Hohenpolding

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Hohenpolding
Hohenpolding
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Hohenpolding hervorgehoben
48.38444444444412.131944444444488Koordinaten: 48° 23′ N, 12° 8′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberbayern
Landkreis: Erding
Verwaltungs-
gemeinschaft:
Steinkirchen
Höhe: 488 m ü. NHN
Fläche: 27,42 km²
Einwohner: 1414 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 52 Einwohner je km²
Postleitzahl: 84432
Vorwahl: 08084
Kfz-Kennzeichen: ED
Gemeindeschlüssel: 09 1 77 121
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Gemeinde Hohenpolding
Am Kirchberg 2
84439 Steinkirchen
Webpräsenz: www.hohenpolding.de
Bürgermeister: Heribert Niedermaier
Lage der Gemeinde Hohenpolding im Landkreis Erding
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Über dieses Bild

Hohenpolding ist eine Gemeinde im nordöstlichen Landkreis Erding (Regierungsbezirk Oberbayern) und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Steinkirchen.

Die Gemeinde beteiligt sich am Ostbündnis.

Geografie[Bearbeiten]

Der Ort liegt im wald- und hügelreichen Erdinger Holzland zwischen Landshut (18 km) und Dorfen (14 km) sowie 23 km nordöstlich der Kreisstadt Erding und 25 km westlich von Vilsbiburg. Zum Flughafen München sind es etwa 35 km. Die nördliche Gemeindegrenze bildet die Grenze zwischen Oberbayern und Niederbayern. Im Westen führt die Bundesstraße 15 am Ort vorbei.

Geschichte[Bearbeiten]

Der Ort tauchte urkundlich erstmals im Jahr 998 unter seinem lateinischen Namen alto baldingae auf.

Im Zuge der kommunalen Neuordnung Bayerns wurde am 1. Januar 1972 die Gemeinde Sulding nach Hohenpolding eingemeindet.[2]

Seit 1978 bildet Hohenpolding zusammen mit den Gemeinden Inning a.Holz, Kirchberg und Steinkirchen die Verwaltungsgemeinschaft Steinkirchen.

Wappen und Flagge[Bearbeiten]

Das Wappen der Gemeinde Hohenpolding wurde am 8. Februar 1983 festgelegt: „Über silbernem Schildfuß, darin zwei grüne Seeblätter an gekreuzten Stielen, in Blau nebeneinander eine silberne heraldische Lilie mit einer goldenen Krone anstelle des Bundes und ein silbernes Kreuz, dessen senkrechter Balken von einer goldenen Krone überdeckt wird.“

Neben dem Wappen führt die Gemeinde eine Flagge mit den Farben Weiß-Grün-Gelb.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

In Hohenpolding und den dazugehörigen Ortsteilen stehen drei Kirchengebäude:

  • Pfarrkirche Mariae Heimsuchung in Hohenpolding, erbaut 1752 von Johann Baptist Lethner
  • Filialkirche St. Lambertus in Amelgering, erbaut 1756/1757 von Johann Baptist Lethner
  • Filialkirche Hl. Kreuzauffindung in Sulding, in ihrer heutigen Form erbaut 1703

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Ehrenbürger[Bearbeiten]

  • Josef Lechner, Landwirt
  • Georg Lechner, Schmied
  • Hermann Oberwallner, Bürgermeister
  • Ferdinand Diemer, Lehrer
  • Johann Sinseder, Pfarrer
  • Korbinian Bayerstorfer, Bürgermeister
  • Georg Rieder, Landwirt
  • Georg Zehentner, Bürgermeister
  • Johann Becher, Schulleiter

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 18. September 2014 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2.  Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C.H.Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7. Seite 457

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Hohenpolding – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien