Dieudonné M’bala M’bala

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Dieudonné M’bala M’bala (2009)

Dieudonné M’bala M’bala (* 11. Februar 1966 in Fontenay-aux-Roses) ist ein unter seinem Vornamen Dieudonné auftretender französischer Komiker, Schauspieler und politischer Aktivist bretonisch-kamerunischer Abstammung.

Ursprünglich im linken politischen Spektrum tätig, wandte er sich zunehmend antisemitischen Positionen zu und gilt als prominenter Vertreter des Rechtsextremismus.[1] Dabei nahm er auch Kontakt zum rechtsextremen Front National auf. Er wurde mehrfach gerichtlich für judenfeindliche Äußerungen verurteilt. M’bala M’bala tritt seit 1997 regelmäßig an der Spitze von Rand- oder Splitterparteien bei Parlaments- und Europawahlen an und hat sich 2002 und 2007 zweimal erfolglos als Präsidentschaftskandidat versucht.

Biografie[Bearbeiten]

Persönliches[Bearbeiten]

M’bala M’bala ist der Sohn einer Soziologin aus der Bretagne, die als Malerin unter dem Namen Josiane Grué ausstellt, und eines Buchhalters aus Kamerun. Seine Eltern ließen sich scheiden, als er ein Jahr alt war. Er wuchs bei seiner Mutter im Pariser Vorort Fontenay-aux-Roses auf und besuchte katholische Schulen.[2] M’bala M’bala ist verheiratet mit Noémie Montagne, die als seine Produzentin arbeitet,[3] und hat mit ihr fünf Kinder.[4] Taufpate des dritten Kindes war der Vorsitzende des Front National, Jean-Marie Le Pen, getauft wurde es von einem katholischen traditionalistischen Priester.[5]

Bühnen- und Filmkarriere[Bearbeiten]

Nach seinem Baccalauréat arbeitete M’bala M’bala als Autoverkäufer und trat unter dem Künstlernamen Dieudonné in den 1990er Jahren zusammen mit seinem Jugendfreund, dem jüdischen Komiker und Schauspieler Élie Semoun, auf Bühnen und im Fernsehen auf.[2] 1997 löste sich das Bühnenduo Élie et Dieudonné auf, und jeder widmete sich seiner Solobühnenkarriere. 1998 erschienen beide zusammen in der Filmkomödie Le Clone,[6] die sowohl bei der Kritik als auch beim Publikum ein großer Misserfolg war. Ab Mitte der 1990er Jahre war M’bala M’bala meistens in Nebenrollen in verschiedenen französischen Filmkomödien zu sehen. Seinen erfolgreichsten Auftritt hatte er 2002 in dem Film Asterix & Obelix: Mission Kleopatra von Alain Chabat, 2004 spielte er in Casablanca Driver von Maurice Barthélémy.

Dieudonné M’bala M’bala (2005)

Erfolgreiche Ein-Mann-Shows von M’bala M’bala waren unter anderem Pardon Judas (2000), Le divorce de Patrick („Patricks Scheidung“, 2003) und 1905 (2005). Weitere Solo-Shows waren Mes Excuses (2004), Dépôt de bilan (2006) und J’ai fait l’con (2008), die sich allesamt als Angriffe auf politische und gesellschaftliche Gegner und als Verteidigung der eigenen Standpunkte verstanden. Im Rahmen und im Umfeld dieser Inszenierungen getätigte antizionistisch-antisemitische Äußerungen führten zu heftiger Polemik und zahlreichen gerichtlichen Klagen.[7] Nach den Unruhen in Frankreich 2005 verfasste M’bala M’bala ferner ein Theaterstück namens Émeutes en banlieue („Aufstände in der Vorstadt“, Februar 2006). 2009 trat er in einem skandalumwitterten Klima (siehe unten zu seinen politischen Aktivitäten) mit zwei Solo-Shows hintereinander auf: Liberté d’expression und Sandrine. Letzterer war eine Fortsetzung von Le divorce de Patrick; „Sandrine“ ist die Frau, von der Patrick geschieden wird. Liberté d’expression war als Reihe von „Konferenzen“ zum Thema Meinungsfreiheit gedacht.[8] 2010 präsentierte Dieudonné in seinem Theater die One-Man-Show Mahmoud (bezieht sich auf Mahmud Ahmadinedschad), in der er seine Judenfeindlichkeit offen zum Ausdruck brachte.[9]

