Datteln

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Dieser Artikel behandelt die Stadt Datteln. Für die Frucht Dattel siehe den Artikel Echte Dattelpalme. Für weitere Bedeutungen siehe Dattel.
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Datteln
Datteln
Deutschlandkarte, Position der Stadt Datteln hervorgehoben
51.6538888888897.341666666666749Koordinaten: 51° 39′ N, 7° 21′ O
Basisdaten
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Regierungsbezirk: Münster
Kreis: Recklinghausen
Höhe: 49 m ü. NHN
Fläche: 66,09 km²
Einwohner: 34.332 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 519 Einwohner je km²
Postleitzahl: 45711
Vorwahl: 02363
Kfz-Kennzeichen: RE, CAS, GLA
Gemeindeschlüssel: 05 5 62 008
Stadtgliederung: 20 Stadtbezirke[2]
Adresse der
Stadtverwaltung:
Genthiner Straße 8
45711 Datteln
Webpräsenz: www.datteln.de
Bürgermeister: André Dora (SPD)
Lage der Stadt Datteln im Kreis Recklinghausen
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Über dieses Bild

Die Stadt Datteln liegt im nördlichen Ruhrgebiet im Nordwesten des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen und ist eine Mittlere kreisangehörige Stadt des Kreises Recklinghausen im Regierungsbezirk Münster.

Geografie[Bearbeiten]

Lage[Bearbeiten]

Datteln liegt südwestlich des Wesel-Datteln-Kanals und der Lippe. Nordwestlich liegt der Naturpark Hohe Mark-Westmünsterland mit der Haard.

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Datteln hat gemeinsame Grenzen mit folgenden Städten: Im Norden, zum Münsterland hin, grenzt Datteln an die Stadt Olfen, nordöstlich an Selm, im Osten an Waltrop, im Süden an Castrop-Rauxel, Recklinghausen sowie im Westen an Oer-Erkenschwick und Haltern am See.

Gemeinsam mit Waltrop und Oer-Erkenschwick bildet Datteln inoffiziell die Region Ostvest.

Stadtgliederung[Bearbeiten]

Karte des Deutschen Reiches 1 : 100.000 des heutigen Dattelner Gebietes Ende des 19. Jahrhunderts;
Ahsen, Horneburg und Ostleven kamen erst 1975 hinzu

Die heutige Stadt Datteln ist aus den Bauerschaften Datteln, Pelkum (Peluchem 890), Meckinghoven (curia Meckinghofan 1188), Hagem (Haginheim 1160), Sutum (Suethem 1188), Wentrup (Venninctorpe 1325), Hachhausen (1344 Hachhusin), Drybern (Driburi, 14. Jh.), Klostern (Knostern 1541) zusammengewachsen.

Datteln verfügt heute über keine offiziellen Stadtteile nach Hauptsatzung, welche eigenständige Rechte genießen, ist jedoch in 22 Statistische Bezirke aufgeteilt, die auch als Stadtbezirke bezeichnet werden und neben einwohnerstarken Kernstadtteilen und den beiden freistehenden Dörfern Horneburg und Ahsen auch spärlich besiedelte Bauerschaften beinhalten. Zum 1. Januar 2009 wurden die Stadtbezirke aufgrund umgesetzter oder geplanter Baugebiete neu geordnet[2], Mitte 2013 hatten diese folgende Einwohnerzahlen:

Bezirks-Nr. Bezirk Bevölkerung[3]
110 Stadtmitte 5.705
120 Hachhausen 5.540
130 Beisenkamp 2.685
140 Hagem 4.513
150 Hötting 3.367
160 Dümmer 3.179
170 Meckinghoven 3.368
180 Im Winkel 659
190 Ahsen 1.088
200 Horneburg 1.590
210 Emscher-Lippe 795
220 Schwakenburg 777
230 Bauerschaft Hagem 200
240 Bauerschaft Losheide 91
250 Bauerschaft Natrop 110
255 Natrop 394
260 Bauerschaft Pelkum 148
270 Bauerschaft Klostern 465
280 Bauerschaft Ostleven 173
290 Bauerschaft Bockum 179
300 Bauerschaft Hachhausen 139
310 Bauerschaft Löringhof 19
  Datteln 35.184

Kernstadtgebiet[Bearbeiten]

An die Stadtmitte schließt sich nach Norden Natrop, nach Nordosten Hötting, nach Südosten Schwakenburg, nach Süden Beisenkamp und nach (Südwesten bis) Westen Hachhausen an. Beisenkamp geht nach Süden in Emscher-Lippe und, westlich davon, Hachhausen in Hagem und dieses schließlich in Dümmer über. Noch weiter südsüdwestlich schließt sich Meckinghoven an. Die genannten Ortsteile bilden mehr oder weniger die Kernstadt Dattelns mit 30.323 Einwohnern.

Etwas abseits, an der Grenze zu Oer-Erkenschwick, liegen jeweils das alte Dorf Horneburg westlich Meckinghovens und die Siedlung Im Winkel westsüdwestlich Hachhausens. Ganz deutlich abseits, im äußersten Norden, liegt schließlich Ahsen. Alle anderen statistischen Bezirke stellen sehr locker besiedelte Bauerschaften dar.[4]

Kuriosum[Bearbeiten]

Ein Teil der Provinzialstraße gehört halbseitig zu Datteln, die andere Hälfte befindet sich auf Waltroper Stadtgebiet. Das zu Datteln gehörende Straßenstück umfasst die Häuser auf der nördlichen Seite der Straße. Am Ortseingang aus Richtung Waltrop befinden sich zwei Ortsschilder. Das in Fahrtrichtung linke weist auf Waltrop, das rechte auf Datteln.

Geschichte[Bearbeiten]

Erstmals erwähnt wurde Datteln 1147 in einem Schreiben von Papst Eugen III., in dem der Papst der Benediktiner-Abtei St. Heribert in Deutz eine Reihe von Besitzrechten bescheinigte, unter anderem an der Kirche in Datteln (in Datlem ecclesiam).[5][6][7] Das Schreiben datiert auf den 17. Juni 1147.

Datteln entwickelte sich im Mittelalter zu einem der größten Kirchspiele des Vests Recklinghausen. Keimzelle der Stadt ist die Kirchengemeinde St. Amandus. In dieser wuchs u.a. der spätere Bischof von Münster, Reinhard Lettmann, auf.

Aus Höfen, die in dieser Zeit von Grundherren als Lehen vergeben wurden, entwickelten sich im Laufe von Jahrhunderten ca. 100 selbständige Höfe. Datteln war dadurch sehr von Landwirtschaft geprägt, obgleich auch das Handwerk zu florieren begann; so wies Datteln zu dieser Zeit etwa folgende Handwerksbetriebe auf:

Schließlich ging gegen Ende des 19. Jahrhunderts der Ausbau des Wasserstraßennetzes voran. So wurde am 11. August 1899 der Dortmund-Ems-Kanal von Kaiser Wilhelm II. freigegeben. 1914 geschah dies mit dem Datteln-Hamm-Kanal und der Anbindung an den Rhein-Herne-Kanal. 1930 wurde auch der Wesel-Datteln-Kanal angeschlossen.

Etwa im selben Zeitabschnitt stieg die Einwohnerzahl nach der Eröffnung der Zeche Emscher-Lippe im Jahre 1906 von rund 3500 (zur Jahrhundertwende) auf etwa 20.000 (1920) an. Aus dieser Entwicklung resultierte die Gründung der kruppschen Beisenkampsiedlung.

Im Rahmen der Besetzung des Ruhrgebiets kam es im Dattelner Lutherhaus zu einer als Dattelner Abendmahl bekannt gewordenen Szene, als ein französischer Offizier und der stellvertretende Ortsvorsteher des Amts Datteln gemeinsam das Abendmahl empfingen. Dieses Erlebnis war einer der Anstöße, die den Offizier Etienne Bach zur Gründung des Christlichen Friedensdienstes inspirierten.[8]

Typische Zechenhäuser an der B 235

1928 erhielt Datteln vom Preußischen Staatsministerium die Erlaubnis, ein Wappen zu führen, das bis heute das Stadtwappen darstellt.

Am 20. April 1936 bekam Datteln aufgrund seiner Größe, seiner wirtschaftlichen Bedeutung, der Verkehrslage und kulturellen wie auch sozialen Einrichtungen das Recht, sich „Stadt Datteln“ zu nennen.[9]

Insbesondere am Ende des Zweiten Weltkriegs kam es zu verheerenden Zerstörungen mit vielen Todesopfern, vor allem durch die Bombenangriffe der vorrückenden Alliierten am 7., 9. und 14. März 1945. Auch sprengten deutsche Truppen alle Brücken (Taktik der verbrannten Erde).

