Onleihe

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Unter der Marke Onleihe bietet die divibib GmbH aus Reutlingen[1] seit 2007 einen Service für die Online-Ausleihe von digitalen Medien an. Daran nehmen einzelne sowie zu einem Verbund zusammengeschlossene Bibliotheken aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Italien, Liechtenstein, Dänemark, Belgien und Frankreich[2][3] sowie die internationalen Goethe-Institute[4] teil.[5] Benutzer einer teilnehmenden Bibliothek können die bereitgestellten digitalen Medien über die Website ihrer Bibliothek mit ihrem Bibliotheksausweis ausleihen.

Mit der Onleihe-App können eBooks, eMagazines, ePaper, eAudios und eMusic auf Android- oder iOS-Smartphones und Tablets recherchiert, ausgeliehen und im integrierten Reader oder integrierten Medienplayer genutzt werden.[6] Außerdem gibt es eine eigens auf die Graustufen-Darstellung von E-Readern angepasste Version der Onleihe, mit der der Service auf den mobilen Lesegeräten auf beschleunigte Weise genutzt werden kann.[7] Mit dem „eCircle“ existiert mittlerweile ein spezielles Präsentationsgerät bzw. „Kiosksystem“ mit dem direkt in der Bibliothek in der Onleihe recherchiert und ausgeliehen werden kann.

Der Begriff „Onleihe“ ist ein Kofferwort aus „online“ und „Ausleihe“. Eine Eintragung der Wortmarke „Onleihe – Bibliothek digital“ beim Deutschen Patent- und Markenamt wurde im Mai 2007 durch die divibib GmbH versucht, aber mit der Begründung, dies sei „nicht möglich“, damals abgelehnt.[8] Im Juni 2008 war der Antrag dann erfolgreich.[9] Mittlerweile steht die Onleihe sogar im Duden.[10]

Funktion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unabhängig von Öffnungszeiten und Ort können nach Legitimation mit dem Bibliotheks-Benutzerausweis E-Books, E-Videos, E-Audios, E-Magazines, E-Paper und E-Music heruntergeladen und auf Endgeräte übertragen werden. Eine zeitliche Kontrolle der Leihfrist erfolgt durch die Digitale Rechteverwaltung (DRM). Nach Ablauf der Leihfrist ist eine weitere Nutzung der E-Medien-Datei nicht mehr möglich. Dementsprechend fallen keine Versäumnisgebühren an. Sofern ein Titel nicht bereits von anderen Nutzern vorreserviert ist, kann dieser beliebig oft erneut ausgeliehen werden. Die Leihfristen legt die jeweilige Bibliothek individuell fest.

Technische Voraussetzungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Je nach Lizenzmodell der teilnehmenden Bibliotheken werden über die Onleihe-Plattform die Medientypen E-Book, E-Paper (Tages- und Wochenzeitungen, Fachzeitschriften), E-Audio (Hörbücher), E-Video (Dokumentationen, Lehrvideos, Spielfilme), E-Music und E-Learning (Online-Kurse)[11] angeboten.

Eine stets aktualisierte Übersicht „Was läuft wo“ findet man auf den Hilfeseiten aller Onleihen.[12]

E-Books und E-Paper[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

E-Paper Medien liegen in der Regel als PDF, E-Books primär als EPUB, gelegentlich aber auch als PDF vor. Sowohl E-Book wie auch E-Paper Medien können auf

  • PCs (Windows 2000 / XP/ Vista / 7 / 8 / 10 / Apple Mac OS-X oder Linux) mit Adobe Acrobat Reader ab 8.x (PDF) bzw. Adobe Digital Editions ab 2.0 (EPUB), sowie mit dazu kompatibler Software[A 1]
  • Smartphones und Tablets (iOS ab 9.0, Android ab 4.4)[13] mit der Onleihe App und der Bluefire Reader App sowie auf
  • E-Book-Readern, die das Format EPUB DRM unterstützen (Cbook, Icarus, Imco, Kobo, Onyx, Pocketbook, Tolino)[14]

gelesen werden.[15] Unterstützt wird Microsoft Windows ab Windows 2000. Unter Mac OS X können DRM-geschützte PDF-Dateien ebenfalls mit dem Adobe Acrobat Reader betrachtet werden. EPUB-Dateien können auf beiden Plattformen mit Adobe Digital Editions genutzt werden; unter Windows ist es auch möglich, sie auf diesem Umweg auf einige E-Book-Reader zu übertragen und darauf zu lesen.

