Vaude

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VauDe Sport GmbH & Co. KG[1]

Rechtsform GmbH & Co. KG
Gründung 1974
Sitz Tettnang, Deutschland Deutschland
Leitung Antje von Dewitz
Mitarbeiterzahl 578 in Deutschland (2017)[2]
Umsatz rund 100 Mio. Euro (2017)[3]
Branche Sportbekleidung, Sportausrüstung, Outdoorsport
Website www.vaude.com

Vaude [fau'de] (Handelsmarke: VAUDE) ist ein deutscher Produzent von Bergsportausrüstung und Outdoor-Bekleidung mit Stammsitz im baden-württembergischen Tettnang-Obereisenbach. Das Unternehmen wurde 1974 von Albrecht von Dewitz gegründet. Im Jahr 2009 übergab er die Geschäftsführung an seine Tochter Antje von Dewitz.

Das Unternehmen befindet sich zu 100 % in Familienbesitz.[4] Zur Vaude-Gruppe gehört das Tochterunternehmen Edelrid in Isny.

Der Produktionsstandort Vaude Vietnam wurde zwar von Albrecht von Dewitz aufgebaut, gehört aber nicht zur Vaude Sport GmbH & Co. KG.[5]

Das Unternehmen ist Mitglied des Bündnisses für Nachhaltige Textilien.[6] 2015 ist Vaude als „Deutschlands nachhaltigste Marke“ prämiert worden. Die Auszeichnung wurde von der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis e. V. in Zusammenarbeit mit der Bundesregierung vergeben.[7]

Entwicklung des Unternehmens[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Albrecht von Dewitz gründete 1974 das Unternehmen Vaude zum Vertrieb von Bergsportausrüstung und der Produktion eigener Rucksäcke. Der Unternehmensname leitet sich von der den Initialen des Gründers ab, v. D. [fau'de]. Unternehmenssitz und Produktionsstandort in Obereisenbach wurde 1980 aufgebaut.

1992 wurde ein neuer Produktbereich für Radsportartikel aufgebaut. 1998 startete das Unternehmen mit der Produktion von Lifestyle-orientierten Taschen und Rucksäcken. Im Jahr 1994 wurde das Ecolog-Recycling-Netzwerk gestartet. Es wurde dabei versucht, funktionelle Outdoor-Bekleidung zu 100 % zu recyceln.

Seit 2001 unterhält Vaude einen eigenen Betriebskindergarten[8] am Standort in Obereisenbach. Vaude ist seit 2002 offizieller Partner und Ausrüster des Deutschen Alpenvereins.[9]

2006 wurde die Klettermarke Edelrid (Edelmann + Ridder GmbH & Co. KG, Unternehmenssitz: Isny/Allgäu) durch die Vaude-Gruppe übernommen.

Im gleichen Jahr wurde der Betrieb des Freibades in Obereisenbach übernommen, um so eine Schließung zu verhindern.

Seit 2008 ist Vaude EMAS- und ISO-14001-zertifiziert. 2009 übernahm die Tochter von Firmengründer Albrecht von Dewitz, Antje von Dewitz, die Geschäftsführung.[10]

2017 wurde das Unternehmen Red Chili, hauptsächlich als Hersteller von Kletterschuhen bekannt, durch das Konzernunternehmen Edelrid übernommen.

Im Jahr 2018 berichtet das Unternehmen, dass über 40 % der Führungspositionen durch Frauen besetzt sind.[11]

Als neuer Unternehmensbereich wurde 2020 die VAUDE Academy für nachhaltiges Wirtschaften[12] eingerichtet. Die Academy dient dazu, Unternehmen und Organisationen darüber zu informieren und zu schulen, wie man zu einer nachhaltigeren Wirtschaftsweise kommen kann. Dieser Unternehmensbereich wird in der Anfangsphase durch Fördermittel der Deutschen Bundesstiftung Umwelt unterstützt und wird laut eigener Aussage als Social Business geführt.[13]

Produkte und Produktion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zu den Produkten gehören Bekleidung, Zelte, Schlafsäcke, Rucksäcke, Schuhe und Taschen. Vaude fertigt seine Produkte am eigenen Standort oder bei Partnern in Europa, Taiwan, China, Vietnam und Korea.[14] 60 % des Umsatzes werden in Deutschland erwirtschaftet.

