Billerbeck

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Billerbeck (Begriffsklärung) aufgeführt.
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Billerbeck
Billerbeck
Deutschlandkarte, Position der Stadt Billerbeck hervorgehoben
51.9791666666677.295106Koordinaten: 51° 59′ N, 7° 18′ O
Basisdaten
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Regierungsbezirk: Münster
Kreis: Coesfeld
Höhe: 106 m ü. NHN
Fläche: 91,36 km²
Einwohner: 11.416 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 125 Einwohner je km²
Postleitzahl: 48727
Vorwahl: 02543
Kfz-Kennzeichen: COE, LH
Gemeindeschlüssel: 05 5 58 008
Stadtgliederung: 3 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Markt 1
48727 Billerbeck
Webpräsenz: www.billerbeck.de
Bürgermeisterin: Marion Dirks (parteilos)
Lage der Stadt Billerbeck im Kreis Coesfeld
Nordrhein-Westfalen Kreis Recklinghausen Kreis Unna Hamm Kreis Borken Kreis Steinfurt Münster Kreis Warendorf Olfen Rosendahl Senden Billerbeck Dülmen Ascheberg (Westfalen) Havixbeck Coesfeld Nottuln Lüdinghausen NordkirchenKarte
Über dieses Bild

Billerbeck (plattdeutsch Billerbiek) ist eine Stadt im Kreis Coesfeld in Nordrhein-Westfalen. Aufgrund seiner schönen und zentralen Lage in den Baumbergen wird der staatlich anerkannte Erholungsort auch „Die Perle der Baumberge“ genannt.

Geographie[Bearbeiten]

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Billerbeck grenzt an Rosendahl, Laer, Altenberge, Havixbeck, Nottuln und Coesfeld.

Stadtgliederung[Bearbeiten]

  • Stadt Billerbeck,
  • Kirchspiel Billerbeck (Gemeinde bis 1969)
  • Beerlage (Gemeinde bis 1969)

Geschichte[Bearbeiten]

  • 26. März 809 der heilige Liudger stirbt bei Billerbeck
  • um 1234 Bau der Johannis-Kirche
  • 18. Februar 1302 Billerbeck erhält Stadtrechte durch Bischof Otto III. von Rietberg
  • 1548 Die Täufer setzen die Stadt in Brand
  • 1589 Überfall von 500 holländischen Reitern aus Lochem
  • 1802-1815 Billerbeck gehört zum Kaiserreich Frankreich
  • 1815 Billerbeck kommt zu Preußen
  • 1891 Bau des Rathauses
  • 1892–1898 Bau der Propsteikirche St. Ludgerus
  • 30. März 1945 Zum Ende des Zweiten Weltkrieges ziehen amerikanische Truppen ein
  • 1950 Gründung der Freilichtbühne

Eingemeindungen[Bearbeiten]

Am 1. Juli 1969 wurden die Bauernschaften Alstätte, Bockelsdorf, Bombeck, Dörholt, Gantweg, Gerleve, Hamern, Lutum, Osthellen, Osthellermark und Westhellen (alle ehemalige Gemeinde Kirchspiel Billerbeck), Aulendorf, Esking, Langenhorst und Temming (alle ehemalige Gemeinde Beerlage) eingegliedert.[2]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten]

