St. Katharina (Garching)

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Außenansicht der Kirche St. Katharina von Süden
Innenansicht gegen Osten

St. Katharina (auch: Katharinenkirche) ist die ehemalige römisch-katholische Pfarrkirche von Garching bei München. Während die ältesten Teile der Bausubstanz noch aus dem 13. Jahrhundert stammen, wurden Langhaus, Chor und Sakristei im 15. Jahrhundert in der heutigen Form erbaut. Die Ausstattung wurde im 18. Jahrhundert barockisiert. Das dem Erzbistum München und Freising zugehörige Gotteshaus besitzt das Patrozinium der heiligen Katharina von Alexandrien (Gedenktag: 25. November). Es ist als Baudenkmal mit der Nummer D-1-84-119-5 in der Denkmalliste des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege aufgeführt.

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

St. Katharina von Südosten, im Vordergrund Teile des kirchlichen Friedhofs

Die Kirche liegt im alten Dorfzentrum Garchings nahe dem U-Bahnhof Garching an der Münchener Straße und ist von einem kirchlichen Friedhof umgeben, der 1955 nach Südosten hin deutlich erweitert wurde. Seit 1963 besteht zusätzlich ein städtischer Friedhof an der Freisinger Landstraße.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geschichte der Pfarrei[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Um 760 wurde erstmals eine Kirche in Garching erwähnt. Diese war dem Kloster Tegernsee zugehörig. Um 915 wurden Ort und Kirche dann säkularisiert und vom bairischen Herzog Arnulf dem Bösen beansprucht. Um 1020 oder etwas später (wahrscheinlich unter dem Weihenstephaner Abt Arnold I.) schenkte der Freisinger Bischof Egilbert die Pfarrei Garching dem Kloster Weihenstephan, wo es bis zu dessen Auflösung im Zuge die Säkularisation 1803 verblieb.[1]

Im Jahr 1260 wird die Kirche in einer päpstlichen Urkunde als Pfarrkirche St. Maria Magdalena mit den zugehörigen Ortschaften Dirnismaning, Freimann, Fröttmaning, Lappen, Mallertshofen, Schleißheim und Wachrain beurkundet. Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang, dass in der ältesten diözesanen Pfarrbeschreibung aus dem Jahr 1315 Mallertshofen als Pfarrkirche genannt wird und dort für das Jahr 1190 ein Pfarrer Chunradus urkundlich belegt ist. Die Pfarrbeschreibung von 1524 spricht dagegen wieder von der Pfarrei Garching, wobei hier erstmals das Patrozinium St. Katharina genannt wird.[1]

Um 1560 wurden in der Pfarrei 250 Kommunikanten gezählt, um 1740 bereits 586. Bis zum Jahr 1698 wurden häufig Benediktinermönche aus Weihenstephan als Pfarrvikare in Garching eingesetzt, seitdem wirken hier durchgehend Weltpriester. Dennoch übte das Kloster Weihenstephan bis zur Säkularisation das Präsentationsrecht auf die Pfarrei aus, danach der bayerische König und seit 1837 der Erzbischof. Im Jahr 1880 lebten im Pfarrdorf Garching rund 450 Seelen, zum Zeitpunkt der Stadterhebung im Jahr 1990 wurden in der Pfarrei 7000 Katholiken gezählt. Die oben aufgeführten Filialen wurden inzwischen überwiegend von der Mutterpfarrei losgelöst. Heute besteht dafür die in den Jahren 1969 bis 1971 erbaute Filialkirche St. Franziska Romana in Hochbrück. Bereits ab 1964 war in Garching, das als Standort neuer Forschungseinrichtungen zur damaligen Zeit ein enormes Wachstum erfuhr, etwa 300 Meter westlich der Katharinenkirche die neue moderne Pfarrkirche St. Severin erbaut worden. Mit deren Weihe am 17. September 1967 wurde St. Katharina zur Nebenkirche abgestuft.[1][2]

Baugeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aufgrund der frühen urkundlichen Nennung der Katharinenkirche geht deren ältester Vorgängerbau wahrscheinlich auf das 1. Jahrtausend zurück. Der älteste noch erhaltene Teil der Kirche, nämlich der romanische Turmunterbau, stammt jedoch aus dem 13. Jahrhundert. Charakteristisch hierfür sind die dicken Mauern. So konnte Treppe zum ersten Obergeschoss beispielsweise in der Mauerstärke untergebracht werden.