Durch einen Brand im April 2015 wurde die Produktionsstätte für Radtaschen am Hauptsitz in Obereisenbach stark beschädigt.[15] Daraufhin baute Vaude hier eine neue Manufaktur, die im Januar 2017 in Betrieb ging. Das temporär ausgelagerte 42-köpfige Manufaktur-Team kehrte wieder an den Firmensitz zurück.

Unternehmenssitz in Obereisenbach, 2016
Kletterbereich am Unternehmenssitz, 2016
Unternehmenssitz im Jahr 2013
Von Vaude produzierte Taschen aus dem Jahr 2009

Unternehmensverantwortung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ökologisches und Klimaschutz-Engagement[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Unternehmen setzt sowohl in der Produktentwicklung als auch als Marke stark auf Nachhaltigkeit und Umweltschutz. Auf Produktseite gestaltet Vaude sowohl die gesamte Lieferkette als auch den Lebenszyklus der Produkte konsequent nach ökologischen und fairen Gesichtspunkten. 2015 hat Vaude das Pionierprojekt Environmental Stewardship in the Supply Chain ins Leben gerufen, das vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) gefördert und von der Deutschen Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG) im Rahmen des Programms „develoPPP.de“ finanziell unterstützt wird. Dabei wurden asiatische Zulieferer über zwei Jahre intensiv in den Bereichen Umwelt-, Chemikalien- und Arbeitssicherheitsmanagement und Sozialstandards geschult. Um das Leben der Produkte zur verlängern, hat Vaude innovative Konzepte wie die Second Use-Plattform auf Ebay oder die Kooperation mit der Reparaturplattform iFixit initiiert. Seit 2001 arbeitet Vaude mit dem strengen Umweltstandard bluesign, der die gesamte textile Wertschöpfungskette kontrolliert. Vaude wurde als erstes Outdoor-Unternehmen nach Eco Management and Audit Scheme (EMAS) öko-zertifiziert. Mit dem eigenen Green-Shape-Label werden Produkte gekennzeichnet, die nach eigenen Angaben besonders umweltfreundlich und ressourcenschonend hergestellt werden. Vaude beschreibt als Ziel, Schritt für Schritt die gesamte Produktpalette umweltfreundlich herzustellen.

Vaude ist seit 2010 Mitglied der Organisation Fair Wear und hat dort den Leader-Status erreicht.[16]

2011 hat das Unternehmen den Deutschen Nachhaltigkeitskodex unterzeichnet.[17] Im gleichen Jahr startete auch die Kooperation mit dem WWF Deutschland.[18]

Das Unternehmen verwendet biobasierte, nachwachsende Rohstoffe als Rohöl-Ersatz, z. B. Rizinus-Öl.[19]

Seit 2012 sind der Standort Tettnang und alle dort hergestellten Produkte klimaneutral. Im Jahr 2015 wurde der Umbau des Unternehmensgebäudes abgeschlossen, das schließlich durch die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen zertifiziert worden ist.[20] Ein weiteres Projekt ist die Plattform irentit,[21] die 2018 eingerichtet wurde, und im Sinne einer shared economy ermöglichen soll, Produkte des Unternehmens für einen bestimmten Zeitraum zu mieten.[22]

Im Jahr 2021 verkündete Vaude, dass das Unternehmen im darauffolgenden Jahr vollständig und weltweit klimaneutral arbeiten wird.[23]

Soziale Verantwortung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Juli 2010 wurde kritisiert, dass Vaude in Burma, einem von einer Militärdiktatur regierten Entwicklungsland, produzieren ließ.[24] Vaude teilte daraufhin mit, sich bis 2012 möglichst schonend aus diesem Land zurückziehen zu wollen.[25] Außerdem ist Vaude Mitglied der Multistakeholder-Initiative Fair Wear Foundation (FWF) und erstellt eine durch die Organisation Gemeinwohl-Ökonomie[26] auditierte Gemeinwohl-Bilanz.[27]

Das Unternehmen betreibt ein Freibad in Obereisenbach und hat es so vor der Schließung bewahrt.[28] Das soziale und ökologische Engagement ist im jährlichen Nachhaltigkeitsbericht dokumentiert.[29] Der Nachhaltigkeitsbericht wird seit Juli 2014 nach dem GRI-Standard verfasst.

