Traiskirchen

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Traiskirchen
Wappen Österreichkarte
Wappen von Traiskirchen
Traiskirchen (Österreich)
Traiskirchen
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Niederösterreich
Politischer Bezirk: Baden
Kfz-Kennzeichen: BN
Fläche: 29,11 km²
Koordinaten: 48° 1′ N, 16° 18′ OKoordinaten: 48° 0′ 49″ N, 16° 17′ 43″ O
Höhe: 200 m ü. A.
Einwohner: 18.784 (1. Jän. 2017)
Bevölkerungsdichte: 645 Einw. pro km²
Postleitzahlen: 2512, 2513, 2514
Vorwahl: 02252
Gemeindekennziffer: 3 06 39
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Hauptplatz 13
2514 Traiskirchen
Website: www.traiskirchen.gv.at
Politik
Bürgermeister: Andreas Babler (SPÖ)
Gemeinderat: (2015)
(37 Mitglieder)
28
5
3
1
28 
Von 37 Sitzen entfallen auf:
Lage der Stadt Traiskirchen im Bezirk Baden
Alland Altenmarkt an der Triesting Bad Vöslau Baden Berndorf Blumau-Neurißhof Ebreichsdorf Enzesfeld-Lindabrunn Furth an der Triesting Günselsdorf Heiligenkreuz Hernstein Hirtenberg Klausen-Leopoldsdorf Kottingbrunn Leobersdorf Mitterndorf an der Fischa Oberwaltersdorf Pfaffstätten Pottendorf Pottenstein Reisenberg Schönau an der Triesting Seibersdorf Sooß Tattendorf Teesdorf Traiskirchen Trumau Weissenbach an der Triesting NiederösterreichLage der Gemeinde Traiskirchen im Bezirk Baden (anklickbare Karte)
Über dieses Bild
Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Wartung/Lageplan Imagemap
Das Rathaus von Traiskirchen
Das Rathaus von Traiskirchen
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria
Innenansicht der Pfarrkirche Hl. Margareta
Im denkmalgeschützten Schlössl Möllersdorf ist der Niederösterreichische Landeskindergarten untergebracht
Pfarrkirche Mariae Namen in Möllersdorf

Traiskirchen ist eine ca. 20 km südlich von Wien gelegene Stadtgemeinde im Bezirk Baden im Bundesland Niederösterreich. Mit 18.784 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2017) zählt sie zu den bevölkerungsreichsten im Bezirk.

Bekannt ist die Stadt für ihre guten Weine und zahlreiche Heurigenlokale. Zu einem besonderen Naherholungsgebiet zählen die zahlreichen Weinberge an den Hängen des Anningers, wo sich auch das Wappen von Traiskirchen, die Urbanuskapelle befindet. Weiteres kann man Traiskirchen als Sozialstadt bezeichnen, die für alle Generation einen hohen Sozialstandard bietet. Traiskirchen hat eine hohe Geburtsrate und bietet ein sehr gut ausgebautes Netz an Kinderbetreuungsplätzen und Bildungseinrichtungen.[1]

Nach der Schließung der Reifenproduktion Semperit haben sich viele neue und innovative Gewerbebetriebe im Stadtgebiet angesiedelt. Mittlerweile gibt es zwei Gewerbeparks in der Stadt: Im ehemaligen Gelände der Semperit ist der Gewerbepark Traiskirchen entstanden in dem an die 66 Unternehmen mit fast 700 Mitarbeitern beheimatet sind. Der zweite Gewerbepark befindet sich in Oeynhausen.

Die sich auch dort befindende Bundesbetreuungsstelle für Asylwerber, das sogenannte Flüchtlingslager Traiskirchen ist in ganz Österreich bekannt.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage und Landwirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Traiskirchen gehört zum Bezirk Baden, liegt somit im niederösterreichischen Industrieviertel. Die Fläche der Gemeinde umfasst 29,11 Quadratkilometer. Der Ort liegt 200 Meter über dem Meeresspiegel und am westlichen Rand des Wiener Beckens an der Thermenlinie. Die Stadt ist umgeben vom Anninger (675 m) und von dem Eichkogel (367 m), wo sich zahlreiche Weingärten befinden. Das Ortsbild wird unter anderem durch mehrere Grünflächen geprägt.

Stadtgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Gemeindegebiet umfasst folgende fünf Ortschaften (in eckigen Klammern die Einwohnerzahl Stand 30. Juni 2015 laut Stadtgemeinde Traiskirchen[2], in runden Klammern Einwohnerzahl Stand 31. Oktober 2011[3]):

  • Möllersdorf [4870] (4033)
  • Oeynhausen [1257] (1092)
  • Traiskirchen [6590] (6238)
  • Tribuswinkel [3941] (3439)
  • Wienersdorf [3262] (2927)

Diese fünf Ortsteile bilden auch die fünf Katastralgemeinden von Traiskirchen.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gumpoldskirchen Guntramsdorf
Pfaffstätten Nachbargemeinden Trumau
Baden Oberwaltersdorf

Flüsse und Fließgewässer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wiener Neustädter Kanal

Klima[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Römerzeit

Im Jahr 15 v. Chr. übernahm die Kelten einen Großteil des jetzigen Österreichs. Mit eingenommen Traiskirchen. Sie nannten das Reich Noricum. 21 Jahr später Teilte sich die Provinz. Somit entstand, im Osten von Österreich Pannonien, und im Süden blieb das Reich Noricum. Aufgrund der Beliebtheit der Stadt Aquis (Baden), entstanden in der Umgebung der Stadt zahlreiche Gebäude die aus Ziegel bestanden.

Die Christenverfolgung im Jahre 303 unter Diokletian erschütterte das Römerreich und schwächte die Christen. 488 verließen die Römer das Reich Noricum und Pannonien. [4]

Marktrat

Im frühen 14 Jhd. bekam Traiskirchen das Marktrecht, seit diesem Zeitpunkt wurde jeden Montag am  Montagvormittag ein Wochenmarkt veranstaltet. Mit den sogenannten „Marktbuch“ konnte man am besten die Lebensweise und die Verwaltung der Stadt berichten. Dieses enthält eine Finanzgebarung der Marktgemeinde, Aufnahmeschriften der Ratssitzungen, Niederschriften der Beschlüsse der „Banthädung“, einer in unregelmäßigen Zeitabständen einberufenen Versammlungen aller Bürger der Marktgemeinde unter Vorsitz des „Vice- Dombs“, eines Beamten des Landherrn. [5]

Zeit des Türkenkrieges

Im Sommer 1683 verwüsteten die Türkenscharen auf ihrem Weg nach Wien Traiskirchen, Wienersdorf, Tribuswinkel und Möllersdorf. In Traiskirchen brannten die Pfarren und viele Wohnhäuser ab. Nach Abzug der Feinde wurde mit vereinten Kräften der Wiederaufbau gestartet. Zu dieser Zeit was es undenkbar Landwirtschaft und Viehzucht zu betreiben. Als im Jahre 1713 die Pest ausbrach, starben in Traiskirchen 58 Personen an dieser schrecklichen Krankheit. Zum Gedenken an die Verstorbenen wurde eine Pestsäule errichteten, die heute noch den Hauptplatz ziert. [6]

Zeit des Zweiten Weltkrieges

1938 drohte die deutsche Regierung mit einem Einmarsch nach Österreich. Adolf Hitler gab am 13. März 1938 den Befehl in sein Heimatland Österreich einzumarschieren. Ein militärischer Gegenschlag erschien zwecklos. In Traiskirchen und in vielen anderen Städten kommt es zum zweiten Mal in diesem Jahr zu einer Bürgermeister- und Gemeinderatswahl. 1944 beschlagnahmte die deutsche Wehrmacht 65 % der heimischen Weinernte. Die restlichen 35 % des Weines durften im Kreisgebiet bleiben.

Am 3. April 1945 befreiten die sowjetischen Truppen Traiskirchen.[7] Zu dieser Zeit konnten einige Schulen wieder in Betrieb genommen werden und Fabriken ihre Arbeit wieder aufnehmen. 1947 war der Winter so kalt, dass es an Strom mangelte und die  Energieversorgung verschärfte sich. In den Städten herrschte große Not und Hunger. Lebensmittelkarten waren erforderlich. 1949 besserte sich die Wirtschaftslage zunehmend. Wohnungen wurden ausgebaut, Kriegsschäden repariert und Lebensmittel konnten frei gekauft werden. Im Herbst 1955 war das Stadtgebiet besatzungsfrei.

