SC Rasta Vechta

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SC Rasta Vechta
Logo von Rasta Vechta
Gegründet 26. Juni 1979
Halle Rasta-Dome
(3140 Plätze)
Homepage www.rasta-vechta.de
Vorsitzender Stefan Niemeyer
Trainer Douglas Spradley
Liga 2. Bundesliga ProA 1. Herren
Farben Blau-Weiß
Trikotfarben
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Heim
Trikotfarben
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Auswärts

Der SC Rasta Vechta (Eigenschreibweise bisweilen auch in Versalien als RASTA Vechta) ist ein deutscher Basketballverein aus dem niedersächsischen Vechta, dessen 1. Herrenmannschaft in der Saison 2016/2017 in der Basketball-Bundesliga spielt.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Verein wurde am 26. Juni 1979 gegründet und entstand aus einer Basketball-AG des Gymnasium Antonianums.[1] Ehemalige Schüler und Teilnehmer der AG wollten auch nach ihrer Schulzeit weiterhin die Möglichkeit haben, Basketball zu spielen.
Nach Anfragen bei mehreren Vereinen der Region, ob es möglich wäre, dort eine Basketballabteilung einzurichten, was jedoch von diesen Vereinen abgewiesen wurde, entschied man sich dazu, selbst einen Basketballverein zu gründen. Dies geschah mit Hilfe von Bernie Leemhuis, einem der führenden Köpfe des Vechtaer Gulfhauses.[2]
Der ungewöhnliche Name „Rasta“ ist als Hommage an die Reggae-Musik, insbesondere an das Lied Rastaman Vibration von Bob Marley zu verstehen, welches bei der Namensfindung im Radio lief.

Nachdem sich der Verein sportlich, sowie die Mitgliederzahl betreffend stetig weiterentwickelt hatte, stieg er in der Saison 2004/2005 als Meister der 2. Regionalliga Nord/West in die Regionalliga Nord (RLN) auf. In der darauffolgenden Spielzeit stieg die Mannschaft wieder ab.
Im Jahr 2007 wurde mit dem NBV-Pokalsieg der bis dahin größte Erfolg der Vereinsgeschichte gefeiert und schon in der darauffolgenden Saison erzielte man mit der abermaligen Meisterschaft den sofortigen Wiederaufstieg in die 1. Regionalliga.
Dieses Mal konnte sich die von Malte Scheper trainierte Mannschaft allerdings behaupten und schaffte es in der Saison 2008/2009 in der Abschlusstabelle auf Platz drei.

ProB-Spielzeiten und ProA-Aufstieg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aufgrund des Verzichts der Köln 99ers auf ihren Basketball-Bundesliga-Startplatz konnten die Eisbären Bremerhaven und der USC Freiburg jeweils um eine Liga nach oben in die ProA beziehungsweise Basketball-Bundesliga aufrücken. Den freigewordenen Platz in der ProB konnte daraufhin der SC RASTA aus Vechta wahrnehmen.
In der darauffolgenden Saison der ProB 2009/10 konnte man den direkten Abstieg mit 11:19 Siegen auf dem 14. Platz verhindern, nachdem zu Beginn der Saison Headcoach Malte Scheper seinen Posten an Patrick Elzie abgetreten hatte.[3][4]
Nachdem die ProB zur Saison 2010/2011 in Nord- und Süd-Staffeln aufgeteilt wurde, konnte man sich mit 16:6 Siegen den dritten Platz hinter den Hertener Löwen und somit die Playoff-Teilnahme sichern.[5]
In der ersten Best-of-Three-Serie konnte man sich mit 2:1 gegen die Weißenhorn Youngstars durchsetzen, ehe man im Viertelfinale an dem späteren Aufsteiger BG Leitershofen/Stadtbergen scheiterte.[6]
Man verstärkte sich unter anderem mit Dirk Mädrich und Flavio Stückemann für die ProB 2011/12 und konnte sich erneut den dritten Platz mit 17:7 Siegen hinter den Hertener Löwen sichern.[7]
Nachdem man sich zunächst gegen die White Wings Hanau mit 2:0 durchsetzte und auch anschließend mit 2:1 Siegen die Giants Nördlingen aus den Playoffs ausscheiden ließ[8], traf man im Halbfinale auf den UBC Hannover mit Point Guard Richie Williams und musste zu einem dritten Halbfinalspiel beim Serienstand von 1:1 nach Hannover reisen.
Headcoach Elzie fiel jedoch durch Krankheit aus, sodass Co-Trainer Thomas Fischer die Mannschaftsleitung übernehmen musste. Jacob Doerksen brachte den UBC wenige Sekunden vor Ende des vierten Viertels mit 57:54 in Führung, sodass die Hannoveraner wie der sichere Sieger aussahen, ehe Andrew Rudowitz per Dreier in letzter Sekunde das Spiel mit 57:57 ausglich und damit eine Verlängerung erzwang, welche Vechta mit 12:3 gewann und somit das sportliche Teilnahmerecht für die ProA erlangte.[9] Der Einzug ins Finale, in welchen Vechta den Gotha Rockets unterlegen war, bedeutete den sportlichen Aufstieg in die ProA, in der der SC Rasta in der darauffolgenden Saison spielte.

