Ryanair-Flug 4978

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Ryanair-Flug 4978
GDN SP-RSM 1.jpg

Die Boeing 737 im Juli 2019 am Lech-Wałęsa-Flughafen Danzig

Unfall-Zusammenfassung
Unfallart mutmaßliche Entführung
Ort Nationaler Flughafen Minsk,
WeissrusslandWeißrussland Weißrussland
Datum 23. Mai 2021
Luftfahrzeug
Luftfahrzeugtyp Boeing 737-800
Betreiber Ryanair Sun für Ryanair
IrlandIrland Irland
Kennzeichen SP-RSM
PolenPolen Polen
Abflughafen Flughafen Athen-Eleftherios Venizelos,
GriechenlandGriechenland Griechenland
Zielflughafen Flughafen Vilnius,
LitauenLitauen Litauen
Passagiere 121
Besatzung 6
Listen von Flugunfällen

Der Ryanair-Flug 4978 (Flugnummer FR4978, Rufzeichen RYR1TZ) war ein internationaler Linienflug von Athen (Griechenland) nach Vilnius (Litauen), bei dem eine Boeing 737 am 23. Mai 2021 kurz vor dem Einflug in den litauischen Luftraum durch weißrussische Behörden zwangsweise nach Minsk (Weißrussland) umgeleitet wurde. Nach der Landung wurden der an Bord befindliche regimekritische weißrussische Journalist Raman Pratassewitsch, Mitgründer und ein ehemaliger Chefredakteur des Oppositionellen-Netzwerks Nexta, und seine russische Lebensgefährtin Sofia Sapega festgenommen.

Flugverlauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ryanair-Flug 4978 (Europa)
Startflughafen Athen (36° 56′ 11″ N, 23° 56′ 40″O)
Startflughafen Athen
Zielflughafen Vilnius (54° 38′ 3″ N, 25° 17′ 9″O)
Zielflughafen Vilnius
Flughafen Minsk (53° 52′ 57″ N, 28° 1′ 57″O)
Flughafen Minsk
Start- und Zielflughafen von Flug FR4978 sowie Flughafen Minsk

Das Flugzeug mit dem polnischen Kennzeichen SP-RSM startete am 23. Mai 2021 um 10:29 Uhr Ortszeit[A 1] und damit etwa 19 Minuten verspätet vom Flughafen Athen-Eleftherios Venizelos. Sein Ziel war der Flughafen Vilnius mit einer geplanten Landung um 13:00 Uhr Ortszeit.[A 1][1]

Um 12:30 Uhr Ortszeit[A 1] erreichte die Boeing 737-800 den weißrussischen Luftraum[2], wo die Piloten durch die weißrussische Flugsicherung über eine angebliche Bombendrohung unterrichtet wurden. Nach weißrussischen Angaben habe es Informationen zu möglichen Explosivstoffen an Bord gegeben. Der Flug wurde gegen 12:46 Uhr Ortszeit,[A 1] kurz vor dem Einflug in den litauischen Luftraum, für eine angebliche Notlandung zum Nationalen Flughafen Minsk umdirigiert.[3] Die Anweisung dafür soll Präsident Aljaksandr Lukaschenka selbst erteilt haben.[4] Das Flugzeug wurde dabei von einem bewaffneten weißrussischen Kampfflugzeug des Typs MiG-29 begleitet.[5][6] Berichten zufolge sollen die weißrussischen Behörden mit dem Abschuss des zivilen Flugzeuges gedroht haben; Weißrussland bestätigte diese Berichte nicht.[7][8] Zum Zeitpunkt der Umlenkung um 12:46 Uhr Ortszeit[A 1] war das Flugzeug 72 km vom Flughafen Vilnius und 30 km von der litauischen Grenze entfernt, von Minsk jedoch 183 km Luftlinie (bzw. 300 km Flugstrecke). Außerdem befand es sich trotz dieser nur noch 72 km zum Ziel immer noch in Reiseflughöhe, obwohl Flugzeuge auf dieser Route normalerweise schon in 177 km Entfernung von Vilnius zum Sinkflug ansetzen.[2] Um 12:48 Uhr Ortszeit[A 1] sollen die Piloten laut Berichten einen Mayday-Notruf abgesetzt haben.[9][2]

Eine solche weißrussische MiG-29 fing das Passagierflugzeug ab.

