Basketball Löwen Braunschweig

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Basketball Löwen Braunschweig
Basketball Löwen Braunschweig.svg
Gegründet 2001
Halle Volkswagen Halle Braunschweig
(3603[1] Plätze)
Homepage www.basketball-loewen.de
Geschäftsführer Oliver Braun
Trainer Peter Strobl
Liga BBL Herren
2018/19: 8. Platz
Farben Gelb / Blau / Weiß
Trikotfarben
Kit shorts.svg
Heim
Trikotfarben
Kit shorts.svg
Auswärts

Die Basketball Löwen Braunschweig sind eine Basketballmannschaft aus Braunschweig. Gesellschafter der Basketball Löwen Braunschweig GmbH ist Dennis Schröder.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schwieriger Auftakt in die Eigenständigkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis zur Saison 1999/2000 nahm die SG Braunschweig am Spielbetrieb der 1. Basketball-Bundesliga teil.

Vor der Saison 2000/01 übernahm die neugegründete Basketball-Braunschweig GmbH als Tochtergesellschaft der Metabox Sportmarketing AG den Spielbetrieb vom bisherigen Lizenzinhaber Richard Hartwig.[2] Neuer Namens- und Hauptgeldgeber war das Unternehmen Metabox AG aus Hildesheim. Gleichzeitig fand der Umzug von der Spielstätte Alte Waage in die neuerrichtete Volkswagenhalle statt. Das veranlasste das Fachblatt Basketball zur Einschätzung, in Braunschweig beginne eine neue Ära, die mit „extrem hohen Ansprüchen“ verbunden sei.[3] Die Metabox AG sagte einen Mannschaftshaushalt von jährlich 4,5 Millionen D-Mark zu. Mit Harald Stein wurde eine Braunschweiger Identifikationsfigur zurückgeholt. Trainer John Van Crombruggen trat nach nur zwei Spielen zurück, Brad Dean wurde sein Nachfolger.[4]

Hauptgeldgeber Metabox geriet in wirtschaftliche Not, drehte Anfang Dezember 2000 den Geldhahn zu.[5] Metabox gab seine Anteile an der Betreibergesellschaft im selben Monat für einen symbolischen Verkaufspreis von einer D-Mark an Geschäftsführer Klaus-Peter Klewe ab. Die Basketball-Braunschweig GmbH meldete Insolvenz an, die Basketball-Bundesliga GmbH stellte den Braunschweigern Raphael Beckmann als Krisenhelfer zur Verfügung,[6] der unter anderem dabei helfen sollte, den Spielbetrieb bis zum Saisonende sicherzustellen. Trainer Dean verließ Braunschweig, in den ersten Tagen des Jahres 2001 kam der damalige deutsche Bundestrainer Henrik Dettmann als neuer Trainer. Der Deutsche Basketball-Bund stellte den Braunschweigern die Dienste Dettmanns leihweise zur Verfügung.[7] Ende Januar 2001 übernahm die eilig gegründete Stadtsport GmbH mit dem Stadtsportbund als alleinigem Gesellschafter die Lizenz der Braunschweiger Bundesliga-Mannschaft. Zudem brachten örtliche Unternehmen nun Geld ein, in der Stadt Braunschweig löste die Not des Bundesligisten eine Unterstützungswelle aus, die sich unter anderem durch nunmehr deutlich höhere Zuschauerzahlen ausdrückte.[8] Die Mannschaft hieß fortan Stadtsport Braunschweig.

Da der bisherigen Mannschaft verkündet wurde, nur noch verringerte Gehälter anbieten zu können, verließ die Mehrheit der Spieler Braunschweig, es wurden von Spielern Klagen wegen ausstehender Zahlungen eingereicht.[9] Zudem entschloss man sich, mit „Leihtrainer“ Dettmann nicht weiterzumachen, sondern im Februar 2001 Ken Scalabroni als neuen Trainer zu holen, der in kurzer Zeit unter den wirtschaftlichen schwierigen Bedingungen ein fast vollständig neues Aufgebot zusammenstellen musste. Nur die Spieler Mark Flick und Jason Maile blieben, neu geholt wurden neben anderen die US-Amerikaner John Celestand und Robert Conley.[10] Unter Scalabroni wurde das Bundesliga-Viertelfinale erreicht und das ereignisreiche Spieljahr, das die Zeitung Die Welt als „Braunschweigs chaotischste Saison aller Zeiten“ einstufte, noch mit einem unerwartet guten Ergebnis abgeschlossen.[9]