1985 wurde Fritz Knotzer als Bürgermeister angelobt. Er war bis zu seinen Rücktritt 2014 der am längsten amtierende Bürgermeister Niederösterreichs.[8]

Ansässige Unternehmen

Traiskirchen war Standort der Semperit-Reifenwerke. Das Unternehmen wurde 1985 an die Continental AG verkauft. 1994 wurde die Forschungs- und Entwicklungsabteilung in die Konzernzentrale nach Hannover verlegt, 1996 die PKW-Reifenproduktion trotz Interventionen der Bundesregierung reduziert und 2002 schließlich ganz eingestellt.

Etymologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Um das Jahr 1540 hieß Traiskirchen Darskirch. Dies konnte man in einer alten Niederösterreichkarte feststellen.[9]

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


Politiker[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1867 bis 1886: Josef Freschner
  • 1886 bis 1890: Karl Luyderer
  • 1890 bis 1899: Michael Buchberger
  • 1899 bis 1904: Karl Theurer
  • 1904 bis 1919: Johann Foissner
  • 1919 bis 1934: Johann Schuster
  • 1934 bis 1938: Josef Ferschner
  • 1938 bis 1945: Josef Mikulovszky
  • 1945 bis 1960: Johann Schuster
  • 1960 bis 1972: Alois Jirovetz
  • 1972 bis 1985: Josef Musser
  • 1985 bis 2014: Friedrich Knotzer
  • seit 2014: Andreas Babler [10]

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben zahlreichen Industriebetrieben ist ein bedeutender Wirtschaftszweig der Region der Weinbau. Es gibt zahlreiche Heurigen sowie ein jährliches Weinfest.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die wichtigsten Straßen sind die Südautobahn A2 und die Wiener Neustädter Straße B 17 zwischen Wien und Wiener Neustadt.

Öffentliche Verkehrsanbindungen sind die Badner Bahn, die Aspangbahn der ÖBB sowie einige Autobuslinien.

Dienstleistungszentrum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  •   ARKADIA

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  •  Das Weinfest im Stadtpark
  •  Feuerwehr fest
  •  Mittelalterlicher Weihnachtsmarkt
  •  Ostermarkt

Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Soziale Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Krabbelstube[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  • Krabbelstube Traiskirchen Stadtpark
  • Krabbelstube Schloss Tribuswinkel
Kindergärten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  • Kindergarten Möllersdorf Pestalozzi-Gasse  
  • Kindergarten Möllesdorf Schlössl
  • Kindergarten Traiskirchen Bärenhöhle
  • Kindergarten Traiskirchen Biberburg
  • Kindergarten Traiskirchen Alfons Petzold
  • Kindergarten Tribuswinkel Schloss
  • Kindergarten Tribuswinkel Badner Starße
  • Kindergarten Wienersdorf
  • Oeynhausen Pfarrkindergarten 
Schulen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  • Neue Sport Mittelschule Traiskirchen
  • Volksschule Traiskirchen
  • Allgemeine Sonderschule Traiskirchen
  • Volksschule Möllersdorf
  • Volksschule Tribuswinkel
Volkhochschulen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  • Das BiZent Stadt Traiskirchen besteht seit Mai 2009 und ist eine weitgehend selbstständige Bildungseinrichtung der Stadtgemeinde Traiskirchen.
Altersheime[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  • Sene Cura Sozialzentrum
  •  Seniorenwohnheim der Stadtgemeinde Traiskirchen

Soziale Angebote

  • Essen auf Rädern
  • Der Gute Laden

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch: Liste der denkmalgeschützten Objekte in Traiskirchen

Sternwarte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Traiskirchen hat die älteste öffentliche Sternwarte in Niederösterreich (seit 1967), die Franz-Kroller-Sternwarte. Im Jahre 1994 verlieh die Stadtgemeinde Traiskirchen der Sternwarte den Kulturpreis. Sie befindet sich mitten im Stadtzentrum auf dem Dach der Stadtsäle und ist durch den Eingang in der Bräuhausgasse erreichbar. Durch die großzügige Unterstützung der Stadtgemeinde Traiskirchen, wurden neue Teleskope für das Jubiläumsjahr 2017 angeschafft.