Um 13:21 Uhr Ortszeit[A 1] landete das Flugzeug in Minsk. Der regimekritische Journalist Raman Pratassewitsch, der sich an Bord befand, wurde anschließend verhaftet.[10][11] Auch die Studentin Sofia Sapega, Pratassewitschs Lebensgefährtin und russische Staatsbürgerin, wurde verhaftet.[12][13] Im Gepäck der Passagiere fand sich kein Hinweis auf Sprengstoff.[9]

Das Flugzeug hob um 20:47 Uhr Ortszeit[A 1] wieder aus Minsk ab und erreichte den Zielflughafen Vilnius um 21:27 Uhr Ortszeit.[A 1] Dies geschah vor dem Hintergrund zahlreicher Forderungen nach Freilassung des Flugzeuges und der Passagiere, unter anderem seitens der Premierministerin Litauens, Ingrida Šimonytė, und des EU-Außenbeauftragten Josep Borrell. Neben Pratassewitsch und seiner Lebensgefährtin traten vier weitere Passagiere, ein Weißrusse und drei Russen, den Weiterflug nach Vilnius nicht an.[12][14]

Angebliche Bombendrohung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das weißrussische Außenministerium verlas am Folgetag als vermeintlichen Beweis für die Bombendrohung ein Drohschreiben einer Gruppierung, die sich darin als „Soldaten der Hamas“ bezeichnete. In dem Schreiben wurde von Israel eine Waffenruhe im Israel-Gaza-Konflikt 2021 gefordert (obgleich diese bereits seit dem 21. Mai bestand), und dass sich die EU in dem Konflikt nicht mehr auf die Seite Israels stelle. Ansonsten würde eine Bombe in dem Flugzeug über Vilnius explodieren. Der Hamas-Sprecher Fawzi Barhoum bestritt jegliche Kenntnis und Beteiligung seiner Gruppierung.[15]

Am 26. Mai 2021 wurden Bilder der vermeintlichen Bombendrohung veröffentlicht. So sendete ein Benutzer mit dem angeblichen Namen Ahmed Yurlanov am 23. Mai 2021 um 12:57 Uhr, 11 Minuten nachdem der Flug umgeleitet wurde und etwa eine halbe Stunde nachdem die Piloten erstmals über die Bombendrohung informiert wurden, über den Schweizer Maildienst ProtonMail[16] eine E-Mail an den Flughafen Minsk.[17][18]

Die russische Nachrichtenseite RBK veröffentlichte am 25. Mai das angebliche Funkprotokoll[19] mit der weißrussischen Flugsicherung, dessen Echtheit bisher nicht bestätigt wurde.[20]

Verbleib der Verhafteten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Über den Verbleib von Raman Pratassewitsch gab es vorerst keine Angaben.[21] Presseberichten zufolge soll Sofia Sapega ins Okrestina-Gefängnis verbracht worden sein.[22]

Am Abend des 24. Mai 2021 wurde in einem staatsnahen Nachrichtenkanal auf Telegram ein Video von Pratassewitsch veröffentlicht. In dem Video erklärt er, dass er sich im Untersuchungsgefängnis Nr. 1[23][24][25] in Minsk befinde. Er habe „keine Herzprobleme“ und befinde sich „bei guter Gesundheit“. Der sichtbar misshandelte[26] Pratassewitsch erklärte, dass ihn die Wärter „respektvoll“ behandeln würden. Des Weiteren erklärte er, dass er mit der Polizei kooperiere, und gestand bereits die in Weißrussland unter Strafe stehende „Organisation von Massenprotesten“.[27]

Am 25. Mai 2021 erschien ein ähnliches Video von Sofia Sapega. In dem Video gab sie zu, den Telegram-Kanal Schwarzes Buch, Weißrussland zu betreiben, welcher persönliche Informationen von weißrussischen Sicherheitskräften veröffentlichte. Es ist wahrscheinlich, dass auch dieses Video unter Zwang entstand. Sie wurde vorerst zu zwei Monaten Haft „verurteilt“.[28]

Reaktionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Politische Reaktionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die zwangsweise Umleitung des Fluges nach Minsk rief international zahlreiche kritische Reaktionen hervor. Die litauische Regierung rief die anderen EU-Mitgliedstaaten auf, künftig den weißrussischen Luftraum zu meiden und die Botschafter von Weißrussland einzubestellen, um gegen den Einsatz von Kampfflugzeugen zur Umleitung ziviler Linienflüge zu protestieren. Auch Deutschland bestellte den weißrussischen Botschafter Denis Sidorenko ein.[29] Die Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen bezeichnete den Vorfall als „völlig inakzeptabel“, später auch als „Entführung“ und „Angriff auf die Demokratie und die europäische Souveränität“:[30][31]

„Belarus nutzte seine Kontrolle über seinen Luftraum, um eine staatlich gesteuerte Entführung durchzuführen. Daher kann die Sicherheit von Flügen durch den belarussischen Luftraum nicht mehr gewährleistet werden, und der Rat wird Maßnahmen ergreifen, um das Überfliegen des Luftraums der EU und den Zugang zu EU-Flughäfen für belarussische Flugzeuge zu verbieten.“

Ursula von der Leyen[31]

EU-Ratspräsident Charles Michel forderte die weißrussische Regierung auf, den Verhafteten unverzüglich freizulassen, und kündigte an, dass der Vorfall „nicht ohne Folgen“ bleiben werde. NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg äußerte sich ähnlich kritisch und der polnische Ministerpräsident Mateusz Morawiecki nannte den Vorfall einen „Akt des Staatsterrorismus“.[3] Der irische Außenminister Simon Coveney ordnete den Vorfall, genauso wie sein griechischer Amtskollege[9], als „staatlich gedeckte Luftpiraterie“ ein.[32] Die weißrussische Oppositionelle Swjatlana Zichanouskaja verurteilte das Vorgehen und erklärte, dass Pratassewitsch nach seiner Verhaftung die Todesstrafe drohe.[4] Bundeskanzlerin Angela Merkel bezeichnete das Video mit Pratassewitsch als „erschütternd“; er müsse unverzüglich freigelassen werden.[33] In einer Sitzung des Europäischen Rates am 24. Mai 2021 verurteilten alle 27 europäischen Staats- und Regierungschefs das Vorgehen des weißrussischen Regimes und beschlossen Sanktionen.

Marija Sacharowa, die Pressesprecherin des Außenministeriums der Russischen Föderation, nannte es schockierend, dass der Westen diesen Vorfall schockierend nenne. Sie führte weiter aus, dass das Internet voll sei von „Beispielen gewaltsamer Entführungen, erzwungenen Landungen und illegalen Festnahmen“, die sich „die Hüter der Ordnung und Moral im Westen“ geleistet hätten. Sie nannte die erzwungene Landung von Evo Morales 2013 in Österreich sowie Belavia-Maschine 2016 in Ukraine. Warum die angeblichen Übeltaten anderer eine Begründung für ähnliche Taten seitens Belarus seien, führte sie nicht aus. Russland ist ein enger Verbündeter des autoritären Lukaschenka-Regimes.[34][35]

Reaktionen aus der Luftfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Internationale Zivilluftfahrtorganisation (ICAO) zeigte sich besorgt über die „offenbar erzwungene Landung“, die „einen Verstoß gegen die Chicago-Konvention darstellen“ könnte.[36][37]

Ryanair verurteilte die Aktionen Weißrusslands als „ungesetzlich“ sowie einen „Akt der Luftpiraterie“ und stellte daraufhin alle Flugbewegungen über Weißrussland ein.[38]

Folgen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sperrung und Meiden des weißrussischen Luftraumes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Infolge des Vorfalls gab die litauische Regierung am 24. Mai 2021 bekannt, dass Flugzeuge, die über Weißrussland fliegen, ab dem Folgetag um 3 Uhr Ortszeit[A 1] nicht mehr in Litauen starten und landen dürfen.[39] Damit sperrte der erste EU-Mitgliedstaat den weißrussischen Luftraum.