Erste ProA-Saison und Aufstieg in die BBL[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit einem Etat von rund 500 000 Euro startete man in die Saison 2012/2013. Zur Teilnahme wurde der schnelle Bau der neuen Heimspielstätte, des Rasta-Domes, notwendig, welcher im Oktober 2012 mit dem ersten Heimspiel gegen die BG Karlsruhe eröffnet wurde.
Die Aufstiegsmannschaft aus der ProB blieb weitgehend zusammen, Neuzugänge kamen vor allem aus der ProB (insbesondere das Duo des ProB-Halbfinalgegners UBC Hannover Richard Williams und Jacob Doerksen).
Nach drei verlorenen Spielen zu Saisonbeginn ging es stetig bergauf. U.a. startete man eine Serie von 10 Siegen, sodass Rasta am Ende der regulären Saison überraschend an der Tabellenspitze stand.

In der ersten Playoffrunde konnte man sich gegen den Hauptrunden-Achten Ehingen mit 3:0 Siegen durchsetzen und traf in der nächsten Runde auf die BG Karlsruhe.
Weder die Karlsruher, noch die Vechtaer konnten eines der ersten vier Spiele der Best-Of-Five-Serie zuhause gewinnen, sodass es zu einem entscheidenden fünften Spiel in Vechta kam. Dieses konnte der SC Rasta mit 86:74 für sich entscheiden, wodurch der sportliche Aufstieg in die Basketball-Bundesliga zur Saison 2013/2014 geschafft wurde.[10]
Im sportlich eher bedeutungslosen Finale gegen Düsseldorf, konnte man sich mit 2:0 Siegen den ProA Meistertitel sichern.

BBL-Saison 2013/14[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für die Lizenzerteilung war die Erweiterung des zu diesem Zeitpunkt ein Jahr alten Rasta-Domes von 2000 auf 3140 Plätzen erforderlich. Da es zusätzlich für jedes BBL-Team verpflichtend ist je ein Team in der JBBL und NBBL starten zu lassen, wurde am 2. April 2013 die Basket-Akademie RASTA Vechta gegründet. Die Jugendspieler kamen aus diversen Vereinen der Region.[11]

Der erste Sieg der Vereinsgeschichte in der ersten Liga gelang unmittelbar am ersten Spieltag der Saison 2013/2014 am 3. Oktober 2013 mit einem 87:84 über die TBB Trier.
Dirk Mädrich wurde während der Saison als erster Spieler in der Geschichte von RASTA Vechta zum All-Star gewählt. Für das Team „National“ wurde er von Coach Thorsten Leibenath für das Allstar-Spiel 2013/2014 nominiert.
Der Rest der Saison verlief jedoch sportlich enttäuschend. Man konnte aus insgesamt 34 Spielen nur sechs gewinnen und stieg daraufhin nach einem Jahr erste Liga ab. Bereits zwei Spieltage vor Ende der regulären Saison stand der Abstieg nach einer Heimniederlage gegen die Fraport Skyliners fest.[12]

Mit Ende der Spielzeit 2013/2014 gab Trainer Patrick Elzie seinen Rückzug vom Posten des Headcoach bekannt und übernahm damit die Verantwortung für den sportlichen Abstieg. Sein Nachfolger wurde der ehemalige deutsche Nationalspieler Stephen Arigbabu.
Dieser erhielt zunächst einen Vertrag bis 2015. Elzie wurde aber weiterhin in den Verein eingebunden, und sollte die bestehenden Strukturen im Nachwuchsbereich weiter ausbauen.[13]

Neuaufbau in der 2. Bundesliga ProA ab 2014[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stephen Arigbabu verfolgte nun als neuer Headcoach das Ziel, die Mannschaft defensiver aufzustellen, und krempelte dafür den Kader komplett um. Nur drei der Vorjahresakteure blieben unter Vertrag (Max Weber, Axel Jarchow und Oliver Mackeldanz), während Stützen wie Richard „Richie“ Williams (Skyliners Frankfurt), Brandon Bowman (medi bayreuth) und Dirk Mädrich (Telekom Baskets Bonn) den Verein in Richtung Basketball-Bundesliga verließen. Die Mannschaft blieb jedoch unter Arigbabu unter den Erwartungen und konnte nicht um die Spitzenplätze der ProA mitspielen. Nach einer 72:85-Niederlage gegen die Kirchheim Knights rutschte der SC RASTA Vechta aus den Play-Off-Plätzen. Als Folge wurde Arigbabu am 26. Januar 2015 von seinen Aufgaben entbunden. Nachfolger wurde Arigbabus Vorgänger Pat Elzie.[14] Einige Tage vor der Entlassung Arigbabus wurde die Rückkehr von Point Guard Richard „Richie“ Williams bekanntgegeben, der nach einigen erfolglosen Monaten in Frankfurt nach Vechta zurückkehrte.[15]
Die Euphorie nach der Rückkehr von Elzie und Williams konnte allerdings nicht genutzt werden, sodass die Saison auf dem zehnten Platz beendet wurde.

Zur Saison 2015/2016 wurden mit Andreas Wagner (Headcoach) ein erfahrener Trainer verpflichtet, der Spanier Pedro Calles kam aus Quakenbrück nach Vechta und wurde Wagners Assistent.[16][17]
Wagner und Calles stellten bis Mitte August und damit rechtzeitig zum Beginn der Saisonvorbereitung das neue Team zusammen, wobei unter anderem mit Christian Standhardinger (Mitteldeutscher BC) und Derrick Allen (Basketball Löwen Braunschweig) zwei BBL-Spieler verpflichtet wurden, aus Würzburg wechselten Jeremy Dunbar und Carlos Medlock zum Vechtaer Zweitligisten.[18][19][20] Nach einer rekordträchtigen Saison mit einer Siegesserie von 25 Spielen gelang der Wiederaufstieg in die BBL als Vizemeister der ProA.

BBL-Saison 2016/17[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 7. Februar 2017 wurde Cheftrainer Wagner beurlaubt.[21] Zuvor hatte es 14 Niederlagen in Folge gegeben, die Niedersachsen standen zum Zeitpunkt der Trennung mit einem Sieg und 19 Niederlagen auf dem vorletzten Tabellenplatz der Bundesliga (Phoenix Hagen war wegen des Lizenzentzugs auf den letzten Platz gesetzt worden). Als neuer Trainer wurde Douglas Spradley verpflichtet.[22] Mit einer 57:101-Heimniederlage gegen den FC Bayern München am Ostersonntag 2017 stand Rastas Abstieg aus der Bundesliga fest.[23]

Saisonbilanzen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison Liga Hauptrunde Play-Offs
2009/2010 ProB 14. Platz -
2010/2011 ProB Nord 3. Platz Viertelfinale
2011/2012 ProB Nord 3. Platz Finale (Vizemeister)
2012/2013 ProA 1. Platz Finale (Meister)
2013/2014 BBL 18. Platz -
2014/2015 ProA 10. Platz -
2015/2016 ProA 1. Platz Finale (Vizemeister)
2016/2017 BBL 17. Platz -