Museen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Stadtmuseum Traiskirchen ist im denkmalgeschützten Gebäude des Möllersdorfer Zweigwerkes der ehemaligen Vöslauer Kammgarnfabrik untergebracht. Das Museum zeigt unter anderem originalgetreu nachgebaute Geschäfte, darunter Bäckerei, Schuster, Greißler, Tischlerei, Fotograf, Friseur, Schneiderei, Graveur, Uhrmacher und Trafik. Sie vermitteln einen lebendigen Eindruck von den Lebensverhältnissen vor der letzten Jahrhundertmitte.

Kirchen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es gibt mehrere Kirchen, davon zwei in Traiskirchen an der B17 gelegen:

  • Pfarrkirche zur hl. Margareta: Befestigte Anlage. Kirche, Pfarrhof und der ehemalige Friedhof sind von einem breiten Wassergraben (trockengelegt) umgeben, über den eine steinerne Brücke zum Torturm führt.
  • Filialkirche zum hl. Nikolaus: Die in einfacher Bauart hergestellte Platzkirche erhebt sich freistehend am Marktplatz und ist gegen Osten orientiert. Wie eine Urkunde bezeugt, bestand die Kirche schon um das Jahr 1400.
  • Die Evangelische Kirche, erbaut 1913 im Jugendstil, steht in der Nähe des Flüchtlingslagers.
  • Die Pfarrkirche zum hl. Wolfgang befindet sich im Ortsteil Tribuswinkel, sie liegt inmitten des Ortes an der Hauptstraße, freistehend auf einer Terrasse, von Linden umgeben und ist gegen Westen orientiert.
  • Die Pfarrkirche Möllersdorf, südseitig am Franz-Broschek-Platz, wurde in den Jahren 1967/1968 nach den Plänen des Architekten Carl Auböck erbaut.
  • Die Filialkirche zum hl. Laurentius in Oeynhausen steht auch an der B17, sie gehört zur Pfarre Oberwaltersdorf.

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Der Verein Arkadia Traiskirchen Lions spielt in der ersten österreichischen Basketballliga.
  • Der Base- und Softballverein Traiskirchen Grasshoppers mit eigenem Baseballplatz beim Sport- und Freizeitzentrum Traiskirchen.
  • Der Fußballclub FCM Traiskirchen spielt seit 2016 in der Regionalliga Ost, der dritthöchsten Leistungsstufe.
  • Der Verein RuckTchouk Traiskirchen ist der erste österreichische Tchoukballverein und hat seit 2013 viermal in Folge den European Winners Cup (vgl. Champions League) gewonnen.
  • Sportunion Traiskirchen
  • Der Tennisverein "TC Traiskirchen" mit 6 Freiplätzen spielt in der Liga Niederösterreich Südost und wurde 2017 mit 2 von 3 Mannschaften Meister in der Allgemeinen Spielklasse.

Freizeit Aktivitäten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • aqua splash
  • Kunsteisbahn Traiskirchen
  • Jugendzentrum Komet
  • Sportzentrum
  • Musikvereine
  • Bücherei
  • Rad- und Wanderwege

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Franz Schlögl und Rudolf Biegler: Die Stadt Traiskirchen 2007. Hrsg.: Stadtgemeinde Traiskirchen.
  2. Daten der Stadtgemeinde Traiskirchen
  3. Statistik Austria, Registerzählung vom 31. Oktober 2011
  4. Traiskirchen Festschrift zur Erinnerung an die Stadterhebung am 30 Juni 1927. S. 41.
  5. Traiskirchen Festschrift zur Erinnerung an die Stadterhebung am 30 Juni 1927. S. 57.
  6. Traiskirchen Festschrift zur Erinnerung an die Stadterhebung am 30 Juni 1927. S. 59.
  7. Traiskirchen Festschrift zur Erinnerung an die Stadterhebung am 30 Juni 1927. S. 125–127.
  8. Traiskirchen Festschrift zur Erinnerung an die Stadterhebung am 30 Juni 1927. S. 94–100.
  9. Gerhart Bruckmann, Sonja Dünnebeil, Leopoldine Götz, Reinhard Götz, Fritz Knotzer, Karin Weber- Rektorik: Traiskirchen Eine Zeitreise durch 500 Jahre.
  10. Traiskirchen Festschrift zur Erinnerung an die Stadterhebung am 30 Juni 1927. S. 234.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Traiskirchen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien