Luftlandebrigade 25

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Luft-Lande-Brigade 25
„Schwarzwald“
— LLBrig 25 —
X
Luftlandebrigade 25 (Bundeswehr).svg
Verbandsabzeichen
Aktiv Mai 1957 bis 30. Sep. 1996
Land Flag of Germany.svg Deutschland
Streitkräfte Bundeswehr
Teilstreitkraft Bundeswehr Logo Heer with lettering.svg Heer
letzter Sitz des Stabes Calw
Kommandeur
letzter Kommandeur BrigGen Fred Schulz

Die Luftlandebrigade 25 „Schwarzwald“ mit Sitz des Stabes zuletzt in Calw war ein luftlandefähiger Großverband der 1. Luftlandedivision der Bundeswehr, der von der Gründung der Bundeswehr bis 1996 bestand. Stationierungsraum war der Schwarzwald.

Verbandsabzeichen[Bearbeiten]

Internes Verbandsabzeichen des Stabes /Stabskompanie Luftlandebrigade 25

Das, wie bei einer ersten Brigade einer Division üblich, in eine weiße Kordel eingefasste Verbandsabzeichen, zeigt einen entfalteten Fallschirm in Schattenfarbe auf blauem Grund mit "eingehängtem" nach unten deutenden Pfeil. Die Symbolik bezieht sich auf die Luftlandeaufgaben des Verbandes und taucht vereinfacht auch in Form des taktischen Zeichens der NATO-Fallschirmjägertruppen auf. Das Verbandsabzeichen unterschied sich nur durch die Paspelierung vom Abzeichen der Division sowie den Abzeichen der "Schwesterbrigaden" in der 1. Luftlandedivision.

Geschichte[Bearbeiten]

Heeresstruktur I und II[Bearbeiten]

Die Brigade wurde im Mai 1957 in Esslingen als Luftlandekampfgruppe A 9 aufgestellt und verlegte im September 1958 nach Sigmaringen. Dort erfolgte im März 1959 die Umbenennung in Fallschirmjägerbrigade 25. Die Brigade war von Beginn an der 1. Luftlandedivision unterstellt. Das Stationierungskonzept der Heeresstruktur II sah eine räumlich nähere Stationierung der Fallschirmjägerbrigaden 25 und 26 vor, so dass die Fallschirmjägerbrigaden 25 im Juni 1961 ihren Stabssitz nach Calw und unterstellte Truppenteile auch nach Nagold im Schwarzwald verlegten. Hinzu kam das FschArtBtl 255, das von März 1959 bis Oktober 1961 in Großengstingen stationiert war, von wo aus es nach Calw verlegte und im April 1970 als GebArtBtl 81 aus der Brigade ausgegliedert wurde.

Heeresstruktur III und IV[Bearbeiten]

Im Juli 1971 erhielt die Brigade ihren endgültigen Namen Luftlandebrigade 25 (LLBrig 25). In der Heeresstruktur II (1959–1969) unterstand der Brigade noch das Versorgungsbataillon (Fsch) 256, das ab Oktober 1971 aufgelöst wurde und zur Luftlandeversorgungskompanie 250 in Calw umgegliedert wurde. Außerdem verlor die Brigade im April 1982 in der Heeresstruktur IV in der Friedensgliederung ihre Luftlandepionierkompanie 250, die im Frieden direkt dem Korpspionierbataillon unterstellt wurde. Gleichzeitig wurde aber aus Personal der 3. / leichtes Pionierbataillon 240 eine neue Luftlandepionierkompanie 250 am 1. Juli 1982 in Passau in Dienst gestellt, die jedoch truppendienstlich im Frieden weiterhin dem leichten Pionierbataillon 240 unterstellt blieb. Am 19. März 1990 wurde die Luftlandepionierkompanie 250 wieder der Luftlandebrigade 25 unterstellt. Erst am 1. März 1993 verlegte die Luftlandepionierkompanie 250 nach Nagold. 1990 (Heeresstruktur IV) unterstanden der Luftlandebrigade 25:

  • Fallschirmjägerbataillon 251 (Calw)
  • Fallschirmjägerbataillon 252 (Nagold)
  • Fallschirmjägerbataillon 253 (Nagold)
  • Fallschirmjägerbataillon 254 (Calw)Mob.Reserve Btl
  • Feldersatzbataillon 240 (Calw)
  • Stabskompanie (Calw)
  • Luftlandemörserkompanie 250 (Calw)
  • Luftlandesanitätskompanie 250 (Calw)
  • Luftlandeversorgungskompanie 250 (Calw)
  • Luftlandepionierkompanie 250 (Passau, ab März 1993 Nagold)

Die Verleihung des Beinamens „Schwarzwald“ erfolgte am 24. August 1989 durch den Inspekteur des Heeres, Generalleutnant Henning von Ondarza.

