Vaude

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Vaude Sport GmbH & Co. KG

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Rechtsform GmbH & Co. KG
Gründung 1974
Sitz Tettnang, DeutschlandDeutschland Deutschland
Leitung Antje von Dewitz
Mitarbeiterzahl ca. 1500
Umsatz 75 Mio. € (2009)[1]
Branche Sportbekleidung, Sportausrüstung, Outdoorsport
Website www.vaude.com

Vaude-Standort in Tettnang, Deutschland (2013)

Vaude [fau'de] (Handelsmarke: VAUDE) ist ein deutscher Produzent von Bergsportausrüstung mit Stammsitz im baden-württembergischen Tettnang-Obereisenbach. Das Unternehmen wurde 1974 von Albrecht von Dewitz gegründet. Im Jahr 2009 übergab er die Geschäftsführung an seine Tochter Antje von Dewitz.

Das Unternehmen befindet sich zu 100 % in Familienbesitz.[2] Zur Vaude-Gruppe gehört das Tochterunternehmen Edelrid in Isny. Das Unternehmen beschäftigt nach eigenen Angaben 486 Mitarbeiter in Deutschland.[3]
Der Produktionsstandort Vaude Vietnam wurde zwar von Albrecht von Dewitz aufgebaut, gehört aber nicht zur VAUDE Sport GmbH & Co. KG.[4]

Das Unternehmen ist Mitglied des Bündnisses für Nachhaltige Textilien.[5] 2015 ist Vaude als „Deutschlands nachhaltigste Marke“ prämiert worden. Die Auszeichnung wurde von der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis e. V. in Zusammenarbeit mit der Bundesregierung vergeben.[6]

Der Name Vaude leitet sich aus der lautschriftlichen Beschreibung der Initialen des Nachnamens des Gründers Albrecht von Dewitz ab.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1974 bis 1980: Gründung und Umzug[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1974 gründete Albrecht von Dewitz die Firma Vaude, die Bergsportausrüstung vertreibt und eigene Rucksäcke produziert. Der Unternehmenssitz und Produktionsstandort in Obereisenbach wurde 1980 aufgebaut.

1992 bis 2001: Neue Produkte und ein Kinderhaus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1992 wurde ein neuer Produktbereich für Radsportartikel aufgebaut. 1998 startete das Unternehmen mit der Produktion von Lifestyle-orientierten Taschen und Rucksäcken. Im Jahr 1994 wurde das Ecolog-Recycling-Netzwerk gestartet. Es wurde dabei versucht, funktionelle Outdoorbekleidung zu 100 % zu recyceln.

Seit 2001 unterhält Vaude einen eigenen Betriebskindergarten[7] am Standort in Obereisenbach.

2002 bis 2008: Edelrid und Freibad[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vaude ist seit 2002 offizieller Partner und Ausrüster des Deutschen Alpenvereins.[8]

2006 wurde die Klettermarke Edelrid (Edelmann + Ridder GmbH & Co. KG, Unternehmenssitz: Isny/Allgäu) durch die Vaude-Gruppe übernommen. Die Marken Lucky für Kletterbedarf sowie Markill für Campingkocher wurden im Jahr 2008 in die Marke Edelrid integriert. Markill war ursprünglich eine Marke des Unternehmens Marsteller & Killmann, das 1866 in Thüringen gegründet wurde und seit 1907 in Kettwig ansässig war. Marsteller & Killmann stellte Kocher, Kochgeschirr, Proviantbehälter und Trinkflaschen aus Aluminium her.

Ebenfalls im Jahr 2006 wurde der Betrieb des Freibades in Obereisenbach übernommen, um so eine Schließung zu verhindern.

Seit 2008 ist Vaude EMAS- und ISO-14001-zertifiziert.

Seit 2009: Antje von Dewitz als Geschäftsführerin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2009 übernahm die Tochter von Firmengründer Albrecht von Dewitz, Antje von Dewitz, die Geschäftsführung. 2010 trat das Unternehmen der Fair Wear Foundation bei. 2011 startete die Kooperation mit dem WWF Deutschland.[9]

2017 wurde das Unternehmen Red Chili, hauptsächlich als Hersteller von Kletterschuhen bekannt, durch das Konzernunternehmen Edelrid übernommen.

