Fallschirmjägertruppe (Bundeswehr)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Barettabzeichen der Fallschirmjäger der Bundeswehr
Deutscher Fallschirmjäger während eines Ausbildungssprungs über Altenstadt
Deutsche Fallschirmjäger bei einer Luftverladeübung mit einem Hubschrauber des Typs Bell UH-1D
Deutscher Fallschirmjäger mit Diensthund
Fallschirmjäger der Saarlandbrigade während der Parade zum französischen Nationalfeiertag in Paris am 14. Juli 2007

Die Fallschirmjägertruppe ist eine Truppengattung im Heer der Bundeswehr. Die deutsche Fallschirmjägertruppe zählt zu den Kampftruppen des Heeres und bildet mit der Gebirgs- und der Jägertruppe die Infanterie des Heeres. Die Fallschirmjägertruppe bildet den infanteristischen Kern der deutschen Luftlandetruppen. Besonders ausgerüstet und ausgebildet dient die Fallschirmjägertruppe für den infanteristischen Kampf in schwierigem Gelände und die Heranführung im Fallschirmsprung.

Auftrag[Bearbeiten]

Die Fallschirmjägertruppe wird wie die Jägertruppe eingesetzt. Konzipiert als leichte Infanterie wird die Fallschirmjägertruppe unter Verwendung leichter Waffen zu Fuß in unwegsamem und durchschnittenem Gelände eingesetzt und führt dort den infanteristischen Kampf. Die Anforderungen an die Soldaten der Fallschirmjägertruppe sind ebenso wie ihre Belastung im Einsatz sehr hoch. Fallschirmjäger kämpfen sowohl in der Verteidigung als auch im Angriff im Orts- und Häuserkampf, im Kampf um Gewässer, Wälder und Feldstellungen.[1][2]

Die Fallschirmjägertruppe wird unter Verwendung leichter, teilweise schwimmfähiger Kraftfahrzeuge oder durch die Luft in den Einsatzraum herangeführt. In Abgrenzung zur Jägertruppe sind sie besonders zur Heranführung durch die Luft per Fallschirmabsprung befähigt, können aber auch wie Teile der Jägertruppe mit Transporthubschraubern anlanden. Besonders schwierig sind dabei Absprung und Einsatz in unbekanntem Gelände. Fallschirmjäger können daher überraschend an entscheidenden Gefechtsabschnitten oder im Rücken des Gegners operieren. Durch diese Fähigkeit bilden Fallschirmjäger häufig operative Reserven oder „Kräfte der ersten Stunde“, die überraschend Brückenköpfe oder Schlüsselgelände nehmen können und dieses bis zum Eintreffen der nachrückenden Truppe halten können. Hinter gegnerischen Linien ist die Fallschirmjägertruppe in der Lage, aufgrund ihrer Bewaffnung und Ausrüstung für kurze Zeit ohne Unterstützung durch andere Truppen den infanteristischen Kampf auch im Jagdkampf zu führen. Feuerunterstützung leisten die eingegliederten schweren Kompanien mit ihren auf Waffenträger verlasteten Mörsern, Maschinenkanonen und Panzerabwehrwaffen. Zur Panzerabwehr ist die Infanteriegruppe durch mitgeführte Panzerabwehrhandwaffen bedingt befähigt. Gegen gegnerischen Beschuss und die Wirkung von ABC-Waffen ist die Fallschirmjägertruppe nur bedingt geschützt. Da die Fallschirmjäger nur mit leichten Waffen und leichten Spezialfahrzeugen ausgerüstet sind, benötigen sie bei längeren Einsätzen die Unterstützung anderer Truppengattungen. Die Kampf- und Führungsunterstützungsverbände der Luftlandebrigaden sind daher ebenfalls zur Luftlandung befähigt, um den Fallschirmjägern ins Einsatzgebiet folgen zu können.[3]

Geschichte[Bearbeiten]

