Senvion

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von REpower Systems)
Wechseln zu: Navigation, Suche
Senvion S.A.
Logo
Rechtsform Société anonyme
ISIN LU1377527517
Gründung 2001
Sitz Luxemburg[1]
Leitung Jürgen Geißinger (CEO)
Mitarbeiter 3.700 (November 2015)[2]
Umsatz 1.806 Mio. (2013/2014)[3]
Branche Windenergie
Website www.senvion.com

Die Senvion GmbH, bis 2014 REpower Systems, ist ein deutsches Unternehmen der Windenergiebranche, das international tätig ist. Das Unternehmen entwickelt, produziert und vertreibt Windenergieanlagen mit Nennleistungen von 2,0 bis 6,15 Megawatt und Rotordurchmessern von 82 bis 152 Metern. Hergestellt werden sowohl Anlagen für den Onshore- als auch den Offshore-Bereich.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Logo der ehemaligen REpower Systems SE
MD70 im Windpark St. Michaelisdonn
Senvion MM92 bei Frankenhardt-Honhardt (Baden-Württemberg)

Die REpower Systems AG entstand im Jahr 2001 unter dem damaligen Vorstandsvorsitzenden Fritz Vahrenholt aus der Fusion der Unternehmen Jacobs Energie, Brandenburgischen Wind- und Umwelttechnologien GmbH (BWU), pro + pro Energiesysteme GmbH & Co. KG (Rendsburg) sowie Denker & Wulf.[4]

Die Anfänge als Jacobs Energie GmbH[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Jacobs Energie GmbH war 1991 in Heide (Holstein) gegründet worden. 1994 stellte das Unternehmen seine erste Windkraftanlage fertig.[5] 1995 wurde die Projektierungs- und Betreibergesellschaft Regenerative Energien Denker & Dr. Wulf KG (REKG) in Sehestedt gegründet.[6] Durch eine Kooperation zwischen Jacobs Energie und der im Jahr 1996 gegründeten BWU wurde eine 600-kW-Anlage entwickelt (Typ 43/600). Ein weiteres Vorgängerunternehmen ist die Husumer Schiffswerft, die seit Ende der 1980er Jahre Windenergieanlagen produzierte. Die Windenergiesparte der Husumer Schiffswerft wurde nach deren Insolvenz durch die Jacobs Energie GmbH übernommen. Die Windkraftanlage HSW 1000 wurde noch geraume Zeit von Repower (als Repower 57/1000) weiter produziert.

Im März 2002 ging Repower an die Börse.[7] 2004 trennte sich Denker & Wulf von Repower.[6]

Übernahme 2007[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 22. Januar 2007 veröffentlichte der damals größte Aktionär von REpower, der französische Atomenergiekonzern Areva, ein Übernahmeangebot, um in den Besitz von mindestens 50 Prozent der REpower-Aktien zu kommen.[8] Daraufhin konterte am 9. Februar 2007 der indische Windenergiekonzern Suzlon Energy mit Unterstützung der portugiesischen Martifer Group mit einem Gegenangebot. Hierauf folgte in den darauf folgenden Monaten eine Übernahmeschlacht zwischen den beiden Unternehmen mit folgenden Geboten:

Datum Bieter Preis pro Aktie Marktkapitalisierung Quelle
22.01.2007 AREVA 105 Euro 850 Mio. Euro [9]
09.02.2007 Suzlon 126 Euro 1.021 Mio. Euro [10]
15.03.2007 AREVA 140 Euro 1.137 Mio. Euro [11]
10.04.2007 Suzlon 150 Euro 1.220 Mio. Euro [12]

Dieser Bieterkampf endete am 24. Mai 2007 durch die Bekanntgabe des französischen Konzerns, den Aktionären keine weiteren Angebote mehr zu offerieren. Stattdessen erklärte Areva, Repower weiter unterstützen zu wollen und seinen Anteil zunächst zu behalten. Diese Verzichtserklärung kam aus einem Angebot vom Gegner zustande, Areva zu seinem bevorzugten Anbieter im Bereich Stromverteilung und -übertragung zu machen.[13]

Suzlon übernahm den Hamburger Konzern für 1,3 Milliarden Euro und kontrollierte diesen nun mit einem Aktienanteil von 95,16 Prozent. Im Free-Float befanden sich 4,84 Prozent. Die führenden Finanziers von Suzlon im Übernahmekampf waren der niederländische Bankenkonzern ABN AMRO sowie die State Bank of India und die ICICI Bank.

Die vor dem Übernahmekampf bekannt gewordenen Pläne, unter anderem eine Produktionsstätte in Osterrönfeld zu eröffnen, wurden durch den Übernahmepoker zunächst verzögert.[14] Ursprünglich wurde mit dem Bau der Produktionsstätte überlegt, ob der Hauptsitz ebenfalls nach Osterrönfeld verlegt werden sollte. Inzwischen wurde in Osterrönfeld anstatt der neuen Produktionsstätte die Entwicklung (TechCenter) angesiedelt.

Besitzverhältnisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2009 schied die Repower-Aktie wegen Unterschreitens des erforderlichen Streubesitzanteils aus dem TecDAX und dem ÖkoDAX aus. Zum Geschäftsjahr 2011/2012 hielt Suzlon 95,16 Prozent der Stimmrechte des Hamburger Unternehmens.[15] Durch ein Squeeze-Out wurden die Minderheitsaktionäre im Oktober 2011 zwangsabgefunden und der Handel der Aktien an der Börse eingestellt.[16]

Im Jahr 2014 änderte REpower Systems den Namen in Senvion, da die Lizenz zur Nutzung des bisherigen Namens auslief.[17] Lizenzgeber war die frühere Rätia Energie AG, die sich mittlerweile selbst in Repower AG umbenannt hat.[18]

Für Suzlon erwies sich die Übernahme von Repower als verlustreich.[19] Im Januar 2015 wurde der Verkauf an den US-Fonds Centerbridge bekannt.[20] Die erfolgreiche Übernahme wurde Ende April 2015 bekanntgegeben.[21] Im Juni 2015 veräußerte Centerbridge einen Anteil an die indische Beteiligungsgesellschaft Arpwood Capital.[22]

Am 23. März 2016 ging Senvion an die Börse. Ein Streubesitz von maximal 28,75 % wird angestrebt. Die Senvion-Aktie wird an der Frankfurter Börse unter dem Aktiensymbol SEN gehandelt.[23]

Struktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Senvion in Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Senvion-Verwaltungsgebäude in Osterrönfeld, noch während der Bauphase, November 2009
Werksgelände der PowerBlades GmbH in Bremerhaven
Rotorblätter auf dem Werksgelände
Senvion-Gelände in Bremerhaven (Luftbild 2012)

In Deutschland ist Senvion an sechs Standorten aktiv. Die Hauptverwaltung befindet sich am Unternehmenssitz der Gesellschaft in Hamburg. Die Entwicklungszentren befinden sich im niedersächsischen Osnabrück und dem schleswig-holsteinischen Osterrönfeld. Produktions- und Servicestandorte sind das brandenburgische Trampe, die nordfriesische Kreisstadt Husum und Bremerhaven. In Husum befindet sich zusätzlich die zentrale Vertriebsabteilung.

Neue Standorte:

Am 11. Dezember 2007 feierte REpower die Errichtung einer neuen Fabrik für Offshore-Windkraftanlagen am Bremerhavener Lunehafen. Zu den besonderen Leistungen gehörte eine Sohle, die den Hallenboden für schwere Lasten tragfähig macht, damit dieser dem Gewicht der Maschinenhäuser standhält. In der neuen Fabrik werden Rotorblätter und Senvion 5M- bzw. 6M-Turbinen in Serie produziert. Bremerhaven ist das Offshore-Fertigungs- und Logistikzentrum von Senvion. Am 8. Oktober 2007 wurde im nordöstlich von Berlin gelegenen Standort Trampe eine neue Produktionshalle eingeweiht. Die beiden bestehenden jeweils 55 Meter langen Hallen des Unternehmens wurden um je einen Anbau von 35 Metern Länge erweitert. Bisher wies die Produktion in Trampe eine Kapazität von rund 150 Windkraftanlagen pro Jahr auf; in den erweiterten Hallen können wöchentlich sechs Windkraftanlagen der 2-MW-Klasse gefertigt werden, womit sich die jährliche Produktionskapazität verdoppeln wird.

Am 17. Juli 2007 hat REpower zusammen mit dem Rotorblatt-Hersteller Abeking & Rasmussen Rotec (A&R) ein Joint Venture für die Produktion eigener Offshore-Rotorblätter für Windkraftanlagen gegründet. Das Gemeinschaftsunternehmen wurde im Mai durch den REpower-Aufsichtsrat genehmigt und wird künftig die durch REpower entwickelten Rotorblätter produzieren. Senvion ist an dem Unternehmen PowerBlades GmbH zu 51 Prozent und SGL Rotec zu 49 Prozent beteiligt. In Bremerhaven entstand für die Produktion der Rotorblätter eine eigene Fabrik in unmittelbarer Nähe zu einer Produktionshalle für die Offshore-Anlagen Senvion 5M und Senvion 6M. Mit der Blattfertigung wurde im Jahr 2008 begonnen.

Im März 2008 wurde am Nordhafen in Bremerhaven eine Repower 5M auf einem neuen hochseetauglichen Fundament (Jacket-Gründung) der Firma WeserWind GmbH einer Tochter der Georgsmarienhütte Unternehmensgruppe errichtet.

