Vaude

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
VauDe Sport GmbH & Co. KG[1]

Logo
Rechtsform GmbH & Co. KG
Gründung 1974
Sitz Tettnang, DeutschlandDeutschland Deutschland
Leitung Antje von Dewitz
Mitarbeiterzahl ca. 500 in Deutschland (2017)[2]
Umsatz rund 100 Mio. Euro (2017)[2]
Branche Sportbekleidung, Sportausrüstung, Outdoorsport
Website www.vaude.com

Vaude [fau'de] (Handelsmarke: VAUDE) ist ein deutscher Produzent von Bergsportausrüstung mit Stammsitz im baden-württembergischen Tettnang-Obereisenbach. Das Unternehmen wurde 1974 von Albrecht von Dewitz gegründet. Im Jahr 2009 übergab er die Geschäftsführung an seine Tochter Antje von Dewitz.

Das Unternehmen befindet sich zu 100 % in Familienbesitz.[3] Zur Vaude-Gruppe gehört das Tochterunternehmen Edelrid in Isny. Das Unternehmen beschäftigt nach eigenen Angaben 486 Mitarbeiter in Deutschland.[4]
Der Produktionsstandort Vaude Vietnam wurde zwar von Albrecht von Dewitz aufgebaut, gehört aber nicht zur VAUDE Sport GmbH & Co. KG.[5]

Das Unternehmen ist Mitglied des Bündnisses für Nachhaltige Textilien.[6] 2015 ist Vaude als „Deutschlands nachhaltigste Marke“ prämiert worden. Die Auszeichnung wurde von der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis e. V. in Zusammenarbeit mit der Bundesregierung vergeben.[7]

Der Name Vaude leitet sich aus der lautschriftlichen Beschreibung der Initialen des Nachnamens des Gründers Albrecht von Dewitz ab.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1974 bis 1980: Gründung und Umzug[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1974 gründete Albrecht von Dewitz die Firma Vaude, die Bergsportausrüstung vertreibt und eigene Rucksäcke produziert. Der Unternehmenssitz und Produktionsstandort in Obereisenbach wurde 1980 aufgebaut.

1992 bis 2001: Neue Produkte und ein Kinderhaus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1992 wurde ein neuer Produktbereich für Radsportartikel aufgebaut. 1998 startete das Unternehmen mit der Produktion von Lifestyle-orientierten Taschen und Rucksäcken. Im Jahr 1994 wurde das Ecolog-Recycling-Netzwerk gestartet. Es wurde dabei versucht, funktionelle Outdoorbekleidung zu 100 % zu recyceln.

Seit 2001 unterhält Vaude einen eigenen Betriebskindergarten[8] am Standort in Obereisenbach.

2002 bis 2008: Edelrid und Freibad[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vaude ist seit 2002 offizieller Partner und Ausrüster des Deutschen Alpenvereins.[9]

2006 wurde die Klettermarke Edelrid (Edelmann + Ridder GmbH & Co. KG, Unternehmenssitz: Isny/Allgäu) durch die Vaude-Gruppe übernommen. Die Marken Lucky für Kletterbedarf sowie Markill für Campingkocher wurden im Jahr 2008 in die Marke Edelrid integriert. Markill war ursprünglich eine Marke des Unternehmens Marsteller & Killmann, das 1866 in Thüringen gegründet wurde und seit 1907 in Kettwig ansässig war. Marsteller & Killmann stellte Kocher, Kochgeschirr, Proviantbehälter und Trinkflaschen aus Aluminium her.

Ebenfalls im Jahr 2006 wurde der Betrieb des Freibades in Obereisenbach übernommen, um so eine Schließung zu verhindern.

Seit 2008 ist Vaude EMAS- und ISO-14001-zertifiziert.

Seit 2009: Antje von Dewitz als Geschäftsführerin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2009 übernahm die Tochter von Firmengründer Albrecht von Dewitz, Antje von Dewitz, die Geschäftsführung. 2010 trat das Unternehmen der Fair Wear Foundation bei. 2011 startete die Kooperation mit dem WWF Deutschland.[10]

2017 wurde das Unternehmen Red Chili, hauptsächlich als Hersteller von Kletterschuhen bekannt, durch das Konzernunternehmen Edelrid übernommen.

