Onleihe

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Unter der Marke Onleihe bietet die divibib GmbH aus Wiesbaden seit 2007 einen Service für die Online-Ausleihe von digitalen Medien an. Daran nehmen einzelne sowie zu einem Verbund zusammengeschlossene Bibliotheken aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Italien teil.[1] Benutzer einer teilnehmenden Bibliothek können die bereitgestellten digitalen Medien über die Homepage ihrer Bibliothek mit ihrem Bibliotheksausweis ausleihen.

Der Begriff „Onleihe“ ist ein Kofferwort aus „online“ und „Ausleihe“. Eine Eintragung der Wortmarke „Onleihe – Bibliothek digital“ beim Deutschen Patent- und Markenamt wurde im Mai 2007 durch die divibib GmbH versucht, aber mit der Begründung, dies sei „nicht möglich“, damals abgelehnt.[2] Im Juni 2008 war der Antrag dann erfolgreich.[3]

Funktion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unabhängig von Öffnungszeiten und Ort können nach Legitimation mit dem Bibliotheks-Benutzerausweis E-Books, E-Videos, E-Audios, E-Magazines, E-Paper und E-Music heruntergeladen und auf Endgeräte übertragen werden. Eine zeitliche Kontrolle der Leihfrist erfolgt durch die Digitale Rechteverwaltung (DRM). Nach Ablauf der Leihfrist ist eine weitere Nutzung der E-Medien-Datei nicht mehr möglich. Dementsprechend fallen keine Versäumnisgebühren an. Sofern ein Titel nicht bereits von anderen Nutzern vorreserviert ist, kann dieser beliebig oft erneut ausgeliehen werden.

Technische Voraussetzungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Je nach Lizenzmodell der teilnehmenden Bibliotheken werden über die Onleihe-Plattform die Medientypen E-Book, E-Paper (Tages- und Wochenzeitungen, Fachzeitschriften), E-Audio (Hörbücher), E-Video (Dokumentationen, Lehrvideos, Spielfilme) und E-Music angeboten.

E-Books und E-Paper[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

E-Paper Medien liegen in der Regel als PDF, E-Books primär als EPUB, gelegentlich aber auch als PDF vor. Sowohl E-Book wie auch E-Paper Medien können auf

  • PCs (Windows 2000 / XP/ Vista / 7 / 8 / 10 oder Apple Mac OS-X) mit Adobe Acrobat Reader ab 8.x (PDF) bzw. Adobe Digital Editions ab 2.0 (EPUB)
  • Smartphones und Tablets (iOS ab 7.0, Android ab 4.0) mit der Onleihe App und der Bluefire Reader App sowie auf
  • E-Book-Readern, die das Format EPUB DRM unterstützen (Cbook, Icarus, Imco, Kobo, Onyx, Pocketbook, Tolino)[4]

gelesen werden.[5] Unterstützt wird Microsoft Windows ab Windows 2000 mit dem Adobe Acrobat Reader und dem Windows Media Player ab Version 11. Unter Mac OS X können DRM-geschützte PDF-Dateien ebenfalls mit dem Adobe Acrobat Reader betrachtet werden. EPUB-Dateien können auf beiden Plattformen mit Adobe Digital Editions genutzt werden; unter Windows ist es auch möglich, sie auf diesem Umweg auf einige E-Book-Reader zu übertragen und darauf zu lesen.

E-Audio (Hörbücher) und E-Music[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

E-Audio Medien aus der Onleihe können mit folgenden Geräten wiedergegeben werden:[6]

  • Smartphones und Tablets (iOS ab 7.0, Android ab 4.0) mit der Onleihe App im Streamingmodus, wofür eine kontinuierliche Internetverbindung notwendig ist
  • PCs (Windows XP / Vista / 7 / 8 / 10) mit Windows Media Player ab Version 10
  • DRM10-fähige MP3-Player (Maxfield Max Ivy, Samsung Galaxy S Wifi MediaPlayer, Sandisk Sansa Clip)
  • Verschiedene Samsung Galaxy Modelle in Kombination mit der Synchronisationsfunktion des Windows Media Player.

E-Video[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Onleihe E-Video Medien liegen im WMV-Format vor. Für ihre Nutzung werden PCs (Windows XP / Vista / 7 / 8 / 10) mit Windows Media Player ab Version 10 benötigt.