Heeresstruktur V bis Auflösung[Bearbeiten]

In der Heeresstruktur V gehörte das Fallschirmpanzerabwehrbataillon 283 zur Brigade. Im September 1996 wurde die Brigade aufgelöst. Aus Teilen ging nach der Auflösung das Kommando Spezialkräfte hervor. 1991 führte die Brigade die Operation Kurdenhilfe im Irak durch. Beteiligt waren etwa 500 Mann aus dem Bereich des Korps. Im Februar und März 1994 unterstützte die Luftlandebrigade 25 die humanitäre Hilfsaktion Operation Provide Promise in Bosnien auf der Rhein-Main Air Base der US-Luftwaffe. Beteiligt war logistisches und unterstützendes Fachpersonal in geringer Stärke. Diese beiden humanitären Aktionen sollten die letzten in der Geschichte der Brigade sein und mithin die einzigen mit einem Auslandsbezug.

Kommandeure[Bearbeiten]

Die Kommandeure der Brigade waren (Dienstgrad bei Kommandoübergabe):

Nr. Name Beginn der Berufung Ende der Berufung
13 Brigadegeneral Fred Schulz Februar 1993 September 1996
12 Oberst Manfred Reinig August 1992 Februar 1993
11 Brigadegeneral Alexander Bergenthal September 1990 August 1992
10 Brigadegeneral Godehard Schell 1. Oktober 1984 September 1990
9 Brigadegeneral Otto Biemann 1. Oktober 1979 1. Oktober 1984
8 Oberst Wolfgang Odendahl 1. Oktober 1977 1. Oktober 1979
7 Oberst Dr. Harro Tiedgen September 1975 1. Oktober 1977
6 Oberst Gerhard Deckert 1. Oktober 1972 September 1975
5 Brigadegeneral Dr. Hans Spiegel Dezember 1969 1. Oktober 1972
4 Oberst Hans Duijkers September 1969 Dezember 1969
3 Oberst Hans Teusen April 1965 September 1969
2 Oberst Hans-Gotthard Pestke Dezember 1962 April 1965
1 Oberst Gerhart Schirmer Mai 1957 Dezember 1962

Die Bataillone der Brigade[Bearbeiten]

Fallschirmjägerbataillon 251[Bearbeiten]

Internes Verbandsabzeichen des Fallschirm-
jägerbataillons 251

Das Fallschirmjägerbataillon 251 wurde 1957 als Luftlandejägerbataillon 29 in Altenstadt bei Schongau aufgestellt und am 1. April 1959 in Fallschirmjägerbataillon 251 umbenannt.

Von 1982 bis ca. 1988 wurden in diesem Bataillon große Teile der Unteroffizierausbildung der Luftlandebrigade 25 durchgeführt (Lehrgang ’’Unteroffizier-Lehrgang Teil A’’). Dazu wurde jeweils in den Fallschirmjägerkompanien quartalsweise ein Spezialzug "Unteroffiziersausbildung" aufgestellt.

1996 wurde das Bataillon aufgelöst, Teile wurden in das Kommando Spezialkräfte übernommen.

Gliederung[Bearbeiten]

Das Bataillon bestand bei seiner Auflösung 1996 aus

Bewaffnung und Ausrüstung[Bearbeiten]

  • Die 2./ und 3./ waren mit Panzerabwehrlenkraketen MILAN ausgestattet.
  • Die 4./ und 5./ waren mit Panzerabwehrlenkraketen TOW (I. und II. Zug) und 20 mm Maschinenkanone FK 20-2 (III. Zug) auf KRAKA ausgestattet.