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic erklärte, den belarussischen Luftraum bis auf Weiteres zu meiden.[40] Diverse andere europäische Airlines wie die Lufthansa, LOT und Wizz Air schlossen sich am Tag nach der Entführung diesem Vorgehen an.[41][42]

Die britische Zivilluftverkehrsbehörde CAA hat Fluggesellschaften angeraten, den weißrussischen Luftraum zu meiden.[43][44] Der Europäische Rat einigte sich am selben Tag darauf, dass die EU-Mitgliedstaaten ebenfalls derartige Aufforderungen an Fluggesellschaften herausgeben.[30]

Russland untersagte daraufhin Flugroutenänderungen und verweigerte u. a. Flugzeugen von Air France und Austrian Airlines mit dem Ziel Moskau den Einflug in den russischen Luftraum, weil diese den weißrussischen Luftraum gemieden hatten.[45]

Sanktionen gegen Weißrussland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 24. Mai 2021 hat die britische Regierung allen weißrussischen Fluggesellschaften die Betriebserlaubnis entzogen.[44][42] Die EU folgte diesem Vorgehen nach den Beratungen des Europäischen Rates. Den Fluggesellschaften soll auch der Überflug im Luftraum der EU-Mitgliedstaaten verboten werden.[30] Besonders betroffen von diesen Flugverboten ist die staatliche weißrussische Belavia, welche regelmäßige Linienflüge in das Vereinigte Königreich und die Europäische Union anbot, u. a. dreimal wöchentlich nach London.[44]

Zusätzlich hat die Europäische Union Wirtschaftssanktionen gegen Weißrussland angekündigt. Der Europäische Rat beauftragte den EU-Außenbeauftragten Josep Borrell, Vorschläge zu Wirtschaftssanktionen zu machen. Darüber sollen dann die EU-Außenminister am Mittwoch, den 26. Mai 2021, bei einem informellen Treffen in Lissabon beraten. Investitionen in Höhe von rund drei Milliarden Euro wurden gestoppt. Die Liste von Personen, gegen die ein Einreiseverbot in die EU gilt und deren Vermögen gesperrt wird, soll erweitert werden.[46]

Sonstige Folgen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Flagge Weißrusslands im Zeitraum 1917–1919 und 1991–1995

Als Reaktion auf den Zwischenfall des Ryanair-Flugs tauschte Lettland als Gastgeber der Eishockey-Weltmeisterschaft der Herren 2021 die rot-grüne Flagge Weißrusslands durch die weißrussische Flagge mit weiß-rot-weißen Farben, welche von der weißrussischen Opposition verwendet wird, aus. Daraufhin verwies Weißrussland alle lettischen Diplomaten des Landes. Als Gegenreaktion verwies Lettland alle weißrussischen Diplomaten des Landes.[47]

Der Bund Deutscher Radfahrer sagte infolge der Ereignisse seine Teilnahme an den UEC-Bahn-Europameisterschaften 2021 im weißrussischen Minsk ab. Der europäische Radsportverband UEC erwog eine Verlegung des Wettbewerbs.[48] Am 27. Mai 2021 beschloss die UEC, die Europameisterschaften in Minsk abzusagen.[49]

Weiterer Zwischenfall[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am Tag nach der Entführung wurde auch das Boarding des Lufthansa-Flugs 1487 (Flugnummer LH1487), eines Airbus A319-112 mit dem deutschen Kennzeichen D-AIBD, von Minsk nach Frankfurt am Main aufgrund einer angeblichen, erneuten Bombendrohung unterbrochen. Die weißrussischen Behörden untersuchten anschließend das Flugzeug, alle 46 Passagiere und die fünfköpfige Crew.[50] Das Flugzeug startete mit zweistündiger Verspätung und allen Passagieren und Crewmitgliedern.[51]

