Andreas Köpke

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Andy Köpke

Andreas Köpke im Juni 2011

Spielerinformationen
Voller Name Andreas Köpke
Geburtstag 12. März 1962
Geburtsort KielDeutschland
Größe 182 cm
Position Torwart
Vereine in der Jugend
1967–1979 Holstein Kiel
Vereine als Aktiver
Jahre Verein Spiele (Tore)1
1979–1983
1983–1984
1984–1986
1986–1994
1994–1996
1996–1998
1998–2001
Holstein Kiel
SC Charlottenburg
Hertha BSC
1. FC Nürnberg
Eintracht Frankfurt
Olympique Marseille
1. FC Nürnberg
72 (0)
38 (0)
81 (0)
262 (2)
66 (0)
68 (0)
74 (0)
Nationalmannschaft
1987–1988
1990–1998
Deutschland Olympia
Deutschland
8 (0)
59 (0)
Stationen als Trainer
2004– Deutschland (Torwart-Trainer)
1 Angegeben sind nur Liga-Spiele.

Andreas „Andy“ Köpke (* 12. März 1962 in Kiel) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler sowie Fußballmanager und seit dem 21. Oktober 2004 Torwarttrainer der deutschen Fußballnationalmannschaft. In seiner aktiven Zeit war sein größter internationaler Erfolg der Titel bei der EM 1996. Als Torwarttrainer gewann er die Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien.

Spielerlaufbahn[Bearbeiten]

Verein[Bearbeiten]

Holstein Kiel[Bearbeiten]

Andreas Köpke erlernte das Fußballspiel als Rechtsaußen bei Holstein Kiel. Noch in der Jugend wurde er jedoch Torhüter und spielte für Holstein Kiel ab der Saison 1979/80 in der 2. Bundesliga Nord. Am 38. Spieltag der gleichen Saison, dem 30. Mai 1980, kam er zu seinem ersten Profieinsatz. Beim 7:1-Sieg gegen den VfL Osnabrück stand er für die damalige Nummer 1 Manfred Ludwig in der Startformation und wurde in der 73. Minute für die eigentliche Nummer 2 Martin Burmeister ausgewechselt.[1] Im Folgejahr kam Köpke zu fünf Pflichtpartien in der zweiten Liga, stand aber immer noch hinter dem neuen Stammtorhüter Thomas Richter und Manfred Ludwig. Am Ende der Saison stiegen auf Grund der Zusammenlegung der 2. Bundesliga Nord und Süd zwölf Teams ab. Köpkes Mannschaft belegte nur Platz 19 und musste so den Gang in die Oberliga antreten.

SC Charlottenburg[Bearbeiten]

Einige Zeit nach dem Abstieg der Kieler wechselte er zum Berliner Verein SC Charlottenburg, wo er anfangs in der Jugendmannschaft trainierte. Doch schon 1983/84 wurde der talentierte Sportler Stammtorhüter in der Mannschaft von Trainer Bernd Erdmann.[2] Köpke bestritt dabei alle 38 Partien. Neben ihm absolvierte nur Jörg Gaedke alle Spiele. Köpke blieb dabei viermal ohne Gegentor und kassierte die siebtmeisten Gegentore der Liga. Zwar konnte der SCC zehn Spiele gewinnen und feierte mit dem 8:1-Sieg gegen den 1. FC Saarbrücken am vorletzten Spieltag den höchsten Erfolg der ganzen Zweitligasaison[3], war aber am Ende auf einem Abstiegsplatz. Aus diesem Grund wechselte Köpke zum Ortsrivalen Hertha BSC.