  • Ludgerus-Dom
  • Katholische Pfarrkirche St. Johannes der Täufer (Johanniskirche)
  • Rathaus, Markt 1. Der neugotische, mit Sandsteinquadern verblendete Bau wurde 1891 von Hilger Hertel errichtet und 1948/49 erweitert.
  • Richthof
  • Archidiakonat (zuständig für Billerbeck Darfeld und Holthausen), Johanniskirchplatz 11. Ältester Teil des L-förmigen Bauwerkes bildet ein um 1500 entstandenes Steinwerk.[3] Es wurde später in den 1679 erstellten Neubau einbezogen.
  • Die Innenstadt von Billerbeck weist bis heute eine größere Zahl historischer Wohnbauten auf. Die ältesten befinden sich in der Münsterstraße und am Johanniskirchplatz. Bedeutendster Profanbau ist das so genannte Haus Beckebans, Münsterstraße 6, das um 1570 errichtet und ab 1972 umfassend restauriert wurde.[4] Es zeichnet sich durch einen Dreistaffelgiebel aus, der von Muschelaufsätzen bekrönt wird. Zu dem Anwesen gehörten die unmittelbar nebenan befindlichen Häuser Nr. 4 und Nr. 8, die ebenfalls noch aus dieser Zeit stammen dürften. Ersteres präsentiert sich als eingeschossiges Traufenhaus mit Treppengiebel, während die Front von Nr. 8 im 19. Jahrhundert erneuert wurde. Im Inneren von Münsterstraße 16 (wohl spätes 16. Jh.) befindet sich ein Kamin von 1693, der mit Roll- und Beschlagwerk verziert ist.[5] Von Münsterstraße 25 blieb lediglich das Hinterhaus aus dem 16. Jahrhundert erhalten.[6] Das zugehörige Vorderhaus ist nicht mehr vorhanden.
  • Eine geschlossene Kirchplatzbebauung mit einfachen Fachwerkbauten (Speicherhäuschen) befindet sich im Umkreis der St. Johannis-Kirche. Die ältesten Häuser sind im Kern noch spätmittelalterlich, wurden aber mehrfach umgebaut. So wird Johanniskirchplatz 2 dendrochronologisch auf das Jahr 1513 datiert, das Speicherhaus mit der Hausnummer 6–7 stammt im Kern von 1492 und wurde 1616 erweitert.
  • Abtei Gerleve
  • Haus Hameren (Inh: Baron Degenhard von Twickel zu Hameren)
  • Haus Runde
  • Ludgerus-Brunnen
  • Marienkapelle Aulendorf
  • Evangelisches Kirchenzentrum „Vom Guten Hirten“ (seit 1974, davor „Notkirche“)
  • Kulturzentrum Alte Landwirtschaftsschule
  • Ludgerus-Stift mit der Stiftskapelle

Theater[Bearbeiten]

Im Jahre 1950 wurde von den Billerbecker Bürgern Alex Hesselmann und Bernhard Engbers die Freilichtbühne Billerbeck gegründet. Der Lehrer Stephan Rüter, der auch die Freilichtbühne Coesfeld betreute, war hier aktiv.

Diese spielt jedes Jahr zwei Sommerstücke und ein Winterstück (Aula der Realschule), jeweils für Erwachsene und Kinder.

Museen[Bearbeiten]

Die Kolvenburg besteht aus Bauteilen des 15. und 16. Jahrhunderts. Das Herrenhaus mit seinem auffallenden Krüppelwalmdach wird als typischer Wohnsitz des niederen Adels im Münsterland ausgewiesen. Heute befindet sich hier das Kulturzentrum des Kreises Coesfeld mit wechselnden Ausstellungen.

Parks[Bearbeiten]

  • Longinusturm in den Baumbergen
  • Berkel-Auen (hier entspringt die Berkel)
  • Freizeit- und Sportzentrum Helker Berg
  • Ferienpark Baumberge (rustikale Ferienhäuser-Siedlung, teils auf Nottulner Gebiet)

Politik[Bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten]

Die 26 Sitze des Stadtrates (Kommunalwahl vom 25.Mai 2014) setzt sich wie folgt zusammen:[7]

Parteien[Bearbeiten]

Es existieren Stadt- bzw. Ortsverbände von CDU, SPD, FDP, Bündnis 90/Die Grünen und der Familienpartei.

Bürgermeisterin[Bearbeiten]

Bürgermeisterin ist seit der Kommunalwahl im Jahr 2004 Marion Dirks (parteilos). Damit steht zum ersten Male in der Stadtgeschichte eine Frau an der Spitze.

