Siemens Gamesa

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Siemens Gamesa Renewable Energy S.A.
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Rechtsform Aktiengesellschaft
ISIN ES0143416115
Gründung 1976
Sitz Zamudio, Spanien
Leitung Markus Tacke, CEO
Mitarbeiter 25.000[1]
Umsatz 6,538 Mrd. EUR[1]
Branche Erneuerbare Energien
Website www.siemensgamesa.com
Stand: 30. September 2017

Siemens Gamesa Renewable Energy (Abkürzung Siemens Gamesa oder SGRE) ist ein international tätiger und börsennotierter Hersteller von Windkraftanlagen mit Sitz in Zamudio bei Bilbao in der nordspanischen Provinz Vizcaya. Siemens Gamesa entstand im April 2017 durch die Fusion der Gamesa Corporación Tecnológica S.A. mit dem Bereich Windenergie von Siemens. Siemens Gamesa gehört mit Vestas, Goldwind und GE Wind zu den größten Herstellern bei Onshore- und Offshore-Windenergieanlagen weltweit.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siemens Wind Power entstand aus den ehemaligen Firmen Bonus Energy A/S (Brande, Dänemark, 1980 als Danregn Vindkraft A/S gegründet), und AN Windenergie GmbH (Bremen). Bonus Energy A/S wurde von Siemens im Oktober 2004 für einen ungenannten Betrag gekauft,[2] der Preis wurde auf 250 bis 400 Millionen US-Dollar (1,5 bis 2,5 Milliarden dänische Kronen) geschätzt.[3] Bonus machte damals mit 750 Mitarbeitern einen Umsatz von 300 Millionen Euro. Im November 2005 wurde der Geschäftsbereich durch den Kauf des AN Windenergie GmbH erweitert.[4] Diese Firma war seit 1989 Kooperationspartner und Lizenznehmer von Bonus Energy in Deutschland und vertrieb hier die Anlagentypen des dänischen Partners unter der Bezeichnung AN Bonus.

Ende 2011 vereinbarten Siemens und Shanghai Electric eine strategische Zusammenarbeit, um China als weltweit größten Markt für Windenergie besser bedienen zu können.[5] Die Zusammenarbeit wurde 2015 auf eine Lizenzpartnerschaft reduziert.[6]

Im Juli 2012 schlossen Siemens und der dänische Energiekonzern Dong Energy einen Rahmenvertrag über 300 direkt angetriebene Windenergieanlagen, die zwischen 2014 und 2017 in Offshore-Windparks in Großbritannien errichtet werden sollen.[7] Die Anlagen kommen u. a. im Offshore-Windpark Westermost Rough und Offshore-Windpark Race Bank zum Einsatz.

Im Dezember 2013 erhielt Siemens Wind Power den größten Auftrag, der bis dato in der Onshore-Windbranche vergeben wurde. Das US-Energieunternehmen MidAmerican bestellte für fünf Windparks insgesamt 448 Windkraftanlagen des Typs SWT-2.3-108 mit einer Leistung von zusammen 1050 MW.[8]

Im Jahr 2015 war Siemens gemessen an der neu installierten Leistung von 3100 Megawatt nach Goldwind, Vestas und GE Wind Energy weltweit der viertgrößte Hersteller bei Onshore-Windkraftanlagen, zusammen mit Gamesa. Im Offshore-Bereich war Siemens im gleichen Jahr mit 2600 MW neu installierter Leistung weltweiter Marktführer.[9] 2014 lag Siemens mit 5000 MW weltweit auf Platz zwei der führenden Hersteller von Windkraftanlagen.[10]

Nach Ankündigung im Juli 2015, in Cuxhaven ein Produktionswerk bauen zu wollen, in dem Gondeln, Generatoren und Naben für Offshore-Windkraftanlagen gefertigt werden sollen[11], fand im Juni 2016 dort die Grundsteinlegung statt. Siemens investiert ca. 200 Mio. Euro in die Fertigungseinrichtung, in der bis zu 1000 Arbeiter beschäftigt werden sollen.[12] Am 12. Juli 2017 wurde die Produktion aufgenommen.[13] Die passenden 75 m langen Rotorblätter werden im ebenfalls neuen Werk im britischen Hull produziert.[14] Zur Fertigung der Rotorblätter für die Windmärkte in Afrika, dem Mittleren Osten und Europa investierte Siemens weitere 100 Mio. Euro in eine neue Fabrik in der marokkanischen Stadt Tanger.[15]