Hertha BSC[Bearbeiten]

Bei der Hertha wurde er als Nachfolger von Gregor Quasten verpflichtet und war auf Anhieb Stammspieler. Zwei Jahre blieb er beim Hauptstadtklub. Nach deren Abstieg aus der 2. Bundesliga ging er 1986 zum 1. FC Nürnberg

1. FC Nürnberg – Teil 1[Bearbeiten]

Für die Nürnberger debütierte er bald in der Bundesliga. Noch vor Ligabeginn verletzte sich der Nürnberger Stammtorhüter Herbert Heider schwer und Köpke gab am 9. August 1986 seine Premiere in Deutschlands höchster Fußballspielklasse. Noch zur Halbzeit sah es nach einem gelungenen Einstand für den damals 24-Jährigen aus, nachdem sein Team 2:0 führte. Allerdings wendete sich das Blatt in den zweiten 45 Minuten, wobei der Bremer Angreifer Manfred Burgsmüller mit einem Dreierpack die Wende zu Gunsten der Hanseaten einleitete.[4] Im Rückspiel am 21. Februar 1987 revanchierten sich die Nürnberger mit einem 5:1-Erfolg.[5]

Bis zum Abstieg 1993/94 durchlebte Köpke bei den Franken eine durchwachsen erfolgreiche Zeit. Seine beste Platzierung mit der Mannschaft war in der Saison 1987/88, als der FCN Fünfter wurde und Köpke die drittwenigsten Gegentore entgegennehmen musste. Nur Oliver Reck vom Meister Werder Bremen und Bodo Illgner vom 1. FC Köln waren besser.[6]

Beim 1. FC Nürnberg schaffte es Köpke auch zu einem für Torhüter eher seltenen Erfolg. Beim Stand vom 0:1, am 12. Spieltag der Meisterschaft von 1992/93, gegen den 1. FC Köln erhielt der Club einen Foulelfmeter zugesprochen. Köpke schnappte sich den Ball und traf erfolgreich in das Tor, das von seinem langjährigen Nationalmannschaftskollegen und damaligen Konkurrenten Bodo Illgner gehütet wurde. Durch einen weiteren Treffer von Percy Olivares konnte das Spiel endgültig gedreht und gewonnen werden.[7]

Auch im Folgejahr traf der damalige Top-Torhüter vom Punkt. Beim 3:0-Erfolg gegen Dynamo Dresden am 8. Oktober 1993 verwandelte Köpke zum Endstand in der 88. Minute der Partie.[8] Doch so sehr er sich darüber freuen konnte, umso bitterer war der Ausgang dieser Spielzeit. Entscheidend sollte dabei ein Phantom-Tor werden, das über Meisterschaft und Abstieg entschied. Am 32. Spieltag 1993/94, der Club steckte im Abstiegskampf, der FC Bayern München spielte um die Meisterschaft, trafen die beiden Teams aufeinander.

Dabei musste sich Köpke von Thomas Helmer einen angeblichen Gegentreffer anrechnen lassen, obwohl Helmer gar nicht das Tor getroffen hatte. In der 26. Minute des Spiels, nach einer Ecke, versuchte Bayern-Verteidiger Helmer den Ball aus kurzer Distanz in Köpkes Tor unterzubringen, stocherte den Ball aber an Torhüter und Tor vorbei ins Aus. Belegt werden konnte dies durch die aufgestellten Fernsehkameras. Zu großem Nürnberger Entsetzen entschied aber Schiedsrichter-Assistent Jablonski auf Tor, überzeugte Schiedsrichter Hans-Joachim Osmers, der wiederum den Treffer als gültig anerkannte. Am Ende gewannen die Münchner mit 2:1 und Nürnberg legte Protest ein. Der DFB gab dem Einspruch nach und setzte ein Wiederholungsspiel an. Dieses endete 0:5 aus Sicht der Nürnberger und der Abstieg war damit bestätigt.[9]

Eintracht Frankfurt[Bearbeiten]

Nach dem Abstieg der Nürnberger sicherte sich Eintracht Frankfurt die Dienste des Torhüters. Dort löste Köpke Uli Stein als Stammtorhüter ab. Mit Oka Nikolov kam ein junges Talent aus der Frankfurter Jugendabteilung, der hinter Köpke zur Nummer 2 wurde. Unter Trainer Jupp Heynckes blieben die Frankfurter hinter den Erwartungen zurück, so dass im April 1995 Charly Körbel das Amt übernahm. Unter beiden Chefcoachs war Köpke die unumstrittene Nummer 1 und absolvierte als einziger Spieler alle Ligapartien für die Eintracht.[10] Auch im Folgejahr hatte Köpke die meisten Einsätze unter den Spielern, konnte aber auch seinen fünften Abstieg mit dem fünften Profiverein nicht verhindern. Mit 68 Gegentreffern markierten die gegnerischen Spieler so viele Tore wie bei keinem anderen Team.[11]