Linux wird von der Onleihe nicht unterstützt. Hauptgrund dafür ist, dass die ursprünglich angekündigte Version von Adobe Digital Editions für Linux-Systeme nie erschienen ist. Adobe hat mittlerweile alle Berichte diesbezüglich gelöscht.[7]

Geschichte und Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die erste öffentliche Bibliothek, die einen Online-Service für die Ausleihe anbot, war die Public Library im New Yorker Stadtbezirk Brooklyn im Jahr 2005.[8] In den USA war das Unternehmen OverDrive seit 1986 auf den Vertrieb von virtuellen Medien insbesondere an Bibliotheken spezialisiert. Im Jahr 2006 gab es in New York mehr Online-Ausleihen als Ausleihen von gedruckten Büchern.[9] Dieses Modell gilt als Vorbild für die Onleihe.[10]

Betreiber der Onleihe ist die divibib GmbH aus Wiesbaden.[11] Der Firmenname ist eine Abkürzung für „Digitale Virtuelle Bibliotheken“.[12] Das Unternehmen befindet sich zu 51 Prozent im Besitz der ekz.bibliotheksservice GmbH aus Reutlingen. Die ekz.bibliotheksservice GmbH hatte im Geschäftsjahr 2008 einen Umsatz von 40,6 Mio. EUR und beschäftigte 242 Personen.[13] Die Onleihe trug im Jahr 2011 etwa 5 Prozent zum Umsatz der ekz bei.[14] Zweiter Gesellschafter ist Holger Behrens, der die divibib GmbH gemeinsam mit ekz.bibliotheksservice im Juli 2005 gegründet hatte.[15] Er war bis zum Mai 2010 auch Geschäftsführer des Unternehmens.[16]

Erklärtes Ziel der divibib GmbH war es, „die Google-Generation für die öffentlichen Bibliotheken“ zurückzugewinnen.[8] Man zielte darauf, „Amazon etwas entgegenzusetzen“ und den Bibliotheken neue Nutzer zu erschließen. Vor allem jüngere Benutzer erwarteten Online-Angebote von einer Bibliothek.[17]

Erstmals wurde der Service 2007 im Rahmen eines Pilotprojektes in Hamburg, Köln, München und Würzburg getestet.[17] Die Onleihe wird auch von Bibliotheksverbünden eingesetzt. 2008 nahmen 18 Bibliotheken teil und der Service wurde erstmals in der Schweiz angeboten.[18] Im Jahr 2010 wurden mehr als eine Million Ausleihen getätigt,[19] 2011 waren es 1,7 Millionen Downloads, ohne die angebotenen E-Paper der Tages- und Wochenzeitungen.[14] Im Dezember 2011 nutzten etwa 350 und damit zehn Prozent aller öffentlichen Bibliotheken die Onleihe.[20][21][22] Anfang des Jahres 2014 nahmen „800 Bibliotheken aus Deutschland mit 120.000 Titeln“ an der Onleihe teil, darunter 30 Bibliotheken in Brandenburg.[23]

Die öffentlichen Bibliotheken haben sich zu regionalen Verbünden zusammengeschlossen, über die sie sich an der Onleihe beteiligen.[22]

Im Umfeld der Onleihe finden sich zunehmend Angebote, die die Nutzung von E-Books gegen eine monatliche Pauschale ermöglichen, so etwa von Amazon[24] oder von Skoobe.[25] Die Onleihe wird von den Bibliotheken für ihre Benutzer dagegen i.d.R. ohne weitere Gebühren bereitgestellt. Der insoweit veranlasste Aufwand ist im Etat der Bibliothek für Anschaffungen enthalten.[17]

Angebot und Nutzerverhalten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Derzeit stellt die divibib GmbH nach eigenen Angaben Medien von mehr als 3400 Verlagen für über 2600 Bibliotheken zur Verfügung.[26] Seit dem Start der Onleihe mit etwa 10.000 Titeln im Jahr 2007 ist der Bestand bis Dezember 2015 auf mehr als 160.000 Medien angewachsen. Der jährliche Zuwachs beträgt gegenwärtig etwa 15.000 Medien. [27] Davon ist in den regionalen Onleihe-Verbünden aber nur ein Teil verfügbar. So konnten die Mitglieder der 46 an der Onleihe Rheinland-Pfalz beteiligten Bibliotheken Ende 2015 auf einen Bestand von rund 31.000 E-Medien zugreifen. Die Nutzung der seit 2010 bestehenden Onleihe Rheinland-Pfalz steigt dabei kontinuierlich an. Hatten im Jahr 2014 die Leser bis Juli insgesamt 187.000 Medien online entliehen, waren es im Jahr 2015 bis Ende Juli bereits 267.000 Medien. [28]

