Kraftwerk Datteln

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Das Kraftwerk Datteln ist ein deutsches Steinkohlekraftwerk. Es liegt bei Datteln am Dortmund-Ems-Kanal. Der Betreiber des Kraftwerks ist die E.ON Kraftwerke GmbH (EKW). Drei Blöcke sind stillgelegt, ein weitere Block befindet sich derzeit in Bau, wobei sich die Fertigstellung aufgrund rechtlicher Probleme infolge eines fehlerhaften Bebauungsplans um einige Jahre verzögerte.

Technische Daten[Bearbeiten]

Übersicht über alle Kraftwerksblöcke (Tabelle Blöcke 1-4 im Vergleich)[Bearbeiten]

Blöcke des Kraftwerks Datteln
Block Brenn­stoff Feuerungswärmeleistung Brutto­leistung (elektrisch) Netto­leistung (elektrisch) Fernwärme­leistung Bau­beginn Inbetrieb­nahme Still­legung
1 Kohle 100 MW 95 84 MW 1964 Februar 2014
2 Kohle 100 MW 95 84 MW 1965 Februar 2014
3 Kohle 119 MW 113 84 MW 1969 Februar 2014
4 Kohle 2400 MW 1100 MW 1052 MW 380 MW 2007 Fertigstellung 2013 gerichtl. gestoppt

Kraftwerksblöcke 1-3[Bearbeiten]

Kraftwerk Datteln am Dortmund-Ems-Kanal
Rechts die Kohlenmischanlage
Das neue Kraftwerk Datteln IV

Das ursprüngliche Kraftwerk, welches über zwei je 165 Meter hohe Kamine verfügt, hat eine Nettoleistung von 303 MW, verteilt auf die drei Kraftwerksblöcke 1 bis 3, die 1964, 1965 und 1969 in Betrieb genommen und im Februar 2014 stillgelegt wurden.[1] Es diente zur Erzeugung von einphasigem Bahnstrom sowie Fernwärme. 20 Prozent des deutschen Bahnstromes wurden vom Kraftwerk Datteln erzeugt. 45 Prozent aller Haushalte in Datteln werden durch das Kraftwerk mit Fernwärme versorgt.

Auslaufen der Betriebsgenehmigung für die Kraftwerksblöcke 1–3[Bearbeiten]

Zum 31. Dezember 2012 lief die Betriebsgenehmigung des Altkraftwerks aus. Bereits Ende 2006 hat E.ON den Genehmigungsbehörden die Stilllegung der Blöcke 1 bis 3 sowie der Hilfskessel 6 und 7 zum 31. Dezember 2012 angezeigt. Aufgrund der Mitteilung durch E.ON haben die Überwachungsbehörden unmittelbar nach dem 31. Dezember 2006 kein Verfahren zur Überprüfung und Anpassung der Kraftwerks-Altblöcke an die aktuelle 13. BImSchV eingeleitet. Für den Weiterbetrieb hätte die Altanlage ansonsten bereits 2007 sehr aufwendig und kostenintensiv nachgerüstet werden müssen. Bei Abgabe der Stilllegungserklärung 2006 gab es noch keinen genehmigten Bebauungsplan und auch keine Genehmigung für den Bau eines neuen Kraftwerks.

Durch die Streitigkeiten um den Neubau des Blocks 4 hat E.ON inzwischen reagiert und die Filteranlagen in den Blöcken 1 bis 3 erneuert. Dadurch werden seit dem 1. Januar 2011 die aktuell gültigen Grenzwerte wieder eingehalten. Ein Antrag auf einen Weiterbetrieb der drei alten Blöcke wurde zwar gestellt, ist aber momentan noch bei der Landesregierung in der Entscheidungsfindung. Nach dem Willen des NRW-Umweltministeriums solle der Energieversorger E.ON seine Kohlekraftwerksblöcke Datteln 1 bis 3 wie geplant zum 31. Dezember 2012 vom Netz nehmen. Das Ministerium erklärte, ein Widerruf der Stilllegungserklärung von E.ON aus dem Jahre 2006 sei nicht möglich. Eine einmal abgegebene Stilllegungserklärung sei juristisch verbindlich und könne somit nicht widerrufen werden.

