Bobenheim-Roxheim

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Bobenheim-Roxheim
Bobenheim-Roxheim
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Bobenheim-Roxheim hervorgehoben
49.5838888888898.361111111111194Koordinaten: 49° 35′ N, 8° 22′ O
Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis: Rhein-Pfalz-Kreis
Höhe: 94 m ü. NHN
Fläche: 20,5 km²
Einwohner: 9890 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 482 Einwohner je km²
Postleitzahl: 67240
Vorwahl: 06239
Kfz-Kennzeichen: RP
Gemeindeschlüssel: 07 3 38 004
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Rathausplatz 1
67240 Bobenheim-Roxheim
Webpräsenz: www.bobenheim-roxheim.de
Bürgermeister: Michael Georg Müller (SPD)
Lage der Gemeinde Bobenheim-Roxheim im Rhein-Pfalz-Kreis
Frankenthal (Pfalz) Kreis Bergstraße Landkreis Alzey-Worms Landkreis Bad Dürkheim Landkreis Germersheim Landkreis Karlsruhe Neustadt an der Weinstraße Landkreis Südliche Weinstraße Ludwigshafen am Rhein Mannheim Rhein-Neckar-Kreis Speyer Worms Altrip Beindersheim Birkenheide Bobenheim-Roxheim Böhl-Iggelheim Dannstadt-Schauernheim Dudenhofen Fußgönheim Großniedesheim Hanhofen Harthausen Heßheim Heuchelheim bei Frankenthal Hochdorf-Assenheim Kleinniedesheim Lambsheim Limburgerhof Maxdorf Mutterstadt Neuhofen (Pfalz) Otterstadt Rödersheim-Gronau Römerberg (Pfalz) Schifferstadt Waldsee (Pfalz)Karte
Über dieses Bild

Bobenheim-Roxheim ist eine verbandsfreie Gemeinde im Rhein-Pfalz-Kreis in Rheinland-Pfalz. Die Gemeinde ist gemäß Landesplanung als Grundzentrum ausgewiesen.[2]

Geschichte[Bearbeiten]

Bobenheim wurde 768 als Babenheim im Lorscher Codex erstmals urkundlich erwähnt, Roxheim im Jahr 775 als Rochenheim. Beide gehörten zum Hochstift Worms. Im 13. Jahrhundert wurden die beiden Dörfer ein Lehen der Herren von Stauf, in der Folge kam es zu einem häufigen Besitzwechsel. 1460 wurde Bobenheim niedergebrannt. 1562 kamen in Roxheim zwei Schiffe mit niederländischen reformierten Flüchtlingen an, die sich in Frankenthal ansiedelten. Die Bewohner lebten überwiegend von der Fischerei und der Landwirtschaft.

Im Rahmen der rheinland-pfälzischen Funktional- und Gebietsreform wurden die beiden bis dahin eigenständigen Gemeinden „Bobenheim am Rhein“ (damals 3.970 Einwohner) und „Roxheim/Pfalz“ (4.971 Einwohner) am 7. Juni 1969 aufgelöst und aus ihnen die verbandsfreie Gemeinde Bobenheim-Roxheim neu gebildet.[3]

Zur Gemeinde gehört auch die nordöstlich von Bobenheim gelegene Wüstung Littersheim, mit einem bewohnten Großgut, das aus dortigem Besitz des Wormser Klosters Maria Münster entstand und bis heute den Namen Nonnenhof bzw. Littersheimer Hof trägt.[4][5]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

Die erste Bevölkerungszahl von Bobenheim nennt 120 Einwohner im Jahr 1667. Erst mit dem Wiederaufbau nach dem Pfälzischen Erbfolgekrieg setzte ein stärkeres Bevölkerungswachstum ein, für 1771 werden 300 Personen genannt. Die Aufhebung der Feudalherrschaft ermöglichte nach 1797 den Zuzug von Kleinbauern, Handwerkern und anderen Zuwanderern aus der Umgebung, wodurch die Bevölkerungszahl von 334 im Jahr 1802 auf etwa 700 im Jahr 1840 stieg. Bis zu dieser Zeit wurde die Bebauung des bisherigen Siedlungsgebietes verdichtet, ohne dass sich die Ausdehnung des Ortes änderte. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurden dagegen immer neue Straßen angelegt, überwiegend mit Wohnhäusern für Angestellte und Arbeiter, so dass von 850 Einwohnern im Jahr 1870 sich die Bevölkerung 1900 auf 1.650 Menschen steigerte. Bobenheim profitierte von der 1853 eröffneten Bahnstrecke Mainz–Ludwigshafen, die die Ansiedlung von Pendlern nach Worms, Frankenthal und Ludwigshafen begünstigte und zur Steigerung der Einwohnerzahl auf 2.664 im Jahr 1939 beitrug. Ab 1937 wurde weiterhin im Nordosten ein Neubaugebiet angelegt, dessen Fläche nach Abschluss der Besiedlung in den 1960er Jahren der Größe des gesamten älteren Orts entspricht.