Im späten 15. Jahrhundert wurden Langhaus, Chor und Sakristei in der heutigen Form errichtet und der ursprünglich freistehende Turm mit dem Kirchenbau verbunden. Spätgotische Elemente, die aus dieser Zeit stammen, lassen sich heute zum Beispiel noch in dem Netzgewölbe der Sakristei und in der südlichen Eingangshalle, deren Gewölberippen inzwischen allerdings abgeschlagen wurden, feststellen. Außerdem wurden die Seitenwände mit einem gemalten Leidenszyklus im gotischen Stil verziert. Dieser wurde allerdings durch die barocke Veränderung der Fensteröffnungen größtenteils zerstört; lediglich an den Wänden im Speicher sind noch Teile davon erhalten.[3]

Unter dem Weihenstephaner Abt Ildefons Huber erfolgte 1735/36 die Barockisierung der Kirche. Dabei wurde die Rippen des gotischen Gewölbes abgeschlagen und die Deckenzone stattdessen mit reichem Stuck im Stile des frühen Rokoko verziert. Auch der Chorbogen und die Fensteröffnungen, die vormals spitzbogig ausgeführt waren, wurden barock verändert. Außerdem erhielt die Kirche damals ihre prunkvolle, im Wesentlichen bis heute erhaltene Innenausstattung im Stile des Spätbarock bzw. Frührokoko. Die Kanzel dagegen ist erst 1778 entstanden und stellt damit ein Spätrokokowerk dar.

Im Laufe des 19. Jahrhunderts wurde die Kirche mehrfach restauriert. Besonders dringlich war die Erneuerung des Kirchendachs im Jahr 1894, da zuvor eindringende Feuchtigkeit die Stuckaturen und Fresken stark in Mitleidenschaft gezogen hatte. 1892/93 war eine neue Empore auf zwei Stützen eingezogen worden; 1895 wurde der Tabernakel zur heutigen Gestalt umgebaut. In der Zeit von 1947 bis 1950 wurden die Kriegsschäden an der Kirche beseitigt. Dabei tauschte man auch die etwas trüben Farbfenster, die wahrscheinlich im Zuge der Renovierung von 1894 eingesetzt worden waren, gegen die heutigen klaren Sechseckgläser aus. Außerdem wurde der Turm neu mit Kupfer eingedeckt sowie die Wand- und Deckengemälde restauriert und in ihrer ursprünglichen Farbgebung wiederhergestellt.[3]

Nachdem man 1962 innerhalb von nur einem Monat die dringlichsten Renovierungsarbeiten im Innenraum durchgeführt hatte, wurde nach dem Bau der neuen Pfarrkirche die Katharinenkirche in den Jahren 1973 bis 1976 einer umfassenden Außen- und Innenrenovierung unterzogen. Dabei wurde unter anderem wurde dabei der Turm neu verputzt, ein neues Betonfundament mit Isolierung eingemauert, der Fußboden erneuert und isoliert, neues Gestühl unter Verwendung der barocken Wangen eingebaut und neue Beichtstühle angeschafft. Außerdem erwarb man aus Babensham bei Wasserburg am Inn eine barocke Figur des Geißelheilands aus der Zeit um 1720.