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d e f g h i j Das Flugzeug bewegte sich durchweg in der Zeitzone UTC+3, die am 23. Mai 2021 in Athen und Vilnus durch die Osteuropäische Sommerzeit und in Minsk durch die Moskauer Zeit galt.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Playback of flight FR4978. In: flightradar24.com. 23. Mai 2021, abgerufen am 23. Mai 2021 (englisch).
  2. a b c Ian Petchenik: Ryanair flight 4978 to Vilnius forcibly diverted to Minsk. In: Flightradar24-Blog. 23. Mai 2021, abgerufen am 28. Mai 2021 (englisch).
  3. a b EU fordert Freigabe des Ryanair-Flugzeugs in Minsk. In: zeit.de. 23. Mai 2021, abgerufen am 23. Mai 2021.
  4. a b Ryanair-Maschine zur Landung gezwungen – Regimekritiker festgenommen. In: spiegel.de. 23. Mai 2021, abgerufen am 23. Mai 2021.
  5. Andrius Sytas und Andrey Ostroukh: Belarus scrambles jet to force plane to land and arrests opponent, sparking fury. In: reuters.com. 23. Mai 2021, abgerufen am 23. Mai 2021 (englisch).
  6. Silke Bigalke: Kurz vor der Grenze kam der Kampfjet. In: sueddeutsche.de. 23. Mai 2021, abgerufen am 23. Mai 2021.
  7. Ryanair-Maschine in Vilnius gelandet - Flugleitzentrale in Minsk soll mit Abschuss gedroht haben. In: rnd.de. 23. Mai 2021, abgerufen am 24. Mai 2021.
  8. Linienflug abgefangen – Belarus weist Vorwürfe zurück. In: t-online.de. 24. Mai 2021, abgerufen am 24. Mai 2021.
  9. a b c So entwickelte sich die Flugzeugentführung in Minsk – das Protokoll. In: watson.ch. 25. Mai 2021, abgerufen am 25. Mai 2021.
  10. Anton Troianovski und Ivan Nechepurenko: Belarus Forces Down Plane to Seize Dissident; Europe Sees ‘State Hijacking’. In: nytimes.com. 23. Mai 2021, abgerufen am 23. Mai 2021 (englisch).
  11. Erzwungene Landung in Minsk: "Unverschämt und illegal". In: tagesschau.de. 24. Mai 2021, abgerufen am 24. Mai 2021.
  12. a b Simone Brunner: Niemand soll sich sicher fühlen. In: zeit.de. 24. Mai 2021, abgerufen am 24. Mai 2021.
  13. Belarus blogger's girlfriend also detained in Minsk. In: timesofmalta.com. 24. Mai 2021, abgerufen am 24. Mai 2021 (englisch).
  14. Белорусские власти угрожали сбить самолет, если он не выполнит экстренную посадку в Минске — Латушко. In: theins.ru. Abgerufen am 24. Mai 2021 (russisch).
  15. Belarus Points to Hamas Bomb Threat in Plane Diversion, Group Rejects Claim. In: haaretz.com. 24. Mai 2021, abgerufen am 24. Mai 2021 (englisch).
  16. https://protonmail.com/blog/belarus-ryanair/
  17. Alexander Sarovic, Christina Hebel und Giorgos Christides: Belarus drängte Ryanair-Jet zur Landung – schon vor Eingang der vermeintlichen Bombendrohung. Abgerufen am 26. Mai 2021.
  18. Швейцарский ХАМАС. In: dossier.center. Abgerufen am 26. Mai 2021 (russisch).
  19. Белоруссия опубликовала стенограмму переговоров с пилотом Ryanair. In: rbc.ru. Abgerufen am 25. Mai 2021 (russisch).
  20. Gabrielle Tétrault-farber und Andrew Osborn: 'They say code is red': transcript of controller telling plane to land in Minsk. In: reuters.com. 25. Mai 2021, abgerufen am 25. Mai 2021 (englisch).
  21. Nach Notlandung: Keine Spur von Regime-Gegner Protassewitsch. In: zdf.de. 24. Mai 2021, abgerufen am 24. Mai 2021.
  22. Roman Protasewitsch: Freundin Sofia Sapega befindet sich in Minsker Gefängnis. In: spiegel.de. 24. Mai 2021, abgerufen am 24. Mai 2021.
  23. EU sperrt Luftraum für Airlines aus Belarus - weitere Sanktionen folgen. In: rp-online.de. 25. Mai 2021, abgerufen am 24. Mai 2021.
  24. EU straft Belarus nach erzwungener Landung von Ryanair-Flieger ab. In: t-online.de. 25. Mai 2021, abgerufen am 25. Mai 2021.
  25. Patrick Reevell: EU imposes sanctions on Belarus over 'hijacked' Ryanair flight. In: abcnews.go.com. 25. Mai 2021, abgerufen am 25. Mai 2021 (englisch).