Die Geschichte Luftlandetruppen und damit der Fallschirmjägertruppe der Bundeswehr begann gemäß Aufstellungsbefehl Nr. 21 am 3. Juli 1956 mit der Aufstellung der Luftlande-Jägerbataillone 106 Ellwangen und 116 Kempten. Nach der ursprünglichen Planung von 1955 sollte das Heer der Bundeswehr u.a. aus 2 Luftlandebrigaden bestehen. Erst Anfang November 1956 wurden je eine Luftlande- und Gebirgsjägerdivision ausgeplant. Der Aufstellungsbefehl Nr. 39 (Heer) vom 23. November 1956 des Bundesministers der Verteidigung befahl dann die Aufstellung 1. Luftlandedivision als 9. Division der Bundeswehr. Bis zum Beginn des Ausbildungsbetriebes durch die Luftlande- und Lufttransportschule im Februar 1958 fanden die ersten Fallschirmspringerlehrgänge auch für das Ausbildungspersonal an der Fallschirmspringerschule der 11. US-Luftlandedivision in Augsburg statt.[4]

Aus den aufgestellten Bataillonen wurden zunächst die Fallschirmjägerbrigade 25 („Schwarzwaldbrigade“) und Fallschirmjägerbrigade 26 („Saarlandbrigade“) zu je zwei Fallschirmjägerbataillonen aufgestellt. Die erste Herbstübung wurde 1958 mit verbündeten Streitkräften durchgeführt. In Folge wurde mit dem 3. Bataillon jeder Brigade eine Geräteverband aus Reservisten aufgestellt. Erst in der Heeresstruktur III wurde ein weiteres aktives Fallschirmjägerbataillon in den nun in Luftlandebrigade umbenannten Brigaden aufgestellt und der Geräteverband als viertes Bataillon umnummeriert. Anfang 1970 folgte die Aufstellung der Luftlandebrigade 27, die mittlerweile gemeinsam mit der Panzergrenadierbrigade 31 in die Luftlandebrigade 31 aufgegangen ist und der das Fallschirmjägerbataillon 373 der ehemaligen Jägerbrigade 37 unterstellt wurde.

Die Fähigkeit zur Panzerabwehr wurde bereits sehr früh in den 5./Schweren Jägerkompanien mit rückstoßfreien Geschützen M40 und Panzerabwehrlenkraketen SS.11 auf DKW Munga, später TOW auf Kraka gestärkt. Die Kraftkarren wurden ab 1991 durch den luftverlastbaren Waffenträger Wiesel ersetzt. In den 1970er Jahren wurden zusätzlich in den IV. Panzerabwehrzügen der Jägerkompanien das Panzerabwehrlenkraketensystem MILAN auf Iltis, danach Wolf eingeführt.

Ab 1991 waren Fallschirmjäger regelmäßig Teil des jeweils ersten deutschen Kontingents von Auslandseinsätzen, so u.a. 1993 beim Deutschen Unterstützungsverband Somalia.

Ab 1994 erfolgte eine mehrfache Umgliederung, der Stab der 1. Luftlandedivision wurde 1994 aufgelöst und ihre Verbände und Einheiten zunächst dem Kommando Luftbewegliche Kräfte/4. Division unterstellt. 1996 erfolgte die Auflösung der Luftlandebrigade 25 mit der parallel dazu verlaufenden Aufstellung des Kommando Spezialkräfte als neue Truppengattung am alten Standort Calw. Gleichzeitig wurden die Fernspähkompanie 100 und 300 sowie die Fallschirmjäger-Kommandokompanien aufgelöst und Teile der Angehörigen an das KSK überstellt. Fallschirmjäger und KSK wurden gemeinsam der Division Schnelle Kräfte unterstellt.

Als hochbeweglicher Anteil der Infanterie haben die Fallschirmjäger in den meisten westlichen Armeen ebenso wie in der Bundeswehr in den letzten Jahre auf Grund der veränderten Sicherheits- und Einsatzlage an Bedeutung gewonnen. Auch durch die gestiegene Notwendigkeit der „Operationen gegen irreguläre Kräfte“ im Rahmen der asymmetrischen Kriege im erweiterten Aufgabenspektrum der Bundeswehr sowie der steigenden Wahrscheinlichkeit von nationalen Einsätzen zur Evakuierung deutscher Staatsbürger aus Krisengebieten kommt den Fallschirmjägern auch zukünftig große Bedeutung zu.

Ausbildung[Bearbeiten]

Nach der Grundausbildung, die zu meist beim zukünftigen Stammtruppenteil in einer Rekruten- und Feldersatzkompanie oder direkt in der Stammkompanie mit dem Schwerpunkt infanteristischer Einsatz erfolgt, wird die weitere lehrgangsgebundene infanteristischen Ausbildung an der Infanterieschule in Hammelburg durchgeführt.

