Siemens Gamesa

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Siemens Gamesa Renewable Energy S.A.
Rechtsform Aktiengesellschaft
ISIN ES0143416115
Gründung 1976
Sitz Zamudio, Spanien
Leitung Markus Tacke (CEO)
Mitarbeiter ca. 14000
Branche Erneuerbare Energien
Website www.siemensgamesa.com
Stand: 11. November 2017 Vorlage:Infobox Unternehmen/Wartung/Stand 2017

Siemens Gamesa Renewable Energy (Abkürzung Siemens Gamesa) ist ein international tätiger und börsennotierter Hersteller von Windkraftanlagen mit Sitz in Zamudio bei Bilbao in der nordspanischen Provinz Vizcaya. Siemens Gamesa entstand im April 2017 durch die Fusion der Gamesa Corporación Tecnológica S.A. mit dem Bereich Windenergie von Siemens. Siemens Gamesa gehört zu den größten Herstellern bei Onshore- und Offshore-Windenergieanlagen weltweit.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siemens Wind Power entstand aus den ehemaligen Firmen Bonus Energy A/S (Brande (Dänemark), 1980 als Danregn Vindkraft A/S gegründet), und AN Windenergie GmbH (Bremen).

Bonus Energy A/S wurde von Siemens im Oktober 2004 für einen ungenannten Betrag gekauft,[1] der Preis wurde auf 250 bis 400 Millionen US-Dollar (1,5 bis 2,5 Milliarden dänische Kronen) geschätzt.[2] Bonus machte damals mit 750 Mitarbeitern einen Umsatz von 300 Millionen Euro. Im November 2005 wurde der Geschäftsbereich durch den Kauf des AN Windenergie GmbH erweitert.[3] Diese Firma war seit 1989 Kooperationspartner und Lizenznehmer von Bonus Energy in Deutschland und vertrieb hier die Anlagentypen des dänischen Partners unter der Bezeichnung AN Bonus.

Ende 2011 vereinbarten Siemens und Shanghai Electric eine strategische Zusammenarbeit, um China als weltweit größten Markt für Windenergie besser bedienen zu können.[4] Die Zusammenarbeit wurde 2015 auf eine Lizenzpartnerschaft reduziert.[5]

Im Juli 2012 schlossen Siemens und der dänische Energiekonzern Dong Energy einen Rahmenvertrag über 300 direkt angetriebene Windenergieanlagen, die zwischen 2014 und 2017 in Offshore-Windparks in Großbritannien errichtet werden sollen.[6] Die Anlagen kommen u.a. im Offshore-Windpark Westermost Rough und Offshore-Windpark Race Bank zum Einsatz.

Im Dezember 2013 erhielt Siemens Wind Power den größten Auftrag, der bis dato in der Onshore-Windbranche vergeben wurde. Das US-Energieunternehmen MidAmerican bestellte für fünf Windparks insgesamt 448 Windkraftanlagen des Typs SWT-2.3-108 mit einer Leistung von zusammen 1050 MW.[7]

Im Jahr 2015 war Siemens gemessen an der neu installierten Leistung von 3100 Megawatt nach Goldwind, Vestas und GE Wind Energy weltweit der viertgrößte Hersteller bei Onshore-Windkraftanlagen, zusammen mit Gamesa. Im Offshore-Bereich war Siemens im gleichen Jahr mit 2600 Megawatt neu installierter Leistung weltweiter Marktführer.[8] 2014 lag Siemens mit 5000 Megawatt weltweit auf Platz zwei der führenden Hersteller von Windkraftanlagen.[9]

Nach Ankündigung im Juli 2015, in Cuxhaven ein Produktionswerk bauen zu wollen, in dem Gondeln, Generatoren und Naben für Offshore-Windkraftanlagen gefertigt werden sollen[10], fand im Juni 2016 dort die Grundsteinlegung statt. Siemens investiert ca. 200 Mio. Euro in die Fertigungseinrichtung, in der bis zu 1000 Arbeiter beschäftigt werden sollen.[11] Am 12. Juli 2017 wurde die Produktion aufgenommen.[12] Die passenden 75 m langen Rotorblätter werden im ebenfalls neuen Werk im britischen Hull produziert.[13] Zur Fertigung der Rotorblätter für die Windmärkte in Afrika, dem Mittleren Osten und Europa investierte Siemens weitere 100 Mio. Euro in eine neue Fabrik in der marokkanischen Stadt Tanger.[14]