  26. Patrick Mayer: Belarus-Regime führt Protasewitsch in Video vor: Vater sieht Folter-Spuren und weist auf wichtige Details hin. In: merkur.de. 25. Mai 2021, abgerufen am 25. Mai 2021.
  27. Belarus: Roman Protasevich appears in new video after arrest following 'state-sponsored hijacking'. In: news.sky.com. 24. Mai 2021, abgerufen am 24. Mai 2021 (englisch).
  28. Girlfriend of Belarusian blogger ‘confesses’ in video, opposition cries foul. In: reuters.com. 25. Mai 2021, abgerufen am 26. Mai 2021 (englisch).
  29. Außenminister Maas zur Einbestellung des belarussischen Botschafters. In: Auswärtiges Amt. 24. Mai 2021, abgerufen am 25. Mai 2021.
  30. a b c Thomas Gutschker: Belarussische Flugzeuge dürfen Flughäfen der EU nicht mehr nutzen. In: faz.net. 24. Mai 2021, abgerufen am 24. Mai 2021.
  31. a b Ursula von der Leyen: Einleitende Bemerkungen von Präsidentin von der Leyen auf der gemeinsamen Pressekonferenz mit Präsident Michel im Anschluss an die Sondertagung des Europäischen Rates vom 24. Mai 2021. In: Europäische Kommission. Abgerufen am 25. Mai 2021.
  32. Tony Connelly: Forced Ryanair landing state-sponsored 'aviation piracy' - Coveney. In: rte.ie. 24. Mai 2021, abgerufen am 24. Mai 2021 (englisch).
  33. Merkel nennt Video von belarussischem Oppositionellen "erschütternd". In: zeit.de. 25. Mai 2021, abgerufen am 28. Mai 2021.
  34. Russland "schockiert" von Kritik an Lukaschenko. In: n-tv.de. Abgerufen am 25. Mai 2021.
  35. Захарова: Запад не должен быть шокирован инцидентом с самолетом Ryanair в Минске. In: tass.ru. Abgerufen am 31. Mai 2021.
  36. Belarus diverts Ryanair flight to arrest journalist, says opposition. In: bbc.com. 23. Mai 2021, abgerufen am 23. Mai 2021 (englisch).
  37. Belarus diverts Ryanair plane to arrest activist journalist. In: dw.com. 23. Mai 2021, abgerufen am 23. Mai 2021 (englisch).
  38. Ryanair Press Office: Our updated statement regarding yesterday's (23 May) diversion of FR4978. Abgerufen am 26. Mai 2021.
  39. Lithuania bars airport access to carriers flying over Belarus. In: lrt.lt. 24. Mai 2021, abgerufen am 24. Mai 2021 (englisch).
  40. Belarus: EU und Nato fordern sofortige Untersuchung des Ryanair-Vorfalls. In: spiegel.de. 24. Mai 2021, abgerufen am 24. Mai 2021.
  41. Lufthansa meidet bis auf weiteres Luftraum von Belarus. In: t-online.de. 24. Mai 2021, abgerufen am 24. Mai 2021.
  42. a b Emily Derrick: Breaking: The UK CAA Suspends Belarus Flag Carrier Belavia. In: simpleflying.com. 24. Mai 2021, abgerufen am 24. Mai 2021 (englisch).
  43. Patrick Wintour: UK planes told to cease flying over Belarus after blogger arrest. In: theguardian.com. 24. Mai 2021, abgerufen am 24. Mai 2021 (englisch).
  44. a b c Mary O'Connor: UK airlines told to avoid Belarusian airspace after journalist arrest. In: bbc.com. 24. Mai 2021, abgerufen am 24. Mai 2021 (englisch).
  45. Mary Ilyushina: Russia blocks flights as West's standoff with Belarus over diverted plane hits international air travel. In: cbsnews.com. 27. Mai 2021, abgerufen am 27. Mai 2021 (englisch).
  46. "Ein Angriff auf die europäische Souveränität". In: zeit.de. 25. Mai 2021, abgerufen am 25. Mai 2021.
  47. Belarus und Lettland weisen im Fahnen-Streit gegenseitig Botschaftspersonal. In: spiegel.de. 25. Mai 2021, abgerufen am 25. Mai 2021.
  48. BDR verzichtet auf Bahnrad-EM in Minsk. In: rad-net.de. 25. Mai 2021, abgerufen am 25. Mai 2021.
  49. UEC Management Board Decisions on 27 May 2021. In: uec.ch. 27. Mai 2021, abgerufen am 27. Mai 2021 (englisch).
  50. Durchsuchung nach Sicherheitshinweis: Belarus stoppt Boarding von Lufthansa-Maschine in Minsk. In: tagesspiegel.de. 24. Mai 2021, abgerufen am 24. Mai 2021.
  51. Playback of flight LH1487. In: flightradar24.com. 24. Mai 2021, abgerufen am 24. Mai 2021 (englisch).