Hamburger Rathaus

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Hamburger Rathaus
HH Rathaus pano1.jpg
Daten
Ort Hamburg
Baumeister Bernhard Hanssen, Wilhelm Meerwein, Johannes Grotjan, Wilhelm Hauers, Hugo Stammann, Gustav Zinnow
Baujahr 1886 bis 1897
Höhe 112 m
Grundfläche 7.840 m²
Koordinaten 53° 33′ 1″ N, 9° 59′ 32″ O53.5502777777789.9922222222222Koordinaten: 53° 33′ 1″ N, 9° 59′ 32″ O
Besonderheiten
Sitz der Bürgerschaft und des Senats der Freien und Hansestadt Hamburg
Das Rathaus vom Turm der Petrikirche aus gesehen
Das alte Rathaus mit dem Niedergericht an der Trostbrücke, Kupferstich um 1850/1900
Das Rathaus vom Turm der Nikolaikirche aus gesehen. Im Hintergrund Binnen- und Außenalster
Lateinischer Sinnspruch über dem Portal des Rathauses: Sinngemäß übersetzt: Die Freiheit, die die Alten erwarben, möge die Nachwelt würdig erhalten.
Blick vor dem Bau des Rathauses, von den Alsterarkaden über die Kleine Alster in Richtung Hamburger Börse
Zeichnung von Wilhelm Kretschmer, 1879
Der Senat hält 1897 Einzug ins neue Rathaus
Lage in Hamburg

Das Hamburger Rathaus ist der Sitz der Bürgerschaft (Parlament) und des Senats (Landesregierung) der Freien und Hansestadt Hamburg.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte [Bearbeiten]

Die Vorgänger [Bearbeiten]

Das heutige Rathaus ist vermutlich das sechste Rathaus der Stadtgeschichte. Die beiden ersten standen wahrscheinlich in der Neustadt am Hopfenmarkt und in der erzbischöflichen Altstadt am Alten Fischmarkt. Nach der Vereinigung beider Städte im Jahr 1216 entstand ein gemeinsames Rathaus an der Kleinen Johannisstraße, Ecke Dornbusch. Durch einen Brand 1284 wurden alle Häuser und vermutlich auch das Rathaus zerstört. Einzig das Kellergewölbe blieb erhalten und diente als Ratsweinkeller und Weinlager. Das darauf errichtete Gebäude erhielt später den Namen Eimbeck'sches Haus da es als einziges eine Ausschank-Konzession für Einbecker Bier besaß. Der Ratsweinkeller stürzte 1842 beim Großen Brand zur Hälfte ein. Eine geborgene Bacchus-Figur steht noch heute im Rathaus am Treppenabgang zum Ratsweinkeller (Eingang Große Johannisstraße).

Um 1290 wurde ein größeres Rathaus am Neß an der Trostbrücke erbaut. Der Backsteinbau, auf einer Fläche von 26-mal 17 Metern mit einer zweigeschossigen Halle errichtet, wurde nach und nach erweitert. Das Niedergericht kam hinzu und zu Beginn des 17. Jahrhunderts ein Renaissance-Anbau. 1619 zog die Hamburger Bank mit ein. Dieses Gebäude-Ensemble in Nachbarschaft zur alten Hamburger Börse bildete mehrere Jahrhunderte das politische und wirtschaftliche Zentrum Hamburgs. Im Jahr 1842 wurde das Rathaus (vergeblich) gesprengt, um das Feuer aufzuhalten. Einige Standbilder von deutschen Kaisern, die seit 1640 an der Fassade dieses Rathauses eingefügt waren, sind erhalten geblieben und nun an der Außenfassade des Museum für Hamburgische Geschichte (hamburgmuseum) zu sehen. Auch sind mit Brandschutt verschmolzene Silberbarren des Silberschatzes im Phönix-Saal des Rathauses ausgestellt. 1842 wird das Waisenhaus an der Admiralitätsstraße (erbaut 1785, zerstört im Zweiten Weltkrieg, Gedenkplatte und Portalbogen vor Ort erhalten) zum provisorischen Rathaus. Die Bürgerschaft tagte auch im Haus der Patriotischen Gesellschaft, das 1847 an der Stelle des zerstörten Rathauses errichtet wurde und noch heute steht (1923 Aufstockung, 1943 bis auf Außenmauern und untere Gewölbe ausgebombt, 1957 Wiederaufbau vollendet).

