Erzbistum Chieti-Vasto

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Erzbistum Chieti-Vasto
Basisdaten
Staat Italien
Kirchenregion Abruzzen-Molise
Diözesanbischof Bruno Forte
Fläche 2.539 km²
Pfarreien 154 (31.12.2007 / AP2008)
Einwohner 309.352 (31.12.2007 / AP2008)
Katholiken 305.901 (31.12.2007 / AP2008)
Anteil 98,9 %
Diözesanpriester 149 (31.12.2007 / AP2008)
Ordenspriester 75 (31.12.2007 / AP2008)
Ständige Diakone 18 (31.12.2007 / AP2008)
Katholiken je Priester 1.366
Ordensbrüder 93 (31.12.2007 / AP2008)
Ordensschwestern 378 (31.12.2007 / AP2008)
Ritus Römischer Ritus
Liturgiesprache Italienisch
Kathedrale San Tomaso Apostolo (San Giustino) in Chieti
Konkathedrale San Giuseppe in Vasto
Website www.chieti.chiesacattolica.it
Suffraganbistümer Erzbistum Lanciano-Ortona

Das Erzbistum Chieti-Vasto (lat. Archidioecesis Theatinus-Vastensis, ital. Arcidiocesi di Chieti-Vasto) ist eine in Italien gelegene Erzdiözese der römisch-katholischen Kirche mit Sitz in Chieti.

Bereits im 6. Jahrhundert gab es einen Bischofssitz in Chieti. Am 1. Juli 1526 wurde das Bistum Chieti durch Papst Clemens VII. mit der Bulle Super universas zum Metropolitan-Erzbistum erhoben und ihm die Bistümer Penne, Atri und Lanciano als Suffragandiözesen unterstellt.

Mit der Apostolischen Konstitution Fructuosae ecclesiae vom 2. März 1982 unterstellte Papst Johannes Paul II. dem Erzbistum Chieti das Erzbistum Lanciano-Ortona als Suffraganbistum. Am 30. September 1986 wurde durch ein Dekret der Kongregation für die Bischöfe das Erzbistum Chieti vollständig mit dem Bistum Vasto vereint, nachdem die beiden Diözesen schon zuvor in Personalunion von einem Bischof geleitet wurden.

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Kathedrale San Giustino in
Chieti
Konkathedrale San Giuseppe in Vasto