In den Jahren 1982 und 1983 wurde das Kirchendach neu gedeckt und die feuchten Mauern des Altarhauses getrocknet. In der Zeit von 1988 bis 1990 wurden schließlich die Altäre restauriert und weitgehend in ihren barocken Urzustand gebracht. Auch wurden ein Volksaltar und ein Ambo in modernen Formen angeschafft. Außerdem musste barocke Chorbogen statisch gesichert werden und wurde zu diesem Zweck mittels einer starken Holzkonstruktion vom Dachstuhl neu abgehängt. Schließlich wurden neue Schleierbretter für den Orgelprospekt angefertigt und am Zugang zur Empore eine neue schmiedeeiserne Tür eingesetzt.[3]

Kurioses[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 30. Juni 1704 erlebte Garching einen barocken Festtag, als während des Spanischen Erbfolgekrieges das Ettaler Gnadenbild vor plündernden Soldaten nach Freising in Sicherheit gebracht wurde. Der Fürstbischof Johann Franz von Eckher nahm die Kostbarkeit in Garching in Empfang und ließ sie einen Tag lang zur Verehrung in der Katharinenkirche aufstellen, bevor sie in seine Freisinger Residenz verbracht wurde.[1]

Architektur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Außenbau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

St. Katharina ist eine barocke Saalkirche. Das Langhaus umfasst fünf Fensterachsen. Der Ostchor, der nur wenig schmäler als das Langhaus unter einem Satteldach vereinigt ist, umfasst zwei Joche und ist in drei Seiten des Achtecks abgeschlossen. Er ist nur wenig schmäler als das Langhaus. Der Außenbau ist bis auf die mit eingezogenen Rundbogen abschließenden Fensteröffnungen weitgehend ungegliedert. Dabei heben sich die gelb getünchten Fensterlaibungen deutlich von den weißen Außenwänden ab.[4]

Der an der südwestlichen Ecke des Langhauses angebaute, in das Kirchenschiff einspringende Turm besitzt durch sein dickes Mauerwerk einen wehrhaften Charakter. Der Unterbau, der durch Rundbogenblenden gegliedert wird, ist noch romanisch. Das ursprüngliche Satteldach wurde beim Bau der gotischen Kirche durch einen Spitzhelm ersetzt. Dieser erhebt sich über vier Dreiecksgiebeln, die das Glockengeschoss nach oben hin abschließen. An der Südseite des Turmes befindet sich eine Sonnenuhr. Auf der Südseite ist im Winkel zwischen Langhaus und Chor eine zweistöckige Sakristei mit zwei Dreiecksgiebeln gen Süden und gen Osten angebaut.[4]

Innenraum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blick in das Langhausgewölbe

Das Langhaus enthält ein flaches Tonnengewölbe mit Stichkappen, das aus Pilastern toskanischer Ordnung entspringt. Der Presbyterium ist dagegen von mit einem von Wandpfeilern mit reich profilierten Kapitellen getragenen Gewölbe ausgestattet. Den Übergang zwischen Langhaus und Chor vermittelt der flache Chorbogen, dessen Scheitel von einer Kartusche mit der Inschrift VENl SPONSA CHRISTI ACCIPE CORONAM QUAM TIBI DOMINUS PARAVIT IN AETERNUM (lat. „Komme Braut Christi, empfange die Krone, die der Herr dir auf ewig bereitet hat“) verziert wird. Letztere bezieht sich auf das Martyrium der Kirchenpatronin St. Katharina, das in den Deckenfresken dargestellt wird. Im rückwärtigen Langhausjoch ist eine hölzerne Orgelempore auf zwei Stützen eingezogen.[5]

Ausstattung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wandfresko des auf Jesus Christus hinweisenden Täufers über dem Südportal (um 1600)

Wand- und Deckengemälde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur ältesten Ausstattung der Kirche gehört ein im 20. Jahrhundert freigelegtes Wandfresko aus der Zeit um 1600, welches sich innen über dem Südportal befindet. Dabei handelt es sich um eine seltene Darstellung, die reformatorisches Gedankengut einbezieht und beispielsweise auch in der Landshuter Martinskirche zu finden ist. Der Mensch, der durch die Person Adams repräsentiert wird, wird von Johannes dem Täufer auf den gekreuzigten Christus hingewiesen, dessen Tod unsere „Rechtfertigung“ ist. Eingebunden sind auch Szenen vom Beginn und Ende des Lebens Jesu, von der Verkündigung der Engel an die Hirten und der Auferstehung des Menschensohnes. Durch die Einziehung des barocken Gewölbes wurden Teile des Gemäldes abgeschnitten.[5]

