Max Czollek

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Seitliches Porträt von Max Czollek mit schwarzer Baseballcap
Max Czollek (2019)

Max Czollek (* 6. Mai 1987 in Ost-Berlin als Maximilian Ruben Czollek) ist ein deutscher Publizist, Lyriker und Coach.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Max Czollek ist der Enkel des kommunistischen Widerstandskämpfers und Verlegers Walter Czollek, der bis 1954 Mitglied der jüdischen Gemeinde Ost-Berlins war.[1] Sein Vater, der Liedermacher und Politiker Michael Czollek, starb, als Czollek zwölf Jahre alt war. Seine Mutter arbeitet bei der Heinrich-Böll-Stiftung,[2] seine Tante ist die Mediatorin Leah Carola Czollek.[3] Czollek besuchte die Jüdische Oberschule Berlin und legte 2006 das Abitur als Jahrgangsbester ab. Er verbrachte während der Schulzeit ein Auslandsjahr in Texas.[4] Von 2007 bis 2012 studierte er Politikwissenschaften am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin.[5] Seit 2011 arbeitet er als Ausbilder für das von Leah Czollek mitbegründete „Social Justice und Diversity Training“, das als berufsbegleitende Weiterbildung an der FH Potsdam angeboten wird.[6][7]

Von 2012 bis 2016 promovierte er am Zentrum für Antisemitismusforschung der TU Berlin bei Werner Bergmann sowie am Birkbeck College, London mit einem Stipendium des Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerks. Seine englischsprachige Dissertation über Antisemitismus im Frühchristentum trägt den Titel The Antisemitism Dispositive. Emergence and Dissemination in Early Christianity.[8] Seit 2016 ist er Teil des Herausgeberkollektivs von Jalta – Positionen zur jüdischen Gegenwart.[9]

Seit 2009 ist er Mitglied des Lyrikkollektivs G13. 2013 war er Initiator des internationalen Lyrikprojekts „Babelsprech“ zur Vernetzung einer jungen deutschsprachigen Lyrikszene, als deren deutscher Kurator er seither tätig ist (2016–2018 als „Babelsprech.International“).[10] Von 2013 bis 2017 organisierte er gemeinsam mit Deniz Utlu die Literaturreihe „Gegenwartsbewältigung“ für das Maxim Gorki Theater (Studio Я). Zusammen mit Sasha Marianna Salzmann war er ebenda Initiator des „Desintegrationskongresses“ (2016) zu zeitgenössischen jüdischen Positionen,[11] sowie der „Radikalen Jüdischen Kulturtage“ (2017),[12] in deren Rahmen sein Theaterstück Celan mit der Axt uraufgeführt wurde. Von 2016 bis 2017 leitete er mit Esra Küçük den Jungen Berliner Rat.[13] Im Jahr 2020 kuratierte er die „Tage der Jüdisch-Muslimischen Leitkultur“, die vom 3. Oktober bis 9. November im deutschsprachigen Raum stattfanden.[14]

Czollek lebt in Berlin-Kreuzberg.[2]

Werk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Czolleks Gedichte wurden in Literaturzeitschriften (u. a. Edit, Belletristik, Aviv und poet) und Anthologien (u. a. das Jahrbuch der Lyrik 2017) veröffentlicht. Er wurde zu internationalen Literaturfestivals eingeladen wie dem Internationale Lyrikfestival Basel, City2Cities Utrecht, Meridian Czernovitz, Izmir International Festival und Versschmuggel Iran.[15] 2015 erschien die gemeinsam mit den Autoren Michael Fehr und Robert Prosser herausgegebene Anthologie Lyrik von Jetzt 3. Babelsprech im Wallstein Verlag. Gedichte von Max Czollek wurden in mehrere Sprachen übersetzt.[16][17] Czollek schreibt Artikel zu tagespolitischen Themen, so in der Süddeutschen Zeitung,[18] der Zeit,[19] der taz,[20] der FAZ[21] der jungen Welt,[22] dem Standard[23] oder im Spiegel.[24]

Desintegriert Euch! (2018)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2018 erschien Czolleks Streitschrift Desintegriert Euch! Darin formuliert Czollek eine Kritik an der Funktionalisierung jüdischer und migrantischer Positionen in Deutschland. Ein guter Jude sei, wer stets zu Antisemitismus, Holocaust und Israel Auskunft gebe. Czollek bezeichnet diesen Mechanismus als „Integrationstheater“ und beschreibt Strategien, das Theater zu beenden, die er „Desintegration“ nennt.[25] Er bezieht sich auf den Begriff des „Gedächtnistheaters“, den der deutsch-kanadische Soziologe Y. Michal Bodemann 1996 prägte.

