Planetary Transportation Systems

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Planetary Transportation Systems
Rechtsform GmbH
Gründung 2010[1]
Sitz Berlin, Deutschland
Leitung Wolfram Simon-Schröter[1]
Mitarbeiterzahl 60[2]
Branche Raumfahrt
Website pts.space

Die Planetary Transportation Systems GmbH (PTS) ist ein in Berlin ansässiges Raumfahrtunternehmen. Sie entwickelt das unbemannte Mondlandegerät „Alina“ und strebt damit mehrere Mondlandungen an.

Planetary Transportation Systems führt seit 2019 das Geschäft der insolventen PTScientists GmbH fort, die aus dem 2009 gegründeten Teilnehmerteam Part Time Scientists des Mondlandewettbewerbs Google Lunar X-Prize hervorgegangen war. 2017 verließen die Part Time Scientists den Wettbewerb und stellten ein Konzept für eine kommerzielle Mondlandemission vor. Seitdem wird versucht, die Transportkapazität dieses Flugs zu vermarkten. Außerdem ist das Unternehmen mit Alina an einem Konsortium beteiligt, das im Auftrag der Europäischen Weltraumagentur (ESA) einen Vorschlag für eine wissenschaftliche Mondmission Mitte der 2020er Jahre erarbeitet.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Juni 2009 wurde das Team „Part-Time Scientists“ gegründet, um am Google Lunar X-Prize (GLXP) teilzunehmen. Zu diesem Zeitpunkt hatten sich bereits zehn andere Teams angemeldet. Im nachfolgenden Jahr wurde die Part-Time Scientists GmbH gegründet. Anfang 2015 konnte das Team zwei Siege in den Kategorien „Mobility“ und „Vision“ und insgesamt 750.000 US-Dollar Preisgeld bei den sogenannten „Milestone Prizes“ des GLXP erzielen.[3]

Am 23. Juni 2015 wurde auf dem Advertising Festival in Cannes Audi als Hauptsponsor und Kooperationspartner bekanntgegeben.[4][5][6] In Folge dieser Kooperation wurde 2016 auf der North American International Auto Show in Detroit ein Rover-Prototyp mit dem Namen Audi lunar quattro vorgestellt.[7]

Am 29. November 2016 wurde die Unterzeichnung eines Startvertrags mit Spaceflight Industries für den Flug zum Mond bekanntgegeben.[8] Da die Deadline des Google Lunar X-Prize vor dem gebuchten Starttermin lag, schieden die Part Time Scientists 2017 aus dem Wettbewerb aus.[9]

Im Rahmen der CeBIT 2017 wurde ein weiteres Sponsoring und eine Kooperation mit Vodafone bekanntgegeben, in deren Rahmen LTE-Technologie zur Kommunikation zwischen dem Landemodul und zwei „Audi lunar quattro“ auf dem Mond eingesetzt werden sollte.[10] Das Geschäftsmodell der Part Time Scientists sah nun vor, eigene Mondflüge zu organisieren und die Nutzlastkapazität an interessierte Personen, Organisationen oder Firmen vermarkten.[11] Außerdem wollte man Einnahmen aus Merchandising erzielen.[12] Eine erste Mondlandung sollte zunächst 2019 stattfinden, wurde aber mehrfach verschoben.

Neben diesen eigenen Plänen entwirft das Unternehmen – mittlerweile als „PTScientists“ firmierend – seit Anfang 2019 auch im Auftrag der ESA und gemeinsam mit dem Raketenbetreiber Arianespace eine mögliche Mondmission Mitte der 2020er JahreVorlage:Zukunft/In 5 Jahren für wissenschaftliche Zwecke. Hierbei würden eine Ariane-64-Rakete und der Alina-Lander eingesetzt, um Explorationsausrüstung zur Gewinnung von Wasser aus dem Mondgestein Regolith auf die Mondoberfläche zu bringen.[13][14][15]

Nachdem das Unternehmen größere Büro- und Werkstatträume bezogen und dutzende weitere Mitarbeiter eingestellt hatte,[16] geriet es in finanzielle Schwierigkeiten und musste am 5. Juli 2019 Insolvenz anmelden.[17] Zwei Monate darauf konnte der Berliner Logistikdienstleister Zeitfracht als neuer Investor gewonnen werden. Er übernahm den Betrieb der insolventen PTScientists GmbH mitsamt 60 von vormals 70[16] Mitarbeitern und führt ihn unter der neuen Firma Planetary Transportation Systems GmbH fort.[18] Sowohl die Missionsstudie mit Arianespace als auch die Entwicklung des Landers sollen fortgesetzt werden.[2][19]

Gerätschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lander[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alina (Autonomous Landing and Navigation Module) auf der Cebit 2017

Ein erster Lander-Prototyp namens Jules Verne R0 – benannt nach dem französischen Schriftsteller und Science-Fiction-Pionier Jules Verne – war im Dezember 2010 vorgestellt worden.[20] Am 14. Dezember 2014 gab PTScientists die Rekrutierung des studentischen Raumfahrtteams Space Team der Technischen Universität Wien zur weiteren Entwicklung des Landers bekannt.[21] Es wurde ein Prototyp im Maßstab 1:1 gebaut.[22]

Im Jahr 2016 wurde ein Modell des geplanten Landemoduls namens Alina (Autonomous Landing and Navigation Module) auf der in Berlin stattfindenden Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) vorgestellt.[23] Geplant war ein etwa 330 kg schweres Trägersystem, das mit Hilfe von sieben Kameras eigenständig landen sollte.[24] Später wurde der geplante Lander vergrößert; als Startmasse (inklusive Treibstoff) werden seitdem 4000 kg genannt, als Nutzlast bis zu 300 kg.[14][16]

Die zusammen mit dem Lander transportierten Nutzlasten sollen sowohl abgeworfen werden als auch am Lander verbleiben können. Auch sollen CubeSats vor der Landung in einem Mond-Orbit abgesetzt werden können.[25]

Rover[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Prototypen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rover Asimov Jr. R3 bei Fahrtests Ende April 2012 am Schlackenberg des Erzberg

Bis 2016 wurden von oder im Auftrag der Part Time Scientists fünf Rover-Prototypen entwickelt und gebaut:

  • Asimov Jr. R1 – vorgestellt auf dem Chaos Communication Congress 26C3 in Berlin Ende Dezember 2009
  • Asimov Jr. R2 – vorgestellt auf der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung Berlin 2010
  • Asimov Jr. R0 – vorgestellt auf dem Chaos Communication Congress 27C3 in Berlin Ende Dezember 2010
  • Asimov Jr. R3 – vorgestellt auf dem Chaos Communication Congress 28C3 in Berlin Ende Dezember 2011
  • Audi lunar quattro – MockUp, vorgestellt auf dem Advertising Festival in Cannes im Juni 2015[26]
  • Audi lunar quattro – Prototyp, Detroit Motor Show im Januar 2016[7]

Die ersten Rover wurden nach dem bekannten russisch-amerikanischen Biochemiker und Science-Fiction-Schriftsteller Isaac Asimov benannt. Prototypen, die nicht weltraumtauglich sind, hatten – zumindest anfangs – den Namenszusatz „Jr.“; zusätzlich waren die Prototypen nach Revision aufsteigend durchnummeriert. Bei dem Prototyp R0 handelt es sich hingegen um ein Mock-up zu Anschauungszwecken.

Audi lunar quattro[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Audi lunar quattro

Der Audi lunar quattro wurde als Mock-Up zuerst auf dem Advertising Festival in Cannes im Juni 2015 vorgestellt. Ziel der Unterstützung durch Audi war laut Selbstdarstellung der beiden Unternehmen nicht nur ein monetäres Sponsoring, sondern Audi habe auch Technologien für den Rover beigetragen.[26]

Anfang 2016 wurde ein fahrfähiger Prototyp auf der North American International Auto Show in Detroit vorgestellt, der in Zusammenarbeit mit Audi entstanden sei. Ein Großteil dieses Rovers habe aus Aluminium bestanden und sei mit einem 3D-Drucker hergestellt worden,[7] so dass das Gesamtgewicht des Rovers unter 30 Kilogramm betragen habe.

Nutzlast[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Rover Audi lunar quattro soll 5 kg Nutzlast aufnehmen können.[27] Hierzu sollen mehrere Nutzlastmöglichkeiten im standardisierten CubeSat-Format vorhanden sein, die man an wissenschaftlichen Einrichtungen und kommerziellen Interessenten zu vermarkten versucht. Zwei Nutzlasteinheiten pro Rover sind als sogenannte „Drop Container“ konzipiert; diese sollten vom Mondrover auf der Mondoberfläche „fallen gelassen“ werden. Insgesamt drei Einheiten sollen in den Rovern verbleiben.[28]

„Mission to the Moon“ [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mission to the Moon
Missions­ziel Mondlandung
Auftrag­geber Planetary Transportation Systems
Träger­rakete Falcon 9[16]
Verlauf der Mission
Startdatum Frühestens 2. Halbjahr 2021 geplant[29]