2018: Initiative Bleiberecht für Flüchtlinge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anfang 2018 gründete Antje von Dewitz gemeinsam mit dem Brauunternehmer Gottfried Härle die Initiative Bleiberecht für Flüchtlinge, der sich in kurzer Zeit 80 Betriebe und drei Verbände aus Baden-Württemberg angeschlossen haben. Die Unternehmer-Initiative fordert ein Bleiberecht für abgelehnte Asylbewerber, die nach dem Erhalt des Ablehnungsbescheids in ihre Heimat zurückkehren müssen.[10] VAUDE hatte im Rahmen der europäischen Flüchtlingskrise ab 2015 insgesamt zwölf Flüchtlinge fest eingestellt, von denen sieben im Jahr 2018 die Abschiebung drohte. Gegenüber der IHK-Zeitschrift Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee äußerte sich Antje von Dewitz hierzu wie folgt: „Das wäre für uns ein hoher wirtschaftlicher Schaden, ganz zu schweigen von der menschlichen Katastrophe.“[11]

Ziel der Unternehmer-Initiative ist es, sich für ein Bleiberecht von abgelehnten Asylbewerbern einzusetzen, die einen festen Arbeits- und Ausbildungsplatz innehaben. Die insgesamt 80 Unternehmen der Initiative erwirtschaften einen Jahresumsatz von 44 Milliarden Euro und stehen für über eine halbe Million Arbeitsplätze in Baden-Württemberg. Insgesamt beschäftigen sie nach eigenen Angaben 2.000 Flüchtlinge. Unterstützt wird die Initiative von der IHK Bodensee-Oberschwaben.[12]

Am 19. April wurde die Initiative vom baden-württembergischen Innenminister Thomas Strobl empfangen. Dabei sprach sich Antje von Dewitz für die rasche Einführung eines Einwanderungsgesetzes aus, da VAUDE in bestimmten Bereichen mit einem Arbeitskräftemangel zu kämpfen habe, der durch Anwerbung von ausländischen Arbeitskräften gedeckt werden könnte.[11] Minister Strobel sicherte der Initiative seine Unterstützung zu.[13]

Produkte und Produktion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zu den Produkten gehören Bekleidung, Zelte, Schlafsäcke, Rucksäcke, Schuhe und Taschen. Vaude fertigt seine Produkte am eigenen Standort oder bei Partnern in Europa, Taiwan, China, Vietnam und Korea. Ein Vaude-eigener Produktionsstandort befindet sich am Hauptquartier in Tettnang.[14] 60 % des Umsatzes werden in Deutschland erwirtschaftet.

Durch einen Brand im April 2015 wurde die Produktionsstätte für Radtaschen am Hauptsitz in Obereisenbach stark beschädigt.[15] Daraufhin baute Vaude hier eine neue Manufaktur, die im Januar 2017 in Betrieb ging. Das temporär ausgelagerte 42-köpfige Manufaktur-Team kehrte wieder an den Firmensitz zurück.

Unternehmensverantwortung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ökologisches Engagement[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Unternehmen setzt sowohl in der Produktentwicklung als auch als Marke stark auf Nachhaltigkeit und Umweltschutz. Nach eigenen Angaben will Vaude der umweltfreundlichste Outdoor-Ausrüster Europas werden.[16] Auf Produktseite gestaltet Vaude sowohl die gesamte Lieferkette als auch den Lebenszyklus der Produkte konsequent nach ökologischen und fairen Gesichtspunkten. 2015 hat VAUDE das Pionierprojekt Environmental Stewardship in the Supply Chain ins Leben gerufen, das vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) gefördert und von der Deutschen Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG) im Rahmen des Programms „develoPPP.de“ finanziell unterstützt wird. Dabei wurden asiatische Zulieferer über zwei Jahre intensiv in den Bereichen Umwelt-, Chemikalien- und Arbeitssicherheitsmanagement und Sozialstandards geschult. Um das Leben der Produkte zur verlängern, hat Vaude Innovative Konzepte wie die Second Use-Plattform auf Ebay oder die Kooperation mit der Reparaturplattform iFixit initiiert. Seit 2001 arbeitet Vaude mit dem strengen Umweltstandard bluesign, der die gesamte textile Wertschöpfungskette kontrolliert. Vaude wurde als erstes Outdoor-Unternehmen nach Eco Management and Audit Scheme (EMAS) öko-zertifiziert. Mit dem firmeneigenen Green-Shape-Label werden Produkte gekennzeichnet, die nach eigenen Angaben besonders umweltfreundlich und ressourcenschonend hergestellt werden. Vaude beschreibt als Ziel, Schritt für Schritt die gesamte Produktpalette umweltfreundlich herzustellen. Ebenfalls im Jahr 2011 hat das Unternehmen den Deutschen Nachhaltigkeitskodex unterzeichnet.[17]
Seit 2012 sind der Standort Tettnang und alle dort hergestellten Produkte klimaneutral. Im Jahr 2015 wurde der Umbau des Firmengebäudes abgeschlossen, das nun durch die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen zertifiziert ist.[18]