Planung und Bau des heutigen Rathauses [Bearbeiten]

Nachdem das alte Hamburger Rathaus an der Trostbrücke dem Großen Brand von 1842 zum Opfer gefallen war, wurde als Standort des neuen Rathauses ein Platz an der kleinen Alster, auf der Rückseite der neuen Börse ausgewählt, die als einziges Gebäude in diesem Gebiet über den Brand gerettet wurde. Die Realisierung des Baus dauerte allerdings 43 Jahre von den ersten abgelehnten Wettbewerbsentwürfen 1854 (43 Entwürfe) und von 1876 (128 Entwürfe) über die endgültige Annahme 1884 bis zur Fertigstellung 1897.

Gebremst wurde das Vorhaben zunächst durch den vorrangigen Wiederaufbau der Stadt, auch die politischen Umbrüche der Revolution von 1848/49, der Wirtschaftskrise von 1857, die Auseinandersetzungen der Großmächte bis zur Reichsgründung 1870/71, ein Bauarbeiter-Streik 1889 und die Choleraepidemie von 1892, vor allem aber die Tatsache, dass viele Stimmen sich über die Gestaltung und den Bauplatz einbrachten, ohne eine Entscheidung zu treffen, führten zu großen Verzögerungen. Eine Vielzahl bekannter Architekten war mit Entwürfen vertreten (z. B. Gottfried Semper, William Lindley, Alexis de Chateauneuf, George Gilbert Scott - Sieger 1854, Ludwig Bohnstedt, Mylius & Bluntschli - Sieger 1876, Jürgensen und Jensen[1] und Otto Wagner). Die Planung erfolgte schließlich durch eine Hamburger Architektengruppe, dem Rathausbaumeisterbund, unter der Leitung von Martin Haller mit seinem Sozius Leopold Lamprecht und den Architekten Bernhard Hanssen, Wilhelm Meerwein, Johannes Grotjan, Wilhelm Hauers, Hugo Stammann, Gustav Zinnow, die ohne Auftrag 1880 den später realisierten Entwurf erstellten und von 1886 an durchführten.

Architektur [Bearbeiten]

Das Hamburger Rathaus ist eines der wenigen vollständig erhaltenen Beispiele des Historismus in Deutschland. Der dreiflügelige Granit- und Sandsteinbau besitzt eine 111 Meter breite Fassade mit einem 112 Meter hohen Mittelturm. Das Dach ist kupfergedeckt. Die hervorragende Kombination von italienischen und norddeutschen Renaissance-Elementen an der Fassade erzeugt eine harmonische Gesamtwirkung. Auf der Rathausmarktseite stehen zwischen den Fensternischen zwanzig Könige und Kaiser des alten deutschen Reiches, von Karl dem Großen bis Franz II. Über den Monarchen thronen am Mittelturm die Darstellungen der bürgerlichen Tugenden; Weisheit, Eintracht, Tapferkeit und Frömmigkeit. Dass die bürgerlichen Tugenden über den Kaisern angeordnet sind, versinnbildlicht die Freiheit der Stadt Hamburg gegenüber der Krone, da Hamburg keine Kaiserstadt, sondern eine Hansestadt war. Über dem Haupteingang befindet sich zudem ein Mosaik, das die hamburgische Nationalallegorie Hammonia darstellt. Das Fundament des Rathauses ist aufgrund der Bodenbeschaffenheit auf mehr als 4000 Eichenpfählen gegründet.