Als Folge der sogenannten Detox-Kampagne von Greenpeace hat Vaude sich verpflichtet, bis 2018 die betreffenden Chemikalien aus der gesamten Lieferkette zu entfernen.[30]

Flüchtlingshilfe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anfang 2018 gründete Antje von Dewitz gemeinsam mit dem Brauunternehmer Gottfried Härle die Initiative Bleiberecht für Flüchtlinge (später Bleiberecht durch Arbeit), der sich bis November 2018 aus Baden-Württemberg und Bayern 110 Betriebe und drei Verbände angeschlossen haben. Die Unternehmer-Initiative fordert ein Bleiberecht für abgelehnte Asylbewerber, die nach dem Erhalt des Ablehnungsbescheids in ihre Heimat zurückkehren müssen.[31] Vaude hatte im Rahmen der europäischen Flüchtlingskrise ab 2015 insgesamt zwölf Flüchtlinge fest eingestellt, von denen sieben im Jahr 2018 die Abschiebung drohte. Gegenüber der IHK-Zeitschrift Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee äußerte sich Antje von Dewitz hierzu wie folgt: „Das wäre für uns ein hoher wirtschaftlicher Schaden, ganz zu schweigen von der menschlichen Katastrophe.“[32]

Ziel der Unternehmer-Initiative ist eine gesicherte Aufenthaltsperspektive für bereits in Deutschland befindliche Geflüchtete mit festem Arbeitsplatz, die stichtagsbezogen bis zum Einwanderungsgesetz gelten sollte.[33] Die insgesamt 150 Unternehmen[34] der Initiative erwirtschaften einen Jahresumsatz von 44 Milliarden Euro und stehen für über eine halbe Million Arbeitsplätze in Baden-Württemberg. Insgesamt beschäftigen sie nach eigenen Angaben 2000 Flüchtlinge. Unterstützt wird die Initiative von der IHK Bodensee-Oberschwaben.[35]

Am 19. April 2018 wurde die Initiative vom baden-württembergischen Innenminister Thomas Strobl empfangen. Dabei sprach sich Antje von Dewitz für die rasche Einführung eines Einwanderungsgesetzes aus, da Vaude in bestimmten Bereichen mit einem Arbeitskräftemangel zu kämpfen habe, der durch Anwerbung von ausländischen Arbeitskräften gedeckt werden könnte.[32] Minister Strobl sicherte der Initiative seine Unterstützung zu.[36]

Sponsoring und Partnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sponsoring von Einzelathleten, Teams oder Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einige der in Gegenwart und Vergangenheit unterstützten Einzelsportler, Teams und Veranstaltungen:

Deutscher Alpenverein[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 2002 besteht eine Kooperation zwischen dem Deutschen Alpenverein (DAV) und Vaude. Als offizieller Ausrüster des DAV werden alle sechs Bundeslehrteams ausgestattet. Seit 2008 ist Vaude Partner der DAV-Kletterwettkämpfe.[45]