Im Juni 2016 wurde bekannt, dass sich der spanische Windenergieanlagenhersteller Gamesa und Siemens grundsätzlich auf eine Fusion ihrer Windenergie-Geschäfte geeinigt haben.[16] Abgeschlossen wurde die Fusion zwischen Gamesa und Siemens Wind Power zum 3. April 2017, indem Siemens 59 % der Geschäftsanteile an Gamesa übernommen hat.[17] Der Hauptsitz und die Zentrale für die Onshore-Aktivitäten werden in Spanien gebündelt. Die Offshore-Aktivitäten bleiben an den bisher von Siemens Wind Power genutzten Standorten in Hamburg und Veijle.

Die Adwen-Serie, ein 2015 entstandenes Joint-Venture aus AREVA Wind (ehemals Multibrid) und Gamesa für Offshore-Windenergieanlagen mit Sitz in Bremerhaven, gab Siemens Gamesa zugunsten der getriebelosen Siemens-Technologie im Herbst 2017 auf.[18]

Gemessen an der neu installierten Leistung von rund 6800 MW war Siemens Gamesa im Jahr 2017 nach Vestas der zweitgrößte Hersteller bei Onshore-Windkraftanlagen.[19] Vor ihrer Fusion installierten Siemens 2100 MW und Gamesa 3700 MW im Jahr 2016.[20] Im Offshore-Bereich war Siemens Gamesa im Jahr 2017 mit 2700 MW neu installierter Leistung Weltmarktführer. Im Jahr zuvor war Siemens die Nummer zwei nach Shanghai Electric.[21] Bedeutende internationale Offshore-Windparks mit Siemens-Turbinen sind z. B. die Windparks Walney, Gwynt y Môr, Greater Gabbard, London Array und Anholt. In Deutschland kommen Siemens-Windkraftanlagen z. B. bei den Offshore-Windparks Riffgat, Meerwind und Borkum Riffgrund zum Einsatz.

Anteilseigner[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anteil Anteilseigner
59 % Siemens
8,07 % Iberdrola
32,93 % Streubesitz

Stand: 14. März 2018[22]

Standorte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siemens Gamesa entwickelt, produziert oder betreut Windenergieanlagen u. a. in

Antriebskonzepte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Windkraftanlagen mit Siemens-Technologie greifen auf zwei unterschiedliche Antriebskonzepte zurück:[28] Mit Unternehmenskauf der Bonus Energy A/S wurde ursprünglich eine konventionelle Antriebstechnologie bestehend aus einem Antriebsstrang mit Getriebe übernommen. Das Getriebe wandelt das Drehmoment der Hauptwelle in eine hohe Rotationsgeschwindigkeit um, die den Asynchrongenerator antreibt.

Windkraftanlagen mit Gamesa-Technologie nutzen ebenfalls ein Getriebe in Verbindung mit einem doppelt gespeisten Asynchrongenerator.

2008 begann Siemens mit der Erprobung einer eigenen getriebelosen Antriebstechnologie, bei der ein Synchrongenerator mit Permanenterregung vom Rotor direkt angetrieben wird. Der Generator besteht aus dem Rotor in Form eines Zylinders, an dessen Innenseite die Magnete sitzen. Die Magnete umkreisen den feststehenden Stator.[29] Die Verwendung von Permanentmagneten erlaubt eine einfachere und kompaktere Konstruktion des Generators ohne elektrische Erregung, dessen Steuerung und Schleifringe, anders z. B. Enercon. In Permanentmagneten werden allerdings zum Teil Metalle der Seltenen Erden eingesetzt. Siemens arbeitet an Strategien zur effizienteren Nutzung, Wiederverwertung und Substitution dieser Materialien.[30]

Die erste marktfähige getriebelose Windenergieanlage von Siemens, eine SWT-3.0-101, wurde 2010 errichtet. Verglichen mit der Getriebe-Turbine SWT-2.3-101 bietet die SWT-3.0-101 25 % mehr Leistung bei geringerem Gewicht und halbierter Komponentenzahl.[31]

Im Dezember 2012 errichtete Siemens den Prototyp der SWT-4.0-130, eine Weiterentwicklung der SWT-3.6-120, im Windkraftanlagentestfeld Østerild wobei zunächst noch der 120-Meter-Rotor der als technische Basis dienenden Turbine zum Einsatz kam. Die Anlage, die bei einem Rotordurchmesser von 130 m über eine Nennleistung von 4 MW verfügt, wird seit 2015 in Serie gefertigt.[32] Hauptprodukt im Offshore-Sektor ist die D7-Plattform, die schrittweise weiterentwickelt wird und bis in 2020er Jahre gefertigt werden soll. Bis 2020 erwartet Siemens dadurch eine Kostensenkung der Offshore-Windenergie auf 100 Euro/MWh. In der ersten Hälfte der 2020er Jahre soll dann eine neue Plattform in der Leistungsklasse von ca. 10 MW erscheinen, mit denen die Offshore-Stromgestehungskosten inklusive Netzanschluss bis 2025 auf etwa 80 Euro/MWh fallen sollen. Die genauen Spezifikationen dieser Plattform sind mit Stand 2016 noch nicht festgelegt.[33]

Windenergieanlagen an Land (onshore)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quelle: Siemens Gamesa[34]

2.X-Plattform mit Getriebe
Anlagentyp SG 2.1-114 SG 2.1-122 SG 2.6-114 SG 2.6-126 SG 2.7-129
IEC-Windklasse IIA/IIIA/S III/S IA/IIA IIIA S
Nennleistung (kW) 2100 2100 2625 2625 2750
Rotordurchmesser (m) 114 122 114 126 129
überstrichene Fläche (m²) 10207 11690 10207 12469 13070
Umdrehungen pro Minute 7,8–14,8 13,07 7,7–14,6 7,1–12,9 12,5
Blattlänge (m) 56 60 56 62 63,5
Nabenhöhe (m) 68–153 108 63–125 84-137 87

SG 2.1-114: Im Dezember 2014 wurde die speziell für Schwachwindstandorte konzipierte Windkraftanlage G114-2.0MW von dem Fachmagazin Windpower Monthly zur Windkraftanlage des Jahres in der Kategorie „Onshore-Turbinen bis 2,9 MW“ ausgezeichnet.[35]

SG 2.6-126: Im Oktober 2015 stellte Gamesa mit der G126-2.5MW eine weitere Schwachwindkraftanlage vor, die 2017 in Serienfertigung gehen soll.[36] Im Dezember 2016 wurde die G126-2.5MW vom Fachmagazin Windpower Monthly zur Windkraftanlage des Jahres in der Kategorie „Onshore-Turbinen bis 2,9 MW“ ausgezeichnet.[37]

3.X-Plattform mit Getriebe
Anlagentyp SG 3.4-132
IEC-Windklasse IIA
Nennleistung (kW) 3465
Rotordurchmesser (m) 132
überstrichene Fläche (m²) 13685
Umdrehungen pro Minute 6,82–10,9
Blattlänge (m) 64,5
Nabenhöhe (m) 84-165
4.X-Plattform mit Getriebe
Anlagentyp SG 4.2-132 SG 4.2-145 SG 4.2-155
IEC-Windklasse ? IIA ?
Nennleistung (kW) 4000–4500 4000–4500 4000–4500
Rotordurchmesser (m) 132 145 155
überstrichene Fläche (m²) 13685 16513 18869
Umdrehungen pro Minute ? 10,77 ?
Blattlänge (m) 64,5 71 76
Nabenhöhe (m) 107,5–157,5 107,5–157,5 107,5–157,5
Plattform mit Direktantrieb
Anlagentyp SWT-DD-120 SWT-DD-130 SWT-DD-142
IEC-Windklasse IA / S / T IIA IIB
Rotordurchmesser (m) 120 130 142
Nennleistung (kW) 3900–4300 3900–4300 3500–4100
Blattlänge (m) 58,6 63 69,3
überstrichene Fläche (m²) 11310 13300 15800
Nabenhöhe (m) 75–155 85–165 99–165

2015 wurde die SWT-3.3-130 zur "Windkraftanlage des Jahres" in der Kategorie "Onshore-Anlagen 3MW-plus" gewählt.[38]