Im Juni 2016 wurde bekannt, dass sich der spanische Windenergieanlagenhersteller Gamesa und Siemens grundsätzlich auf eine Fusion ihrer Windenergie-Geschäfte geeinigt haben.[15] Abgeschlossen wurde die Fusion zwischen Gamesa und Siemens Wind Power zum 3. April 2017, indem Siemens 59 % der Geschäftsanteile an Gamesa übernommen hat.[16] Der Hauptsitz und die Zentrale für die Onshore-Aktivitäten werden in Spanien gebündelt. Die Offshore-Aktivitäten bleiben an den bisher von Siemens Wind Power genutzten Standorten in Hamburg und Veijle.

Die Adwen-Serie, ein 2015 entstandenes Joint-Venture aus Areva Wind (ehemals Multibrid) und Gamesa für Offshore-Windenergieanlagen mit Sitz in Bremerhaven, gab Siemens Gamesa zugunsten der Siemens-Technologie auf.[17]

Gemessen an der neu installierten Leistung von rund 2100 Megawatt war Siemens im Jahr 2016 weltweit der achtgrößte Hersteller bei Onshore-Windkraftanlagen.[18] Im Offshore-Bereich war Siemens im gleichen Jahr mit 152 MW neu installierter Leistung zweitgrößter Hersteller nach Shanghai Electric.[19] Bedeutende internationale Offshore-Windparks mit Siemens-Turbinen sind z.B. die Windparks Walney, Gwynt y Môr, Greater Gabbard, London Array und Anholt. In Deutschland kommen Siemens-Windkraftanlagen z.B. bei den Offshore-Windparks Riffgat, Meerwind und Borkum Riffgrund zum Einsatz.

Anteilseigner[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anteil Anteilseigner
74 % Streubesitz
19,69 % Iberdrola
3,21 % Norges Bank
2,04 % OZ Master Fund
1,06 % Fidelity International

Stand: 10. November 2017

Standorte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siemens Gamesa entwickelt, produziert oder betreut Windenergieanlagen u.a. in

Antriebskonzepte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Windkraftanlagen mit Siemens-Technologie greifen auf zwei unterschiedliche Antriebskonzepte zurück:[24] Mit Unternehmenskauf der Bonus Energy A/S wurde ursprünglich eine konventionelle Antriebstechnologie bestehend aus einem Antriebsstrang mit Getriebe übernommen. Das Getriebe wandelt das Drehmoment der Hauptwelle in eine hohe Rotationsgeschwindigkeit um, die den Asynchrongenerator antreibt.

Windkraftanlagen mit Gamesa-Technologie nutzen ebenfalls ein Getriebe in Verbindung mit einem doppelt gespeisten Asynchrongenerator.

2008 begann Siemens mit der Erprobung einer eigenen getriebelosen Antriebstechnologie, bei der ein Synchrongenerator mit Permanenterregung vom Rotor direkt angetrieben wird. Der Generator besteht aus dem Rotor in Form eines Zylinders, an dessen Innenseite die Magnete sitzen. Die Magnete umkreisen den feststehenden Stator.[25] Die Verwendung von Permanentmagneten erlaubt eine einfachere und kompaktere Konstruktion des Generators ohne elektrische Erregung, dessen Steuerung und Schleifringe, anders z.B. Enercon. In Permanentmagneten werden allerdings zum Teil Metalle der Seltenen Erden eingesetzt.

Die erste marktfähige getriebelose Windenergieanlage von Siemens, eine SWT-3.0-101, wurde 2010 errichtet. Verglichen mit der Getriebe-Turbine SWT-2.3-101 bietet die SWT-3.0-101 25 % mehr Leistung bei geringerem Gewicht und halbierter Komponentenzahl.[26]

Im Dezember 2012 errichtete Siemens den Prototyp der SWT-4.0-130, eine Weiterentwicklung der SWT-3.6-120, wobei zunächst noch der 120-Meter-Rotor der als technische Basis dienenden Turbine zum Einsatz kam. Die Anlage, die bei einem Rotordurchmesser von 130 m über eine Nennleistung von 4 MW verfügt, wird seit 2015 in Serie gefertigt.[27] Hauptprodukt im Offshore-Sektor ist die D7-Plattform, die schrittweise weiterentwickelt wird und bis in 2020er Jahre gefertigt werden soll. Bis 2020 erwartet Siemens dadurch eine Kostensenkung der Offshore-Windenergie auf 100 Euro/MWh. In der ersten Hälfte der 2020er Jahre soll dann eine neue Plattform in der Leistungsklasse von ca. 10 MW erscheinen, mit denen die Offshore-Stromgestehungskosten inklusive Netzanschluss bis 2025 auf etwa 80 Euro/MWh fallen sollen. Die genauen Spezifikationen dieser Plattform sind mit Stand 2016 noch nicht festgelegt.[28]