Im November 2012 teilte das Umweltministerium mit, dass die drei Blöcke bis zur Inbetriebnahme einer Umrichterstation im Februar 2014, die Strom aus dem öffentlichen Netz in Bahnstrom umwandeln kann, per befristeter Sondergenehmigung weiter betrieben werden dürfen. Zuvor hatte die Bahn vor Strommangel und Zugausfällen im Winter gewarnt.[2]

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Ob und wenn ja welche Auswirkungen diese Änderungen auf die Netzstabilität und Ausfallreserve der Region haben werden, ist derzeit unklar. Bei sonst im Wesentlichen bestehen bleibender Netzstruktur fällt einerseits die Einspeisung der 3 Kraftwerksblöcke mit Ihren Generatoren in das Drehstromnetz weg und gleichzeitig tritt mit dem Umrichter ein neuer Großverbrauchers im Netz auf, der die dann fehlende Bahnstrom-Turbogeneratoreinheit ersetzen soll. Von Fachleuten wird davon ausgegangen, dass sich die elektrischen Daten wie Impedanzen, Stör- und Kurzschlußverhalten und Zeitkonstanten des Gesamtnetzes in der Region ändert.

Neubau Kraftwerksblock Datteln 4 ab 2007[Bearbeiten]

Allgemeines[Bearbeiten]

E.ON errichtet am Standort Datteln auf der gegenüberliegenden Seite des Dortmund-Ems-Kanals seit 2007 ein komplett neues Kraftwerk. Die Inbetriebnahme war ursprünglich für 2011 geplant. Da der Bebauungsplan letztinstanzlich für unwirksam erklärt wurde (siehe Abschnitt Kritik), sind die Fertigstellung und Inbetriebnahme des Kraftwerkes ungewiss. Derzeit (Stand September 2014) liegt kein Datum für die voraussichtliche Aufnahme der kommerziellen Stromeinspeisung vor.[3]

Das neue Kraftwerk Datteln 4 soll eine Gesamtleistung von 1100 MW (brutto) und 1052 MW (netto)[4] (2.600 MW Feuerungswärmeleistung)[5] haben, die von einem Kraftwerksblock erzeugt werden soll. Das neue Kraftwerk wäre damit das leistungsfähigste Steinkohlekraftwerk Europas mit nur einem Kraftwerksblock.[6] Der Kühlturm, der durch eine Reingaseinleitung auch die Abgase des Kraftwerks ableiten soll, soll mit einer Höhe von ca. 180 m[7] einer der weltweit höchsten Naturzugkühltürme sein.

Für das neue Kraftwerk, welches das erste einer neuen Generation von Kraftwerken werden soll, wird ein elektrischer Wirkungsgrad von über 45 Prozent[8] angestrebt. Geplant ist, das neue Kraftwerk in Datteln als Ersatzanlage für die veralteten Kraftwerke in Datteln (Blöcke 1 bis 3; 319MW brutto), Herne (Kraftwerk Shamrock; 132MW netto[9])[10] sowie in Dortmund (Kraftwerk Gustav Knepper; 390MW)[11], die bis spätestens 2015 abgeschaltet werden sollen, einzusetzen. Es soll mit importierter Steinkohle befeuert werden, welche überwiegend über den Dortmund-Ems-Kanal angeliefert werden soll.[12] Von den 1100 MW Bruttoleistung sollen 413 MW Bahnstrom als 16,7 Hz-Strom und 642 MW als 50 Hz-Strom für die öffentliche Versorgung bereitgestellt werden. Darüber hinaus soll auf der Basis der Kraftwärmekopplung (KWK) bis zu 380 MW Fernwärme ausgekoppelt werden, was den Brennstoffausnutzungsgrad auf bis zu 60 Prozent steigen lassen würde.[13]

Kritik[Bearbeiten]

Das Neubauprojekt steht in der Kritik von Umweltverbänden, Bürgerinitiativen und Anwohnern. Generell seien Kohlekraftwerke ineffizient und klimaschädlich. Zudem seien neue Kraftwerke keine Ersatzbauten, da nicht in gleichem Umfang Altbauten stillgelegt würden. So komme es insgesamt zu einer Steigerung der jährlichen CO2-Emissionen um 100 Mio. Tonnen.[14]

Das Projekt sei zudem rechtswidrig, da es in unzulässiger Weise in unterschiedliche Planungsverfahren aufgespalten worden sei. So werde eine sachgerechte umfängliche Umweltverträglichkeitsprüfung vermieden und die Beteiligung der Öffentlichkeit wesentlich erschwert. Auch seien die Belange des Klimaschutzes nicht ausreichend betrachtet worden.