Im März 2017 wurde der Prototyp der speziell für Schwachwindstandorte konzipierten SWT-3.15-142 im dänischen Testfeld Drantum in der Ikast-Brande Kommune errichtet. Die Anlage, die mit Nabenhöhen bis 165 m erhältlich ist, kann laut Siemens auf Standorten mit niedrigen 6 m/s mittlerer Jahreswindgeschwindigkeit ein Regelarbeitsvermögen von ca. 10 Mio. kWh pro Jahr liefern.[39][40] Die erste Anlage dieses Typs in Deutschland wurde im Oktober 2017 in Vetschau/Spreewald in Betrieb genommen.[41]

Windenergieanlagen auf See (offshore)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Plattform mit Direktantrieb[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

SWT-6.0-154 Prototyp in Sengwarden
Hauptartikel: Siemens D7-Plattform
Anlagentyp SWT-6.0-154 SWT-7.0-154 SG 8.0-167 DD
IEC-Windklasse IA IB IB/S
Rotordurchmesser (m) 154 154 167
Nennleistung (kW) 6000 7000 8000
Blattlänge (m) 75 75 81,4
überstrichene Fläche (m²) 18600 18600 21900
Serienproduktion seit 2014 2017 2019

Im Jahr 2013 wurde die SWT-6.0-154 vom Fachmagazin Windpower Monthly zur "Windkraftanlage des Jahres" in der Kategorie "Anlagen 3,6MW-plus" gewählt.[42]

Die SWT-7.0-154 wurde 2015 und 2016 als "Windkraftanlage des Jahres" in der Kategorie "Offshore" ausgezeichnet.[43][44]

Der Prototyp der SG 8.0-167 DD wird 2018 hinsichtlich Generator-Leistungsfähigkeit und Netzverträglichkeit durch das Fraunhofer IWES getestet.[45]

Adwen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Adwen AD 8-180 Prototyp in Bremerhaven

Offshore-Windparks mit Adwen-Windkraftanlagen und AREVA Wind-Technologie:

Am 21. Juni 2016 haben Adwen und Zulieferer LM Wind Power das mit 88,4 Meter seinerzeit längste Rotorblatt der Welt für die Adwen AD 8-180 vorgestellt.[46] Der Prototyp der AD 8-180 mit 8 MW Nennleistung und 180 m Rotordurchmesser wurde im Frühjahr 2017 auf dem stillgelegten Verkehrslandeplatz Bremerhaven-Luneort errichtet und im Juli 2017 in Betrieb genommen.[47] Der Betrieb des Prototyps wird als Forschungsprojekt durch das Fraunhofer IWES begleitet und vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert.[48]

Frühere Anlagentypen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

SWT-3.0-113 in Bassens
SWT-2.3-93 in Texas
AN Bonus 600/44 in Freiensteinau
Frühere Siemens-Anlagentypen (Beispiele)
Anlagentyp Anwendung Rotordurchmesser (m) Nennleistung (kW) Blattlänge (m) überstrichene Fläche (m²) Technologie
AN Bonus 600/44 onshore 44 600 19 1520 Getriebe
SWT-2.3-82 VS onshore 82,4 2300 40 5300 Getriebe
SWT-2.3-93 onshore 93 2300 45 6800 Getriebe
SWT-2.3-113 onshore 113 2300 55 10000 Direktantrieb
SWT-3.6-107 offshore 107 3600 52 9000 Getriebe
SWT-3.6-120 offshore 120 3600 59 11300 Getriebe
SWT-3.0-101 onshore 101 3000 49 8000 Direktantrieb
SWT-3.0-108 onshore 108 3000 53 9160 Direktantrieb
SWT-3.0-113 onshore 113 3000 55 10000 Direktantrieb
SWT-2.3-101 onshore 101 2300 49 8000 Getriebe
SWT-2.3-108 onshore 108 2300 53 9160 Getriebe
SWT-2.625-120 onshore 120 2625 59 11310 Getriebe
SWT-3.2-101 onshore 101 3200 49 8000 Direktantrieb
SWT-3.4-101 onshore 101 3400 49 8000 Direktantrieb
SWT-3.2-108 onshore 108 3200 53 9144 Direktantrieb
SWT-3.4-108 onshore 108 3400 53 9144 Direktantrieb
SWT-3.2-113 onshore 113 3200 55 10000 Direktantrieb
SWT-4.0-120 offshore 120 4000 59 11300 Getriebe
SWT-4.0-130 offshore 130 4000 63 13300 Getriebe
Frühere Gamesa-Onshore-Anlagentypen mit Getriebe (Beispiele)
Anlagentyp Rotordurchmesser (m) Nennleistung (kW) Blattlänge (m) überstrichene Fläche (m²)
G52-850KW 52 850 25,3 2124
G58-850KW 58 850 28,3 2642
G80-2.0MW 80 2000 39 5027
G87-2.0MW 87 2000 42,5 5945
G90-2.0MW 90 2000 44 6362
G97-2.0MW 97 2000 47,5 7390
G132-5.0MW 132 5000 64,5 13685