Windenergieanlagen an Land (onshore)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quelle: Siemens Gamesa[29][30]

Gamesa 2,0-MW-Plattform[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anlagentyp G80-2.0MW G87-2.0MW G90-2.0MW G97-2.0MW G114-2.0MW G114-2.1MW
IEC IA IA/S IA IIA/IIIA/S IIA/IIIA IIIA/S
Nennleistung (kW) 2000 2000 2000 2000 2000 2100
Rotordurchmesser (m) 80 87 90 97 114 114
überstrichene Fläche (m²) 5027 5945 6362 7390 10207 10207
Umdrehungen pro Minute 9–19 9–19 9–19 9,6–17,8 7,8–14,8 7,8–14,8
Blattlänge (m) 39 42,5 44 47,5 56 56
Nabenhöhe (m) 60–100 78–90 55–90 78–120 80–125 80–153

G114-2.0MW: Im Dezember 2014 wurde die speziell für Schwachwindstandorte konzipierte Windkraftanlage von dem Fachmagazin Windpower Monthly zur Windkraftanlage des Jahres in der Kategorie „Onshore-Turbinen bis 2,9 MW“ ausgezeichnet.[31]

Gamesa 2,5-MW-Plattform[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anlagentyp G106-2.5MW G114-2.5MW G114-2.625MW G126-2.5MW G126-2.625MW
IEC IA IIA IIA IIIA IIIA
Nennleistung (kW) 2500 2500 2625 2500 2625
Rotordurchmesser (m) 106 114 114 126 126
überstrichene Fläche (m²) 8825 10207 10207 12469 12469
Umdrehungen pro Minute 7,7–14,6 7,7–14,6 7,7–14,6 7,1–12,9 7,1–12,9
Blattlänge (m) 52 56 56 62 62
Nabenhöhe (m) 72–93 68–125 68–125 84–129 84–129

G126-2.5MW: Im Oktober 2015 stellte Gamesa eine weitere Schwachwindkraftanlage vor, die 2017 in Serienfertigung gehen soll.[32] Im Dezember 2016 wurde die G126-2.5MW vom Fachmagazin Windpower Monthly zur Windkraftanlage des Jahres in der Kategorie „Onshore-Turbinen bis 2,9 MW“ ausgezeichnet.[33]

Gamesa 3,3-MW-Plattform[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anlagentyp G132-3.3MW G132-3.465MW
IEC IIA IIA
Nennleistung (kW) 3300 3465
Rotordurchmesser (m) 132 132
überstrichene Fläche (m²) 13685 13685
Umdrehungen pro Minute 6,82–10,9 6,82–10,9
Blattlänge (m) 64,5 64,5
Nabenhöhe (m) 84–134 84–134

Siemens Gamesa 4-MW-Plattform[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anlagentyp SG 4.2-132 SG 4.2-145
Nennleistung (kW) 4000–4400 4000–4400
Rotordurchmesser (m) 132 145
überstrichene Fläche (m²) 13685 16513
Blattlänge (m) 64,5 71
Nabenhöhe (m) 107,5–157,5 107,5–157,5

Gamesa 5-MW-Plattform[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anlagentyp G128-5.0MW G132-5.0MW
IEC IA/IIA IIA
Nennleistung (kW) 5000 5000
Rotordurchmesser (m) 128 132
überstrichene Fläche (m²) 12868 13685
Blattlänge (m) 62,5 64,5
Nabenhöhe (m) 81–140 95–140

G128-5.0MW: Der erste Prototyp der G128-4.5MW mit dem Namen G10X wurde 2009 im Windpark Jaulín errichtet. Die Weiterentwicklung zum Anlagentyp G128-5.0MW wurde im Mai 2013 in Arinaga, Provinz Las Palmas in Betrieb genommen und ist Spaniens erste küstennahe Offshore-Windenergieanlage.