Im Mai 2012 durfte der vom iranischen Documentary and Experimental Film Center produzierte Film L'Antisémite, in dem M’bala M’bala erstmals Regie führt, in Cannes während des Filmfestivals nicht beim Marché du film gezeigt werden.[10] Neben M’bala M’bala, der in der Hauptrolle einen als Nazi-Offizier verkleideten gewalttätigen Alkoholiker spielt, tritt auch der Holocaustleugner Robert Faurisson und der rechtsextreme Essayist Alain Soral auf.[11]

Théâtre de la Main d’Or[Bearbeiten]

M’bala M’bala ist der Eigentümer des Théâtre de la Main d’or im Pariser Quartier de la Roquette, auf dessen Bühne er sowohl schauspielerisch als auch politisch agiert und seine Freunde und Verbündeten auftreten lässt, darunter früher auch den afrikanisch-nationalistischen und militant antisemitischen Tribu Ka.[12][13] Im Rahmen der Vorbereitungen auf die Präsidentschaftswahlen 2007 wurde das Theater vom Front National zur Kaderschulung benutzt; als Gegenleistung erhielt M’Bala M’Bala 60.000 Euro.[14]

M’bala M’balas Produktionsfirma fungierte zuerst unter dem Namen „Bonnie Productions“ und heute unter dem Namen „Les productions de la Plume“.

Politische Aktivitäten[Bearbeiten]

Anfänge[Bearbeiten]

M’bala M’bala betätigte sich anfänglich im linken anti-rassistischen Spektrum. Bei der Parlamentswahl in Frankreich 1997 trat er mit seiner Partei Les Utopistes in Dreux gegen die Kandidatin des Front National, Marie-France Stirbois, an und erhielt 8 % der Stimmen.[15] Verbal und in Demonstrationen setzte er sich daneben zunehmend für Migranten ohne Aufenthaltsgenehmigung (die sog. sans papiers) sowie für die Palästinenser ein.

2002–2006[Bearbeiten]

Seit 2002 fiel M’bala M’bala durch diverse polemische Äußerungen auf: So bezeichnete er im Januar jenes Jahres in einem Interview für die Zeitschrift Lyon Capitale die Juden als „eine Sekte, ein[en] Betrug, und zwar den schlimmsten von allen, weil es der erste war“, und erklärte, er ziehe „das Charisma Bin Ladens dem von Bush vor“.[16] Es gelang ihm in der Folge nicht, seine Kandidatur bei der Französischen Präsidentschaftswahl 2002 aufrechtzuerhalten.[17] Am 1. Dezember 2003 trat er in einer Fernsehsendung live als orthodoxer Jude verkleidet auf, der den Hitlergruß macht und „Isra-Heil“ brüllt.[18] Bei der Europawahl 2004 war M’bala M’bala Kandidat der Partei Euro-Palestine, verließ diese jedoch einige Monate nach der Wahl aufgrund von Meinungsverschiedenheiten mit deren jüdischen Leitern.[19] Am 16. Februar 2005 erklärte er im Laufe einer Pressekonferenz in Algier, der französische Zentralrat der Juden CRIF (Conseil représentatif des institutions juives de France) sei eine „Mafia“, die eine „totale Kontrolle über die französische Politik“ ausübe, nannte das Gedenken an den Holocaust „Gedächtnispornographie“ (pornographie mémorielle) und behauptete, die „Zionisten vom Centre national de la cinématographie“, hinderten ihn daran, einen Film über den Sklavenhandel zu drehen.[20] M’bala M’bala trat auch als angeblicher Sprecher der französischen Schwarzen auf, traf dabei aber, nach anfänglichen Sympathiebekundungen, unter anderem von der Schriftstellerin Calixthe Beyala, den Journalisten Antoine Garnier und Claudy Siar sowie von den Gründungsmitgliedern des Conseil représentatif des associations noires (CRAN), zunehmend auf deren Zurückweisung.[21]