Auszeichnungen und Nominierungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auszeichnungen für Produkte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auszeichnungen und Nominierungen in den Bereichen Umweltschutz, Nachhaltigkeit und Soziales[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2011 kam Vaude beim Deutschen Nachhaltigkeitspreis unter die Top 3 in der Kategorie „Deutschlands nachhaltigste Zukunftsstrategien“ (KMU).[48]
  • 2013: Family Net Award des Landes Baden-Württemberg[49]
  • 2013 und 2017: Nominierung für den CSR-Preis der Bundesregierung[50][51]
  • 2014: Axia Award für Nachhaltigkeit (ausgeschrieben von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte)[52]
  • 2015: Deutscher Nachhaltigkeitspreis: Sieger in der Kategorie Deutschlands nachhaltigste Marken 2015
  • 2015: Nominierung für den von der Financial Times vergebenen Boldness in Business Award (Bereich Corporate Responsibility/Environment)[53]
  • 2016: Vaude ist einer von drei Gewinnern des Best-Practice-Award der Fair Wear Foundation. Das betreffende Projekt in Burma wurde gemeinschaftlich mit den Firmen Jack Wolfskin und Salewa durchgeführt[54]
  • Auszeichnung durch den Rat für Nachhaltige Entwicklung als Werkstatt N-Projekt[55]
  • 2016: GreenTec-Award, für den nach Kriterien der Nachhaltigkeit erfolgten Umbau der Gebäude und Büros in Tettnang[56]
  • 2016: Preis für Unternehmensethik (vergeben vom Deutschen Netzwerk Wirtschaftsethik)[57]
  • 2017: Mittelstandspreis Lea (=Leistung, Engagement, Anerkennung)[58] für Engagement in der Flüchtlingshilfe
  • European Business Award 2017, Bereich Environmental and Corporate Sustainability[59]
  • Die Produktgruppe, die dem selbst entwickelten Nachhaltigkeitsstandard Green Shape entspricht, wurde in den Jahren 2017 und 2018 mehrfach ausgezeichnet,[60] z. B. im Wettbewerb Deutschland – Land der Ideen[61]
  • 2018: Umweltpreis des baden-württembergischen Umweltministeriums in der Kategorie Industrieunternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern,[62] abgerufen am 6. Februar 2019
  • Vaude wurde 2018 durch den Fachhändler Intersport zum besten Stammdatenlieferanten gewählt[63]
  • 2019: Im Ranking der Nachhaltigkeitsberichte steht Vaude mit seinem Bericht des Jahres 2017 auf dem ersten Platz (Kategorie kleine und mittlere Unternehmen). Das Ranking wird u. a. durch das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung erstellt[64]
  • Im unabhängigen Vergleichsportal Rank a Brand erhält Vaude die beste Bewertung (Platz 1) im Bereich Nachhaltigkeit: Sport- und Outdoormode[65]
  • Vaude erhielt als eines von 27 Unternehmen 2019 das erstmals in diesem Jahr vergebene staatliche Textilsiegel Grüner Knopf[66]
  • New Work Award für Vaude im Jahr 2020[67]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Vaude – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Amtsgericht Ulm, HRA 631071.
  2. Nachhaltigkeitsbericht, abgerufen am 6. Dezember 2021
  3. Thomas Domjahn:„Die Kunden wollen ein gutes Gewissen“: Vaude-Chefin Antje von Dewitz im Interview. In: Südkurier. 13. April 2018, abgerufen am 13. Juli 2019.
  4. vaude.com
  5. Lt. Nachhaltigkeitsbericht.
  6. Initiiert durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung; Mitgliederliste (Memento vom 6. Oktober 2016 im Internet Archive) auf der Web-Präsenz der Organisation. Abgerufen am 17. Februar 2016.
  7. Deutschlands nachhaltigste Marken 2015. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 25. November 2015; abgerufen am 29. Mai 2020.
  8. Kinderhaus home – VAUDE Kinderhaus. Abgerufen am 29. Mai 2020.
  9. Notiz über die Zusammenarbeit auf der Internetpräsenz des Alpenvereins
  10. Lisa Nienhaus: Vaude-Chefin Antje von Dewitz: Die Wandersfrau. In: FAS. 23. August 2011, abgerufen am 12. April 2022.
  11. Nachhaltigkeitsbericht von 2019
  12. Website der Academy
  13. Mitteilung vom 14. Oktober 2020 auf der Website des Unternehmens.
  14. Bereich VAUDE "Made in Germany" im Nachhaltigkeitsbericht für das Jahr 2020.
  15. SWR Landesschau Aktuell. 28. April 2015, abgerufen am 4. Mai 2015.
  16. [1]Website von der Fair Wear Foundation, abgerufen am 1. Juni 2022.
  17. www.nachhaltigkeitsbericht.vaude.com
  18. Information auf der Website des WWF über die Fortsetzung der Zusammenarbeit bis 2018.