Bereits im Jahre 1946 wurde unter britischer Besatzung ein Erholungsheim für Bergmannskinder eröffnet, das später die Vestische Kinder- und Jugendklinik Datteln werden sollte. Die Kinderklinik wurde unter der Leitung des Pädiaters Prof. Dr. Heinrich Rodeck und mit Unterstützung des langjährigen (1967–1992) Bürgermeisters Horst Niggemeier, der dazu u. a. seine Beziehungen zum NRW-Gesundheitsminister Hermann Heinemann (und seiner Vorgänger) nutzte, ausgebaut und erlangte internationale Anerkennung durch ihre Kompetenz in der Kinderheilkunde. 1974 konnte zudem ein Neubau des St.-Vincenz-Krankenhauses in der Stadtmitte eingeweiht werden.

Mit der Ansiedlung des Unternehmens Ruhr-Zink (Zinkelektrolyse) im Jahre 1968 gewann Datteln wirtschaftlich an Stärke. Bereits 1971 folgte die Firma Rheinzink, die ein Zinkwalzwerk betreibt. Ruhr-Zink schloss im Dezember 2008 seine Zinkhütte.

Im Rahmen seiner Bemühungen, das von Bergbau und Binnenschifffahrt geprägte Datteln bekannt zu machen, hob der damalige Bürgermeister Horst Niggemeier Datteln als größten Kanalknotenpunkt Europas hervor, rief Anfang der 1970er Jahre das Dattelner Kanalfestival ins Leben, ließ den Schlagersänger Sven Olson das Lied Komm’ mal mit zum Dattelner Kanal produzieren und einen westfälischen Korn mit dem Namen Dattelner Kanalwasser brennen.

Bürgermeister Niggemeier initiierte auch die Städtepartnerschaft mit der englischen Bergbaustadt Cannock, Staffordshire, in Mittelengland (in der Nähe Birminghams) und zu Zeiten der Wende 1990 die innerdeutsche Städtepartnerschaft mit Genthin im späteren Bundesland Sachsen-Anhalt.

Mit der Schließung der Zeche Emscher-Lippe ging 1972 Dattelns Bergbautradition vorläufig zu Ende. Sie keimte aber im Jahr 1983 noch einmal auf, als der Schacht An der Haard 1 in Betrieb genommen wurde. Er wurde 2001 stillgelegt.

Eingemeindungen[Bearbeiten]

Am 1. Januar 1975 wurden Ahsen (heutige Stadtteile Ahsen und Ostleven) und Horneburg eingemeindet.[10]

Ausgliederungen[Bearbeiten]

Am 1. April 1926 wurde ein Gebiet mit etwas weniger als zehn Quadratkilometern an die neue Gemeinde Oer-Erkenschwick abgetreten.[9]

Politik[Bearbeiten]

Stadtrat[Bearbeiten]

Rathaus

Zum Rat der Stadt gehören 38 Ratsfrauen und Ratsherren.

  • SPD 16 Sitze
  • CDU 13 Sitze
  • Wählergemeinschaft Die Grünen Datteln 4 Sitze
  • FDP 1 Sitz
  • Dattelner Stadt-Partei (DSP) 1 Sitz
  • DIE LINKE. 2 Sitze
  • Unabhängige-Bürger-Partei (UBP) 1 Sitz

Ergebnisse der Kommunalwahlen ab 1975[Bearbeiten]

In der Liste[11][12][13][14][15] werden nur Parteien und Wählergemeinschaften aufgeführt, die mindestens 1,95 Prozent der Stimmen bei der jeweiligen Wahl erhalten haben.

Jahr SPD CDU Grüne FDP Linke UBP DSP
1975 54,5 39,9 5,6
119791 50,0 36,5 10,0 3,5
1984 53,1 33,0 11,4 2,5
1989 54,0 32,8 9,9 3,1
1994 51,7 30,9 8,9 2,7 5,8
1999 37,1 43,0 9,9 3,8 6,2
2004 44,1 34,2 7,8 5,7 8,1
2009 37,7 35,4 9,5 6,8 5,8 4,8
2014 41,5 35,2 9,7 3,2 4,2 3,5 1,8
1 1979: SPD: 50,03 %, WG Grüne: 9,97 %

Wappen[Bearbeiten]

Das Wappen der Stadt wurde von der ehemaligen Landgemeinde Datteln übernommen, genehmigt vom Preußischen Staatsministerium am 20. Dezember 1928.[16] Der silberne Ring ist das Siegel des Dattelner Eingesessenen Goswin genannt Vrydach de Datlen, mit dem er eine Urkunde von 1325 über den Besitz des Bischofs h. Amandus über das Beckerapener (heute Horneburger Feld) Hauses Hubbert als Zeuge besiegelte.[17] Das schwarze Kurkölnische Kreuz auf silbernem Grund erinnert an die Herrschaft durch Kurköln.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Die Pfarrkirche St. Amandus ist ein denkmalgeschütztes Kirchengebäude, dessen Ursprünge bis in das 12. Jahrhundert reichen.