Das Buch Desintegriert Euch! erhielt zahlreiche Besprechungen, wurde ein Bestseller und häufig zitiert.[26][27][28][29][30] Während Ann-Kristin Tlusty das Buch in der Zeit als furioses Essay im richtigen Moment bezeichnete,[31] lobte Lars Weisbrod ebenda zwar die „glasklare Analyse“, wandte aber kritisch ein, Czolleks Forderung nach einer „radikalen Vielfalt“ könne das Problem des muslimischen Antisemitismus nicht handhaben.[32] Felix Stephan sprach in der Süddeutschen Zeitung von einer „linken Vulgärversion identitären Denkens“, die den Unterschied zwischen Heimat und Nation nicht kenne.[33] Jonas Engelmann lobte das Buch in der Jungle World als „erfrischend“, kritisierte aber, vieles habe man anderswo bereits zugespitzter gelesen; „die literarische Schärfe seiner erklärten Vorbilder Maxim Biller und Alain Finkielkraut erreicht Czollek nicht“.[34] In der FAZ bezeichnete Mirjam Wenzel das Buch als politischen Battle-Rap, in dessen Zentrum die Vielstimmigkeit junger Jüdinnen und Juden in der deutschen Gegenwart sichtbar werde.[35]

Debatte über jüdische Identität[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachdem Czollek Maxim Biller im Juli 2021 auf Twitter „innerjüdische Diskriminierung“ vorgeworfen hatte,[36] kritisierte Biller Czollek in seiner Zeit-Kolumne im August 2021, in der er von einem Gespräch mit Czollek berichtet. Er halte Leute wie ihn nicht aus, „die zurzeit als Faschings- und Meinungsjuden den linken Deutschen nach dem Mund reden“. Biller vergleicht ihn mit dem Schweizer Autor Binjamin Wilkomirski, der vorgab, Holocaust-Überlebender zu sein.[37][38]

Billers Feststellung, Czollek sei kein Jude im Sinne der Halacha, da seine Mutter keine Jüdin ist, löste eine Debatte über jüdische Identität aus. Meron Mendel, Direktor der Bildungsstätte Anne Frank, widersprach Biller in der Zeit mit dem Verweis auf die Vielfalt existierender Definitionen jüdischer Identität.[39] Josef Schuster, Präsident des Zentralrats der Juden, stimmte Biller in der Jüdischen Allgemeinen zu.[40] Die Biografie von Czolleks Großvater könne die jüdischen Religionsgesetze nicht außer Kraft setzen, außerdem habe Czollek seinen Familienhintergrund nicht transparent kommuniziert.[41] In einem Gespräch mit Meron Mendel in der Zeit räumte er kurz darauf ein, der Zentralrat der Juden habe Czollek bereits 2020 zu einem Gespräch über Patrilinearität eingeladen.[42] Die Schriftstellerin Mirna Funk kritisierte Czollek in der FAZ für einen intransparenten Umgang mit seiner familiären Herkunft. In einem persönlichen Gespräch habe er ihr gegenüber angegeben, dass seine Mutter Jüdin sei.[43] Micha Brumlik kritisierte Biller im Deutschlandfunk dafür, Czollek in ehrabschneidender Weise angegriffen zu haben, gab ihm jedoch inhaltlich Recht.[44] Jacques Schuster bezeichnete Czollek in der Welt als „Möchtegern-Juden“ und warf ihm vor, eine jüdische Identität zu beanspruchen, obwohl er nicht konvertiert sei.[45] Michael Wolffsohn, Professor an der Universität der Bundeswehr München, bekräftigte in der Neuen Zürcher Zeitung die Kritik an Czollek und warf ihm vor, seine Familiengeschichte zu fälschen.[46] Daraufhin verteidigte die Autorin Sasha Marianna Salzmann Czollek in der FAZ und unterstrich, die Diskussion drehe sich eigentlich um die Frage innerjüdischer Pluralität, deren Ziel sein müsse, sich gegenseitig auszuhalten, statt einander „aus dem vorgeblich exklusiven Club des Judentums hinausschmeißen zu wollen“.[47] Auch Ofer Waldman verteidigte Czollek im Deutschlandfunk Kultur und sprach von einem religiös getarnten gesellschaftspolitischen Streit.[48] In einem offenen Brief solidarisierten sich 278 jüdische und nicht-jüdische Personen überwiegend aus dem Kulturbetrieb mit Czollek und wiesen die Angriffe als politisch motivierten Versuch der Delegitimierung von Czolleks Arbeit zurück.[49]