Innenhof [Bearbeiten]

Zusammen mit der 1841 erbauten Börse hat das Rathaus einen prächtigen Innenhof, der vom Alten Wall und der Großen-Johannis-Straße aus zugänglich ist. Der Innenhof mit seinen reichdekorierten Fassaden im Stil der italienischen und norddeutschen Renaissance und dem zentralen Hygieia-Brunnen, ist architektonisch gesehen einer der wohl anspruchsvollsten und gelungensten Plätze der Stadt. In etwa zwölf Metern Höhe wird der Hof von sechs Nischenfiguren gesäumt. Die Figuren stellen Bischöfe dar, welche für die Geschichte der Stadt Hamburg von Bedeutung waren. Das Standbild des Bischofs Adalbert stammt von Bildhauer Wilhelm Wandschneider.

Hygieia-Brunnen [Bearbeiten]

Der Hygieia-Brunnen

Im Innenhof des Rathauses befindet sich der Hygieia-Brunnen, gestaltet 1895/1896 von dem Bildhauer Joseph von Kramer (1841–1908), einem Bruder von Theodor von Kramer. Die weibliche Bronzefigur, die Hygieia, eine Allegorie für Gesundheit, tritt auf einen Drachen, der symbolisch für die Choleraepidemie von 1892 steht. Auch praktisch steht dieser Brunnen für Hygiene, da sich in seinem Sockel die Einlässe des Belüftungssystems des Rathauses befinden. Ursprünglich war auf dem Platz eine Figur des Handelsgottes Merkur geplant. Nach der großen Choleraepidemie mit Tausenden von Toten entschied man sich aus Imagegründen jedoch für die Göttin der Reinheit. Die die Hygieia umgebenden Figuren stellen den Nutzen und die Verwendung des Wassers dar.

Diele [Bearbeiten]

Durch den Haupteingang erreicht man zunächst die Diele, eine große Säulenhalle. Zu ebener Erde angelegt, spiegelt sie das Regiment der Bürger architektonisch wider – im Gegensatz zu anderen Herrschaftshäusern soll der Bürger hier nicht zu den Machthabern hinaufsteigen müssen. Auf den Säulen der Diele befinden sich medaillonförmige Reliefs bürgerlicher Persönlichkeiten, die im Kontrast zu den Kaisern der Außenfassade die bürgerlichen Werte repräsentieren. Ausgewählt wurden Juristen, Theologen, Philologen, Historiker, Naturforscher, Kaufleute, Bankiers, Dichter, Maler, Architekten und „Wohltäter“. Ausschließlich aus der letzten Kategorie setzen sich die Bürgerinnen zusammen, die auf der so genannten Frauensäule abgebildet sind.

In der Reihenfolge des kleinen Buches von Harald Richert befinden sich an den Säulen und zusätzlich auch an der Wand zum Innenhof die Reliefporträts folgender „Verdienter Hamburger“. [2] (Reihenfolge wie in dem Buch – von der Bürgerschaftstreppe zur Senatstreppe zurück zur Bürgerschaftstreppe und dann zum Innenhof)

