BG Göttingen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Die Artikel BG 74 Göttingen und BG Göttingen überschneiden sich thematisch. Hilf mit, die Artikel besser voneinander abzugrenzen oder zusammenzuführen (→ Anleitung). Beteilige dich dazu an der betreffenden Redundanzdiskussion. Bitte entferne diesen Baustein erst nach vollständiger Abarbeitung der Redundanz und vergiss nicht, den betreffenden Eintrag auf der Redundanzdiskussionsseite mit {{Erledigt|1=~~~~}} zu markieren. Hoenk (Diskussion) 19:36, 27. Dez. 2014 (CET)
BG Göttingen
Logo BG Göttingen
Spitzname Die Veilchen
Gegründet 2007 (Stammverein: 1974)
Halle Sparkassen-Arena Göttingen
(3447 Plätze)
Homepage www.bggoettingen.de
Trainer Johan Roijakkers
Liga Basketball-Bundesliga
Farben Weiß/Weiß und Violett/Violett

Die BG Göttingen ist eine Basketballmannschaft aus Göttingen. Erstmals in der 1. Basketball-Bundesliga spielte man von 2007 bis 2012. Nach zweijähriger Unterbrechung stieg man zur Saison 2014/15 wieder in die Basketball-Bundesliga auf. Derzeitiger Lizenzinhaber ist die Pro Basketball GmbH.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit dem Aufstieg der BG 74 Göttingen in die Bundesliga im Jahre 2007 wurde die Ausgliederung des Bundesliga-Teams aus dem Stammverein beschlossen und die Lizenz der dafür neugegründeten Starting Five GmbH übertragen. Unter dem Namen BG Göttingen ging man in der Saison 2007/2008 erstmals in der Basketball-Bundesliga an den Start und sicherte sich am 30. Spieltag den wichtigen Klassenerhalt mit einem 69:67-Sieg in Bonn.

Vor der Saison 2008/09 gab es viele Wechsel innerhalb der Mannschaft, und Spieler der Aufstiegsmannschaft mussten den Club verlassen. Zurück kehrte jedoch Spielmacher Kyle Bailey nach einem einjährigen Engagement bei ratiopharm Ulm. Nach zwei Niederlagen am Saisonanfang gegen Trier und Braunschweig schaffte die Mannschaft eine längere Siegesserie, die zur ersten Tabellenführung in der Bundesliga führte. Die Hauptrunde schloss man als Zweitplatzierter ab und musste daraufhin in den Play-Offs gegen die Brose Baskets Bamberg antreten. Unter anderem aufgrund der Verletzungen der Spieler Kyle Bailey und Charles Lee schied man jedoch schnell mit einem Sieg gegenüber drei Niederlagen aus. Für den überraschenden Erfolg der Mannschaft, in der zweiten Saison bereits den zweiten Platz zu erreichen, wurde John Patrick am Ende der Saison mit der Auszeichnung Trainer des Jahres belohnt.[1]

Trophäe der EuroChallenge, die die BG 2010 gewann.

Vom 6. März 2009 bis Januar 2010 trat der Club als MEG Göttingen auf, benannt nach einem Versicherungsvertrieb aus Kassel (MEG AG). Da jedoch während der Spielzeit die MEG AG insolvent wurde, kehrte man zum vorherigen Namen zurück und beendete die Saison als BG Göttingen. Trotz Querelen rund um den Namenssponsor konnte die Mannschaft der BG Göttingen in drei Wettbewerben gute Ergebnisse erzielen. Im April trat das Team in der Frankfurter Ballsporthalle im Top Four Turnier um den deutschen Pokalsieg an, musste sich jedoch bereits im Halbfinale geschlagen geben und verlor auch das Spiel um Platz 3 gegen die Eisbären Bremerhaven mit 90:65. Nachdem man die reguläre Spielzeit der Bundesligasaison auf dem dritten Tabellenrang abgeschlossen hatte, traf man in der ersten Runde der Playoffs abermals auf die Eisbären aus Bremerhaven. Im Spielformat best-of-five musste ein fünftes Spiel in der Lokhalle Göttingen die Entscheidung bringen, nachdem sich in den ersten vier Spielen die jeweilige Heimmannschaft durchgesetzt hatte. Obwohl für die BG 5 Minuten vor Spielende mit einer 12-Punkte-Führung der Einzug ins Halbfinale zum Greifen nahe war, hatten die Eisbären das glücklichere Ende für sich. Nach einer starken Aufholjagd traf der Bremerhavener Andrew Drevo mit der Schlusssirene zum 79:78-Endstand, so dass die BG Göttingen sich wie bereits im Vorjahr trotz Heimrecht in der ersten Runde der Playoffs geschlagen geben musste. In derselben Saison gelang der BG Göttingen jedoch auch ihr größter Cluberfolg: Erstmals startete die BG in einem internationalen Wettbewerb, der EuroChallenge. Nach überraschenden Erfolgen in der Vor- und Zwischenrunde qualifizierte sie sich schließlich für das Final Four Turnier. Man bewarb sich für die Ausrichtung des Turniers, was erfolgreich war, sodass man den Heimvorteil in der Lokhalle hatte. Nachdem die BG ein Halbfinalspiel gegen Chorale Roanne (Frankreich) nach großem Rückstand noch hatte drehen können, gewannen die Veilchen auch das Endspiel mit 83:75 gegen den russischen Verein Krasnye Krylja. Sie sind somit nach dem Mitteldeutschen BC und ALBA Berlin die dritte deutsche Mannschaft, die einen Basketball-Europapokal gewinnen konnte.

Die Saison 2010/2011 verlief fast ebenso erfolgreich, wie die vorangegangene. In der BBL belegte man nach Abschluss der Hauptrunde mit 53 Punkten (19 Siege, 15 Niederlagen) den 7. Platz. Im folgenden Viertelfinale gegen die Deutsche Bank Skyliners zog man leider ohne ein richtiges Heimspiel (einziges „Heimspiel“ musste aus Termingründen in Kassel ausgetragen werden) mit 0 Siegen aus 3 Spielen den kürzeren. Als Eurochallenge-Sieger der vergangenen Spielzeit war man diese Saison für den Europäischen Wettbewerb Eurocup 2010/11 qualifiziert. Nachdem man die Gruppenphase und auch die Runde der „Last 16“ erfolgreich meistern konnte, sah man sich im Viertelfinale Benetton Basket Bwin (Heute: PallacanestroTreviso) gegenüber. Das Heimspiel endete mit einem für Basketball unüblichen 66:66. In Treviso gab es aber gegen ein mit Top-Spielern gespicktes Team (Devin Smith, Stefan Marković, Hrvoje Perić, Greg Brunner, Brian Skinner, Donatas Motiejūnas und Alessandro Gentile) nichts zu holen und die 84:62 Niederlage besiegelte das Aus im Eurocup 2010/2011.

Nach der Saison 2010/2011 wechselte Erfolgscoach John Patrick zum Aufsteiger S.Oliver Baskets. Gleich mehrere Spieler aus dem Kader 2010/2011 folgten ihrem Headcoach nach Würzburg, sodass ein kompletter Umbruch stattfand. Neuer Cheftrainer wurde der ehemalige Co-Trainer Stefan Mienack. Ihm zur Seite gestellt wurde Routinier Michael Meeks, der seine aktive Zeit bei der BG Göttingen beendete und in den Trainerstab wechselte. Zudem wechselte man seine Spielstätte, und man zog von der Lokhalle (von Veilchen-Fans bis dato liebevoll "Lok-Hölle" genannt) in die neue Sparkassen Arena. Mit dem Umbruch blieb man in der Saison 2011/2012 vor allem sportlich hinter den Erwartungen zurück. Nach dem 10. Spieltag stand man mit 2:18 Punkten auf dem letzten Platz. Die Konsequenz war, dass Headcoach Stefan Mienack Anfang Dezember 2011 seinen Hut nehmen musste und der Assistant-Coach Michael Meeks seinen Posten übernahm. Die Stelle des Assistant-Coach übernahm der Sportdirektor Jan Schiecke. Aber auch das neue Trainer-Gespann konnte trotz einiger Entlassungen und Nachverpflichtungen keine erfolgreichen Impulse setzten und man beendete die Saison 2011/2012 mit 8:60 Punkten als Tabellenletzter, was den Abstieg aus dem Oberhaus bedeutete. Ebenso erfolglos verliefen die Auftritte der BG Göttingen auf internationalem Parkett. Erneut in der Eurochallenge angetreten, konnten die Veilchen nicht an die Erfolge der Vergangenheit anknüpfen und verabschiedeten sich bereits nach der Gruppenphase ohne Sieg aus dem Wettbewerb.