Die Mannschaft firmierte bis zum Ende der Saison 2001/02 unter dem Namen StadtSport Braunschweig. In der Saison 2002/03 wurde unter dem Namen TXU Braunschweig gespielt. Seit der Spielzeit 2003/04 lautete der Name BS Energy Braunschweig. Am Ende der Saison 2005/06 stand man auf einem Abstiegsplatz. Durch die Aufstockung der Bundesliga um zwei weitere Plätze hatte der Verein die Möglichkeit, sich eine Wildcard in einem Bewerbungsverfahren für zusätzliche 100.000 Euro zu erkaufen. Aufgrund der Saisonleistung blieben auch Mittelzuflüsse aus, sodass der Verein sich dieses nur durch die Unterstützung der Sponsoren (BS Energy, Öffentliche Versicherung Braunschweig, Volkswagen Sport Förderung) leisten konnte. BS Energy verzichtete auf sein Recht des Namensgebers, sicherte aber wie die beiden anderen großen Sponsoren die gleiche Fördersumme wie bisher zu.

Ab 2006: Als Phantoms zurück in die Meisterrunde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehemaliges Logo

In der Saison 2006/07 wurde das Braunschweiger Bekleidungsunternehmen New Yorker neuer Namenssponsor. Der neue Mannschaftsname wurde in einer Umfrage auf der Webseite des Unternehmens ermittelt, bei dem drei Varianten zur Auswahl standen. 78 % der rund 4800 Teilnehmer stimmten für den Namen New Yorker Phantoms Braunschweig. Nachteilig war allerdings bei diesem Namen, dass Auswärtige den Klub fälschlicherweise mit New York City in Verbindung bringen konnten. Neuer Betreiber der Mannschaft wurde die Phantoms Basketball GmbH.[11]

In der Saison 2009/10 erreichte die Mannschaft als achtplatziertes Team der Hauptrunde das erste Mal nach sieben Jahren wieder die Play-Off-Runde. In der Viertelfinalserie schlug man den Hauptrundenersten Oldenburg mit 3:1. Im Halbfinale verloren die Phantoms 0:3 gegen den späteren Deutschen Meister und Pokalsieger Bamberg.

In der Saison 2010/11 gelang erstmals der Einzug in das Endturnier um den BBL-Pokal, nachdem man sich im Viertelfinale mit 88:76 gegen die EWE Baskets Oldenburg durchsetzen konnte; bezwang man im Halbfinale Frankfurt, ehe man sich im Finale der Mannschaft der Brose Baskets Bamberg mit 66:69 geschlagen geben musste.

2011/12 zogen die Braunschweiger erneut ins Halbfinale des Pokals einziehen und unterlag dort den Telekom Baskets Bonn. In der Hauptrunde erreichte die Mannschaft den siebten Rang und traf in der ersten Runde der Play-Offs auf Ratiopharm Ulm. Dort unterlagen die Phantoms in der Best-of-Five-Serie mit 0:3 und schieden damit im Viertelfinale aus. Bereits während der Saison hatte Trainer Sebastian Machowski angekündigt, den Verein nach Saisonende zu verlassen. Er wechselte zu den EWE Baskets Oldenburg. Sein Nachfolger wurde der Grieche Kostas Flevarakis.

Sportlich verlief die Saison 2012/13 enttäuschender als die vergangenen Spielzeiten. Die gesamte Saison befand sich die Mannschaft im Abstiegskampf und man konnte erst am vorletzten Spieltag der Punktrunde durch einen Auswärtssieg bei den Walter Tigers Tübingen den Klassenerhalt sichern. Sportlicher Lichtblick war einzig die Entwicklung von Dennis Schröder, der für seine Leistungen als „bester deutscher Nachwuchsspieler 2013“ und „Most Improved Player 2013“ ausgezeichnet wurde. Kurz nach Saisonende gaben die Phantoms bekannt, dass Trainer Flevarakis zur Saison 2013/2014 nicht mehr für den Verein tätig sein werde. Im Sommer 2013 verließ Eigengewächs Schröder Braunschweig in Richtung NBA. Schröders Vertrag mit den Niedersachsen besaß zu diesem Zeitpunkt noch eine Gültigkeit bis 2014, Braunschweigs Geschäftsführer Oliver Braun einigte sich mit den Atlanta Hawks, an die Niedersachsen floss der Bild zufolge eine Ablösesumme von umgerechnet 430 000 Euro.[12]