Zusätzlich zur Ausbildung im Infanteriekampf erfolgt die Fallschirmsprungausbildung an der Luftlande- und Lufttransportschule in Altenstadt, zukünftig Ausbildungsstützpunkt Luftlande und Lufttransport des Internationalen Hubschrauberausbildungszentrums. Der Fallschirmspringerlehrgang mit automatischer Fallschirmöffnung dauert 3 1/2 Wochen und beinhaltet fünf Sprünge. Nur bei Teilnahme an allen 5 Sprüngen (im Regelfall drei Reihensprünge, ein Sprung mit Waffe und Gepäck sowie ein Nachtsprung) wird das bronzene Fallschirmspringerabzeichen verliehen.

Angehörige der Fallschirmspezialzüge nehmen zudem am Freifalllehrgang und weiteren Ausbildungslehrgängen teil.

Eine erweitere Ausbildung erhalten die Fallschirmjäger der Fallschirmjägerkompanien EGB, die speziell zum Jagdkampf und im Zusammenwirken mit dem KSK eingesetzt werden können. Führer und Soldaten nehmen am Einzelkämpferlehrgang 1 und 2 sowie an Lehrgängen der Gebirgs- und Winterkampfschule und dem Ausbildungszentrum Spezielle Operationen teil. Siehe dazu vormals auch Fallschirmjägerkompanien B1 (Kommando).

Im Gegensatz zu den Soldaten der Fallschirmjägerkompanien werden Stabsdienstsoldaten meist bei anderen Truppengattungen ausgebildet und wie Sanitäter nach ihrer Grundausbildung in einem Sanitätsverband zuversetzt.

Organisation[Bearbeiten]

Einordnung[Bearbeiten]

Die Fallschirmjägertruppe zählt zu den Kampftruppen des Heeres und bildet mit der Jägertruppe und der Gebirgsjägertruppe die Infanterie des Heeres. Die Fallschirmjägertruppe bildet den infanteristischen Kern der deutschen Luftlandetruppen, wobei diese Zugehörigkeit eine Kategorisierung jenseits der offiziellen Truppengattungen des Heeres ist. Die deutschen Luftlandetruppen bilden im Wesentlichen die zu verschiedenen Truppengattungen zählenden Truppenteile der Luftlandebrigaden.

Das luftbewegliche Jägerregiment 1 folgt dem amerikanischen Konzept der Luftkavallerie und ist nicht Teil der Fallschirmjägertruppe, sondern war Bestandteil der Jägertruppe. Spezialkräfte wie die Fernspäher oder das Kommando Spezialkräfte sind zum infanteristischen Kampf durch ihren Auftrag, Gliederung und leichtere Ausrüstung nicht oder nur bedingt befähigt, werden aber wie Fallschirmjäger per Fallschirmsprung in ihr Einsatzgebiet verbracht. Diese Kräfte sind jedoch nicht Teil der Fallschirmjägertruppe, sondern der Truppengattung Spezialkräfte zugeordnet.

Aktive Truppenteile[Bearbeiten]

Die deutschen Fallschirmjäger sind in der Division Schnelle Kräfte zusammengefasst. Geführt werden die zur Zeit aufgestellten Fallschirmjägerbataillone durch die zwei Brigadestäbe der Luftlandebrigaden.

Bezeichnung Ort Verband Kräftekategorie
Internes Verbandsabzeichen Fallschirmjägerbataillon 261 Fallschirmjägerbataillon 261 Lebach Luftlandebrigade 26 Eingreifkräfte
Internes Verbandsabzeichen Fallschirmjägerbataillon 263 Fallschirmjägerbataillon 263 Zweibrücken Luftlandebrigade 26 Eingreifkräfte
Internes Verbandsabzeichen Fallschirmjägerbataillon 313 Fallschirmjägerbataillon 313 Seedorf Luftlandebrigade 31 Eingreifkräfte
Internes Verbandsabzeichen Fallschirmjägerbataillon 373 Fallschirmjägerbataillon 373 Seedorf Luftlandebrigade 31 Stabilisierungskräfte

Die Fallschirmjägerbataillone gliedern sich in 1./Stabs- und Versorgungskompanie mit unterstelltem Sicherungszug aus der 6./Feldersatzkompanie, dem Fallschirmspezialzug für Aufklärung, Erkundung und Sicherung einer Landezone, Erkundungs- und Verbindungszug, Hundeführerzug[5], Transportzug, Instandsetzungszug, Sanitätszug und Fernmeldezug sowie 2./ - 4./ Fallschirmjägerkompanie und 5./Schwere Jägerkompanie mit Feldkanonen, Panzerabwehrlenkwaffen und Mörsern auf Wieseln zur unmittelbaren Feuerunterstützung.