Das Nutzerverhalten ist wegen des Datenschutzes nur schwer nachvollziehbar. In einer Umfrage in Rheinland-Pfalz ergab sich, dass die Hälfte der Nutzer zwischen 30 und 50 Jahren alt war. Die „absolute Mehrheit“ davon waren Frauen.[29]

Für den Kundensupport gibt es seit 2013 ein Webforum.[30]

Im Vergleich mit Flatrateangeboten wie Kindle Unlimited, Skoobe oder Readify punktet Onleihe vor allem hinsichtlich der Qualität der angebotenen Titel. So bewerben Flatrateanbieter vor allem die große Anzahl der verfügbaren Medien, sucht man allerdings nach Bestsellern oder in den Feuilletons besprochenen Titel, so ist das Ergebnis enttäuschend, wie mehrfach Tests gezeigt haben.[31] Suchte man Ende 2015 nach den Titeln auf den fünf ersten Plätzen der Spiegel Bestsellerliste (Hardcover, Belletristik 52/2015)[32], so war davon kein einziger im Programm von Kindle Unlimited vertreten, während bei einem der mittelgroßen Onleihe-Verbünde Zwischen den Meeren drei der fünf Titel (mit Wartezeit) verfügbar waren.

Spiegel Bestseller Hardcover Belletristik 52/2015 [33] Kindle Unlimited Onleihe Verbund Zwischen den Meeren
Ein ganz neues Leben (Jojo Moyes) Nein [34] Ja (eAudio 31 Tage) [35]
Altes Land (Dörte Hansen) Nein [36] Ja (7 Tage) [37], eAudio 6 Tage) [38]
Das Joshua-Profil (Sebastian Fitzek) Nein [39] Ja (134 Tage) [40]
Endlich mein (Donna Leon) Nein [41] Nein [42]
Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke (Joachim Meyerhoff) Nein [43] Nein [44]

Von den ersten fünf Plätzen der ZEIT Bestenliste für Krimis des Jahres 2015 [45] war ebenfalls kein einziger Titel im Kindle Unlimited Program vertreten, während auf Onleihe Zwischen den Meeren vier der fünf Titel mit Wartezeiten zwischen einem und 70 Tagen verfügbar waren:

ZEIT Die besten Krimis des Jahres 2015 [46] Kindle Unlimited Onleihe Verbund Zwischen den Meeren
Havarie (Merle Kröger) Nein [47] Ja (52 Tage) [48]
Der namenlose Tag (Friedrich Ani) Nein [49] Ja (2 Tage) [50]
Das barmherzige Fallbeil (Fred Vargas) Nein [51] Ja (70 Tage) [52]
Glut und Asche (James Lee Burke) Nein [53] Ja (eAudio 1 Tag) [54]
Fremde Treue (William McIlvanney) Nein [55] Nein [56]

Kosten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die divibib GmbH kauft die von ihr angebotenen Medien zum normalen Ladenpreis ein. Auch die Bibliothek zahlt für die Nutzung den gleichen Betrag wie für ein gedrucktes Buch.[8]

Neben den Anschaffungskosten, die die Bibliotheken an die divibib GmbH zahlen, fallen weitere Kosten für die öffentliche Hand an, die von den Gebietskörperschaften als Träger der Bibliotheken zusätzlich aufzubringen sind. Zur Beschaffung des Grundbestands an Medien für die ersten fünf Bibliotheken, die sich der Onleihe in Rheinland-Pfalz angeschlossen hatten, waren das zehn Cent je Einwohner, in den darauffolgenden Jahren fielen weitere fünf Cent pro Jahr an. Diese Zahlen gelten auch heute noch für Bibliotheken, die der Onleihe neu beitreten.[57] Jede hessische Bibliothek, die an der Onleihe teilnimmt, wendet mindestens fünf Prozent ihres Erwerbungsetats für den Onleiheverbund auf. Auf diesen Bestand können dann alle Verbundteilnehmer zurückgreifen.[22] In vielen Fällen können die Bibliotheken die Ressourcen nicht aufbringen, um an der Onleihe teilzunehmen.[29]