Am 12. Juli 2007 hat REpower mit der Gemeinde Osterrönfeld und der Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Kreises Rendsburg-Eckernförde (WFG) einen Vertrag geschlossen, der die Ansiedlungsabsicht des Unternehmens in der Gemeinde am Nord-Ostsee-Kanal bekräftigt. Die Gemeinde und die WFG verpflichten sich, REpower innerhalb eines Jahres die für den Bau von Produktionsanlagen und eines Verwaltungsgebäudes erforderlichen Flächen zur Verfügung zu stellen und gegenüber dem jetzigen Kreishafen Rendsburg einen Schwerlastterminal im Hafen anzulegen, der für den Transport der Offshore-Windenergieanlagen-Komponenten geeignet ist. REpower sichert zu, den Bau eines Verwaltungs- sowie eines Produktionsgebäudes zu beantragen und zu bauen, wenn die planungsrechtlichen Voraussetzungen vorliegen. Im Sommer 2009 wurde mit den Bauarbeiten begonnen.

Die voraussichtlichen Kosten für den neuen Hafen einschließlich der Erschließung eines an die Kaianlagen angrenzenden Gewerbegebietes werden sich voraussichtlich auf 15 Millionen Euro belaufen. Für die technische Ausstattung des neuen Hafens mit Kränen, Fahrzeugen, einem Schwerlastponton sowie einem Betriebsgebäude werden rund 17 Millionen Euro veranschlagt. Das Investitionsvolumen von REpower wird in der ersten Ausbaustufe bei etwa 16 Millionen Euro liegen.

Senvion International[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

International ist der Konzern weltweit mit diversen Tochtergesellschaften, Joint Ventures und lizenzierten Partnerunternehmen in Australien, Belgien, Kanada, China, Großbritannien, Frankreich, Indien, Italien, Niederlande, Portugal, Polen, Rumänien, Schweden, Türkei, und den USA vertreten.

Anlagentypen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Überblick alte Anlagen Onshore[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Referenzbericht von REpower/Senvion befinden sich noch weiter Windkraftanlagen aus den Vorzeiten des Konzerns:[24]

aeromann 12 und 14,8: Für diese Anlagen der Firma MAN wurde 1993 durch Jacobs Energie übernommen.
Adler 25: Diese Anlage der Firma Köster Maschinenfabrik (Heide) sind auch in die Wartung aufgenommen worden.
HSW 250: Husumer Schiffswerft
J37 und J41/500: Jacobs Energie
J43/600: Jacobs Energie
48/750: BWU750
BWU 57/1000 und HSW1000
Typ Nennleistung Rotor-Durchmesser überstrichene Rotorflächen Nabenhöhe Leistungsregelung Rotordrehzahl
48/600 600 kW 48,4 m 1.840 m² 50 / 65 / 75 m Stall 14,0–21,0/min (+ 16 %)
MD 70 1.500 kW 70,0 m 3.850 m² 65 / 85 / 90 m Pitch (elektrisch) 10,6–19,0/min (+ 12 %)
MD 77 1.500 kW 77 m 4.657 m² 61,5 / 85 / 100 m Pitch (elektrisch) 9,6–17,3/min (+ 12 %)
MM 70 2.000 kW 70,0 m 3.850 m² 55 / 65 / 80 m Pitch (elektrisch) 10,0–20,0/min (+ 16 %)

Überblick Anlagen Onshore[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Typ Nennleistung Frequenz Rotordurchmesser überstrichene Rotorfläche verfügbare Nabenhöhen Stahlrohrturm verfügbare Nabenhöhen Hybridturm Leistungsregelung Rotordrehzahl
MM82 2.050 kW (niederspannungsseitig) 50 Hz / 60 Hz 82,0 m 5.281 m² 59 / 80 / 100 m --- Pitch (elektrisch) 8,5–17,1/min (+ 16 %)
MM92 2.050 kW (niederspannungsseitig) 50 Hz / 60 Hz 92,5 m 6.720 m² 68,5 / 78,5-80 / 100 m --- Pitch (elektrisch) 7,8–15,0/min (+ 12,5 %)
MM100 1.815 kW (niederspannungsseitig) 50 Hz / 60 Hz 100,0 m 7.854 m² 78-80 m --- Pitch (elektrisch) 7,8–13,9/min (+ 12,5 %)
3.4M104 3.370 kW (niederspannungsseitig) 50 Hz 104,0 m 8.495 m² 73 / 78–80 / 96,5-100 m 125-128 m Pitch (elektrisch) 7,1–13,8/min (+ 15 %)
3.2M114 3.170 kW (niederspannungsseitig) 50 Hz, 60 Hz 114,0 m 10.207 m² 90-93 / 100  m 120-123 / 140-143 m Pitch (elektrisch) 6,6 - 12,1/min (+ 15 %)
3.4M114 3.370 kW (niederspannungsseitig) 50 Hz 114,0 m 10.207 m² 90-93 / 119 m 140-143 m Pitch (elektrisch) 6,6 - 12,1/min (+ 15 %)
3.0M122 2.970 kW (niederspannungsseitig) 50 Hz 122,0 m 11.690 m² 89 / 119 m 136-139 m Pitch (elektrisch) 5,6 - 11,3/min (+ 15 %)
3.2M122 3.170 kW (niederspannungsseitig) 50 Hz 122,0 m 11.690 m² - 139 m Pitch (elektrisch) 5,6 - 11,3/min (+ 15 %)
3.4M140 3.400 kW (mittelspannungsseitig) 50 Hz 140,0 m 15.390 m² - 110 / 130 m Pitch (elektrisch) 5,2 – 9,6/min (+ 15 %)