Außerdem missachteten die im wasserrechtlichen Bescheid behandelten Hafenanlagen und die Verlegung eines Baches die Vorgaben des Naturschutzrechts und Belange des Biotopschutzes und des Artenschutzes.[15]

Hingegen weist die E.ON-Kraftwerke GmbH (Bauherr) darauf hin, dass der Neubau mit einem Wirkungsgrad von über 45 Prozent neue Standards hinsichtlich Energieeffizienz und Klimaschutz setze. Die Umweltbilanz der Region werde sich um mehr als 20 Prozent verbessern, die natürlichen Ressourcen würden geschont und der CO2-Ausstoß deutlich gemindert.[16]

Ein gegen den Bebauungsplan für das Kraftwerk gerichteter Normenkontrollantrag eines benachbarten Landwirtes hatte vor dem Oberverwaltungsgericht (OVG) Münster Erfolg: Mit Urteil vom 3. September 2009 entschied das Gericht, dass die Planung am vorgesehenen Standort gegen Ziele der Landesplanung[17] verstoße.[18] Auch seien Vorgaben zur ressourcen- und klimaschützenden Energienutzung nicht hinreichend berücksichtigt worden. Die Stadt Datteln habe ferner das Gefährdungspotential des Kraftwerks und den Schutz der Bevölkerung im Falle eines nicht auszuschließenden Störfalls in der Abwägung nicht ausreichend beachtet. Den Interessen des Natur- und Landschaftsschutzes sei ebenfalls nicht ausreichend Rechnung getragen worden. Fraglich sei außerdem, ob die Auswirkungen des etwa 180 m hohen – auch die Abgase ableitenden – Kühlturmes auf die benachbarte Wohnbevölkerung und das Landschaftsbild sowie die zu erwartenden Luft- und Lärmimmissionen ausreichend ermittelt und abgewogen worden seien. Der Bebauungsplan wurde daher vom Gericht aufgehoben.[19] Die Bezirksregierung Münster erließ daraufhin am 14. September 2009 einen vorläufigen Teilbaustopp für das Projekt.[20] Am 16. März 2010 wies das Bundesverwaltungsgericht eine Beschwerde von E.ON und der Stadt Datteln gegen die Nichtzulassung der Revision gegen das Urteil des OVG ab und bestätigte damit das Urteil endgültig. Die Bezirksregierung Münster ordnete einen Baustopp für weitere Bereiche der Baustelle an.[21] Seit März 2010 lief ein neues Bebauungsplanverfahren, welches am 14. Mai 2014 mit dem Beschluss des Rates des Stadt Datteln für den neuen Bebauungsplan und eine Flächennutzungsplanänderung endete.[22] Am 12. Juni 2012 gab das Oberverwaltungsgericht Münster einer Klage des BUND gegen die immissionsschutzrechtliche Genehmigung des Kraftwerksprojekts statt und hob den Genehmigungsbescheid auf. Im Juni 2013 wies das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden gegen die Nichtzulassung der Revision von E.ON und dem Land Nordrhein-Westfalen zurück und bestätigte damit das Urteil.[23]

Auswirkung durch den Regierungswechsel in Nordrhein-Westfalen 2010[Bearbeiten]

Baufortschritt Stand: Mai 2013

Durch den Regierungswechsel nach der Landtagswahl NRW vom 9. Mai 2010 – Hannelore Kraft bildete eine rot-grüne Minderheitsregierung (Kabinett Kraft I) – hat sich das politische Umfeld deutlich verändert.

Der neue Umweltminister Johannes Remmel (Bündnis 90/Die Grünen) erklärte, er gehe davon aus, dass Datteln nicht realisiert werden könne. Die CDU erklärte am 29. Juli 2010, sie wolle nach der Sommerpause die Fertigstellung zum Thema im Landtag machen.[24]

Der Fraktionschef der SPD-Landtagsfraktion Norbert Römer sprach sich im August für eine Fertigstellung aus.[25]

Ein Gutachten des Regionalverband Ruhr (RVR) (Autor: Thomas Rommelspacher) hält das Kraftwerk für genehmigungsfähig.[26] Ein Rechtsgutachten des Dresdner Universitätsprofessors Martin Schulte im Auftrag der Deutschen Umwelthilfe (DUH) kommt zu einem gegensätzlichen Ergebnis. Demnach verstießen der Standort des Kraftwerks und seine geplante Befeuerung mit Importkohle gegen eindeutige Ziele der Raumordnung. Eine nachträgliche Genehmigung stelle eine Rechtsbeugung dar.[27]

Am 13. Mai 2012 kam es in NRW zu vorgezogenen Neuwahlen. Rot-grün hat nun eine eigene Mehrheit und sucht einen Kompromiss.[28]

Emissionen[Bearbeiten]

Kohlekraftwerke stehen aufgrund ihres Schadstoffausstoßes in der Kritik. Auch nach dem Einbau von Filteranlagen in den 1980er Jahren, die den Großteil des Schwefels aus den Abgasen entfernen, stoßen Kohlekraftwerke weiterhin relevante Mengen Schwefeldioxid aus. Neben Schwefeldioxid gelangen umwelt- und gesundheitsschädliche Stickstoffoxide sowie gesundheitsschädliche Feinstäube, darin enthaltene Schwermetalle und PAK in die Umwelt. In Deutschland trug die Energiewirtschaft 2010 mit 71 % (6,571 Tonnen) zur Gesamt-Quecksilberemission bei.[29]

Die Schadstoffemissionen aller großen Kohlekraftwerke und Industrieanlagen sind im Europäischen Schadstoffemissionsregister (via deutschem Portal www.Thru.de) veröffentlicht.

Emissionen unterhalb der berichtspflichtigen Mengenschwelle sind in der Tabelle mit „<“ neben dem Grenzwert aufgeführt.

Luftschadstoffe[Bearbeiten]

Kohlendioxid und Luftschadstoffe des Kraftwerks Datteln (Berichtsjahr 2011)[30]
Kraftwerk Produzierte Strommenge Kohle-verbrauch Kohlendioxid (CO2) Stickoxide (NOx/NO2) Schwefeloxide (SOx/SO2) Kohlen-monoxid (CO) Feinstaub (PM10) Distickoxid (N2O) Benzol (C6H6) Blei (Pb) Chrom (Cr) Nickel (Ni) Queck-silber (Hg) Arsen (As) Cadmium (Cd)
Datteln: Blöcke 1-3 keine Daten verfügbar keine Daten verfügbar 1.650.000.000 kg 1.040.000 kg 1.250.000 kg <500.000 kg 53.000 kg <10.000 kg <1000 kg <200 kg <100 kg <50 kg 40 kg 46 kg <10 kg

Wasserschadstoffe[Bearbeiten]

Wasserschadstoffe des Kraftwerks Datteln (Berichtsjahr 2011)[31]
Kraftwerk Produzierte Strommenge Kohleverbrauch Chloride –Abwasser– Fluoride (als Gesamt-F) –Abwasser– Zink (Zn) –Abwasser– Kupfer (Cu) –Abwasser– Arsen (As) –Abwasser–
Datteln: Blöcke 1-3 keine Daten verfügbar keine Daten verfügbar <2.000.000 kg <2.000 kg <100 kg <50 kg 5,04 kg

Feste Schadstoffe (Verbringung gefährlicher Abfälle)[Bearbeiten]

Feste Schadstoffe (Verbringung gefährlicher Abfälle) des Kraftwerks Datteln (Berichtsjahr 2011) [32]
Kraftwerk Produzierte Strommenge Kohleverbrauch Gesamtabfallmenge Abfall zur Beseitigung Abfall zur Verwertung
Datteln: Blöcke 1-3 keine Daten verfügbar keine Daten verfügbar 126.000 kg 101.000 kg 25.000 kg

Siehe auch[Bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten]