Seit dem Abstieg aus der BBL und der Insolvenz der Starting Five GmbH im Jahr 2012 läuft das Bundesliga Team unter der Lizenz der Pro Basketball Göttingen GmbH. Mit einer stark veränderten Mannschaft und unter dem neuen Headcoach Johan Roijakkers startete die BG in die ProA Saison 2012/2013. Die Hauptrunde konnte die Mannschaft auf Platz 2 der Tabelle abschließen und qualifizierte sich so für die anstehenden Play Offs im Frühjahr 2013. In der ersten Runde trafen die Veilchen auf Science City Jena. Dort schied Göttingen in der ersten Runde gegen Jena aus.

Auch 2013/2014 konnte sich die BG Göttingen in der Spitzengruppe der ProA etablieren und schloss die Saison mit 26 Siegen und 4 Niederlagen auf dem 1. Tabellenplatz ab. In den Play Offs setzte sich das Team von Headcoach Johan Roijakkers zunächst im Viertelfinale gegen die ETB Wohnbau Baskets Essen durch. Gegner im Halbfinale war daraufhin der ehemalige Bundesligist Gießen 46ers. Die Serie gegen Gießen konnten die BG ebenfalls gewinnen und kehrte durch den Einzug ins Finale der ProA zur Saison 2014/2015 in die Basketball-Bundesliga zurück.

In der ersten Saison nach dem Aufstieg (2014/15) erreichte man als Zehnter der Bundesliga-Punktrunde den Klassenerhalt. In der Saison 2015/16 schrammten die „Veilchen“ nur knapp am Abstieg vorbei und belegten den 16. Rang (Absteiger Mitteldeutscher BC wies mit neun Siegen und 25 Niederlagen eine identische Saisonbilanz auf).

Spielstätte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

BG Göttingen gegen die EWE Baskets Oldenburg am 16. November 2007 in der Lokhalle

Nach dem Aufstieg in die BBL im Jahr 2007 wechselte die 1. Herrenmannschaft in die Lokhalle Göttingen, die 3700 Zuschauer fasst und in der Parkettboden ausgelegt wird. Seit der Saison 2011/12 spielt die Herrenmannschaft die meisten ihrer Heimspiele in der neu gebauten Sparkassen-Arena am Schützenplatz, trägt aber auch weiterhin einzelne Partien in der Lokhalle aus. Die Sparkassen-Arena ist als Kombinationssporthalle konzipiert und bietet 3447 Basketballfans Platz. In der Zeit, in der die Sparkassen-Arena noch nicht existierte und die Lokhalle belegt war, aber ein Spiel stattfinden musste, wich man zweimal in die Rothenbach-Halle nach Kassel und einmal in die Volkswagen Halle Braunschweig aus.