Siemens mit Getriebe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anlagentyp SWT-2.3-101 SWT-2.3-108 SWT-2.625-120
IEC IIA IIB IIS
Rotordurchmesser (m) 101 108 120
Nennleistung (kW) 2300 2300 2625
Blattlänge (m) 49 53 59
überstrichene Fläche (m²) 8000 9150 11310
Nabenhöhe (m) 80 78,5–115 85,1

Siemens mit Direktantrieb[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anlagentyp SWT-3.2-101 SWT-3.4-101 SWT-3.2-108 SWT-3.4-108 SWT-3.2-113 SWT-DD-120 SWT-DD-130 SWT-DD-142
IEC IA IA IA IA IIA IA / S / T IIA IIIA
Rotordurchmesser (m) 101 101 108 108 113 120 130 142
Nennleistung (kW) 3200 3400 3200 3400 3200 3900–4300 3900–4200 3500–3900
Blattlänge (m) 49 49 53 53 55 59 63 69,3
überstrichene Fläche (m²) 8000 8000 9144 9144 10000 11310 13273 15837
Nabenhöhe (m) 74,5–94 74,5–94 74,5–94 74,5–94 83,5–115 75–155 85–165 99–165

2015 wurde die SWT-3.3-130 zur "Windkraftanlage des Jahres" in der Kategorie "Onshore-Anlagen 3MW-plus" gewählt.[34]

Im März 2017 wurde der Prototyp der speziell für Schwachwindstandorte konzipierten SWT-3.15-142 im dänischen Testfeld Drantum in der Ikast-Brande Kommune errichtet. Die Anlage, die mit Nabenhöhen bis 165 m erhältlich ist, kann laut Siemens auf Standorten mit niedrigen 6 m/s mittlerer Jahreswindgeschwindigkeit ein Regelarbeitsvermögen von ca. 10 Mio. kWh pro Jahr liefern.[35][36] Die erste Anlage dieses Typs in Deutschland wurde im Oktober 2017 in Vetschau/Spreewald in Betrieb genommen.[37]

Windenergieanlagen auf See (offshore)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siemens mit Getriebe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

SWT-3.6 im britischen Offshore-Windpark Walney
Anlagentyp SWT-4.0-120 SWT-4.0-130
IEC IA IB
Rotordurchmesser (m) 120 130
Nennleistung (kW) 4000 4000
Blattlänge (m) 58,5 63,45
überstrichene Fläche (m²) 11300 13300

Siemens mit Direktantrieb[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

SWT-6.0-154 Prototyp in Sengwarden
Hauptartikel: Siemens D7-Plattform
Anlagentyp SWT-6.0-154 SWT-7.0-154 SWT-8.0-154 SG 8.0-167 DD
IEC IA IB IB
Rotordurchmesser (m) 154 154 154 167
Nennleistung (kW) 6000 7000 8000 8000
Blattlänge (m) 75 75 75 82
überstrichene Fläche (m²) 18600 18600 18600 21904

Im Jahr 2013 wurde die SWT-6.0-154 vom Fachmagazin Windpower Monthly zur "Windkraftanlage des Jahres" in der Kategorie "Anlagen 3,6MW-plus" gewählt.[38]

Die SWT-7.0-154 wurde 2015 und 2016 als "Windkraftanlage des Jahres" in der Kategorie "Offshore" ausgezeichnet.[39][40]

Der Prototyp der SG 8.0-167 DD wird 2018 hinsichtlich Generator-Leistungsfähigkeit und Netzverträglichkeit durch das Fraunhofer IWES getestet.[41]

Adwen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Adwen AD 8-180 Prototyp in Bremerhaven

Quelle: Adwen[42]

5-MW-Plattform[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anlagentyp AD 5-135 AD 5-132
ehemals bekannt als AREVA M5000 G132-5.0MW
Nennleistung (kW) 5000 5000
Rotordurchmesser (m) 135 132
überstrichene Fläche (m²) 14362 13685
Umdrehungen pro Minute max. 13,5 max. 11,8
Blattlänge (m) 66 64,5

Der Offshore-Windpark Wikinger besteht aus 70 Anlagen des Typs AD 5-135.