Produkte und Produktion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zu den Produkten gehören Bekleidung, Zelte, Schlafsäcke, Rucksäcke, Schuhe und Taschen. Vaude fertigt seine Produkte am eigenen Standort oder bei Partnern in Europa, Taiwan, China, Vietnam und Korea. Ein Vaude-eigener Produktionsstandort befindet sich am Hauptquartier in Tettnang.[11] 60 % des Umsatzes werden in Deutschland erwirtschaftet.

Durch einen Brand im April 2015 wurde die Produktionsstätte für Radtaschen am Hauptsitz in Obereisenbach stark beschädigt.[12] Daraufhin baute Vaude hier eine neue Manufaktur, die im Januar 2017 in Betrieb ging. Das temporär ausgelagerte 42-köpfige Manufaktur-Team kehrte wieder an den Firmensitz zurück.

Unternehmenssitz in Obereisenbach, 2016
Kletterbereich am Unternehmenssitz, 2016
Unternehmenssitz im Jahr 2013
Von Vaude produzierte Taschen aus dem Jahr 2009

Unternehmensverantwortung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ökologisches Engagement[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Unternehmen setzt sowohl in der Produktentwicklung als auch als Marke stark auf Nachhaltigkeit und Umweltschutz. Nach eigenen Angaben will Vaude der umweltfreundlichste Outdoor-Ausrüster Europas werden.[13] Auf Produktseite gestaltet Vaude sowohl die gesamte Lieferkette als auch den Lebenszyklus der Produkte konsequent nach ökologischen und fairen Gesichtspunkten. 2015 hat Vaude das Pionierprojekt Environmental Stewardship in the Supply Chain ins Leben gerufen, das vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) gefördert und von der Deutschen Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG) im Rahmen des Programms „develoPPP.de“ finanziell unterstützt wird. Dabei wurden asiatische Zulieferer über zwei Jahre intensiv in den Bereichen Umwelt-, Chemikalien- und Arbeitssicherheitsmanagement und Sozialstandards geschult. Um das Leben der Produkte zur verlängern, hat Vaude Innovative Konzepte wie die Second Use-Plattform auf Ebay oder die Kooperation mit der Reparaturplattform iFixit initiiert. Seit 2001 arbeitet Vaude mit dem strengen Umweltstandard bluesign, der die gesamte textile Wertschöpfungskette kontrolliert. Vaude wurde als erstes Outdoor-Unternehmen nach Eco Management and Audit Scheme (EMAS) öko-zertifiziert. Mit dem eigenen Green-Shape-Label werden Produkte gekennzeichnet, die nach eigenen Angaben besonders umweltfreundlich und ressourcenschonend hergestellt werden. Vaude beschreibt als Ziel, Schritt für Schritt die gesamte Produktpalette umweltfreundlich herzustellen. Ebenfalls im Jahr 2011 hat das Unternehmen den Deutschen Nachhaltigkeitskodex unterzeichnet.[14]

Seit 2012 sind der Standort Tettnang und alle dort hergestellten Produkte klimaneutral. Im Jahr 2015 wurde der Umbau des Unternehmensgebäudes abgeschlossen, das schließlich durch die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen zertifiziert worden ist.[15] Ein weiteres Projekt ist die Plattform irentit,[16] die 2018 eingerichtet wurde, und im Sinne einer shared economy ermöglichen soll, Produkte des Unternehmens für einen bestimmten Zeitraum zu mieten.[17]

Soziale Verantwortung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Juli 2010 wurde kritisiert, dass Vaude in Burma, einem von einer Militärdiktatur regierten Entwicklungsland, produzieren ließ.[18] Vaude teilte daraufhin mit, sich bis 2012 möglichst schonend aus diesem Land zurückziehen zu wollen.[19] Außerdem ist Vaude Mitglied der Multistakeholder-Initiative Fair Wear Foundation (FWF) und erstellt eine durch die Organisation Gemeinwohl Ökonomie[20] auditierte Gemeinwohl-Bilanz.[21]

Das Unternehmen betreibt ein Freibad in Obereisenbach und hat es so vor der Schließung bewahrt.[22] Das soziale und ökologische Engagement ist im jährlichen Nachhaltigkeitsbericht dokumentiert.[23] Der Nachhaltigkeitsbericht wird seit Juli 2014 nach dem GRI-Standard verfasst.