Museen[Bearbeiten]

Hermann-Grochtmann-Museum

Das Hermann-Grochtmann-Museum bietet eine umfangreiche Sammlung zur Stadtgeschichte. Es befindet sich im denkmalgeschützten Dorfschultenhof direkt neben dem Rathaus.

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten]

Gesellschaftliche Höhepunkte sind zwei alljährlich stattfindende Feste: der Dattelner Mai und das Kanalfestival (seit 1969).

Jedes Jahr findet an Christi Himmelfahrt das Kinderfest der Freiwilligen Feuerwehr Datteln und am Vortag eine Ü-30-Party auf dem Hof der Feuer- und Rettungswache Datteln statt.

Seit 2007 steigt einmal im Jahr das Underground-Metal-Festival Mercenaries Metal Meeting, das zusammen mit Dattelner Jugendlichen organisiert wird.

Immer zum Wochenende um die erste urkundliche Erwähnung Dattelns findet am Hermann-Grochtmann-Museum das mittelalterliche Dorffest Anno 1147 statt.

Ein sportlicher Höhepunkt ist das große Reit- und Springturnier, das am dritten August-Wochenende auf dem Gelände des Ländlichen Reit- und Fahrvereins Datteln e. V. stattfindet.

2005 und 2006 fand im Hafen der aus Oer-Erkenschwick abgewanderte Triathlon Haardman statt. Da es an Sponsoren fehlte, wurde diese Veranstaltung 2007 nicht fortgesetzt.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten]

Hafenbrücke über den Dortmund-Ems-Kanal

Von Datteln aus ist die Bundesautobahn 2 (A 2/E 34) über die Bundesstraße 235 erreichbar. Die Anschlussstelle Henrichenburg liegt knapp sechs Kilometer vom Stadtzentrum entfernt in südwestlicher Richtung. In Gegenrichtung führt die Bundesstraße 235 weiter nach Olfen. Mit anderen Nachbarorten ist Datteln über Landesstraßen verbunden.

Die Hamm-Osterfelder Bahn dient auf ihrem Dattelner Abschnitt seit 1983 nur noch dem Güterverkehr. Der öffentliche Personenverkehr erfolgt über die Straße, Betreiberin der Buslinien ist die Vestische Straßenbahnen GmbH im Verkehrsverbund Rhein-Ruhr.

Das Kanalkreuz Datteln ist der größte Kanalknotenpunkt der Welt. Die Kanal-, Hafen- und Schleusenanlagen auf Dattelner Gebiet umfassen insgesamt 17 km Länge. In diesem auch Dattelner Meer genannten Wasserverkehrsknoten werden drei Kanäle zusammengeführt:

Am Ort befindet sich das Wasserstraßen-Neubauamt der Direktion West der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes,

Durch Datteln führen zwei Radfernwege, die Dortmund-Ems-Kanal-Route und der Rundkurs Ruhrgebiet.

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten]

Bekannte Unternehmen mit Sitz in Datteln: das Kettenwerk Becker-Prünte, die Zimmerei Holzbau-Pieper, Titanzink-Hersteller Rheinzink mit einem Walzwerk, der Trockenmörtel-Hersteller und Bauchemie-Produzent Deitermann, die Baugesellschaft Zabel (seit 2007 in Castrop-Rauxel ansässig), sowie die bundesweit tätige, bereits 1889 gegründete Wirtz Druck GmbH, die die erste Dattelner Zeitung verlegt und gedruckt hatte.

Die Vestische Caritas-Kliniken GmbH ist Trägerin des St. Vinzenz-Krankenhauses Datteln und der Vestischen Kinder- und Jugendklinik sowie weiterer stationärer und ambulanter Einrichtungen in der Umgebung. Mit 2825 Beschäftigten (2009[18]) ist die GmbH zugleich eine große Arbeitgeberin in Datteln. Ein weiterer großer Arbeitgeber ist das Kraftwerk Datteln, das 20 Prozent des deutschen Bahnstroms erzeugt. Seit 2007 entsteht ein neues E.ON-Steinkohle-Kraftwerk mit einer Leistung von 1100 MW. Im September 2009 wurde für das Kraftwerk ein teilweiser Baustopp verhängt.[19] Nach Fertigstellung soll das bisherige Kraftwerk zurückgebaut werden. Der Discounter Aldi-Nord ist mit einer seiner Regionalniederlassungen in Datteln ansässig zuzüglich eines großflächigen Zentrallagers.