E-Audio (Hörbücher) und E-Music[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

E-Audio Medien aus der Onleihe können mit folgenden Geräten wiedergegeben werden:[16]

  • Smartphones und Tablets (iOS ab 9.0, Android ab 4.4) mit der Onleihe App als Download oder im Streamingmodus[17] wofür eine kontinuierliche Internetverbindung notwendig ist.[18]
  • PCs mit Windows, Apple und (abhängig vom Browser) Linux-System nur mit Streamingfunktion.[17] Auf den Hilfeseiten der Onleihe gibt es eine stets aktualisierte Kompatibilitätsliste für das Streaming.

E-Video[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Onleihe E-Video Medien gibt es nur im Streaming. Wie bei E-Audios ist auch hier die Kompatibilität abhängig von Betriebssystem und Browser.[17]

E-Learning[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Online-Lernkurse können in der Onleihe „ausgeliehen“ werden. Danach werden die Nutzer auf die Originalplattformen der Kursanbieter weitergeleitet, wo sie die Lektionen durchführen können.[19]

Geschichte und Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die erste öffentliche Bibliothek, die einen Online-Service für die Ausleihe anbot, war die Public Library im New Yorker Stadtbezirk Brooklyn im Jahr 2005.[20] In den USA war das Unternehmen OverDrive seit 1986 auf den Vertrieb von virtuellen Medien insbesondere an Bibliotheken spezialisiert. Im Jahr 2006 gab es in New York mehr Online-Ausleihen als Ausleihen von gedruckten Büchern.[21] Dieses Modell gilt als Vorbild für die Onleihe.[22]

Betreiber der Onleihe ist die divibib GmbH aus Reutlingen.[23] Der Firmenname ist eine Abkürzung für „Digitale Virtuelle Bibliotheken“.[24] Das Unternehmen befindet sich mittlerweile zu 100 Prozent im Besitz der ekz.bibliotheksservice GmbH aus Reutlingen. Die ekz-Unternehmensgruppe GmbH hatte im Geschäftsjahr 2016 einen Umsatz von 58 Millionen EUR und beschäftigte 279 Personen. Zweiter Gesellschafter war bis Ende 2014 Holger Behrens, der die divibib GmbH gemeinsam mit ekz.bibliotheksservice im Juli 2005 gegründet hatte. Er war bis zum Mai 2010 auch Geschäftsführer des Unternehmens. Seit Januar 2015 ist die ekz.bibliotheksservice GmbH Alleingesellschafterin der divibib GmbH.[25]

Erklärtes Ziel der divibib GmbH war es, „die Google-Generation für die öffentlichen Bibliotheken“ zurückzugewinnen.[20] Man zielte darauf, „Amazon etwas entgegenzusetzen“ und den Bibliotheken neue Nutzer zu erschließen. Vor allem jüngere Benutzer erwarteten Online-Angebote von einer Bibliothek.[26]

Erstmals wurde der Service 2007 im Rahmen eines Pilotprojektes in Hamburg, Köln, München und Würzburg getestet.[26] Die Onleihe wird auch von Bibliotheksverbünden eingesetzt. 2008 nahmen 18 Bibliotheken teil und der Service wurde erstmals in der Schweiz angeboten.[27] Im Jahr 2010 wurden mehr als eine Million Ausleihen getätigt,[28] 2011 waren es 1,7 Millionen Downloads, ohne die angebotenen E-Paper der Tages- und Wochenzeitungen.[29] Im Dezember 2011 nutzten etwa 350 und damit zehn Prozent aller öffentlichen Bibliotheken die Onleihe.[30][31][32] Anfang des Jahres 2014 nahmen „800 Bibliotheken aus Deutschland mit 120.000 Titeln“ an der Onleihe teil, darunter 30 Bibliotheken in Brandenburg.[33] Im Jahr 2017 (Stand August 2017) nehmen über 3.000 Bibliotheken teil.[34]