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kritisiert wurde von Anfang an die fehlende Verfügbarkeit der Medien in der Onleihe. Im Pilotprojekt in Hamburg standen für alle Benutzer der Bibliothek nur vier Exemplare des Spiegel zum gleichzeitigen Gebrauch bereit, deswegen kam es bei Erscheinen am Montag zu Engpässen.[8] Das E-Paper der Frankfurter Allgemeinen Zeitung kann rund um die Uhr jede Stunde nur einmal ausgeliehen werden. Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung steht in der Onleihe sonntags erst ab 13 Uhr zur Verfügung, das Manager Magazin erst zwei Wochen nach Erscheinen der gedruckten Ausgabe. Auch wenn es EPUB-Ausgaben gibt, geben die Verlage meist nur die auf E-Book-Readern und in gängigen PC-Anwendungen regelmäßig schon wegen des Adobe-DRMs gar nicht darstellbare PDF-Ausgabe in die Onleihe.[29]

Begehrte Titel sind auch über die Onleihe nicht leichter zu erhalten als in Print. Kritisiert werden die „teilweise sehr lange Wartezeiten, weil sich viele andere Leser vorgemerkt haben“.[23] Im Gegensatz hierzu sind Flatrate-Modelle für E-Books generell verfügbar, wobei bei letzteren begehrte Titel und Bestseller gar nicht erst im Programm sind. [58]

Die Hälfte der Benutzer beklagte sich im Jahr 2012 über Probleme beim Ausleihevorgang.[22]

Die Ausleihfrist von 21 Tagen wird von Lesern, insbesondere für umfassendere Werke mit vielen hundert Seiten, als deutlich zu kurz wahrgenommen. Da die Verlängerung einer Ausleihfrist technisch nicht vorgesehen ist, stehen Leser unter Zeitdruck, wenn sie nicht riskieren möchten, dass die Frist vor Beendigung des E-Books abläuft. Geschieht dies, ist es unter anderem bei populären Werken nicht unwahrscheinlich, dass das E-Book nicht direkt wieder ausgeliehen werden kann, da es bereits von einem anderen Benutzer der Onleihe reserviert sein kann.

Gerade die technischen Beschränkungen führten im Jahr 2012 in einem Beitrag des Südwestrundfunks zu dem Fazit, das Projekt sei „noch nicht ganz ausgereift“.

