinrichtungen mit 330 Plätze und 293 Kindern, davon 57 unter drei Jahren
  • Gregor-Märkl-Grundschule mit zehn hauptamtlichen Lehrkräften und 187 Schülern (Schuljahr 2018/2019).[13]
  • Johannes-Neuhäusler-Schule Schönbrunn, Privates Förderzentrum des Franziskuswerks Schönbrunn, Förderschwerpunkt geistige Entwicklung mit 147 Schülern und 31 hauptamtlichen Lehrkräften (Schuljahr 2018/2019).[14]

Telekommunikation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Arzbacher Forst existiert ein 112 Meter hoher Richtfunkturm, der als Rohrgitterkonstruktion mit dreieckigem Querschnitt ausgeführt ist (Basis ca. 531 m ü. NHN). Er diente ursprünglich als Relaisstation des US-Militärs.[15]

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehrenbürger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Paula Herzinger, Kommunalpolitikerin (seit 2015)
  • Josef "Sepp" Westermayr (1930–2019), Landwirt und Altbürgermeister (seit 2015)

Söhne und Töchter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bildergalerie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Röhrmoos – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 10. Juli 2019 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Gemeinde Röhrmoos in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek, abgerufen am 10. September 2019.
  3. a b Franz Thaler: Röhrmoos | Gemeinde Röhrmoos. Abgerufen am 2. Januar 2020.
  4. Andreas Sauer: „… daß dieser Bau über Dachau, Petershausen, Pfaffenhofen und Geisenfeld geführt werde“. Die Geschichte der Eisenbahnstrecke München–Ingolstadt im Landkreis Pfaffenhofen = D’Hopfakirm. Heimatkundliche Schriftenreihe des Landkreises Pfaffenhofen a.d. Ilm 52. Pfaffenhofen 2017. Ohne ISBN, S. 51f.
  5. Mariabrunn auf der Homepage der Gemeinde Röhrmoos (Memento des Originals vom 24. September 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.roehrmoos.de
  6. https://www.statistik.bayern.de/mam/produkte/veroffentlichungen/statistische_berichte/a1210c_201800.pdf
  7. a b c Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 571.
  8. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 444.
  9. Wappenbeschreibung | Gemeinde Röhrmoos. Abgerufen am 2. Januar 2020.
  10. Max Gruber: Aus der 1200jährigen Geschichte der Kirche in Röhrmoos. In Amperland, 1974, S. 554–555
  11. Sigmertshausen auf der Homepage der Gemeinde Röhrmoos (Memento des Originals vom 2. Februar 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.roehrmoos.de
  12. Kirchenführer: St. Vitalis Sigmertshausen; 1988, auf der Grundlage eines Textes von L. Endres 1959 („Chronik von Sigmertshausen“)
  13. Gregor-Märkl-Grundschule Röhrmoos in der Schuldatenbank des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus, abgerufen am 2. Januar 2020.
  14. Johannes-Neuhäusler-Schule Schönbrunn in der Schuldatenbank des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus, abgerufen am 2. Januar 2020.
  15. Beschreibung des Funkturms auf emporis.de, abgerufen am 2. April 2018