Protec MD-Baureihe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Anfangsjahre von Repower sind stark mit dieser 1500kW Windkraftanlage verbunden. Entwickelt von "pro + pro Energiesysteme" wurde diese Anlage schon zu Firmenbeginn an viele weitere Firmen als Lizenz vergeben: Gamesa, Fuhrländer, Südwind (Nordex), Jeumont, LVDF (Les Vents de France S.A.) vergeben.[25]

2004 hat REpower noch eine Lizenz an Dongfang Electric Corporation (DEC) vergeben.[26]

3.XM-Baureihe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die 3.XM-Baureihe umfasst Windenergieanlagen, die für den Onshore-Markt ausgelegt sind. Das modulare System mit drei verschiedenen Anlagentypen, drei Rotorgrößen und unterschiedlichen Nabenhöhen ermöglicht die Erschließung verschiedener Standorte.

Zwei Prototypen der 3.4M104 wurden Ende 2008 und Anfang 2009 in einem Windpark bei Husum, Schleswig-Holstein errichtet. Bis Ende Januar 2010 wurden acht Anlagen in Schleswig-Holstein errichtet. Bei der Entwicklung der 3.XM-Baureihe hat die Senvion auf die Erfahrungen aus der Konzeption der MM-Baureihe sowie der Multimegawatt-Anlage 5M zurückgegriffen und die Vorteile der jeweiligen Anlagentypen vereint. Die Rotorblätter bestehen aus glasfaserverstärktem Kunststoff.

3.4M104[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Senvion 3.4M104

Technische Daten der Senvion 3.4M104:[27]

  • Nabenhöhe 73; 78–80; 96,5–100; 125-128 m
  • Nennleistung 3.370 kW
  • Rotorblattlänge 50,8 m
  • Rotordurchmesser 104 m
  • Rotorfläche 8.495 m²
  • Gewicht Blatt ca. 12 t
  • Gewicht Gondel (ohne Strang) ca. 58 t
  • Gewicht Nabe ca. 23 t
  • Rotordrehzahl 7,1–18,8/min (+ 15 %)
  • Einschaltgeschwindigkeit 3,5 m/s
  • Nennwindgeschwindigkeit 13,5 m/s
  • Abschaltgeschwindigkeit 25,0 m/s
  • Elektrische Rotorblattverstellung
  • Doppelt gespeister Asynchrongenerator
  • Dreistufiges Planeten-/Stirnradgetriebe
  • Typenklasse IEC IB, IIA
3.2M114[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
3.2M114 im Windpark Berching, Bayern

Technische Daten der Senvion 3.2M114 (Stand: August 2015):[27]

  • Nabenhöhe 90-93; 120-123; 140-143 m
  • Nennleistung 3.170 kW
  • Rotorblattlänge 55,8 m
  • Rotordurchmesser 114 m
  • Rotorfläche 10.207 m²
  • Gewicht Blatt ca. 15 t
  • Gewicht Gondel (ohne Strang) ca. 58 t
  • Gewicht Nabe ca. 25 t
  • Rotordrehzahl 6,6 - 12,1/min (+ 15 %)
  • Einschaltgeschwindigkeit 3,0 m/s
  • Nennwindgeschwindigkeit 12,0 m/s
  • Abschaltgeschwindigkeit 22,0 m/s
  • Elektrische Rotorblattverstellung
  • Doppelt gespeister Asynchrongenerator
  • Dreistufiges Planeten-/Stirnradgetriebe
  • Typenklasse IEC IIA, IIIA
3.4M114[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Technische Daten der Senvion 3.4M114 (Stand: August 2015):[27]