Als neuen Flevarakis-Nachfolger für die Spielzeit 2013/14 präsentierten die Phantoms den Österreicher Raoul Korner, der zuvor als Trainer bei den EiffelTowers Den Bosch in den Niederlanden tätig war. Ebenso wurde mit Sean McCaw ein neuer Trainer für den Jugend- und Individualbereich präsentiert. Die Saison wurde auf dem 15. Platz abgeschlossen.

Ab 2014: Die Löwen sind geboren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2014 schied Oliver Braun nach siebenjähriger Amtszeit als Geschäftsführer und Sportdirektor aus.[13] Im Februar 2014 gab Namens- und Hauptgeldgeber New Yorker bekannt, am Ende der Saison 2013/14 auszusteigen, was für die Geschäftsführung der Mannschaft überraschend kam und Zukunftssorgen auslöste.[14] Daraufhin wurde der Club zum 1. Juli 2014 in Basketball Löwen Braunschweig umbenannt und damit dem Wappentier der Stadt angelehnt,[15] die Farben wurden zu blau und gelb geändert. Damit sollte die Verbundenheit zum Braunschweiger Land ausgedrückt werden. Die Betreibergesellschaft wurde in Basketball Löwen Braunschweig GmbH umbenannt.[16]

Im Mai 2015 gingen die Löwen eine Kooperation mit den Herzögen Wolfenbüttel sowie der SG FT/MTV Braunschweig ein. Die Zusammenarbeit wurde zunächst für einen Zeitraum von zehn Jahren vereinbart. Unter anderem war Teil der Absprachen, dass Braunschweiger Talente mit Hilfe von „Doppellizenzen“ in der Männermannschaft der Herzöge Spielpraxis sammeln und auf diese Weise an höhere Aufgaben herangeführt werden.[17]

Mit Ablauf der Spielzeit 2015/2016 verließ Headcoach Raoul Korner die Basketball Löwen und wechselte innerhalb der Liga zu Medi bayreuth. Nachfolger wurde der ehemalige Bundestrainer Frank Menz.[18]

Die Kaderzusammenstellung im Vorfeld der Saison 2016/2017 gestaltete sich aufgrund des engen Budgets[19] schwierig, dementsprechend waren die Erwartungen nicht sehr hoch. Tatsächlich verlief die Saison mit sechs Siegen nicht sehr erfolgreich, letztlich wurde die Klasse gewahrt, weil schon relativ früh in der Saison feststand, dass Phoenix Hagen aufgrund einer Insolvenz die Lizenz verlieren und somit absteigen würde.[20] Außerdem konnte der Aufsteiger Rasta Vechta, der nur zwei Siege in der Saison schaffte, auf Abstand gehalten werden.[21]

Im Februar 2018 kündigte der gebürtige Braunschweiger und mittlerweile in der NBA beschäftigte Dennis Schröder in einem Gespräch mit Telekom Sport sein Vorhaben an, Teilhaber der Mannschaft werden zu wollen und nannte es als Ziel, aus den Löwen einen der fünf besten Vereine Deutschlands machen zu wollen.[22] Anfang März 2018 wurde offiziell verkündet, dass Schröder beginnend mit der Saison 2018/19 als Gesellschafter bei der Betreiber-GmbH der Löwen einsteigen und die Anteile der Staake Investment & Consulting GmbH & Co. KG übernehmen würde.[23] Zur Saison 2018/19 übernahm Schröder die Anteile und war seitdem Mehrheitseigentümer der Basketball Löwen Braunschweig.[24] Die Mannschaft zog im Spieljahr 2018/19 als Tabellenachter in die Meisterrunde ein[25] und unterlag dort dem FC Bayern München im Viertelfinale mit 0:3-Siegen.[26]

Anfang Juni 2019 wurde mit dem Austroamerikaner Peter Strobl ein neuer Cheftrainer eingestellt, der in Braunschweig erstmals alleinverantwortlich tätig wurde und zuvor als Co-Trainer in Ulm gearbeitet hatte.[27] Sein Vorgänger Frank Menz, der die Mannschaft im Frühjahr 2019 erstmals seit 2011/12 wieder in die Bundesliga-Meisterrunde führte,[28] hatte bereits im Dezember 2018 mitgeteilt, Braunschweig nach dreijähriger Amtszeit aus persönlichen Gründen zu verlassen.[29] Die eigentlich langfristig ausgelegte Zusammenarbeit mit den Herzögen Wolfenbüttel zwecks Förderung von jungen Spielern wurde im Sommer 2019 beendet, nachdem Wolfenbüttel aus der 2. Bundesliga ProB abgestiegen war.[30]

Im November 2019 kam es wegen unterschiedlicher Meinungen über die Nachwuchsarbeit zum Ende der Zusammenarbeit zwischen den Basketball Löwen und der SG Braunschweig.[31] Die Basketball Löwen zogen ihre Trainer, die auch in den SG-Mannschaften tätig waren, ab.[32] Das Spieljahr 2019/20 endete für die Braunschweiger Ende März 2020 wegen der COVID-19-Pandemie vorzeitig. Auf die Teilnahme am Saisonschlussturnier, das angesetzt wurde, um nach der Unterbrechung den deutschen Meister zu ermitteln, verzichtete die Mannschaft aus finanziellen Gründen.[33]

Ab 2020: Dennis Schröder als Alleineigner[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Mai 2020 wurde veröffentlicht, dass Dennis Schröder zum 1. Juli 2020 als alleiniger Gesellschafter der Basketball Löwen Braunschweig GmbH fungieren würde, bis dahin waren auch die Braunschweiger Versorgungs-AG & Co. KG, die Braunschweiger Beteiligungsgesellschaft mbH sowie der Stadtsportbund Braunschweig e.V. Mitgesellschafter. Von diesem Schritt erhofften sich die Beteiligten, die Gewährleistung einer „einheitlichen strategischen Ausrichtung der Basketball Löwen“ und inmitten der COVID-19-Pandemie den Erhalt des Basketballstandortes Braunschweig.[34]

Im Juli 2020 kehrte Oliver Braun als Geschäftsführer und Sportdirektor zurück, er löste Sebastian Schmidt ab, der seit Oktober 2017 bei den Braunschweigern gearbeitet hatte.[13] Kurz nach Brauns Amtsantritt wurde unter dem Titel „Was gut war, soll wieder gut werden“ die Wiederaufnahme der Zusammenarbeit im Nachwuchsbereich mit der SG Braunschweig verkündet. Gegründet wurde die SG Junior Löwen gGmbH als Betreiber der Jugendförderung, an der gGmbH beteiligten sich als Gesellschafter die Basketballakademie von Dennis Schröder, ein Förderkreis unter der Schirmherrschaft von Daniel Theis sowie die Oskar Kämmer Schule gGmbH.[35] Die Basketball Löwen behielten jedoch in sportlicher und wirtschaftlicher Hinsicht die Verantwortung für die Nachwuchsmannschaften in der JBBL und NBBL. Die sportliche Leitung der SG Junior Löwen gGmbH bekam der langjährige Braunschweiger Nachwuchsleiter Liviu Călin übertragen.[36] Während der Sommerpause 2020 kehrten mehrere Weggefährten Schröders nach Braunschweig zurück: Neben Geschäftsführer Braun, der in seiner ersten Amtszeit bei Schröders Wechsel in die NBA eine entscheidende Rolle gespielt hatte, Schröders Freund Bazoumana Koné als Spieler,[37] Kostas Papazoglou, mit dem Schröder 2012/13 in Braunschweig zusammenarbeitete, als Co-Trainer[38] sowie Schröders ehemaliger Braunschweiger Mitspieler Nico Dilukila als Jugendtrainer.[39] Im August 2020 erhielten die Basketball Löwen auf Geheiß ihres Gesellschafters Dennis Schröder neue Vereinsfarben und ein umgestaltetes Wappen. Die Farbenwahl begründete Schröder mit den Worten: „Schwarz und Gold sind meine Farben“.[40]

Mannschaftsnamen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • bis 2000: SG FT/MTV Braunschweig
  • 2000–2001: Metabox Braunschweig
  • 2001–2002: StadtSport Braunschweig
  • 2002–2003: TXU Energie Braunschweig
  • 2003–2006: BS Energy Braunschweig
  • 2006–2014: New Yorker Phantoms Braunschweig
  • Seit 2014: Basketball Löwen Braunschweig