Deniz Yücel kritisierte in der Welt den Vorwurf der Unterzeichner, die Debatte liefere konservativen Medien einen Vorwand, einen linken Intellektuellen zu denunzieren, mit dem Argument, auch linke Medien und Intellektuelle hätten Czollek kritisiert. Er verwies darauf, dass Anetta Kahane Czollek bereits im Juli auf Twitter darauf aufmerksam gemacht hatte, dass die Frage nach der jüdischen Identität kompliziert sei, und Biller inhaltlich Recht gab.[36] In einem Spiegel-Interview im November warf Czollek seinen Kritikern vor, niemand von ihnen habe sich vor einem öffentlichen Angriff bei ihm gemeldet.[50] Yücel widersprach dieser Darstellung in der Welt, da er sich mit Czollek schriftlich ausgetauscht habe.[51] Die Jüdische Allgemeine habe Czollek zu einer Stellungnahme eingeladen, die dieser nicht wahrgenommen habe. Ein Interview mit Jana Hensel für die Zeit zog Czollek laut der Autorin zurück;[52] auch eine Anfrage von Jan Feddersen für die taz habe er unbeantwortet gelassen. Auf Twitter reagierte Czollek auf die Vorwürfe, indem er unterstrich, mit Jana Hensel habe er ein Hintergrundgespräch und kein Interview geführt, die Jüdische Allgemeine habe erst nach Czolleks Kontaktaufnahme reagiert und die Richtigstellung verzögert, bis sie keine Rolle mehr gespielt hätte und Yücel habe erst nach Veröffentlichung des offenen Briefes Kontakt aufgenommen.[53] Czollek räumte aber ein, die Formulierung, „kein einziger Journalist“ habe sich bei ihm gemeldet, sei irreführend gewesen. Vielmehr sei es ihm darum gegangen, dass er keine Chance für eine Richtigstellung bekommen habe.[54] In der Rückschau auf die Debatten des Jahres 2021 nannte Hendrik Heinze im Bayerischen Rundfunk die gesamte Debatte über jüdische Identität einen „Sturm im Kiddusch-Becher“, eine eigentlich innerjüdische Debatte, die „als Streit wohl auch nichts und niemanden weitergebracht“ habe.[55]

Veröffentlichungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lyrik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Publizistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit dem Lyrikkollektiv G13[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herausgeberschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Übersetzungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Vapur Magazine, May, Istanbul 2018.
  • Asymptote, Spring Issue, USA 2017.[56]
  • Aviv Magazine, No. 1, Berlin/Tel Aviv 2016.
  • Poesis internațional, Nr. 18, Bukarest 2016.
  • El fin de la affirmacion. Antología de novísima poesía alemana. pulqui, Argentinien 2015.
  • IDIOT/DE DEC/Zember 2015, I.D.I.O.T. Magazine, Ljubljana 2015.