Mit dem Stationierungskonzept der Bundeswehr vom Oktober 2011 wurde bekannt, dass die Luftlandebrigaden 26 und 31 zur Luftlandebrigade 1 zusammengefasst und dieser das Fallschirmjägerregiment 26 und das Fallschirmjägerregiment 31 unterstellt werden. Die Brigade soll von der in Division Schnelle Kräfte umbenannten Division Spezielle Operationen geführt werden. Die Bataillonsebene entfällt.

Außer Dienst gestellte Truppenteile[Bearbeiten]

Ausrüstung[Bearbeiten]

Hauptwaffenssysteme[Bearbeiten]

Wiesel 1 mit Rüstsatz TOW
ESK Mungo

Als infanteristische Truppengattung verfügt die Fallschirmjägertruppe über vergleichsweise wenig Großgerät. Als Waffenträger für Maschinenkanone und TOW in den schweren Jägerkompanien dient der Wiesel. Mörser sind auf Geländewagen Wolf verlastet. Das ESK Mungo dient als luftverlastbares Transportfahrzeug für die Infanteriegruppe. Luftfahrzeuge werden durch die Luftwaffe oder durch die Heeresflieger gestellt.

Infanteriesysteme[Bearbeiten]

Im Konzept „Infanterist der Zukunft“ wird die Ausrüstung der Fallschirmjägertruppe weiterentwickelt.

Uniform[Bearbeiten]

Springerabzeichen in Bronze
Zweites deutsches Springerabzeichen - Aufnäher 1959-1966
Erstes deutsches Springerabzeichen - Metall - 1957-1959

Die Waffenfarbe der Fallschirmjägertruppe, die als Farbe der Litzen und Kragenspiegel getragen wird, ist (Jäger-) Grün. Die Waffenfarbe teilt sich die Fallschirmjägertruppe mit den anderen Truppengattungen der Infanterie sowie der Panzergrenadiertruppe, die vormals zur Infanterie gezählt wurde. Die Farbe des Barett der Fallschirmjägertruppe ist wie international für Luftlandetruppen üblich bordeauxrot. Das Barettabzeichen der Fallschirmjägertruppe zeigt einen von Eichenlaub umrahmten stürzenden Adler, der ähnlich auch im Verbandsabzeichen der Division Schnelle Kräfte abgebildet ist. Als Kennzeichen ihrer Zugehörigkeit zu den Luftlandetruppen tragen alle Soldaten der Division Schnelle Kräfte unabhängig von ihrer Truppengattung bordeauxrote Barette und mehrheitlich auch die Barettabzeichen der Fallschirmjägertruppe. Sonderabzeichen als Funktionsabzeichen ist das Fallschirmspringerabzeichen in den Stufen bronze, silber und gold.

Taktisches Zeichen[Bearbeiten]

Das taktische Zeichen der Fallschirmjägertruppe besteht dem allgemeinen NATO-Schema folgend aus der stilisierten Darstellung einer Fallschirmkappe auf zwei überkreuzten Linien. Die gekreuzten Linien (ähnlich einem Andreaskreuz) bilden das Grundzeichen aller Infanterietruppenteile der NATO. Es steht für gekreuzte Gewehre, Schwerter oder Bandeliers.

Dienstgradbezeichnungen[Bearbeiten]

Niedrigster Dienstgrad in Truppenteilen der Jäger-, Fallschirm- und Gebirgsjägertruppe ist der Jäger. Er entspricht dem Dienstgrad Schütze, Funker, Panzergrenadier, usw. (→ vgl. hier) anderer Truppengattungen. Die übrigen Dienstgrade entsprechen den allgemeinen Dienstgraden der Bundeswehr.