Trainerchronik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Trainerchronik seit 1993
Amtszeit Cheftrainer
bis 1988 DeutschlandDeutschland Eckhard Stein
1988–03/1994 DeutschlandDeutschland Lothar Stein
03/1994 PolenPolen Leopold Dejworek
1994 DeutschlandDeutschland Harald Stein/LettlandLettland Igors Miglinieks (beide übergangsweise als Spielertrainer)
1994–11/1994 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Thomas Benson
11/1994–1995 BelgienBelgien John Van Crombruggen
1995–1996 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Glenn „Chet“ Kammerer
1996–1999 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bill Magarity
03/1999–10/2000 BelgienBelgien John Van Crombruggen
10/2000 RumänienRumänien Liviu Calin
10/2000–12/2000 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Brad Dean
01/2001–02/2001 FinnlandFinnland Henrik Dettmann
02/2001–12/2004 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ken Scalabroni
12/2004–01/2006 FinnlandFinnland Henrik Dettmann
01/2006–2009 Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina Emir Mutapčić
2009–2012 DeutschlandDeutschland Sebastian Machowski
2012–2013 GriechenlandGriechenland Kostas Flevarakis
2013–2016 OsterreichÖsterreich Raoul Korner
2016–2019 DeutschlandDeutschland Frank Menz
seit 2019 Vereinigte StaatenVereinigte StaatenOsterreichÖsterreich Peter Strobl

Aktueller Kader[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kader der Basketball Löwen Braunschweig in der Saison 2019/2020
Achtung: Kaderangabe ist veraltet!
(aktuelle Saison: 2020/2021)
Spieler
Nr. Nat. Name Geburt Größe Info Letzter Verein
Guards (PG, SG)
0 DeutschlandDeutschland Lukas Wank 19.01.1997 1,98 m BV Chemnitz 99
3 DeutschlandDeutschland Garai Zeeb 06.04.1997 1,87 m Fraport Skyliners
10 OsterreichÖsterreich Thomas Klepeisz (C)Kapitän der Mannschaft 04.08.1991 1,86 m OsterreichÖsterreich Güssing Knights
11 DeutschlandDeutschland Kostja Mushidi 18.06.1998 1,95 m SerbienSerbien OKK Belgrad
20 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gage Davis 09.12.1995 1,93 m Vereinigte StaatenVereinigte Staaten St. Cloud State
Forwards (SF, PF)
1 DeutschlandDeutschland Oshane Drews 01.04.2001 1,98 m DL Herzöge Wolfenbüttel
5 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Henry Pwono 21.07.1991 2,01 m AustralienAustralien South West Metro Pirates
31 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Joseph Lawson III 14.09.1992 2,01 m Crailsheim Merlins
33 DeutschlandDeutschland Moritz Hübner 10.04.1997 2,00 m DL Cuxhaven Baskets
35 DeutschlandDeutschland Karim Jallow 13.04.1997 1,98 m FC Bayern München
Center (C)
8 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sacha Killeya-Jones 10.08.1998 2,08 m Vereinigte StaatenVereinigte Staaten North Carolina State University
43 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Scott Eatherton 17.11.1993 2,03 m BG Göttingen
44 DeutschlandDeutschland Lars Lagerpusch 28.03.1998 2,05 m DL SG Braunschweig
12 DeutschlandDeutschland Jannik Göttsche 13.08.2000 2,07 DL TSV Schapen
Trainer
Nat. Name Position
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Peter Strobl Cheftrainer
SpanienSpanien David Gomez Co-Trainer
RumänienRumänien Liviu Calin Co-Trainer
SpanienSpanien Àlvaro de Pedro Athletiktrainer
Legende
Abk. Bedeutung
Kapitän der Mannschaft Mannschaftskapitän
Langfristige Verletzung Langfristige Verletzung
DL Doppellizenzspieler
A-Nat. A-Nationalspieler
Quellen
Teamhomepage
Ligahomepage
Stand: 13.05.2019

Wechsel 2019/20[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zugänge: noch keine