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Max Czollek – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Reinhard Hesse: „Die zweite Schuld der Linken“. Juden und Antisemiten in der DDR. In: Transatlantik. Nr. 5, 1990, S. 23.
  2. a b Mit Max Czollek durchs Gefahrengebiet. Abgerufen am 13. Juli 2020.
  3. | GreenCampus - Die Weiterbildungsakademie der Heinrich-Böll-Stiftung. Abgerufen am 13. Juli 2020.
  4. Christine Schmitt: Max, der Denker. Philosophie und Ausland: Wie ein junger Mann an der Jüdischen Oberschule ein Einser-Abi schaffte. Jüdische Allgemeine, 13. Juli 2006, abgerufen am 1. Mai 2015.
  5. Sozialpädagogik, Soziale Arbeit: Autor_innen | BELTZ. Abgerufen am 28. August 2021.
  6. Social Justice - Über uns. Abgerufen am 14. Juli 2020.
  7. Fachhochschule Potsdam: Social Justice und Diversity 2020-2021. Abgerufen am 14. Juli 2020.
  8. The Antisemitism dispositive. In: TU Berlin. Abgerufen am 29. September 2019.
  9. Archivierte Kopie (Memento vom 22. Oktober 2017 im Internet Archive)
  10. Babelsprech.orgDE. Archiviert vom Original am 30. Januar 2019; abgerufen am 18. Mai 2017.
  11. Themenseite Festival Desintegration. Abgerufen am 18. Mai 2017.
  12. Radikale Jüdische Kulturtage. Abgerufen am 19. Oktober 2017.
  13. Open Call zum Jungen Berliner Rat. Abgerufen am 18. Mai 2017.
  14. TDJML 2020. Abgerufen am 3. Januar 2022.
  15. Haus für Poesie :: VERSschmuggel persisch–deutsch. Abgerufen am 18. Mai 2017 (englisch).
  16. Max Czollek. Poetenladen, abgerufen am 1. Mai 2015.
  17. Dichter am Erfolg. In: Die Tageszeitung. 2015, abgerufen am 1. Mai 2015.
  18. "Heute muss ich mich rechtfertigen, wenn ich die deutsche Hymne nicht mitsingen will". Süddeutsche Zeitung, 25. August 2018
  19. Chemnitz: Wer überrascht ist, der hebe den rechten Arm. Die Zeit, 3. September 2018
  20. Kommentar zu Antisemitismus-Programm: Augenhöhe verpasst. Die Tageszeitung, 22. Mai 2019
  21. Die Komplizenschaft der Sprache. Abgerufen am 29. September 2019.
  22. Wir sind auch noch da. Junge Welt, 3. November 2018
  23. Buchautor Max Czollek: "Positiven Nationalismus gibt es nicht". Der Standard, abgerufen am 24. Mai 2019
  24. "Es wird nie wieder alles normal". Der Spiegel, 5. September 2018
  25. Desintegriert euch! - Bücher - Hanser Literaturverlage. Abgerufen am 11. Februar 2021.
  26. Max Czollek: Desintegriert euch! Abgerufen am 11. Februar 2021.
  27. Gute Opfer. Abgerufen am 11. Februar 2021.
  28. Per Leo: Tränen ohne Trauer: Nach der Erinnerungskultur. Klett-Cotta, 2021, ISBN 978-3-608-11664-9 (google.de [abgerufen am 24. November 2021]).
  29. Aleida Assmann: Die Wiedererfindung der Nation: Warum wir sie fürchten und warum wir sie brauchen. C.H.Beck, 2020, ISBN 978-3-406-76635-0 (google.de [abgerufen am 24. November 2021]).
  30. Reinhard Ohme, Andreas Ibler: Holocaustliteratur: Überlegungen zu Reichweite und Grenzen eines literaturwissenschaftlichen Konzepts. BoD – Books on Demand, 2021, ISBN 978-3-8382-1673-7 (google.de [abgerufen am 24. November 2021]).
  31. Ann-Kristin Tlusty: Gegen das deutsche Wir. 23. August 2018, abgerufen am 11. Januar 2022.
  32. Lars Weißbrod: Schluss mit dem deutschen Theater! 29. August 2018, abgerufen am 11. Januar 2022.
  33. Max Czollek: Desintegriert euch! Abgerufen am 11. Februar 2021.
  34. Gute Opfer. Abgerufen am 11. Februar 2021.
  35. Mirjam Wenzel: Streitschrift zum Gedenken: Normalisierung steht unter striktem Verdacht. In: FAZ.NET. ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 11. Januar 2022]).
  36. a b Deniz Yücel: Solidarität: Der Max, der Maxim und die Zweihundertachtundsiebzig. In: DIE WELT. 23. September 2021 (welt.de [abgerufen am 23. September 2021]).