Technisches Hilfswerk Datteln[Bearbeiten]

Der Technische Zug des THW Datteln besteht aus zwei Bergungsgruppen und der Fachgruppe Wassergefahren. Außerdem ist dort eine Örtliche Gefahrenabwehr (öGA) Hochwasserschutz stationiert worden.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

In Datteln geboren[Bearbeiten]

Mit Datteln verbunden[Bearbeiten]

  • Robert Schmohl (1855–1944), Architekt, baute die Siedlung Beisenkamp in Datteln
  • Reinhard Junge (* 1946), Autor von Kriminalromanen, schrieb 1988 Das Ekel von Datteln
  • André Michael Toschke (1972–2011), Mediziner und Professor für Biometrie mit Schwerpunkt Beobachtungsstudien
  • Dennis Wolf (* 1978), Bodybuilder, lebt in Datteln

Träger der Stadtplakette Datteln[Bearbeiten]

  • 1974: Pfarrer Emanuel Wethmar († 17. Februar 1998)
  • 1978: Heinrich Speeck († 25. Dezember 1995)
  • 1983: Dr. med. Georg Toschke († 21. Dezember 1988)
  • 1989: Walter Sauer († 5. Juli 1991)
  • 1993: Lieselotte Feldtmann († im November 2011)[20]
  • 1993: Sybille Hahne († 6. Oktober 2012)[21]
  • 2009: Gertrud Ritter

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

Sonstiges[Bearbeiten]

  • Das Minenjagdboot Datteln (M 1068) (→ Frankenthal-Klasse) der Bundesmarine trägt den Namen der Stadt.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Datteln – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Datteln – Reiseführer

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bevölkerungszahlen auf Basis des Zensus vom 9. Mai 2011. Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW), abgerufen am 3. September 2014. (Hilfe dazu)
  2. a b Stadtbezirke auf datteln.de
  3. Stand 31. Juli 2013 , Einwohnerzahlen nach Stadtbezirken (PDF; 48 kB) auf datteln.de
  4. Karte der statistischen Bezirke Dattelns (PDF; 700 kB)
  5. H. Grochtmann, Geschichte des Kirchspiels Datteln von den Anfängen bis zu Gegenwart. Datteln, Ahsen, Horneburg (Datteln o.J. [1951]), 15.
  6. Hermann Grochtmann, Geschichte des Kirchspiels Datteln von den Anfängen bis zur Gegenwart. Datteln, Ahsen, Horneburg. Schriftenreihe zur Geschichte der Gemeinden Datteln, Oer-Erkenschwick, Ahsen und Flaesheim, Bd. I (Datteln o.J. [1951]).
  7. Krause, H., Die Urkunde von 1147: Die erste schriftliche Erwähnung Dattelns, in: Datteln 1147-1997. Beiträge zur Geschichte, Datteln 1997, 13-23.
  8. Der Amtmann war ausgewiesen, sein Stellvertreter somit der De-facto-Ortsvorsteher. Siehe Dattelner Abendmahl (PDF)
  9. a b  Stephanie Reekers: Die Gebietsentwicklung der Kreise und Gemeinden Westfalens 1817–1967. Aschendorff, Münster Westfalen 1977, ISBN 3-402-05875-8, S. 225.
  10.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- u. Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen u. Reg.-Bez. vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 316.
  11. Verzeichnisse der Kommunalwahl-Ergebnisse des Landes Nordrhein-Westfalen (LDS NRW) von 1975 bis 2009
  12. Wahlprofil des Landesamtes für Datenverarbeitung und Statistik NW
  13. Wahlergebnisse 1999 (PDF; 5,9 MB)
  14. Wahlergebnisse 2004 (PDF; 7,0 MB)
  15. Wahlergebnisse 2009 (PDF; 3,5 MB)
  16. Wappenbeschreibung auf dem städtischen webauftritt: http://www.datteln.de/1_Stadtinformation/Wappen.htm
  17. Anton Jansen: „Die Gemeinde Datteln. Ein Beitrag zur Geschichte des Vestes Recklinghausen“ (1881), online: Pfarrer Jansen über Horneburg 1 §3 „Die Bauerschaften und Bauernhöfe“, (16)
  18. Kennzahlen, 2009-2008. Vestische Caritas-Kliniken GmbH, abgerufen am 6. September 2011.
  19. Artikel in der taz zum Thema
  20. [Datteln.de http://www.datteln.de/index.asp?db=359&form=detail&id=299]
  21. [Sybille Hahnes Leben und Tod http://rhein-main-erleben.de/Sibylle-Hahne-tod.html]