Die öffentlichen Bibliotheken schließen sich teilweise zu regionalen Verbünden zusammen, über die sie sich an der Onleihe beteiligen. Daneben gibt es auch Einzelonleihen.[35]

Im Umfeld der Onleihe finden sich zunehmend Angebote, die die Nutzung von E-Books gegen eine monatliche Pauschale ermöglichen, so etwa von Amazon[36] oder von Skoobe.[37] Die Onleihe wird von den Bibliotheken für ihre Benutzer dagegen in der Regel ohne weitere Gebühren bereitgestellt. Der insoweit veranlasste Aufwand ist im Etat der Bibliothek für Anschaffungen enthalten.[26]

Angebot und Nutzerverhalten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Derzeit stellt die divibib GmbH nach eigenen Angaben 433.000 Medien von mehr als 6.400 Verlagen für über 3.000 Bibliotheken zur Verfügung.[38][39] Seit dem Start der Onleihe mit etwa 10.000 Titeln im Jahr 2007 ist der reale Bestand allein in deutschen Bibliotheken Mitte 2017 auf mehr als 3,2 Mio. Exemplare angewachsen. Davon ist in den regionalen Onleihe-Verbünden aber nur ein Teil verfügbar. So konnten die Mitglieder der 46 an der Onleihe Rheinland-Pfalz beteiligten Bibliotheken Ende 2015 auf einen Bestand von rund 31.000 E-Medien zugreifen. Die Nutzung der seit 2010 bestehenden Onleihe Rheinland-Pfalz steigt dabei kontinuierlich an. Hatten im Jahr 2014 die Leser in Rheinland-Pfalz bis Juli insgesamt 187.000 Medien online entliehen, waren es im Jahr 2015 bis Ende Juli bereits 267.000 Medien.[40] Die Ausleihen in allen Onleihen insgesamt stiegen im Jahr 2016 „auf insgesamt 22,2 Millionen. Hatte die Steigerung von 2013 zu 2014 noch bei 64,2 Prozent gelegen, betrug sie nun im Vergleich mit dem Vorjahr 2016 rund 27 Prozent.“ Die Zahl der Onleihen insgesamt liegt aktuell bei über 3.000 Teilnehmerbibliotheken.[41]

Das Nutzerverhalten ist wegen des Datenschutzes nur schwer nachvollziehbar. In einer Umfrage in Rheinland-Pfalz ergab sich, dass die Hälfte der Nutzer zwischen 30 und 50 Jahren alt war. Die „absolute Mehrheit“ davon waren Frauen.[42]

Für den Kundensupport gibt es seit 2013 ein Webforum.[43] Zudem gibt es einen von der divibib herausgegebenen gedruckten Ratgeber, der auch gratis als PDF zum Download bereitsteht.[44] Weitere stets aktualisierte Übersichten zur Kompatibilität der Onleihe mit verschiedenen Endgeräten und Schritt-für-Schritt-Anleitungen gibt es auf den Hilfe-Seiten aller Onleihen.[44] Ein eigener YouTube-Kanal der divibib bietet als „Onleihe Akademie“ Videotutorials zur Nutzung unterschiedlicher Funktionen der Onleihe und der Onleihe App an.[45]

Kosten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die divibib GmbH kauft die von ihr angebotenen Medien zum normalen Ladenpreis ein. Auch die Bibliothek zahlt für die Nutzung den gleichen Betrag wie für ein gedrucktes Buch.[20]

Neben den Anschaffungskosten, die die Bibliotheken an die divibib GmbH zahlen, fallen weitere Kosten für die öffentliche Hand an, die von den Gebietskörperschaften als Träger der Bibliotheken zusätzlich aufzubringen sind. Zur Beschaffung des Grundbestands an Medien für die ersten fünf Bibliotheken, die sich der Onleihe in Rheinland-Pfalz angeschlossen hatten, waren das zehn Cent je Einwohner, in den darauffolgenden Jahren fielen weitere fünf Cent pro Jahr an. Diese Zahlen gelten auch heute noch für Bibliotheken, die der Onleihe neu beitreten.[46] Jede hessische Bibliothek, die an der Onleihe teilnimmt, wendet mindestens fünf Prozent ihres Erwerbungsetats für den Onleiheverbund auf. Auf diesen Bestand können dann alle Verbundteilnehmer zurückgreifen.[32] In vielen Fällen können die Bibliotheken die Ressourcen nicht aufbringen, um an der Onleihe teilzunehmen.[42]

