Havixbeck

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Havixbeck
Havixbeck
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Havixbeck hervorgehoben
51.9777777777787.416666666666790Koordinaten: 51° 59′ N, 7° 25′ O
Basisdaten
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Regierungsbezirk: Münster
Kreis: Coesfeld
Höhe: 90 m ü. NHN
Fläche: 53,18 km²
Einwohner: 11.588 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 218 Einwohner je km²
Postleitzahl: 48329
Vorwahl: 02507
Kfz-Kennzeichen: COE, LH
Gemeindeschlüssel: 05 5 58 020
Gemeindegliederung: 2 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Willi-Richter-Platz 1
48329 Havixbeck
Webpräsenz: www.havixbeck.de
Bürgermeister: Klaus Gromöller (parteilos)
Lage der Gemeinde Havixbeck im Kreis Coesfeld
Nordrhein-Westfalen Kreis Recklinghausen Kreis Unna Hamm Kreis Borken Kreis Steinfurt Münster Kreis Warendorf Olfen Rosendahl Senden Billerbeck Dülmen Ascheberg (Westfalen) Havixbeck Coesfeld Nottuln Lüdinghausen NordkirchenKarte
Über dieses Bild

Havixbeck (plattdeutsch Hafkesbiek) ist eine Gemeinde am Nordost-Rand der Baumberge im Norden des Landes Nordrhein-Westfalen im Kreis Coesfeld.

Geographie[Bearbeiten]

Havixbeck liegt am Fuße der Baumberge, deren höchster Gipfel, der 187 m hohe Westerberg, sich bereits auf Nottulner Gebiet erhebt. Westlich des Ortes entspringt die Münstersche Aa, die nach dem Durchqueren der Stadt Münster bei Greven in die Ems mündet.

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Havixbeck grenzt (im Uhrzeigersinn, beginnend im Norden) an Altenberge (Kreis Steinfurt), die kreisfreie Stadt Münster, sowie Senden, Nottuln und Billerbeck (Kreis Coesfeld).

Gemeindegliederung[Bearbeiten]

Zur Gemeinde Havixbeck gehören neben dem gleichnamigen Ortskern und dem knapp vier Kilometer nordöstlich liegenden Stiftsdorf Hohenholte noch die Bauerschaften Gennerich (Dorfbauerschaft), Herkentrup, Masbeck, Lasbeck, Natrup, Poppenbeck, Tilbeck, Walingen, Brock und Schonebeck. Die beiden letztgenannten gehörten vor der Gemeindegebietsreform bis zum 31. Dezember 1974 zum Amt Roxel.

Geschichte[Bearbeiten]

Für das Havixbecker Gebiet ist eine vor- und frühgeschichtliche Besiedlung durch archäologische Funde nachgewiesen (Tardenoisien-Funde aus dem fünften vorchristlichen Jahrtausend in der Bauerschaft Lasbeck im Jahre 1938). In Herkentrup wurde ein Diabasbeil aus der Zeit um 2000 vor Christus gefunden.[2]

Um 790 errichteten die Franken an der alten Königsstraße auf Havixbecker Gebiet einen Hof, der zur Verwaltung und Bewirtschaftung diente. Zu dieser Zeit hat es an der Nordostabdachung der Baumberge, wo das Quellwasser in Horizionten an die Oberfläche tritt, bereits landwirtschaftliche Siedlungen gegeben. Die frühesten schriftlichen Erwähnungen betreffen Höfe in Natrup (890 - Nordthorpe), Tilbeck (890) sowie Poppenbeck (1050).[2][3] Auch Gennerich wird 890 in einer Urkunde des Heberegisters der Abtei Werden genannt; die dort verwendete Bezeichnung „Geldrike“ geht auf die Wörter Geld, gleichbedeutend mit Opfer, Vergeltung bzw. Zahlung, und Rike/Recke, was Hecke bedeutet, zurück.[4]

Um das Jahr 900 wurde das bis dahin zu Billerbeck gehörende Havixbeck zur eigenständigen Pfarrei erhoben.[5][6] Der 1040 erstmals erwähnte Schulzenhof Havixbeck[7] soll bereits um das Jahr 900 durch Schenkung der Eheleute Wiger in den Besitz des Hochstifts Münster gelangt sein.[2] Im Jahr 1137 wurde der Ort Havixbeck erstmals als Haueskesbeke in einer Schenkungsurkunde des münsterschen Bischofs Werner an das Domkapitel erwähnt.[8] Der Ortsname geht auf einen Bach zurück, – die Silbe „hab“ oder auch „hav“ steht letztlich für Wasser.[9] Auch die Deutung des Namens als Habichtsbach (siehe auch Gemeindewappen) ist belegt.[10]