  1. Johann Klefeker * 1698 † 1775
  2. Johann Carl Knauth * 1800 † 1876
  3. Matthäus Schlüter * 1648 † 1719
  4. Isaac Wolffson * 1817 † 1895
  5. Hermann Baumeister * 1806 † 1877
  6. Nicolaus Adolf Westphalen * 1793 † 1854
  7. Erdmann Neumeister * 1671 † 1756
  8. Johannes Aepin * 1499 † 1553
  9. Johannes Bugenhagen * 1485 † 1558
  10. Nikolaus Staphorst * 1679 † 1731
  11. Joachim Heinrich Campe * 1746 † 1818
  12. Johann Hinrich Wichern * 1808 † 1881
  13. Hermann Samuel Reimarus * 1694 † 1768
  14. Michael Richey * 1678 † 1761
  15. Otto Beneke * 1812 † 1891
  16. Johann Martin Lappenberg * 1794 † 1865
  17. Johann Georg Büsch * 1728 † 1800
  18. Adolph Soetbier * 1814 † 1892
  19. Franz Encke * 1791 † 1865
  20. Joachim Jungius * 1587 † 1657
  21. Heinrich Hertz * 1857 † 1894
  22. Carl Rümker * 1788 † 1862
  23. Georg Heinrich Sieveking * 1751 † 1799
  24. Johannes Schuback * 1732 † 1817
  25. Heinrich Schröder * 1784 † 1883
  26. Martin Johann Jenisch * 1760 † 1827
  27. Salomon Heine * 1767 † 1844
  28. Heinrich Johann Merck * 1770 † 1853
  29. Peter Averhoff * 1723 † 1809
  30. Caspar Voght * 1752 † 1839
  31. Charlotte Paulsen * 1797 † 1862
  32. Emilie Wüstenfeld * 1817 † 1874
  33. Mathilde Arnemann * 1809 † 1896
  34. Amalie Sieveking * 1794 † 1859
  35. Friedrich Gottlieb Klopstock * 1724 † 1803
  36. Friedrich von Hagedorn * 1708 † 1754
  37. Barthold Heinrich Brockes * 1680 † 1747
  38. Gotthold Ephraim Lessing * 1729 † 1781
  39. David Christopher Mettlerkamp * 1774 † 1850
  40. Albert Methfessel * 1785 † 1869
  41. Heinrich Barth * 1821 † 1865
  42. Friedrich Christoph Perthes * 1772 † 1843
  43. Johannes Brahms * 1833 † 1897
  44. Friedrich Ludwig Schröder * 1744 † 1816
  45. Carl Philipp Emanuel Bach * 1714 † 1788
  46. Felix Mendelssohn Bartholdy * 1809 † 1847
  47. Hermann Kauffmann * 1808 † 1889
  48. Philipp Otto Runge * 1777 † 1810
  49. Martin Gensler * 1811 † 1881
  50. Johannes Dalmann * 1823 † 1875
  51. Andreas Schlüter * 1662 † 1714
  52. Gottfried Semper * 1803 † 1879
  53. Ernst Georg Sonnin * 1713 † 1794
  54. Balthasar Denner * 1685 † 1749
  55. Christian Friedrich Wurm * 1803 † 1859
  56. Gabriel Riesser * 1806 † 1863
  57. Andreas Meyer * 1837 † 1901
  58. Moritz Heckscher * 1797 † 1865
  59. Justus Brinckmann * 1843 † 1915
  60. Alfred Lichtwark * 1852 † 1914
  61. Albert Ballin * 1857 † 1918
  62. Carl von Ossietzky * 1889 † 1938
  63. Elise Averdieck * 1808 † 1907
  64. Johannes Wedde * 1843 † 1890

Von der Diele führen zwei große Treppenhäuser jeweils zum Senats- (rechts) bzw. Bürgerschaftsflügel (links). Die Diele ist öffentlich zugänglich. Hier beginnen auch die regelmäßig stattfindenden Führungen (auch fremdsprachliche) durch die repräsentativen Räume von Parlament und Senat, soweit dort stattfindende Veranstaltungen dies zulassen. Nach Anmeldung ist die Teilnahme als Zuschauer an Bürgerschaftssitzungen möglich.

Am Aufgang zur Bürgerschaft, auf halber Treppe zum Plenarsaal, wurde 1981 eine Gedenktafel zur Erinnerung an die während der NS-Zeit ermordeten 25 Bürgerschaftsabgeordneten angebracht. Es waren 17 Abgeordnete der Kommunistischen Partei (KPD), fünf Abgeordnete der Sozialdemokratischen Partei (SPD) und drei aus bürgerlichdemokratischen Parteien, die durch Maßnahmen von SA- und SS-Einheiten, in den nationalsozialistischen Konzentrationslagern oder im Exil während der stalinistischen Säuberungen ihr Leben ließen.[3]

Innenräume [Bearbeiten]

Insgesamt 647 Räume befinden sich im Rathaus. Neben Räumen für die Arbeit der Bürgerschaftsfraktionen und des Senates, der Haustechnik, Archiven und Bibliothek sind insbesondere die repräsentativen Säle des ersten Obergeschosses sehenswert. Sie sind ebenso wie die Aussenfassade im Stil der Zeit mit allegorischen Darstellungen versehen und als Ausdruck des Bürgerstolzes der Stadtrepublik reich ausgestattet.

Den großen Festsaal, in dem alljährlich die Matthiae-Mahlzeit, das älteste Festmahl der Welt stattfindet, schmücken Bilder des Künstlers Hugo Vogel, die erst 1909 vollendet wurden.

Der Phönix-Saal erinnert an den Hamburger Brand und an den Wiederaufbau der Stadt. Die Wände sind mit einer rotgoldenen Velourtapete bedeckt. Im Phönixsaal finden einmal monatlich Trauungen statt. Zwei zusammengeschmolzene Silberbarren erinnern an den Großen Brand. An der Wand befindert sich ein Plan der Stadt, in dem die durch den Brand zerstörten Flächen rot gekennzeichnet sind.[4]

Im Saal der Republiken/Turmsaal findet der öffentliche Neujahrsempfang des Ersten Bürgermeisters statt. Hier befinden sich die allegorischen Darstellungen der Stadtrepubliken Athen, Rom, Venedig und Amsterdam des Malers Ferdinand Wagner.

Der Kaisersaal (bereits 1895 zur Einweihung des Nord-Ostsee-Kanals provisorisch fertiggestellt) ist Handel und Seefahrt gewidmet.

Vielleicht nicht das prunkvollste, aber sicher eines der denkwürdigsten Zimmer bildet Raum Nr. 219, genannt das Waisenzimmer. Hier schmücken von 80 Knaben des Hamburger Waisenhauses (gegen Bezahlung) hergestellte Kerbholzschnitzereien Wände und Türen. Zudem wurde die Ausstattung der Räume durch zahlreiche Schenkungen von Hamburger Bürgern ergänzt.

Literatur [Bearbeiten]

  • Hermann Hipp: Freie und Hansestadt Hamburg: Geschichte, Kultur und Stadtbaukunst an Elbe und Alster. DuMont, Köln 1989, ISBN 3-7701-1590-2.
  • Rita Bake, Birgit Kiupel (Hrsg.): Auf den zweiten Blick. Streifzüge durch das Hamburger Rathaus. Ergebnisse-Verlag, Hamburg 1997, ISBN 3-87916-040-6.
  • Helga Kutz-Bauer: Rathaus, Handwerk und Arbeiterschaft. Dölling und Galitz Verlag, Hamburg 1997, ISBN 3-930802-57-0.
  • Heinz-Jürgen Brandt: Das Hamburger Rathaus. Eine Darstellung seiner Baugeschichte und eine Beschreibung seiner Architektur und künstlerischen Ausschmückung mit 176 Abbildungen. Broschek Verlag Hamburg, 1957
  • Susanne von Bargen / Michael Zapf: 100 Jahre Hamburger Rathaus. Innenansichten. Hamburg, 1995 ISBN 3-921305-24-1
  • Susanne von Bargen / Michael Zapf: Das Hamburger Rathaus, Hamburg, 2012. ISBN 978-3-8319-0467-9

Siehe auch [Bearbeiten]

Weblinks [Bearbeiten]

 Commons: Hamburger Rathaus – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise [Bearbeiten]

  1. Architekturmuseum der TU Berlin mit 6 Blättern
  2. Harald Richert. „Verdiente Hamburger“. Kurzbiographien zu den Reliefporträts. Hamburg. 1991
  3. Wegweiser zu Stätten der Erinnerung an die Jahre 1933 bis 1945 (PDF; 1,1 MB) aktualisierte zweite Auflage 2008, abgerufen am 15. Oktober 2010
  4. Ulrike Lorenzen: Feuer und Wasser. In: Hafencity Zeitung vom 1. März 2013, S. 8