Kindelbrück
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| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Thüringen | |
| Landkreis: | Sömmerda | |
| Verwaltungs- gemeinschaft: |
Kindelbrück | |
| Höhe: | 140 m ü. NN | |
| Fläche: | 13,29 km² | |
| Einwohner: | 1799 (31. Dez. 2007)[1] | |
| Bevölkerungsdichte: | 135 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 99638 | |
| Vorwahl: | 036375 | |
| Kfz-Kennzeichen: | SÖM | |
| Gemeindeschlüssel: | 16 0 68 029 | |
| Adresse der Stadtverwaltung: | Puschkinplatz 1 99638 Kindelbrück |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Cornelia Koch (Die Linke/OL) | |
| Lage der Stadt Kindelbrück im Landkreis Sömmerda | ||
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Kindelbrück ist eine Stadt im Landkreis Sömmerda in Thüringen und Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Kindelbrück, der weitere acht Gemeinden angehören.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geografie
Kindelbrück liegt am Unterlauf der Wipper im Thüringer Becken.
[Bearbeiten] Geschichte
Zu Beginn des 9. Jahrhundert wird Kindelbrück in einem Verzeichnis der Güter des vom Erzbischof Lullus († 786) von Mainz erbauten Klosters Hersfeld als Kindelbruccun erstmals urkundlich erwähnt.
[Bearbeiten] Einwohnerentwicklung
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Datenquelle: Thüringer Landesamt für Statistik
[Bearbeiten] Politik
[Bearbeiten] Stadtrat
Der Stadtrat aus Kindelbrück setzt sich aus 14 Ratsfrauen und Ratsherren zusammen.
(Stand: Kommunalwahl am 27. Juni 2004)
[Bearbeiten] Bürgermeister
Die ehrenamtliche Bürgermeisterin Cornelia Behnke-Koch wurde in einer Stichwahl am 11. Juli 2004 gewählt.
[Bearbeiten] Wappen
Blasonierung: „In Blau ein siebenmal von Silber und Rot geteilter, nach rechts schreitender Löwe.“
[Bearbeiten] Kultur und Sehenswürdigkeiten
[Bearbeiten] Sehenswürdigkeiten
- Gründelsloch
- alte Stadtmauer
[Bearbeiten] Sport
In Kindelbrück gibt es zwei Sportvereine, den Kindelbrücker SV 91 sowie die Spiel und Sportgemeinschaft Kindelbrück. Der KSV ist der Fußballverein der Stadt und die SSG betreibt hauptsächlich Volleyball.
[Bearbeiten] Persönlichkeiten
- Prof. Dr. Heinrich Christian von Selchow (1732-1795), Jurist
[Bearbeiten] Sonstiges
Während des Zweiten Weltkrieges mussten mindestens 100 Kriegsgefangene aus Frankreich sowie Frauen und Männer aus Polen, der Ukraine, aus Weißrussland, Russland, Frankreich, Tschechien und Kroatien Zwangsarbeit leisten: in einer Kofferfabrik und in der Landwirtschaft. Fünf Todesfälle von Zwangsarbeiter-Kindern sind belegt.[2]
[Bearbeiten] Quellen
- ↑ Thüringer Landesamt für Statistik: Bevölkerung nach Gemeinden
- ↑ Thüringer Verband der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschisten und Studienkreis deutscher Widerstand 1933-1945 (Hg.): Heimatgeschichtlicher Wegweiser zu Stätten des Widerstandes und der Verfolgung 1933-1945, Reihe: Heimatgeschichtliche Wegweiser Band 8 Thüringen, Erfurt 2003, S. 271, ISBN 3-88864-343-0
[Bearbeiten] Weblinks
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