Abgänge: noch keine

Bestmarken vergangener Spielzeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison Punkte Rebounds Assists Steals Blocks
2016/2017 Dyshawn Pierre KanadaKanada
478 (14,9)
Dyshawn Pierre KanadaKanada
253 (7,9)
Carlos Medlock Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
126 (4,2)
Carlos Medlock Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
43 (1,4)
Geoffrey Groselle Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
37 (1,2)
2015/2016 Keaton Grant Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
518 (15,2)
Kenneth Frease Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
213 (6,3)
Derek Needham Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
117 (3,8)
Keaton Grant Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
64 (1,9)
Kenneth Frease Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
48 (1,4)
2014/2015 Tim Abromaitis Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
489 (14,4)
Tim Abromaitis Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
205 (6,0)
Dru Joyce Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
199 (6,0)
Tim Abromaitis Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
50 (1,5)
Kyle Visser Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
20 (0,6)
2013/2014 Isaiah Swann Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
610 (17,9)
Aaron Doornekamp KanadaKanada
195 (5,7)
Isaiah Swann Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
115 (3,4)
Aaron Doornekamp KanadaKanada
49 (1,4)
Kyle Visser Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
23 (0,7)
2012/2013 Dennis Schröder DeutschlandDeutschland
384 (12,0)
Eric Boateng Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich
188 (5,9)
Dennis Schröder DeutschlandDeutschland
102 (3,2)
Immanuel McElroy Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
33 (1,0)
Nick Schneiders DeutschlandDeutschland
27 (0,8)
2011/2012 Kyle Visser Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
405 (11,0)
Kyle Visser Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
193 (5,2)
Immanuel McElroy Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
119 (3,4)
Immanuel McElroy Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
35 (1,0)
Kyle Visser Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
27 (0,7)
2010/2011 Brandon Thomas Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
530 (14,2)
Marcus Goree Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
176 (5,9)
Kevin Hamilton Vereinigte StaatenVereinigte Staaten/Puerto RicoPuerto Rico
140 (4,3)
Kevin Hamilton Vereinigte StaatenVereinigte Staaten/Puerto RicoPuerto Rico
70 (1,9)
Marcus Goree Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
30 (1,1)
2009/2010 Marcus Goree Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
257 (12,2)
Marcus Goree Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
116 (5,5)
Kevin Hamilton Vereinigte StaatenVereinigte Staaten/Puerto RicoPuerto Rico
211 (5,3)
Kevin Hamilton Vereinigte StaatenVereinigte Staaten/Puerto RicoPuerto Rico
75 (1,9)
Marcus Goree Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
23 (1,0)
2008/2009 Dustin Salisbery Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
406 (12,7)
Andrew Drevo Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
209 (6,5)
William Franklin Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
126 (3,7)
William Franklin Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
50 (1,5)
Andrew Drevo Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
24 (0,8)
2007/2008 John Allen Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
447 (13,2)
Andrew Drevo Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
225 (6,6)
John Allen Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
125 (3,7)
Steven Wright Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
55 (1,6)
Jonathan Levy Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
25 (0,7)
2006/2007 Milko Bjelica MontenegroMontenegro
395 (12,0)
Greg Morgan Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
207 (6,1)
Gregory Davis Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
93 (2,7)
Tory Walker Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
45 (1,4)
Greg Morgan Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
41 (1,2)
2005/2006 Tyray Pearson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
403 (13,9)
Tyray Pearson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
274 (9,4)
Vernard Hollins Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
60 (2,5)
Chauncey Leslie Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
46 (1,6)
Tyray Pearson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
18 (0,6)
2004/2005 Adam Hall Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
377 (14,5)
Adam Hall Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
190 (7,3)
Gordan Firic Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina
107 (4,0)
Joakim Blom SchwedenSchweden
32 (1,1)
Joakim Blom SchwedenSchweden
17 (0,6)
2003/2004 Demond Mallet Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
608 (21,7)
Mike Mardesich KroatienKroatien/Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
170 (6,8)
Demond Mallet Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
100 (3,6)
Demond Mallet Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
46 (1,6)
Mike Mardesich KroatienKroatien/Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
26 (1,0)
2002/2003 Pete Lisicky SlowakeiSlowakei/Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
565 (16,6)
Szymon Szewczyk PolenPolen
228 (6,7)
Gordan Firic Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina
166 (5,5)
Pete Lisicky SlowakeiSlowakei/Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
56 (1,6)
Szymon Szewczyk PolenPolen
29 (0,9)
2001/2002 Demond Mallet Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
708 (20,2)
Demond Mallet Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
151 (4,3)
Demond Mallet Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
116 (3,3)
Demond Mallet Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
50 (1,4)
Sergej Smirnov RusslandRussland
14 (0,5)
2000/2001 Mark Flick Vereinigte StaatenVereinigte Staaten/DeutschlandDeutschland
415 (14,3)
Mark Flick Vereinigte StaatenVereinigte Staaten/DeutschlandDeutschland
157 (5,4)
Terrell McIntyre Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
105 (7,0)
Mark Flick Vereinigte StaatenVereinigte Staaten/DeutschlandDeutschland
31 (1,1)
Mark Flick Vereinigte StaatenVereinigte Staaten/DeutschlandDeutschland
13 (0,4)
1999/2000 Orlando Lightfoot Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
547 (22,8)
Orlando Lightfoot Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
170 (7,1)
Brett Eppehimer ItalienItalien/Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
129 (5,0)
Christian Mehrens DeutschlandDeutschland
41 (1,6)
Christian Mehrens DeutschlandDeutschland
33 (1,3)
1998/1999 Robert Boykins Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
363 (14,0)
Robert Boykins Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
197 (7,6)
Kenny Atkinson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten/SpanienSpanien
117 (5,1)
Robert Boykins Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
41 (1,6)
Robert Boykins Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
19 (0,7)