Im Ortsteil Hohenholte wurde 1142 bei dem gleichnamigen Hof durch Liutbert von Beveren ein Benediktinerkloster gegründet, welches mit Mönchen aus dem Nikiasiusstift in Reims besetzt wurde. Erster Prior wurde Liutberts Bruder Theoderich. Bereits 1188 verließen die Mönche Hohenholte und übergaben das Kloster an Bischof Hermann II. von Katzenelnbogen, der die Einrichtung in die Hände von Augustinerinnen übergab. Nach dem Brand von 1292 wurde Kloster Hohenholte am heutigen Standort neu errichtet. 1557 erfolgte die Umwandlung in ein freiweltliches adeliges Damenstift.[11] 1811 wurde das Kloster aufgehoben.[12] Hohenholte wurde 1859 zur eigenständigen Pfarrei erhoben, der Gebiete von Havixbeck, Roxel und Altenberge zugeordnet wurden.[13]

Die ersten urkundlichen Erwähnungen von Haus Stapel und Haus Tor Kulen, das später zu Burg Hülshoff ausgebaut wurde und seit 1417 Stammsitz der Familie Droste zu Hülshoff war, datieren aus den Jahren 1211 bzw. 1349.[14] 1797 wurde Annette von Droste-Hülshoff auf Burg Hülshoff geboren, die zu Deutschlands bedeutendsten Schriftsteller- und Dichterinnen gezählt wird.

Mehrfach wurde Havixbeck von Brandkatastrophen heimgesucht, so 1559, als die Kirche und die Gebäude um den Kirchplatz ein Raub der Flammen wurden, und 1577. Am 25. April 1690 gingen 44 Häuser und ein Teil der Kirchanlage im Feuer unter. Der 1729 abgebrannte Schulzenhof Havixbeck, der inmitten des Ortes lag, wurde 1734 etwas außerhalb neu errichtet.[15]

Verwaltungstechnisch blickt Havixbeck auf eine bewegte Geschichte zurück. Ursprünglich gehörte Havixbeck zum Skopingau, einem der sächsischen Gaue im Münsterland. Im Fürstbistum Münster wurde es dem Amt Horstmar zugeordnet.[2] Im Nachgang zum Reichsdeputationshauptschluss (1803) wurden Teile Havixbecks (Tilbeck, Walingen und Hohenholte) preußisch, Havixbeck selber wurde dem Fürstentum Salm-Horstmar zugeschlagen. Während der französischen Zeit im Großherzogtum Berg war Havixbeck zeitweise Coesfeld, dann wieder Münster zugeordnet.[2] 1816 wurde Havixbeck Teil des neu gebildeten Kreises Coesfeld, gelangte aber schon 1832 im Rahmen einer administrativen Neugliederung zum Landkreis Münster.[16] 1841 wurde Havixbeck zur Gemeinde erhoben. Die Selbständigkeit endete vorerst mit der Zuordnung zum Amt Roxel im Jahr 1929. Erst am 15. Mai 1955 erhielt Havixbeck den Status als selbständige Gemeinde zurück. Infolge der Gemeindegebietsreform ist die nunmehr um Teile der aufgelösten Gemeinde Roxel vergrößerte Gemeinde[17] seit dem 1. Januar 1975 wieder ein Teil des Kreises Coesfeld.[2]

Politik[Bearbeiten]

Ergebnisse der Kommunalwahlen ab 1975[Bearbeiten]

Kommunalwahl 2009
Angaben in %
Wahlbeteiligung: 70,6 %
 %
50
40
30
20
10
0
43,2
23,0
22,2
11,6
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2004
 %p
   4
   2
   0
  -2
  -4
+0,6
-2,6
+2,4
-0,4

In der Liste[18][19][20][21][22] werden nur Parteien und Wählergemeinschaften aufgeführt, die mindestens 1,95 Prozent der Stimmen bei der jeweiligen Wahl erhalten haben.