  • Nabenhöhe 90-93; 119; 140-143 m
  • Nennleistung 3.370 kW
  • Rotorblattlänge 55,8 m
  • Rotordurchmesser 114 m
  • Rotorfläche 10.207 m²
  • Gewicht Blatt ca. 15 t
  • Gewicht Gondel (ohne Strang) ca. 58 t
  • Gewicht Nabe ca. 25 t
  • Rotordrehzahl 6,6 - 12,1/min (+ 15 %)
  • Einschaltgeschwindigkeit 3,0 m/s
  • Nennwindgeschwindigkeit 12,0 m/s
  • Abschaltgeschwindigkeit 22,0 m/s
  • Elektrische Rotorblattverstellung
  • Doppelt gespeister Asynchrongenerator
  • Dreistufiges Planeten-/Stirnradgetriebe
  • Typenklasse IEC IIA, IIIA
3.0M122[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
3.0M122 auf 139 m in Helmern an der A44

Technische Daten der Senvion 3.0M122 (Stand: August 2015):[27]

  • Nabenhöhe 89; 119; 136-139 m
  • Nennleistung 2.970 kW
  • Rotorblattlänge 59,8 m
  • Rotordurchmesser 122 m
  • Rotorfläche 11.690 m²
  • Gewicht Blatt ca. 15 t
  • Gewicht Gondel (ohne Strang) ca. 58 t
  • Gewicht Nabe ca. 25 t
  • Rotordrehzahl 5,6 - 11,3/min (+ 15 %)
  • Einschaltgeschwindigkeit 3,0 m/s
  • Nennwindgeschwindigkeit 11,5 m/s
  • Abschaltgeschwindigkeit 22,0 m/s
  • Elektrische Rotorblattverstellung
  • Doppelt gespeister Asynchrongenerator
  • Dreistufiges Planeten-/Stirnradgetriebe
  • TypenklasseTypenklasse IEC IIIA
3.2M122[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Technische Daten der Senvion 3.2M122 (Stand: August 2015):[27]

  • Nabenhöhe 139 m
  • Nennleistung 3.170 kW
  • Rotorblattlänge 59,8 m
  • Rotordurchmesser 122 m
  • Rotorfläche 11.690 m²
  • Gewicht Blatt ca. 15 t
  • Gewicht Gondel (ohne Strang) ca. 46 t
  • Gewicht Nabe ca. 26 t
  • Rotordrehzahl 5,6 - 11,3/min (+ 15 %)
  • Einschaltgeschwindigkeit 3,0 m/s
  • Nennwindgeschwindigkeit 12 m/s
  • Abschaltgeschwindigkeit 20,0 m/s
  • Elektrische Rotorblattverstellung
  • Doppelt gespeister Asynchrongenerator
  • Dreistufiges Planeten-/Stirnradgetriebe
  • TypenklasseTypenklasse IEC IIIA
3.4M140[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die 3.4M140 stellte Senvion im September 2015 auf der HUSUM WindEnergy vor. Die Anlage, die zunächst mit zwei Nabenhöhen von 110 und 130 m erhältlich sein wird, verfügt über eine Leistung von 3,4 MW sowie einen Rotordurchmesser von 140 m und ist als Schwachwindanlage für Standorte mit niedrigen Windgeschwindigkeiten (IEC IIIA) konzipiert. Sie ist zugleich Ausgangsbasis einer neuen Produktplattform. Als Generator kommt ein Asynchrongenerator ohne Schleifringe zum Einsatz, der mit einem Vollumrichter gekoppelt ist. Die einteiligen Rotorblätter mit einer Länge von 68,5 m sind vollständig aus Glasfaserverstärktem Kunststoff gefertigt und vorgebogen, um der Verbiegung unter Last entgegenzuwirken; auf den Einsatz von CfK wird verzichtet. Um den Schallpegel niedrig zu halten, ist das Blattprofil auf eine schallarme Luftführung optimiert und die Blattspitzengeschwindigkeit auf 70 m/s begrenzt. Zudem ist die Anlage mit einer neuen Pitch-Regelung ausgestattet, die Maximallasten reduzieren soll. Im Gegensatz zu früheren Modellen ist die Anlage für eine verlängerte Betriebsdauer von 25 statt 20 Jahren ausgelegt. Ein erster Prototyp soll 2017 aufgestellt werden, die Serienfertigung soll 2018 beginnen.[28]

Technische Daten der Senvion 3.4M140 (Stand: September 2015)[29]:

  • Nabenhöhe 107-110; 127-130 m
  • Nennleistung 3.400 kW
  • Rotorblattlänge 68,5 m
  • Rotordurchmesser 140 m
  • Rotorfläche 15.390 m²
  • Gewicht Blatt kA
  • Gewicht Gondel (ohne Strang) kA
  • Gewicht Nabe kA
  • Rotordrehzahl 5,2– 9,6/min (+ 15 %)
  • Einschaltgeschwindigkeit 3,0 m/s
  • Nennwindgeschwindigkeit 11 m/s
  • Abschaltgeschwindigkeit 22,0 m/s
  • Elektrische Rotorblattverstellung
  • Induktionsgenerator
  • Dreistufiges Planeten-/Stirnradgetriebe
  • TypenklasseTypenklasse IEC IIIA
  • Kosntruktionslebensdauer 25 Jahre[30]