Ende 2015 kommt n-tv bei einem Vergleichstest digitaler Bibliotheken (Kindle Unlimited, Skoobe, Readfy, Onleihe) für die Onleihe zu folgendem Schluss: „Doch die Vorteile der Onleihe überwiegen: Der geringe Grundpreis entsteht, da man nur einen Mitgliedsausweis der Bibliothek braucht. Ein großes Angebot ist ein weiteres Plus, außerdem funktioniert die Ausleihe auf nahezu allen Geräten. Lange Wartezeiten muss der Leser wegen der wenigen Lizenzen in Kauf nehmen, genau wie die auf zwei Wochen begrenzte Leihfrist“.[59]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Fragen rund um die Onleihe, Onleihe FAQ.
  2. Registereintrag Nr. 307348237 beim DPMA.
  3. Registereintrag Nr. 3020080389451 beim DPMA.
  4. [1], Onleihe kompatible eBook-Reader, Smartphones und Tablet PCs. Stand: 16. November 2015, abgerufen am 20. Dezember 2015. http://www.webcitation.org/6duzGFZ9O (Memento vom 20. Dezember 2015 auf WebCite)
  5. [2] Von der Onleihe auf den eBook Reader. Zugriff am 20. Dezember 2015 (http://www.webcitation.org/6duv9XHar (Memento vom 20. Dezember 2015 auf WebCite))
  6. Onleihe kompatible MP3-Player, Smartphones und Tablet-PCs für die Nutzung von eAudios Stand: 28. Oktober 2015, Zugriff am 20. Dezember 2015. http://www.webcitation.org/6dv0F7ALq (Memento vom 20. Dezember 2015 auf WebCite)
  7. Adobe Digital Editions Wikipedia. Abgerufen am 20. Dezember 2015
  8. a b c d Dirk Asendorpf: Generation Google in der Bibliothek. In: Die Zeit. 1. April 2009. Abgerufen am 22. März 2012.
  9. David Hugendick: schüss, Gutenberg. In: Die Zeit. 17. April 2008. Abgerufen am 22. März 2012.
  10. Jan Free: Die Regale sind leer!. In: Die Zeit. 17. April 2008. Abgerufen am 22. März 2012
  11. Impressum Website „Onleihe“: divibib GmbH, Handelsregister Wiesbaden HRB 21973. Abgerufen am 23. Juli 2010.
  12. Welche Rolle spielt für sie die Onleihe?. In: boersenblatt.net. 29. März 2012. Abgerufen am 29. März 2012.
  13. Jahresabschluss zum 31. Dezember 2008 der ekz.bibliotheksservice GmbH, Amtsgericht Stuttgart HRB 350061, veröffentlicht im Elektronischer Bundesanzeiger.
  14. a b Thiemo Heeg: Onleihe statt Ausleihe. In: faz.net. 20. Januar 2012. Abgerufen am 21. März 2012.
  15. Die Gesellschafter der divibib GmbH. In: divibib.com. 2005–2012. Abgerufen am 21. März 2012.
  16. divibib GmbH: Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 1. Januar 2010 bis zum 31. Dezember 2010. In: Elektronischen Bundesanzeiger vom 25. Oktober 2011. Abgerufen am 23. März 2012 (nicht verlinkbar).
  17. a b c Matthias Kremp: Online-Ausleihen: Downloads aus der Internet-Bibliothek. In: Spiegel Online vom 31. Mai 2007.
  18. Dirk Asendorpf: Generation Google in der Bibliothek. In: ZEIT online vom 1. April 2009.
  19. Über uns. In: Onleihe.net. 2007–2012. Abgerufen am 21. März 2012.
  20. Onleihe bringt Kunden. In: Boersenblatt.net. 14. März 2012. Abgerufen am 21. März 2012.
  21. Jede zehnte Bibliothek verleiht E-Books. In: Boersenblatt.net. 13. Februar 2012. Abgerufen am 21. März 2012.
  22. a b c d kum: Wachstumsschmerzen bei der Onleihe. In: Börsenblatt Nr. 13/2012. Seite 18.
  23. a b Susanne Stein: Onleihe: Bibliotheken leihen online aus. In: RBB. ZIBB. 19. Februar 2014. Abgerufen am 5. März 2014.
  24. Amazon plant angeblich E-Book-Flatrate. In: Spiegel. 12. September 2011. Abgerufen am 22. März 2012.
  25. Konrad Lischka: Das taugt die E-Book-Flatrate. In: Spiegel. 20. März 2012. Abgerufen am 22. März 2012.
  26. Onleihe für Verlage, Zugriff am 20. Dezember 2015. http://www.webcitation.org/6dv5jF8Xk (Memento vom 20. Dezember 2015 auf WebCite)
  27. onleihe.net Zugriff am 22. Dezember 2015. http://www.webcitation.org/6dy5mB10U (Memento vom 22. Dezember 2015 auf WebCite)
  28. Onleihe Rheinland-Pfalz Zugriff am 22. Dezember 2015. http://www.webcitation.org/6dy5PmmsI (Memento vom 22. Dezember 2015 auf WebCite)
  29. a b c „Der Formatkrieg wird auf dem Rücken der Nutzer ausgetragen“. In: boersenblatt.net. 29. März 2012. Abgerufen am 29. März 2012.
  30. Userforum der Onleihe.
  31. Markus Böhm. Flatrates im Direktvergleich. Spiegel Online, Zugriff am 19. Dezember 2015. http://www.webcitation.org/6dtbiW5gi (Memento vom 19. Dezember 2015 auf WebCite)
  32. SPIEGEL-Liste: Die Bücher-Bestseller. SPIEGEL ONLINE Kultur, Zugriff am 19. Dezember 2015. http://www.webcitation.org/6dtmEzVst (Memento vom 19. Dezember 2015 auf WebCite)
  33. SPIEGEL-Liste: Die Bücher-Bestseller. SPIEGEL ONLINE Kultur, Zugriff am 19. Dezember 2015. http://www.webcitation.org/6dtmEzVst (Memento vom 19. Dezember 2015 auf WebCite)
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  57. Video: Von der Couch direkt in die Bücherei surfen. Onleihe und Metropolbib sind virtuelle Zweigstellen. In: Die Rheinpfalz. 12. Dezember 2011. Abgerufen am 22. März 2012.
  58. Markus Böhm. Flatrates im Direktvergleich. Spiegel Online Zugriff am 19. Dezember 2015. at http://www.webcitation.org/6dtbiW5gi (Memento vom 19. Dezember 2015 auf WebCite)
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