  19. Vaude-Website, abgerufen am 18. Oktober 2020
  20. Nachhaltiger Umbau der VAUDE-Firmenzentrale. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 22. Dezember 2015; abgerufen am 29. Mai 2020.
  21. Portal der Mietplattform
  22. Wirtschaftswoche, abgerufen am 6. Februar 2019
  23. Interview mit Antje von Dewitz von Martin-W. Buchenau im Handelsblatt, abgerufen am 9. Dezember 2021.
  24. Susanne Amann: Outdoor-Hersteller fallen bei sozialer Verantwortung durch, spiegel.de vom 13. Juli 2010.
  25. VAUDE Stellungnahme zum Artikel in Spiegel-Online (Memento vom 27. September 2013 im Internet Archive), 16. Juli 2010.
  26. Welcome to Economy for the Common Good – An economic model for the future. Abgerufen am 29. Mai 2020 (englisch).
  27. Dr. Alexandra Hildebrandt: Geld und Geist. Was wir durch Gemeinwohl-Ökonomie gewinnen. (Nicht mehr online verfügbar.) 12. Mai 2015, archiviert vom Original am 5. März 2016; abgerufen am 29. Mai 2020.
  28. „Das Dorf wollte uns als Freibad-Pächter“, Interview im Handelsblatt mit Vaude-Chefin Antje von Dewitz, abgerufen am 3. März 2011.
  29. Nachhaltigkeitsbericht
  30. VAUDE-veroeffentlicht-Greenpeace-Detox-Commitment/. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 22. August 2016; abgerufen am 21. August 2016.
  31. Schwäbische Zeitung: Oberschwäbische Unternehmer wollen Abschiebung von Migranten verhindern. 24. April 2018.
  32. a b Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee: Unternehmer-Initiative: Bleiberecht für Flüchtlinge in ausbildung und Arbeit gefordert. (Memento vom 12. Juni 2018 im Internet Archive), Juni 2018, S. 6.
  33. Website der Initiative, Bereich 'Zielsetzung'
  34. Website der Initiative, abgerufen am 26. Januar 2019.
  35. Thomas Thieme: Unternehmer-Initiative: Firmen fordern Bleiberecht für beschäftigte Flüchtlinge. In: Stuttgarter Nachrichten. 23. Februar 2018.
  36. Südwestrundfunk: Firmen kritisieren Abschiebungen – Strobl will arbeitenden Flüchtlingen helfen. swr.de, 20. April 2018.
  37. web.archive.org
  38. Meldung zu Angela Eiter auf der Sportler-Website des Unternehmens
  39. Meldung zu Kilian Fischhuber
  40. Informationen zu Miller (Memento vom 25. Februar 2015 im Internet Archive) auf der Unternehmens-Website
  41. Informationen zu Helmut Kotter (Memento vom 25. Februar 2015 im Internet Archive) auf der Unternehmens-Website
  42. Eintrag zu Schley auf der Website des Unternehmens
  43. [2]
  44. Website der Veranstaltung
  45. Notiz auf der Website des Alpenvereins
  46. Lt. Artikel in der TAZ, abgerufen am 15. März 2015.
  47. Red Dot Website, abgerufen am 15. März 2015.
  48. Kurzbegründung auf der Website für den Nachhaltigkeitspreis (Memento vom 17. Juli 2014 im Internet Archive)
  49. Kinderboom bei "Familienunternehmen" Vaude (Memento vom 24. September 2015 im Internet Archive)
  50. CSR – Unternehmen mit 500 bis 4.999 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern – VAUDE Sport GmbH & Co. KG. Abgerufen am 29. Mai 2020.
  51. CSR – Unternehmen mit 250 bis 999 Beschäftigten – VAUDE Sport GmbH & Co. KG. Abgerufen am 29. Mai 2020.
  52. Vaude gewinnt Axia-Award. Abgerufen am 29. Mai 2020.
  53. Artikel der Financial Times vom 20. März 2015, abgerufen am 28. Oktober 2015.
  54. 2016 Annual Conference. Abgerufen am 29. Mai 2020 (englisch).
  55. abgerufen am 23. Juli 2016 (Memento vom 23. Juli 2016 im Internet Archive)
  56. Verleihung des GreenTec-Award 2016 (Memento vom 26. Juni 2016 im Internet Archive), abgerufen am 26. Juni 2016.
  57. Information zur Preisübergabe (Memento vom 4. März 2016 im Internet Archive) auf der Website des Netzwerkes, abgerufen am 3. März 2016.
  58. Meldung im Portal SWR AKTUELL, abgerufen am 11. Juli 2017.
  59. Website European Business Awards, abgerufen am 7. Februar 2019.
  60. Website von Vaude, abgerufen am 1. Februar 2019. (Memento vom 2. Februar 2019 im Internet Archive)
  61. Portal von Deutschland – Land der Ideen, abgerufen am 1. Februar 2019.
  62. Website des Ministeriums
  63. Website Sport-Fachhandel, abgerufen am 7. Februar 2019.
  64. Ranking der Nachhaltigkeitsberichte, abgerufen am 25. Februar 2019.
  65. Website von Rank a Brand, 24. Mai 2019.
  66. Christina Petrick-Löhr: Faire Kleidung geht alle etwas an, in: Die Welt, 15. Oktober 2019.
  67. https://nwx.new-work.se/award20/jetzt-abstimmen/vaude-sport-gmbh-cokg