  1. Kraftwerk Datteln. PDF, 8 Seiten Broschüre des Betreibers. Abgerufen am 6. Januar 2013.
  2. Galgenfrist für altes Kraftwerk. In: Kölner Stadt-Anzeiger, 2. November 2012. Abgerufen am 2. November 2012.
  3. Veröffentlichung Zu- und Rückbau - Stand: 29. Juli 2014 (xls, 130 KB). Webseite der Bundesnetzagentur. Abgerufen am 16. September 2014.
  4. Datteln 4 – eines der modernsten Steinkohlekraftwerke der Welt. Webseite von E.ON SE. Abgerufen am 25. Juni 2014.
  5. Steinkohlekraftwerk Datteln (e.on). Webseite des BUND. Abgerufen am 25. Juni 2014.
  6. Fakten zum geplanten Steinkohlekraftwerk in Datteln. Webseite von E.ON Kraftwerke. Abgerufen am 25. Juni 2014.
  7. http://www.eon-kraftwerke.com/info/datteln_kuehlturm.html
  8. Datteln 4 – eines der modernsten Steinkohlekraftwerke der Welt. Webseite von E.ON SE. Abgerufen am 25. Juni 2014.
  9. Kraftwerk Shamrock. Webseite von E.ON SE. Abgerufen am 25. Juni 2014.
  10. Datteln 4 – eines der modernsten Steinkohlekraftwerke der Welt. Webseite von E.ON SE. Abgerufen am 25. Juni 2014.
  11. Quelle nötig
  12. Datteln 4 – eines der modernsten Steinkohlekraftwerke der Welt. Webseite von E.ON SE. Abgerufen am 25. Juni 2014., Deutsche Umwelthilfe: Eon-Kraftwerk Datteln ist nicht zu retten. In: Der Westen, 12. Januar 2011. Abgerufen am 25. Juni 2014.
  13. Datteln 4 – eines der modernsten Steinkohlekraftwerke der Welt. Webseite von E.ON SE. Abgerufen am 25. Juni 2014.
  14. Website des BUND
  15. http://www.bund-nrw.de/themen_und_projekte/energie_klima/kohlekraftwerke/kraftwerksplanungen_nrw/datteln/
  16. http://www.kraftwerk-datteln.com/pages/ekw_de/Neubau/Bauvorhaben/index.htm
  17. Landesentwicklungsprogramm#Nordrhein-Westfalen
  18. Urteil zur Unwirksamkeit des Bebauungsplans für Steinkohlekraftwerk in Datteln. justiz-online. Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen. Abgerufen am 25. Juni 2014.
  19. Urteil zur Unwirksamkeit des Bebauungsplans für Steinkohlekraftwerk in Datteln. justiz-online. Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen. Abgerufen am 25. Juni 2014.
  20. Wilfried Goebels: Teil-Baustopp für Kohlekraftwerk, Westfalenpost, Artikel vom 16. September 2009, zuletzt abgerufen am 25. Juni 2014
  21. http://www1.wdr.de/themen/archiv/sp_kraftwerk_datteln/kraftwerk_datteln114.html Bundesverwaltungsgericht weist Beschwerde ab
  22. Infos zum Kraftwerk – Aktuelles. Webseite der Stadt Datteln. Abgerufen am 25. Juni 2014.
  23. Steinkohlekraftwerk Datteln (e.on). Webseite des BUND. Abgerufen am 25. Juni 2014.
  24. cdu-nrw.de: Zum von der Landesregierung angekündigten Aus für den Kraftwerksneubau in Datteln erklärt der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Lutz Lienenkämper
  25. iz-klima.de Presseanalyse 21.-23. August 2010. PDF, 14 Seiten
  26. NRW-Grüne streiten um Kohlekraftwerk Datteln
  27. 'Eon-Kraftwerk Datteln ist nicht zu retten
  28. rp-online.de 29. Mai 2012: Rot-Grün sucht Datteln-Kompromiss
  29. Emissionsentwicklung 1990 - 2010, Schwermetalle Nationale Trendtabellen für die deutsche Berichterstattung atmosphärischer Emissionen seit 1990, Umweltbundesamt (Excel-Tabelle), 2012
  30. - Emissionsdaten zum E.ON Kraftwerk Datteln
  31. - Emissionsdaten zum E.ON Kraftwerk Datteln
  32. - Emissionsdaten zum E.ON Kraftwerk Datteln

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Kraftwerk Datteln – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

51.6296222222227.3313611111111Koordinaten: 51° 37′ 47″ N, 7° 19′ 53″ O