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fehlende Verfügbarkeit von Medien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Zusammenhang mit dem digitalen Urheberrechtsmanagement ist die Anzahl der verfügbaren Exemplare von Medien begrenzt. Im Pilotprojekt in Hamburg standen für alle Benutzer der Bibliothek nur vier Exemplare des Spiegel zum gleichzeitigen Gebrauch bereit, deswegen kam es bei Erscheinen am Montag zu Engpässen.[20] Das E-Paper der Frankfurter Allgemeinen Zeitung kann rund um die Uhr jede Stunde nur einmal ausgeliehen werden. Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung steht in der Onleihe sonntags erst ab 13 Uhr zur Verfügung, das Manager Magazin erst zwei Wochen nach Erscheinen der gedruckten Ausgabe. Auch wenn es EPUB-Ausgaben gibt, geben die Verlage meist nur die auf E-Book-Readern und in gängigen PC-Anwendungen regelmäßig schon wegen des Adobe-DRMs gar nicht darstellbare PDF-Ausgabe in die Onleihe.[42] Begehrte Titel sind auch über die Onleihe nicht leichter zu erhalten als in Print. Kritisiert werden die „teilweise sehr lange Wartezeiten, weil sich viele andere Leser vorgemerkt haben“.[33] Im Gegensatz hierzu sind Flatrate-Modelle für E-Books generell verfügbar, wobei bei letzteren begehrte Titel und Bestseller gar nicht erst im Programm sind.[47] Anfang 2019 wurde die App grundlegend überarbeitet und die bisherige Architektur zur digitalen Rechteverwaltung (DRM) von Adobe gegen die Software CARE der französischen Firma TEA ausgetauscht.[48]

Technische Probleme beim Ausleihvorgang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Hälfte der Benutzer beklagte sich im Jahr 2012 über Probleme beim Ausleihevorgang.[32] Die Ausleihfrist von 21 Tagen wird von Lesern, insbesondere für umfassendere Werke mit vielen hundert Seiten, als deutlich zu kurz wahrgenommen. Da die Verlängerung einer Ausleihfrist technisch nicht vorgesehen ist, stehen Leser unter Zeitdruck, wenn sie nicht riskieren möchten, dass die Frist vor Beendigung des E-Books abläuft. Geschieht dies, ist es unter anderem bei populären Werken nicht unwahrscheinlich, dass das E-Book nicht direkt wieder ausgeliehen werden kann, da es bereits von einem anderen Benutzer der Onleihe reserviert sein kann. Neuere Lizenzmodelle der Onleihe machen auch eine parallele Ausleihe desselben Titels für mehrere Nutzer möglich.[49] Außerdem wurde eine Funktion für das vorzeitige Zurückgeben implementiert, die die Wartezeiten verkürzen soll.[50] Gerade die technischen Beschränkungen führten im Jahr 2012 in einem Beitrag des Südwestrundfunks zu dem Fazit, das Projekt sei „noch nicht ganz ausgereift“. Ende 2015 kam n-tv bei einem Vergleichstest digitaler Bibliotheken (Kindle Unlimited, Skoobe, Readfy, Onleihe) für die Onleihe zu folgendem Schluss: „Der geringe Grundpreis entsteht, da man nur einen Mitgliedsausweis der Bibliothek braucht. Ein großes Angebot ist ein weiteres Plus, außerdem funktioniert die Ausleihe auf nahezu allen Geräten. Lange Wartezeiten muss der Leser wegen der wenigen Lizenzen in Kauf nehmen, genau wie die auf zwei Wochen begrenzte Leihfrist“.[51] 2017 bezeichnete die Stiftung Warentest in einem groß aufgezogenen Vergleich von E-Book-Anbietern die Onleihe als „Preis-Leistungs-Sieger“.[52][53] Die App gilt auch nach ihrem Relaunch als fehleranfällig. Die durchschnittlichen Bewertungen der Onleihe-App liegen bei Android bei unter 3 von 5 Sternen[54] sowie bei iOS bei unter 2 von 5 Sternen[55] (Stand: Mai 2019).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fußnoten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Manche PDF-Reader haben Funktionseinschränkungen, insbesondere in Zusammenhang mit DRM