Roxheim weist eine prinzipiell ähnliche Einwohnerentwicklung auf, nach der ersten Phase des Bevölkerungszuwachses infolge des Wiederaufbaus nach dem Pfälzischen Erbfolgekrieg wurden 1797 etwa 600 Einwohner gezählt. Der Zuzug nach Ende der Feudalherrschaft verdoppelte bis 1840 die Einwohnerzahl auf weit über 1.000. Auch in Roxheim wurden in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts viele Wohnstätten für Angestellte und Arbeiter der Industriezentren Worms, Frankenthal und Ludwigshafen errichtet, die um 1900 die Bevölkerungszahl auf 1.900 ansteigen ließ. Durch ein groß angelegtes Neubaugebiet im Nordwesten stieg die Einwohnerzahl 1960 auf 3.582 Personen an.

Religion[Bearbeiten]

Im Jahr 2001 waren 42,82 Prozent der Einwohner katholisch, 32,89 Prozent evangelisch und 24,28 Prozent gehörten einer anderen Religion an oder waren konfessionslos.[6]

Kirchen:[7]

Schutzpatron von:

  • Bobenheim: St. Laurentius
  • Roxheim: St. Maria Magdalena

Politik[Bearbeiten]

Rathaus

Gemeinderat[Bearbeiten]

Der Gemeinderat in Bobenheim-Roxheim besteht aus 24 ehrenamtlichen Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 in einer personalisierten Verhältniswahl gewählt wurden, und dem hauptamtlichen Bürgermeister als Vorsitzenden.

Die Sitzverteilung im Gemeinderat:[8]

Wahl SPD CDU GRÜNE WIR FWG WGR Gesamt
2014 9 9 2 2 2 24 Sitze
2009 7 12 2 3 3 1 28 Sitze
2004 7 11 1 5 4 28 Sitze
  • WIR = WIR Bürger Bobenheim-Roxheim
  • FWG = Freie Wählergruppe Bobenheim-Roxheim e.V.

Wappen[Bearbeiten]

Ehemaliges Wappen von Bobenheim

Die Blasonierung des Wappens lautet: „Im geteilten Schild oben in Schwarz ein mit abwärtsgekehrtem Bart schräg rechts gelegter silberner Schlüssel, beidseits von vier goldenen Kreuzchen begleitet, unten in Silber ein linkshin schwimmender blauer Hecht“.

Die acht Goldenen Sterne (Kreuzchen) stehen für die Dörfer, deren Bewohner sich bei Unruhen in den inneren Ring der Wormser Stadtmauer zurückziehen konnten. Der Schlüssel entstammt dem Wappen von Worms. Der Hecht verweist auf den nahegelegenen Rhein.

Das jetzige Wappen von Bobenheim-Roxheim war einst nur das Wappen der Gemeinde Roxheim/Pfalz. 1974 wurde das Wappen von der Bezirksregierung Rheinhessen-Pfalz für die neugeschaffene Gemeinde unverändert verliehen. Das Wappen von Bobenheim am Rhein, welches 1927 vom bayrischen Innenministerium offiziell genehmigt wurde stellt den heiligen Laurentius mit seinen Attributen Rost und Palmzweig dar. Er ist der Schutzpatron Bobenheims.

Flagge[Bearbeiten]

Die Flagge wird als Bannerflagge geführt. Sie ist von schwarz und gelb gespalten, darin das Wappen von Bobenheim-Roxheim. Die Flagge wurde 1984 von der Bezirksregierung Rheinhessen-Pfalz verliehen.