Traditionspflege und Kritik[Bearbeiten]

Der Bund Deutscher Fallschirmjäger dient als Traditionsverband und Unterstützer der Kriegsgräberfürsorge. Daneben existiert für Fallschirmjäger mit der Hempel-Stiftung eine gemeinnützige Vereinigung, die mit Geldern unproblematisch helfen und kameradschaftliche Aspekte unterstreichen soll.

Im Traditionserlass ist das Traditionsverständnis der Bundeswehr geregelt. Kritisiert wird daher die teils vermeintlich unkritische Erinnerung an die Fallschirmjägertruppe der Wehrmacht durch Teile der Fallschirmjägertruppe in der Bundeswehr. Die soldatischen Leistungen dieser als „alte Adler“ bezeichneten Wehrmachtsangehörigen erhalten besondere Anerkennung bei Teilen der deutschen Fallschirmjägertruppe, die besonders „Leistung und Opferbereitschaft“ beim Kampf um Kreta als soldatisch vorbildlich würdigen.[7] Nur leicht bewaffnete und auf sich gestellte deutschen Fallschirmjäger kämpften auf Kreta gegen teils mechanisierte Feindkräfte in befestigten Stellungen. Der auf Kreta gefallenen Soldaten wird, je nach Vorgesetztem mehr oder weniger inoffiziell, im Rahmen des sogenannten Kretatages am 20. Mai gedacht.[7][8][9]

Literatur[Bearbeiten]

  •  Sören Sünkler: Elite- und Spezialeinheiten Europas. Motorbuch Verlag, Stuttgart 2008, ISBN 3-613-02853-0.
  •  Sören Sünkler: Die Spezialverbände der Bundeswehr. Motorbuch Verlag, Stuttgart 2007, ISBN 3-613-02592-2.
  •  Carl Schulze, Torsten Verhülsdonk: Deutsche Fallschirmjäger heute: Von der 1. Luftlandedivision zum Kommando luftbewegliche Kräfte. VS-Books Verlag, o.O. 1998, ISBN 978-3-932077-09-8.
  •  o.A.: Fallschirmjäger. Die Geschichte der 1. Luftlande-Division. Enforcer Verlag, o.O. 2. Aufl. 1995, ISBN 978-3-939700-30-2.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Fallschirmjägertruppe (Bundeswehr) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. [1]
  2. [2]
  3. Findbuch zum Bestand BH 8-9 „1. Luftlandedivision“. Bundesarchiv, abgerufen am 1. Januar 2009.
  4.  Der Tod von Kempten. In: Der Spiegel. Nr. 24, 1957, S. 13 (online).
  5. Stärke 24 mit 18 Diensthunden meist Malinois als Personenspürhund oder Sprengstoffspürhund
  6. a b Die äquivalenten, ranghöheren und rangniedrigeren Dienstgrade sind im Sinne der ZDv 14/5 B 185 angegeben, vgl.  Der Bundesminister der Verteidigung (Hrsg.): ZDv 14/5. Soldatengesetz. DSK AV110100174, Änderungsstand 17. Juli 2008. Bonn 21. August 1978, Dienstgradbezeichnungen in der Bundeswehr, S. B 185 (Nicht zu verwechseln mit dem Gesetz über die Rechtsstellung der Soldaten (Soldatengesetz). Die in der Infobox dargestellte Reihenfolge der Dienstgrade entspricht nicht notwendigerweise einer der in der Soldatenlaufbahnverordnung vorgesehenen regelmäßig durchlaufenen Dienstgradabfolgen und auch nicht notwendigerweise der in der Vorgesetztenverordnung beschriebenen Dienstgradhierarchie im Sinne eines Vorgesetztenverhältnisses).
  7. a b  Fallschirmjäger halten Kreta-Kämpfer in Ehren. In: Süddeutsche Zeitung. SZ Landkreisausgaben. 15. Mai 2004, S. R2.
  8.  Kommandeur bricht mit umstrittener Tradition. In: Süddeutsche Zeitung. 6. November 1999, S. 64. Wolfram Wette: Brisante Tradition. Die Bundeswehr kämpft mit der Wehrmacht. In: Die Zeit. Nr. 52, 1997 (Zeit Online).
  9.  NS-Symbole und volksverhetzende Äußerungen in Fallschirmjäger-Bataillon-Ermittlungen eingeleitet. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 22. Dezember 1997.