In den Jahren 2005 und 2006 zeigte sich M’bala M’bala öfter in Gesellschaft der hochrangigen Front-National-Mitglieder Bruno Gollnisch,[22] Frédéric Châtillon[23] und Marc George (auch bekannt als Marc Robert), sein zukünftiger Wahlkampfleiter 2007 und 2009.[24] M'bala M'bala trat ebenfalls mehrmals in Gesellschaft des Journalisten und Verschwörungstheoretikers[25][26] Thierry Meyssan[27] und des ehemaligen Marxisten und späteren FN-Mitglieds Alain Soral auf, einem Vertrauten von Marine und Jean-Marie Le Pen.[28] Unter dem Einfluss von Sorals Schriften und Polemiken übernahm M’bala M’bala zunehmend dessen militanten Antisemitismus französisch-nationalististischer Prägung.[2] Im Mai 2006 gab er der rechtsextremistischen Zeitschrift Le Choc du Mois ein langes Interview.[29] Im demonstrativen Schulterschluss mit dem Islam reiste Ende August 2006 mit Châtillon, Meyssan und Soral in den Libanon, um Abgeordnete und Kämpfer der Hisbollah zu treffen.[23] Am 2. März 2005 wurde M’bala M’bala von vier jungen französischen Juden auf Martinique zusammengeschlagen. Die Angreifer erhielten einen Monat Haft. Im Mai 2006 prügelte er sich in Paris auf offener Straße mit zwei jüdischen Teenagern, von denen er einen mit Tränengas besprühte. M’bala M’bala behauptete, die beiden Jugendlichen hätten ihn zuerst angegriffen; beide Parteien reichten folgenlos Klage ein.[30] In der internationalen Presse wurde M’Bala M’Bala zunehmend als Extremist einer in Europa noch neuen Sorte wahrgenommen, die britische Tageszeitung The Independent nannte ihn „einen französischen Louis Farrakhan“.[31]

2007–2009[Bearbeiten]

Diese ständig radikalisierten Positionen wollte M’bala M’bala schließlich politisch bei den Präsidentschaftswahlen 2007 vertreten, konnte seine Kandidatur aus logistischen Gründen jedoch nicht aufrechterhalten. Für seine Wahlkampfwebseite schrieben unter anderem der gerichtlich verurteilte Holocaustleugner Serge Thion unter dem Pseudonym „Serge Noith“ sowie die langjährige Sekretärin des Holocaustleugners Roger Garaudy, Maria Poumier. Nach Aufgabe seiner Kandidatur zeigte er sich mehrfach öffentlich in Gesellschaft von Jean-Marie Le Pen und reiste mit dessen Frau Jany nach Kamerun,[32] rief jedoch zur Wahl des linken Globalisierungskritikers José Bové auf, was sich dieser allerdings verbat.[33] Seine Kontakte zum Front National stellte Dieudonné als Provokation dar, weil dieser vom Rest der Gesellschaft "verteufelt" werde, und als Versuch, mit einem politischen Gegner ins Gespräch zu kommen und Gemeinsamkeiten zu finden, betonte aber die inhaltlichen Unterschiede.[34][35]

Am 26. Dezember 2008 verlieh M’bala M’bala dem Holocaustleugner Robert Faurisson bei einer Veranstaltung im Pariser Parc de la Villette einen „Preis für Unangepasstheit und Impertinenz“. Den Preis überreichte ein mit einer KZ-Uniform gekleideter Mitarbeiter M’bala M’balas, was einen Skandal auslöste.[36]

Am 29. Januar 2009 feierte M’bala M’bala in seinem Theater inmitten einer repräsentativen Versammlung von Holocaustleugnern, Rechtsextremen und radikalislamischen Schiiten den 80. Geburtstag von Faurisson.[37] Faurisson und M'bala M'bala veröffentlichten kurz darauf ein Video, in dem sie gemeinsam das Gedenken an den Holocaust verunglimpfen.[38]