Gemeindepartnerschaften[Bearbeiten]

Mit Chevigny-Saint-Sauveur in Frankreich besteht seit 1980 eine Partnerschaft, mit Jeßnitz in Sachsen-Anhalt seit 1990.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Die Bobenheim-Roxheimer Bahnhofstraße

Kulturdenkmäler[Bearbeiten]

siehe Liste der Kulturdenkmäler in Bobenheim-Roxheim

Vereine, Freizeit- und Sportanlagen[Bearbeiten]

Kultur- und Festhalle, Volksbildungswerk, Konzerte, Ausstellungen, Heimatmuseum, Kinder- und Seniorenveranstaltungen, Altenpflegeheim, Freilichtbühne Im Busch, Saaltheater Hasch Masch, Frei- und Hallensportstätten, Tennisplätze, Minigolf, Vogelpark, Tiergehege, 15 Kinderspielplätze, Jugendzentrum mit Skater-Park, 7 Bolzplätze, Natur- und Landschaftsschutzgebiete, Rad- und Wanderwege, DPSG-Pfadfinderstamm St. Laurentius

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten]

Bürgerfest (über Pfingsten), Roxheimer Gondelfest (1. Juliwochenende) mit Fischerstechen, Kirchweihen im Ortsbereich Roxheim (1. Septemberwochenende) und Bobenheim (4. Septemberwochenende) mit sonntäglichem Festumzug, Weihnachtsmarkt (2. Adventswochenende), Veranstaltungen der über 60 örtlichen Vereine

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten]

Der Bobenheim-Roxheimer Bahnhof

Durch die verkehrsgünstige Anbindung im Rhein-Neckar-Dreieck, die nahe gelegenen Autobahnanschlüsse, die Bahnstation an der Bahnstrecke Mainz–Ludwigshafen, Buslinien und ein gut ausgebautes Straßennetz zu den benachbarten Städten ist die rund 10 000 Einwohner zählende Gemeinde zu einem Gewerbe- bzw. Industriestandort und zu einer Wohngemeinde geworden.

Nach Modernisierungsmaßnahmen für die Infrastruktur Mainz-Ludwigshafen soll der Bahnhof Bobenheim ab 2014 im Halbstundentakt mit S-Bahnen angefahren werden. Zuvor wird er einem S-Bahn-gerechten Ausbau unterzogen[9].

Gemeindebücherei[Bearbeiten]

Gemeindebücherei Bobenheim-Roxheim
Gründung 1982
Bestand 30.718 Medien, Stand: 30. Juni 2014
Bibliothekstyp Öffentliche Bibliothek
Ort Bobenheim-Roxheim
ISIL DE-1277
Betreiber Gemeinde Bobenheim-Roxheim
Website http://webopac.winbiap.de/bobrox

Aufgabe der Gemeindebücherei Bobenheim-Roxheim ist es, die analoge und digitale Medien- und Informationsversorgung der 1093 aktiven Nutzer [10] zu gewährleisten und ein attraktives Veranstaltungsprogramm zu bieten. 2013 fanden 93 Veranstaltungen statt [10]. Die Gemeindebücherei nimmt unter anderem an den Bibliothekstagen Rheinland-Pfalz[11] und im Rahmen ihrer Kinder- und Jugendarbeit am landesweiten Lesesommer[12] teil.

Mediennutzung[Bearbeiten]

In 2013 gab es 68.969 Erste Ausleihen und Leihfrist-Verlängerungen in der Ortsleihe der Gemeindebücherei Bobenheim-Roxheim[10]. Außerdem besteht für die Kunden die Möglichkeit, über die Fernleihe Medien anderer Bibliotheken zu erhalten. Zu den vor Ort vorrätigen Printmedien, Hörbüchern und weiteren Medien kommen E-Books und E-Hörbücher im Fernzugriff, die die Kunden der Gemeindebücherei über die Metropolbib-Onleihe [13] nutzen können.

Prämierung für Lesen im Kleinen Dreieck 2013[Bearbeiten]

2013 belegte die Gemeindebücherei Bobenheim-Roxheim zusammen mit den Öffentlichen Bibliotheken Lampertheim [14] und Sandhofen [15] mit dem Projekt "Lesen im kleinen Dreieck" [16] beim Deutschen Lesepreis [17] den zweiten Platz für herausragendes kommunales Engagement [18] [19]

Geschichte[Bearbeiten]

Die Gemeindebücherei Bobenheim-Roxheim wurde offiziell März 1982 mit einem Startbestand von ca. 10000 Medien gegründet, darunter der Altbestand des Protestantischen Pfarramtes Roxheim. Eine auf Privatinitiative beruhende Vorgängerinstitution bestand von 1974 bis 1982. Nach anfänglicher Unterbringung im Rathaus der Gemeinde zog die Gemeindebücherei 1995 in neue Räumlichkeiten am Kurpfalzplatz (Pfalzring 39a) um.