Standorte[Bearbeiten]

Kommandeure[Bearbeiten]

  • 02/1957-05/1957: OTL Schirmer
  • 05/1957-07/1958: OTL Hofmann
  • 08/1958-09/1962: OTL Schmücker
  • 10/1962-01/1966: OTL Riemer
  • 01/1966-03/1970: OTL Schreg
  • 03/1970-09/1972: OTL Abele
  • 10/1972-09/1978: OTL Dietrich
  • 10/1978-09/1982: OTL Düesberg
  • 10/1982-09/1984: OTL Kunold
  • 10/1984–03/1987: OTL Digutsch
  • 04/1987-03/1989: OTL Rosenberger
  • 04/1989–03/1991: OTL Carl-Hubertus von Butler
  • 04/1991–12/1993: OTL Möller
  • 12/1993-07/1996: OTL von Pescatore
  • 07/1996-09/1996: M May (mit der Führung beauftragt)

sonstige Persönlichkeiten die mit dem Bataillon in Verbindung stehen[Bearbeiten]

  • Brigadegeneral a.D. Reinhard Günzel
  • der Ex-Tennisprofi - und Management Coach Boris Grundl leistete seinen Grundwehrdienst im FschJgBtl 251 und wurde dort zum Reserveoffizier ausgebildet.
  • der Geograph Christophe Neff leistete seinen Grundwehrdienst im FschJgBtl 251 und wurde dort zum Reserveoffizier ausgebildet [1].
  • der Politiker Dirk Niebel begann im FschJgbtl seine Unteroffiziersausbildung [1].
  • der Politiker, Sportfunktionär und Reserveoffizier Gerhard Mayer-Vorfelder übte mehrmals im Fallschirmjägerbataillon 251
  • Otto Hauser Regierungssprecher und Parlamentarischer Staatssekretär a.D. gehörte dem FschJgBl 251 und der 1. Luftlandedivision als Reserveoffizier an.

Fallschirmjägerbataillon 252[Bearbeiten]

Internes Verbandsabzeichen
des Fallschirmjägerbataillon 252

Gliederung[Bearbeiten]

  • 1. Kompanie: Stabs- und Versorgungskompanie
  • 2. Kompanie: Fallschirmjägerkompanie
  • 3. Kompanie: Fallschirmjägerkompanie
  • 4. Kompanie: Luftlandepanzerabwehrkompanie, ab 1992 Fallschirmjägerkompanie
  • 5. Kompanie: Luftlandepanzerabwehrkompanie, ab 1992 Fallschirmjägerkompanie B1 (Kommandokomponente der deutschen Bundeswehr und gleichzeitig der Vorgänger des heutigen Kommando Spezialkräfte (KSK))
Internes Verbandsabzeichen
der Kommandokompanie
des Fallschirmjägerbataillons 252

Bewaffnung und Ausrüstung[Bearbeiten]

  • Die 2./ und 3./ waren mit Panzerabwehrlenkraketen MILAN ausgestattet.
  • Die 4./ und 5./ waren bis 1992 mit Panzerabwehrlenkraketen TOW (I. und II. Zug) und 20 mm Maschinenkanone FK 20-2 (III. Zug) auf KRAKA ausgestattet.

ab 1992 war die 5./ zusätzlich zur Bewaffnung einer Fallschirmjägerkompanie ausgestattet mit:

und Fremdwaffen aus Ost-Produktion wie z.B. AK-47 und AK-74, Wieger STG 940, Dragunow-Scharfschützengewehr, Skorpion, Makarow und deren Versionen.

Einsätze[Bearbeiten]

Die 5./FschJgBtl 252 (B1 Kommando) stellte einen Sicherungszug im Rahmen des UN-Einsatzes für die deutschen Truppen im Feldlazarett.

Ärmelabzeichen einer Kommandokompanie

Standort[Bearbeiten]

Das Btl. wurde in Clausthal-Zellerfeld (Harz) aufgestellt und verlegte nach Bau einer neuen Kaserne nach Nagold, in die Eisberg-Kaserne - der Kommandeur FschJgBtl 252 war gleichzeitig Standortältester

Kommandeure[Bearbeiten]

  • 06/1960-07/1961: M Klitzing
  • 07/1961-07/1965: OTL Stobbe
  • 07/1965-03/1968: OTL Schoffer
  • 03/1968-08/1970: M Hagenbruck
  • 08/1970-09/1972: OTL Jahnel
  • 09/1972-01/1977: OTL Reichert
  • 01/1977-10/1981: OTL Rickert
  • 10/1981-06/1983: OTL Lehmann
  • 06/1983-04/1988: OTL von Baer
  • 04/1988-09/1992: OTL Muhl
  • 10/1992-06/1994: OTL Kästner
  • 06/1994-11/1995: OTL Pomplun
  • 02/1996-09/1996: M Neumann bzw. M i.G. Gnoyke (mit der Führung beauftragt)

Fallschirmjägerbataillon 253[Bearbeiten]

Internes Verbandsabzeichen des Fallschirm-
jägerbataillons 253

Das Fallschirmjägerbataillon 253 wurde am 1. April 1982 als drittes Bataillon der Brigade aufgestellt.