Soziale Verantwortung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Juli 2010 wurde kritisiert, dass Vaude in Burma, einem von einer Militärdiktatur regierten Entwicklungsland, produzieren ließ.[19] Vaude teilte daraufhin mit, sich bis 2012 möglichst schonend aus diesem Land zurückziehen zu wollen.[20] Außerdem ist Vaude Mitglied der Multistakeholder-Initiative Fair Wear Foundation (FWF) und erstellt eine durch die Organisation Gemeinwohl Ökonomie[21] auditierte Gemeinwohl-Bilanz.[22]

Das Unternehmen betreibt ein Freibad in Obereisenbach und hat es so vor der Schließung bewahrt.[23] Das soziale und ökologische Engagement ist im jährlichen Nachhaltigkeitsbericht dokumentiert.[24] Der Nachhaltigkeitsbericht wird seit Juli 2014 nach dem GRI-Standard verfasst.
Als Folge der sogenannten Detox-Kampagne von Greenpeace hat Vaude sich verpflichtet, bis 2018 die betreffenden Chemikalien aus der gesamten Lieferkette zu entfernen[25].

Flüchtlingshilfe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Über viele Jahre hinweg, verstärkt jedoch seit der Flüchtlingskrise 2015, engagiert sich VAUDE für Flüchtlinge, um diesen den Einstieg in das Arbeitsleben zu erleichtern. Die Angebote reichen von Bewerbertrainings über Workshops bis hin zu individueller Unterstützung bei der Wohnungssuche oder Behördengängen. Auf Initiative von Mitarbeitern wurde auch das betriebliche Gesundheitsmanagement für Flüchtlinge geöffnet. Ferner veranstaltet das Unternehmen regelmäßig einen Tag der offenen Tür speziell für Flüchtlinge, um auf sie zugeschnittene Trainings anzubieten und ihnen berufliche Perspektive zu eröffnen. So fanden bereits mehrere Flüchtlinge einen festen Arbeitsplatz nicht nur bei VAUDE.

Am 5. Juli 2017 wurde VAUDE im Neuen Stuttgarter Schloss mit dem Mittelstandspreis Lea (Leistung, Engagement, Anerkennung) ausgezeichnet,[26] einem Gemeinschaftspreis der Caritas, der Diakonie und des Landesministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau in Baden-Württemberg. Dabei wurde das langjährige Engagement von VAUDE in der Flüchtlingshilfe gewürdigt.[27]

Sponsoring und Partnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sponsoring von Einzelathleten und Teams[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einige der in Gegenwart und Vergangenheit unterstützten Einzelsportler und Teams:

Vaude ist außerdem Titelsponsor des jährlich stattfindenden Mountainbike-Etappenrennens TransSchwarzwald.

Deutscher Alpenverein[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 2002 besteht eine Kooperation zwischen dem Deutschen Alpenverein und Vaude. Als offizieller Ausrüster des DAV werden alle sechs Bundeslehrteams ausgestattet. Seit 2008 ist Vaude Partner der DAV-Kletterwettkämpfe.[33]

Auszeichnungen und Nominierungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auszeichnungen für Produkte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auszeichnungen und Nominierungen in den Bereichen Nachhaltigkeit und Soziales[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2011 kam Vaude beim Deutschen Nachhaltigkeitspreis unter die Top 3 in der Kategorie „Deutschlands nachhaltigste Zukunftsstrategien“ (KMU).[36]
  • 2013: Family Net Award des Landes Baden-Württemberg [37]
  • 2013 und 2017: Nominierung für den CSR-Preis der Bundesregierung[38][39]
  • 2014: Axia Award für Nachhaltigkeit (ausgeschrieben von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte) [40]
  • 2015: Deutscher Nachhaltigkeitspreis: Sieger in der Kategorie Deutschlands nachhaltigste Marken 2015
  • 2015: Nominierung für den von der Financial Times vergebenen Boldness in Business Award (Bereich Corporate Responsibility/Environment)[41]
  • 2016: Vaude ist einer von drei Gewinnern des Best-Practice-Award der Fair Wear Foundation. Das betreffende Projekt in Burma wurde gemeinschaftlich mit den Firmen Jack Wolfskin und Salewa durchgeführt[42]
  • Auszeichnung durch den Rat für Nachhaltige Entwicklung als Werkstatt N-Projekt[43]
  • 2016: GreenTec-Award, für den nach Kriterien der Nachhaltigkeit erfolgten Umbau der Gebäude und Büros in Tettnang[44]
  • 2016: Preis für Unternehmensethik (vergeben vom Deutschen Netzwerk Wirtschaftsethik)[45]
  • 2017: Mittelstandspreis Lea (=Leistung, Engagement, Anerkennung)[46] für Engagement in der Flüchtlingshilfe