Olympique Marseille[Bearbeiten]

Zum damaligen französischen Spitzenklub war Köpke 1996 nach einigen Verwirrungen gewechselt. Nach der für ihn sehr erfolgreichen Fußball-Europameisterschaft 1996 – Köpke wurde mit der Nationalmannschaft Europameister, spielte alle Partien durch und bekam auch international beste Kritiken – unterschrieb Köpke zunächst beim VfB Stuttgart, um dann kurz danach einen Wechsel zum FC Barcelona bekanntzugeben. Doch dieser Wechsel scheiterte, weil Barcelona die beidseitig unterschriebene Ausstiegsklausel[12] nutzte und stattdessen Portugals Nationaltorhüter Vítor Baía verpflichtete. Köpke beschuldigte anschließend den DFB, schuld an seinem gescheiterten Wechsel zu Barcelona zu sein.[13]

Somit war Köpke zunächst vereinslos, bevor er bei Olympique Marseille unterschrieb.[14] Wie schon bei den Vereinen zuvor wurde Köpke auch hier Stammtorwart. In seinem ersten Jahr bei den Franzosen wurde er Zehnter, ein Jahr später Vierter in der Ligue 1, wobei Marseille mit nur 27 Gegentreffern die beste Abwehr der Liga stellte. Zur Winterpause der Spielzeit 1998/99 entschied sich Köpke zu einer Rückkehr in die Bundesliga nachdem er seinen Stammplatz früh in der Saison an den damals 25-jährigen Stéphane Porato verloren hatte.

1. FC Nürnberg – Teil 2[Bearbeiten]

In Deutschland schloss er sich seinem alten Verein Nürnberg wieder an. Dieser befand sich zur Winterpause auf einem Abstiegsplatz und kassierte bis zum 18. Spieltag die zweitmeisten Gegentore der Bundesliga.[15] Köpke sollte diese Lage verbessern und löste die damalige Nummer 1 Andreas Hilfiker ab. Mit ihm wurden weniger Gegentreffer hingenommen und die Nürnberger schafften es bis zum 33. Spieltag auf den 12. Platz.[16] Doch durch eine 1:2-Niederlage gegen den direkten Abstiegskonkurrenten SC Freiburg und der Siege der anderen gefährdeten Teams stand der erneute Abstieg mit den Nürnbergern fest. Entscheidend waren hier die weniger geschossenen Tore gegenüber Eintracht Frankfurt.

Im fortgeschrittenen Fußballeralter ging Köpke den Gang in die 2. Liga mit an und stand dort für die Nürnberger in den folgenden zwei Jahren zwischen den Pfosten. 1999/2000 wurde der direkte Wiederaufstieg mit Platz 4 verpasst, im Jahr darauf aber mit dem 1. Platz gesichert. Trotzdem entschied sich Köpke zum Karriereende und verabschiedete sich mit dem Aufstieg vom aktiven Profifußball. Nachfolger wurde der 15 Jahre jüngere Darius Kampa.

Am 15. Juni 2001 wurde Köpke in einem Abschiedsspiel im ausverkauften Nürnberger Stadion von 40.000 Fans verabschiedet.[17]

Köpke absolvierte 346 Einsätze (2 Tore) in der 1. Bundesliga, 173 Einsätze (0 Tore) in der 2. Bundesliga und 68 Einsätze (0 Tore) in der französischen Ligue 1.[18]

2010 wurde er durch eine Internetabstimmung auf fcn.de (der Webseite des 1. FC Nürnberg) zur Torhüter-Legende des Jahrhunderts gewählt.[19]

Nationalmannschaft[Bearbeiten]

Köpke als Teil des Stabes der Nationalmannschaft (2006)

Schon 1988 war er Stammtorhüter der deutschen Olympiaauswahl, ein Innenbandriss verhinderte jedoch seine Teilnahme an den Olympischen Sommerspielen von Seoul, bei denen die deutsche Auswahl den dritten Platz belegte.