Jahr CDU SPD Grüne1 FDP CBG
1975 59,2 32,4 8,5
1979 37,5 26,1 5,4 31,0
1984 48,0 26,6 10,1 9,1 5,9
1989 47,9 26,0 13,5 12,7
1994 49,3 26,7 16,3 7,7
1999 55,1 24,5 13,4 7,0
2004 42,6 25,6 19,8 12,0
2009 43,2 23,0 22,2 11,6
2014 41,8 26,3 23,3 8,6

1 1984 und 1989: Grüne, ab 1994: B’90/Grüne

Sitzverteilung seit der Kommunalwahl 2009:    
CDU SPD Grüne FDP Gesamt
11 6 5 2 24

Wappen[Bearbeiten]

Blasonierung: „In Silber ein rechtsgewandter schwarzer, gold bewehrter Habicht auf einem grünen, mit einem schräglinken silbernen Wellenbalken belegten Dreiberg.“

Habicht und Wellenbalken als redende Symbole für den Ortsnamen „Havix“ - „beck“. Der grüne Dreiberg soll die Lage der Gemeinde in den Baumbergen versinnbildlichen. Schwarz und Weiß sind die Farben des seit Jahrhunderten auf Haus Havixbeck ansässigen Geschlechts von Twickel.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

Die Partnergemeinden sind

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Museen[Bearbeiten]

Baumberger-Sandstein-Museum
Reinhold Holtstiege (1929-2011) in seinem Rundfunkmuseum

In Havixbeck gibt es drei Museen von überregionaler Bedeutung. Das Baumberger Sandsteinmuseum zeigt Entstehung und die 1000-jährige Geschichte des Abbaus des Baumberger Sandsteins. Es zeigt aber auch die Kunst der Bildhauer und Steinmetze aus dem Münsterland und rückt auch die Menschen in den Mittelpunkt, die den Sandstein bearbeiteten. Ihre Gesichter auf den historischen Fotos zeigen viel von der Härte der Arbeit in Steinbrüchen und Werkstätten. Für die Besucher wird besonders der Griff zu Knüpfel und Schlageisen zum nachhaltigen Erlebnis, der Faszination und Anstrengung erlebbar macht, die die Arbeit mit dem Stein mit sich bringt. Bildhauerkurse für Laien bieten Interessierten in den Sommermonaten die Möglichkeit zu intensiver Beschäftigung mit dem Stein und der Bildhauerei.

Das private Rundfunk-Museum des Havixbecker Radio- und Fernsehtechnikermeisters Reinhold Holtstiege (*1929–†2011) fügt sich nahtlos in den Rahmen außergewöhnlicher Museen in Havixbeck ein. Vielen Fachleuten, die sich seit Jahrzehnten mit Rundfunk-, Fernseh-, Funk- und Satellitentechnik beschäftigen, ist der Name Reinhold Holtstiege ein Begriff. Im Rundfunkmuseum bekommen aber auch technikfremde Menschen die Gelegenheit, etwas über die Geschichte der Radio- und Fernsehtechnik zu erfahren. Die Bandbreite der Exponate ist in Deutschland in dieser Form einzigartig.

Das Drostemuseum in der Burg Hülshoff zeigt Zeugnisse aus dem Leben, insbesondere der Kindheit, der Dichterin Annette von Droste-Hülshoff. Im Herrenhaus der Burg Hülshoff, seit 1417 Stammsitz des Münsterländer Adelsgeschlechts Droste zu Hülshoff, ist das Museum zu besichtigen. In Filzpantoffeln durchquert der Gast mehrere Wohnräume des Herrenhauses, die teilweise noch bewohnt sind. Dabei erfährt er Interessantes und Wissenswertes aus der Geschichte der Burg. Natürlich spielt das Leben der Annette von Droste zu Hülshoff auch im Museum eine prominente Rolle.

Bauwerke[Bearbeiten]

Burg Hülshoff, Haus Stapel und Haus Havixbeck sind auf Havixbecker Gebiet drei der vielen Wasserburgen des Münsterlandes. Im Ortskern sind das Torhaus und die St.-Dionysius-Kirche Zeugen des Mittelalters. Am Torbogen sind noch heute Spuren des Kampfes vom 12. April 1587 sichtbar, als spanische Soldateska hier zurückgeschlagen wurde.[23] Zum Gebiet der Gemeinde Havixbeck gehört auch die Stiftskirche Hohenholte. An der Landstraße nach Billerbeck befindet sich das gotische Poppenbecker Kreuz, das an den Tod des Ritters Swer von Bevern im Jahr 1487 erinnert.