Die „Mission to the Moon“ ist ein Konzept für einen ersten Mondflug mit dem Lander „Alina“. Sie wurde ursprünglich im Rahmen des Wettbewerbs Google Lunar X-Prize entworfen und später in einen Plan für einen kommerziellen Mondflug umgewandelt. Der Alina-Lander soll auf einer Trägerrakete in eine niedrige Erdumlaufbahn transportiert werden und von dort Kurs in Richtung Mond nehmen, bevor er in eine Mond-Umlaufbahn einschwenkt und landet. Ziel ist die Durchführung der ersten „europäischen Mondlandemission“.[19]

Trägerrakete[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Trägerrakete war lange Zeit eine russisch/ukrainische Dnepr im Gespräch.[30] Alternativ war ein Wechsel auf die indische Rakete PSLV[31] oder die Falcon 9 des amerikanischen Unternehmens SpaceX möglich. Am 29. November 2016 wurde die Unterzeichnung eines Startvertrags mit Spaceflight Industries für den Flug mit einer Falcon 9 zum Mond bekannt gegeben.[32] Ein Start wurde für zuerst für das Jahr 2019 in Aussicht gestellt,[33] dann für 2020,[34] dann für frühestens 2021.

Planung für den Lunar X-Prize[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Landestelle von Apollo 17 und weitere Umgebung

Für den X-Prize-Wettbewerb war geplant, dass der Lander zwei Rover zur Mondoberfläche transportiert, um diese zu erkunden und Bilder und Videos zur Erde zu übertragen. Als Landeplatz war das Taurus-Littrow Tal vorgesehen,[35] um dort die Landestelle der Apollo-17-Mission und insbesondere des Lunar Roving Vehicles zu untersuchen.[7] Laut Angaben des Teams wäre es interessant gewesen, den Einfluss von mehreren Jahrzehnten Weltraumbedingungen auf die genutzten Materialien des Apollo-Rovers zu untersuchen. Die Untersuchungen sollten mittels Spektralanalyse durch eine am „Kopf“ des Rovers angebrachte Kamera durchgeführt werden.

Im Jahr 2015 gab Part-Time Scientists bekannt, dass das kanadische Unternehmen Gedex sein Gravimeter HD-AGG (High-Definition Airborne Gravity Gradiometer) mit auf den Mond senden wolle.[28] Ziel war es, Aufschluss über bestimmte Schwereanomalien zu erhalten, die zuerst von den Lunar-Orbiter-Satelliten und später während der Apollo-17-Mission gemessen wurden.[36] Einer der „Drop Container“ in einem Rover wurde für das Lunar Plant Growth Experiment des Ames Research Center der NASA reserviert.[28]

2017 wurde Vodafone als zweiter Hauptsponsor gewonnen. Die Zusammenarbeit wurde mit einem technischen Konzept hinterlegt, das die Verwendung von LTE-Mobilfunktechnologie für die Kommunikation zwischen den Rovern und dem Lander vorsieht.[10]

Kooperation mit Wikimedia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im April 2016 veröffentlichte die Wikimedia Foundation in ihrem „Meta-Wiki“ einen Artikel über ein Projekt namens „Wikipedia to the Moon“, das in Zusammenarbeit mit den Part Time Scientists geplant war. Das Ziel des Projektvorschlags war, ein Speichermedium mit Teilen der Wikipedia in Form einer Zeitkapsel auf den Mond zu bringen und damit den heutigen Wissenstand für zukünftige Generationen zu sichern.[37][38] Zusammen mit der Community der Wikimedia sollte herausgefunden werden, welche Daten auf das Speichermedium gebracht werden sollen und wie man eine Art Anleitung zum Lesen dieser Daten gestaltet werden kann. Nach der Veröffentlichung des Artikels wurde dieser innerhalb von 24 Stunden in 50 Sprachen übersetzt.[39]

Unabhängig von dieser Initiative hatte 2019 der israelische Mondlander Beresheet eine Zeitkapsel unter anderen mit dem Inhalt der englischsprachigen Wikipedia an Bord. Dasselbe ist auch für zukünftige Mondlandungen wie die Peregrine Mission One geplant.

Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Niederlassungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Hauptsitz von Planetary Transportation Systems ist Berlin. Die Vorläufergesellschaft PTScientists eröffnete Anfang 2018 auch eine Niederlassung in den USA. Die Eröffnung einer Zweigstelle in Österreich, konkret in Salzburg, war noch für dasselbe Jahr geplant.[40]

Partner[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Laut eigener Angaben arbeitet das Unternehmen mit folgenden Organisationen zusammen:[41]

Technologiepartner“ (Hauptsponsoren)

Wissenschaftliche und akademische Missionspartner

Lieferanten und Dienstleister

  • Riedel
  • Scisys
  • Laserforce
  • Ventrex

Geschäftsdaten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Bilanz der PTScientists GmbH wies zum 31. Dezember 2017 ein gezeichnetes Kapital von 33.600 Euro, Gewinnrücklagen von rund 390.000 Euro und einen Bilanzverlust von 1,96 Millionen Euro aus. Im Zeitraum Januar 2018 bis März 2019 wurde das gezeichnete Kapital um rund 24.000 Euro erhöht.[42]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2015:

  • Google Lunar X-Prize „Milestone Prize“ in der Kategorie „Imaging“ (500.000 $ Preisgeld)[43]

2016:

  • Cannes Lions – Shortlist-Eintrag in der Kategorie Outdoor mit Mission to the Moon von thjnk[44]
  • Cannes Lions – Bronzener Löwe in der Kategorie Promo And Activation mit Mission to the Moon von thjnk[45]