Deckenfresko von der Glaubensbezeugung der hl. Katharina vor dem Kaiser Maxentius (1735/36)

Seit der Barockisierung 1735/36 trägt auch die Langhausdecke anstelle der gotischen Gewölberippen aufwändige Fresken, umrahmt von Frührokokostuck in Form von Bandel- und Gitterwerk, Rosetten und Engelsköpfen sowie Brokatmalerei. Die vier Deckenfresken stellen Szenen aus dem Leben der heiligen Katharina dar. Beginnend über der Empore mit ihrer Gefangennahme spannt sich der Bogen über ihre Glaubensbezeugung vor Kaiser Maxentius und ihre Verurteilung um 307 in Alexandrien bis hin zum Verbringen ihres Leichnams durch Engel auf den Berg Sinai im Chor. Die seitlichen Kartuschen zeigen Brustbilder der vier Evangelisten und der Freisinger Dompatrone. Die Schöpfer dieser Kunstwerke sind nicht überliefert, vermutlich aber im Umfeld des Hochstifts Freising zu suchen. Als wahrscheinlich gilt, dass Thomas Glasl die Stuckaturen und Josef Unterleutner die Gemälde schuf.[5]

Altäre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur gleichen Zeit wie die Deckenfresken dürfte der Hochaltar, ebenfalls Frührokokostil gehalten, entstanden sein. Der viersäulige Aufbau umrahmt das Altarblatt mit einer Darstellung der Kirchpatronin St. Katharina. Der Tabernakel wurde 1896 nach den Plänen des Münchner Architekten Joseph Elsner umgestaltet. Die Assistenzfiguren über den seitlichen Durchgängen, die die Freisinger Dompatrone St. Korbinian und St. Sigismund darstellen, wurden von dem Vorgängeraltar aus der Zeit um 1680 übernommen.[4]

Ebenfalls aus der Zeit des Hochbarock (um 1685) stammen die beiden zweisäuligen, den Chorbogen flankierenden Seitenaltäre. Der linke Seitenaltar zeigt die Figurengruppe der Anna selbdritt, im Auszug eine Figur des heiligen Josef. Der rechte Seitenaltar enthält eine Gruppe aus Schnitzfiguren, welche die Taufe Jesu im Jordan darstellt, und darüber eine Figur des Erzengels Michael.[4]

Alle drei Altäre wurden im Zuge der Renovierung von 1988/90 von ihrer bisherigen, silbernen Fassung befreit, sodass – so weit wie möglich – der Originalzustand des 18. Jahrhunderts rekonstruiert werden konnte. So wurden die Säulen des Hochaltares in Nachahmung von dunkelblauem Lapislazuli gefasst, die Säulen der Seitenaltäre in Rauhgold und deren Weinranken in glattem Gold.

Übrige Ausstattung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erst 1778 und damit deutlich später als die übrige Ausstattung entstand Kanzel, ein Spätrokokowerk der Münchner Johann Jakob Staudacher (Kistler), Anton Zächenberger (Bildhauer) und Joseph Benno Frühholz (Fassmaler). Das gegenüber angebrachte Kreuz ist der Zeit um 1480 und damit der Spätgotik zuzuordnen; es stammt also aus der Bauzeit der Kirche. Darunter ist eine barocke Mater dolorosa angebracht. Aus der gleichen Zeit wie die Kanzel (1770er Jahre) stammt der Taufsteindeckel aus Holz, der von einer zierlichen Täufergruppe bekrönt wird. Der achteckige Rotmarmor-Taufstein selbst stammt wiederum aus der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts.[5][3][4]