Parks[Bearbeiten]

Eine Attraktion ist der vom Stift Tilbeck unterhaltene Barfußgang. Parks dieser Art sollen den Besuchern das Barfußlaufen näher bringen und durch diese besondere Art der Sinneserfahrung Entspannung und Wohlbefinden fördern sowie zum Stressabbau beitragen.

Torbogen
Stiftskirche Tilbeck
Wasserturm Tilbeck

Sport[Bearbeiten]

Der Verein mit den meisten Mitgliedern in Havixbeck ist der SV Schwarz-Weiß Havixbeck, er bietet Betätigungen in zwölf Sportarten an. (Fußball, Handball, Basketball, Badminton, Turnen/Gymnastik, Ballett, Judo/Aikido, Kegeln, Tischtennis, Volleyball, Leichtathletik und Radsport). Die 1. Fußball-Seniorenmannschaft nimmt am Spielbetrieb in der überkreislichen Bezirksliga 11 teil.

Im Ortsteil Hohenholte gibt es den Sportverein Gelb-Schwarz Hohenholte (kurz: GSH). Fast jeder Einwohner dieses Ortsteils ist Mitglied im Sportverein, der auf ehrenamtlicher Basis seit 1974 besteht.

Musik[Bearbeiten]

Mit dem Blasorchester von 1878 und dem 1973 daraus hervorgegangenen Jugendorchester Havixbeck e.V. hat Havixbeck zwei herausragende Laien-Blasorchester. Beide erringen bei internationalen Wettbewerben regelmäßig Preise.

Das Jugendorchester entwickelte unter dem ehemaligen Leiter Günther Mertens eine privat organisierte, aber öffentlich unterstützte musikalische Ausbildungsstruktur, die als beispielhaft für viele Laienensembles in Deutschland gilt. 1975 wurde der Kammerchor Havixbeck gegründet. Im Jahr 1976 wurde der Jugendspielmannszug Havixbeck gegründet, der in seiner Entwicklung gerade in den 1990er Jahren viele Erfolge vorweisen kann. Aufgrund der veränderten Altersstruktur hat sich der Verein in Spielmannszug Havixbeck umbenannt, ist aber noch stark in der musikalischen Jugendarbeit tätig.

Seit 2007 findet jährlich das Festival „Hohenholte-Rockt!“ in Hohenholte statt. Die Veranstalter haben 2011 den Jugendkulturverein Hohenholte e.V. gegründet.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Die Wirtschaft in Havixbeck besteht vor allem aus mittelständischen Unternehmen, die überwiegend in drei Gewerbegebieten angesiedelt sind.

Verkehr[Bearbeiten]

Das Straßennetz ist sehr gut ausgebaut, es bestehen gute Anbindungen nach Münster, sowie zu den nahe gelegenen Autobahnen. Havixbeck liegt außerdem an der Baumbergebahn von Münster nach Coesfeld und ist mit dem Zug stündlich zu erreichen. Fahrtzeit von Münster: etwa 15 Minuten. Mit dem Bus, der ebenfalls stündlich fährt, beträgt die Fahrzeit zwischen 20 und 50 Minuten, je nach Ein- und Ausstiegsort. Zusätzlich gibt es einen Nachtbus (N64), der nur in der Nacht von Freitag auf Samstag verkehrt und für einen Anschluss spätabends von und nach Münster sorgt, und einen weiteren Nachtbus (N7), der in der Nacht von Samstag auf Sonntag Havixbeck mit Münster und Stadtlohn verbindet.

Öffentliche Einrichtungen[Bearbeiten]

Etwas außerhalb Havixbecks liegt das Stift Tilbeck, welches Wohnraum und Arbeit für Menschen mit Behinderung bietet.

