Erzbistum Siena-Colle di Val d’Elsa-Montalcino

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Erzbistum Siena-Colle di Val d’Elsa-Montalcino
Basisdaten
Staat Italien
Kirchenregion Toskana
Diözesanbischof Antonio Buoncristiani
Emeritierter Diözesanbischof Gaetano Bonicelli
Generalvikar Giovanni Soldani
Fläche 2.265 km²
Pfarreien 141 (31.12.2007 / AP2009)
Einwohner 179.800 (31.12.2007 / AP2009)
Katholiken 174.850 (31.12.2007 / AP2009)
Anteil 97,2 %
Diözesanpriester 117 (31.12.2007 / AP2009)
Ordenspriester 32 (31.12.2007 / AP2009)
Ständige Diakone 10 (31.12.2007 / AP2009)
Katholiken je Priester 1.173
Ordensbrüder 37 (31.12.2007 / AP2009)
Ordensschwestern 293 (31.12.2007 / AP2009)
Ritus Römischer Ritus
Liturgiesprache Italienisch
Kathedrale Cattedrale di Santa Maria Assunta
Konkathedrale Santi Alberto e Marziale in Colle di Val d’Elsa
San Salvatore in Montalcino
Website www.arcidiocesi.siena.it
Suffraganbistümer Bistum Grosseto
Bistum Massa Marittima-Piombino
Bistum Montepulciano-Chiusi-Pienza

Das Erzbistum Siena-Colle di Val d’Elsa-Montalcino (lat.: Archidioecesis Senensis-Collensis-Ilcinensis) ist eine in Italien gelegene Diözese der römisch-katholischen Kirche mit Sitz in Siena.

Das Bistum Siena wurde im 4. Jahrhundert gegründet und am 23. April 1459 von Papst Pius II. zum Erzbistum mit Sitz eines Metropoliten erhoben. Am 30. September 1986 wurde es von Papst Johannes Paul II. mit dem Bistum Colle di Val d’Elsa und dem Bistum Montalcino vereinigt und in die heutige Form umbenannt.

Das Erzbistum von Siena schenkte 2010 der orthodoxen Gemeinschaft in Siena eine Kirche, damit diese dort ihre byzantinischen Liturgiefeiern durchführen kann.[1]

Siehe auch[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. „Italien: Orthodoxe bekommen Kirche“, Radio Vatikan, 16. februar 2011

Weblinks[Bearbeiten]

Siena, Cattedrale di Santa Maria Assunta