Icod de los Vinos

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Gemeinde Icod de los Vinos
Wappen Karte der Kanarischen Inseln
Wappen fehlt
Hilfe zu Wappen
Icod de los Vinos (Kanarische Inseln)
DEC
Basisdaten
Autonome Gemeinschaft: Kanarische Inseln
Provinz: Santa Cruz de Tenerife
Insel: Teneriffa
Koordinaten 28° 22′ N, 16° 43′ W28.366666666667-16.716666666667235Koordinaten: 28° 22′ N, 16° 43′ W
Höhe: 235 msnm
Fläche: 95,92 km²
Einwohner: 24 091 (1. Jan. 2007)
Bevölkerungsdichte: 251,16 Einwohner/km²
Postleitzahl: E–38430
Gemeindenummer (INE): 38 0223
Verwaltung
Bürgermeister: Juan José Dorta Alvarez (PSOE) (Stand 2005)
Adresse der Gemeindeverwaltung: Plaza Luis de Leon Huertas, 1
38430 Icod de los Vinos
Webpräsenz der Gemeinde
Lage der Gemeinde

Icod de los Vinos ist eine Gemeinde im Nord-Nordwesten der Kanareninsel Teneriffa mit mehr als 24.000 Einwohnern.

Icod de los Vinos ist mit Santa Cruz de Tenerife über die ab Los Realejos als Nordautobahn ausgebaute Straße TF-5 verbunden. Icod de los Vinos liegt west-südwestlich von Santa Cruz de Tenerife und nördlich von Arona und dem Flughafen Reina Sofia. Nachbargemeinden sind La Guancha im Osten, La Orotava im Südosten, Santiago del Teide im Süden und Garachico im Westen.

Die Gemeinde Icod de los Vinos hat eine Fläche von 95,9 km² auf einer durchschnittlichen Höhe von 235 m über dem Meeresspiegel.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Einwohnerentwicklung

Jahr Einwohner Bevölkerungsdichte
1991 21.445 223,6 Ew./km²
1996 21.364 222,8 Ew./km²
2001 21.748 226,5 Ew./km²
2002 21.803 227,4 Ew./km²
2003 22.358 233,1 Ew./km²
2004 24.023 250,45 Ew./km²
2005 24.290 253,3 Ew./km²
2006 24.179 252,1 Ew./km²
2007 24.091 251,2 Ew./km²

[Bearbeiten] Sehenswürdigkeiten

In Icod de los Vinos steht der „Drago Milenario“, der bekannteste Drachenbaum. Noch bis vor kurzem nahm man an, er sei rund 3000 Jahre alt, nach neueren Erkenntnissen wird sein Alter jedoch auf etwa 400 Jahre[1] geschätzt.

Oberhalb der Parkanlage mit dem Drachenbaum steht die Iglesia de San Marco, die im 15./ 16. Jahrhundert erbaut wurde. Die mehrfach vergrößerte Kirche weist ein bemerkenswertes Renaissanceportal auf. Die Kirchendecke wurde aus Kernholz der Kanarischen Kiefer im 15. Jahrhundert eingezogen. Der Barockaltar ist mit silbernen Ornamenten geschmückt. Das filigrane Silberkreuz stammt aus Mexiko.

Direkt gegenüber befindet sich ein sehr sehenswerter Schmetterlingszoo, in dem auch ein Leguan lebt.

[Bearbeiten] Ansichten

[Bearbeiten] Quellen

[Bearbeiten] Weblinks

Commons Commons: Icod de los Vinos – Bilder, Videos und Audiodateien

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. Schönfelder: Kosmos Atlas Mittelmeer- und Kanarenflora, Stuttgart 2002, ISBN 3-440-09361-1
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