Überblick Anlagen Offshore[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Typ Nennleistung Rotor-Durchmesser überstrichene Rotorflächen Nabenhöhe Leistungsregelung Rotordrehzahl
5M 5.075 kW 126 m 12.469 m² 117 m Onshore, 85–95 m Offshore Pitch (elektrisch) 6,9 – 12,1 U/min (+ 15 %)
6.2M126 6.150 kW 126 m 12.469 m² 100 m Onshore, 85–95 m Offshore Pitch (elektrisch) 7,7 – 12,1 U/min (+ 15 %)
6.2M152[31] 6.150 kW 152 m 18.146 m² 121/124 m Onshore, 95-110 m Offshore Pitch (elektrisch) 6,4 – 10,1 U/min (+ 15 %)

5M[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Maschinenhaus der Repower 5M
5M Brunsbüttel im November 2004, links KKW Brunsbüttel als „Kontrast“

Der Prototyp der 5M wurde im Jahre 2004 in Brunsbüttel installiert und speiste Mitte November 2004 erstmals Strom in das öffentliche Netz ein. Die Anlage hat eine Nennleistung von 5 MW und eine Rotorblattlänge von 63 m bei einem Rotordurchmesser von 126 m. Zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme war die 5M die größte und leistungsstärkste Windenergieanlage der Welt. Die Blätter wurden von LM Glasfiber gefertigt, bestehen aus glasfaserverstärktem Kunststoff und enthalten kohlenstofffaserverstärkte Elemente. Die Anlage ist für Offshore-Windparks konzipiert und soll etwa 17 Millionen kWh pro Jahr erzeugen. Die Turmhöhe beträgt 120 m, die Gesamthöhe damit 183 Meter.

Technische Daten der Senvion 5M (Stand: Dezember 2009):[32]

  • Nabenhöhe 120 m
  • Nennleistung 5.075 kW
  • Rotorblattlänge 61,5 m / Rotordurchmesser 126 m
  • Rotorfläche 12.469 m²
  • Rotordrehzahl 6,9–12,1/min (+ 15 %)
  • Einschaltgeschwindigkeit 3,5 m/s
  • Nennwindgeschwindigkeit 13,0 m/s
  • Abschalt-Windgeschwindigkeit 25 m/s (onshore) bzw. 30 m/s (offshore)
  • Gondelmaße 6 m /6 m /18 m (H/B/L)
  • Turmmasse 750 t
  • Gondelmasse 290 t (ohne Rotor)
  • Rotormasse 120 t (wurde in einem Stück montiert)
  • elektrische Rotorblattverstellung (Pitch-Regelung)
  • Doppelt gespeister Asynchrongenerator
  • kombiniertes Planeten-Stirnrad-Getriebe mit einer Übersetzung von 97:1 und 63 t Gewicht

6.2M126[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Senvion 6.2M126 (ursprüngliche Bezeichnung: REpower 6M) basiert auf der Technologie der 5M-Baureihe, hat eine Nennleistung von sechs Megawatt und einen Rotordurchmesser wie die 5M von 126 m. Die ersten drei Windenergieanlagen dieses Offshore-Typs mit einer Nabenhöhe von 100 m wurden im März 2009 im Bürgerwindpark Westre an der deutsch-dänischen Grenze errichtet. Die Rotorblätter mit einer Länge von je 61,5 Metern kamen per Schwertransport direkt aus Dänemark. Die zukünftige Serienfertigung erfolgt in einer neuen Montagehalle des Windkraftunternehmens in Bremerhaven, die für die Produktion und direkte Verschiffung von mehr als 80 Maschinenhäusern und Naben pro Jahr ausgelegt ist.

Technische Daten der Senvion 6M126:

  • Nabenhöhe:
    • Onshore: 100 m
    • Offshore: 80–95 m (Standortabhängig)
  • Nennleistung: 6.150 kW
  • Nennfrequenz: 50 Hz
  • Einschaltgeschwindigkeit 3,5 m/s
  • Nennwindgeschwindigkeit 14,5 m/s (onshore) bzw. 14 m/s (offshore)
  • Abschalt-Windgeschwindigkeit 25 m/s (onshore) bzw. 30 m/s (offshore)
  • Rotorblattlänge: 61,5 m / Rotordurchmesser: 126 m
  • Rotorfläche: 12.469 m²
  • Rotordrehzahl 7,7–12,1/min (+ 15 %)
  • Typklasse:
    • Onshore: IEC IB, IEC IIA
    • Offshore: IEC IB, IEC REpower S-Classes, DIBt 4

6.2M152[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Prototypeninstallation Rotorsternzug 6.2M152 (Neuenwalde)