Fans[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Fanclub der Basketball Löwen Braunschweig heißt Basketball Supporters Braunschweig e.V. und begleitet die Mannschaft auf allen Auswärtsspielen.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Basketball Löwen Braunschweig: Pressemappe Basketball Löwen Braunschweig. (PDF) (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 21. Februar 2018; abgerufen am 21. Februar 2018.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.basketball-loewen.de
  2. Ute Berndt: Der kurze Traum vom Glück mit Metabox endet in der Insolvenz. In: Ute Berndt, Henning Brand, Ingo Hoffmann, Christoph Matthies (Hrsg.): Dunke-Schön. 25 Jahre 1. Bundesliga Basketball in Braunschweig. Klartext Verlag, 2015, ISBN 978-3-8375-1505-3, S. 142–143.
  3. Ulrich Everling: Braunschweig und der Zeitfaktor. In: Deutscher Basketball Bund e.V. (Hrsg.): Sonderheft s.Oliver BBL Saison 2000/2001. DSV Deutscher Sportverlag GmbH, Köln 2000, S. 21.
  4. Finanzchaos, Turbulenzen auf dem Feld, Schuldzuweisungen. In: Ute Berndt, Henning Brand, Ingo Hoffmann, Christoph Matthies (Hrsg.): Dunke-Schön. 25 Jahre 1. Bundesliga Basketball in Braunschweig. Klartext Verlag, 2015, ISBN 978-3-8375-1505-3, S. 144, 145.
  5. RP ONLINE: Basketball-Bundesligisten droht das Aus: Metabox Braunschweig steht ohne Sponsor da. Abgerufen am 4. September 2020.
  6. Rettungsbemühungen um Metabox Braunschweig dauern an. 28. Dezember 2000, abgerufen am 4. September 2020.
  7. Basketball: Der Verband hilft: Bundestrainer nach Braunschweig. In: FAZ.NET. ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 4. September 2020]).
  8. SSB-Chef Franz Matthies - Der Retter nach der Metabox-Pleite. In: Ute Berndt, Henning Brand, Ingo Hoffmann, Christoph Matthies (Hrsg.): Dunke-Schön. 25 Jahre 1. Bundesliga Basketball in Braunschweig. Klartext Verlag, 2015, ISBN 978-3-8375-1505-3, S. 148, 149.
  9. a b Dino Reisner: Braunschweigs chaotischste Saison aller Zeiten. In: DIE WELT. 10. Mai 2001 (welt.de [abgerufen am 4. September 2020]).
  10. Ute Berndt: Unter dem Namen „Stadtsport“ startet das Team 2001 durch. In: Ute Berndt, Henning Brand, Ingo Hoffmann, Christoph Matthies (Hrsg.): Dunke-Schön. 25 Jahre 1. Bundesliga Basketball in Braunschweig. Klartext Verlag, 2015, ISBN 978-3-8375-1505-3, S. 148, 149.
  11. Ute Berndt: Neuer Schwung und frische Ideen mit New Yorker. In: Ute Berndt, Henning Brand, Ingo Hoffmann, Christoph Matthies (Hrsg.): Dunke-Schön. 25 Jahre 1. Bundesliga Basketball in Braunschweig. Klartext Verlag, 2015, ISBN 978-3-8375-1505-3, S. 242, 243.
  12. Vertrag bei den Atlanta Hawks. Abgerufen am 3. September 2020.
  13. a b Basketball Braunschweig: Neuer Geschäftsführer mit viel Erfahrung: Oliver Braun kehrt zurück. Abgerufen am 8. Juli 2020.
  14. Süddeutsche Zeitung: Braunschweig drohen wieder turbulente Zeiten. Abgerufen am 5. September 2020.
