Erzbistum Turin

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Erzbistum Turin
Karte Erzbistum Turin
Basisdaten
Staat Italien
Kirchenregion Piemont
Diözesanbischof Cesare Nosiglia
(seit 11. Oktober 2010)
Weihbischof Guido Fiandino
(seit 21. Juni 2002)
Emeritierter Diözesanbischof Severino Kardinal Poletto
Generalvikar Valter Danna
Fläche 3.350 km²
Pfarreien 359 (31.12.2007 / AP2008)
Einwohner 2.156.000 (31.12.2007 / AP2008)
Katholiken 2.077.000 (31.12.2007 / AP2008)
Anteil 96,3 %
Diözesanpriester 597 (31.12.2007 / AP2008)
Ordenspriester 657 (31.12.2007 / AP2008)
Ständige Diakone 131 (31.12.2007 / AP2008)
Katholiken je Priester 1.656
Ordensbrüder 1.102 (31.12.2007 / AP2008)
Ordensschwestern 3.798 (31.12.2007 / AP2008)
Ritus Römischer Ritus
Liturgiesprache Italienisch
Kathedrale Dom San Giovanni Battista
Website www.diocesi.torino.it
Suffraganbistümer Bistum Acqui
Bistum Alba
Bistum Aosta
Bistum Asti
Bistum Cuneo
Bistum Fossano
Bistum Ivrea
Bistum Mondovi
Bistum Pinerolo
Bistum Saluzzo
Bistum Susa
Kirchenprovinz
Karte der Kirchenprovinz

Das Erzbistum Turin (lat.: Archidioecesis Taurinensis) ist eine in Italien gelegene Erzdiözese der römisch-katholischen Kirche.

Das Bistum wurde im 4. Jahrhundert errichtet und am 21. Mai 1515 durch Papst Leo X. zum Erzbistum mit Sitz eines Metropoliten. Seit 1879 waren alle Turiner Erzbischöfe bei ihrer Ernennung Kardinal oder wurden anschließend zu Kardinälen kreiiert (bis auf Davide Riccardi, der kurz vor seiner Aufnahme ins Kardinalskollegium 1897 starb), so dass Turin als traditionell mit der Kardinalswürde verbundener Bischofssitz gilt.

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Erzbistum Turin – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien


Der Dom zu Turin, die Bischofskirche