Als Folge der sogenannten Detox-Kampagne von Greenpeace hat Vaude sich verpflichtet, bis 2018 die betreffenden Chemikalien aus der gesamten Lieferkette zu entfernen[24].

Flüchtlingshilfe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anfang 2018 gründete Antje von Dewitz gemeinsam mit dem Brauunternehmer Gottfried Härle die Initiative Bleiberecht für Flüchtlinge (später Bleiberecht durch Arbeit), der sich bis November 2018 aus Baden-Württemberg und Bayern 110 Betriebe und drei Verbände angeschlossen haben. Die Unternehmer-Initiative fordert ein Bleiberecht für abgelehnte Asylbewerber, die nach dem Erhalt des Ablehnungsbescheids in ihre Heimat zurückkehren müssen.[25] Vaude hatte im Rahmen der europäischen Flüchtlingskrise ab 2015 insgesamt zwölf Flüchtlinge fest eingestellt, von denen sieben im Jahr 2018 die Abschiebung drohte. Gegenüber der IHK-Zeitschrift Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee äußerte sich Antje von Dewitz hierzu wie folgt: „Das wäre für uns ein hoher wirtschaftlicher Schaden, ganz zu schweigen von der menschlichen Katastrophe.“[26]

Ziel der Unternehmer-Initiative ist eine gesicherte Aufenthaltsperspektive für bereits in Deutschland befindliche Geflüchtete mit festem Arbeitsplatz, die stichtagsbezogen bis zum Einwanderungsgesetz gelten sollte.[27] Die insgesamt 150 Unternehmen[28] der Initiative erwirtschaften einen Jahresumsatz von 44 Milliarden Euro und stehen für über eine halbe Million Arbeitsplätze in Baden-Württemberg. Insgesamt beschäftigen sie nach eigenen Angaben 2.000 Flüchtlinge. Unterstützt wird die Initiative von der IHK Bodensee-Oberschwaben.[29]

Am 19. April wurde die Initiative vom baden-württembergischen Innenminister Thomas Strobl empfangen. Dabei sprach sich Antje von Dewitz für die rasche Einführung eines Einwanderungsgesetzes aus, da Vaude in bestimmten Bereichen mit einem Arbeitskräftemangel zu kämpfen habe, der durch Anwerbung von ausländischen Arbeitskräften gedeckt werden könnte.[26] Minister Strobel sicherte der Initiative seine Unterstützung zu.[30]

Sponsoring und Partnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sponsoring von Einzelathleten und Teams[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einige der in Gegenwart und Vergangenheit unterstützten Einzelsportler und Teams:

Deutscher Alpenverein[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 2002 besteht eine Kooperation zwischen dem Deutschen Alpenverein (DAV) und Vaude. Als offizieller Ausrüster des DAV werden alle sechs Bundeslehrteams ausgestattet. Seit 2008 ist Vaude Partner der DAV-Kletterwettkämpfe.[36]