Kader[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kader BG Göttingen in der Saison 2015/2016
Achtung: Kaderangabe ist veraltet!
(aktuelle Saison: 2017/2018)
Spieler
Nr. Nat. Name Geburt Größe Info Letzter Verein
Guards (PG, SG)
5 DeutschlandDeutschland Robert Kulawick 01.02.1986 193 NYer Phantoms Braunschweig
4 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Marque Perry 28.01.1981 185
8 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lawrence Alexander 22.10.1991 190
24 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ricky Minard 11.09.1982 196 SPO Rouen Basket
11 DeutschlandDeutschland Andy Onwuegbuzie 11.04.1995 192 DL ASC 1846 Göttingen
12 DeutschlandDeutschland Malte Schwarz 30.03.1989 188 Mitteldeutscher BC
Forwards (SF, PF)
17 DeutschlandDeutschland Mathis Mönninghoff 17.03.1992 198 TBB Trier
9 DeutschlandDeutschland Dominik Spohr 24.04.1989 198 Gießen 46ers
15 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten David Godbold 03.11.1985 196 (C)Kapitän der Mannschaft SlowakeiSlowakei BK Prievidza
35 DeutschlandDeutschland Nick Boakye 23.01.1995 196 DL eigene Jugend
41 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ruben Boykin 20.06.1985 201 JapanJapan Akita Northern Happinets
30 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Shane Edwards 31.05.1987 201 SchwedenSchweden Sundsvall Dragons
Center (C)
21 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Harper Kamp 03.09.1988 203 MHP Riesen Ludwigsburg
Trainer
Nat. Name Position
NiederlandeNiederlande Johan Roijakkers Cheftrainer
Legende
Abk. Bedeutung
(C)Kapitän der Mannschaft Mannschaftskapitän
DL Doppellizenz-Spieler
A-Nat Nationalspieler (Zweitland)
Cruz Roja.svg längerfrist. Verletzung
Quellen
Teamhomepage
Ligahomepage
Stand: 10. Oktober 2015

Wechsel 2015/16

Zugänge: Malte Schwarz (Mitteldeutscher BC), Mathis Mönninghoff (TBB Trier), Ruben Boykin (Akita Northern Happinets/JPN), Shane Edwards (Sundsvall Dragons/SWE), Ricky Minard (SPO Rouen Basket), Harper Kamp (MHP Riesen Ludwigsburg), Marque Perry (Steaua Bukarest/ROM), Terrell Everett (Artland Dragons), Khalid El-Amin (Sigal Prishtina/RKS), Ian Hummer (Nilan Bisons Loimaa/FIN)

Abgänge: Harper Kamp (MHP Riesen Ludwigsburg), Dominik Bahiense de Mello (Karriereende), Alex Ruoff (CB Bilbao Berri/ESP), Raymar Morgan (Panathinaikos Athen/GRE), Jamal Boykin (Club SENDAI 89ers/JPN), Khalid El-Amin (Sigal Prishtina/RKS), Acha Njei (RASTA Vechta), Philipp Sprung (Team Göttingen), Ricky Minard (Tampereen Pyrintö/FIN), Marque Perry (Ziel unbekannt), Shane Edwards (Ziel unbekannt)

Ehemalige Spieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Trainer (seit 1997)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Amtszeit Trainer
1997-2003 TschechienTschechien Vlastibor Klimeš
2003-2005 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten John Patrick
2005-2006 DeutschlandDeutschland Reza Safaie
2006-2011 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten John Patrick
2011-12/2011 DeutschlandDeutschland Stefan Mienack
12/2011-2012 KanadaKanadaDeutschlandDeutschland Michael Meeks
seit 2012 NiederlandeNiederlande Johan Roijakkers

Bestmarken vergangener Spielzeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gelb markiert sind Werte aus Zweitliga-Spielzeiten.