Ergebnisse der Kommunalwahlen ab 1975[Bearbeiten]

In der Liste[8][9][10][11][12] werden nur Parteien und Wählergemeinschaften aufgeführt, die mindestens 1,95 Prozent der Stimmen bei der jeweiligen Wahl erhalten haben.

Jahr CDU SPD Grüne1 FDP Familie2 Zentrum
1975 58,5 15,4 8,7 17,4
1979 47,5 22,5 4,3 25,8
1984 45,3 20,8 07,42 07,42 19,0
1989 37,7 27,7 8,0 8,4 18,2
1994 46,2 37,1 8,7 8,0
1999 52,4 37,5 5,7 4,4
2004 53,3 37,3 9,5
2009 46,9 27,2 13,6 9,7 2,6
2014 43,6 27,2 19,7 5,4 4,1

Fußnoten

1 Grüne: 1984 und 1989: Grüne, ab 1994: B’90/Grüne
2 Am 1. Dezember 2012 schloss sich die Partei Soziale Gerechtigkeit – Nordrhein-Westfalen, eine Abspaltung der WASG, der Familienpartei an.[13]

Wappen, Banner und Flagge[Bearbeiten]

Der Stadt ist mit Urkunde der Bezirksregierung Münster vom 11. November 1970 das Recht zur Führung eines Wappens, einer Flagge und eines Banners verliehen worden.

Wappen[Bearbeiten]

Blasonierung: „In Blau drei schrägrechte silberne Wellenbalken.“

Das Stadtwappen ist auf die Inhaber des bischöflichen Amthofes Billerbeck zurückzuführen, die gleichzeitig Stadtrichter waren. Es zeigt als „redendes Wappen“ drei nach links laufende Silberbäche auf blauem Schilde und hat Ähnlichkeit mit dem Wappen der ebenfalls aus einem bischöflichen Amthof hervorgegangenen Stadt Beckum. Vielleicht nimmt es Bezug auf die drei in der Stadt befindlichen Bäche Berkel, Haulingbach und Lilienbeck. Kurioserweise gibt es am Rathaus der Stadt vom Ende des 19. Jahrhunderts ein Sandsteinwappen über einem der Fenster, in dem die Flüsse nicht von links oben nach rechts unten sondern von rechts oben nach links unten fließen. Dieselbe Fließrichtung hat auch ein hinterleuchtetes Wappen mit dem Antlitz des heiligen Liudger in der Billerbecker Stadtsparkasse (jetzt Filiale der Sparkasse Westmünsterland).[14]

[Bearbeiten]

Beschreibung des Banners: „Das Banner ist in drei Bahnen im Verhältnis 1 : 3 : 1 von Blau zu Weiß zu Blau längsgestreift und zeigt in der oberen Hälfte der mittleren Bahn das Stadtwappen im Schild.“

Beschreibung der Flagge: „Die Flagge (Hissflagge) ist in drei Bahnen im Verhältnis 1 : 3 : 1 von Blau zu Weiß zu Blau quergestreift und zeigt in der Mitte der mittleren Bahn das Stadtwappen im Schild.“[15]

Partnerstadt[Bearbeiten]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten]

Mit dem Auto ist Billerbeck über die Autobahnen A 43 von Münster kommend über die Abfahrt „Nottuln, Billerbeck“, von Wuppertal kommend über die Abfahrt „Dülmen“, A 31 (Abfahrt „Gescher, Coesfeld“) und A 1 (Ausfahrt „Münster-Nord“ über Havixbeck) gut zu erreichen.

Siehe auch
Liste der nach Personen benannten Straßen in Billerbeck

ÖPNV[Bearbeiten]

Bahnhof Billerbeck

Billerbeck liegt an der Bahnstrecke Münster-Coesfeld, die auch als Baumbergebahn bezeichnet wird. Das renovierte Bahnhofsgebäude beherbergt ein Kulturcafé und eine Fahrradmietstation.

Ein weiterer Haltepunkt befindet sich in Lutum.

Die Stadt Billerbeck gehört dem Verkehrsverbund VGM an.