Auszeichnungen und Nominierungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auszeichnungen für Produkte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auszeichnungen und Nominierungen in den Bereichen Umweltschutz, Nachhaltigkeit und Soziales[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2011 kam Vaude beim Deutschen Nachhaltigkeitspreis unter die Top 3 in der Kategorie „Deutschlands nachhaltigste Zukunftsstrategien“ (KMU).[39]
  • 2013: Family Net Award des Landes Baden-Württemberg[40]
  • 2013 und 2017: Nominierung für den CSR-Preis der Bundesregierung[41][42]
  • 2014: Axia Award für Nachhaltigkeit (ausgeschrieben von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte)[43]
  • 2015: Deutscher Nachhaltigkeitspreis: Sieger in der Kategorie Deutschlands nachhaltigste Marken 2015
  • 2015: Nominierung für den von der Financial Times vergebenen Boldness in Business Award (Bereich Corporate Responsibility/Environment)[44]
  • 2016: Vaude ist einer von drei Gewinnern des Best-Practice-Award der Fair Wear Foundation. Das betreffende Projekt in Burma wurde gemeinschaftlich mit den Firmen Jack Wolfskin und Salewa durchgeführt[45]
  • Auszeichnung durch den Rat für Nachhaltige Entwicklung als Werkstatt N-Projekt[46]
  • 2016: GreenTec-Award, für den nach Kriterien der Nachhaltigkeit erfolgten Umbau der Gebäude und Büros in Tettnang[47]
  • 2016: Preis für Unternehmensethik (vergeben vom Deutschen Netzwerk Wirtschaftsethik)[48]
  • 2017: Mittelstandspreis Lea (=Leistung, Engagement, Anerkennung)[49] für Engagement in der Flüchtlingshilfe
  • European Business Award 2017, Bereich Environmental and Corporate Sustainability[50]
  • Die Produktgruppe, die dem selbst entwickelten Nachhaltigkeitsstandard Green Shape entspricht, wurde in den Jahren 2017 und 2018 mehrfach ausgezeichnet[51], z. B. im Wettbewerb Deutschland – Land der Ideen[52]
  • 2018: Umweltpreis des baden-württembergischen Umweltministeriums in der Kategorie Industrieunternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern[53], abgerufen am 6. Februar 2019
  • 2019: Im Ranking der Nachhaltigkeitsberichte steht Vaude mit seinem Bericht des Jahres 2017 auf dem ersten Platz (Kategorie kleine und mittlere Unternehmen). Das Ranking wird u. a. durch das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung erstellt[54]
  • Im unabhängigen Vergleichsportal Rank a Brand erhält Vaude die beste Bewertung (Platz 1) im Bereich Nachhaltigkeit: Sport- und Outdoormode[55]