Saison Punkte Rebounds Assists Steals Blocks
2007/08 Darren Brooks Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
451 (13,7 pro Spiel)
Jahmar Thorpe Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
145 (4,4)
Darren Brooks Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
57(1,7)
Darren Brooks Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
55 (1,7)
Robert Dill DeutschlandDeutschland
17 (0,7)
2008/09 Roderick Trice Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
388 (12,1 pro Spiel)
Roderick Trice Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
169 (5,3)
Kyle Bailey Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
79 (3,3)
Roderick Trice Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
86 (2,7)
Jason Boone Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
21 (0,6)
2009/10 Taylor Rochestie Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
598 (15,3 pro Spiel)
Chris Oliver Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
225 (6,3)
Taylor Rochestie Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
123 (3,2)
Taylor Rochestie Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
46 (1,2)
Jason Boone Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
29 (0,8)
2010/11 Dwayne Anderson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
383 (13,2 pro Spiel)
Dwayne Anderson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
196 (6,8)
Kyle Bailey Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
51 (3,0)
Kyle Bailey Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
26 (1,5)
Mike Scott Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
26 (0,8)
2011/12 Louis Dale Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
107 (11,9 pro Spiel)
Sean Evans Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
172 (6,6)
Matt Bauscher Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
94 (3,9)
Jerel Allen Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
25 (1,1)
Raymond Sykes Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
17 (0,7)
2012/13 Akeem Vargas DeutschlandDeutschland
464 (14,1 pro Spiel)
Nicholas Livas Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
173 (6,9)
Sullivan Phillips Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
113 (3,4)
Ramon Harris Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
35 (1,2)
Ramon Harris Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
16 (0,6)
2013/14 Alex Ruoff Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
654 (16,77 pro Spiel)
Harper Kamp Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
226 (5,95)
Alex Ruoff Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
162 (4,15)
David Godbold Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
45 (1,2)
Ater Majok AustralienAustralien/SudanSudan
19 (0,83)
2014/15 Raymar Morgan Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
533 (16,2 pro Spiel)
Raymar Morgan Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
197 (6,0)
Khalid El-Amin Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
152 (4,8)
David Godbold Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
46 (1,4)
David Godbold Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
19 (0,6)

Rekorde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stand: 12. Februar 2016, nur Bundesliga

Höchste Siege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Heimspiel

Auswärtsspiel

Höchste Niederlagen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Heimspiel

Auswärtsspiel

  • 107:63 (-44) bei Brose Baskets Bamberg 2011/12
  • 98:56 (-42) bei Walter Tigers Tübingen 2015/16
  • 114:73 (-41) bei Bayern München 2015/16
  • 91:54 (-37) bei ALBA Berlin 2008/09
  • 110:74 (-36) bei ALBA Berlin 2014/15

Fanszene[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit dem 11. November 2006 hat die BG ihren ersten eigenen Fanclub. Acht Mitglieder gründeten ihn mit dem Namen „Veilchen-Power“. Aktuell (Juli 2015) hat der Fanclub 210 Mitglieder. Hauptsächlich verfolgen die im Fanclub organisierten Fans die Spiele der Erstliga-Herren, dennoch gibt es auch Personen, die die restlichen Spiele des Stammvereins, beispielsweise der Damen, verfolgen. Außerdem entwickelte sich aus der Fanszene ein zweiter Fanclub mit dem Namen „BG Bambule“. Ende 2010 hat sich mit den Veilchen Supporters ein weiterer Fanclub gegründet. Die Herren hatten in der Saison 2007/08 einen Zuschauerschnitt von 2975, 2008/09 lag er bei 3132. Beide Werte sind im Mittelfeld der Liga anzusiedeln. In der Saison 2012/2013 lag der Zuschauerschnitt bei 2132 Zuschauern. Dies ist mit Abstand der höchste Zuschauerschnitt in der 2. Bundesliga. Der Schnitt der 2. Basketball-Bundesliga lag 2012/2013 bei 1262 Zuschauern. In der aktuellen Saison liegt der Zuschauerschnitt bei 2526 Zuschauern, was einem Zuwachs von 18,5 Prozent entspricht (Stand: 26. Januar 2014). Dies ist ebenfalls deutlich der beste Wert in der 2. Liga.[2]

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Matthias Voigt, Jens Hampe: Basketball in Göttingen. Sutton, Erfurt 2005, ISBN 3-89702-863-8.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Coach of the Year. Abgerufen am 12. Februar 2010.
  2. Statistik Zuschauerzahlen Beko BBL. Abgerufen am 29. August 2013.