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Gamesa Corporación Tecnológica – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Commons: Siemens Wind Power – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b SiemensGamesa 2017 Annual Report, abgerufen am 14. Juni 2018
  2. Siemens kauft dänischen Windkraftanlagen-Bauer Bonus Energy. In: Handelsblatt. 20. Oktober 2004, abgerufen am 21. Dezember 2017.
  3. Wind turbine concern Bonus Energy is up for sale. Udenrigsministeriet, archiviert vom Original am 25. Juni 2004; abgerufen am 20. Dezember 2017 (englisch).
  4. Füllhorn in Österreich. In: Manager Magazin. 3. November 2005, abgerufen am 20. Dezember 2017.
  5. Siemens und Shanghai Electric vereinbaren strategische Windenergie-Allianz für China. In: siemens.com. Abgerufen am 27. Februar 2017.
  6. Siemens ends Shanghai Electric wind JVs, agrees licence deals. In: RECHARGE. Abgerufen am 27. Februar 2017 (englisch).
  7. Siemens baut riesigen Windpark in Großbritannien. In: Die Welt. 19. Juli 2012, abgerufen am 20. Dezember 2017.
  8. "Meilenstein" mit Milliardenwert - Siemens feiert Windkraft-Rekordauftrag. In: n-tv. 16. Dezember 2013, abgerufen am 20. Dezember 2017.
  9. Goldwind verdrängt Vestas als Onshore-Marktführer, Siemens bleibt Offshore-Spitzenreiter. In: IWR. Abgerufen am 27. Februar 2017.
  10. Windenergie-Weltmarkt 2014: Vestas Nummer eins - Siemens verdrängt Enercon. In: IWR. Abgerufen am 27. Februar 2017.
  11. Siemens baut Windkraft-Fabrik in Cuxhaven – bis zu 1000 neue Jobs. Focus, 5. August 2015; abgerufen am 5. August 2015
  12. Siemens baut 200-Millionen-Werk in Cuxhaven. In: NDR. Abgerufen am 17. März 2016.
  13. Thomas Sassen: Siemens startet Produktion in Cuxhaven. In: Cuxhavener Nachrichten. 10. August 2017, abgerufen am 3. Januar 2018.
  14. Siemens eröffnet neues Werk für Rotorblätter für Windturbinen im britischen Hull. In: Windkraft-Journal. 11. Januar 2017, abgerufen am 13. April 2017.
  15. Siemens baut Rotorblattfabrik für Windkraftanlagen in Marokko. In: siemens.com. Abgerufen am 17. März 2016.
  16. Siemens und Gamesa wollen Windgeschäfte fusionieren und führenden Windkraftanbieter schaffen. In: siemens.com. Abgerufen am 20. Juni 2016.
  17. Siemens-Übernahme beschert Gamesa-Aktionären satte Dividende. In: IWR. 5. April 2017, abgerufen am 13. April 2017.
  18. Siemens Gamesa liefert Direktantriebsanlagen nach Frankreich und nimmt Adwen-Typ aus Sortiment. In: Erneuerbare Energien. Das Magazin. 21. September 2017, abgerufen am 2. Dezember 2017.
  19. Vestas Keeps Lead in Onshore Wind, Siemens Gamesa Narrows Gap. In: Bloomberg New Energy Finance. 26. Februar 2018, abgerufen am 26. Februar 2018 (englisch).
  20. Vestas wieder Windweltmeister – Nordex erobert Top-10-Position. In: IWR. Abgerufen am 27. Februar 2017.
  21. Offshore-Wind: Siemens und die Siemens-Lizenz-Tochter Sewind in China sind mit großem Abstand weltweit führend. In: Windkraft-Journal. Abgerufen am 27. Februar 2017.
  22. Wichtigste Anteilseigner bei Siemens Gamesa. Abgerufen am 14. März 2018.
  23. Dimitri Lagun: Siemens Gamesa mit neuem Offshore-Logistik-Konzept. Kloepfel Consulting, 23. März 2018, abgerufen am 8. April 2018.