Am 21. März 2009 kündigte M’bala M’bala an, bei der Europawahl 2009 in der Île-de-France an der Spitze einer „antikommunitaristischen und antizionischen Partei“ antreten zu wollen.[39][40] M'bala M'balas Partei machte unter anderem gemeinsame Sache mit der radikalen schiitischen Gruppierung Centre Zahra,[41] deren Vorsitzender Yahia Gouasmi ebenfalls auf seiner Liste steht.[42] Die unklare Haltung des einflussreichen sunnitischen Vordenkers Tariq Ramadan wurde von den Medien stark kritisiert.[43] Finanzielle Hilfe erhält der „Parti anti-sioniste“ ferner von Fernand Le Rachinel, dem ehemaligen Drucker und gegenwärtigen Gläubiger des Front National.[44] Auch der Terrorist Ilich Ramírez Sánchez teilte mit, er befürworte den Einzug von M’bala M’bala und seiner Partei in das Europäische Parlament.[45] Anfang Mai erwog die französische Regierung offiziell, seine Partei verbieten zu lassen,[46] gestand Ende Mai aber ein, dass dies juristisch nicht machbar sei.[47] Die Kandidatur wurde als Anknüpfung an die Tradition offen judenfeindlicher Parteien des 19. Jahrhunderts verstanden.[48] Die Partei erhielt letztlich 1,30% der Wählerstimmen.[49]

M’bala M’bala machte den sog. Quenelle-Gruß bekannt. Er selbst bezeichnet den Gruß als „gegen das Establishment gerichtet“; die Geste wird jedoch oftmals in Situationen gezeigt, die einen antisemitischen Zusammenhang haben.

Rechtskräftige Verurteilungen[Bearbeiten]

  • Am 14. Juni 2006 wurde M’bala M’bala zu insgesamt 4500 Euro Strafe wegen Verleumdung verurteilt, nachdem er einen prominenten jüdischen Fernsehmoderator als „heimlichen Geldgeber der kindsmörderischen israelischen Armee“ bezeichnet hatte.[50]
  • Am 15. November 2007 wurde er nach Berufung zu 5000 Euro Strafe verurteilt wegen „Provokation zu Diskriminierung, Hass oder Gewalt“ („provocation à la discrimination, à la haine ou à la violence“), weil er die Juden mit Sklavenhändlern gleichgestellt hatte.[51]
  • Am 26. Juni 2008 wurde er wegen seiner Bezeichnung des Holocausts als „Gedächtnispornographie“ in letzter Instanz zu 7000 Euro Geldstrafe verurteilt.[52]
  • Am 27. Februar 2009 erhielt er in Montréal eine Geldstrafe von 75.000 Kanadischen Dollar wegen diffamierender Äußerungen mit judenfeindlichen Untertönen gegen den Sänger und Schauspieler Patrick Bruel.[53]
  • Am 26. März 2009 wurde M’bala M’bala zu insgesamt 3000 Euro Strafe wegen Verleumdung verurteilt, nachdem er am 31. Mai 2005 eine jüdische Journalistin beschuldigt hatte, ihn aus „eliminatorischen Gründen“ als „Sohn von Adolf Hitler“ dargestellt zu haben.[54]
  • Am 27. Oktober 2009 wurde er zu 10.000 Euro Strafe für „öffentliche Beleidigung von Personen jüdischer Herkunft oder jüdischen Glaubens“ anlässlich seines Auftritts mit Robert Faurisson verurteilt.[55]
  • Am 8. Juni 2010 wurde er zu 10.000 Euro Strafe für Diffamierung verurteilt, nachdem er die Ligue Internationale Contre le Racisme et l’Antisémitisme als „mafiösen Verein, der Zensur organisiert“, bezeichnet hatte.[56]

Auftrittsverbote[Bearbeiten]

Anfang 2014 forderte Frankreichs Innenminister Manuel Valls die Präfekten auf, Auftritte Dieudonnés bei dessen geplanter Tournee zu verbieten, wenn die „öffentliche Ordnung“ gefährdet sei. Dieudonné hatte zuvor in Bezug auf einen kritischen jüdischen Journalisten in einem Auftritt geäußert, er bedaure, dass dieser den Gaskammern entkommen sei.[57] Valls wertete Dieudonnés Veranstaltungen nicht als künstlerische Auftritte, sondern als politische Veranstaltungen, in denen Dieudonné Hass verbreite.[58] Die für den 9. Januar 2014 geplante Auftaktveranstaltung in Nantes wurde daraufhin verboten, danach auch Aufführungen in Tours und Paris.[59]

Im Februar 2014 erhielt Dieudonné Einreiseverbot für Großbritannien.