In der Nationalmannschaft bestritt er von 1990 bis 1998 59 Länderspiele[20] und nahm an drei Fußball-Weltmeisterschaften teil. Höhepunkte seiner Laufbahn waren der Gewinn der Fußball-Weltmeisterschaft 1990 in Italien ohne Einsatz als Dritter Torhüter hinter Stammkeeper Bodo Illgner und Raimond Aumann (Nummer 2) und der Gewinn der Fußball-Europameisterschaft 1996 in England. Im Verlauf des Turniers hielt er zwei Elmeterschüsse. Den ersten Schuss hielt Köpke im Gruppenspiel gegen Italien und besiegelte so das Ausscheiden des damaligen Vizeweltmeisters. Den zweiten Schuss hielt er im Elfmeterschießen des Halbfinals gegen den englischen Verteidiger Gareth Southgate und sicherte dem Deutschen Team damit den Finaleinzug.

Köpke gab sein Debüt im DFB-Dress am 30. Mai 1990 in Vorbereitung auf die Weltmeisterschaft gegen das dänische Team, als er zur Halbzeit gegen Aumann eingewechselt wurde.[21] Nachdem Bodo Illgner nach dem Aus im Viertelfinale der Fußball-Weltmeisterschaft 1994 aus der Nationalmannschaft zurücktrat, avancierte Köpke zum neuen Stammtorhüter. Nach dem Ausscheiden im Viertelfinale der WM 1998 gegen Kroatien gab Köpke seinen Abschied von der Nationalmannschaft bekannt.

Köpke blieb in 28 von 59 Länderspielen ohne Gegentor. Damit hatte er eine Zeit lang die beste Quote unter allen Torhütern mit mindestens 20 Einsätzen. Mittlerweile (Stand: Februar 2009) liegt er auf dem zweiten Platz hinter Jens Lehmann. Mit 0,76 Gegentoren pro Länderspiel im Durchschnitt, weist Köpke die beste Quote aller Torhüter mit mehr als 20 Einsätzen auf.

Rivalität mit Bodo Illgner[Bearbeiten]

Mit Bodo Illgner verband Andreas Köpke eine Dauerrivalität um den Posten im Tor der deutschen Nationalmannschaft. Schon 1987 sollte Bodo Illgner zum 1. FC Nürnberg wechseln, wurde jedoch nach dem Skandal um Harald Schumachers Buch Anpfiff für den 1. FC Köln unverzichtbar – der Wechsel platzte. Seit 1992 entbrannte ein erbitterter sportlicher Zweikampf zwischen Illgner und Köpke um den Stammplatz im Tor der Deutschen Nationalmannschaft, nachdem Köpke über längere Zeit herausragende Leistungen zeigte und Illgner mehrfach glücklos agiert hatte. Am 12. Spieltag der Saison 1992/93 verwandelte Köpke im Spiel gegen den 1. FC Köln einen Elfmeter gegen Bodo Illgner und trug so zum 2:1-Erfolg über die Domstädter bei. Damit belebte Köpke nebenbei die Tradition der elfmeterschießenden Torhüter wieder. Ebenfalls 1992 nahm Andreas Köpke mit TT-Fresh eine Maxi-CD mit dem Titel Nummer 1 (Jacrabet Records, AHO-CD 1302) auf. Bodo Illgner, damals noch Stammtorwart der deutschen Nationalmannschaft, war darüber wenig erfreut.

Nach der aktiven Karriere[Bearbeiten]

Von 2001 bis 2004 arbeitete er bei der Ufa, der Vermarktungsgesellschaft des 1. FC Nürnberg. Andreas Köpke, gelernter Kfz-Mechaniker[22], hält seit 2002 Firmen-Vorträge und Management-Seminare zu Themen wie Teamgeist, Motivation, Erfolg, Führung und Kommunikation. Dabei vermittelt er Verkäufern und Führungskräften seine Erfolgsrezepte aus seiner Karriere als Nationaltorhüter und als Assistenztrainer der Nationalmannschaft.