  24. EMO übergibt Offshore Base in Eemshaven an Siemens. In: Windkraft Journal. 19. Oktober 2016, abgerufen am 18. April 2017.
  25. dba: Siemens schließt Windkraftfabrik mit 430 Mitarbeitern in Dänemark. In: Greenpeace Magazin. 15. Februar 2017, abgerufen am 13. April 2017.
  26. Siemens Gamesa ships Morocco blade. In: reNEWS - Renewable Energy News. 12. Dezember 2017, abgerufen am 20. Dezember 2017 (englisch).
  27. Siemens Canada: Closing of 340-job Tillsonburg wind-energy plant should have workers at similar Ontario factories nervous, analyst says. 18. Juli 2017, abgerufen am 18. Juli 2017.
  28. Antriebskonzepte von Windkraftanlagen. Siemens, abgerufen am 14. März 2017.
  29. Windkraft ohne Umweg. In: Technology Review. Verlag Heinz Heise, 29. April 2010, abgerufen am 12. April 2017.
  30. Materialforschung und Rohstoffe: Auf der Suche nach leistungsfähigen Materialien. Siemens, 1. Oktober 2014, abgerufen am 11. April 2018.
  31. Markteinführung der neuen getriebelosen Siemens-Windenergieanlage SWT-3.0-101. Siemens, 20. April 2010, abgerufen am 13. April 2017.
  32. Siemens installiert Prototyp von Vier-Megawatt-Offshore-Turbine. Siemens, 19. Dezember 2012, abgerufen am 11. April 2018.
  33. Siemens teases a 10MW+ turbine. In: Windpower Monthly. Abgerufen am 22. Juni 2016 (englisch).
  34. Siemens Gamesa / Products and services. In: siemensgamesa.com. Abgerufen am 5. Mai 2018 (englisch).
  35. Turbines of the year - The best wind turbine products of 2014. In: Windpower Monthly, 31. Dezember 2014. Abgerufen am 2. Januar 2015.
  36. Gamesa unveils 2.5MW low-wind turbine at China Wind Power 2015. In: Windpower Monthly, 14. Oktober 2015. Abgerufen am 14. Oktober 2015.
  37. Turbines of the year: Size matters for industry awards. In: Windpower Monthly, 31. Dezember 2016. Abgerufen am 3. Januar 2016.
  38. Turbines of the year: Onshore turbines 3MW-plus. In: Windpower Monthly. Abgerufen am 9. Januar 2016 (englisch).
  39. Prototyp von Siemens-Schwachwind-Turbine in Drantum errichtet. Siemens Wind Power, 14. März 2017, abgerufen am 14. März 2017.
  40. Siemens installs 3.15MW low-wind prototype. In: Windpower Monthly. Abgerufen am 14. März 2017 (englisch).
  41. Siemens Gamesa baut vier Windkraft-Projekte in Deutschland. In: IWR. Abgerufen am 2. Dezember 2017.
  42. Turbines of the year - Turbines 3.6MW-plus. In: Windpower Monthly. Abgerufen am 14. März 2017 (englisch).
  43. Turbines of the year: Offshore turbines. In: Windpower Monthly. Abgerufen am 9. Januar 2016 (englisch).
  44. Turbines of the year: Offshore turbines. In: Windpower Monthly. Abgerufen am 14. März 2017 (englisch).
  45. Gondelprüfung für 8-MW Offshore-Windturbine besiegelt. Abgerufen am 3. Januar 2018.
  46. Meet LM 88.4 P - the world's longest wind turbine blade. In: lmwindpower.com. Abgerufen am 22. Juni 2016.
  47. Jürgen Rabbel: 88,4-Meter-Rotorblatt im Schritttempo zur Baustelle. In: Nord 24. Nordsee-Zeitung, 16. Januar 2017, abgerufen am 17. Januar 2017.
  48. Förderbescheid Testfeld. In: Fraunhofer IWES. 20. Dezember 2016, abgerufen am 17. Januar 2017.