Das Bataillon wurde ab Oktober 1990 im Rahmen der vorgezogenen Organisationsmaßnahmen zur Heeresstruktur 5 zu Aufstellung des Fallschirmpanzerabwehrbataillons 283 herangezogen und 1991 aufgelöst.

Gliederung[Bearbeiten]

  • 1. Kompanie: Stabs- und Versorgungskompanie
  • 2. Kompanie: Fallschirmjägerkompanie
  • 3. Kompanie: Fallschirmjägerkompanie
  • 4. Kompanie: Luftlandepanzerabwehrkompanie
  • 5. Kompanie: Luftlandepanzerabwehrkompanie

Bewaffnung und Ausrüstung[Bearbeiten]

  • Die 2./ und 3./ waren mit Panzerabwehrlenkraketen MILAN ausgestattet.
  • Die 4./ und 5./ waren mit Panzerabwehrlenkraketen TOW (I. und II. Zug) und 20 mm Maschinenkanone FK 20-2 (III. Zug) auf KRAKA ausgestattet.
  • Das FschJg Btl 253 wurde 1989 der AMF-L unterstellt und wurde mit spezieller Winterkampfausrüstung u.a. Bv 206 D Hägglunds Mehrzweckgelände- und Überschneefahrzeugen ausgestattet.

Standort[Bearbeiten]

  • Nagold, Eisberg-Kaserne

Kommandeure[Bearbeiten]

  • 03/1982–02/1985: OTL Rhode
  • 03/1985-03/1987: OTL Gerber
  • 04/1987–03/1990: OTL Kellerhoff
  • 04/1990–02/1992: OTL Dotschkal

Fallschirmpanzerabwehrbataillon 283[Bearbeiten]

Internes Verbands-
abzeichen des FschPzabwBtl 283

Das Fallschirmpanzerabwehrbataillon 283 (FschPzabwBtl 283) wurde ab Oktober 1990 im Rahmen der vorgezogenen Organisationsmaßnahme zur Heeresstruktur 5 aufgestellt. Es wurde aus dem aufzulösenden Fallschirmjägerbataillon 253 und dem aufzulösenden Panzerbataillon 283, bisher Panzerbrigade 28, gebildet und am 10. Februar 1992 in Münsingen in Dienst gestellt. Der Teil Fallschirm im Namen bedeutete nicht, dass die Kräfte des Bataillons mit Fallschirmen abgesetzt werden sollten, sondern war traditionell Bestandteil der Namen der Verbände einer Luftlandebrigade.

In der Heeresstruktur 5 der Bundeswehr sollte u. a. die Fähigkeit der Luftlandebrigaden, massierte Panzerangriffe abwehren zu können, verstärkt werden. Daher wurde ein Bataillon dieser Brigaden in ein Panzerabwehrbataillon umgegliedert. Die Fallschirmjägerbataillone verfügten zwar bereits mit den Luftlandepanzerabwehrkompanien (4. und 5. Kompanie) über entsprechende Fähigkeiten mit KRAKA /Milan, doch hatte deren Besatzung im Kampf keinerlei Schutz, da das Fahrzeug ungepanzert war. Dieser Mangel sollte durch die Ausrüstung der neuen Bataillone behoben werden. In der Bundeswehr gab es drei reine Panzerabwehrbataillone in dieser Form nur wenige Jahre.

Das Bataillon hatte mit der "1st Bn 10th Special Forces Group" in Böblingen eine Patenschaft. Obwohl die bevorstehende Auflösung seit März 1995 bekannt war, führte das Bataillon im November 1995 noch eine Truppenwehrübung mit Reservisten durch. Die letzten Rekruten kamen am 2. Januar 1996 ins Bataillon.

Das Bataillon wurde mit Auflösungsappell am 19. September 1996 zum 30. September 1996 aufgelöst.