  15. Dominik Handke: New Yorker Phantoms werden gelb-blaue „Basketball Löwen Braunschweig“. 1. Juli 2014, abgerufen am 5. September 2020 (deutsch).
  16. Basketball Löwen Braunschweig GmbH, Braunschweig. Abgerufen am 5. September 2020.
  17. Basketball Löwen Braunschweig: Basketball-Region stärken: Löwen kooperieren mit MTV Herzöge + SG Braunschweig. Abgerufen am 28. Januar 2017 (englisch).
  18. http://www.basketball-loewen.de/presse/news/einzelner-beitrag/article/frank-menz-wird-neuer-loewen-cheftrainer-und-sportdirektor.html
  19. (Memento des Originals vom 14. Oktober 2017 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/insport38.de
  20. https://www.news38.de/braunschweig/article210247771/Geht-doch-Loewen-gewinnen-Kellerduell.html
  21. http://www.basketball-loewen.de/presse/news/einzelner-beitrag/article/loewen-kroenen-klassenerhalt-mit-sieg-ueber-playoff-kandidaten-bonn.html
  22. https://www.telekomsport.de/event/interview-schroeder/73271
  23. http://www.easycredit-bbl.de/de/n/news/2018/maerz/dennis-schroeder-braunschweig-gesellschafter/
  24. Offiziell! Dennis Schröder wird Gesellschafter bei den Löwen. Abgerufen am 11. März 2019.
  25. Tobias Feuerhahn: 100:85 gegen Bayreuth – Löwen Braunschweig erreichen die Playoffs. 12. Mai 2019, abgerufen am 13. Mai 2019.
  26. BBL-Playoffs - Bayern und Berlin machen Halbfinaleinzug klar, Bamberg vor dem Aus. 26. Mai 2019, abgerufen am 26. Mai 2019.
  27. https://regionalsport.de/neuer-basketball-loewen-coach-pete-strobl-ich-bin-bereit/
  28. https://www.basketball-loewen.de/presse/news/einzelner-beitrag/article/playoffs-baby.html
  29. https://www.rundschau.news/basketball-coach-frank-menz-verlaesst-braunschweig-am-saisonende/
  30. Löwen erwägen Kooperation mit Hannover. 7. Mai 2020, abgerufen am 25. Juli 2020 (deutsch).
  31. Armin Maus und Daniel Mau: „Wir wollen weiter mit der SG kooperieren“. 21. November 2019, abgerufen am 19. Januar 2020 (deutsch).
  32. Ute Berndt: Trainer Rohde und Theis übernehmen Regionalligateam. 14. November 2019, abgerufen am 19. Januar 2020 (deutsch).
  33. Basketball Braunschweig: Löwen müssen Saison 19/20 vorzeitig beenden, 10 Klubs wollen Saison fortsetzen. Abgerufen am 20. Mai 2020.
  34. Basketball Braunschweig: Existenz gesichert – Dennis Schröder wird Alleingesellschafter. Abgerufen am 20. Mai 2020.
  35. Korbjäger ziehen wieder an einem Strang. 21. Juli 2020, abgerufen am 25. Juli 2020 (deutsch).
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  37. Christoph Matthies: Basketball Löwen holen Bazou Koné zurück nach Braunschweig. 18. August 2020, abgerufen am 3. September 2020 (deutsch).
  38. Basketball Braunschweig: Gesund ernähren – noch Anmeldungen möglich. Abgerufen am 3. September 2020.
  39. Interview mit Nico Dilukila. In: Nürnberger Basketball Club auf Facebook.com. Abgerufen am 3. September 2020.
  40. News 38: Basketball Löwen Braunschweig neues Logo – Fans irritiert: „Enttäuschend“. 24. August 2020, abgerufen am 24. August 2020.