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Impressum – divibib. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 9. August 2017; abgerufen am 9. August 2017 (englisch). i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.divibib.com
  2. „C’est une première en France“ – Fachzeitschrift berichtet über erste Onleihe in Frankreich – divibib. Abgerufen am 9. August 2017.
  3. Internationale Onleihen – divibib. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 28. Juni 2017; abgerufen am 9. August 2017 (englisch). i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.divibib.com
  4. Onleihen der Goethe-Institute … divibib. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 9. August 2017; abgerufen am 9. August 2017 (englisch). i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.divibib.com
  5. Fragen rund um die Onleihe (Memento des Originals vom 22. Dezember 2015 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.onleihe.net, Onleihe FAQ.
  6. Nutzung mit App – divibib. Abgerufen am 9. August 2017 (englisch).
  7. Nutzung mit eReader – divibib. Abgerufen am 9. August 2017 (englisch).
  8. Registereintrag Nr. 307348237 beim DPMA.
  9. Registereintrag Nr. 3020080389451 beim DPMA.
  10. Duden | Onleihe® | Rechtschreibung, Bedeutung, Definition, Herkunft. Abgerufen am 9. August 2017.
  11. eLearning – divibib. Abgerufen am 9. August 2017 (englisch).
  12. Die onleihe – Was läuft wo? (pdf), auf cms.onleihe.de, abgerufen am 25. September 2018
  13. eAusleihe Neckar-Alb: eAusleihe Neckar-Alb. Hilfe: Übersicht. Abgerufen am 10. August 2017.
  14. [1], Onleihe kompatible eBook-Reader, Smartphones und Tablet PCs. Stand: 16. November 2015, abgerufen am 20. Dezember 2015. https://www.webcitation.org/6duzGFZ9O (Memento vom 20. Dezember 2015 auf WebCite)
  15. [2] Von der Onleihe auf den eBook Reader. Zugriff am 20. Dezember 2015 (https://www.webcitation.org/6duv9XHar (Memento vom 20. Dezember 2015 auf WebCite))
  16. Onleihe kompatible MP3-Player, Smartphones und Tablet-PCs für die Nutzung von eAudios Stand: 28. Oktober 2015, Zugriff am 20. Dezember 2015. https://www.webcitation.org/6dv0F7ALq (Memento vom 20. Dezember 2015 auf WebCite)
  17. a b c Kompatibilitätsliste. Abgerufen am 10. August 2017.
  18. eAusleihe Neckar-Alb: eAusleihe Neckar-Alb. Hilfe: Übersicht. Abgerufen am 10. August 2017.
  19. eLearning – divibib. Abgerufen am 9. August 2017 (englisch).
  20. a b c d Dirk Asendorpf: Generation Google in der Bibliothek. In: Die Zeit. 1. April 2009. Abgerufen am 22. März 2012.
  21. David Hugendick: schüss, Gutenberg. In: Die Zeit. 17. April 2008. Abgerufen am 22. März 2012.
  22. Jan Free: Die Regale sind leer!. In: Die Zeit. 17. April 2008. Abgerufen am 22. März 2012
  23. Impressum – divibib. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 9. August 2017; abgerufen am 9. August 2017 (englisch). i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.divibib.com
  24. Welche Rolle spielt für sie die Onleihe?. In: boersenblatt.net. 29. März 2012. Abgerufen am 29. März 2012.
  25. ekz.bibliotheksservice wird Alleingesellschafterin der divibib GmbH – divibib. Abgerufen am 9. August 2017 (englisch).
  26. a b c Matthias Kremp: Online-Ausleihen: Downloads aus der Internet-Bibliothek. In: Spiegel Online vom 31. Mai 2007.
  27. Dirk Asendorpf: Generation Google in der Bibliothek. In: ZEIT online vom 1. April 2009.
  28. Über uns. In: Onleihe.net. 2007–2012. Abgerufen am 21. März 2012.
  29. Thiemo Heeg: Onleihe statt Ausleihe. In: faz.net. 20. Januar 2012. Abgerufen am 21. März 2012.
  30. Onleihe bringt Kunden. In: Boersenblatt.net. 14. März 2012. Abgerufen am 21. März 2012.
  31. Jede zehnte Bibliothek verleiht E-Books. In: Boersenblatt.net. 13. Februar 2012. Abgerufen am 21. März 2012.
  32. a b c kum: Wachstumsschmerzen bei der Onleihe. In: Börsenblatt Nr. 13/2012. Seite 18.
  33. a b Susanne Stein: Onleihe: Bibliotheken leihen online aus. In: RBB. ZIBB. 19. Februar 2014. Abgerufen am 5. März 2014.
  34. Die Onleihe – Die digitale Ausleihe der öffentlichen Bibliotheken – eBooks, ePaper, eAudios kostenlos und legal ausleihen – divibib. Abgerufen am 9. August 2017 (englisch).
  35. Für Bibliotheken – divibib. Abgerufen am 9. August 2017 (englisch).
  36. Amazon plant angeblich E-Book-Flatrate. In: Spiegel. 12. September 2011. Abgerufen am 22. März 2012.
  37. Konrad Lischka: Das taugt die E-Book-Flatrate. In: Spiegel. 20. März 2012. Abgerufen am 22. März 2012.
  38. Für Verlage – divibib. Abgerufen am 9. August 2017 (englisch).
  39. ekz-Gruppe – divibib. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 14. August 2017; abgerufen am 14. August 2017 (englisch). i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.divibib.com
  40. Onleihe Rheinland-Pfalz Zugriff am 22. Dezember 2015. https://www.webcitation.org/6dy5PmmsI (Memento vom 22. Dezember 2015 auf WebCite)
  41. Stabil im digitalen Wandel: Onleihe mit breiterem Medienangebot und konsolidierter Nutzung – divibib. Abgerufen am 9. August 2017 (englisch).
  42. a b c „Der Formatkrieg wird auf dem Rücken der Nutzer ausgetragen“. In: boersenblatt.net. 29. März 2012. Abgerufen am 29. März 2012.
  43. Userforum des Anbieters.
  44. a b VÖBB: Onleihe. Hilfe: Übersicht. Abgerufen am 9. August 2017.
  45. Onleihe Akademie. Abgerufen am 9. August 2017.
  46. Video: Von der Couch direkt in die Bücherei surfen. Onleihe und Metropolbib sind virtuelle Zweigstellen (Memento des Originals vom 22. Juni 2013 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.rheinpfalz.de. In: Die Rheinpfalz. 12. Dezember 2011. Abgerufen am 22. März 2012.
  47. Markus Böhm. Flatrates im Direktvergleich. Spiegel Online Zugriff am 19. Dezember 2015. at https://www.webcitation.org/6dtbiW5gi (Memento vom 19. Dezember 2015 auf WebCite)
  48. Die Bibliotheken sind noch nicht im Netz angekommen. Abgerufen am 13. September 2019.
  49. Lizenzmodelle – divibib. Abgerufen am 10. August 2017 (englisch).
  50. Anleitung – divibib. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 5. August 2017; abgerufen am 10. August 2017 (englisch). i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.onleihe.net
  51. n-tv.de Zugriff am 22. Dezember 2015. at https://www.webcitation.org/6dy9cupyM (Memento vom 22. Dezember 2015 auf WebCite)
  52. eBooks laden: Stiftung Warentest lobt Onleihe – und Aldi Life » lesen.net. In: lesen.net. 27. April 2017 (Online [abgerufen am 9. August 2017]).
  53. Stiftung Warentest: E-Book – Kaufen, abonnieren, leihen – oder gratis lesen – Test – Stiftung Warentest. Abgerufen am 9. August 2017.
  54. Onleihe App im Google Play Store. Abgerufen am 11. April 2019.
  55. Onleihe App im iTunes Store. In: iTunes. Abgerufen am 11. April 2019.