  37. Maxim Biller: Max Czollek : "Spielst du Judenpolizei mit mir?" In: Die Zeit. 11. August 2021, abgerufen am 18. August 2021.
  38. Komplizierte Biografien. Abgerufen am 18. August 2021.
  39. Meron Mendel: Judentum: Juden zweiter Klasse. In: Die Zeit. 18. August 2021, abgerufen am 18. August 2021.
  40. Josef Schuster: Nach den Regeln der Religion. 24. August 2021, abgerufen am 11. Januar 2022.
  41. Josef Schuster: Nach den Regeln der Religion. 24. August 2021, abgerufen am 27. August 2021.
  42. Wer ist Jude – und wer nicht? 5. September 2021, abgerufen am 11. Januar 2022.
  43. Mirna Funk: Identitätsdebatte: Wer Jude ist, bestimme ich. In: FAZ.NET. ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 2. September 2021]).
  44. Kontroverse um die Zugehörigkeit zum Judentum - "Wie jüdisch bist du eigentlich?" Abgerufen am 6. September 2021.
  45. Jacques Schuster: Falsche Identitäten: Von der deutschen Sehnsucht, Jude zu sein. In: DIE WELT. 6. September 2021 (welt.de [abgerufen am 6. September 2021]).
  46. Michael Wolffsohn: Wird hier «Judenpolizei» gespielt? Nein! Es ist ganz einfach: Du sollst nicht lügen. In: nzz.ch 10. September 2021.
  47. Wir müssen uns gegenseitig aushalten. Abgerufen am 14. September 2021.
  48. Streit ums Judentum - Wer gilt als Jude und wer darf als solcher reden? Abgerufen am 14. September 2021.
  49. DER SPIEGEL: Debatte um jüdische Identität. Viele Kulturschaffende unterstützen Lyriker Max Czollek. Abgerufen am 14. September 2021.
  50. Tobias Becker: Max Czollek über jüdische Identität: „Maxim Biller und ich sind uns so ähnlich wie ein Nackensteak und eine Fleischtomate“. In: Der Spiegel. 19. November 2021, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 24. November 2021]).
  51. Deniz Yücel: Czollek-Debatte: Was nicht stimmt, ist halt nicht wahr. In: DIE WELT. 24. November 2021 (welt.de [abgerufen am 24. November 2021]).
  52. Jana Hensel: Jüdische Identität: Der Fall Max Czollek. In: Zeit Online. 24. November 2021, abgerufen am 24. November 2021.
  53. https://twitter.com/rubenmcloop/status/1463527055157608455. Abgerufen am 3. Januar 2022.
  54. Jan Küveler: Debatte um jüdische Identität: Weitere Journalisten bezichtigen Max Czollek der Lüge. In: DIE WELT. 26. November 2021 (welt.de [abgerufen am 26. November 2021]).
  55. Alle noch ganz dicht? Die größten Kultur-Aufreger des Jahres. 28. Dezember 2021, abgerufen am 3. Januar 2022.
  56. Open Call: Family Party - Asymptote. Abgerufen am 19. Oktober 2017 (englisch).
  57. Festival Teilnehmer 2013 • Stipendiaten und Stipendiatinnen. Max Czollek / Deutschland. meridiancz.com/de/max-czollek-deutschland/, abgerufen am 9. November 2021.
  58. dichtungsringbonn: Bonner Literaturpreis 2017 an Max Czollek und Bernd Beißel. In: Dichtungsring. 24. Oktober 2017, abgerufen am 11. Mai 2021.
  59. Kulturakademie Tarabya: Kulturakademie Tarabya | Max Czollek. Abgerufen am 11. Mai 2021.
  60. Václav-Burian-Preis Olomouc 2019 | Fixpoetry. Abgerufen am 11. Mai 2021.
  61. Bayerischer Buchpreis 2020 - Die nomierten Bücher: Sachbuch. Abgerufen am 4. September 2020.
  62. Die #TakeCareResidenzen • Bündnis internationaler Produktionshäuser. Abgerufen am 11. Mai 2021.
  63. Aktuelle Neuigkeiten und Meldungen zum literarischen Leben in Schleswig-Holstein wie Auszeichnungen, Dozenturen,. Abgerufen am 11. Mai 2021.
  64. Die beste Instanz. Abgerufen am 18. Juni 2021.
  65. Der Deutsche Fernsehpreis: 2021 Beste Comedy/Late Night Freitagnacht Jews. In: Deutscher Fernsehpreis 2022. Abgerufen am 11. Januar 2022 (deutsch).