Weitere Bildungseinrichtungen[Bearbeiten]

Katholische öffentliche Bücherei Bobenheim (St. Antoniusheim, Roxheimer Straße), Katholische öffentliche Bücherei Roxheim, schulische und kulturelle Einrichtungen mit fünf Kindergärten, Grund- und Realschule plus.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten]

  • Karl Wanger (1930-2000) ehemaliger Fußballspieler; deutscher Fußballmeister mit dem 1.FC Kaiserslautern, wurde in Roxheim geboren.
  • Wolfgang Hertinger (*1950) Polizeibeamter; Leiter des Landeskriminalamts Rheinland-Pfalz

Personen, die vor Ort gewirkt haben[Bearbeiten]

  • Ludwig Becker (1855-1940) Architekt; plante 1897 die Pfarrkirche St.Laurentius in Bobenheim.
  • Franziskus von Bettinger (1850-1917) Erzbischof von München; 1888-1895 Pfarrer in Roxheim.
  • Harald Braner (*1943) ehemaliger Fußball-Bundesligaspieler; war beim SC Bobenheim-Roxheim als Spielertrainer tätig.
  • Siegmar Henker (1942-2009) Behindertensportler; gewann mehrere Welt- und Europameistertitel, nahm sechsmal an paralympischen Spielen teil und holte insgesamt zehnmal Gold, elfmal Silber und viermal Bronze; lebte in Bobenheim-Roxheim.
  • Ludwig von Heyl zu Herrnsheim (1920-2010) Industrieller; lebte in Bobenheim-Roxheim.
  • Marie-Elisabeth Klee (*1922) ehemalige Bundestagsabgeordnete; lebt in Bobenheim-Roxheim.
  • Adolf Merz (1903-1987) Politiker; war der letzte Bürgermeister von Bobenheim (1960-1969) und Landtagsabgeordneter in Rheinland-Pfalz (1951-1967)
  • Jutta Müller (*1968) Weltmeisterin im Windsurfen; wuchs in Bobenheim-Roxheim auf.
  • Albert Friedrich Speer (1863-1947) Architekt; plante 1889 das Schulhaus in Bobenheim-Roxheim.

Literatur[Bearbeiten]

  •  Georg Biundo: Bobenheim-Roxheim. Aus der Geschichte einer Großgemeinde. o. O. [Bobenheim-Roxheim] 1973, DNB 750961945.
  •  Gemeinde Bobenheim-Roxheim (Hrsg.): Bobenheim-Roxheim. Gemeinde am Altrhein - Ein Portrait. Horb am Neckar 1999, ISBN 3-89570-626-4.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Bobenheim-Roxheim – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistisches Bundesamt – Gemeinden in Deutschland mit Bevölkerung am 31. Dezember 2013 (XLS-Datei; 4,0 MB) (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Regionaldaten
  3. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Amtliches Gemeindeverzeichnis 2006, S. 172 (PDF; 2,50 MB)
  4. Jörg Fesser: Frühmittelalterliche Siedlungen der nördlichen Vorderpfalz unter besonderer Berücksichtigung der merowingerzeitlichen Bodenfunde und der karolingerzeitlichen Schriftquellen, Diss. phil., Mannheim 2006, S. 624–627; PDF-Ausgabe der Quelle
  5. Foto vom Nonnenhof, Bobenheim-Roxheim
  6. http://www.rhein-pfalz-kreis.de/religion_2001.pdf
  7.  Manfred Czerwinski, Markus Ziegler: Das Kirchenlexikon der Pfalz: 1000 Kirchen im Luftbild. IFB, 1995, ISBN 3-9804515-0-X.
  8. Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2014, Stadt- und Gemeinderatswahlen
  9. S-Bahn Rhein-Neckar: Modernisierung der Infrastruktur Mainz-Ludwigshafen, abgerufen am 30. Juni 2014
  10. a b c "Variable Auswertung", bezogen auf die Gemeindebücherei Bobenheim-Roxheim, Berichtsjahr 2013, abgerufen am 30. Juni 2014
  11. Homepage Bibliothekstage Rheinland-Pfalz, abgerufen am 30. Juni 2014
  12. Homepage Lesesommer Rheinland-Pfalz, abgerufen am 30. Juni 2014
  13. Homepage Metropolbib-Onleihe, abgerufen am 30. Juni 2014
  14. Homepage Stadtbücherei Lampertheim, abgerufen am 30. Juni 2014
  15. Homepage Zweigstelle Sandhofen der Stadtbibliothek Mannheim, abgerufen am 30. Juni 2014
  16. Homepage Lesen im Kleinen Dreieck, abgerufen am 30. Juni 2014
  17. Homepage Deutscher Lesepreis, abgerufen am 30. Juni 2014
  18. Deutscher Lesepreis: Preisträger, abgerufen am 30. Juni 2014
  19. Homepage/Online-Katalog der Gemeindebücherei Bobenheim-Roxheim, abgerufen am 30. Juni 2014