Erfolge (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Trainer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Amtszeit Trainer
2001–2003 DeutschlandDeutschland Thorsten Döding
2003–04/2004 DeutschlandDeutschland Michael Canisius
04/2004–11/2005 DeutschlandDeutschland Kai Deitermann
11/2005–11/2009 DeutschlandDeutschland Malte Scheper
11/2009–2014 Vereinigte StaatenVereinigte StaatenDeutschlandDeutschland Pat Elzie
2014–01/2015 DeutschlandDeutschland Stephen Arigbabu
01/2015–05/2015 Vereinigte StaatenVereinigte StaatenDeutschlandDeutschland Pat Elzie
05/2015–02/2017 DeutschlandDeutschland Andreas Wagner
seit 02/2017 Vereinigte StaatenVereinigte StaatenDeutschlandDeutschland Douglas Spradley

Kader Saison 2017/2018[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kader von SC Rasta Vechta in der Saison 2017/2018
Spieler
Nr. Nat. Name Geburt Größe Info Letzter Verein
Guards (PG, SG)
1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Chris Carter 07.05.1992 1,88 m BV Chemnitz 99
2 DeutschlandDeutschland Jeremy Dunbar 25.03.1988 1,94 m Dresden Titans
10 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Trevor Cooney 01.08.1992 1,93 m SpanienSpanien Baskonia
1 DeutschlandDeutschland Malte Stenzel 08.02.1998 1,82 m Artland Dragons
Forwards (SF, PF)
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten/DeutschlandDeutschland Jeremy Dunbar 25.03.1988 1,95 m Dresden Titans
21 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten/DeutschlandDeutschland Travis Warech 05.07.1991 1,91 m Hamburg Towers
17 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Moses Ehambe 22.05.1986 1,95 m JapanJapan Kyoto Hannaryz
15 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Derrick Allen 17.07.1980 2,03 m Basketball Löwen Braunschweig
34 DeutschlandDeutschland Christian Standhardinger 04.07.1989 2,03 m Mitteldeutscher BC
14 DeutschlandDeutschland Philipp Herkenhoff 29.06.1999 2,06 m Artland Dragons
Center (C)
4 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Devin Searcy 25.08.1989 2,08 m s.Oliver Baskets
24 DeutschlandDeutschland Philipp Neumann 20.02.1992 2,09 m ratiopharm Ulm
Trainer
Nat. Name Position
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Douglas Spradley Headcoach
Quellen
Teamhomepage
Stand: 2. Juli 2017

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Wechsel zur Saison 2017/2018[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zugänge
Abgänge

Saisonbestmarken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison Spiele Punkte Rebounds Assists Blocks Steals
2011/2012 34 Flavio Stückemann 475 AJ Rudowitz 221 AJ Rudowitz 119 Matt Reid 27 AJ Rudowitz 45 Matt Reid
14,4 AJ Rudowitz 10,8 Marcus Smallwood 3,8 Marvin Boadu 0,8 AJ Rudowitz 1,4 Matt Reid
2012/2013 40 Flavio Stückemann 591 Richie Williams 233 Dirk Mädrich 256 Richie Williams 34 Dirk Mädrich 94 Richie Williams
15,6 Richie Williams 6,5 Dirk Mädrich 6,7 Richie Williams 2,0 Christian Fischer 2,5 Richie Williams
2013/2014 33 Richie Williams 477 Richie Williams 157 Richie Williams 142 Richie Williams 20 Isaac Butts 61 Richie Williams
14,4 Richie Williams 6,1 Brandon Bowman 5,4 Will Conroy 0,6 Isaac Butts 1,8 Richie Williams
2014/2015 30 Kevin Smit 442 Chase Griffin 148 Vincent Bailey 91 Derek Wright 18 Donald Lawson 41 Derek Wright
15,2 Chase Griffin 6,4 Ahmad Smith 4,6 Ahmad Smith 0,7 Donald Lawson 1,8 Derek Wright
2015/2016 38 C. Standhardinger 593 C. Standhardinger 301 C. Standhardinger 234 Carlos Medlock 34 Donald Lawson 56 C. Standhardinger
15,6 C. Standhardinger 7,9 C. Standhardinger 6,2 Carlos Medlock 0,9 Donald Lawson 2,1 Devin Gibson