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten]

Der größte Arbeitgeber in Billerbeck ist die von Wolfgang Suwelack gegründete Firma Dr. Suwelack mit 410 Mitarbeitern. Sie ist auf dem Sektor der Nahrungsmittelproduktion und der Hautpflegeprodukte tätig. Neben einer mittelständischen metallverarbeitenden Industrie gibt es auch eine Vielzahl von Handels- und Handwerksbetrieben sowie Dienstleistungsunternehmen, beispielsweise sieben Friseure, drei Bestattungsunternehmen und eine Filmproduktion.

Billerbeck ist anerkannter Erholungs- und Wallfahrtsort, dadurch ist der Tourismus ein wichtiger Wirtschaftszweig. Naherholungssuchende, Radfahrergruppen und Busreisende bringen Kaufkraft nach Billerbeck. Davon legt nicht nur die ständig steigende Übernachtungszahl, sondern auch die Anzahl der gastronomischen Betriebe Zeugnis ab.

Medien[Bearbeiten]

In Billerbeck erscheint der 1874 gegründete Billerbecker Anzeiger, der seit 1972 zum Verlag J. Fleißig in Coesfeld gehört.

Bildung[Bearbeiten]

Billerbeck verfügt über eine sechs- bis siebenzügige Grundschule, eine Realschule und eine Hauptschule sowie momentan fünf Kindergärten und zwei Tagesstätten. Der Rat beschloss 2011 das Auslaufen der beiden weiterführenden Schulen. Zum Schuljahr 2011/12 nahm die „Schule für Alle“ im Rahmen des NRW-Schulversuches Gemeinschaftsschule ihre Arbeit auf. Sie ist eine integrative Ganztagsschule für Kinder jeder Schulformempfehlung auch mit gymnasialem Standard und verfolgt reformpädagogische Ansätze der Individualisierung des Unterrichts.

  • Grundschule: Katholische Ludgeri-Grundschule
  • Hauptschule: Don-Bosco-Gemeinschaftshauptschule
  • Realschule: Geschwister-Eichenwald-Realschule Billerbeck
  • Schule für Alle – Gemeinschaftsschule Billerbeck

Religionen[Bearbeiten]

Billerbeck ist ein Wallfahrtsort. Der erste Bischof von Münster, der heilige Liudger, wird in Billerbeck verehrt. Der Hl. Liudger ist am 26. März 809 in Billerbeck gestorben.

In Billerbeck gibt es eine katholische und eine evangelische Gemeinde.

Die Pfarr- und Propsteigemeinde St. Johann/St. Ludgerus Billerbeck findet ihre Wurzeln im 8. Jahrhundert und reichen bis vor das Wirken des Hl. Ludgerus (Liudger) zurück. Sowohl der neugotische Ludgerus-Dom (erbaut 1892–1898) als auch die spätromanische St. Johannis-Kirche sind sehenswert.

Von großer, weit über Billerbeck hinausreichender Bedeutung ist auch die Benediktiner-Abtei St. Joseph zu Gerleve. Sie gehört der Beuroner Kongregation an. Seit 2009 steht Laurentius Schlieker als Abt an der Spitze der Abtei. Zur Abtei gehören unter anderem ein Exerzitienhaus, eine Jugendbildungsstätte und eine Buchhandlung.

Das Evangelische Kirchenzentrum – Vom guten Hirten – in Billerbeck ist eine neuzeitliche gestaltete Anlage mit angegliedertem Pfarrzentrum.

Am Ortsausgang in Richtung Rorup befindet sich der jüdische Friedhof Billerbeck.