Die Senvion 6.2M152 (damals noch REpower 6.2M152) wurde im November 2013 der Öffentlichkeit vorgestellt. Bei der Anlage handelt es sich um eine Weiterentwicklung der bestehenden 6.2M126, die bei einer unveränderten Nennleistung von 6,15 MW mit einem größeren Rotordurchmesser von nunmehr 152 Metern ausgestattet ist. Zudem wurde der Triebstrang überarbeitet. Gegenüber dem Vorgängermodell soll damit der Energieertrag um 20 % gesteigert werden (bei einer Jahresdurchschnittsgeschwindigkeit von 9,5 m/s). Der Prototyp wurde im Dezember 2014 an einem Landstandort in Langen-Neuenwalde, 20 Kilometer nördlich von Bremerhaven, errichtet.[33][34] Die Auslegungslebensdauer wurde gegenüber dem Vorgängermodell um 5 Jahre erhöht und beträgt nun 25 Jahre.[35]

Bedeutende (Offshore-)Windparks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beatrice Demonstrator Project[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zwei 5M-Anlagen sind in der Nähe des Beatrice-Ölfelds, 25 Kilometer vor der schottischen Ostküste im Moray Firth, in einer Wassertiefe von über 40 Metern installiert worden. Die Nabenhöhe beträgt dort 89 m, als Gründungsstruktur kommt die sogenannte „Jacket-Gründung“ (Bild s.o.) zum Einsatz. Das Demonstrationsvorhaben ist Teil des von der EU geförderten „DOWNVInD“-Projekts, mit einem Gesamtvolumen von 30 Millionen Euro Europas größtes Forschungs- und Entwicklungsprogramm im Bereich Erneuerbare Energien. Talisman Energy (UK) und Scottish & Southern Energy (SSE) sind die Koordinatoren des Projekts, an dem eine Vielzahl von Forschungs- und Entwicklungsorganisationen aus ganz Europa beteiligt sind. Senvion ist exklusiver Anlagenlieferant.

Die Anlagen Nummern 3 und 4 wurden Ende 2006 auf dem Offshore-Windenergieanlagen-Testgelände Cuxhaven aufgebaut. Mit den dort verwendeten Stahlrohrtürmen erreichen die Windkraftanlagen Nabenhöhen von 117 m.

Thornton Bank[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Windpark Thornton Bank, in 28 km Entfernung zur belgischen Küste, wurde im September 2008 die Errichtungsphase von sechs 5M Windenergieanlagen abgeschlossen. Die Anlagen wurden in 12–27 m tiefem Wasser aufgestellt. In den Ausbauphasen 2 und 3 wurden insgesamt 48 Anlagen des Typs 6.2M126 dem Windpark hinzugefügt. Insgesamt beträgt die installierte Leistung aller Thornton Bank Anlagen 325 MW.[36]

alpha ventus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der erste Offshore-Windpark in deutschen Gewässern, alpha ventus genannt, befindet sich rund 45 km nördlich der Insel Borkum bei einer Wassertiefe von 30 m. Von den insgesamt 12 Windenergieanlagen lieferte REpower sechs 5M. Der Windpark wird genügend Energie für 50.000 Haushalte produzieren. Der Standort liefert gute Bedingungen für einen Offshore-Windpark, da die Windgeschwindigkeit hier im Jahresschnitt 36 km/h beträgt (Windstärke 5). Insgesamt rechnen Experten mit 3.800 Volllaststunden pro Jahr.

Ormonde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beim Offshore-Windpark Ormonde handelt es sich um einen Windpark in der Irischen See des Energieversorgungsunternehmen Vattenfall. Die Installation des Parks fand 10 km vor der Küste von Barrow-in-Furness statt. Mit ersten Arbeiten wurde im Jahr 2009 begonnen. Seit August 2011 speisen die Windkraftanlagen Strom ins Netz ein, endgültige Fertigstellung des Parks erfolgte im Februar 2012. Der Park besteht aus insgesamt 30 5M. Somit beträgt die Gesamtleistung des Parks 150 MW bei einer angenommenen Stromproduktion von 500 Gigawattstunden pro Jahr. Die Gesamtgröße des Parks beträgt 8,7 km².