8-MW-Plattform[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anlagentyp AD 8-180
Nennleistung (kW) 8000
Rotordurchmesser (m) 180
überstrichene Fläche (m²) 25447

Am 21. Juni 2016 haben Adwen und Zulieferer LM Wind Power das mit 88,4 Meter seinerzeit längste Rotorblatt der Welt für die AD 8-180 vorgestellt.[43] Der Prototyp der AD 8-180 wurde im Frühjahr 2017 auf dem stillgelegten Verkehrslandeplatz Bremerhaven-Luneort errichtet und im Juli 2017 in Betrieb genommen.[44] Der Betrieb des Prototyps wird als Forschungsprojekt durch das Fraunhofer IWES begleitet und vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert.[45]

Frühere Siemens-Anlagentypen (Beispiele)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

SWT-3.0-113 im Windpark Bassens
SWT-2.3-93 in Texas
Anlagentyp[46] SWT-2.3-82 VS SWT-2.3-93 SWT-2.3-113 SWT-3.6-107 SWT-3.6-120 SWT-3.0-101 SWT-3.0-108 SWT-3.0-113
Anwendung onshore onshore onshore on-, offshore on-, offshore onshore onshore onshore
Rotordurchmesser (m) 82,4 93 113 107 120 101 108 113
Nennleistung (kW) 2300 2300 2300 3600 3600 3000 3000 3000
Blattlänge (m) 40 45 55 52 58,5 49 53 55
überstrichene Fläche (m²) 5300 6800 10000 9000 11300 8000 9144 10000
Technologie Getriebe Getriebe Direktantrieb Getriebe Getriebe Direktantrieb Direktantrieb Direktantrieb