Gliederung[Bearbeiten]

Das Bataillon bestand aus

  • 1. Kompanie: Stabs- und Versorgungskompanie
  • 2. Kompanie: Panzerabwehrkompanie
  • 3. Kompanie: Panzerabwehrkompanie
  • 4. Kompanie: Panzerabwehrkompanie
  • 5. Kompanie: Panzerabwehrkompanie (Kompaniespruch "Klagt nicht, kämpft")

Bewaffnung und Ausrüstung[Bearbeiten]

Das Bataillon verfügte mit dem Waffenträger Wiesel 1 mit TOW-Panzerabwehrraketen in je zwei Zügen der Panzerabwehrkompanien über ein leichtgepanzertes, nachtkampffähiges Waffensystem. Ein dritter Zug in den Kompanien war mit dem Waffenträger Wiesel 1 MK 20 ausgestattet.

Obwohl ein Absetzen mit Fallschirmen möglich gewesen wäre, sollte der Einsatz durch Luftlandungen mittels Hubschraubern oder Transportflugzeugen erfolgen.

Nach Auflösung der Fallschirmpanzerabwehrbataillone wurden die schweren Kompanien der Jäger- und Gebirgsjägerbataillone mit den vorhandenen Waffenträgern Wiesel 1 ausgestattet.

Standort[Bearbeiten]

  • ab 1990: Münsingen, Herzog-Albrecht-Kaserne

Kommandeure[Bearbeiten]

  • 02/1992-06/1994: OTL Guderian (Sohn des Panzergenerals Heinz Günther Guderian und Enkel der "Panzerlegende" Heinz Guderian), zuvor Kommandeur Panzerbataillon 283
  • 06/1994-05/1996: OTL Volker Halbauer
  • 05/1996-09/1996: M Alexander Claus (mit der Führung beauftragt)

Fallschirmjägerbataillon 254[Bearbeiten]

Internes Verbandsabzeichen
des Fallschirmjägerbataillons 254

Feldersatzbataillon 240[Bearbeiten]

Bezeichnung[Bearbeiten]

  • FschJgFErsBtl (GerEinh): 12/1961-09/1968
  • LLFErsBtl 257: 10/1968-03/1982
  • FErsBtl 240: 04/1982-09/1993
  • LLFErsKp 250: 10/1993-06/1996

Standort[Bearbeiten]

  • Malmsheim: 12/1961-10/1976
  • Calw: 10/1976-09/1993

Bataillonskommandeure[Bearbeiten]

  • 12/1961-11/1962: OTL d.R. Kirsten
  • 12/1962-07/1972: OTL d.R. Jöst
  • 07/1972-10/1974: OTL d.R. Rauch
  • 10/1974-06/1986: OTL d.R. Seidel
  • 06/1986-05/1988: OTL d.R. Gruss
  • 02/1989-09/1993: OTL d.R. Glinka

Die Selbständigen Brigadeeinheiten[Bearbeiten]

Luftlandepionierkompanie 250[Bearbeiten]

Internes Verbandsabzeichen der Luftlandepionierkompanie 250


Luftlandesanitätskompanie 250[Bearbeiten]

Internes Verbandsabzeichen der Luftlandesanitätskompanie 250

Luftlandeversorgungskompanie 250[Bearbeiten]

Internes Verbandsabzeichen der Luftlandeversorgungskompanie 250


Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Ottmar Schreiner – Sozialdemokrat, Fallschirmjägeroffizier und Katholik (21.04.2013). In: paysagesblog. 21. April 2013. Abgerufen am 19 August 2013.

Literatur[Bearbeiten]

  • Fallschirmjäger – Die Geschichte der 1. Luftlandedivision 1956–1994, 1. Luftlandedivision, Nachlaß Hempel, Bruchsal 1994 (neu aufgelegt im Barett Verlag, Solingen, 1995, ISBN 3-924753-59-8)
  • Portrait eines Spezialgroßverbandes des Heeres: 1957 - 1996: Fallschirmjägerbrigade 25 - Luftlandebrigade 25". Heeresamt, Köln 1996
  • Joachim Lenk, Von der Schneeschuhkompanie zum Panzerbataillon - Münsinger Soldatenleben 1915 bis 2004, Wiedemann Verlag, Münsingen, 2004, ISBN 3-9805531-8-3

Weblinks[Bearbeiten]


48.7074178.772669Koordinaten: 48° 42′ 27″ N, 8° 46′ 22″ O