Literatur[Bearbeiten]

Bücher
  • Anne-Sophie Mercier: La vérité sur Dieudonné, Plon, 2005
  • Olivier Mukuna: Dieudonné. Entretien à cœur ouvert, Éditions EPO, 2004
Artikel
  • Jürg Altwegg: Die große Show der Auschwitz-Lügner als Duett eines Komikers mit dem Geschichtsfälscher Robert Faurisson, Frankfurter Allgemeine Zeitung 6. Januar 2009, S. 36
  • Agathe André: Mon réveillon chez les Faurissons. Charlie Hebdo n° 864, S. 2, 7. Januar 2009

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Dieudonné M’bala M’bala – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. « Quand l’extrême-droite mue : petite plongée dans la galaxie des fachos “antisionistes et anti-impéralistes” », Article11.info, 10. Juli 2009.
  2. a b c Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatTom Reiss: Laugh Riots. The French star who became a demagogue. In: The New Yorker. 19. November 2007, abgerufen am 2. Juli 2012.
  3. Interdit de casino, « Dieudonné sera quand même là lundi, accompagné d'un huissier ! », La Voix du Nord, 18. März 2009
  4. IMDb
  5. Le Pen : "Oui, je suis le parrain de la fille de Dieudonné", Le Point, 17. Juli 2008
  6. IMDb
  7. Dieudonné : rappel des principaux faits entourant la polémique, Observatoire du communautarisme, 26. Februar 2005
  8. Dieudonné donne une "conférence" dans un car, Le Nouvel Observateur, 18. März 2009
  9. Dieudonné de retour dans un spectacle qui s'en prend ouvertement aux juifs, Agence France Presse, 18. Juni 2010
  10. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatClarisse Fabre: L'Iran introduit Dieudonné en catimini au Festival. In: Le Monde. 24. Mai 2012, abgerufen am 2. Juli 2012 (französisch).
  11. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVladislav Davidzon: L’Antisémite, Banned at Cannes. A new French film is worth watching if only for its portrayal of aesthetic corruption propelled by bigotry. In: Tablet Magazine. Abgerufen am 2. Juli 2012 (englisch).
  12. Les provocs de la Tribu KA, Le Nouvel Observateur, 8. Juni 2006
  13. Dieudonné réclame la grâce de Kémi Séba, Prochoix, 26. Februar 2007
  14. Le généreux coup de pouce de Le Pen à Dieudonné, Le Parisien, undatiert (nach 2007)
  15. Dieudonné – Bouffon de cour, voir.ca (nachgedruckt bei Vigile.net), 14. Juni 2007
  16. Dieudonné jugé raciste en cassation, L’Express, 25. Oktober 2007
  17. Et si Dieudonné n'avait jamais existé... desourcesure.com, 24. März 2009
  18. Dieudonné, la promo par le pire, 24 heures, 7. Januar 2009
  19. Dieudonné sur une pente très glissante (Version vom 14. Oktober 2007 im Internet Archive),Euro-Palestine, 29. Oktober 2004, eingesehen am 31. Januar 2014 über wayback.archive.org
  20. A Alger, l'humoriste qualifie la commémoration de la Shoah de "pornographie mémorielle", aidh.org, Februar 2005
  21. Stephen Smith, Géraldine Faes: Noir et Français!, Éditions du Panama, April 2006, ISBN 2-7557-0106-4; Bernhard Schmid: Reise nach Beirut, Trend-online, 2005
  22. Dieudonné et ses fans du FN (Version vom 13. Mai 2009 im Internet Archive) amnistia.info, 21 December 2006
  23. a b Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatChâtillon, Le GUD des autres. In: Bakchich.info. 13. November 2006, abgerufen am 7. Dezember 2011 (französisch).
  24. Dieudonné, côté obscur, Libération, 2. Januar 2009