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Planetary Transportation Systems – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Gegründet 2010 als Part Time Scientists GmbH (HRB 125634 B, Amtsgericht Charlottenburg, Berlin); ab 2019 nach einem Asset Deal fortgeführt als Planetary Transportation Systems GmbH, Geschäftsführer Wolfram Simon-Schröter (HRB 209645 B, Amtsgericht Charlottenburg, Berlin)
  2. a b Geld für deutsche Mondmission. In: Süddeutsche Zeitung. 2. September 2019, abgerufen am 3. September 2019.
  3. Google Lunar XPrize Milestone Awards Announced. In: Space.com. Abgerufen am 29. März 2016.
  4. Homepage der Part Time Scientists. Archiviert vom Original am 5. Juni 2016; abgerufen am 27. Juni 2016.
  5. Mission to the Moon. In: Mission to the Moon. Archiviert vom Original am 4. Juli 2016; abgerufen am 27. Juni 2016.
  6. Audi Presskit. In: digital.audi-presskit.de. Archiviert vom Original am 29. März 2016; abgerufen am 29. März 2016.
  7. a b c d Inside Audi's wonderfully improbable project to put a rover on the Moon. In: The Verge. Abgerufen am 29. März 2016.
  8. Torsten Harmsen: Rover-Mission: Berliner wollen von Mahlsdorf aus den Mond erobern. In: Berliner Zeitung. Abgerufen am 4. Dezember 2016.
  9. Private Raummission: Mobilfunker auf dem Mond. In: Spiegel Online. Abgerufen am 6. Juli 2017.
  10. a b heise online: Auf dem Mond soll ein LTE-Netz entstehen. Abgerufen am 6. Juli 2017.
  11. ptscientists.com/products/payload. Abgerufen am 15. Oktober 2017.
  12. Impressum auf mission-to-the-moon.shop. Abgerufen am 15. Oktober 2017.
  13. ArianeGroup and PTScientists to study lunar lander mission for ESA. In: Spacenews. 22. Januar 2019, abgerufen am 3. September 2019.
  14. a b Starting up a new cooperation for the moon. ESA, 8. Mai 2019, abgerufen am 8. Mai 2019.
  15. Berlin-based New Space company PTScientists and European space company ArianeGroup agree on far-reaching cooperation for lunar missions. PTScientists, 8. Mai 2019, abgerufen am 13. Mai 2019 (in Youtube-Video von ca. Minute 8:20–10:40).
  16. a b c d Auf Distanz 0045: PTScientists. Auf Distanz, 28. Mai 2019, abgerufen am 29. Mai 2019 (Aufnahme vom 7. Mai 2019; ab 11:40).
  17. German lunar lander company files for bankruptcy protection. In: Spacenews. 9. Juli 2019, abgerufen am 9. Juli 2019.
  18. PT Scientists heißen jetzt Planetary Transportation Systems. In: Golem.de. September 2019, abgerufen am 13. September 2019.
  19. a b PTScientists: Deutsche Mond-Mission findet Investor. PTScientists, 2. September 2019, abgerufen am 3. September 2019.
  20. Amanda Stiles: Part Time Scientists: "Hell Yeah it's Rocket Science". Google Lunar X Prize, 7. Dezember 2010, abgerufen am 5. Mai 2012.
  21. Aram Khalili, Jan Luetke: T-7: Space Team Lander Cooperation. Part-Time Scientists, 17. Dezember 2014, archiviert vom Original am 19. Februar 2015; abgerufen am 18. März 2015.
  22. Lunar Lander. In: spaceteam.at. TU Wien Space Team, abgerufen am 15. Oktober 2016.
  23. Exploration & Space Mining – Space Forum. In: Space Forum. Archiviert vom Original am 30. Mai 2016; abgerufen am 30. Mai 2016 (englisch).
  24. Das deutsche Team beim Lunar X Prize will mehr als nur den Mond erreichen. In: WIRED Germany. 18. Juli 2016, abgerufen am 15. Oktober 2016.
  25. Meet ALINA – the Autonomous Landing and Navigation Module. Auf PTScientists.com (englisch). Abgerufen am 3. September 2019.
  26. a b Google Lunar Xprize: Audi macht jetzt auch den Mond zum Land of Quattro. In: HORIZONT. Abgerufen am 25. April 2016.
  27. ptscientists.com/products/audi-lunar-quattro (Englisch). Abgerufen am 14. Oktober 2017.
  28. a b c Google Lunar XPRIZE: Deutsches Team bietet Nutzlastmöglichkeiten für 2017 stattfindende Mondmission. In: OpenPR. Abgerufen am 30. Mai 2016.
  29. SpaceIL and other international ventures revise lunar lander efforts. In: Spacenews. 3. Juli 2019, abgerufen am 5. Juli 2019.
  30. Christoph Seidler: Google-Lunar-X-Prize: Stresstest für All-Amateure. Spiegel Online, 21. Mai 2012, abgerufen am 21. Mai 2012.
  31. Inez Mischitz: Google Lunar XPRIZE: Deutsches Team bietet Nutzlastmöglichkeiten für 2017 stattfindende Mondmission. In: Textkraut. Abgerufen am 25. April 2016.
  32. Von Mahlsdorf ins All: Forscher bereiten 1. Berliner Mondflug vor. In: bz-berlin.de. Abgerufen am 3. Juli 2019.
  33. Das nächste Mondauto kommt aus Berlin. Motor-Talk.de, 6. Januar 2018, abgerufen am 6. Januar 2018.
  34. Jeff Foust: ArianeGroup and PTScientists to study lunar lander mission for ESA. Spacenews, 22. Januar 2019, abgerufen am 26. Januar 2019 (englisch).
  35. a b Welcome the new Audi Lunar Quattro! In: The PTScientists Blog. Archiviert vom Original am 2. Juni 2016; abgerufen am 25. April 2016.
  36. Peter Janle: Der innere Aufbau des Mondes. In: Matthias Bartelmann, Thomas Henning (Hrsg.): Sterne und Weltraum. Nr. 10. Spektrum der Wissenschaft, Heidelberg Oktober 1999, S. 852–859.
  37. To the Moon! Lunar XPRIZE team looks to send Wikipedia into space aboard homemade rover. In: Techcrunch. 21. April 2016, abgerufen am 3. September 2019.
  38. Wikipedia to the Moon/Discussion – Meta. In: meta.wikimedia.org. Abgerufen am 28. April 2016.
  39. Wikipedia to the Moon – Meta. In: meta.wikimedia.org. Abgerufen am 28. April 2016.
  40. Mondflugfirma expandiert nach Österreich orf.at, 18. Mai 2018, abgerufen 18. Mai 2018.
  41. Partners. In: ptscientists.com. Part-Time Scientists, abgerufen am 15. Oktober 2016 (englisch).
  42. unternehmensregister.de, abgerufen am 13. Mai 2019.
  43. a b Milestone Prizes (Memento vom 10. August 2017 im Internet Archive), abgerufen am 15. Oktober 2017.
  44. Cannes Lions Winners :: Cannes Lions Archive. In: www.canneslionsarchive.com. Abgerufen am 27. Juni 2016.
  45. Cannes Lions Winners :: Cannes Lions Archive. In: www.canneslionsarchive.com. Abgerufen am 27. Juni 2016.
  46. Deutsche Hobby-Raumfahrer in privater Mission. Stern, 28. März 2012, archiviert vom Original am 28. März 2012; abgerufen am 7. Mai 2012.
  47. stern TV – Mittwoch, 28.03.2012, 22:15 Uhr – live bei RTL, Moderation: Steffen Hallaschka. In: presseportal.de. Abgerufen am 3. Juni 2016.
  48. Moonshot Episode 2. Abgerufen am 2. Januar 2017.
  49. Moonshot. Abgerufen am 2. Januar 2017.
  50. The Audi lunar quattro in Alien: Covenant. In: audi.com. Archiviert vom Original am 28. Februar 2018; abgerufen am 18. Oktober 2017.