Nordsee Ost[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Windpark Nordsee Ost wird durch die RWE Innogy errichtet. Der Projektstandort befindet sich 35 km nördlich von Helgoland und 40 km westlich von Amrum. Bis Dezember 2014 wurden 48 Senvion 6.2M126 errichtet. Die Wassertiefe beträgt zwischen 22 und 26 m. Die Baugenehmigung wurde im Juni 2004 erteilt, der Baubeginn erfolgte im Jahr 2012. Die Einspeisung der ersten Windkraftanlage ins deutsche Hoch- bzw. Höchstspannungsnetz begann im Dezember 2014[37], die vollständige Inbetriebnahme erfolgt 2015.[veraltet]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. https://www.senvion.com/global/en/imprint/
  2. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatSenvion GmbH: Über uns. Abgerufen am 6. November 2054.
  3. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatSenvion SE: Geschäftsbericht 2013/2014. Abgerufen am 7. Juli 2015 (PDF).
  4. Senvion: Geschäftsbericht 2001, abgerufen am 17. September 2015
  5. Die Welt: Jacobs Windenergie weiht Firmensitz in Husum ein, 7. Oktober 2000
  6. a b Historie, abgerufen am 17. September 2015
  7. REpower: Geschäftsbericht 2002, abgerufen am 17. September 2015
  8. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatREpower Systems AG: Angebot der AREVA S.A. zur Übernahme der Aktien der REpower Systems AG. 22. Januar 2010, abgerufen am 31. Mai 2010.
  9. http://www.repower.areva.com/telecharger.php?fichier_doc=Angebot_fur_REpower_Deutsch.pdf&id_doc=15&langue=all
  10. http://suzlonwindenergie.com/pressrelease_de.pdf
  11. http://www.repower.areva.com/telecharger.php?fichier_doc=Pressemitteilung_AREVA_150307.pdf&id_doc=28&langue=all
  12. Suzlon erhöht sein Angebot für die Aktien der REpower Systems AG von EUR 126 auf EUR 150 pro Aktie (Memento vom 28. September 2007 im Internet Archive)
  13. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatREpower Systems AG: REpower Systems AG: AREVA und SUZLON kooperieren. 25. Mai 2007, abgerufen am 31. Mai 2010.
  14. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatREpower Systems AG: REpower: Grünes Licht für Serienproduktion der Offshore-Anlage 5M. 5. Dezember 2006, abgerufen am 31. Mai 2010.
  15. Aktionärsstruktur. REpower Systems, 4. April 2011
  16. https://www.senvion.com/fileadmin/press_release/2011_10_27_Eintragung_Squeeze-out.pdf
  17. IWR: Windkraft: Aus REpower wird Senvion, vom 30. Oktober 2013.
  18. Ralf Köpke: Aus REpower Systems wird Senvion. In E&M daily, 31. Oktober 2013.
  19. Angelika Slavik: Zweite Luft. Der Windkraftanlagenbauer Senvion hat sich doch noch an die Börse gekämpft. In: Süddeutsche Zeitung, 17. März 2016, S. 29.
  20. Die nächste Chance für Senvion. In: Manager-Magazin, 22. Januar 2015. Abgerufen am 25. Januar 2015.
  21. Centerbridge schließt Übernahme des Hamburger Windenergieanlagenherstellers Senvion ab. In: www.senvion.com. Abgerufen am 23. März 2016.
  22. Wieder indisches Kapital - Windenergie - Erneuerbare Energien. In: Erneuerbare Energien. Das Magazin. Abgerufen am 23. März 2016.
  23. Emissionspreis auf EUR 15,75 je Aktie festgelegt. In: www.senvion.com. Abgerufen am 23. März 2016.
  24. http://www.wind-fgw.de/pdf/Ref_REpower.pdf
  25. Geschäftsbericht 2001. Abgerufen am 13. Dezember 2014.
  26. REpower liefert erste Megawatt-Anlagen nach China. Vertrag über Lieferung von sieben 1,5-Megawatt-Anlagen mit Lizenzpartner Dongfang unterzeichnet. Abgerufen am 13. Dezember 2014.
  27. a b c d e Die Senvion 3.XM-Baureihe. Abgerufen am 15. August 2015.
  28. Windtech: Senvion model set for new German market. In: Windpower Monthly, 29. Februar 2016. Abgerufen am 10 März 2016.
  29. 3.4M140. Internetseite von Senvion. Abgerufen am 15. September 2015.
  30. Windenergie: Nordex, eno energy, Senvion und Vestas mit neuen Anlagen und Projekten. In: IWR, 16. September 2015. Abgerufen am 19. September 2015.
  31. 6.2M152. Internetseite von Senvion. Abgerufen am 30. Juli 2014.
  32. http://www.repower.de/fileadmin/download/produkte/RE_PP_5M_de.pdf
  33. Pressemitteilung Offshore Anlage 6.2M152. 26. März 2014.
  34. Senvion 6.2MW prototype installed. In: Windpower Offshore, 5. Dezember 2014. Abgerufen am 5. Dezember 2014.
  35. Senvion completes 6.2MW testing phase. In: Windpower Monthly, 10. März 2015. Abgerufen am 10. März 2015.
  36. RWE: Offshore Windpark Thornton Bank, abgerufen am 25. November 2013.
  37. First power from Nordsee Ost. In: Windpower Offshore, 19. Dezember 2014, abgerufen am 1. April 2015