Seit dem 21. Oktober 2004 ist Andreas Köpke Torwarttrainer der Nationalmannschaft. Köpkes Vorgänger Sepp Maier war wenige Tage zuvor, am 10. Oktober 2004, entlassen worden. Sein Vertrag lief bis zur Fußball-Weltmeisterschaft 2006 und wurde zusammen mit dem von Cheftrainer Joachim Löw bis zur Fußball-WM 2010 verlängert.[23] Am 20. Juli 2010 wurde bekannt gegeben, dass Andreas Köpke seinen Vertrag bei der deutschen Nationalmannschaft bis zur EM 2012 verlängert hat. Am 10. November 2010 erhielt er den Bambi in der Kategorie „Ehrenpreis der Jury“, die Laudatio hielt Mesut Özil. Am 15. März 2011 gab der DFB bekannt, dass neben der vorzeitigen Verlängerung des Vertrags von Joachim Löw auch Köpkes Engagement um weitere zwei Jahre bis zum 31. Juli 2014 verlängert wurde.[24] Am 18. Oktober 2013 wurde Köpkes Vertrag bis 2016 verlängert.

Sonstiges[Bearbeiten]

Sein Sohn Pascal Köpke spielt derzeit beim Drittligisten SpVgg Unterhaching.

Erfolge und Auszeichnungen[Bearbeiten]

Als Spieler[Bearbeiten]

Als Torwarttrainer der deutschen Fußballnationalmannschaft[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Andreas Köpke – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Spielstatistik Holstein Kiel – VfL Osnabrück 7:1 (3:1) vom 30. Mai 1980 auf fussballdaten.de
  2. Hertha BSC und SC Charlottenburg Berlin 1982 bis 1986 auf andreas-koepke.de
  3. Spielstatistik SC Charlottenburg – 1. FC Saarbrücken 8:1 (2:1) vom 19. Mai 1984 auf fussballdaten.de
  4. Spielstatistik SV Werder Bremen – 1. FC Nürnberg 5:3 (0:2) vom 9. August 1986 auf fussballdaten.de
  5. Spielstatistik 1. FC Nürnberg – SV Werder Bremen 5:1 (0:0) vom 21. Februar 1987 auf fussballdaten.de
  6. Tabelle der Bundesliga 1987/1988 auf fussballdaten.de
  7. Spielstatistik 1. FC Nürnberg – 1. FC Köln 2:1 (1:1) vom 31. Oktober 1992 auf fussballdaten.de
  8. Spielstatistik 1. FC Nürnberg – Dynamo Dresden 3:0 (2:0) vom 8. Oktober 1993 auf fussballdaten.de
  9. Phantom-Tor / Tor oder nicht? auf andreas koepke.de
  10. Eintracht Frankfurt: Der Kader 1994/1995 auf fussballdaten.de
  11. Die Spiele der Bundesliga 1995/1996 am 34. Spieltag auf fussballdaten.de
  12. Schock für Köpke vom 20. Oktober 1998 auf welt.de
  13. Ein Eigentor – oder Rückzug auf Raten vom 11. November 1996 auf berliner-zeitung.de
  14. Andreas Köpke steht vor Wechsel zu Olympique Marseille vom 20. Juli 1996 auf welt.de
  15. Tabelle der Bundesliga 1998/1999 am 18. Spieltag auf fussballdaten.de
  16. Tabelle der Bundesliga 1998/1999 am 33. Spieltag auf fussballdaten.de
  17. Abschiedsspiel auf andreas-koepke.de
  18. Matthias Arnhold: Andreas Köpke - Matches and Goals in Bundesliga. Rec.Sport.Soccer Statistics Foundation. 26. Juli 2012. Abgerufen am 31. Juli 2012.
  19. Wer ist eure Torhüter-Legende des Jahrhunderts? (fcn.de)
  20. Matthias Arnhold: Andreas Köpke - International Appearances. Rec.Sport.Soccer Statistics Foundation. 2. November 2012. Abgerufen am 31. Juli 2012.
  21. Spielstatistik Deutschland – Dänemark 1:0 (1:0) vom 30. Mai 1990 auf fussballdaten.de
  22. „Geburtstage“, Sport-Bild vom 10. März 1993, S.65
  23. Bundestorwarttrainer Andreas Köpke bleibt vom 22. August 2006 auf 11helden.de
  24. Löw bleibt bis 2014 Bundestrainer In: dfb.de, 15. März 2011.