Persönlichkeiten aus Billerbeck[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Westfälischer Städteatlas; Band: VI; 1. Teilband. Im Auftrage der Historischen Kommission für Westfalen und mit Unterstützung des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe, hrsg. von Heinz Stoob † und Wilfried Ehbrecht. Stadtmappe Billerbeck, Autor: Peter Ilisch, ISBN 3-89115-145-4; Dortmund-Altenbeken, 1999.
  • Peter Ilisch: Zur Siedlungsgenese von Billerbeck.. In: Westfälische Zeitschrift 129, 1979, S. 9–56.
  • Peter Ilisch: Zum Erscheinungsbild münsterländischer Kirchhöfe vor 1800 – Das Beispiel St. Johann zu Billerbeck. In: Geschichtsblätter des Kreises Coesfeld 4, 1979, S. 114–131.
  • Peter Ilisch: Die Vikarien zu Billerbeck. In: Geschichtsblätter des Kreises Coesfeld 28, 2003, S. 1–25.
  • Peter Ilisch: Das jüdische Leben im Wigbold Billerbeck. In: Geschichtsblätter des Kreises Coesfeld 32, 2007, S. 15–38.
  • Peter Ilisch: Pastoren zu Zeiten des Fürstbistums Münster: Billerbeck und Darup als Beispiele. In: Geschichtsblätter des Kreises Coesfeld 35, 2010, S. 41–94.
  • André Schnepper: Prozesse der Machtergreifung in einer katholischen Kleinstadt: Das Beispiel Billerbeck. Geschichtsblätter des Kreises Coesfeld Beiheft 2011, Coesfeld 2011.
  • Geschichte der Stadt Billerbeck, hrsg. im Auftrag des Instituts für vergleichende Städtegeschichte von Werner Freitag unter Mitarb. von Dörthe Gruttmann und Constanze Sieger, Bielefeld 2012.
  • Paul B. Steffen: Pater Franz Vormann SVD (1868-1929) aus Billerbeck – Mitbegründer der katholischen Mission u. Kirche in Neuguinea. In: Geschichtsblätter des Kreises Coesfeld, Kreisheimatverein Coesfeld (Hg.), 36. Jg. (2011) 105-119.
  • Paul B. Steffen: VORMANN, Franz SVD (1868-1929) Pioniermissionar in Neuguinea. In: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon 34 (2013) Sp. 1474-1481.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Billerbeck – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bevölkerungszahlen auf Basis des Zensus vom 9. Mai 2011. Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW), abgerufen am 3. September 2014. (Hilfe dazu)
  2.  Martin Bünermann: Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen. Deutscher Gemeindeverlag, Köln 1970, S. 95.
  3. Christoph Dautermann: Kirchhöfe und Kirchofspeicher in Nordwestdeutschland. In: Beiträge zum städtischen Bauen und Wohnen in Nordwestdeutschland. Münster 1988, Seite 297, Abb. 37
  4. Zur Geschichte und Baugeschichte dieses Hauses vgl. Andreas Eiynck: Häuser, Speicher, Gaden. Städtische Bauweisen und Wohnformen in Steinfurt und im nordwestlichen Münsterland. Bonn 1991, Seite 153-57
  5. Eiynck, Häuser, Speicher, Gaden, Seite 157-158
  6. Näheres zu diesem Bau siehe: Einzelberichte zur Denkmalpflege für die Jahre 1980-1984. In: Westfalen, Hefte für Geschichte, Kunst und Volkskunde, 67. Band (1989), Seite 419-420
  7. Wahlergebnisse 2014
  8. Verzeichnisse der Kommunalwahlergebnisse des Landes Nordrhein-Westfalen (LDS NRW) von 1975 bis 2009
  9. Wahlprofil des Landesamtes für Datenverarbeitung und Statistik NW
  10. Wahlergebnisse 1999 (PDF-Datei; 5,62 MB)
  11. Wahlergebnisse 2004 (PDF-Datei; 6,70 MB)
  12. Wahlergebnisse 2009 (PDF-Datei; 3,34 MB)
  13. Partei SG-NRW ab dem 1. Dezember 2012 den Zusammenschluss mit der Familien – Partei Deutschlands
  14. Das Stadtwappen von Billerbeck. Abgerufen am 14. Mai 2013.
  15. Stadt Billerbeck auf der Website www.kommunalflaggen.de. Abgerufen am 14. Mai 2013.