Spielstätte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Passend zur Spielzeit 2012/13 wurde die neue Spielstätte, der Rasta-Dome, nach einem Jahr Bauzeit eröffnet. Die Premierensaison in der ProA absolvierte Rasta als Hauptrundenerster und es gelang auch, in der Aufstiegsrunde den Meistertitel zu erringen.[24] Das hatte wiederum zur Folge, dass die weniger als ein Jahr alte Spielstätte bereits ausgebaut werden musste, um den Anforderungen der Basketball Bundesliga (BBL) zu genügen. Der neue Rasta-Dome wurde pünktlich zur BBL Saison 2013/2014 im Oktober 2013 fertiggestellt und bietet 3140 Zuschauern Platz. Die 17 Heimspiele der Saison 2013/2014 besuchten insgesamt 53.380 Zuschauer (3140 pro Spiel/ 100 % Auslastung).

Neben dem Rasta Dome ist für 1,2 bis 1,4 Millionen Euro eine Trainingshalle entstanden.[25]

Zur Saison 2015/2016 wurde der VIP-Bereich ausgebaut und mit einer eigenen Küche ausgestattet.[26] Das Finale der Saison 2015/2016 war das 71. ausverkaufte Spiel in Folge.[27]

Wirtschaftszahlen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rasta Vechta hatte in der Saison 2013/2014 einen Etat von etwa 1,6 Millionen Euro, der größtenteils vom Hauptsponsor Miavit, einem Tierfutterhersteller, stammt.[28] Damit liegt Rasta Vechta im unteren Mittelfeld der Liga.[25][29] In der Aufstiegssaison 2015/2016 betrug der Etat 2,3 Millionen Euro. Für die zweite Saison in der Basketball-Bundesliga wurde der Etat auf 2,7 Millionen Euro angehoben.[30]

Maskottchen und Fans[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit der Saison 2013/2014 besitzt RASTA Vechta ein Maskottchen namens Bob, abgeleitet vom Reggae-Sänger Bob Marley. Die Cheerleader des SC RASTA Vechta heißen entsprechend Die Marleys.

Fanclub des SC RASTA Vechta, insbesondere der 1. Herrenmannschaft ist der Klettverschluss. Er wurde 2004 gegründet mit der Intention die Mannschaft bei Heim- und Auswärtsspielen zu unterstützen.[31] Der Fanshop im Rasta-Dome, das sogenannte „Fan-Eck“, wird vom Klettverschluss betreut.