An den Langhauswänden stehen sich außerdem zwei reich geschnitzte und goldverzierte Schreine aus der Rokokozeit gegenüber: auf der Nordseite eine Kopie des Wessobrunner Gnadenbildes Maria, Mutter der Schönen Liebe, auf der Nordseite eine Schnitzfiguren des Viehpatrons Leonhard. Außerdem befinden in dem Gotteshaus barocke Figuren des Heilands an der Geißelsäule in einer Nische neben dem Eingang, des heiligen Sebastian in einer Nische unter der Empore sowie der heiligen Lantpert und Josef an den Wandpfeilern im Presbyterium. In der Mariengrotte im Turmerdgeschoss wird von den Kirchenbesuchern eine nazarenische Madonnenfigur mit Jesuskind verehrt. Auch die Kreuzwegstationen, gemalt nach der Vorlage des Kreuzwegs von Joseph von Führich in der Wiener Altlerchenfelder Kirche, stammen aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.[5]

Als alte Pfarrkirche besitzt St. Katharina einige Epitaphien von Geistlichen aus der Barockzeit – im südlichen Portalvorbau von Kaspar Döpsl († 1591) und Johann Ranpeckh († 1602), beim Chorbogen von Thomas Bauhofer († 1617) und Georg Furtner († 1709).[5]

Orgel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Orgel

Die in einem fünfteiligen Neobarockprospekt untergebrachte Orgel wurde 1893 von Franz Borgias Maerz aus München erbaut. Im Zuge der Renovierung 1988/90 wurden vergoldeten Schleierbretter nach Vorlage des Originals neu geschnitzt. Im Jahr 2013 das Instrument von der Firma Orgelbau Linder aus Nußdorf am Inn aufwändig restauriert. Es besitzt insgesamt zehn Register auf einem Manual und Pedal. Die Disposition lautet wie folgt:[4][6]

I Manual C–f3
1. Principal 8′
2. Tibia 8′
3. Gedeckt 8′
4. Gamba 8′
5. Salicional 8′
6. Octave 4′
7. Traversflöte 4′
8. Mixtur 4f. 223
Pedal C–d1
9. Subbaß 16′
10. Violon 8′

Glocken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kirche verfügt über drei Glocken, die im Glockenstuhl des im Kern romanischen Turmes untergebracht sind. In den beiden Weltkriegen mussten jeweils die zwei großen Glocken abgegeben werden. Die heutigen Glocken sind:[5][4]

1. St. Katharina (Schlagton c1)

Stahlguss, Durchmesser 168 cm, Bochumer Verein, Bochum 1948

2. St. Johannes Baptist (Schlagton es1)

Stahlguss, Durchmesser 140 cm, Bochumer Verein, Bochum 1948

3. Sterbeglocke

Gusseisen, Durchmesser 70 cm, Bartholomäus Wengle, München 1622

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Georg Brenninger: Die Kirchen der Pfarrei St. Severin. Schnell & Steiner, Regensburg 1994.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: St. Katharina (Garching bei München) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d Brenninger, S. 2.
  2. Kath. Pfarrgemeinde Garching: Kirchen/Pfarrgeschichte. Online auf www.st-severin-garching.de; abgerufen am 18. Juli 2018.
  3. a b c d Guido Anneser: Die Alte Pfarrkirche von Garching, St. Katharina von Alexandrien. Online auf www.st-severin-garching.de; abgerufen am 18. Juli 2018.
  4. a b c d e f g Brenninger, S. 3–6.
  5. a b c d e f g Kirchenführung St. Katharina. Online auf www.st-severin-garching.de; abgerufen am 18. Juli 2018.
  6. Garching b. München - Ehem. Pfarrkirche St. Katharina. Online auf www.orgelbau-linder.de; abgerufen am 18. Juli 2018.

Koordinaten: 48° 14′ 55,5″ N, 11° 39′ 4,8″ O