Jens Todt

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Jens Todt (* 5. Januar 1970 in Hameln) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler.

Er spielte von 1992 bis 2003 für den SC Freiburg, Werder Bremen und den VfB Stuttgart in 208 Bundesligaspielen. Dabei erzielte er 21 Tore. Wegen einer schweren Verletzung musste er 2003 seine Karriere als Fußballspieler beenden. Nach seiner Laufbahn als Fußballer wollte Todt zunächst bei der Stuttgarter Zeitung in eine Journalismuskarriere einsteigen, wurde dann jedoch zunächst für ein Jahr Chefscout von Hertha BSC. Nach Saisonende 2004 begann er ein Praktikum in der Hauptstadtredaktion des Magazins Der Spiegel und Spiegel Online. Ab Juli 2005 schrieb er als Volontär für die Online-Ausgabe des Magazins und war als Redakteur im Ressort „Panorama“ fest angestellt. Im Sommer 2007 kündigte Todt seine Anstellung bei Spiegel Online. Seit dem 1. Juni 2008 leitet er die Nachwuchsabteilung des Hamburger SV.

Zu seinen größten Erfolgen gehört der Sieg im DFB-Pokal 1999 mit Werder Bremen. In der Nationalmannschaft war der defensive Mittelfeldspieler von 1994 bis 1995 drei Mal aktiv. Als 1996 zum Finale der Europameisterschaft der deutsche Kader durch Verletzungen und Sperren erheblich dezimiert wurde, wurde Todt nachnominiert und für das Finale eingeflogen. Er blieb aber ohne Einsatz.

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