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Vaude – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Die großen Sportartikelhersteller Website der Wirtschaftswoche, abgerufen am 3. März 2011
  2. http://www.vaude.com/de-DE/UEber-uns/8-Gruende-fuer-VAUDE/
  3. Information über die Mitarbeiterzahl im Nachhaltigkeitsbericht
  4. Lt.Nachhaltigkeitsbericht.
  5. Initiiert durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung; Mitgliederliste auf der Web-Präsenz der Organisation. Abgerufen am 17. Februar 2016.
  6. https://www.nachhaltigkeitspreis.de/category/nominierte/
  7. http://vaude-kinderhaus.de/
  8. Notiz über die Zusammenarbeit auf der Internetpräsenz des Alpenvereins
  9. Information auf der Website des WWF über die Fortsetzung der Zusammenarbeit bis 2018.
  10. Schwäbische Zeitung: Oberschwäbische Unternehmer wollen Abschiebung von Migranten verhindern. 24. April 2018
  11. a b Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee: Unternehmer-Initiative: Bleiberecht für Flüchtlinge in ausbildung und Arbeit gefordert., Juni 2018, Seite 6.
  12. Thomas Thieme: Unternehmer-Initiative: Firmen fordern Bleiberecht für beschäftigte Flüchtlinge. Stuttgarter Nachrichten, 23. Februar 2018
  13. Südwestrundfunk: Firmen kritisieren Abschiebungen - Strobl will arbeitenden Flüchtlingen helfen. swr.de, 20. April 2018
  14. Eigene Produktionsstätten lt. Firmen-Website, abgerufen am 15. März 2015.
  15. SWR Landesschau Aktuell. 28. April 2015, abgerufen im 4. Mai 2015.
  16. http://www.vaude.com/de-DE/UEber-uns/Leitbild/
  17. http://www.deutscher-nachhaltigkeitskodex.de/de/aktuelles/aktuelles/browse/3.html
  18. http://www.vaude.com/de-CH/Nachhaltiger-Umbau-der-VAUDE-Firmenzentrale/
  19. Susanne Amann: Outdoor-Hersteller fallen bei sozialer Verantwortung durch, spiegel.de vom 13. Juli 2010
  20. VAUDE Stellungnahme zum Artikel in Spiegel-Online, 16. Juli 2010
  21. https://www.ecogood.org/
  22. http://www.huffingtonpost.de/alexandra-hildebrandt/gemeinwohl-oekonomie-gewinnen_b_7257656.html
  23. „Das Dorf wollte uns als Freibad-Pächter“, Interview im Handelsblatt mit Vaude-Chefin Antje von Dewitz, abgerufen am 3. März 2011
  24. Nachhaltigkeitsbericht
  25. http://www.vaude.com/de-DE/VAUDE-veroeffentlicht-Greenpeace-Detox-Commitment/ abgerufen am 21. August 2016.
  26. Lea-Mittelstandpreis.de: Preisträger 2017 abgerufen am 11. Juli 2018
  27. Schwäbische Zeitung: Vaude erhält Mittelstandspreis. 6. Juli 2017
  28. https://www.vaude.com/de-DE/Vaude-erleben/Unsere-Athleten/Mountain-Sports/Helmut-Gargitter/
  29. Meldung zu Angela Eiter auf der Sportler-Website des Unternehmens
  30. Meldung zu Kilian Fischhuber
  31. Informationen zu Miller auf der Unternehmens-Website
  32. Informationen zu Helmut Kotter auf der Unternehmens-Website
  33. Notiz auf der Website des Alpenvereins
  34. Lt. Artikel in der TAZ, abgerufen am 15. März 2015.
  35. Red Dot Website, abgerufen am 15. März 2015.
  36. Kurzbegründung auf der Website für den Nachhaltigkeitspreis
  37. Kinderboom bei "Familienunternehmen" Vaude (Memento vom 24. September 2015 im Internet Archive)
  38. http://www.csr-in-deutschland.de/DE/CSR-Preis/Ueber-den-Wettbewerb/Wettbewerb-2013/Preistraeger-und-Nominierte/vaude-sport-gmbh.html
  39. http://www.csr-in-deutschland.de/DE/CSR-Preis/CSR-Preis-2017/Preisverleihung-2017/preisverleihung-2017.html;jsessionid=821D999854733F7BEE5924D9F010AA43
  40. http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Vaude-gewinnt-Axia-Award-_arid,10175411_toid,682.html
  41. Artikel der Financial Times vom 20. März 2015, abgerufen am 28. Oktober 2015.
  42. http://www.fairwear.org/annual-conference/
  43. abgerufen am 23. Juli 2016
  44. Verleihung des GreenTec-Award 2016, abgerufen am 26. Juni 2016
  45. Information zur Preisübergabe auf der Website des Netzwerkes, abgerufen am 3. März 2016.
  46. Meldung im Portal SWR AKTUELL, abgerufen am 11. Juli 2017