Part-Time Scientists

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Mission to the Moon

Rover Asimov Jr. R3 bei Fahrtests Ende April 2012 am Schlackenberg des Erzberg in Eisenerz, Österreich
Missionsziel Erdmond
Auftraggeber Part-Time Scientists
Aufbau
Trägerrakete Falcon 9
Verlauf der Mission
Startdatum Mitte 2018

Part-Time Scientists ist ein deutsches Forschungs- und Entwicklungsteam im Bereich der privaten Raumfahrt. Ziel des im Juni 2009 gegründeten Teams ist es, Mitte 2018 eine unbemannte Mondlandung durchzuführen, bei der zwei Rover in Reichweite zur Apollo-17-Landestelle abgesetzt werden, welche dann die Mondoberfläche und das Lunar Roving Vehicle erforschen sollen.[1]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Part-Time Scientists wurden im Juni 2009 gegründet, als sich bereits zehn Teams für den 2007 gestarteten Google Lunar X-Prize (GLXP) angemeldet hatten. Später wurde dann die Part-Time Scientists GmbH gegründet. Anfang 2015 konnte das Team zwei Siege in den Kategorien „Mobility“ und „Vision“ und insgesamt 750.000 US-Dollar Preisgeld bei den sogenannten „Milestone Prizes“ des GLXP erzielen.[2]

Am 23. Juni 2015 wurde auf dem Advertising Festival in Cannes Audi als Hauptsponsor und Kooperationspartner bekanntgegeben.[3][4][5] In Folge dieser Kooperation wurde 2016 auf der North American International Auto Show in Detroit der neue Rovoer-Prototyp mit dem Namen Audi Lunar Quattro vorgestellt.[6]

Am 29. November 2016 wurde die erfolgreiche Unterzeichnung eines Startvertrags mit Spaceflight Industries für den Flug zum Mond bekannt gegeben.[7][8] Da die Deadline des Google Lunar X-Prize vor dem gebuchten Starttermin lag, musste 2017 das Ausscheiden aus dem Wettbewerb bekannt gegeben werden.[9]

Im Rahmen der CeBIT 2017 wurde ein weiteres Sponsoring und eine Kooperation mit Vodafone bekanntgegeben, in dessen Rahmen LTE Technologie auf dem Mond eingesetzt wird um die Kommunikation zwischen dem Landemodul und den beiden Audi lunar quattro Einheiten zu gewährleisten[10].

Geplante Missionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verlauf und Missionsziel der ersten Mission – „Mission to the Moon“[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Landestelle von Apollo 17 und die weitere Umgebung (LROC-WAC)

Der ALINA-Lander mit zwei Rovern wird mit einer Trägerrakete von der Erde in den Low Earth Orbit transportiert, Kurs in Richtung Mond nehmen, in eine Mond-Umlaufbahn einschwingen und landen. Das Landegebiet soll in der Nähe der Landestelle von Apollo 17 sein. Ziel der Mission ist es als erstes privates Unternehmen eine Sonde sicher auf dem Mond zu landen, mit einem Rover die Mondoberfläche zu erkunden und Bilder und Videos zur Erde zu übertragen. Das Ziel der ersten Mission ist das Taurus-Littrow Tal,[11] um dort die Landestelle der Apollo-17-Mission und insbesondere des Lunar Roving Vehicles zu untersuchen.[12] Laut Angaben des Teams seien die Materialien des Mond-Autos besonders interessant, um den Einfluss von mehreren Jahrzehnten Weltraumbedingungen auf die genutzten Materialien zu untersuchen. Die Untersuchungen würden mittels Spektralanalyse durch die am Kamerakopf angebrachten Spektralkamera durchgeführt.

Trägerrakete[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Trägerrakete wurde lange Zeit eine russisch/ukrainische Dnepr gehandelt.[13] Durch die modulare Bauweise des ALINA-Landers war ein Wechsel auf die indische Rakete PSLV möglich[14], mit der Option ebenfalls die Falcon 9 der amerikanischen Firma SpaceX zu nutzen. Am 29. November 2016 wurde die erfolgreiche Unterzeichnung eines Startvertrags mit Spaceflight Industries für den Flug zum Mond bekannt gegeben, dabei sollen der Lander und die beiden Rover als sekundäre Nutzlast mitfliegen.[15] Ein geplanter Start ist für Mitte 2018 avisiert.

Lander[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ALINA (Autonomous Landing and Navigation Module) auf der Cebit 2017

Ein erster Lander-Prototyp namens Jules Verne R0 – benannt nach dem französischen Schriftsteller und Science-Fiction-Pionier Jules Verne war im Dezember 2010 vorgestellt worden.[16] Am 14. Dezember 2014 verkündete Part-Time Scientists die Rekrutierung des studentischen Raumfahrtteams Space Team der Technischen Universität Wien zur weiteren Entwicklung des Landers.[17] Es wurde ein Prototyp im Maßstab 1:1 gebaut.[18]

Im Jahr 2016 wurde das aktuelle Lande-Modul namens ALINA (Autonomous Landing and Navigation Module) auf der in Berlin stattfindenden Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) vorgestellt.[19] Es handelt sich dabei um ein ca. 330 kg schweres Trägersystem, das mit Hilfe von 7 Kameras eigenständig landen soll. Die Besonderheit ist, dass sich das Landemodul flexibel an seine Umgebung anpassen kann und so nicht auf ein bestimmtes Launch Vehicle zugeschnitten ist.[20]

In Zusammenarbeit mit Vodafone wird der Lander mit LTE-Technologie und einer Basisstation ausgestattet und ermöglicht dadurch eine energiesparende Kommunikation zwischen den Rovern und dem Lander, der das empfangene Signal wiederum weiter zur Erdoberfläche senden wird. [21]

Nutzlast[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Lander ALINA wird mehr Nutzlasteinheiten als der Rover bieten, wobei diese sowohl abgeworfen, als auch am Lander verbleiben können. Auch sollen CubeSats vor der Landung in einem Mond-Orbit abgesetzt werden können.[22] Gedex, ein kanadisches Unternehmen, wird sein Gravimeter HD-AGG (High-Definition Airborne Gravity Gradiometer) auf den Mond senden.[23] Das Ziel ist, Aufschluss über bestimmte Schwereanomalien zu erhalten, die zuerst von den Lunar-Orbiter-Satelliten und später während der Apollo-17-Mission gemessen wurden.[24]

Rover[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Asimov Jr. R3 (li.) mit dem Nachfolgemodell Audi Lunar Quattro (re.)
Asimov Jr. R3 (li.) mit dem Nachfolgemodell Audi Lunar Quattro (re.)

Prototypen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es wurden bisher fünf Rover-Prototypen entwickelt und erfolgreich gebaut:

  • Asimov Jr. R1 – vorgestellt auf dem Chaos Communication Congress 26C3 in Berlin Ende Dezember 2009
  • Asimov Jr. R2 – vorgestellt auf der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung Berlin 2010
  • Asimov Jr. R0 – vorgestellt auf dem Chaos Communication Congress 27C3 in Berlin Ende Dezember 2010
  • Asimov Jr. R3 – vorgestellt auf dem Chaos Communication Congress 28C3 in Berlin Ende Dezember 2011
  • Audi Lunar Quattro – MockUp, vorgestellt auf dem Advertising Festival in Cannes im Juni 2015[25]
  • Audi Lunar Quattro – Prototyp, Detroit Motor Show im Januar 2016[26]

Namensgebung bis zum Audi Lunar Quattro[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Rover sind benannt nach dem bekannten russisch-amerikanischen Biochemiker und Science-Fiction-Schriftsteller Isaac Asimov. Prototypen, die noch nicht weltraumtauglich sind, haben den Namenszusatz „Jr.“, zusätzlich sind die Prototypen nach Revision aufsteigend durchnummeriert. Bei dem Prototyp R0 handelt es sich hingegen um ein Mock-up zu Anschauungszwecken.

Audi Lunar Quattro[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Audi Lunar Quattro

Der Audi Lunar Quattro wurde als Mock-Up zuerst auf dem Advertising Festival in Cannes im Juni 2015 vorgestellt. Ziel der Unterstützung durch Audi ist nicht nur ein monetäres Sponsoring, sondern Audi liefert auch Beiträge in den Bereichen Quattro Antrieb, ultra Leichtbautechnologie, E-tron Batterietechnik, piloted driving und Audi connect Technologien.[25]

Anfang 2016 wurde ein funktionierender Prototyp auf der North American International Auto Show in Detroit vorgestellt. Ein Großteil des Rovers besteht aus Aluminium und wurde in einem 3D-Drucker gedruckt,[27] so dass das Gesamtgewicht des Rovers auf unter 30 Kilogramm gebracht werden konnte. Die Namensgebung des Rovers sowie das überarbeitete Design ist auf die Partnerschaft mit Audi zurückzuführen.

Nutzlast[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Rover Audi Lunar Qattro soll 5 kg zusätzliche Nutzlast aufnehmen können.[28] Hierzu bietet er mehrere Nutzlastmöglichkeiten im standardisierten CubeSat-Format, die von wissenschaftlichen Einrichtungen und kommerziellen Interessenten gekauft werden können. Zwei Nutzlasteinheiten pro Rover sind als „Drop Container“ konzipiert, diese werden vom Mondrover auf der Mondoberfläche „fallen gelassen“, insgesamt drei Einheiten verbleiben in den Rovern. Eine Nutzlastmöglichkeit ist an das Ames Research Center der NASA für das Lunar Plant Growth Experiment vergeben.[23] Es ist geplant 2 Rover auf den Mond zu bringen, also 2 Chancen das Rennen zu gewinnen.

Kooperation mit Wikimedia – Wikipedia to the Moon[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im April 2016 veröffentlichte die Wikimedia Foundation auf ihrem Meta-Wiki einen Artikel über das Projekt „Wikipedia to the Moon“ und die Zusammenarbeit mit den Part-Time Scientists. Das Ziel des der Wikimedia Community vorgeschlagenen Projekts ist es, ein Speichermedium mit Teilen der Wikipedia auf den Mond zu bringen, eine „Zeitkapsel“ zu schaffen und den heutigen Wissenstand für zukünftige Generationen zu sichern.[29] Zusammen mit der Community der Wikimedia soll herausgefunden werden, welche Daten auf das Speichermedium gebracht werden sollen und wie man eine Art Anleitung zum Lesen dieser Daten gestaltet werden kann. Nach der Veröffentlichung des Artikels wurde dieser Innerhalb von 24 Stunden in 50 Sprachen übersetzt.[30] In der bis um 10. Juni andauernden ersten Phase wird dazu aufgerufen sich an der Diskussion über die Umsetzung zu beteiligen.

Part-Time Scientists GmbH[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Part-Time Scientists GmbH[31]
Rechtsform GmbH
Gründung 2009
Sitz Berlin, Deutschland
Leitung Robert Böhme
Branche Raumfahrt
Website ptscientists.com

Die Part-Time Scientists GmbH gibt dem Team den rechtlichen Rahmen. Die Firma eröffnete 2015 Jahr ein Büro im Berliner Stadtteil Mahlsdorf und tritt zunehmend unter dem Namen PTScientists auf.

Sie vermarktet die Nutzlast der Mondmission an interessierte Personen, Organisationen oder Firmen. Der Preis für Kilogramm Nutzlast soll 700.000 bis 800.000 Euro betragen.[32] Darüber hinaus wird das Know-how des Teams als Consulting-Dienstleistung angeboten.[33]

Eine weitere Einnahmequelle sind Merchandising-Produkte zur Mondmission.[34]

Partner[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Laut Angaben der Part-Time Scientists befinden sich unter ihren Partnern:[35]

Schlüsseltechnologiepartner

Wissenschaftliche und Akademische Missionspartner

Technologische Missionspartner

Missionsunterstützer

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2015:

  • Google Lunar X-Prize „Milestone Prizes“ – Kategorie „Imaging“ (500.000 $ Preisgeld)[36]

2016:

  • Cannes Lions – Shortlist Eintrag in der Kategorie Outdoor mit MISSION TO THE MOON von thjnk[37]
  • Cannes Lions – Bronzener Löwe in der Kategorie Promo And Activation mit MISSION TO THE MOON von thjnk[38]

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Part-Time Scientists – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Inside Audi's wonderfully improbable project to put a rover on the Moon. In: The Verge. Abgerufen am 29. März 2016.
  2. Google Lunar XPrize Milestone Awards Announced. In: Space.com. Abgerufen am 29. März 2016.
  3. index. Abgerufen am 27. Juni 2016.
  4. Mission to the Moon. In: Mission to the Moon. Abgerufen am 27. Juni 2016.
  5. Audi Presskit. In: digital.audi-presskit.de. Abgerufen am 29. März 2016.
  6. Inside Audi's wonderfully improbable project to put a rover on the Moon. In: The Verge. Abgerufen am 29. März 2016.
  7. Torsten Harmsen: Rover-Mission: Berliner wollen von Mahlsdorf aus den Mond erobern. In: Berliner Zeitung. (berliner-zeitung.de [abgerufen am 4. Dezember 2016]).
  8. STANDARD Verlagsgesellschaft m.b.H.: Privater Mondrover soll Überreste der Apollo-17-Mission besuchen. In: derStandard.at. (derstandard.at [abgerufen am 4. Dezember 2016]).
  9. SPIEGEL ONLINE, Hamburg Germany: Private Raummission: Mobilfunker auf dem Mond - SPIEGEL ONLINE - Wissenschaft. Abgerufen am 6. Juli 2017.
  10. heise online: Auf dem Mond soll ein LTE-Netz entstehen. Abgerufen am 6. Juli 2017.
  11. Welcome the new Audi Lunar Quattro! | The PTScientists Blog. In: blog.ptscientists.com. Abgerufen am 25. April 2016.
  12. Jordan Golson: Inside Audi's wonderfully improbable project to put a rover on the Moon. In: The Verge. Abgerufen am 25. April 2016.
  13. Christoph Seidler: Google-Lunar-X-Prize: Stresstest für All-Amateure. Spiegel Online, 21. Mai 2012, abgerufen am 21. Mai 2012.
  14. von Inez Mischitz: Google Lunar XPRIZE: Deutsches Team bietet Nutzlastmöglichkeiten für 2017 stattfindende Mondmission. In: Textkraut. Abgerufen am 25. April 2016.
  15. SPIEGEL ONLINE, Hamburg Germany: Google Lunar X-Prize: Deutsches Team bucht Ticket zum Mond. In: SPIEGEL ONLINE. Abgerufen am 4. Dezember 2016.
  16. Amanda Stiles: Part Time Scientists: "Hell Yeah it's Rocket Science". Google Lunar X Prize, 7. Dezember 2010, abgerufen am 5. Mai 2012.
  17. Aram Khalili, Jan Luetke: T-7: Space Team Lander Cooperation. Part-Time Scientists, 17. Dezember 2014, abgerufen am 18. März 2015.
  18. Lunar Lander – TU Wien Space Team. In: spaceteam.at. Abgerufen am 15. Oktober 2016.
  19. Exploration & Space Mining – Space Forum. In: Space Forum. Abgerufen am 30. Mai 2016 (englisch).
  20. Das deutsche Team beim Lunar X Prize will mehr als nur den Mond erreichen. In: WIRED Germany. 18. Juli 2016 (wired.de [abgerufen am 15. Oktober 2016]).
  21. heise online: Auf dem Mond soll ein LTE-Netz entstehen. Abgerufen am 6. Juli 2017.
  22. ptscientists.com/products/alina (Englisch). Abgerufen am 14. Oktober 2017
  23. a b Google Lunar XPRIZE: Deutsches Team bietet Nutzlastmöglichkeiten für 2017 stattfindende Mondmission. In: OpenPR. Abgerufen am 30. Mai 2016 (deutsch).
  24. Peter Janle: Der innere Aufbau des Mondes. In: Matthias Bartelmann, Thomas Henning (Hrsg.): Sterne und Weltraum. Nr. 10. Spektrum der Wissenschaft Verlag, Heidelberg Oktober 1999, S. 852–859.
  25. a b Google Lunar Xprize: Audi macht jetzt auch den Mond zum Land of Quattro. In: HORIZONT. Abgerufen am 25. April 2016.
  26. Jordan Golson: Inside Audi's wonderfully improbable project to put a rover on the Moon. In: The Verge. 11. Januar 2016, abgerufen am 28. April 2016.
  27. Jordan Golson: Inside Audi's wonderfully improbable project to put a rover on the Moon. In: The Verge. Abgerufen am 25. April 2016.
  28. ptscientists.com/products/audi-lunar-quattro (Englisch). Angerufen am 14. Oktober 2017
  29. Wikipedia to the Moon/Discussion – Meta. In: meta.wikimedia.org. Abgerufen am 28. April 2016.
  30. Wikipedia to the Moon – Meta. In: meta.wikimedia.org. Abgerufen am 28. April 2016.
  31. Imprint. In: ptscientists.com. Abgerufen am 13. Oktober 2017.
  32. ptscientists.com/products/payload. Abgerufen am 15. Oktober 2017
  33. ptscientists.com/products/engineering-consultancy Angerufen am 15. Oktober 2017
  34. Impressum auf mission-to-the-moon.shop. Abgerufen am 15. Oktober 2017
  35. Partners. In: ptscientists.com. Part-Time Scientists, abgerufen am 15. Oktober 2016 (englisch).
  36. a b lunar.xprize.org/about/milestone-prizes. Abgerufen am 15. Oktober 2017
  37. Cannes Lions Winners :: Cannes Lions Archive. In: www.canneslionsarchive.com. Abgerufen am 27. Juni 2016.
  38. Cannes Lions Winners :: Cannes Lions Archive. In: www.canneslionsarchive.com. Abgerufen am 27. Juni 2016.
  39. Deutsche Hobby-Raumfahrer in privater Mission. Stern, 28. März 2012, archiviert vom Original am 28. März 2012, abgerufen am 7. Mai 2012.
  40. stern TV – Mittwoch, 28.03.2012, 22:15 Uhr – live bei RTL, Moderation: Steffen Hallaschka. In: presseportal.de. Abgerufen am 3. Juni 2016.
  41. Welcome the new Audi Lunar Quattro! | The PTScientists Blog. In: blog.ptscientists.com. Abgerufen am 28. April 2016.
  42. Moonshot Episode 2. Abgerufen am 2. Januar 2017.
  43. Moonshot. Abgerufen am 2. Januar 2017.
  44. Tim Pritlove: RZ065 Part Time Scientists. In: Raumzeit. Abgerufen am 19. Dezember 2016.
  45. The Audi lunar quattro in Alien: Covenant. In: audi.com. Abgerufen am 18. Oktober 2017.