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Gamesa Corporación Tecnológica – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Commons: Siemens Wind Power – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Siemens kauft dänischen Windkraftanlagen-Bauer Bonus Energy. In: Handelsblatt. 20. Oktober 2004; abgerufen am 21. Dezember 2017.
  2. Wind turbine concern Bonus Energy is up for sale. Udenrigsministeriet, archiviert vom Original am 25. Juni 2004; abgerufen am 20. Dezember 2017 (englisch).
  3. Füllhorn in Österreich. In: Manager Magazin. 3. November 2005; abgerufen am 20. Dezember 2017.
  4. Siemens und Shanghai Electric vereinbaren strategische Windenergie-Allianz für China. In: siemens.com. Abgerufen am 27. Februar 2017.
  5. Siemens ends Shanghai Electric wind JVs, agrees licence deals. In: RECHARGE. Abgerufen am 27. Februar 2017 (englisch).
  6. Siemens baut riesigen Windpark in Großbritannien. In: Die Welt. 19. Juli 2012; abgerufen am 20. Dezember 2017.
  7. "Meilenstein" mit Milliardenwert - Siemens feiert Windkraft-Rekordauftrag. In: n-tv. 16. Dezember 2013; abgerufen am 20. Dezember 2017.
  8. Goldwind verdrängt Vestas als Onshore-Marktführer, Siemens bleibt Offshore-Spitzenreiter. In: IWR. Abgerufen am 27. Februar 2017.
  9. Windenergie-Weltmarkt 2014: Vestas Nummer eins - Siemens verdrängt Enercon. In: IWR. Abgerufen am 27. Februar 2017.
  10. Siemens baut Windkraft-Fabrik in Cuxhaven – bis zu 1000 neue Jobs. Focus, 5. August 2015; abgerufen am 5. August 2015
  11. Siemens baut 200-Millionen-Werk in Cuxhaven. In: NDR. Abgerufen am 17. März 2016.
  12. Thomas Sassen: Siemens startet Produktion in Cuxhaven. In: Cuxhavener Nachrichten. 10. August 2017; abgerufen am 3. Januar 2018.
  13. Siemens eröffnet neues Werk für Rotorblätter für Windturbinen im britischen Hull. In: Windkraft-Journal. 11. Januar 2017; abgerufen am 13. April 2017.
  14. Siemens baut Rotorblattfabrik für Windkraftanlagen in Marokko. In: siemens.com. Abgerufen am 17. März 2016.
  15. Siemens und Gamesa wollen Windgeschäfte fusionieren und führenden Windkraftanbieter schaffen. In: siemens.com. Abgerufen am 20. Juni 2016.
  16. Siemens-Übernahme beschert Gamesa-Aktionären satte Dividende. In: IWR. 5. April 2017; abgerufen am 13. April 2017.
  17. Siemens Gamesa liefert Direktantriebsanlagen nach Frankreich und nimmt Adwen-Typ aus Sortiment. In: Erneuerbare Energien. Das Magazin. 21. September 2017; abgerufen am 2. Dezember 2017.
  18. Vestas wieder Windweltmeister – Nordex erobert Top-10-Position. In: IWR. Abgerufen am 27. Februar 2017.
  19. Offshore-Wind: Siemens und die Siemens-Lizenz-Tochter Sewind in China sind mit großem Abstand weltweit führend. In: Windkraft-Journal. Abgerufen am 27. Februar 2017.
  20. EMO übergibt Offshore Base in Eemshaven an Siemens. In: Windkraft Journal. 19. Oktober 2016; abgerufen am 18. April 2017.
  21. dba: Siemens schließt Windkraftfabrik mit 430 Mitarbeitern in Dänemark. In: Greenpeace Magazin. 15. Februar 2017; abgerufen am 13. April 2017.
  22. Siemens Gamesa ships Morocco blade. In: reNEWS - Renewable Energy News. 12. Dezember 2017; abgerufen am 20. Dezember 2017 (englisch).
  23. Siemens Canada: Closing of 340-job Tillsonburg wind-energy plant should have workers at similar Ontario factories nervous, analyst says. 18. Juli 2017; abgerufen am 18. Juli 2017.
  24. Antriebskonzepte von Windkraftanlagen. Siemens Wind Power; abgerufen am 14. März 2017.
  25. Windkraft ohne Umweg. In: Technology Review. Verlag Heinz Heise, 29. April 2010; abgerufen am 12. April 2017.
  26. Markteinführung der neuen getriebelosen Siemens-Windenergieanlage SWT-3.0-101. Siemens, 20. April 2010; abgerufen am 13. April 2017.
  27. Siemens stellt neuen 4-MW-Offshore-Prototyp auf. In: IWR, 19. Dezember 2012, abgerufen am 25. Dezember 2012
  28. Siemens teases a 10MW+ turbine. In: Windpower Monthly. Abgerufen am 22. Juni 2016 (englisch).
  29. Siemens Gamesa / Products and services / Wind turbines. In: siemensgamesa.com. Abgerufen am 10. November 2017.
  30. Siemens - Wind Power Turbines and Services. In: siemens.com. Abgerufen am 10. November 2017.
  31. Turbines of the year - The best wind turbine products of 2014. In: Windpower Monthly, 31. Dezember 2014. Abgerufen am 2. Januar 2015.
  32. Gamesa unveils 2.5MW low-wind turbine at China Wind Power 2015. In: Windpower Monthly, 14. Oktober 2015. Abgerufen am 14. Oktober 2015.
  33. Turbines of the year: Size matters for industry awards. In: Windpower Monthly, 31. Dezember 2016. Abgerufen am 3. Januar 2016.
  34. Turbines of the year: Onshore turbines 3MW-plus. In: Windpower Monthly. Abgerufen am 9. Januar 2016 (englisch).
  35. Prototyp von Siemens-Schwachwind-Turbine in Drantum errichtet. Siemens Wind Power, 14. März 2017; abgerufen am 14. März 2017.
  36. Siemens installs 3.15MW low-wind prototype. In: Windpower Monthly. Abgerufen am 14. März 2017 (englisch).
  37. Siemens Gamesa baut vier Windkraft-Projekte in Deutschland. In: IWR. Abgerufen am 2. Dezember 2017.
  38. Turbines of the year - Turbines 3.6MW-plus. In: Windpower Monthly. Abgerufen am 14. März 2017 (englisch).
  39. Turbines of the year: Offshore turbines. In: Windpower Monthly. Abgerufen am 9. Januar 2016 (englisch).
  40. Turbines of the year: Offshore turbines. In: Windpower Monthly. Abgerufen am 14. März 2017 (englisch).
  41. Gondelprüfung für 8-MW Offshore-Windturbine besiegelt. Abgerufen am 3. Januar 2018.
  42. Offshore Wind Turbines. In: Adwen. Abgerufen am 9. Januar 2016.
  43. Meet LM 88.4 P - the world's longest wind turbine blade. In: lmwindpower.com. Abgerufen am 22. Juni 2016.
  44. Jürgen Rabbel: 88,4-Meter-Rotorblatt im Schritttempo zur Baustelle. In: Nord 24. Nordsee-Zeitung, 16. Januar 2017; abgerufen am 17. Januar 2017.
  45. Förderbescheid Testfeld. In: Fraunhofer IWES. 20. Dezember 2016; abgerufen am 17. Januar 2017.
  46. Vorgängerprodukte. Siemens Wind Power; abgerufen am 16. Oktober 2016.