Des Weiteren gibt es seit der Saison 2013/2014 Zusammenfassungen der Spiele und andere Videos zum Verein bei RASTA TV auf YouTube zu sehen.[32]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Tim Maurer: Von der Schul-AG zum Basketball-Bundesligisten. In: T-Online. 9. Oktober 2013, abgerufen am 10. November 2013.
  2. Die Entstehungsgeschichte des SC RASTA Vechta e.V.; Entstehungsgeschichte des SC Rasta Vechta auf der Vereinswebseite; abgerufen am 8. August 2014.
  3. Malte Scheper übergibt an Patrick Elzie, Mitteilung auf der Internetseite von Rasta Vechta; abgerufen am 6. August 2014.
  4. Abschlusstabelle 2009/10; Tabelle 2009/10 in Archiven des DBB; abgerufen am 6. August 2014.
  5. Abschlusstabelle 2010/11 ProB Nord; Hauptrundenendtabelle ProB Nord 10/11 im Archiv des DBB; abgerufen am 6. August 2014.
  6. Ergebnisse der ProB-Playoffs; ProB-Playoffs 2010/11 Ergebnisse im DBB-Archiv; abgerufen am 6. August 2014.
  7. Abschlusstabelle ProB Nord 2011/12; Hauptrundenendtabelle ProB Nord 11/12 im DBB-Archiv;abgerufen am 6. August 2014.
  8. Rasta ringt Giants nieder, Mitteilung auf Internetseite von Rasta Vechta; abgerufen am 6. August 2014.
  9. Rasta macht's, Pressemitteilung auf Internetseite von SC Rasta Vechta; abgerufen am 6. August 2014.
  10. Vechtas schönes Gesicht strahlte; Pressemitteilung auf der Internetseite von SC Rasta Vechta; abgerufen am 6. August 2014.
  11. Basket-Akademie RASTA Vechta; Mitteilung auf der Internetseite von RASTA Vechta; abgerufen am 3. Mai 2014.
  12. Rastas letzter Akt, Pressemitteilung auf Internetseite von SC Rasta Vechta; abgerufen am 6. August 2014.
  13. Trainerwechsel: Elzie macht Weg für Arigbabu frei, Pressemitteilung auf Internetseite von SC Rasta Vechta; abgerufen am 6. August 2014.
  14. Trainerwechsel: Pat Elzie übernimmt für Stephen Arigbabu!, Pressemitteilung auf Internetseite von SC Rasta Vechta; abgerufen am 29. Januar 2015.
  15. Williams-Rückkehr: RASTAs Aufstiegsheld ist zurück in Vechta!, Pressemitteilung auf Internetseite von SC Rasta Vechta; abgerufen am 29. Januar 2015.
  16. "Neuer Trainer: Andreas Wagner vom FC Bayern zu RASTA Vechta", Pressemitteilung auf Internetseite von SC Rasta Vechta; abgerufen am 20. August 2015.
  17. "Wunschkandidaten: Griffin bleibt & Pedro Calles kommt", Pressemitteilung auf Internetseite von SC Rasta Vechta; abgerufen am 20. August 2015.
  18. "Christian Standhardinger: Ein BBL ALLSTAR für RASTA", Pressemitteilung auf Internetseite von SC Rasta Vechta; abgerufen am 20. August 2015.
  19. "Beko BBL-Topscorer: Derrick Allen spielt für RASTA", Pressemitteilung auf Internetseite von SC Rasta Vechta; abgerufen am 20. August 2015.
  20. "Kader komplett: Carlos Medlock und Darius Theus kommen", Pressemitteilung auf Internetseite von SC Rasta Vechta; abgerufen am 20. August 2015.
  21. RASTA Vechta beurlaubt Andreas Wagner. (rasta-vechta.de [abgerufen am 7. Februar 2017]).
  22. Doug Spradley ist RASTAs neuer Cheftrainer. (rasta-vechta.de [abgerufen am 8. Februar 2017]).
  23. RASTAs ABSTIEG DURCH BAYERNs ÜBERMACHT BESIEGELT. (rasta-vechta.de [abgerufen am 17. April 2017]).
  24. ProA: Dem Aufstieg folgt das Meisterstück; Artikel auf diejungeliga.de vom 6. Mai 2013
  25. a b Jonas Schützeneder: BBL-Aufsteiger Rasta Vechta : Mit der Lässigkeit von Bob Marley; Artikel auf spox.com vom 1. November 2013.
  26. Auf sehr gutem Weg: RASTA freut sich über viel Unterstützung; Pressemitteilung von Rasta vom 5. Juni 2015
  27. 92:77-Sieg im 2. Finale: RASTA verpasst Wunder nur knapp. In: www.rasta-vechta.de. Abgerufen am 2. Juni 2016.
  28. Thomas Klemm: Unsere Mannschaft des Jahres: Rasta-Zamba im Oldenburger Land; Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 15. Dezember 2013; auf faz.net am 16. Dezember 2013.
    Eberhard Spaeth: Mit Bob Marley in die Bundesliga; Nordbayerischer Kurier, 30. April / 1. Mai 2013; S. 37 (pdf; 163 kB).
  29. Michael Brake: Basketball-Bundesligist Rasta Vechta: Der Reggaeclub aus dem Güllegürtel; Artikel auf taz.de vom 3. Oktober 2013.
  30. Rasta Vechta zurück in der Bundesliga - Etat wird erhöht; Artikel auf derwesten.de vom 26. April 2016
  31. der Klettverschluss – wie alles anfing …; Beitrag auf der Internetseite von RASTA Vechta; abgerufen am 3. Mai 2014.
  32. RASTA Vechta. In: YouTube. Abgerufen am 2. Juni 2016.