Bildung[Bearbeiten]

  • Baumberge-Schule (katholische Grundschule)
  • Münsterlandschule Tilbeck (staatlich anerkannte Ersatzschule)
  • Anne-Frank-Gesamtschule
  • Musikschule (in Trägerschaft des Jugendorchester Havixbeck e.V.)
  • Volkshochschule

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Reinhold Holtstiege: Havixbeck und seine Vergangenheit. Laumann, Dülmen 1991, ISBN 3-87466-152-0
  • Peter Ilisch: Zu den Anfängen des Dorfes Havixbeck . Geschichtsblätter des Kreises Coesfeld 30, 2005, S. 1 - 12.
  • Edeltraud Balzer: Adel - Kirche - Stiftung. Verlag Aschendorff, Münster März 2006, ISBN 978-3-402-03872-7,

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Havixbeck – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bevölkerungszahlen auf Basis des Zensus vom 9. Mai 2011. Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW), abgerufen am 3. September 2014. (Hilfe dazu)
  2. a b c d e f Friedhelm Brockhausen: Gemeinde Havixbeck. Bezirksregierung Münster, abgerufen am 7. April 2013 (url, deutsch).
  3.  Heinz Heineberg und Klaus Temlitz (Hrsg.): Der Kreis Coesfeld (= Städte und Gemeinden in Westfalen. Band 7). 1. Auflage. Ardey-Verlag, Münster 2000, ISBN 3870231017, S. 142.
  4. Gemeinde Havixbeck. S. 4, abgerufen am 15. September 2014 (pdf, deutsch, aus: Kreis Coesfeld, Dülmen 1985, S. 436-445).
  5.  Detlef Fischer: Chronik des Münsterlandes. Aschendorff-Verlag, Münster 2003, ISBN 3-402-05343-8, S. 22.
  6. Anders dagegen in Gemeinde Havixbeck. Bezirksregierung Münster, abgerufen am 7. April 2013 (url, deutsch).
  7.  Detlef Fischer: Chronik des Münsterlandes. Aschendorff-Verlag, Münster 2003, ISBN 3-402-05343-8, S. 25.
  8.  Detlef Fischer: Chronik des Münsterlandes. Aschendorff-Verlag, Münster 2003, ISBN 3-402-05343-8, S. 33.
  9.  Heinz Heineberg und Klaus Temlitz (Hrsg.): Der Kreis Coesfeld (= Städte und Gemeinden in Westfalen. Band 7). 1. Auflage. Ardey-Verlag, Münster 2000, ISBN 3870231017, S. 142.
  10. So z.B. in Gemeinde Havixbeck. S. 6, abgerufen am 15. September 2014 (pdf, deutsch, aus: Kreis Coesfeld, Dülmen 1985, S. 436-445).
  11.  Detlef Fischer: Chronik des Münsterlandes. Aschendorff-Verlag, Münster 2003, ISBN 3-402-05343-8, S. 34, 40, 62, 110, 138f..
  12.  Heinz Heineberg und Klaus Temlitz (Hrsg.): Der Kreis Coesfeld (= Städte und Gemeinden in Westfalen. Band 7). 1. Auflage. Ardey-Verlag, Münster 2000, ISBN 3870231017, S. 143.
  13.  Detlef Fischer: Chronik des Münsterlandes. Aschendorff-Verlag, Münster 2003, ISBN 3-402-05343-8, S. 355.
  14.  Detlef Fischer: Chronik des Münsterlandes. Aschendorff-Verlag, Münster 2003, ISBN 3-402-05343-8, S. 45, 74.
  15.  Detlef Fischer: Chronik des Münsterlandes. Aschendorff-Verlag, Münster 2003, ISBN 3-402-05343-8, S. 140, 150, 234, 248.
  16.  Detlef Fischer: Chronik des Münsterlandes. Aschendorff-Verlag, Münster 2003, ISBN 3-402-05343-8, S. 293, 326.
  17.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- u. Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen u. Reg.-Bez. vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 314.
  18. Verzeichnisse der Kommunalwahlergebnisse des Landes Nordrhein-Westfalen (LDS NRW) von 1975 bis 2009
  19. Wahlprofil des Landesamtes für Datenverarbeitung und Statistik NW
  20. Wahlergebnisse 1999 (PDF; 5,9 MB)
  21. Wahlergebnisse 2004 (PDF; 7,0 MB)
  22. Wahlergebnisse 2009 (PDF; 3,5 MB)
  23.  Bezirksregierung Münster (Hrsg.): Gemeinde Havixbeck. (Artikel unter Kreise, Städte und Gemeinden, abgerufen am 13. November 2012).