  25. Venner, Fiammetta: L'Effroyable Imposteur. Quelques vérités sur Thierry Meyssan, Grasset & Fasquelle, April 2004, ISBN 978-2-246-65671-5
  26. Dasquié, Guillaume und Guisnel, Jean: L'effroyable mensonge, La Découverte, Juni 2002, ISBN 978-2-7071-3825-5
  27. Mondialisation.ca
  28. Dieudonné, le comique tripier (Version vom 22. März 2009 im Internet Archive); Alain Soral: Le sous-Marine du Front National (Version vom 14. Mai 2009 im Internet Archive), Amnistia.net, 28. Februar 2005 & 4. Dezember 2006
  29. Le Choc du mois, Ausgabe von Mai 2006
  30. Dieudonné agressé en Martinique (Version vom 6. März 2005 im Internet Archive), 2. März 2005; eingesehen am 31. Januar 2014 über wayback.archuve.org
  31. Heard the one about the black racist comedian?, The Independent, 22. März 2006
  32. Dieudonné guide de Mme Le Pen au Cameroun, grioo.com, 16. März 2007
  33. Dieudonné soutient Bové, qui le récuse, L’Express, 16. Januar 2007
  34. Dieudonné à la fête du FN, Libération, 20. November 2006
  35. « Dieudonné se fait l’avocat de Le Pen », Libération, 14. November 2006.
  36. Dieudonné/Faurisson : le parquet de Paris ouvre une enquête préliminaire, Le Nouvel Observateur, 31. Dezember 2008
  37. Les étranges amitiés de Dieudonné, Le Monde, 24. Februar 2009
  38. Dieudonné-Faurisson : le sketch qui fait scandale, agoravox.tv, 25. März 2009
  39. Dieudonné candidat aux élections européennes, Le Figaro, 22. März 2009
  40. Dieudonné, candidat "antisioniste" aux européennes (Version vom 26. März 2009 im Internet Archive), Le Monde, 23. März 2009
  41. Les amis très particuliers du centre Zahra, L'Express, 27. Februar 2009
  42. Un Juif avec barbe et chapeau sur l'affiche de Dieudonné, Rue89, 2. Juni 2009
  43. Au Bourget, Tariq Ramadan a apporté sa caution à Soral et à Dieudonné, Rue89, 20. April 2009
  44. Le créancier du FN "s'amuse" avec la liste de Dieudonné (Version vom 29. Mai 2009 im Internet Archive), Le Monde, 26. Mai 2009
  45. Le terroriste Carlos soutient Dieudonné, Le Parisien, 28. Mai 2009
  46. France seeks poll bar for comic, BBC, 5. Mai 2009
  47. Dati : "on n'a pas trouvé d'éléments" pouvant empêcher Dieudonné de se présenter aux européennes, Le Nouvel Observateur, 24. Mai 2009
  48. L'antisionisme de Dieudonné, héritage contemporain de l'antisémitisme (Version vom 25. Mai 2009 im Internet Archive), Le Monde, 23. Mai 2009.
  49. La liste "anti-sioniste" de Dieudonné obtient 1,30 % en Ile-de-France, Agence France Presse, 8. Juni 2009
  50. Dieudonné renonce à faire appel de sa condamnation pour diffamation envers Arthur, La Dépêche du Midi, 19. September 2007
  51. Dieudonné condamné pour propos antisémites, Le Figaro, undatiert
  52. Dieudonné, star de la semaine judiciaire, Le Figaro, 26. Juni 2008
  53. Dieudonné condamné au Québec à payer 75.000 dollars à Patrick Bruel, Agence France Presse, 28. Februar 2009
  54. Dieudonné condamné pour diffamation, Le Parisien, 26. März 2009
  55. Amende de 10.000€ pour Dieudonné, Le Figaro, 27. Oktober 2009
  56. Dieudonné condamné pour diffamation envers la Licra, Le Parisien, 8. Juni 2010
  57. Regierung erlässt Auftrittsverbot für Komiker Dieudonné. Tagesspiegel, 8. Januar 2014
  58. Also doch: Auftrittsverbot für antisemitischen Komiker Dieudonné. SRF, 9. Januar 2014
  59. Dieudonné: après Nantes et Tours, le spectacle interdit à Paris