Außerdem wurde Vaude 2018 durch den Fachhändler Intersport zum besten Stammdatenlieferanten gewählt.[56]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Vaude – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Amtsgericht Ulm, HRA 631071.
  2. a b Thomas Domjahn:„Die Kunden wollen ein gutes Gewissen“: Vaude-Chefin Antje von Dewitz im Interview. In: Südkurier, 13. April 2018, abgerufen am 13. Juli 2019.
  3. Archivierte Kopie (Memento des Originals vom 1. August 2015 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.vaude.com
  4. Information über die Mitarbeiterzahl im Nachhaltigkeitsbericht
  5. Lt. Nachhaltigkeitsbericht.
  6. Initiiert durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung; Mitgliederliste (Memento vom 6. Oktober 2016 im Internet Archive) auf der Web-Präsenz der Organisation. Abgerufen am 17. Februar 2016.
  7. https://www.nachhaltigkeitspreis.de/category/nominierte/
  8. http://vaude-kinderhaus.de/
  9. Notiz über die Zusammenarbeit auf der Internetpräsenz des Alpenvereins
  10. Information auf der Website des WWF über die Fortsetzung der Zusammenarbeit bis 2018.
  11. Eigene Produktionsstätten lt. Firmen-Website, abgerufen am 15. März 2015.
  12. SWR Landesschau Aktuell. 28. April 2015, abgerufen am 4. Mai 2015.
  13. Archivierte Kopie (Memento des Originals vom 20. August 2016 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.vaude.com
  14. http://www.deutscher-nachhaltigkeitskodex.de/de/aktuelles/aktuelles/browse/3.html
  15. http://www.vaude.com/de-CH/Nachhaltiger-Umbau-der-VAUDE-Firmenzentrale/
  16. Portal der Mietplattform
  17. Wirtschaftswoche, abgerufen am 6. Februar 2019
  18. Susanne Amann: Outdoor-Hersteller fallen bei sozialer Verantwortung durch, spiegel.de vom 13. Juli 2010
  19. VAUDE Stellungnahme zum Artikel in Spiegel-Online (Memento vom 27. September 2013 im Internet Archive), 16. Juli 2010
  20. https://www.ecogood.org/
  21. http://www.huffingtonpost.de/alexandra-hildebrandt/gemeinwohl-oekonomie-gewinnen_b_7257656.html
  22. „Das Dorf wollte uns als Freibad-Pächter“, Interview im Handelsblatt mit Vaude-Chefin Antje von Dewitz, abgerufen am 3. März 2011
  23. Nachhaltigkeitsbericht
  24. http://www.vaude.com/de-DE/VAUDE-veroeffentlicht-Greenpeace-Detox-Commitment/ abgerufen am 21. August 2016.
  25. Schwäbische Zeitung: Oberschwäbische Unternehmer wollen Abschiebung von Migranten verhindern. 24. April 2018
  26. a b Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee: Unternehmer-Initiative: Bleiberecht für Flüchtlinge in ausbildung und Arbeit gefordert., Juni 2018, Seite 6.
  27. Webseite der Initiative, Bereich 'Zielsetzung'
  28. der Initiative, abgerufen am 26. Januar 2019
  29. Thomas Thieme: Unternehmer-Initiative: Firmen fordern Bleiberecht für beschäftigte Flüchtlinge. In: Stuttgarter Nachrichten, 23. Februar 2018.
  30. Südwestrundfunk: Firmen kritisieren Abschiebungen - Strobl will arbeitenden Flüchtlingen helfen. swr.de, 20. April 2018.
  31. https://www.vaude.com/de-DE/Vaude-erleben/Unsere-Athleten/Mountain-Sports/Helmut-Gargitter/
  32. Meldung zu Angela Eiter auf der Sportler-Website des Unternehmens
  33. Meldung zu Kilian Fischhuber
  34. Informationen zu Miller auf der Unternehmens-Website
  35. Informationen zu Helmut Kotter auf der Unternehmens-Website
  36. Notiz auf der Website des Alpenvereins
  37. Lt. Artikel in der TAZ, abgerufen am 15. März 2015.
  38. Red Dot Website, abgerufen am 15. März 2015.
  39. Kurzbegründung auf der Website für den Nachhaltigkeitspreis (Memento vom 17. Juli 2014 im Internet Archive)
  40. Kinderboom bei "Familienunternehmen" Vaude (Memento vom 24. September 2015 im Internet Archive)
  41. http://www.csr-in-deutschland.de/DE/CSR-Preis/Ueber-den-Wettbewerb/Wettbewerb-2013/Preistraeger-und-Nominierte/vaude-sport-gmbh.html@1@2Vorlage:Toter Link/www.csr-in-deutschland.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  42. http://www.csr-in-deutschland.de/DE/CSR-Preis/CSR-Preis-2017/Preisverleihung-2017/preisverleihung-2017.html;jsessionid=821D999854733F7BEE5924D9F010AA43
  43. http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Vaude-gewinnt-Axia-Award-_arid,10175411_toid,682.html
  44. Artikel der Financial Times vom 20. März 2015, abgerufen am 28. Oktober 2015.
  45. http://www.fairwear.org/annual-conference/
  46. abgerufen am 23. Juli 2016
  47. Verleihung des GreenTec-Award 2016, abgerufen am 26. Juni 2016
  48. Information zur Preisübergabe auf der Website des Netzwerkes, abgerufen am 3. März 2016.
  49. Meldung im Portal SWR AKTUELL, abgerufen am 11. Juli 2017
  50. Website European Business Awards, abgerufen am 7. Februar 2019.
  51. Website von Vaude, abgerufen am 1. Februar 2019.
  52. Portal von Deutschland - Land der Ideen, abgerufen am 1. Februar 2019.
  53. Website des Ministeriums
  54. Ranking der Nachhaltigkeitsberichte, abgerufen am 25. Februar 2019.
  55. Website von Rank a Brand, 24. Mai 2019.
  56. Website Sport-Fachhandel, abgerufen am 7. Februar 2019.